Namibia
Erongo

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194 travelers at this place:

  • Day353

    Tag 63 - 65: Swakopmund

    July 22 in Namibia ⋅ ⛅ 15 °C

    Nomol drüü Täg wäg vom Zält ih ehmene Hostel und chli Ziit för üs zum d Stadt erkunde. Swakopmund esch no sehr starch vo de dütsche Kolonie prägt. Mer chunnd fast überall dore wenn mer dütsch redt, de Stil vo de Gebäude mit hübsche Fuessgänger Zone erinnered ah europäischi Städt au wenn d Hüüser chli wie us Karton usgsähnd.

    Vo de zahlrich ahbottnige Aktivitäte händ de Luca und ich üs förs Sandboarde entschiede. Mer händ rechtig viel Spass gha. Au wenn ich nonie uf ehmene Snowboard gstande bi esch das för mich ehn tolli Möglichkeit gsii mol öbbis ähnlichs uszprobiere. Mit de Hilf vom Guide ha ichs sogar gschafft d Schanze derab z gumpe (natürlich heds mich nacher grad umgrüehrt). De Luca hed scho bizli meh Erfahrig und esch so au ganz alleige d Schanze derab. Am Schluss hämmer alli no d Chance gha uf ehm Buuch de steili Högel derab z fahre. De Luca heds uf 64km/h und ich uf 65km/h gschafft (muhaha) .

    Am Tag ohni Aktivitäte hämmer chli d Stadt erkunded. Mer sind am Morge feini Waffle go ässe und händ nacher viel Ziit ih ehmene Buechlade verbrocht. Am Nomittag simmer go spatziere, sind de Stäg entlang gloffe, händ chli Souvenirs ahgluegt und es Kaffi trunke.

    Söscht simmer ih dere Stadt au no paar Mol fein go Znacht ässe und sind einisch ih die düütschi Bier Brauerei. Am letschte Obig sind es paar vo üs is Kino go König der Löwen luege. Es hed üs beidruckt wie ächt sie die ganze Tier animiert händ wo mer vor paar Täg no in ächt gseh händ.
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  • Day97

    02.05.2019 - Swakopmund 2.0

    May 2 in Namibia ⋅ ☁️ 10 °C

    Auch die letzten Tage in Swakopmund haben wir sehr entspannt verbracht. Wir waren weiterhin viel in Cafés, in der Stadt und am Strand. Zwischendurch hatten wir sogar blauen Himmel und Sonnenschein.
    Diese sehr ruhige Woche hat nach der Reisezeit auf der Garden Route aber auch ganz gut getan. Und umso mehr freuen wir uns jetzt auf die restliche Zeit, in der wir nochmal durchs Land reisen werden!Read more

  • Day94

    29.04.2019 - Quad Tour

    April 29 in Namibia ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute gab es ein weiteres Highlight auf unserer Reise. Wir waren in den Dünen neben Swakopmund Quad fahren. Wir hatten das schon lange geplant und heute war es dann endlich soweit. Wir waren dann aber doch beide etwas nervös als wir die Sicherheitseinweisung bekommen hatten und es losgehen sollte.
    Im Endeffekt hatten wir aber unfassbar viel Spaß! Mit zwischenzeitlich 50 km/h, die einem auf einem Quad extrem schnell vorkommen, ging es bergauf, bergab (teilweise echt steil) und schräg an den Dünen entlang.
    Wir waren wirklich traurig als die Zeit vorbei war und hätten noch stundenlang weiterfahren können. Und wie ihr auf den Bildern sehen könnt, hat es sich alleine für die Aussicht schon gelohnt!
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  • Day93

    28.04.2019 - Swakopmund

    April 28 in Namibia ⋅ ⛅ 16 °C

    Mittlerweile sind wir in Swakopmund, einer super süßen Stadt am Meer. Es gibt total viele nette kleine Cafés und Restaurants und insgesamt herrscht eine sehr entspannte Atmosphäre. Genau so sind wir die letzten Tage hier auch angegangen, sind durch die Stadt gebummelt oder haben einfach am Strand gesessen. Leider hatten wir bis jetzt noch nicht so richtig Glück mit dem Wetter und da die Temperaturen hier an der Küste generell vergleichsweise gering sind, ist an Schwimmen gehen leider nicht zu denken.
    Wir waren auch auf einem kleinen Aussichtsturm, von dem man einen tollen Blick auf die Stadt hat und die Dünen erblicken kann, die direkt nebenan liegen.
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  • Day43

    In der Wüste ist es kalt!

    March 15 in Namibia ⋅ ☀️ 18 °C

    Ich friere! In Afrika! Und dabei bin ich doch am Rande der Namib-Wüste!

    Damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet. Ich hätte stutzig werden können, als ich auf der Fahrt zu meiner Unterkunft eine Reiterin in Langarmshirt und Weste beobachte. Schüttel aber nur innerlich den Kopf, wie man sich bloß bei den Temperaturen so dick anziehen kann.
    Ich werde schnell eines Besseren belehrt. In Walvis Bay an der Küste liegen die Durchschnittstemperaturen lediglich zwischen 13 und 19 Grad. Hört sich erstmal nicht wenig an, aber begleitet wird das durch einen starken kalten Wind von der See her kommend. Dieser bringt auch meist Wolken mit und sorgt für graues, diesiges Wetter, was die Trostlosigkeit noch untermalt. Das erste Mal seit sechs Wochen krame ich Pulli und Schal aus den Untiefen meines Koffers hervor.
    Im Hostel empfängt mich ein brummiger älterere Herr. Ich teile mir das Vier-Bett-Zimmer mit einer Portugisien. Neben uns wohnt noch ein Inder, der im Hafen arbeitet. Wir drei sind die einzigen Gäste.

    Überhaupt ist Walvis Bay eine trostlose, durch die umliegenden Minen geprägte Industriestadt. Ich bin enttäuscht, hatte mir erhofft, mal wieder nett durch ein Städtchen bummeln zu können, aber das kann ich hier vergessen. Nun gut, ich organisiere mir für den nächsten morgen einen Fahrer, der mich zur Düne 7 bringen wird, laut namibischen Angaben mit 383 Metern die höchste Düne der Welt. Diese Aussage ist aber umstritten. Abends esse ich zum ersten Mal alleine in einem Restaurant zu abend und laufe (!) bei Dunkelheit (!!) den Weg nach Hause zurück. Ein kleines Stück Freiheit.

    Peter, mein Fahrer, ist ein dickbäuchiger Rentner, der vor drei Jahren aus Windhoek an die Küste gezogen ist. Er bringt mich zur Düne und wartet auf mich, während ich mich daran mache, die Sandmassen zu besteigen. Der Aufstieg ist mühsam, bei jedem Schritt versinkt man tief im Sand, es ist steil und ich muss mehrmals eine Pause einlegen, um wieder Luft zu holen. Außer mir ist nur noch eine Schulklasse in weiter Entfernung da und so habe ich nach geschafftem Aufstieg die Aussicht ganz für mich allein.

    Leider ist somit aber auch niemand da, der mal ein Foto von mir machen könnte und so muss ich kreativ werden. Ich baue aus meinem Rucksack und meiner Jacke ein kleines Podest, rechne mir ungefähr aus, wo die Kamera hinschaut, stelle den Selbstauslöser ein und renne dann hektisch die Düne rauf und runter. Die ersten Male ist nur ein Bein oder mein Kopf zu sehen, aber ein paar Bilder sind dann doch dabei raus gekommen. Nur war ich dann so durchgeschwitzt und sandig, dass ich mich lieber mit dem Rücken zur Kamera positioniert habe...

    Nachmittags mache ich noch einen Spaziergang durch die Lagune, um die Flamingos zu sehen. Ich beschließe, nicht in Walvis Bay zu bleiben sondern ins benachbarte Swakopmund zu fahren. Dort startet am Montag der Elephanttrail und laut Reiseführer sowie den Aussagen der Einheimischen ist es die bessere Alternative. Und so bin ich nun in Swakopmund im Hostel und nicht mehr allein! Hier ist wieder Leben in der Bude und ich treffe andere Reisende. Unter anderem Richard und Wolfgang, zwei Herren im frühen Rentenalter, die seit vier Monaten mit dem Motorrad durch Afrika fahren. Die beiden sind in ulkiges Gespann und können viele Geschichten erzählen.

    Am Montag starte ich dann mit einer Gruppe von Freiwilligen zu dem zweiwöchigen Elefantenprojekt. Wir sind so freiwillig, wir zahlen sogar noch unsere eigene Arbeit 😉 Für etwa 1.000 Euro dürfen wir in der ersten Woche Mauern um Wasserbrunnen der Einheimischen bauen, um sie vor Zerstörung durch Elefanten zu schützen. In der zweiten Woche - der Tracking Woche - begeben wir uns dann auf die Spuren der Wüstenelefanten, folgen ihnen auf ihren Routen und sammeln Daten.
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  • Day9

    Strandpromenade

    May 4 in Namibia ⋅ ☀️ 15 °C

    Wir schlendern noch ein bisschen über die Strandpromenade, genießen den Sonnenuntergang, diesmal über dem Meer und machen uns auf den Rückweg zum Hotel.
    Morgen gehts auf die nächste Reiseetappe, vermutlich erstmal ohne Wifi.

  • Day10

    Bahnhof von Walvis Bay

    May 5 in Namibia ⋅ ☀️ 11 °C

    Pünktlich um 9:30 Uhr beginnt unser nächster Reiseabschnitt, da werden wir vom Hotel Zum Kaiser abgeholt und nach einer Stadtrundfahrt im Morgennebel durch Swakopmund zum Bahnhof von Walvis Bay gebracht. Und da wartet er schon auf uns, der Grund warum wir diese Reise unbedingt machen wollten: der Pride of Africa!
    Check in, und dann geht es auch schon auf unsere Kabine, unser Domizil für die nächsten Tage (mehr oder weniger).
    Unseren Koffer mit der guten Garderobe, den wir schon in Windhuk auf den Zug geschickt haben, wartet auch schon auf uns. Alles ist schnell verstaut, und dann geht’s auch schon los...
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  • Day9

    Cafe Anton

    May 4 in Namibia ⋅ ☀️ 14 °C

    Der gestern noch liebevoll vom Ritter ausgearbeitete Stadtrundgang durch Swakopmund fällt für uns heute mangels Zeit dann leider aus. Kurz vor Toresschluss schaffen wir es noch ins Café Anton, die berühmte Schwarzwälderkirsch ist aber auch schon ausverkauft. Trotzdem gönnen wir uns Kuchen und Cappuccino und überlassen die Krümel dann auch gerne den zahllosen Spatzen, die sich gierig auf jeden herrenlosen Teller stürzen. Im letzten Licht des Tages schlendern wir am Leuchtturm und State House - ehemaliges kaiserliches Bezirksgericht und heute Sommerresidenz des Staatspräsidenten - vorbei in Richtung Meer.Read more

  • Day9

    Hotel zum Kaiser

    May 4 in Namibia ⋅ ☀️ 15 °C

    Gegen 17:30 Uhr beziehen wir unser Zimmer im Hotel Zum Kaiser, fast direkt an der Strandpromenade von Swakopmund. Swakopmund wird gerne als das südlichste deutsche Nordseebad bezeichnet, und so fühlen wir uns auch ein bisschen, denn es ist kalt - nur noch ungefähr 20 Grad - also kalt, wenn man aus der Wüste kommt. Das zweite, was uns auffällt, es ist laut, also auch im Vergleich zur Wüste.Read more

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Erongo

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