Myanmar
Kayin State

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Top 10 Travel Destinations Kayin State

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84 travelers at this place

  • Day7

    Hpa an 2nd day

    February 29 in Myanmar ⋅ ☀️ 33 °C

    Mingalaba. Hallo
    Langsam bin ich angekommen in Myanmar. Fällt mir nicht ganz so leicht wie in Indien. Aber es ist trotzdem ein wunderbares Erlebnis.

    Am 800 m hohen Mount Zwe Kapin sind wir locker vorbei gefahren. 3 Stunden Aufstieg nichts für ein Faultier wie mich.
    Kaw Ka Thaung Höhle (Karsthöhle) tönt gemütlich und kühl. Eine Treppe führt zur Pagode auf dem Gipfel. Will ich doch gar nicht. Nur ein paar Tritte für ein gutes Foto. Kyaw kommt mit. Also Zähne zusammenbeissen, Schweißtropfen abwischen und los. 100 m über ca 800 aus Felsen gehauenen oder mit Backsteinen gepflasterten Treppen hoch. Manchmal auf allen Vieren, an den Felswänden festgekrallt, geschmeidig wie eine junge Ziege erreiche ich mein Ziel. Die Aussicht ist Belohnung genug für die Strapazen.
    Hab ich erwähnt, dass wir in FlippFlopps hoch sind? Ich lache nie mehr über Japaner in FlippFlopps auf dem Matterhorn.

    Auf der Rückfahrt kommen wir an einem Wald mit unzähligen Buddhas vorbei. Symbol für die 500 Mönche welche Buddha gefolgt sind.
    Dort finde ich auch eine Frucht, faustgross, sieht aus wie ein überdimensionaler Engerling und riecht wie hundertjährige eingeschlafene Füsse. Soll gesund sein die Morinda.

    Sadang Cave. Nur ein paar Treppen am Eingang 😂. Eine riesige Grotte die sich über Treppen tief ins Innere zieht. Fledermäuse flattern und stinken rum. Plötzlich ist die Grotte zu Ende und ein kleiner über- und unterirdischer See erwartet uns. Wir lassen uns gemütlich rüberrudern. Ein kurzer/längerer Fussmarsch entlang an saftig grünen Reisfeldern bringt uns wieder zum Anfang unseres Ausfluges.

    Natürlich darf auch ein Stopp am Kyauk Ka Lat nicht fehlen. Ein auf dem Kopf stehender Felsen inmitten eines Sees.
    Hier betet jetzt ein Mönch für meine Gesundheit, Zufriedenheit und Wohlergehen.

    Nachts ist es hier 25 Grad. Am Tag steigt das Thermometer schon mal auf satte 35 bis 39 Grad.
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  • Day98

    Zu viel Zeit

    December 9, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 32 °C

    Da wir heute nicht viel vor haben lassen wir uns Zeit beim Frühstücken uns Packen. Die Rucksäcke lassen wir beim Empfang und mieten uns nochmals einen Roller. Damit fahren wir zur Kyaut Ka Latt Pagoda. Diese befindet sich in einem See, auf einer Insel, auf einem Felsen, welcher fast zu kippen droht. Da heute Sonntag ist sind viele Burmesen unterwegs. Auch der Inlandtourismus boomt. Wir erhalten von den Mönchen ein Band welches uns Glück bringen soll und verlassen kurz darauf die Insel wieder. Heute scheint die Sonne wieder und es ist einfach nur heiss. Also fahren wir zurück zum Hostel. Da wir immernoch zu viel Zeit haben drehen wir eine Runde durchs Dorf und trinken etwas. Danach schnappen wir uns wieder den Roller und fahren zu einem Restaurant um vor der Fahrt mit dem Nachtbus noch etwas richtiges essen zu können. Als wir ins Hostel kommen sind wie immernoch zu früh und warten dort nochmals eine Stunde. Beim Busterminal (ein Laden mit 4 Plastinstühlen) angekommen warten wir wieder 55 Minuten auf den Bus. Nach 30 Minuten erklärt uns die junge Frau am Desk der Bus käme heute später, er brauche noch 20 Minuten. Die Uhren laufen hier halt anders. Im Bus ist Annatina Sitz kaputt und nicht arretierbar, geht also immer beim zurücklehnen nach hinten und wieder mit nach vorne. Das wird eine Fahrt. 😔
    Mit dem Nachtbus geht es weiter nach Mandalay, wo wir einen längeren Halt einplanen um mal wieder zu verschnaufen.
    Unser Busfahrer scheint Formel 1 Ambitionen zu hegen und uns mit sämtlichen Fliehkräften konfrontieren zu wollen. Nach über 3h machen wir endlich eine Pause. Nach Essen ist uns nich, vorallem nicht Asiatisches Essen (es ist 21.30). Also kaufen wie einen Kuchen der sich als Nusskuchen herausstellt und zwei Rollen Pringels. Mehr haben wie nicht gefunden. Nach 30 Minuten gehts weiter. Jetzt sitzen wir im Bus. Im TV laufen Burmesische Serien auf einer Lautstärke beidenen auch Kopfhöhrer nicht helfen. Wünscht uns eine gute Nacht. Oder zumindest etwas Schlaf.
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  • Day32

    Sunrise & Sunset time in Hpa-An

    September 28, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 29 °C

    Réveil à l'aube encore une fois hier pour voir le levé de soleil sur le lac de Hpa-An.
    Sur le pont et alentours, les sportifs font leur jogging, du yoga ou encore du workout.
    C'est silencieux, on se sent en parfaite harmonie avec la nature et on observe le spectacle, zen !

    Ensuite, ballade à la Kyauk Ka Lat Pagoda : endroit magnifique où Thibault est la star, une 1ère femme avec un enfant lui demande une photo puis 2 jeunes filles ensuite (je n'étais pas là la 2eme fois et n'ai donc pas pu immortaliser ce moment !).

    Pour finir cette belle journée, Thibault fait une partie de chinlone avec les locaux puis nous assistons au coucher de soleil sur la rivière.

    C'est au marché de nuit que nous terminons cette dernière soirée à Hpa-An : demain nous partons vers le nord, direction Kalaw !
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  • Day96

    Mit dem Bus in den Süden

    December 7, 2018 in Myanmar ⋅ ☁️ 32 °C

    Heute haben wir es geschafft und waren rechtzeitig beim Frühstück. Danach hies es Rucksäcke packen und los. Mit dem Taxi fuhren wir etwas über eine Stunde zum Busterminal. Dort angekommen halfen uns die Einheimischen unseren Bus zu finden. Trotz des chaotischen Busbahnhofs klappte alles super. Beim Bus angekomen erhielten wir unsere Tickets. Um 11.04 ging die Fahrt auch schon los. Über sechs Stunden fuhren wir durch das abwechslungsreiche Land. Einmal sieht man flache Felder, danach Hügel, Felsen. Überall sind Reisfelder und an den Strassen werden Wassermelonen angeboten. Auch die Roller sind wieder überall zu sehen. Wir hatten sie in der Stadt schon vermisst. Immer wieder halten wir an und nehmen neue Leute mit. Als keine freien Plätze mehr vorhanden sind. Werden kleine Plastikhocker hervorgezauber und die Fahrgäste setzten sich auf diesen in den Mittelgang. Einmal wurde übrigens ein ganzes Motorrad ins Gepäckfach eingeladen. 😂 Auf zwei Fernseher läuft durchgehend eine Burmesische Telenovela in ohrenbetäubender Lautstärke. Aber das kennen wir ja schon von Indonesien. Wie auch dort gab es auch hier eine Mittagspause. Da wir keinen grossen Hunger hatten warteten wir mit einem Apfel in der Hand auf die Weiterfahrt.
    Nach 6 Stunden erreichen wie Hpa-An. Das Dorf ist klein und an einem Fluss gelegen. Unterkünfte gibt es nur eine Hand voll. Unser Zimmer ist riesig, hat eine Klimanlage und ein eigenes Badezimmer. 😁
    Da man hier früh essen geht, machen wie uns um 6 auf den Weg. Im Restaurant treffen wie auf eine Deutsche welche wir vom Hostel in Yagon kennen. Sie wohnt auch im gleichen Hostel. So essen wir zusammen und gehen dann zurück ins Hostel. Hier schauen wir uns in unserem Zimmer noch eknen Film an, welchen Annatina nur halb schafft und dann einschläft. (Deshalb auch der verspätete Footprint 😅) Morgen (heute) erkunden wir die Umgebung.
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  • Day97

    Höhlen... überall

    December 8, 2018 in Myanmar ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute haben wir einiges vor, da hoffen wir beide auf ein gutes Frühstück und wir werden nicht enttäuscht. Als wir uns hinsetzen, werden regelmässig neue Teller vor uns aufgestellt bis unset Buffet mit Eier, Reis, Samosa, Melone, Toast und Kaffee komplett ist 😋

    Gestärkt leihen wir uns einen Roller und fahren los zu den Sadan Caves. Nach 50 Minuten Roller fahren, über überraschend gute Strassen und 2km Feldweg, erreichen wir die Höhle. Der Eingang bildet ein Tempel der im Vergleich relativ schlicht gehalten ist. Der Weg führt uns noch 15 Minuten weiter, beleuchtet von farbigen Lampen, vorbei an Stalagmiten und Stalaktien die teils 10m in die Höhe/Tiefe ragen. Am Ende stehen wir an einem kleinen See und vor der Wahl zurück laufen oder mit dem Boot zurück schippern. 5 Minuten später sitzen wir mit 2 Guides und 2 begeisterten Burmesen im Boot und fahren durch eine weiter natürliche Grotte und durch Reisfelder zurück zum Eingang.

    Kurz noch eine Snack und dann gehts mit dem Roller weiter. Diesmal führt uns Maps über eine andern Weg der aber nach 10min Abgesperrt ist. Dutzende Rollerspuren durch ein Feld daneben, zeigen uns, dass es aber doch irgendwie weiter gehen muss. Nach weitern 20 Minuten wissen wir, mit dem Roller kommt man echt überall durch, wenn man muss (Annatina ist zwar für die eine oder ander Stufe kurz abgestiegen, aber es ging)

    Die nächste Höhle, KawGon Cave, kostet uns einiges an Eintritt... oder Spende von Ausländern 😅, haut uns aber nicht sonderlich um. Es ist beeindruckend zu sehen wieviele Buddha-Statuen in ein Loch im Fels passen. Was neu hinzukommt sind die Reliefs an den Wänden die rot eingefärbt sind und weitere Buddhas oder Tempel darstellen.

    Nach relativ kurzer Zeit fahren wir deshalb weiter zur nächsten Höhle. Die Yathae Pyan Cave ist ebenfalls ein Tempel, hier spezielle der Durchgang im Fels der zu einer Aussichtsplattform. Hier überblicken wir viele Meter Felder und Grass zur Hälfte überschwemmt mit hoch aufragenden Felsen dazwischen. Geschrieben klingt es weniger schön als es war 😅.

    Der letzte Punkt auf de Liste suchen wir etwas länger weil auch hier Maps etwas an seine Grenzen stösst, aber mit Hilfe der Einheimischen (die sich das Bild der verwirrt umherschauenden Touris gewohnt scheinen) finden wir die Bat Caves. Die Höhle ist diesmal nicht zum Betreten geeignet, aber dafür können wir 5min nach Sonnenuntergang den Fledermäusen zuschauen wie sie zu Hauf ihr Tagquartier verlassen. Es handelt sich dabei um eine regelrechte Flut die (mit der Uhr gestoppt) über 15 Minuten hinweg nicht abbricht. Ein beeindruckendes Naturschauspiel.

    Nach dem anstrengenden Tag gönnen wir uns ein Abendessen bei dem wir aus dem probieren gar nicht mehr heraus kommen. 10 kleine Töpfchen mit Gewürzen umd Pasten werden zu unseren 4 Currys und dem Reis gereicht, dazu noch eine Teller Gemüse und drei Behälter mit Süssigkeit für danach.

    Nach dem ereignissreichen Tag kehren wir staubverkrustet ins Zimmer zurück und obwohl anfangs gar nicht so müde, fällt Stephan mach kurzem in einen festen (11 stündigen) Schlaf.

    (Deswegen die heutige Verspätung, schönen Sonntag euch in der Schweiz)
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  • Day86

    Weiter nach Hpa-An...

    November 25, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach einer relativ kurzen Busfahrt (jedoch einer langen Wartezeit zuvor, weil der Bus überraschenderweise eine Stunde zu spät kam...), kamen wir an unserer nächsten Station, dem Örtchen Hpa-An an.
    Nachdem wir unser Gepäck abgelegt hatten und eine Kleinigkeit gegessen hatten, machten wir uns mit einem Roller (den wir eigentlich gar nicht fahren dürfen, da zu viel Power) auf, eine nahegelegene Pagode und eine Höhle zu besichtigen. Das Highlight des Tages war der Besuch der „Bat Cave“, wo jeden Abend bei Sonnenuntergang hunderttausende Fledermäuse aus einer Höhle hinausfliegen. Das Spektakel dauerte eine knappe halbe Stunde und war wirklich sehr beeindruckend. 🦇
    Danach fuhren wir zurück in die Stadt und genossen das typisch burmesische Essen schlechthin. Die gekochten Gerichte, typischerweise Currys, stehen in Töpfen im Restaurant und können begutachtet sowie nach Belieben ausgewählt werden. Die Currys werden dann mit Beilagen, üblicherweise Gemüse und Soßen, und natürlich Reis serviert. So abwechslungsreich und lecker! 😊
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  • Day6

    Kinpun nach Hpa an

    February 28 in Myanmar ⋅ 🌙 26 °C

    Tagwach um 6.00
    Denn wir wollen hoch zum Golden Rock auf
    1100 m. Kyaikhtiyo Pagode
    Auf zum Truck (nicht bus) Bahnhof. Wie die Sardinen in der Dose sitzen wir auf der Ladefläche. Die Verladung der Besucher erfolgt rustikal über Rampen. Organisatorisch 👍. 42 Personen pro Fuhre.
    Haarnadelkurve um Kurve kämpft sich der Truck nach oben. Kurze Stopps um die verkrampften Finger von der Halterung zu lösen oder etwas von den unzähligen
    fliegenden Händler zu erstehen.
    Zwischen Marktständen gehts dann Treppauf zum Golden Rock. Eines der wichtigsten Heiligtümer im Buddhismus. Die Legende sagt, dass EIN HAAR von Buddha, in der Pagode eingebettet, den Felsen im Gleichgewicht hält. Gefällt mir persönlich auch besser wie jede statische Erklärung. Die Fahrt runter vom Berg war tatsächlich noch rasanter.
    Weiter zu den Bayin Nyi Höhlen. Kurz die Füsse im warmen Wasser der heissen Quellen erfrischen, denn es warten einige Stufen bis hinauf zur Höhle. Man kann ca 100 m in die Höhle hinein gehen. Überall stehen Buddhastatuen aus Marmor, oder vergoldet.
    Durch kleine Dörfer, vorbei an saftig grünen Reisfeldern gehts zur nächsten Höhle. Da wartet die Überraschung denn es ist eine Wasserhöhle. Nach einer kurzen aber landschaftlich einmaligen Fahrt auf dem Fluss rudert uns der Bootsmann durch ein Gewirr von Gängen durch den unterirdischen See. Fledermäuse schrecken hoch, das Wasser ist angenehm kühl.
    Wieder auf festem Boden steige ich die Treppen hoch zu den Grotten. Immer weiter und tiefer in die Höhle. Wohlgemerkt barfuss über Stock und Stein. Rasender Puls, schwitzige Haut, keuchender Atem. Es hat sich gelohnt. Die Aussicht von ganz Oben. Phenomenal
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  • Day32

    Hpa-an

    February 6 in Myanmar ⋅ ☀️ 33 °C

    Hüt morge si mir mitemne öffentleche Buss gfahre, dert si näbe üs zwöi mönche ghocket när heisi mit üs afa rede u heinis es sekli mit mini orange, täfeli umene dosekaffe gschänkt u hei es föteli vo üs gmacht 😄

  • Day34

    Bike Tour zur Sadan Cave

    February 8 in Myanmar ⋅ ☀️ 34 °C

    Hüt himer ä gfüerti Velotour gmacht zu zwöine Höhline. Vor einte us hetme när mitemne Houzbötli zringsum ume zrug chönne fahre. Hüt isch e Buddhistische Fiirtag gsi darum heisi irgendwo ufm Fäud es Fest vorbereitet für am abe fürs ganze dorf. Wosi üs hei gsee heisinis grad iglade häre z cho und vo ihrem riiseintopf z ässe. Si hei riisegi chessle mit eintopf vorberwitet gha. Mir hei gar nid d weli gha, mir hei müesse nä sisch wäresi entüscht gsi hahaha u es isch mega fein gsi! Das si aus soooooo liebi lüt hie!! 😍Read more

  • Day25

    Day of Relaxing?? Nah!!!

    February 11, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 34 °C

    After yesterday's epic hike to the top of Mount Zwegabin our calves were in agony. We had a slow start to the morning packing our bags, checking out and attempting to find couch surfing hosts or affordable accommodation in Milan which will be our very last stop before heading home on the 16th. We messaged a lot of hosts and fingers crossed we find someone as accomodation is ludicrously priced!

    Once all the admin was done we jumped on the motorbike for our last ride. First stop was Kaw Ka Taung. We were both really hot and hungry when we arrived so we sat and It was a small cave with lots of Buddhas inside and surrounding. What was very different about this cave were the small embossed Buddha silhouettes that pertruded from the cave walls. Above the caves were pagodas exposed on enormous high rocks. Hpa An has some really beautiful scenery very similar to that of Phong nhã and Tầm Coc in Vietnam and it brought back some really happy memories. We decided to walk up to the top and see the views. Why is everything here vertical steep steps!! Our calves screamed in paid the whole way, but it was worth it. There was absolutely no one at the top and we had the complete rock to ourselves. I think we went a bit delirious with the heat as we found a broom and had what I now call an Ellia Moment. I rode my nimbus 2000 in the air and Will swept up the top of the pagoda haha

    Next we drove to see Kyauk Ka Lat Pagoda another very impressive sight. Again the pagoda was built on a huge exposed rock but this time in the middle of a lake. Again the climb up involved steep stone steps but luckily it wasn't so high. At the top was a very tiny area where locals were being blessed by the Monk and it was a memorable sight to see.

    Our next and final stop was Hpa Pu Hill for sunset. It took quite a while to get there and on the way we drove through local villages and were greeted by lots of small children ecstatic to see foreigners but the road was a dusty red sandy dirt track. When we arrived were covered head to toe in red sand! We were both very tired by this time and really achy but that never stops us, so up we went. It was a painful one hour vertical steep staircase up. Along the way we passed some tourists on their way down and they said unfortunately access to to the top isn't possible as the last part of the climb was broken bamboo ladders. Once we got there Will was keen to see if it was possible. I can confirm it was possible, but and this is a very big but, with a high risk of catastrophic collapse. I was proud to get to the top and vey relieved that it didn't collapse under us and I must admit it was worth the terrifying state going up. We even asked Ellia and Karin if they went up when they came and they said "What you went up there, you're crazy!".

    The view was perfect for our final evening in Hpa An and due to it being so crazy looking it stopped others coming up resulting in us having the top to ourselves.

    The day so far was definitely the calm before the storm as what came next was quite stressful. The plan for the rest of the evening was to quickly get down, ride back to town, grab a quick dinner from the night market and then go back to the hotel to pick up our bags before jumping on our final night bus of the trip back to Yangon. That was the plan...

    We stayed up a bit longer than expected and had to walk very quickly just making the bottom before it was fully dark. We jumped on the bike and the lights had stopped working. This was our worst nightmare and what came next is something we said we would never do. We had to drive back with no lights. It was our last trip on the bike, we had been riding for 13 months and we had never had an accident. You're probably thinking why didn't we just phone the hotel and get them to come and pick us up but by the time they would have come and then brought us back we would have been late for the bus so we just jumped on, I put on my head torch and shone it with my phone in front of Will to ensure people in front could see him and off we went. . We drove very slowly, stopped a few times and eventually got to the night market which was 1 minute from the hotel. Phew!! It was the stupidest risk we have taken on the trip but luckily we were safe. We enjoyed chicken nuggets, sweet and sour noodle soup, a banana and strawberry milkshake and a coconut pancake to celebrate our survival.

    When we got back to the hotel the owners were very nice and let us have a quick shower in a spare room and even took us to the end of the road to catch our bus.

    As I mentioned this was our last night bus and I must admit in terms of its comfort and features it was by far the best. It was like being in the presidents airplane from House of Cards with huge leather seats with plenty of leg room and even an individual media centre with films on! I was like a kid at Christmas. Although exhausted I couldn't get to sleep so I watched Escape plan with Sylvester Stallone and Arnold Schwarzenegger in. It was actually a really good gripping and easy watch film. I didn't sleep perfectly but I think I got a few naps.
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You might also know this place by the following names:

Kayin State, État de Kayin, Kachinstaten

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