Morocco
Oudaya

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26 travelers at this place

  • Day36

    Rabat - Oudayas

    February 3, 2017 in Morocco ⋅ ⛅ 17 °C

    The city part Oudayas was built in the 12th century during the reign of the Almohad Caliphate and is standing on the hill over the river, oposite to Salé. It is probably my favourite place in Rabat and I love to return everytime.
    ***
    Časť mesta Rabat, Oudayas, bola postavená v 12tom storočí počas vlády Almohad-a Caliphate-iho. Stojí na kopci nad riekov oproti mestu Salé. Je asi mojím najobľúbenejším miestom v Rabate a nikdy neváham sa sem vrátiť.
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  • Day8

    Dinarjat Restaurant

    December 29, 2019 in Morocco ⋅ 🌙 15 °C

    Upon arrival, you will be greeted by a guide in traditional costume who will lead you by lamp-light to this magnificent Arab-Andalusian-style abode right in the heart of the medina of Rabat. Sample the sublime and authentic flavours of this Moroccan gastronomic cuisine by the light of the flickering candles and the gentle sway of the musicians' melodies.Read more

  • Day8

    Kasbah of the Udayas

    December 29, 2019 in Morocco ⋅ ☀️ 18 °C

    The Kasbah of the Udayas (also spelled "Oudaias" or "Oudayas") is a kasbah (citadel) in Rabat, Morocco. It is located at the mouth of the Bou Regreg river, opposite Salé, and adjacent to the old medina of Rabat. It is listed, along with other sites in Rabat, as a UNESCO World Heritage Site.Read more

  • Day14

    Kasbah des Oudayas

    April 21, 2014 in Morocco ⋅ ☀️ 20 °C

    Durch die blau-weiß bemalten Gassen der einstigen Piratenstadt erklimmen wir die Oudaia-Kasbah.

    Von oben genießen wir den Panoramablick auf die Stadt Sale und auf die Mündung des Bou Regreg. Die Kasbah Oudaia stammt aus der Almohadenzeit.

    Im maurischen Kaffee innerhalb der Festungsmauern genießen wir den Blick und ein letztes von vielen Gläschen Minztee bevor wir durch den andalusischen Garten zurückschlendern.
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  • Day5

    5. Tag Rabat

    May 31, 2019 in Morocco ⋅ ☀️ 23 °C

    Ausgeschlafen und mit Kaffee bewaffnet ging es runter zum Bahnhof Casa Port, Fußweg drei Minuten. Von hier startet ein Zug direkt nach Rabat, was für heute als kleiner Ausflug geplant war.
    Eine Stunde Fahrtzeit gingen schnell vorbei und der Zug kam pünktlich in der Hauptstadt an.
    Alles war viel aufgeräumter und ordentlicher als in Casablanca.
    Die Sonne knallte auch hier und es ging die Hauptstraße runter Richtung Medina und Meer.
    Abends ging es noch in Casablanca an der Promenade bis zur Marocco Mall. Leider war der Fußweg eine Stunde länger, weil wir die letzte Bahn vor dem Fastenbrechen verpasst haben und dann rund 1,5 Stunden keine Tram fährt. Der Spaziergang war aber sehr schön, der Strand noch voller Familien im Dunkeln beim Essen. Die Mall ist schon gigantisch mit einer kleinen Aquariumröhre in der Mitte.
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  • Day103

    Das war Marokko, auf gehts!

    October 19, 2019 in Morocco ⋅ 🌧 18 °C

    -Nina

    Sonntag Nachmittag - der Wind passt - fast der ganze Hafen sitzt auf heißen Kohlen! Alle haben das Ziel Kanaren. Doch zurück zum Anfang...

    Die Überfahrt von Tanger verging wie im Fluge. Die gut 130 sm schafften wir an einem Tag. Wir waren alle gespannt auf die atlantische Welle, doch wir waren nicht besonders beeindruckt. 🤪 Die Anfahrt auf den Hafen Bouregreg in Rabatt war da etwas spannender. Er liegt im Fluss Bouregreg und für gewöhnlich wird ein Lotsenboot rausgeschickt, um einen durch die Untiefen zu leiten. Wir hatten gehört und auch selber nochmal nachgelesen, dass der Hafen ab 2 Meter Welle die Einfahrt verbietet und wir wollten mit unserem Tiefgang am liebsten bei Hochwasser rein. Lea machte gerade Mittagsschlaf, als wir an der Flussmündung ankamen. Dort kam uns die Welle gleich viel höher vor. Wir funkten mehrfach, bevor sich einer meldete. Sie würden ein Boot rausschicken. Doch es kam und kam keins. Wir drehten unsere Kreise und überlegten was wir nun tun sollten. Es erschien uns als keine gute Idee die Einfahrt alleine zu wagen. Die Wellen preschten sehr einschüchternd auf die Felsen auf und viel weiter als die Mündung konnte man nicht sehen. Gegen 14 Uhr sollte Hochwasser sein und gegen 14 Uhr sollte die Wellenhöhe 2 Meter erreichen. Wir waren drauf und dran weiter zu fahren, als wir tatsächlich ein Lotsenboot mit 2 Männern sahen. Puh, dachten wir. Es kommt bestimmt einer an Bord, aber so war es nicht. Sie wiesen uns an, ihnen zu folgen. Aber wie schnell denn bitte? Wir mussten ordentlich Gas geben. Die Welle schob uns in den Fluss. Auf einmal hieß es, „STOP! Turn around!”! Ron, der mutig hinterm Steuer stand, gab rückwärts Vollgas um aufzustoppen. Wild gestikulierend teilten sie uns mit, dass wir sofort umdrehen sollten. Warum? Was war passiert? Dann sahen wir die Welle, die anrollte. Sie hätte uns vermutlich unkontrollierbar weiter geschoben. Wir gaben abermals Vollgas, drehten um und nahmen die Welle mit Bug voraus. Welle vorbei und das Lotsenboot düste weiter den Fluss hinauf. Wir sollten schneller, immer schneller fahren, dabei lag der Hebel schon auf dem Tisch und der Motor kreischte. Wir erreichten immerhin gut 9 Ktn 😂 . Und dann war’s geschafft und der Adrenalinspiegel konnte wieder sinken. Wir mussten zuerst an dem Einklarierungsdock außerhalb des Hafens anlegen. Drei Männer kamen an Bord und kontrollierten das Boot, unsere Dokumente und nahmen diese dann erstmal mit. Ein komisches Gefühl. Dann durften wir in den Hafen fahren. Das Anlegemanöver war etwas ungewöhnlich, da der Fingersteg viel zu kurz war und der Mitarbeiter, der uns geholfen hat, ganz andere Vorstellungen des Anlegemanövers hatte. Sie montierten noch eine Klampe um und letztendlich lagen wir gut.
    Ein paar Boote weiter lag auch die Maimiti. Wir erkundeten am Nachmittag den Hafen. Da unsere marokkanische Sim Karte immernoch nicht funktionierte, verbrachten wir etwas Zeit in einem Café, in dem es natürlich keinen Alkohol gab und nutzten das WLAN, um unter anderem das Wetter zu checken. Zum Abend hin fanden wir sogar ein Restaurant, das Bier ausschenkte 🍺😄. Da wollten wir nach Feierabend nochmal hin. Es war bestimmt das teuerste Restaurant im Hafen und mit Abstand das teuerste Bier ever, also gingen wir schnell wieder aufs Boot und tranken unser gutes Dosenbier. Am nächsten Morgen wollten wir uns die Stadt anschauen und gingen zu einem 10 Minuten entfernten Anleger, wo ein kleines Holzboot uns auf die andere Flussseite brachte. Wir wussten nicht genau, was wir uns anschauen wollten, da wir ja immernoch ohne Internet unterwegs waren, also liefen wir in Richtung einer Festung. Dort gab es viele kleine interessante Läden und eine bombige Aussicht auf die Flussmündung. Viele kleine Kätzchen lebten dort auf den Straßen. Die waren wirklich zum Anbeißen, allerdings auch oft nicht gesund, also versuchte ich Lea einzutrichtern, dass man die auf gar keinen Fall anfassen darf und auch nicht wirklich gut auf dem Boden spielen kann. Lea schien ganz gut zu verstehen, was ich meinte und sagte mir irgendwann als sie eine Katze sah, „bah“. 🙈 Was hab ich da bloß getan!? 😂
    Langsam kristallisierte sich heraus, dass man wettertechnisch Montagfrüh den Hafen wieder verlassen und weiter fahren könne. Da Samstag war und wir wirklich noch etwas einkaufen mussten, setzten wir uns ins Taxi und fuhren zum Carrefour. So sahen wir auch was vom normalen Stadtleben. Das bekam man im Hafen nämlich nicht wirklich mit. Die Taxifahrt durch die halbe Stadt kostete uns übrigens 4 Euro!! Und wir haben noch überlegt mit dem Bus zu fahren... Nach einem Strandbesuch am Nachmittag mit den Maimiti „Babys“, wie Lea sie nannte, gingen wir noch etwas essen, da das dort wirklich günstig war, wenn man nicht das einzig teure Restaurant mit Bierausschank wählt. Am nächsten Tag hieß es dann auf einmal, heute Nachmittag ist Abfahr . Um 16 Uhr sollte man zum Ausklarieren an der Tankstelle anlegen. Da insgesamt 5 Boote mit uns weiter wollten, drehten wir beinahe eine Stunde unsere Kreise im Hafenbecken bis der Steg endlich frei wurde und wir ausklarieren konnten. Die Maimiti und ein paar andere Boote waren schon weg. Wir, gemeinsam mit der Mette, folgten dem Lotsenboot Richtung Atlantik. Wir passierten die Mündung und direkt hatten wir ca 2 Meter Welle. Lea bekam etwas Angst und da es mittlerweile 19 Uhr war, brachte ich sie ins Bett. Laut Wetterbericht sollten wir guten, aber nicht zu starken Wind haben. Perfekt! Auf in die Nacht!
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Oudaya

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