Montenegro
Kotor

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43 travelers at this place:

  • Day401

    ... zwei Tage zuvor hieß es 1.000 Stufen musst du gehen. Heute waren es dann mal 1.400 Steile Stufen oder wahlweise Geröll😓 8€ mussten wir für die Plackerei auch noch zahlen.

    Doch es hat sich gelohnt, schon der Aufstieg mit den atemberaubenden Ausblicken, waren unbezahlbar. Es waren zwar gefühlt 30 Grad und Sonne pur und wirklich Schweißreibend aber besser als Regen 😉

    Als wir nach 40 Minuten oben ankamen, trafen wir Julian der schon das 8 mal dort oben war und daher alle geheimen Wege kannte. Doch dieser war wirklich suspekt, wie sind durch ein Fenster der alten Stadtmauer gestiegen um eine steile Felsenwand runter klettern um zu einer kleinen Kapelle zu gegangen, in dem ein Esel wohnte - verrückt. Auf dem Weg hab es noch lauter Ziegen und Katzen. So schön😍

    Doch das beste kam noch. Wir sind noch ein Stück weiter hoch um in einer kleinen Hütte Essen zu gehen. Frischer Ziegenkäse stand auf dem kleinen Holzschild. Als wir dort ankamen, stolperte uns schon ein betrunkener Wirt entgegen, mit schlechtem Englisch. Doch Gastfreundlich war er wirklich. Es gab frischen Ziegenkäse, einen Schnaps und trocken Brot. Es ähnelte 'Dinner for One" herrlich dieser Typ
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  • Day15

    Kotor the cat capital

    April 28 in Montenegro

    Kotor is a town in Montenegro that reminds me of a Norwegian Fjord. We only had a half day here and there is not a great deal to see here as this port is a relatively new entry to the cruising calendar. Apparently Kotor is known for its cats, although i think I saw more in Dubrovnik.

    There was a fortress you could walk up to but at 1350 steps on an uneven path, I decided to let Brad have the privilege of doing the climb (charged him €8 too). He said it was fairly strenuous and at one point he was crawling up on his hands and knees ( so he says, although he didn't take a photo of that bit so he may be exaggerating???). I found myself a cafe with WiFi so i could send emails and my blog.

    Bought a couple of small souvenirs, wandered along the city walls (all these old European cities seem to have walls surrounding them), back on the ship and sailed out. Next port is Venice and as I am writing this we are just cruising into Venice and it looks amazing!!!
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  • Day50

    Kotor ... wir sind begeistert

    June 4 in Montenegro

    Nach unserem kurzen Abstecher nach China 🇨🇳 ... wir sind über die Mauer gelaufen 🤣, geht’s heute weiter. Bye bye 👋 Kroatien und willkommen Montenegro! Ein weiteres Land auf unserer Balkantour, was wir bisher noch nie besucht haben und von dem wir recht wenig wissen. Wir sind also gespannt was uns erwartet 🤙.

    Nach einem Großeinkauf wenige Kilometer vor der Grenze 🚧, ging es dann in ein neues Abenteuer. Nachdem die Grenzübertritte nach Bosnien Herzegowina ratz-fatz verliefen, mussten wir sowohl bei den Kroaten, als auch den Montenegrinern etwas in der Schlange stehen. Da wir ja einen Bus - „einen VW Bus“ fahren, durften wir sogar die Busspur 🚌🚐 nutzen 😉💪.

    Am Camp ⛺️ in der Kotor Bay angekommen, haben wir soeben den letzten freien „offiziellen“ Platz ergattert 😅 ... Glück gehabt! Am nächsten morgen ging es dann für uns mit dem Bus 🚎 (mal wieder richtig günstig, zumindest für unsere Verhältnisse, für 1,30 €) gute 30 Minuten die Kotor Bay entlang. Wir hatten uns eine Free-Walking-Tour rausgesucht, um ein wenig über Stadt/Geschichte und Leute kennenzulernen. Da die Altstadt klein und schnuckelig ist, war unsere Tour nach gut einer Stunde beendet und wir schlenderten noch ein wenig durch die Gassen.

    In Kotor gönnten wir uns sogar den Spaziergang über die Stadtmauer ... es ist noch kostenlos 🤣. Unser Guide scherzte, „Game of Thrones“ war noch nicht in Kotor, danach kostet es auch Eintritt. Eine ganz klare Anspielung an Dubrovnik, da Kotor als das „kleine“ Dubrovnik bezeichnet wird.

    Wir sind jedenfalls schwer begeistert! Nicht so viele Menschenmassen, kleine Straßen/Gassen zum Bummeln, überall nette Cafés und Pubs und nicht so eine Hektik und Gedränge überall. Natürlich gibt es auch hier Reisegruppen, aber es ist immer nur ein Kreuzfahrtschiff 🛳 in der Bucht und sie sind deutlichst kleiner als in Dubrovnik oder Split.

    Was uns ganz besonders gut gefällt, ist das Bergpanorama 🏔⛰ um die Kotor Bay herum und über der Altstadt thront die alte Festung 🏰 ... ein wirklich tolles Bild bereits von unten und morgen, dank Insider Tipp von einer Bekanntschaft aus Sarajevo, geht es über einen Wanderweg durch den Hintereingang auf die Festung hinauf 😉. Mal schauen 👀 was der Ausblick von oben hergibt.

    Schaut auch gerne mal bei uns aus Instagram #finnweltenbummler vorbei!
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  • Day51

    Gegen Mittag ging es heute erneut mit dem Bus 🚌 vom Campground 🏕 nach Kotor. Gemeinsam mit einem weiteren Travel-Couple, wollten wir von der Rückseite her die Festung 🏰 von Kotor bezwingen.

    Schnell hatten wir den richtigen Weg gefunden und marschierten 👫 stetig bergauf. Mit jeder weiteren Serpentine, wurde die Aussicht besser. Je höher wir kamen, umso mehr Ziegen 🐐, Kühe 🐄 und Esel kreuzten unseren Weg. Man fühlt sich ein wenig wie bei „Heidi“ auf der Alm ... so schön und vor allen Dingen ruhig.

    Als wir die Überreste alter Höfe und eine kleine Kapelle erreichten, sahen wir in der Ferne bereits unser Ziel „the hole in the wall“ 🤣! Ja - das ist unser Ernst 😎, wir erobern die Festung von Kotor durch ein Loch in der Mauer. Den restlichen Weg bis zum Gipfel und zur Fahne 🇲🇪, gingen wir innerhalb der Festung die Stufen hoch. Auch dieser Ausblick 👀 auf die Altstadt von Kotor und die Bucht war gigantisch. Obwohl der Weg recht schweißtreibend war, sind wir total begeistert - ganz klare Empfehlung 💫!

    Abwärts ging es nach einigen Fotos über den offiziellen Weg 😉 ... immer mit dem Blick auf die Altstadt. Wobei wir sagen müssen, dass wir froh sind, nicht die 8 Euro für den offiziellen Weg bezahlt zu haben. Der lief sich nämlich deutlich schlechter, als unser Weg außen um die Festung herum.

    Nach der ganzen Anstrengung, gab es erstmal ein kühles Bier in einem Pub. Danach haben wir den Abend, gemeinsam mit unseren Instagram-Mates Joana und Flavien, in einem netten Restaurant ausklingen lassen.
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  • Day11

    Kotor, Montenegro

    August 13, 2017 in Montenegro

    Kotor could be the most beautiful location that we have ever visited. We went up to the very top of the mountain range over extremely narrow roads. We sampled local food at two different village restaurants and visited Old Town, a UNESCO World Heritage Site.

  • Day3

    Kotor

    September 21, 2016 in Montenegro

    Kotor ist eine Hafenstadt am Meer und wie wir fanden ein kleines Dubrovnik. Auch Kotor verfügt über eine Stadtmauer, die hier jedoch in die Berge integriert wurde und am höchsten Punkt eine wundervolle Aussicht auf die Bucht bietet.
    Der Aufstieg dauert circa 45 min und kann einen ganz schön aus der Puste bringen. Die Innenstadt am Fuße der Mauer ist sehr verwinkelt und hat viele kleine Läden und Restaurants zu bieten.
    In Kotor legen auch oft Kreuzfahrtschiffe an. In unserem Fall waren es zwei mit jeweils über 3.000 Passagieren. Ganz schön viele Menschen, die den kleinen Ort heimsuchten. Vom Tourismus scheint Kotor jedoch zu leben, jedenfalls war hier alles teurer als im Rest des Landes.
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  • Day11

    Kotor

    September 13, 2016 in Montenegro

    Nach einem ziemlichen Schreck wegen einer durchrutschenden Kupplung ( hervorgerufen durch einen nicht-originalen klappbaren Hebel), wurde dieses Problem in einer Hinterhofwerkstatt behoben. Hoffentlich hält jetzt die Kupplung. Heute Stadtbesichtigung von Kotor.

  • Day22

    Thelma & Louise Take Montenegro

    June 30, 2016 in Montenegro

    Drivers in Croatia & Montenegro are insane! We decided the best way to see Montenegro was to rent a car and take a road trip. Our rental car was delivered to the ferry port so we could take off asap at the start of our day. As we made our way out of Dubrovnik, we only needed two u-turns then we were off! Lana drove while Rebecca admired the scenery of the Adriatic coast. After a stop for breakfast in Cavtat, Croatia and yet another u-turn or two (Is a pattern developing?) we made it to the border. The border crossing was actually very simple but the long line stopped us for about 30min. By this time in our journey Lana was wishing she had reserved a stick shift as her inner race car driver was dying to be released on the curves and switchbacks of the coastal mountain road. But alas she was only able let it out when the crazy local drivers swerved around on the 2 lane road. We decided speed limits & no passing zones were only suggestions for the locals.

    We stopped for lunch at the beautiful seaside village of Perast. It was easy to see the Venetian heritage of Montenegro. A walk around the village then on to the small walled city of Kotor. We had a rather complicated discussion with the parking lot attendent in Kotor about how much & how to pay for the parking as he didn't speak English & we didn't speak Montenegren. We assume we finally got it right since he didn't chase after us when we left. The walls of Kotor climb up the mountainside with the castle on top. How they managed to built this fortress without modern machinery is a wonder. The magnitude of the walls can't be captured in photos. We managed to make it all the way back to Dubrovnik without any u-turns or being run off the road by the locals. Realizing that the 5 cruise ships that entered port this morning were now gone we took advantage of the smaller crowds to see the large walled city of Dubrovnik. It was so big & confusing & hot that we stayed for just a short time. Lana was worried about having to get the car out of the tiny parallel parking space & backing up all the way uphill on the narrow curved street to get out of the tight parking area. Rebecca was worried about climbing all of the slippery uneven stairs we descended to get to the main level of the city. Did we say it was hot? Finally, we succeeded in getting out of our parking spot without any damage to the car. LOTS of teamwork was required. We were soon looking forward to showers after the hot sweaty day. By the way, if a crazy man starts yelling at you in Croatian, double check that you are not going the wrong way on a one way street. Yes, one last u-turn was required. We finally made it to our hotel for those showers, glad we chose not to return to the island we stayed at last night. The small island was expecting their regular load of loud party all night sailing Australians. We had a wonderful dinner on the hotel terrace and watched the sunset on the islands of Croatia. Tomorrow? Belgrade Serbia here we come.
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You might also know this place by the following names:

Kotor, Котор, Κότορ, کوتور, Cattaro, コトル, 코토르, Catharum, Kotoras, Kotorri, Општина Котор, Càtaro, 科托爾

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