Montenegro
Kotor

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Travelers at this place
  • Day8

    Adios Kroatien🇭🇷Hallöle Montenegro🇲🇪

    December 27, 2021 in Montenegro ⋅ 🌧 11 °C

    Nach einer stürmischen 🌬und verregneten Nacht☔️ am südlichsten Punkt in Kroatien 🇭🇷 vor einer Festung 🏰
    Starten wir nun nach Montenegro 🇲🇪 - ein nettes Hallo an der Grenze und los gehts.
    Wunderschöne Berge ⛰ unbefestigte Straßen🛣 soweit das Auge 👁reicht und Menschen so entspannt und nett wie schon lange nicht mehr.
    Am Abend gab es frisch gemachte Spagetti Bolgnese🍝 für alle in fast unbegrenzten Mengen 😅
    und einen netten Abend am Feuer 🔥
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  • Day69

    Lovčen Nationalpark

    April 16 in Montenegro ⋅ ⛅ 13 °C

    Der eigene Steg vor dem Stellplatz, gegenüber von Kotor, schrie geradezu danach, aus dem Bett ins Wasser zu springen. An einem Tag, der 23 Grad versprach, ein wunderbarer Start in den Morgen, der in Erinnerung bleiben wird.
    An diesem Vormittag, an dem unsere neuen Freunde Angus und Martin nochmal spontan vorbei kamen, verließen wir Kotor, um die berühmte Serpentinenstraße zum Lovčen Nationalpark zu fahren, mit dem Wissen, dass es etwas abenteuerlich werden könnte. Montenegro heißt in der Landessprache „Cornu Guru“, was schwarzer Berg bedeutet. Namensgeber dafür ist der höchste Punkte Štirovnik (1749 m) in einem der Hauptgebirge Montenegros, der als schwarzer Berg bekannt ist. Neben dem Berg, im Lovčen Nationalpark, befindet sich auf dem zweit höchsten Gipfel „Jezerski“ (1657 m) ein Mausoleum, dass wir unbedingt sehen wollten. Die 1600 Höhenmeter hoch zu schlängeln waren echt nicht leicht und mir ging ganz schön die Puste, denn es passte immer nur ein Auto gleichzeitig auf die Straße. Es kamen Busse entgegen, also zurücksetzen, in Parkbuchten einfahren und immer wieder schön am Berg anfahren. Leider nicht ganz ohne einen Kratzer, ich hoffe das BamMobil nimmt es mir nicht übel und nimmt den Geschichten-erzählenden Schönheitsfleck hin. Belohnt wurden wir mit wunderbaren Ausblicken auf die Bucht von Kotor und auf das Gebirge selbst, dass mich mit seinen Farben, den scharfkantigen Steinen und dem wilden Bewuchs sehr beeindruckte. Die Buchenwälder haben in dieser Höhe noch keine Blätter aber ihr braunes Laub gaben gegenüber dem weißen Schnee einen tollen Kontrast. Als wir an unserem Ziel, dem höchstgelegene Mausoleum auf der Erde, angekommen waren, passte die Atmosphäre und Wolkenformationen perfekt zum Ort. Zu Ehren Petrovič Njegôs wurde das Gebäude fast 100 Jahren nach seinem Tod, an der Stelle einer kleinen Kapelle errichtet und zeigt auf monumentale Weise, wie wichtig dieser Mann für Montenegro war. Zu seiner Schaffenszeit, im 19. Jhr. war er der bedeutendste Dichter im serbischen Sprachraum und Fürstbischof von Montenegro. Er schuf seine Werke eher autodidaktisch, lernte spät im Kloster schreiben und lesen und unterhielt gern seine Familie. Später, als er der Nachfolger seines Onkels wurde erbaute er Schulen, schuf eine erste Buchpresse und führte staatliche Intuitionen und Verwaltungen ein. Der Eingang des Mausoleum‘s führt über viele Stufen bis zum Gipfel, bis man auf zwei Figuren, die seine Frau und Schwester darstellen sollen trifft. Da beide identisch aussehen, waren beide vielleicht gleichermaßen wichtige Frauen an seiner Seite. Der Ausblick war grandios, auch wenn man nicht bis nach Serbien und Kroatien schauen konnte. Die untergehende Sonne, die sich hinter den Schleierwolken verstecke schuf ein sehr atmosphärisches Licht an diesem Ort, den wir ganz für uns alleine hatten. Dort oben zu nächtigen hatte etwas ganz besonderes, als würde man in einem Feenwald schlafen. Am nächsten Tag zog es uns wieder ans Meer und die Küstenstadt Budva versprach eine sehr schöne Altstadt zu sein. Es ging weiter durch den Nationalpark, der immer grüner wurde und die Panoramastraße entlang der Küste zeigte uns auf wunderbare Weise die Stadt von oben.
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  • Day23

    Vrh

    May 14 in Montenegro ⋅ ☁️ 15 °C

    Wir tauschen erstmals auf dieser Reise Adressen aus: Hanka und Andrej aus Dresden (leider kein Bild) sind supernett. Wir verbringen einen witzigen Abend mit dem Austausch von Reiseerlebnissen und Weltsichten miteinander. Ihr ebenfalls eher kleiner Van, ein Mercedes Marco Polo, trägt das etwas nostalgisch-ironische Kennzeichen DD-R 110. Es wäre toll, die beiden einmal irgendwo wiederzutreffen.
    Die Fahrt heute geht in den Nationalpark Lovcen. Dort klettert unser Bulli auf kleiner weißer Straße auf 1.600m Höhe (gut, es hätte auch eine dicke neue Auffahrt gegeben, aber Google Maps sucht mit großer Hartnäckigkeit für uns Abenteuerrouten heraus, so dass wir uns mindestens einmal am Tag versichern, dass es gut ist, kein größeres Fahrzeug zu haben). Ziel ist der Jezerski Vrh (herrlich diese Wörter ohne Vokale), darauf wiederum thront das Mausoleum von Peter dem II., der nicht lange lebte, aber als Bischof, Poet und Steuerexperte (er führte ein von den Fürsten ungeliebtes System ein) in Montenegro zu Ruhm und Ehre kam. Gleich wie: Von dort oben hat mein einen herrlichen Blick, und trotz des aufziehenden Gewitters erkennen wir vor allem die fjordartige Szenerie rund um Kotor, und in die andere Richtung die vielen dunklen, namensgebenden Berge („Montenegro“).
    Für die Abfahrt in Richtung Kotor wählen wir die alte Straße, deren endlose Serpentinen so ziemlich alles in den Schatten stellen, was man aus den Alpen kennt. In Hochsaisonzeiten angesichts der schmalen Fahrbahn nicht empfehlenswert, heute jedoch ein bemerkenswertes Erlebnis.
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  • Day10

    Der erste Abend in Montenegro

    April 30 in Montenegro ⋅ 🌙 15 °C

    Der erste Abend war sehr schön. Wir haben ein kleines Feuer gemacht, zu Abend gegessen und Rumme Cup gespielt.

    Ziegen laufen hier übrigens auch rum 🐐
    Philipp findet Ziegen (Geißböcke) [Korrektur der Redaktion] natürlicher wunderbar ⚽️😅Read more

  • Day10

    Hey Montenegro 🇲🇪

    April 30 in Montenegro ⋅ ☀️ 19 °C

    Wir sind im nächsten Land angekommen - Montenegro 🇲🇪

    Unsere erste Nacht im neuen Land verbringen wir, wie gesagt, in Kotor. 3,5 Stunden und 190 km später sind wir nun da. Nach einem kurzen Halt im Supermarkt sind wir auf den Berg gefahren, wo sich unser Schlafplatz befindet. Anderer Ort, aber wieder eine wunderschöne Aussicht auf die gesamte Stadt.

    Hier laufen sogar ein paar Schweine rum. Die sind wirklich süß 🐷

    Das wird unsere erste Nacht ohne fließend Wasser und Strom. Wir sind gespannt! 🌌
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    Sabine Grieshaber

    Oh Oskar ist auch da!!!

    Annerose Pölls

    In der Bucht von Kotor habe ich (vor ca. 40 Jahren 😁) mal eine Nacht am Strand übernachtet😍😎

    Cora Wenzel

    Davon erzählen die Montenegrier hier heute noch 🧐😅

    Annerose Pölls

    😂

    Ohhh, so'n Schweinchen passt noch in den Garten, dann haben die Hühner Gesellschaft 👍 [Heidi]

     
  • Day11

    Guten Morgen Montenegro 👋

    May 1 in Montenegro ⋅ ⛅ 14 °C

    Montenegro ist wunderbar!

    In Bosnien und Herzegowina sind super viele alte VW Golfs rumgefahren. In Kotor fahren ganz andere Autos rum 😅

    Ich hätte so gerne einen alten Golf. Naja vielleicht kann ich mir ja auf dem Rückweg ein „kleines“ Souvenir aus Bosnien mitnehmen 😁Read more

  • Day25

    Kotor

    May 12 in Montenegro ⋅ ⛅ 23 °C

    In Kotor schlenderten wir durch die schönen alten Gassen. Wir bewunderten das mondäne und sportliche ( die Vorbereitungen für einen grossen Triathlon liefen) Flair und erkannten die wahren Herrscher der Stadt, die vielen Strassenkatzen.Read more

  • Day38

    Kotor

    September 8, 2021 in Montenegro ⋅ ⛅ 26 °C

    Südlich von Dubrovnik fängt schon bald Montenegro an. Mit dem Bus sind wir gestern der Küste entlang in die Bucht von Kotor und in die gleichnamige Stadt gereist. Die Altstadt ist noch immer durchgehend durch eine Stadtmauer geschützt und gefüllt mit zahlreichen Kirchen und Plätzen. Nicht überraschend zieht dies zahlreiche Touristen an, die entweder auf Tagesausflügen oder gleich direkt via Kreuzfahrtschiff die Altstadt bevölkern. Praktischerweise gibt es vom Kreuzfahrtterminal aus eine mit Rolltreppen ausgestattete Unterführung direkt vor das Stadttor. Oberhalb der Stadt findet man die Überreste der Festung "Sveti Ivan", welche über 1'350 Treppenstufen erreichbar ist (und dir wir natürlich bezwungen haben).

    Die Bucht von Kotor ist gesäumt von hohen Bergen, wie wir sie bereits von der kroatischen Adriaküste gewöhnt sind. Aber hier, von allen Seiten umringt, ist das Ganze noch eindrücklicher und es wird klar, wie der Name des Landes zustande kam.
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    Luzia Iten

    gell ist schön!!! bin auch auf dem Berg gewesen. als wir auf einer Kreuzfahrt waren, au es schöns Staedli

    9/8/21Reply
     
  • Day66

    Montenegro calling

    April 13 in Montenegro ⋅ ☀️ 17 °C

    Auf dem Weg nach Kotor, jene Stadt die sich am Ende der Kotor Bay (Boka Kotorska) befindet, fuhren wir entlang an den Bergen und sind fast auf Augenhöhe mit dem Meer. Die Felswände türmen sich immer höher auf, rahmen das blaue Wasser und geben den kleinen Städtchen einen fantastischen Hintergrund, sodass ein Panorama auf das andere folgt. Die Bucht und zugleich südlichste Fjörd Europas wurde von der UNESCO als einzigartige Kombination aus Natur- und Kulturerbe unter Schutz gestellt. Beim Einfahren in die Bucht bot ein Aussichtspunkt den Blick auf die gegenüberliegende Stadt Perast, die wir nach ca. 30min traumhaftem Weg entlang der Bucht erreichten. Perast wirkt malerisch, so am Hang gelegen und ist ein bekanntes Postkartenmotiv durch seine beiden kleinen vorgelagerten Inseln, namens Sveti Corde und Gospa od Škrpelja. Letztere ist bekannt durch ihre kleine Kirche „Latarnia morska“ mit blauer Kuppel, in der Seefahrer früher kleine Geschenke hinterlassen haben. Die Insel ist die einzige in Montenegro, die künstlich mit Steinen und Schiffswracks erschaffen wurde. Die „Insel der Jungfrau“ ist heilig und wird wohl deshalb so genannt, da Seefahrer auf einem Stein ein Portrait der Jungfrau Maria gefunden haben und so die Insel durch weitere Steingaben wuchs. Am Hafen sind viele Einheimische, die einen für 5 - 10€ zur Insel schippern, einem 30min Zeit lassen und wieder zurückbringen, was wir uns natürlich nicht entgingen ließen. Der Blick auf die Stadt ist wunderbar aber auch von der Stadt selbst, die mittig in der Kotor Bay liegt, kann man die Weite der Bucht genießen. Wir schlenderten bei herrlichem Sonnenschein am Wasser entlang, saugten die neue Luft ein und nahmen wahr, dass wir nun in einem anderen Land sind. Die Steinhäuser sind aus runder geformten Steinen erbaut, als in Kroatien und wirken nicht ganz so monumental. Die Menschen sind super freundlich, sprechen fließend englisch und heißen einen Willkommen. Sie hupen ständig, wodurch man sich nicht beeinflussen sollte und rauchen bei jeder Gelegenheit, wie mir scheint. Sich in einem der Restaurants niederzulassen kann recht günstig sein, man muss sich nur etwas auf die Ruhe und Gelassenheit einlassen, mit der hier vieles angegangen wird. Perast ist ein Städtchen, für das man sich Zeit nehmen sollte, die Kirchtürme und die Gebäude, die Uferpromenade und Lage am Wasser ist so sehenswert.
    In der Abendsonne schlängelten wir uns weiter entlang der Bucht und fanden einen wunderbaren Stellplatz gegenüber von Kotor, mit eigenem Steg und Blick auf die Stadt, die vor den herrlichen Felsen und ihrer Festung im Rücken liegt. Entlang der Bucht fährt auch ein Bus „Blue Line“, mit dem man für ca. 1€ in die nächste Stadt kommt, falls man das Auto mal stehen lassen möchte. Die Altstadt ist in einer Art Dreieck in die Bucht gebaut, hat viele noble und künstlerische Geschäfte, die in sehr hübschen Häuschen ihren Platz gefunden haben. Auch wir finden hier ein weiteres Souvenir für das Mobil, das jetzt mit einer orientalischen Lampe geschmückt ist. Die Stadtmauer umarmt die Stadt und führt auf den anliegenden Hügel hinauf, auf der die Burg San Giovanni aus dem Mittelalter auf 260m thront. An jedem der 3 Tage lag ein anderes monströses Kreuzfahrtschiff vor der Altstadt, verdeckte diese in Gänze und ich will mir gar nicht ausmalen, wie das im Sommer ist, wenn tausende Menschen in die winzigen Gassen strömen. Mir war nach Reifenaufschlitzen zumute, wenn diese furchtbaren Schiffe welche hätten.

    Die Berge, einige bereits besuchte Altstädte und die sommerlichen Temperaturen reizten uns, am nächsten Tag erstmal eine Wanderung zum Punkt Krstac zu machen, der auf ca. 950m liegt. Die 20km Wanderung führte uns durch die Altstadt, hoch auf die Stadtmauer, um uns immer weiter auf den Berg und ins Hinterland zuführen. Wenn man hinter der Altstadt steht, kann man sehen, dass die Burg sehr wohl positioniert und nicht direkt in den Felsen gebaut wurde, so wie es von der gegenüberliegenden Seite schien. Ich kann mir gut vorstellen, wie die damaligen Bewohner von diesem Anblick der Bucht fasziniert gewesen sein mussten, so wie ich es bin. Wir liefen durch einen Kiefernwald, füllten unsere Flaschen an einer frischen Quelle und schnieften ganz schön bei der steilen letzten Etappe. Leider hatte die ZIP Line am höchsten Wanderpunkt, mit der man ein Stück über das Tal hätte schweben könnte noch zu, aber am Fluss Tara, weiter nördlich im Land, wartet schon die Nächste. So bot sich die Holzplattform perfekt für die Mittagspause an. Wir sonnten uns bestimmt eine Stunde, genossen den phänomenalen Blick über die Weite und ließen uns die Wegverpflegung schmecken. Die Wanderung in den Bergen, mit den Ausblicken, der Natur, dem kühlen Fluss und den schönen Kiefern war wunderbar zu erleben. Mit den letzten Sonnenstrahlen am Abend kehrten wir auf dem Rückweg, auf ein freundlichen Angebot eines alten Herren hin, auf seiner Terrasse ein und tranken ein kühles, wohl verdientes Bier. Hier lernten wir nicht nur den Mann näher kennen, sondern auch einen süßen Esel, Martin aus Bulgarien und Angus aus Australien. Der Abend mit den beiden war so schön, dass wir nach einer Pizza den Boys am BAMmobil auch auf den Geschmack der Berliner Luft bringen wollten und genossen es, das erste Mal spät abends draußen sitzen zu können und Reisegeschichten auszutauschen. Am nächsten Tag setzen wir uns in die Altstadt und genossen die Atmosphäre, erholten uns von der Wanderung, saugten den Vibe auf und ließen uns treiben… was ein schönes Leben.
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    B H

    Schiffsreifen aufschlitzen gefällt mir sehr !! Ich mache mit .

    4/19/22Reply

    He meine Liebe, Du entdeckst ja sogar Deine poetische Ader, wie schön und was für Fotos, wir wählen wirklich oft die ähnlichen Motive,... herrlich, großartiges Weiterentdecken!!! Fetter Schmatz [MG]

    4/20/22Reply
    Nadja Fineiss

    Habt ihr mitbekommen wovon die Menschen leben? Wahrscheinlich Hirten früher,oder? Ein wenig Ackerbau? Sicherlich wird der Tourismus existenziell sein?

    4/20/22Reply
    Nastasia Kinder

    So ich musste mich erstmal mit paar Leuten unterhalten, um dir eine gute Antwort zu geben. Es gibt sehr sehr viele Wanderwege hier in diesem Traumland, die früher von Hirten verwendet wurden. Heute ist davon wenig zu spüren, Ackerbau ist schwierig aufgrund der Topografie. Montenegro ist eines der wenig Länder im Balkon, die keine Industrie haben und alles importieren. Heißt auch: höhere Preise, wenig Arbeitsstellen und Abhängigkeit. Tourismus ist der Haupteinnahmepunkt. Da reichen dann 3 Monate und den Rest des Jahres ist „Samo Polako“ (mach mal locker) angesagt ☺️

    Nadja Fineiss

    Geil , Samo Polako heißt soviel wie Hakuna Matata? Das gefällt mir. Danke dir für deine Recherche. :*

    Nastasia Kinder

    Ja genau Hakuna Mata ☺️ und alle halten hier auch selber Tiere. Ich denke aber eher aus Geldmangel als aus freizeitlichen Gründen.

    Wie schön, danke fürs "Mitnehmen".. Bleibt gesund! Kussi, Kussi OMI [OMI]

     

You might also know this place by the following names:

Kotor, ZKQ, Cattaro, コトル, 코토르, Котор