Montenegro
Kotor

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Top 10 Travel Destinations Kotor
Show all
Travelers at this place
    • Day22

      So viel nichts tun…

      September 26, 2021 in Montenegro ⋅ ☀️ 23 °C

      Der ruhigste Tag unserer Reise bisher und dennoch „ereignisreich“. Das würde sich widersprechen, wäre in allen Handlungen nicht die Schleich- Taste aktiviert.

      Beginnend mit Yoga um 7:15 auf dem Dach der Küche, mit Blick in den Garten zum wach werden. Mit dabei die Hunde die sich noch müde räkeln.

      Weiter geht’s mit einer unglaublich tollen 90min Massage im Wald. Umgeben von zwitschernden Vögeln steht die Liege auf einer kleinen Lichtung. Tücher umrahmen den Platz und natürlich räkelt sich auch hier einer der Hunde unter der Liege.
      So eine tolle Massage hatte ich noch nie. Ein Mix aus „normaler Massage, manueller Therapie und Ostheopathie.

      Selig geht es zum Frühstück (fast schon Mittagessen).
      Noch ein Spaziergang, lesen lesen und lesen und lecker Abendessen.
      Dazwischen streicheln, kraulen, spielen und wieder streicheln der Vierbeiner.

      Ein unglaublich ruhiger Tag mit lauter „Programm“ eben.
      Read more

      Traveler

      Hier spricht der Neid.

      9/26/21Reply
      Traveler

      Hilft es wenn ich erzähle, das ich 16 Mückenstiche an nur einer Wade habe?

      9/28/21Reply
      Hugo Womoreisen

      wusste gar nicht dass ayla bei euch ist

      9/27/21Reply
      Traveler

      Die Tiere sind einfach immer wieder „Zucker“.

      9/28/21Reply
      Hugo Womoreisen

      Ayla ist meine Hündin und schaut genau so aus

      9/28/21Reply
       
    • Day8

      Adios Kroatien🇭🇷Hallöle Montenegro🇲🇪

      December 27, 2021 in Montenegro ⋅ 🌧 11 °C

      Nach einer stürmischen 🌬und verregneten Nacht☔️ am südlichsten Punkt in Kroatien 🇭🇷 vor einer Festung 🏰
      Starten wir nun nach Montenegro 🇲🇪 - ein nettes Hallo an der Grenze und los gehts.
      Wunderschöne Berge ⛰ unbefestigte Straßen🛣 soweit das Auge 👁reicht und Menschen so entspannt und nett wie schon lange nicht mehr.
      Am Abend gab es frisch gemachte Spagetti Bolgnese🍝 für alle in fast unbegrenzten Mengen 😅
      und einen netten Abend am Feuer 🔥
      Read more

    • Day66

      Montenegro calling

      April 13 in Montenegro ⋅ ☀️ 17 °C

      Auf dem Weg nach Kotor, jene Stadt die sich am Ende der Kotor Bay (Boka Kotorska) befindet, fuhren wir entlang an den Bergen und sind fast auf Augenhöhe mit dem Meer. Die Felswände türmen sich immer höher auf, rahmen das blaue Wasser und geben den kleinen Städtchen einen fantastischen Hintergrund, sodass ein Panorama auf das andere folgt. Die Bucht und zugleich südlichste Fjörd Europas wurde von der UNESCO als einzigartige Kombination aus Natur- und Kulturerbe unter Schutz gestellt. Beim Einfahren in die Bucht bot ein Aussichtspunkt den Blick auf die gegenüberliegende Stadt Perast, die wir nach ca. 30min traumhaftem Weg entlang der Bucht erreichten. Perast wirkt malerisch, so am Hang gelegen und ist ein bekanntes Postkartenmotiv durch seine beiden kleinen vorgelagerten Inseln, namens Sveti Corde und Gospa od Škrpelja. Letztere ist bekannt durch ihre kleine Kirche „Latarnia morska“ mit blauer Kuppel, in der Seefahrer früher kleine Geschenke hinterlassen haben. Die Insel ist die einzige in Montenegro, die künstlich mit Steinen und Schiffswracks erschaffen wurde. Die „Insel der Jungfrau“ ist heilig und wird wohl deshalb so genannt, da Seefahrer auf einem Stein ein Portrait der Jungfrau Maria gefunden haben und so die Insel durch weitere Steingaben wuchs. Am Hafen sind viele Einheimische, die einen für 5 - 10€ zur Insel schippern, einem 30min Zeit lassen und wieder zurückbringen, was wir uns natürlich nicht entgingen ließen. Der Blick auf die Stadt ist wunderbar aber auch von der Stadt selbst, die mittig in der Kotor Bay liegt, kann man die Weite der Bucht genießen. Wir schlenderten bei herrlichem Sonnenschein am Wasser entlang, saugten die neue Luft ein und nahmen wahr, dass wir nun in einem anderen Land sind. Die Steinhäuser sind aus runder geformten Steinen erbaut, als in Kroatien und wirken nicht ganz so monumental. Die Menschen sind super freundlich, sprechen fließend englisch und heißen einen Willkommen. Sie hupen ständig, wodurch man sich nicht beeinflussen sollte und rauchen bei jeder Gelegenheit, wie mir scheint. Sich in einem der Restaurants niederzulassen kann recht günstig sein, man muss sich nur etwas auf die Ruhe und Gelassenheit einlassen, mit der hier vieles angegangen wird. Perast ist ein Städtchen, für das man sich Zeit nehmen sollte, die Kirchtürme und die Gebäude, die Uferpromenade und Lage am Wasser ist so sehenswert.
      In der Abendsonne schlängelten wir uns weiter entlang der Bucht und fanden einen wunderbaren Stellplatz gegenüber von Kotor, mit eigenem Steg und Blick auf die Stadt, die vor den herrlichen Felsen und ihrer Festung im Rücken liegt. Entlang der Bucht fährt auch ein Bus „Blue Line“, mit dem man für ca. 1€ in die nächste Stadt kommt, falls man das Auto mal stehen lassen möchte. Die Altstadt ist in einer Art Dreieck in die Bucht gebaut, hat viele noble und künstlerische Geschäfte, die in sehr hübschen Häuschen ihren Platz gefunden haben. Auch wir finden hier ein weiteres Souvenir für das Mobil, das jetzt mit einer orientalischen Lampe geschmückt ist. Die Stadtmauer umarmt die Stadt und führt auf den anliegenden Hügel hinauf, auf der die Burg San Giovanni aus dem Mittelalter auf 260m thront. An jedem der 3 Tage lag ein anderes monströses Kreuzfahrtschiff vor der Altstadt, verdeckte diese in Gänze und ich will mir gar nicht ausmalen, wie das im Sommer ist, wenn tausende Menschen in die winzigen Gassen strömen. Mir war nach Reifenaufschlitzen zumute, wenn diese furchtbaren Schiffe welche hätten.

      Die Berge, einige bereits besuchte Altstädte und die sommerlichen Temperaturen reizten uns, am nächsten Tag erstmal eine Wanderung zum Punkt Krstac zu machen, der auf ca. 950m liegt. Die 20km Wanderung führte uns durch die Altstadt, hoch auf die Stadtmauer, um uns immer weiter auf den Berg und ins Hinterland zuführen. Wenn man hinter der Altstadt steht, kann man sehen, dass die Burg sehr wohl positioniert und nicht direkt in den Felsen gebaut wurde, so wie es von der gegenüberliegenden Seite schien. Ich kann mir gut vorstellen, wie die damaligen Bewohner von diesem Anblick der Bucht fasziniert gewesen sein mussten, so wie ich es bin. Wir liefen durch einen Kiefernwald, füllten unsere Flaschen an einer frischen Quelle und schnieften ganz schön bei der steilen letzten Etappe. Leider hatte die ZIP Line am höchsten Wanderpunkt, mit der man ein Stück über das Tal hätte schweben könnte noch zu, aber am Fluss Tara, weiter nördlich im Land, wartet schon die Nächste. So bot sich die Holzplattform perfekt für die Mittagspause an. Wir sonnten uns bestimmt eine Stunde, genossen den phänomenalen Blick über die Weite und ließen uns die Wegverpflegung schmecken. Die Wanderung in den Bergen, mit den Ausblicken, der Natur, dem kühlen Fluss und den schönen Kiefern war wunderbar zu erleben. Mit den letzten Sonnenstrahlen am Abend kehrten wir auf dem Rückweg, auf ein freundlichen Angebot eines alten Herren hin, auf seiner Terrasse ein und tranken ein kühles, wohl verdientes Bier. Hier lernten wir nicht nur den Mann näher kennen, sondern auch einen süßen Esel, Martin aus Bulgarien und Angus aus Australien. Der Abend mit den beiden war so schön, dass wir nach einer Pizza den Boys am BAMmobil auch auf den Geschmack der Berliner Luft bringen wollten und genossen es, das erste Mal spät abends draußen sitzen zu können und Reisegeschichten auszutauschen. Am nächsten Tag setzen wir uns in die Altstadt und genossen die Atmosphäre, erholten uns von der Wanderung, saugten den Vibe auf und ließen uns treiben… was ein schönes Leben.
      Read more

      Traveler

      Schiffsreifen aufschlitzen gefällt mir sehr !! Ich mache mit .

      4/19/22Reply

      He meine Liebe, Du entdeckst ja sogar Deine poetische Ader, wie schön und was für Fotos, wir wählen wirklich oft die ähnlichen Motive,... herrlich, großartiges Weiterentdecken!!! Fetter Schmatz [MG]

      4/20/22Reply
      Traveler

      Habt ihr mitbekommen wovon die Menschen leben? Wahrscheinlich Hirten früher,oder? Ein wenig Ackerbau? Sicherlich wird der Tourismus existenziell sein?

      4/20/22Reply
      Nastasia Kinder

      So ich musste mich erstmal mit paar Leuten unterhalten, um dir eine gute Antwort zu geben. Es gibt sehr sehr viele Wanderwege hier in diesem Traumland, die früher von Hirten verwendet wurden. Heute ist davon wenig zu spüren, Ackerbau ist schwierig aufgrund der Topografie. Montenegro ist eines der wenig Länder im Balkon, die keine Industrie haben und alles importieren. Heißt auch: höhere Preise, wenig Arbeitsstellen und Abhängigkeit. Tourismus ist der Haupteinnahmepunkt. Da reichen dann 3 Monate und den Rest des Jahres ist „Samo Polako“ (mach mal locker) angesagt ☺️

      4/26/22Reply
      Traveler

      Geil , Samo Polako heißt soviel wie Hakuna Matata? Das gefällt mir. Danke dir für deine Recherche. :*

      4/27/22Reply
      Nastasia Kinder

      Ja genau Hakuna Mata ☺️ und alle halten hier auch selber Tiere. Ich denke aber eher aus Geldmangel als aus freizeitlichen Gründen.

      4/28/22Reply

      Wie schön, danke fürs "Mitnehmen".. Bleibt gesund! Kussi, Kussi OMI [OMI]

      4/21/22Reply
       
    • Day21

      Büsi an der Grenze

      May 4 in Montenegro ⋅ ⛅ 16 °C

      Tschau Kroatien und Küste. Noch 15 Kuna in der Tasche. Jetzt gilt wieder €. Schöne Fahrt entlang der Bucht von Kotor. Die gleichnamige Stadt ist eine echte Alternative zu Dubrovnik. Wunderschöne Stadtmauer die sich bis hoch hinauf in den Hang zieht.Read more

      Traveler

      spinzipaj

      5/4/22Reply
      Traveler

      Das isch ja die kroatisch Inkernation vom Tschiggi!

      5/4/22Reply
       
    • Day24

      Montenegro- Kotor

      May 8 in Montenegro ⋅ ⛅ 22 °C

      Nach einer sehr schlaflosen Nacht im Auto auf der Campingstelle sind wir sehr früh aufgebrochen. Lisa und Steve haben uns einen Kaffee gekocht. Nach einer Büchse Bundeswehrbrot (unser Weißbrot war zwischenzeitlich schimmelig) -schmeckt gar nicht schlecht und mit unserer Wurst aus Bulgarien waren wir gestärkt genug um nach Durries zu fahren. Hier angekommen war viel Verkehr also weiter an die Küste. Plötzlich Grenze nach Montenegro nach kurzer Wartezeit ca. 30 min ging es drüber die Frontex Polizisten haben Fotos vom Lada gemacht und wünschten uns eine gute Weiterfahrt. Wir sind in Kotor am Nachmittag so gegen 15:00 Uhr angekommen. Nettes Apartment direkt an der Promenade gefunden. Bin sofort ins Bett ausruhen 1-2 Stunden, Peter erkundete die Umgebung.
      Heute schönes Abendessen an der Promenade.
      Kilometerstand über 5.335 km. Die Zivilisation hat uns wieder, mal sehen wie lang 🤣
      Read more

      Traveler

      Servus, also es ist schon unglaublich welche Zufälle es manchmal gibt. Aber ist doch super, das die Reise bis jetzt so gut verläuft. Ist fast schon schade, das es zunehmend nun in Richtung Heimat geht. Also weiterhin gute Reise. 🤷🙋✌️😉

      5/9/22Reply
      Traveler

      Liebe Grüße von Mir und Peter und vielen Dank für die tollen Kommentare.

      5/9/22Reply
      Traveler

      😂😂😂😂

      5/11/22Reply
       
    • Day25

      Kotor Stadt und Rundreise

      May 9 in Montenegro ⋅ ⛅ 20 °C

      Heute Morgen ging es vor den Kreuzschiff Passagieren in die Stadt Kotor, kleiner Rundgang und ein guter Cappuccino waren Pflicht. Typische Touristen Ecke naja tolle Gebäude und eine beeindruckende Geschichte.
      Am Mittag Aufbruch zur Rundreise ins Hochland, tolle Gebirgsstraßen und ein kleines Café. Auf der Rückfahrt die 31 Kurvenpasstraße wieder zurück nach Kotor.
      Alles in allem ein gelungener Pausentag, bei tollem Wetter. Die Regenfront ist an uns vorbeigezogen.
      Kilometerstand: 5.466 km
      Read more

    • Day23

      Pachamama: Wo selbst die Hühner lächeln

      May 14 in Montenegro ⋅ ☁️ 20 °C

      Rosmarin-Tee statt türkischem Kaffee. Kleidertausch (Swamp) statt Fast Fashion. Alle sprechen mit sanfter Stimme. Alle gehen mit schwebenden Schritten. Und alle lächeln! Allen voran das Betreiberehepaar Zoe (aus dem Wallis) und Pascha (aus dem Iran), aber genauso die Volunteers Mark (aus England, Küche) mitsamt Cathy (aus wer weiß wo, Massage und Yoga) und auch alle Hunde und Katzen. Selbst die Hühner lächeln leicht verklärt vor sich hin. Und natürlich Carolin, die Französin, die in Niederbayern lebt und mit ihrem Sohn Herman (den wir ob seiner langen blonden Haare zunächst für ein Mädchen gehalten haben und den sie aus der Kulmbacher Schule genommen hat) als Gast hier ist, in einem betagten orangefarbenen T4.
      Was für eine Parallelwelt! Warum sind wir nicht erleuchtet?
      Rikes Yogainteresse, unsere gemeinsame Neugier und schwärmerische Google-Bewertungen haben uns in dieses Camp („Retreat“) geführt, und das hier ist wirklich „off the beaten tracks“. Klangschale statt Wifi. Schaukel statt Empfangstresen. Tofu statt Fleischbällchen. Und nix „Europa-Van-Camping“. „Pachamama“ heißt der Fleck.
      Ich tausche noch schnell meine Polyester-Adilette gegen meine Bambus-Zimtsandalen, um wenigstens ein wenig guten Willen zur Anpassung zu demonstrieren. Rike spielt ein pädagogisch wertvolles Brettspiel mit Herman und Alexander. Und ich kraule die Katze ins Koma, wenn ich schon nicht beim Yoga mitmache.
      Read more

      Traveler

      🤣🤣🤣

      5/15/22Reply
       
    • Day4

      Kotor Beach

      June 19 in Montenegro ⋅ ☀️ 29 °C

      Der Weg nach Kotor, ein Erlebnis 😅 gsd haben wir Experten für Schnellstraßen UND Experten für Serpentinen an Bord. And, last but not least, Einparkexperten 🤣

      Das Highlight der Fahrt 😂😂 ein Pferdefuhrwerk mit montierten Autositzen 😂😂😂

      Herrlichst 🏖 das Wasser… so, dass die kleine Milka fast durchdreht und nimmer aufhören will zu schwimmen 😅 gsd gibts a Strandbar 🍷

      Aja, Palatschinken sind daheim absolut unterbewertet 😋 DIE Nachspeise Montenegros.

      Der häufigste Satz des Urlaubs: Hat wer ein Taschentuch? Weil Maxi auch an Tag 4 noch immer nicht weiss, dass er es ist, der den Schnupfen hat. Gleich gefolgt von: Vaaaaali, gibst ma an Hotschpot bitteeee???
      Read more

    • Day11

      Montenegros schönste Panoramas

      August 30 in Montenegro ⋅ ☁️ 27 °C

      Heut früh vom Skodrasee auf Richtung Kotor. Den Ausblick über die Bucht genossen, dann weiter zum Lovcen Nationalpark zum Njegos Mausoleum und der atemberaubenden Aussicht über Montenegro. Weiter an Podgorica vorbei, noch ein paar Ausblicke vom Skodrasee mitnehmen, über die neue Autobahn und Nebenstraßen nach Plav. Morgen steht ein langes Stück bevor...Read more

      Traveler

      postcsrd

      9/9/22Reply
      Traveler

      wow

      9/9/22Reply
      Traveler

      all skjønn

      9/9/22Reply
       
    • Day43

      Tag 43 - Kotor

      August 26, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 33 °C

      75 km / 2235 km - 7 / 203 Stunden

      Ausgaben:

      1 € / 28 € Transport (Fähre, etc.)
      16 € / 452 € Lebensmittel
      15 € / 310 € Unterkunft
      0 € / 89 € Eintrittspreise
      0 € / 8 € Anschaffungen
      0 € / 8 € Ersatzteile

      32 € / 895 € Gesamt

      Es ging wieder aufwärts.
      Und es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, ich hätte es nicht gewusst.
      Verdrängt. So lange ich konnte. Das waren ungefähr fünf Kilometer.
      Länger konnte ich meinen Geist nicht stärken. Aber das hat den Berg vor mir nicht gestört. Er lag ruhig und froh vor mir. Also hoch.

      Als ich gestern einen Teil von ihm aus einer etwas westlicheren Richtung heruntergefahren bin, hatte ich Gegenwind. Das war gut. So musste ich nicht bremsen. Im Gegenteil. Ich musste treten, um nicht wieder rückwärts hinauf zu kullern.

      Ich freute mich auf heute. Würde der Wind mich doch nach oben wehen.

      Nein.

      Wollte er dann nicht mehr.

      So ging es die erste Stunde des Tages wieder nach oben.
      Dem ersten Anstieg folgte noch einer. Und dann noch einer. Dann war es eben. Bis zum nächsten Anstieg.

      Aber zwischendurch erfreue ich mich an einer Frau, die mir viele Feigen verkauft.
      Ich habe noch nie so viele gegessen, wie heute.

      Oben angekommen wartet die Grenze auf mich, und natürlich Leipziger.
      Ab hier ging es fast nur bergab, bis nach Herceg Novi.
      Auf der Karte sah ich dann an der letzten Serpentine gegenüber ein Fort, das erkundet werden wollte.
      Und bevor ich ganz nach unten fahre und wieder hinauf, fahre ich doch gleich von hier aus hinüber.
      Mein Kartenprogramm meinte auch, es sind ja nur wenige Höhenmeter Unterschied.
      Wäre ich gescheit gewesen, hätte ich auch die Distanz angesehen und gemerkt, dass das ja doch ganz schön steil ist.
      So merkte ich es erst, als ich steil hinab gefahren bin und den anderen Hang vor mir hatte.
      Ich kam bis fast ganz nach oben. Im stehen und mit drehendem Hinterrad. Dann musste ich kurz innehalten und hoch schieben. Anfahren hätte nicht mehr geklappt.

      Oben angekommen, war gegenüber gleich noch so ein Brecher. Toll. Meine Ideen sind immer die besten. Bis hier her bin ich gekommen. Also auch noch die letzten Meter hinauf.

      Dann stand ich im Fort.
      Nach meiner Erkundung habe ich den ansässigen Katzen noch Wasser und Wurst gegeben und mich dann verabschiedet.

      Die Fähre brachte mich dann auf die östliche Halbinsel und ich setzte meine Fahrt an der wohl schönsten Promenade dieser Reise fort.

      Song des Tages:
      The Boys Of Summer - Don Henley
      Read more

      🤭👍🏼🎶

      8/26/19Reply
      Traveler

      Mein Song des Tages: Ozzy Osbourne Dreamer

      8/27/19Reply
      Traveler

      Da habe ich gestern dran gedacht

      8/27/19Reply
      2 more comments
       

    You might also know this place by the following names:

    Kotor, Котор, Κότορ, کوتور, Cattaro, コトル, 코토르, Catharum, Kotoras, Kotorri, Општина Котор, Càtaro, 科托爾

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android