Montenegro
Gurdić

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40 travelers at this place:

  • Day401

    ... zwei Tage zuvor hieß es 1.000 Stufen musst du gehen. Heute waren es dann mal 1.400 Steile Stufen oder wahlweise Geröll😓 8€ mussten wir für die Plackerei auch noch zahlen.

    Doch es hat sich gelohnt, schon der Aufstieg mit den atemberaubenden Ausblicken, waren unbezahlbar. Es waren zwar gefühlt 30 Grad und Sonne pur und wirklich Schweißreibend aber besser als Regen 😉

    Als wir nach 40 Minuten oben ankamen, trafen wir Julian der schon das 8 mal dort oben war und daher alle geheimen Wege kannte. Doch dieser war wirklich suspekt, wie sind durch ein Fenster der alten Stadtmauer gestiegen um eine steile Felsenwand runter klettern um zu einer kleinen Kapelle zu gegangen, in dem ein Esel wohnte - verrückt. Auf dem Weg hab es noch lauter Ziegen und Katzen. So schön😍

    Doch das beste kam noch. Wir sind noch ein Stück weiter hoch um in einer kleinen Hütte Essen zu gehen. Frischer Ziegenkäse stand auf dem kleinen Holzschild. Als wir dort ankamen, stolperte uns schon ein betrunkener Wirt entgegen, mit schlechtem Englisch. Doch Gastfreundlich war er wirklich. Es gab frischen Ziegenkäse, einen Schnaps und trocken Brot. Es ähnelte 'Dinner for One" herrlich dieser Typ
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  • Day3

    Kotor, Montenegro

    September 9 in Montenegro

    Kotor, mais uma vila mediaval lindíssima, à beira mar, com montanhas à volta e uma muralha de mais de 4 km que sobe alto nas montanhas.

    Depois de mais de duas horas de caminho, algum trânsito na fronteira para Montenegro e uma entrada em grande pela zona dos pesadas que nos obrigou a fazer inversão de marcha num sentido único na fronteira, recebi mais um carimbo no meu passaporte.
    Almoçamos no centro da mediaval e subimos a muralha sem o Ricky que preferiu ir dar um mergulho em vez de suar em bica numa subida íngreme sem sombra com mais de 33graus, para ver uma vista única da vila e tirar uma fotos. Parte da descida tive que a fazer descalça porque já estava a ficar com bolhas por causa dos chinelas.
    Ao contrário de Dubrovnik está cidade cheira a merda de gato, são centenas de gatos abandonados por toda a parte e aliás é um símbolo da própria cidade.

    Por volta das 17h, seguimos a correr para Budva a meia hora de Kotor, na expectativa de ver o pôr do sol. Foi uma visita relâmpago, chegar, entrar na vila mediaval, tirar umas fotos com o sol que se escondia atrás da montanha e principalmente beber uma cerveja numa zona sossegada junto às muralhas, provavelmente o melhor momento em Budva.

    Na volta, jantámos em kotor e ainda apanhamos um susto antes de chegar à fronteira porque estávamos em excesso e a polícia mandou nos parar, mas felizmente apenas pediram nos para abrandar. Mas valeu o ataque de riso na fronteira, porque com a noite, a polícia só conseguia ver 3 pessoas no carro, o Ricky estava de boca fechada.

    Desde 2006, que Montenegro declarou a sua independência à Sérvia e apesar de não fazer parte da união europeia, pediu a moeda emprestada. Desde então ainda não definiram a sua própria moeda.
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  • Day11

    Perast, 'Jewel in the crown'

    September 30 in Montenegro

    Weg uit Herceg Novi stoppen we in Perast, ‘Jewel of bay of Kotor’. Super klein authentiek dorpje, met 2 bijhorende historische eilandjes waar bussen toeristen recht naar toe gevaard worden. Wij dus niet naar die eilandjes: kiezen ervoor om 100 m verder moederziel alleen, in alle rust, weg van de kudde toeristen, te eten aan het water. 🍝Read more

  • Day69

    Kotor, Montenegro

    November 18 in Montenegro

    Am nächsten Morgen ging unser erster Weg in ein Informationszentrum in Kotor, da wir an der Grenze und in Blogs gelesen hatten, dass wir uns innerhalb von 24 Stunden im Land anmelden musste um irgendwelche Steuern zu bezahlen. Wir wurden direkt in ein Registratur Zentrum weitergeleitet, waren jedoch wenig erfolgreich, da uns die notwendigen Daten leider fehlten. Auf die Frage was passiere wenn wir uns nicht meldeten, sagte uns die sehr kompetente Mitarbeiterin, dass sie keine Ahnung hätte :D Dieses Problem wollten wir deshalb später lösen.

    Bis zu unserem Check in im Air BnB hatten wir noch etwas Zeit, so dass wir noch ein bisschen durch die Altstadt schlenderten, die gespickt mit kleinen Gässchen, Souvenirshops, Ledershops, Katzen und … Deutschen war. Kurz zuvor hatte ein Kreuzfahrtschiff den Hafen erreicht.

    Gegen 12 Uhr konnten wir dann unsere Bleibe bei Goran beziehen. Die Straße zum Apartment auf einem Berg war wirklich spektakulär, da es sowohl steil als auch eng war, aber durch das Auftreten von gleich zwei Campervans war die Vorfahrt auf unserer Seite :P Vom Apartment aus hatte man einen wunderschönen Blick auf das Tal in dem Kotor liegt. Und auch die Räumlichkeiten waren für uns vier optimal – 2 Schlafzimmer, Wohnzimmer mit Küche und zwei Bäder inkl. Waschmaschine. Und damit startete der Waschmarathon, der mit hängender Wäsche in allen Zimmern endete.

    Und da war er! Der bereits vermisste Ofen! Und damit war klar, welche Art von Essen es in den nächsten drei Tagen geben wird. Wir entschieden uns am ersten Abend für eine Lasagne mit Spinat und Aubergine. Nach einem gemeinsamen Einkauf, schnippeln und warten, saßen wir dann zu viert um den Esstisch und fühlten uns ganz merkwürdig. Denn ein richtiger Tisch in einer Wohnung war bereits jetzt seltsam geworden.

    Der Rest des Abends wurde mit dem zweiten vermissten Gegenstand genossen: dem Fernseher. Schnell die Festplatte angeschlossen und ein Film auf Englisch ausgewählt.

    Tag 70: Nach einem gemütlichen Frühstück machten wir uns wieder auf Richtung Altstadt von wo aus wir die Festung St. Jean erklimmen wollten. Bereits von unten sieht sie richtig cool aus, weil man sie erst auf den zweiten Blick erkennt, denn die Festung scheint aus demselben Steinen gemacht wie der felsige Berg dahinter. Und so erklommen wir die knapp 1.300 Stufen bis wir die Festung, bereits etwas außer Atem, erreichten. Es war ein traumhafter Ausblick auf Kotor und das Meer und wir konnten von oben sogar unsere Unterkunft entdecken.

    Als wir die 1.300 Stufen wieder hinabgingen überfiel uns der Cappuccino-Durst, so dass unser nächstes Ziel klar war. Da die Preise in der Altstadt aber sehr überteuert waren, haben wir uns außerhalb der Stadtmauer etwas gesucht. Dort gab es leckeren Cappuccino und Schokokuchen. Ganz frischen Schokokuchen von diesem Tag, was dem Besitzer wichtig war mehrfach zu betonen.

    Der Besitzer war super nett und wiedersprach dem was uns vorab auf diversen Internetseiten gesagt wurde und zwar dass wir die Einheimischen nie auf Sprache, Religion und Politik ansprechen sollten. Denn er erzählte uns bereits nach kürzester Zeit von sich aus einiges über die jugoslawische Geschichte, was wirklich interessant war.

    Auf dem Rückweg haben wir an den Marktständen, die entlang der Promenade aufgereiht waren Halt gemacht um Zutaten für unser Abendessen zu kaufen: Wraps mit Blumenkohl-/ Käsefüllung – hört sich zunächst vielleicht seltsam an, aber es war unglaublich lecker was Elina und Karl uns da zauberten.

    Diesmal konnten wir den Abend in einer Wohnung schon wieder mehr genießen und verbrachten ihn mit fernsehen, skypen und ganz viel auf dem Sofa chillen und mit WLAN im Internet surfen.

    Tag 71: Und dann war der Tag gekommen, der der eigentliche Auslöser für die Anmietung des Air BnB war. Der Tag an dem zu jeder Zeit eine 100 %ige Regenwahrscheinlichkeit angesagt war, die sich auch bewahrheitete! Es hat geschüttet wie aus Kübeln und nicht mehr wieder aufgehört. Wie wir am nächsten Tag von Goran erfuhren, regnete es so stark, dass die komplette Altstadt knietief im Wasser stand, so dass Goran nicht einmal arbeiten gehen konnte.

    Unserem Schicksal - zum Glück innerhalb einer Wohnung – ausgeliefert, chillten wir den kompletten Vormittag und Mittag und schauten Filme. Als der Regen ein bisschen nachließ und wir alle schon den Rappel bekamen, obwohl wir Yoga etc. bereits hinter uns hatten, wagten wir uns aus unserem Apartment hinaus um einkaufen zu gehen. Entgegen Gorans Rat gingen wir zu Fuß und passierten neu entstandene Bäche auf der Straße, Seen in Vorgärten und einen reißenden braunen Fluss der zuvor ein kleines Bächlein war. Beinahe konnten wir dem Regen entrinnen, doch auf dem halben Weg zurück ging es wieder los.

    Und schon fielen wir zurück in unseren Chillmodus, der nur durch kochen, essen und skypen unterbrochen wurde. Da der Regen niemals zu enden schien, entschieden wir uns Goran zu fragen ob wir eine weitere Nacht bleiben könnten, was selbstverständlich kein Problem war.

    Tag 72: Glücklicherweise stellte sich heraus, dass dieser Tag doch um einiges besser werden sollte als am Vortag noch gedacht, so dass wir uns nach dem Frühstück entschiedenen einen Tagesausflug zu wagen. Wir wollten den Nationalpark Lovcen, das Mausoleum of Petar II Petrovic und die ehemalige Hauptstadt Cetinje sehen. Eigentlich war gedacht den Park über Budva zu umfahren, aber Goran empfahl uns den direkten Weg zu nehmen, der sich in Serpentinen den Berg hinaufschlängelt, da man einen gigantischen Ausblick auf die Bucht von Kotor hatte. Der Weg war wirklich sehr schön und lohnte sich, auch wenn es oben angekommen bereits etwas neblig wurde.

    Also wollten wir weiter zum Mausoleum, das mitten im Park liegt. Zunächst dachten wir die Straße sei aufgrund des Regens etwas matschig geworden, aber entschieden uns gemeinsam weiter zu fahren. Später stellte sich heraus, dass die Straße gerade neu gemacht wird und wir somit beinahe die komplette Strecke auf unbefestigter Straße gefahren sind, was für die Nerven nicht besonders gut war.

    Und dann war er plötzlich da. Wenn auch nur in kleinen Mengen am Straßenrand, aber nicht zu übersehen! Der Schnee! Und damit war die Entscheidung gefallen nicht noch weiter ins Landesinnere zu fahren sondern in den nächsten Tagen weiter in den Süden. Wir hätten wirklich nicht gedacht, dass er uns schon so nah ist.

    Kurz vorm Mausoleum wurde zudem die Straße etwas glatt, so dass unsere beiden Schweden mit ihren alten Sommerreifen nicht weiter kamen. Zu viert erklommen wir gemeinsam mit Freudolin den Berg, der komplett im Nebel versunken war. Wir stiegen die 461 Stufen bis zum Mausoleum hinauf, dass auf einem der beiden höchsten Gipfel des Nationalparks liegt. Oben angelangt befanden wir uns über dem Nebel, so dass wir das Mausoleum erkunden konnten, doch leider blieb uns der versprochene Blick bis nach Italien verwehrt.

    Dieser Aussichtspunkt ist bei klarer Sicht bestimmt gigantisch.

    Dann ging es weiter nach Cetinje. Auch hier waren wir leider enttäuscht, da wir kein schönes Fleckchen finden konnten. Da wir gelesen hatten, dass diese Stadt um einiges schöner sei, als die derzeitige Hauptstadt Podgorica, war diese somit ebenfalls abgeschrieben. Mit Einkäufen für eine Pasta im Gepäck kehrten wir wieder zurück in unsere Unterkunft in Kotor und verbrachten unseren letzten Abend mit einem Doppeldate. Denn wir lernten von Karl und Elina, dass es sich um ein Date handelt sobald zwei Gänge serviert werden. Somit folgte auf die Pasta eine Käseplatte mit Crackern.
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  • Day36

    Kotor

    July 15, 2016 in Montenegro

    Kotor is located along one of the world’s most beautiful bays even the cruise ships and dock in Kotor.

    The Old City of Kotor is a well preserved urbanization typical of the middle Ages, built between the 12th and 14th century. Medieval architecture and numerous monuments of cultural heritage have made Kotor on the UNESCO’s World Natural and Historical Heritage Site list.

    We walked around the lovely tiny laneways and in and out of the old buildings for a hour or two and of course a stop for coffee.
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  • Day10

    Deseti stupanj (1/2): Kotor

    September 10 in Montenegro

    240 km über 9,5 Stunden
    Enttäuscht von der vorherigen schlechten Nacht weckten uns Reisende aus Mannheim und luden uns zum Tee ein. Bei einem netten Gespräch erfuhren wir, dass die Beiden selbstständig sind und sich regelmäßig nach 3 Monaten harter Arbeit auch 3 Monate Urlaub gönnen. Auf unserer geplanten Route kamen sie uns auf dem Nachhauseweg entgegen. 🏞
    Am montenegrinischen Grenzübergang mussten wir 45 min anstehen um zu unseren nächsten Ziel, der Hafenstadt Kotor, zu gelangen. 🛂
    Nach Besichtigung der schönen Altstadt und einer kleinen Stärkung machten wir uns schon auf die Weiterreise. Kurz zuvor erstanden wir bei einer Bäckerei unglaublich günstige und schmackhafte Ware. Wir sind der Meinung, dass der Verkäufer sich verrechnet haben muss. 🍰
    Auf dem Weg nach Albanien passierten wir viele Bettenburgen und die dazugehörigen Strände. Das war kein schöner Anblick. 🏙
    Auf der gesamten Küstenstraße kamen uns alte polnische Autos mit Aufklebern entgegen. Wir fragten uns, was es damit auf sich hat und das sollte uns schon bald beantwortet werden. 🚐
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  • Day3

    Kotor

    September 21, 2016 in Montenegro

    Kotor ist eine Hafenstadt am Meer und wie wir fanden ein kleines Dubrovnik. Auch Kotor verfügt über eine Stadtmauer, die hier jedoch in die Berge integriert wurde und am höchsten Punkt eine wundervolle Aussicht auf die Bucht bietet.
    Der Aufstieg dauert circa 45 min und kann einen ganz schön aus der Puste bringen. Die Innenstadt am Fuße der Mauer ist sehr verwinkelt und hat viele kleine Läden und Restaurants zu bieten.
    In Kotor legen auch oft Kreuzfahrtschiffe an. In unserem Fall waren es zwei mit jeweils über 3.000 Passagieren. Ganz schön viele Menschen, die den kleinen Ort heimsuchten. Vom Tourismus scheint Kotor jedoch zu leben, jedenfalls war hier alles teurer als im Rest des Landes.
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You might also know this place by the following names:

Gurdić, Gurdic

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