Namibia
Swakopmund

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Top 10 Travel Destinations Swakopmund
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228 travelers at this place
  • Day8

    Am Matterhorn Afrikas

    September 5 in Namibia ⋅ 🌙 12 °C

    Als das Matterhorn Afrikas wird hier die Spitzkoppe bezeichnet und tatsächlich sieht sie dem in der Schweiz ein ganz kleines bisschen ähnlich. Die Größe im Vergleich ist natürlich lächerlich. In dem Park gibt es noch viele weitere seltsame Felsformationen, worauf wir teilweise geklettert sind.
    Der Weg dahin führte uns über endlose und staubige Straßen. Fast hätten wir uns auch noch einen Pelz aus Streifenhörnchen machen können, da diese plötzlich aus dem Nichts die Straßenseite wechselten und wir mit 100 auf der Schotterpiste angedonnert kamen.
    Nach dem Zwischenstopp an der Spitzkoppe ging es weiter nach Swakopmund. Die Rezeption von unserem Hotel hatte bereits geschlossen und wir wurden vom Security Service empfangen. Einer der Mitarbeiter wollte uns dann den Weg zum Restaurant erklären, doch seine zwei Kollegen meinten er soll uns am besten gleich dorthin begleiten. Das ist doch mal Service.
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    Nici Schi

    So beeindruckend 🙏🏻🥰

     
  • Day10

    Wasser und Sand

    September 7 in Namibia ⋅ 🌙 12 °C

    Es gilt das Gebot, sobald Michas Haare gestyled sind, habe ich sie auf gar keinen Fall mehr anzufassen. Die Pelikane, die sich heute früh zu uns an Bord gesellten, nahmen darauf jedoch keine Rücksicht und streiften mehrfach mit den Flügeln über die Köpfe. Durch ihre Zutraulichkeit hatte Micha ihnen aber schnell verziehen. Neben den Pelikanen kam auch noch eine Robbe aufs Boot und ließ sich den Fisch schmecken. Nach der Catamaran Tour sind wir aufs Auto umgestiegen und nach Sandwich Habour gefahren. Dort treffen riesige Sanddünen auf die Küste und es ging auf dem Sand hoch und runter, wie auf einer Achterbahn. Unser Guide hat extra für uns zum essen oben auf den Dünen angehalten. Da Namibia sehr berühmt für seine Austernfarmen ist und auch unser Guide davon schwärmte, habe ich mir dann auch mal eine rein gezwungen. Das ist allerdings als kulinarische Köstlichkeit zu verbuchen, die ich nicht nochmal brauche. Da bleiben wir doch lieber beim Steak.Read more

    Nici Schi

    Sooooooo schön 🥰

    2guys1world

    Ja war wirklich beeindruckend 😍

     
  • Day46

    About bolts and nuts

    February 1, 2020 in Namibia ⋅ ⛅ 17 °C

    Toyota service in southern africa:
    "I lost one bolt of my panhard stabilizer rod. Can you give me a spare?"
    "We don't find your vehicle number in our system."
    "Yeah, it's a German car."
    "Oh."
    "Can you just give me a new bolt and a nut?"
    "We need a sample. Do you have it?"
    "No, as I said, I lost it in the road."
    "Oh. Hmm. Look, the part number you are requesting is not in stock. Apparently it is not available in wohle Namibia."
    "You have the hall full of Toyota Land Cruisers and Hiluxes, they probably all share the very same bolt and nut. Gimme one!"
    "We only work with original parts. We can order your bolt and nut from Japan. At least 5 days to wait."
    "But I need it now!"
    "Ok, then go to Marc's Auto."

    Marc's Auto is officially closed on Saturdays. But happily I find a guy behind the counter today! :-D
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  • Day108

    Swakopmund

    March 26 in Namibia ⋅ ⛅ 18 °C

    Vo de Düne sin mr witer richtig Küste. Hän e Stop gmacht im Camp Gecko. Es isch e wunderschöne Camp Platz, rundum nume Natur. Mir hän dört inere Art Huuszält übernachtet. Es het kei Elektrisch gäh, kei Telefonnetz....
    S’Wasser muess me mit Füür warm mache zum dusche. Fascht kli Alphütte-Feeling.
    Am Nomidaag hän mir is mit e paar Öpfel uff d’Suechi nach de Wilpfärd gmacht und hän si in dr Nöchi vom Wasserloch gfunde. Sie sin sehr schüch gsih, hän is denn die Öpfel aber doch zur Hand uss gfrässe. Sin so schöni Tier.
    Am Obe hän mir s’Znachtässe überem Füür kocht. In dr Nacht hän mr e wunderschöne Stärnehimmel gha und e huffe Tier ghört, wie Hyäne, Koyote, Warzeschwein und Wildpferd. Am Morge sin mr rächtzitig zur Dämmerig🙈 vo de kleine Wäbervögeli im Näscht (am Baum grad näbem Zält) vo ihrem Hungergequitsche gweckt worde.

    D’Fahrt an d’Küste isch wieder sehr abwächsligsriich gsi, vo Sanddüne über e Nationalpark mit viel Oryx und Zebras, über Mondlandschafte bis in d’Stadt.
    An dr Küste in Swakopmund isch es grad öbbe 15 Grad kälter und mir hän die lange Kleider uspackt. Swakopmund isch die 2. gröschti Stadt in Namibia, nach dr Hauptstadt Windhoek.
    Vo do us hän mr d’Wüesti genauer unter d’Lupe gnoh und sin uff e „Living Desert Tour“.
    Dr Sand do isch gälb, isch aber die glich Wüesti wie bi Sossusvlei. Dr Sand do isch weniger alt und mit weniger Hitz konfrontiert. Dä Sand in Sossusvlei isch Millione vo Johr alt und wird täglich mit über 40 Grad uffgwärmt. Dorum isch dä dört rot und dr Sand do gälb.
    Me stoht zmittst in de Sanddüne und het s’Gfühl do ka jo gar nüt läbe. Doch ca. jede 3. Meter läbt es Tier uff oder unterem Sand.
    Ernähre düen sich die kleine Tier wie Käfer vo Same und Gras wo dr Wind vom landesinnere über Düne wait. Die grössere Tier ernähre sich denn vo de Käfer..... e Kreislauf also. Durch dr vili Näbel wird Kondänswasser bildet wo Flüssigkeit git für die Läbewäse. Denn au do rägnets öbbe 3 Dääg in 9 Johr.
    dr Namib Gecko isch nachtaktiv und me seht dä Gecko so guet wie nie do er sich e Gang im Sand duet grabe und unterem Sand duet pfuuse.
    D’Zwärgpuffottere hätte mir au niemols gseh wenn me nit wüsst wo. Sie duet sich total im Sand vergrabe und nur d’Auge luege use. Sie isch perfäggt tarnt. Ihre Schwanz isch schwarz zum d’Eidechse alocke. Denn dä streckt d’Schlange zum Sand us und bewegt en hi und här. Ihri Beute meint so es sig e Wurm und renne zu dr Schlange ahne.
    Imene Busch uff dr Düne hän mr e Wüestecameleon entdeckt. Au das perfeggt tarnt und seht us wie e Ast. Ihri Auge könne sie 360 Grad dreihe und mit je eme Aug ine anderi Richtig luege.
    Näbe ganz viel Käfer und Insekte hän mr au sehr viel Spure im Sand kenneglernt. Es isch sooo spannend gsi!
    Am nöggschte Daag sin mr miteme Katamaran use uffs Meer. Begleitet vo Seebäre und Pelikane wo immer wieder uffs Boot ko sin. Nodürlig hän si au e paar Fisch zum frässe bikoh. Wenn me ihne dr Fisch Schwanz vorah ins Muul git dien sie ihn zerscht umdreie, sie schlugge d‘Fisch nur Kopf vora, damit sie guet dr Hals ab rutsche.
    Mir hän viel erfahre über d’Austerezucht, sige schins die Bescht do und sie wärde bis uff Europa glieferet. Natürligg häts au e Kostprob gäh, nur bekömme mir 2 so Austere nit dr Hals ab😳.
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  • Day13

    Swakopmund

    February 21 in Namibia ⋅ ⛅ 18 °C

    Die nächsten 2 Tage verbringen wir nun in Swakopmund, Unterkunft ist in Meike's Guesthouse, da fühlen wir uns wohl wie zu Hause. Der erste Rundgang durch die Stadt macht einen guten Eindruck, ruhig, gemütlich und hübsch. Frühlingswetter mit einer kühlen Brise...Read more

    Brigitte Hertenberger

    .... gefährlich... Da gibt's so schönen Schmuck. Amethystring und Ohrringe hab ich mir damals gekauft für ganz Kl. Geld 🤑

    2/21/21Reply
    Brigitte Hertenberger

    Schade, dass die zu haben... So lecker essen 😋😋

    2/21/21Reply
    Brigitte Hertenberger

    ....und da ist Markt!!

    2/21/21Reply
     
  • Day203

    Waschtag

    January 27, 2020 in Namibia ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute war Waschtag angesagt. Zuerst das Auto, dann unsere Wäsche. Abends sind wir mit Volker und Maike im Brewery & Butchers essen gewesen. Sie verbringen nach ihrer Marienfluss Tour die letzten Tage in Swakop. Ein schöner Abend mit spannenden Geschichten.Read more

    Michael Hiersig

    Der Ranger steht ja wie neu da 👍

    1/29/20Reply
    Nicole Walter

    Wow..... picobello👍

    2/1/20Reply
    Nicole Walter

    Richtig schönes Foto 😊

    2/1/20Reply
     
  • Day36

    Tag 36: Hello Namibia

    August 5 in Namibia ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach ziemlich genau 5 Wochen heißt es heute Abschied nehmen von Südafrika. Den Vormittag verbringe ich in einem gemütlichen Kaffee mit einem ausgiebigen Frühstück, schönen Telefonaten und Journaln bevor es zum Flughafen geht.

    Beim Einchecken dann der erste kleine Schock; ich darf nur Einchecken wenn ich einen Rückflug aus Namibia vorweisen kann. Kann ich natürlich nicht, da ich noch nicht so weit in meiner Planung bin. Also bleibt mir nichts anderes übrig als direkt einen Flug zu buchen 🙄.

    Der Flug nach Walvis Bay beträgt ca. 2h und ich bin überrascht, da ich zum Fenster raus die ganze Zeit nichts als Wüste sehe. Absolut kein Leben in Sicht. Die Einreise ist völlig unkompliziert (was ich nach den ganzen Vorschriften laut Auswärtigem Amt irgendwie nicht erwartet hätte, es wollte auch niemand mein Rückflug-Ticket sehen...).

    Am Flughafen werde ich direkt abgeholt und nach Swakopmund gebracht. Mein Fahrer hat vor Corona als Guide gearbeitet und erklärt mir schon auf der 30-minütigen Fahrt so einiges über das Land und die Leute. Ich bin überrascht, wie neblig es ist. Der Nebel ist ganz gelb von dem vielen Sand und es herrscht schon fast eine unheimliche Stimmung. Ganz merkwürdig!

    In Swakopmund checke ich in mein Guesthouse ein und bin tatsächlich positiv überrascht wie gemütlich mein Zimmer ist. Lange bleibe ich nicht, da ich noch zum Essen mit meiner Tour verabredet bin. Auf dem Weg zum Restaurant komme ich an einigen hübschen Kolonialbauten vorbei, alle mit deutschen Namen, auch die Straße haben fast alle deutsche Namen. In Swakopmund fühle ich mich wesentlich sicherer als in jeder besuchten Stadt in Südafrika. Das ist echt gar kein Vergleich und wird mir erst jetzt bewusst wie viel entspannter das ist.

    Meine Tourgruppe besteht aus Frederico aus der italienischen Schweiz und und unserem Guide Kennedy - also eine sehr kleine sehr gemischte Gruppe. Ein wenig vermisse ich meine Mädels schon, aber ich bin natürlich offen und sehr gespannt wie das wird. Nach dem sehr leckeren Essen fährt mich Kennedy zurück ins Guesthouse da es nachts wohl nicht ganz so sicher ist wie am Tag.
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  • Day50

    Tag 50: Quad Adventure

    August 19 in Namibia ⋅ ☀️ 14 °C

    Ich nutze die Nähe zum Meer und stehe extra früh auf um vor dem Frühstück noch einen ausgiebigen Strandspaziergang zu machen. Tatsächlich habe ich den ewig langen Strand nur für mich alleine. Zurück am Camp gibt es dann auch schon Frühstück, bevor wir uns wieder ins Auto setzen.

    Für heute haben wir eine recht kurze Strecke geplant, denn es geht zurück nach Swakopmund. Unterwegs legen wir noch einen Stopp bei einem Wrack ein. Gegen Mittag erreichen wir Swakopmund und haben den Nachmittag zur freien Verfügung. Heute haben wir den Luxus in einem recht schicken Hotel zu übernachten - sehr schöne Abwechslung zum Zelt. Ich entspanne erst ein wenig in meinem großzügigen Zimmer und mache mich dann auf den Weg die Stadt zu erkunden. Bei meiner Ankunft in Namibia war Swakopmund komplett in Nebel gehüllt, heute ist der Nummer freundlicher und die Stimmung in der Stadt ist ganz anders, viel herzlicher. Ich kaufe einen Schlafsack für die Camping-Tour nächste Woche und hole mir ein Sandwich zum Lunch, bevor ich an den Jetty gehe und ein wenig am Strand chille. Die rote Farbe des Strandes überrascht mich ein wenig, ganz anders als an den anderen Stränden in Namibia. Zum Baden ist das Wasser aber auch hier viel zu wild.

    Salima und ich buchen spontan eine Quad-Tour in den Sanddünen gegen Nachmittag. Die Tour ist mega! Ich habe super viel Spaß auf dem Quad. Anfangs sind wir noch recht gemütlich unterwegs, irgendwann geben wir dann aber auch richtig Gas und heizen die Dünen rauf und runter. Ein richtiger Adrenalin-Kick und mein Tacho zeigt bis zu 60km/h an. Als ich später noch entdecke, dass der Quad-Tou Anbieter Aras hat, muss ich natürlich noch Freundschaft mit den Tieren schließen.

    Zum Abendessen gehen wir in ein schickes Restaurant und gönnen uns ein leckeres 3 Gänge Menü. Rote Beete Carpaccio mit Ziegenkäse, Pistazien und Rucola zur Vorspeise, Marokkanisch marinierter Hochsee-Fisch mit Linsen, karamelisierten Zwiebeln und Kartoffelpüree zum Hauptgang und als Nachspeise Erdbeeren mit Balsamicocreme und Naturjoghurt. Super lecker!

    Danach freue ich mich auf mein gemütliches Bett und komme endlich dazu meine nächstes Land ab Montag zu planen.
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  • Day9

    Einfach mal nichts tun

    September 6 in Namibia ⋅ 🌙 13 °C

    Heute gibt es eigentlich gar nicht so viel zu erzählen. Vormittag waren wir in Walvis Bay und haben einen Ausflug für morgen gebucht. Auf dem Rückweg hat Micha dann schon mal das Fahren für die Wüste geübt. Dann sind wir noch ein bisschen an der Strandpromenade entlang spaziert und waren zum shoppen in der Mall. Wie auch schon in Südafrika waren wir mal wieder von den Supermärkten begeistert.
    Zum Dinner ging es nochmal in das gleiche Restaurant wie gestern, heute allerdings ohne Security Service 😁
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  • Day202

    Swakopmund

    January 26, 2020 in Namibia ⋅ ☀️ 21 °C

    Swakop ist am Sonntag wie ausgestorben. Es laufen nur ganz vereinzelt Touristen oder Einheimische herum und auch die Souvenirhändler haben heute anscheinend Ruhetag. Gut so!

    So können wir schön entspannt durch die Stadt schlendern.Read more

    Nicole Walter

    Die Häuser sehen alle so schön aus !

    1/26/20Reply
    Jutta Stejskal

    Eine hübsche gepflegte Stadt.Das hat sich gelohnt sie anzusehen.

    1/26/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Swakopmund, Свакопмунд, সোকপমুন্ড, סווקופמונד, SWP, スワコプムント, 스바코프문트, Svakopmundas, سواکوپموند, 斯瓦科普蒙德