Myanmar
Kyaukpadaung

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15 travelers at this place:

  • Day11

    Bagan

    October 15, 2016 in Myanmar

    Nach knapp 10 Tagen habe ich das Gefühl ich wäre schön ewig unterwegs und könnte auch noch ewig so weiter machen. Jeden Tag lernt man neue Leute kennen, die einem von Ländern oder Orten erzählen, die man unbedingt noch sehen sollte und Dinge, die man unbedingt noch ausprobieren sollte. Meine Bucket List wird gerade immer länger - zum Glück hab ich ja noch über 11 Monate vor mir, um wenigstens ein paar der Dinge abzuhaken 😂

    Meine Zeit in Bagan zu beschreiben ist gar nicht so einfach. Mir fallen tausend Dinge zu gleich ein, die beeindruckend waren und Momente, die ich hoffentlich nie vergessen werde.

    Für Myanmar ist Bagan verhältnismäßig ein sehr touristischster Ort, aber man muss den Sonnenaufgang einfach einmal von einer der tausenden Pagoden gesehen haben (es sind tatsächlich tausende, ich übertreibe ausnahmsweise mal nicht 😂 und auf viele davon darf man wirklich raufklettern). Jeden Morgen gegen 5 Uhr ging sie los, die Suche nach dem perfekten Spot - eine möglichst leere Pagode mit dem perfekten Blick auf den Sonnenaufgang.

    Neben dem Sonnenaufgang hat Bagan auch noch einiges zu bieten, man muss einfach "planlos" mit dem Scooter durch die Gegend düsen und die vielen Eindrücke genießen. Sehr spannend war z.B. ein kurzer Abstecher über die größte Matsch-"Straße" (es hatte in der Nacht geschüttet) in eines der einheimischen Dörfer. Hier leben die Leute noch recht ursprünglich, freuen sich aber extrem, wenn sich Leute mal zu ihnen verirren. Sie zeigen dann voller Stolz ihr zu Hause bzw. ihr Handwerk und landen einen auf Tee und Erdnüsse - die natürlich selbst angebaut werden, ein. Die Verständigung klappt auch irgendwie mit Händen und Füßen. Bevor wir allerdings weiter fahren durften, zeigte uns der nette Dorfbewohner, dass es auch eine bessere Straße zu ihnen gegeben hätte und wir doch besser die nehmen sollten 🙈

    Ich habe im Bagan nicht nur viele neue nette Leute kennengelernt, sondern natürlich auch hier neue Dinge gelernt - z.B. wie man wirklich mit Stäbchen isst oder Elektroscooter fährt - auch offroad querfeldein. In dem Zuge musste ich auch lernen, dass man nicht zu schnell durch riesen stehende Wasser/Schlammpfützen fahren sollte oder sonst eine ungewollte Dusche abbekommt 😂

    Meine Pläne, welches Land ich als nächstes bereise, hab ich in meinem Kopf auch schon des Öfteren angepasst. Jetzt ist der Flug aber gebucht und es wird am 27.10 nach Malaysia gehen 😍
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  • Day4

    Mount Popa

    October 27, 2013 in Myanmar

    Im strömenden Regen fahren wir zum Mount Popa, dem heiligen Berg der Nats. Der Mount Popa ist aber auch Heimat für unzählige verwöhnte und freche Tempelaffen, denen allerdings heute auch zu nass ist.

    Nats sind meist auf nicht ganz natürliche Art und Weise aus dem Leben geschiedene Personen, die als Schutzgeister weiterexistieren. Neben den 37 offiziellen Nats, die am Fuß des Mount Popa in einem Schrein versammelt sind, gibt es noch unzählige andere, denen keine bildliche Darstellung zugeordnet ist. Hier gibt es z.B. den Schutzgeist der Seeleute, den fürs Examen, und sogar die Alkoholiker haben ihren eigenen Nat...

    Bei schönem Wetter ist der Aufstieg zum Mount Popa sicherlich lohnenswert, nicht nur wegen des Tempels auf der Spitze, auch die Aussicht soll wunderschön sein. Bei diesem Wetter allerdings verzichten wir lieber auf die Wanderung und warten unten darauf, dass hin und wieder mal die Wolkendecke aufbricht und einen Blick auf die Spitze freigibt.
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  • Day4

    Popa Mountain Resort

    October 27, 2013 in Myanmar

    Das Popa Mountain Resort lädt uns heute zum internationalen Mittagessen ein. Eigentlich eine wunderschöne Anlage, mit viel Liebe zum Detail gestaltet, im strömenden Regen allerdings kann man weder Anlage noch Ausblick richtig genießen...

    Es gibt Pissa... :-)
    Nicht unbedingt ein Geschmackserlebnis, aber schon in 14 Tagen werden wir uns danach sehnen...Read more

  • Day11

    Mount Popa, Myanmar

    April 6, 2017 in Myanmar

    Mount Popa was quite the experience... from Andrea being a super star and everyone wanting a photo with her to Jardin squirting water at the monkey which apparently pisses them off!? The climb is up 777 stairs with a low ceiling which Jardin found out the hard way...ouch!

  • Day161

    Day 160: Mount Popa

    November 23, 2016 in Myanmar

    Time for a day trip. We had a slightly free day so decided to spend half of it on a trip to Mount Popa, a Buddhist temple atop a small volcano about 50km to the south-east of Bagan. We organised for a "shared taxi" which we sort of assumed meant a van or something, but actually turned out to be a 5-seater sedan.

    The other occupants were a French couple in probably their 60s, who didn't speak much English, making for a slightly awkward ride. It was about 90 minutes each way, and also included stops at a traditional peanut oil factory where they used a cow-powered mill to grind down the peanuts, and a silk factory as well. Both stops felt pretty touristy and inauthentic, so we didn't spend much time there.

    Mount Popa was great though! It's a long climb to the top - 777 stairs in all, but we made it with a couple of rest breaks for me. Lots of souvenir stalls on the paths, as well as large numbers of monkeys snatching at things and making a nuisance of themselves. Amazing view from the top as it was a fairly clear day, though we were too far away to see Bagan. You could just make out the Ayurawaddy River in the distance though.

    I'm not really sure why Buddhist temples and monasteries are often built in such difficult, out-of-the-way places. I guess it's something to do with meditation and self-reflection being such large parts of their religion, they don't want to be disturbed? I dunno.

    Had a good time up the top, then walked back down to await our driver and the trip back to town. It was only a half-day trip, so we were back by around 1:30pm and high time for lunch. Went to a cafe next door which had looked promising, but the food was a bit average sadly.

    Spent the rest of the afternoon in our hotel room having a little bit of down time, though I took advantage of it and compiled the long-overdue video of our stay at the Funny Lion. Not my best work, but got the job done! Dinner was more Myanmar food at a nearby restaurant, along with a beer of course!
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Kyaukpadaung

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