New Zealand
Christchurch

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668 travelers at this place:

  • Day6

    Ali and Jill

    December 18, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Arrived in Christchurch and fabulous reunion with Ali and Jill. Great to be back visting again. Went for a walk around Christchurch. Walked past these sweet peas and had food at C1 Espresso cafe where food is delivered to your table through pneumatic tubes!

  • Day71

    Auf zu neuen Ufern

    March 9 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Jetzt bin ich auch mal dran ;-) !

    Hello , my name is..., I am from China, I am from Taiwan and I am from Japan. Ich bin doch in Neuseeland oder? Denke ich mir innerlich...doch gefühlt sind nur Asiaten um mich herum , also nicht nur gefühlt sondern es ist so!

    Aber erstens einen Gang zurück!
    Ich hatte mich dazu entschieden einen Sprachkurs für zwei Wochen in Christchurch zu machen. Ich möchte einfach noch besser kommunizieren und ich möchte noch mehr Kontakt zu anderen Leuten haben und auch herausfinden wie es sich anfühlt alleine unterwegs zu sein. Was macht das mit einem selbst.

    Also hatte ich für Sonntag einen Wagen von Queenstown nach Christchurch gemietet,den ich dann am Flughafen dort abgeben sollte. Eine lange Fahrt, ungefähr 5-6 Stunden, aber eine tolle Landschaft die mich begleitet. Es ist natürlich ungewohnt alleine zu fahren und es ist nach einer gewissen Zeit natürlich auch anstrengend.Trotz alle dem, hat sich die Fahrt gelohnt. Einsame Straßen mit Blick auf Berge , grüne Wiesen und Schafe. Vorbei am Lake Tekapo, der mit seinem fantastischen türkisblau es garnicht zu lässt, dass man nicht anhält! Nur leider hab ich nicht ganz so viel Zeit wie Jens, denn ich muss das Auto schließlich zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder abgeben. Dennoch lasse ich mir eine kleine Pause dort nicht entgehen!

    Nun bin ich angekommen. Momentan bin ich noch in einer Unterkunft, die in der Nähe vom Englisch College liegt und ich bequem zum Unterricht gehen kann.Mein Zimmer ist ein Wintergarten, der zu einem gewöhnlichen Zimmer umfunktioniert wurde. Natürlich ist es in den nächsten Tagen so heiß, das ich einfach nur Abends wieder in diese Unterkunft will, da es tagsüber leider absolut nicht wegen der Hitze auszuhalten ist. Der Wintergarten gehört zu einem Haus, welches einer malaysischen Frau gehört. In diesem Haus wohnen momentan noch zwei andere Studenten. Eine aus Japan und eine aus Malaysa. Wir sind sozusagen eine vierer Frauen WG.Der Wintergarten ist nur mein Schlafquatier und im Haus hab ich Zugang zum Bad und zur Küche.
    Was soll ich sagen, es ist ganz gut und die anderen Frauen sind wirklich super nett, dennoch habe ich mir für die zweite Woche eine andere Unterkunft gesucht, in der ich mich vielleicht noch ein Quäntchen wohler fühle!
    Erst vor ein paar Tagen haben wir im English College über Feng Shui geredet und das man sich den Platz im Raum aussuchen sollte an dem sich wohl fühlt.
    Es ist okay mit der Unterkunft aber wirklich wohl fühlen tu ich mich nicht. Also das Feng Shui passt nicht so ...;-)

    Bei mir heißt es momentan wieder ein bisschen mehr Alltag! Jeden Tag früh aufstehen und jeden Tag um die gleiche Zeit Unterricht.Ich muss sagen so ein bisschen Regelmässigkeit fühlt sich nicht so schlecht an. Dennoch habe ich genügend Zeit um auch das zu machen was ich möchte.

    Die erste Woche vergeht ziemlich schnell. Geprägt ist sie unterem von vielen neuen Leuten, die ich kennen gelernt habe und den ersten Eindrücken von Christchurch unter anderem Botanischer Garten, ein kleiner Street Art Walk, von der Schule organisiertes Fussballspiel ( zwei Frauen unter anderem ich und ansonsten Männer gefühlt 15 Asiaten, ein Brasilianer und ein Kolumbianer) und eine Wanderung entlang des Taylors Mistake.
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  • Day33

    11-1 Aardbeving, vooral voor Edo

    January 11 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

    80% van het centrum was stuk (foto's 1+3). Foto 4 is 3 maar dan nu. Als je bedenkt dat we in Utrecht al 20 jaar bezig zijn, terwijl we dáár van te voren over nagedacht hadden.....
    Door bijverschijnselen van de aardbeving, was de Avon smaller, ondieper en het land er omheen lager. De bruggen over de Avon waren een harmonica, (foto 2) omdat de oevers dus naar elkaar toegekomen waren. Dan heb je dus een probleem. Inmiddels ligt daar een stadspromenade, hartstikke mooi. (5)
    52% van de wegen was stuk, de riolering naar de haaien en water was er ook niet. Dat zijn dingen die je dus ook moet oplossen. En dan nog bedenken: hoe gaan we het nu doen. (6,7+8)
    Ze bouwen zich 3 slagen in de rondte, als ik nu zie wat er is en de foto's hoe het was: wauw. Ik snap niet waar ze het geld vandaan halen. Wel een hoog "Hoog Catharijne" gehalte. (9+10). En ja, er zijn nog veel lege plekken. Maar zeker geen 80% meer.
    By de by: een hele wijk is opgekocht door de Gemeente omdat de grond door de aardbeving vloeibaar werd en de hele handel is ingeklonken en instabiel is geworden. 30 tot 50 cm verschil met eerst. Onvoorstelbaar.
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  • Day11

    Jetlag, Klappe die zweite

    November 27, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    Da wir eine so verdammt lange, kräftezehrende, teils sehr hektische und viel zu spektakuläre Anreise von Bangkok bis nach Christchurch hatten, mit viel zu wenig Schlaf in unbequemer Haltung, haben wir erstmal 12 Stunden durchgeschlafen! ..denkste. 0:30 Uhr, nach gerade mal zwei Stunden Schlaf für mich, war Evi wach. Sie hatte hunger, war schlagartig sehr wach und wünschte sich den Morgen mit Tageslicht herbei. Ich war hingegen.. voll im Arsch! ..um es auf den Punkt zu bringen. Meine Augen brennen, mein Kreislauf spielt verrückt und mir ist etwas schwindelig. Ich will einfach nur schlafen. Aber Evi hat hunger. So gebe ich ihr mal wieder die vorbereiteten Marmeladenbrote. Gegessen hat sie kaum was, und ich habe stattdessen Hunger bekommen und den Rest aufgemampft. 😄🤷 Mit der Reise von Thailand nach Neuseeland haben wir erneut an der Zeituhr gedreht und spulen hier noch einmal sechs Stunden mehr vor. Im Vergleich zu Deutschland sind es also nun 12 Stunden Zeitunterschied, wir sind Vorreiter🙋

    Naja, so müde ich auch war, musste ich mich dennoch meiner Aufgabe als Mama nachgehen und mein hellwaches Kind beschäftigen - wir spielen UNO 🎉🎊🃏 .. für die ganze nächste Stunde. Zum Glück ist Evi doch alsbald wieder müde geworden und wir schliefen gegen halb drei wieder.. bis sage und schreibe 11 Uhr!!🎊🎉 - wie göttlich! Und so haben wir ganz allmählich unseren Tag in Christchurch beginnen lassen. Zum "Frühstück" gab es warmen Kakao für Evi, heißen Kaffee mit Milch für Muddi und dunkles Toastbrot mit echter Butter und Nutella und Apfel für uns beide. Evi schnurbste allerdings doch erstmal nur Apfel und trank den Kakao. Das Nutellabrot mit zusätzlichem Salamibrot musste erst später dran glauben, als wir mit KidsTV auf der großzügigen Couch chillten.

    Ansonsten verlief der weitere Tag sehr unspektakulär. Ich hatte überlegt in die Stadt zum größten Spielplatz der Südhalbkugel, dem "Margaret Mahy Playground" zu fahren, aber mit Bus fahren und laufen hätten wir pro Tour eine Stunde gebraucht, und das bei kälterem Regenwetter. Diese Idee wird also auf morgen verschoben, wenn ich das Auto habe - hoffentlich 🙈✊ Ich hoffe echt das alles so klappt, bitte mal nichts schief geht und ich.. mich gut zurechtfinde mit 1. Linksverkehr, 2. am Steuer auf der rechten Seite, 3. im Campervan, 4. in Neuseeland. #WirdSchon😅

    Wir zockten viele aufreibende UNO-Runden, bauten Buden in der Stube, bastelnden mit all unseren Neuseeland-Flyern✂️ Kümmerten uns um Hund Rocky, und Evi ritt vielmals auf dem Riesenstoffelefanten und betüdelte ihre Kuscheltierkinder. Außerdem erschufen wir Armband und Halskette aus Stoffresten, denn Aline war selbst den halben Tag mit ihrem Hobbie, dem Sticken beschäftigt, und Evi war damit natürlich gleich angesteckt und wollte auch mit den Nähutensilien händeln.

    Übrigens: ich habe Evi's Ausreiseschriebsel für Thailand gefunden, und auch den Abholbeleg für unseren Travelbag - ist mir beides rausflatternd auf den Füßen gelandet, als ich all unsere Unterlagen mal sortiert habe. Beides hatte ich eigentlich so weggelegt, dass ich es zur Weiterreise ab Bangkok 1000prozentig wiederfinde, weil's ja wichtig ist.. hat ja gut geklappt, wenn man im entscheidenden Moment dann doch nicht weiß wo es liegt. 😄 #AchMichele #DuTalentierteWeglegerin #"WoIstNur?"..

    Abendbrot gab es dann gegen 18 Uhr. Aline hatte für uns alle ein schönes Essen nach unserem Wunsch gekocht: Es gab Kartoffeln mit Soße, Hähnchenschenkeln und Kaisergemüse. Mir und vor allem auch Evelin hat's super geschmeckt: "Endlich ordentliches Essen!", äußerte Evi ganz glücklich und spachtelte rein.🍴

    Kurz darauf habe ich von Aline eine kleine Kostenaufstellung bekommen für den "Service" hier.. ganze 115 NZ$ waren - zusätzlich zu den Übernachtungskosten i.H.v. 30€ pro Nacht - zu zahlen fürs Essen, und die Fahrdienste. Huihuihui, den Preis allen voran fürs Essen fand ich echt übertrieben teuer, für das bisschen was wir gegessen haben.. wohl erster Vorgeschmack auf neuseeländische Preise. Vllt verhandel ich morgen nochmal nach. Bezahlt habe ich allerdings erstmal. Für das Geld hätte ich uns wohl auch ein Hotel leisten können, statt Airb'nb.

    Gegen 19:30 Uhr haben wir dann eine Videotelefonie via WhatsApp mit Papa gestartet - der war grad am fertigmachen für die Arbeit zum Dienstagmorgen, während bei uns Dienstagabend ist. Nicht nur Evelin hinterfragt die Zeitverschiebung immer wieder, auch ich muss mich daran erst gewöhnen. Verwirrend ist es vor allem dann, wenn in Deutschland Abend ist und bei uns hingegen Früh, und damit sogar ein Datums- und ein Wochentags-Unterschied ist. 🤪 Wir werden uns schon dran gewöhnen in den nächsten sieben Wochen. SIEBEN WOCHEN - lange Zeit😄 Das lohnt hier sicher in Neuseeland 😊🙌

    Am weiteren Abend haben wir uns - entsprechend der hohen Kosten hier - eine Stunde Wellness mit Duschen und Baden samt Tauchbrillen-Tauchgang gegönnt 😁 🧖🚿🛀🏊👩‍👧✨

    So haben wir denke ich den vorerst länger ausbleibenden Luxus optimal ausgenutzt und genossen, denn ab morgen heißt es: Schlafen im Campervan und Badnutzung jeglicher Art ausschließlich auf Campingplätzen☝️🏕️🚙
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  • Day59

    Christchurch, Christchurch, Christchurch

    December 19, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

    Tag 42:
    So wir haben es endlich geschafft nach Christchurch und hier bleiben wir nun auch. Unser Ende der Neuseelandreise. Bevor wir aber ans Packen oder an die Camperrückgabe denken, gehen wir in ein Wildlife Reserve, kurz Zoo. Da sind all die Tiere, die mit Neuseeland zu tun haben oder während der Besiedlung zu tun hatten (ausser natürlich die Pinguine, aber mit diesem Kapitel haben wir schon abgeschlossen). Das coole an diesem Zoo ist, man kann beinahe alle Tiere selber füttern. Mit Futter bepackt ziehen wir also los. Wir sehen Hirsche, allerlei Enten und Vögel in allen Grössen und Farbvariationen, Schildkröten, Emus, Hühner, Truthähne, Fasane, Pfauen, Bauernhoftiere, Aale und Kiwis. Letztere waren auch der Grund warum wir diesen Park besuchten. Ohne das Nationalsymbol gesehen zu haben, konnten wir nicht abreisen. Die Neuseeländer werden auch "Kiwis" genannt, wie die Australier die "Aussies" sind. Damit wir den Vogel aber sehen durften, mussten wir in ein von Tageslicht abgeschottenes Haus, da diese Nachtaktiv sind. Kaum waren wir im dunklen, raschelte es direkt vor unseren Füssen, und da war tatsächlich ein huhngrosser Federknäuel. Obwohl die Federn mehr nach Haaren aussahen. Sie haben einen extrem langen spitzen Schnabel mit den Nasenlöchern an der Spitze (anscheinend einziger Vogel der das so hat). Sonst hat er keine besondere Merkmale mehr. Keinen Schwanz, winzige Flügel, sieht schlecht, dafür herzige Knopfaugen. Er kann bis zu 50 Jahre alt werden. Der Kiwi gibt es schon sehr lange und ist vom Aussterben bedroht. Seine Entwicklung ist daher sehr interessant. Da er früher keine Feinde hatte, lebte er vorwiegend auf dem Boden und verlernte dadurch das Fliegen, da sich seine Flügel zurückbildeten. Nun hat er den 'Seich'. Es gibt wie zu Allem hier, noch eine Maori-Geschichte zum Kiwi:
    Als der Gott des Waldes einst bemerkte, dass die Bäume krank werden wegen den Käfern und Würmer am Boden, bat er die Vögel um Hilfe. Es braucht einen Freiwilligen, der fortan am Boden lebt und nie mehr in die Bäume zurückkehren kann. Er fragte den Tui, dieser sagte: "Nein, mir ist es zu gefährlich am Boden". Dann fragte er den Pukeko, der meint: "Am Boden ist es mir zu nass und zu kalt". Und der Kuckuck: "Ich bin grad zu beschäftigt mit dem Nestbau". Nun fragt der Waldgott den Kiwi, der überlegt kurz und spricht: "Ich will es tun". Der Waldgott fragte nochmals: "Willst du deine farbigen Federn aufgeben und das Fliegen? Deine Flügel verschwinden, du bekommst ein braunes Federkleid, dafür starke und schnelle Füsse." "Ich will", sagte der Kiwi nochmals. Seit da lebt der Kiwi am Boden und frisst die Käfer und Würmer, die die Bäume beschädigten und das Nisten der Vögel bedrohte. Der Tui bekam zwei weisse Federn an der Gurgel, als Zeichen seiner Feigheit. Der Pukeko lebt seither in den Sümpfen, damit er immer nasse Füsse hat. Und der Kuckuck verlernt das Neste bauen, damit er seine Eier in fremde Nester legen muss. Am Kiwi versprach der Waldgott, dass er der beliebteste und bekannteste Vogel werden wird. Schön, nicht!?
    So, das Futter ist verfuttert, Miri wurde vom Schwein geschnappt und ich vom Aal gebissen, wir habens hier gesehen und machen uns auf den Weg zur drittletzten Übernachtung auf der Insel. Nahe dem Stadtzentrum fanden wir einen gemütlichen Holiday Park. Es ist noch Zeit in der benachbarten Shoppingmall herumzutigern und sich ein feines Nachtessen zu gönnen. Zurück auf dem Camping heissts ID Zeit (Militärdienstleistende wissen Bescheid). Warme Dusche ruft. Wir beichten euch, es ist das beste, wenn man die sanitäre Einrichtung für Behinderte benutzt! Es gibt unendlich viel Platz (nicht wie im Jucy), auch Toilette und Dusche ist im selben Raum und man ist ungestört. Beichte abgelegt, nun können wir reinen Gewissens schlafen gehn. Gute Nacht!👼

    Tag 43:
    Wir parken den Jucy nahe des riesigen Botanic Gardens (Stadtpark) und machen uns zu Fuss auf ins Stadtzentrum auf Erkundungstour. Als erstes besuchen wir das Canterbury Museum. Ebenfalls eintrittsfrei, wie schon in Wellington. Es findet momentan eine Samichlaus-Suchaktion statt. Überall in Vitrinen und hinter den Schaugläsern sind kleine Samichlausfigürchen versteckt. Von der Steinzeit über neuseelands Tierwelt bis zur Kolonisierung sind alle Themen vertreten. Nachdem wir alle Chläuse entdeckt haben, gehen wir in die Innenstadt, um einen Kaffee zu geniessen (unser meistgetrunkenes Getränk). Nachdem wir etliche Kilometer abgespult und viele Shoppingmöglichkeiten für den nächsten Tag ausgemacht haben, fahren wir zum allerletzten Campingplatz.😢 Zuerst noch das letzte Mal auftanken. Nun ist alles noch das letzte Mal. Wir packen provisorisch unser Gepäck (wie bringen wir nur alles nach Hause..!?) und bereiten alles vor, für die Abgabe unserer Wohnung am morgigen Tag. Mit einem weinenden und drei lachenden Augen gehen wir zu Bett. Das letzte Mal..., also im Camper.

    Tag 44:
    Endreinigung ist das Motto des Morgens. Nachdem wir unseren Jucy besenrein gefegt haben, Schmutzwasser geleert und alle unsere vorigen Dinge, wie Toaster, Campingtisch & -stühle und weiteres unter den Christbaum des Campingplatzes gelegt haben (extra für Spendengaben), bereiten wir uns auf unsere letzte Fahrt vor, an den Flughafen. Schweren Herzens trennen wir uns von unserem Gefährt(en).
    Ciao😢
    Halt, wir gehen noch nicht nach Hause!
    Aufgesprungen auf den nächsten Bus gehts zurück in die drittgrösste Stadt Neuseelands (grösste auf der Südinsel). Unser Gepäck geben wir im Hotel ab und hüpfen gleich aufs Tram, dass eine Stadtrundfahrt mit uns unternimmt. Unterwegs steigen wir zum shoppen aus. Christchurch ist eine sehr moderne Stadt. Das hat aber einen traurigen Hintergrund. Denn 2010/2011 gab es ein grosses Erdbeben, das beinahe 200 Personen das Leben kostete. Die halbe Stadt wurde darum in Trümmer zerlegt und wird nun stetig neu aufgebaut. Am Nachmittag bepacken wir unser Gepäck neu und am Abend feiern wir unseren Abschied bei feinem Znacht. Einen Schlummi in einem Pub lassen wir uns auch nicht nehmen und freuen uns auf die letzte Nacht unseres Abenteuers...

    Ein Bericht wird noch folgen...!
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  • Day55

    7. Kapitel

    December 18, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Hey

    Nun ist es soweit, mein letzter Blogeintrag für Neuseeland. Ein weiteres Kapitel meiner Reise ist abgeschlossen. Momentan befinde ich mich gerade in Bangkok und geniesse die Annehmlichkeiten der hohen Luftfeuchtigkeit und wallenden Hitze. Ist ein richtiger Kultur- und Luftschock da ich mehr oder weniger direkt von der alpinen Umgebung Neuseelands in die asiatische Metropole wechselte. Trotzdem freue ich mich jetzt schon wie ein Schnitzel auf das quierlige Land mit dem fantastischen Essen. Nun aber noch abschliessend das Erlebte aus der letzten Neuseeland Woche.

    Das letzte Kapitel schloss ich mit dem Hinweis mich meiner tiefsitzenden Höhenangst mittels Skydive zu widersetzten. Aber vorne weg, leider war das Wetter in Queenstown nicht gerade blumig und schön weshalb ich den Sprung auf den letzten Tag ansetzen musste. Genug Zeit diesen bei der kleinsten Unsicherheit wieder abzublasen. Die knappe Woche verbrachte ich dann auch mit dem erkunden von Queenstown und dem wechseln meiner Kleidung. Regenjacke an, Regenjacke aus, Pullover an, Pullover aus, Hose an, Hose aus, äh Nein das nicht aber ich konnte wirklich 5 x am Tag mein Outfit wechseln aufgrund der Schwankungen. Ich merke gerade, dass ich mich mit dem Schreiben meines Eintrag ein wenig abmühe und die wirklich spannenden, nervenaufreibenden Themen ausgegangen sind.😂 Deshalb wird das ziemlich sicher ein kurzes Kapitel in meinem Leben sein. Queenstown platzt nur so aus allen Nähten mit angebotenen Aktivitäten und dem Grossaufkommen Asiatischer Besucher. Welche, zu meiner grossen Verwunderung das Campen entdeckt haben! Klingt komisch, ist aber so. Mehr als zwei Drittel der vermieteten Camper wurden von Menschen aus dem Reich der aufgehenden Sonne ausgeführt. Das zauberte mir dann auch immer wieder mal ein breites Grinsen aufs Gesicht wenn sie sich eine halbe Stunde mit dem perfekten einparkieren ihres Fahrzeug abmühten. Ansonsten sind sie aber wie gewohnt sehr zurückhaltend und nicht gerade offen für persönliche Gespräche über meine Gefühlswelt und der Angst meines bevorstehenden Todessprung. Naja, zurück zum Ernst. In den folgenden Tagen habe ich meine letzte Wanderung erfolgreich abgeschlossen, bin mit der Gondel auf den Hausberg gefahren und mit einem Luge die Bergrennstrecke hinuntergedonnert. Zu eurem Verständnis, ein Luge ist ein kleines dreirädriges Fahrzeug das einem Rodelschlitten ähnelt. Nach einer kurzen Einführung zum Handling dieser Höllenmaschine konnte ich dann auch gleich mein Können auf der Rennstrecke vorführen. Da ich mich gekonnt in alter Hallenassi Manier an ein paar weiteren Besuchern vorbei gedrängelt hatte, befand ich mich am Start auch gleich an der Poleposition. Neben mir Shenti, ein weltbekannter indischer Virtuose des Lugezirkels. Mit ernster Miene und hinuntergezogenem Helm fuhr er sich mit dem Finger über den Hals und deutete mir somit seine Bereitschaft alles für den Tagessieg zu unternehmen an. Ich lächelte zurück und tat was ich am Besten kann. Mittelfinger in die Luft und volle Konzentration auf den Start. Ha, nein so war das natürlich nicht abgelaufen.😂 Wäre aber wünschenswert gewesen ein wenig mehr Pfeffer in unserem Zweikampf zu haben. Ich schlängelte mich wie eine Kobra den Berghang hinab und wurde immer wieder frenetisch vom Publikum am Rande der Rennstrecke angefeuert und zur Höchstleistung getrieben. Kurz vor dem Ziel vergewisserte ich mich mit einem kurzen über die Schulterblick ob ich auch wirklich die alleinige neue Bestzeit aufstellte. Von Shenti war weit und breit keine Spur. Er trudelte einig Momente später neben mir ein. Das Lächeln des sympathischen Inders ging fast um seinen ganzen Kopf. Mit ehrfürchtiger Stimme fragte er mich ob ich Profi sei und wie ich es schaffe die Kurven so hervorragend zu schneiden. Ich gab ihm ein kurzes Nicken und unterzeichnete die Karte von Queenstown, die er in seiner Hand hielt und verabschiedete mich von ihm. 😂 So jetzt wirds definitiv zu bunt, aber da mir es ein wenig an Gesprächsstoff mangelt, musste ich das Ganze ein wenig ausschmücken.

    Nun aber zum schlichtwegs unvergesslichen Ereignis. Es war ein Freitag und die Götter schienen mir gnädig zu sein. Das Wetter erschien vielversprechend. Ausser ein paar Wolken war es ein perfekter Tag Isengard aus den fängen Sarumans zu befreien. Nach einer kurzen Telefonkonferenz mit Gandalf dem Weissen und Baumbart dem Anführer der Ents, beschlossen wir meinen Sprung auf ca. 12:00 Uhr anzusetzen. Die Fahrt zum Flughafen von Glenorchy war dann auch schon das erste Highlight. Eine der schönsten Routen der Welt führte mich entlang des Sees zu meinem Absprungsort. Dort angekommen wurden wir kurz gebrieft wie man erfolgreich eine Banane beim Sprung aus dem Flugzeug macht. In Gruppen à 4 Personen beförderte unser Pilot uns in den wolkenbehangenen Himmel. Ich war zu meinem Glück bei der letzten Gruppe dabei. Wir hatten mit Abstand die besten Wetterbedingungen und konnten somit auch aus 14500 Fuss abspringen. Vor dem Einstieg ins Flugzeug lernte ich meinen Partner in Crime, Felipe aus Brasilien kennen. Mit seinem sonnigen Gemüt und der ausgestrahlten Ruhe fühlte ich mich dann auch pudelwohl. Er begleitete mich fürsorglich mit der Hand auf meiner Schulter zum Flugzeug und schubste mich in den hinteren Teil der kleinen Maschine. Auf dem Bank setzte er sich dann hinter mich und fesselte meine 99kg an seinen stählernen Körper. Ich schmiegte mich an ihn und fragte mit leiser Stimme wieviele Sprünge er den schon absolviert hatte. Seine Antwort, 509!!, gab meinem Körper das letzte OK mich vollends zu entspannen. Der Flug war dann auch super toll und zeigte uns die wunderschöne Umgebung aus einem anderen Blickwinkel. Als wir die finale Absprunghöhe erreicht hatten und die Flugzeugtür geöffnet wurde, ging mir dann doch fast was in die Hose. Bei ohrenbetäubenden Lärm verliess dann einer nach dem anderen das fliegende Ungetüm. Als letzer katapultierte mich dann Felipe aus dem Flugzeug. Ich kann euch bestätigen, das Sitzen auf dem Flugzeugrumpf mit herunterbaumelnden Beinen in der Luft ist sehr gewöhnungsbedürftig. Als Lipe (neuer Spitzname) sich dann absetzte lief in meinem inneren Auge der Film mit zahlreichen Bilder und Geschehnisse meines Lebens vorüber. Die ersten Sekunden sind Schock pur, danach war es nur noch ein geniessen. Die traumhafte Landschaft unter mir kam mit rasender Geschwindigkeit entgegen, Lipe gab mir ein Zeichen das ich nun meine Arme ausstrecken und fliegen könne. Unglaubliches Gefühl und ich hatte null Angst mehr. Ich begann laut zu lachen und gab ein paar Freudensjauchzer von mir. Auch der Fallschirm öffnete sich im richtigen Moment! Leider mit solch einer Wucht die mir fast meine Kronjuwele zertrümmerte.😂 Demenstrechend schmerzvoll war das anschliessende Gleiten bis zum ersehnten Aufkommen am Boden. Glücksgefühle durchströmten meinen Körper und mein Grinsen erholte sich erst nach ein paar Stunden wieder. Ein sensationelles Erlebnis das ich jedem nur weiterempfehlen kann! Auch mit Höhenangst durchaus machbar. 😉

    Am darauffolgenden Tag machte ich mich dann auf den Weg Richtung Christchurch. Dabei legte ich noch einen Zwischenstopp in Moeraki ein. Dieser Ort ist bekannt für seine runden Steine im Sandstrand. Diese wandern schon seit tausenden von Jahren vom Meeresgrund der Küste entgegen. Ich beschloss wiederholt einen Sonnenaufgangs-Ausflug daraus zu machen. Das Licht wäre dann optimal um ein paar schicke Fotos zu schiessen. Leider hat sich mein aufstehen nicht gelohnt. Die Sonne blieb hinter den Wolken versteckt. Es gab aber noch eine andere Sache die weitaus erfolgreicher endete. Die Gegend um Moeraki ist auch bekannt für die Kolonie der seltenen Gelbaugenpinguine. Ich hatte das Glück einen in freier Wildbahn zu sichten und beobachten. Leider ein wenig zu weit weg für meine Handykamera aber das störte mich nicht im geringsten.😊 Mit diesem tollen Erlebnis im Rucksack machte ich mich mit Nissan auf unsere letzte gemeinsame Fahrt. Die Landschaften zeigten sich nochmals in voller Pracht. Ich spielte seine lieblings Musik und tätschelte immer wieder leicht das Lenkrad und deutete ihm somit meine tiefe Dankbarkeit der letzten Wochen an. Schweren Herzens verabschiedete ich mich dann von ihm und gab ihm noch einen kurzen Klapps auf den Hintern. In Christchurch erledigte ich dann noch ein paar Sachen und schlenderte durch die Hipsterstadt mit ihren zahlreichen Streetart Gemälden.

    Mein Neuseeland Abenteuer war nun zu Ende. Das Land konnte mich wiederholt von sich überzeugen und glänzt trotz Hoch und Tief in meiner Erinnerung. Mein Flugmarathon von Christchurch nach Bangkok ging dann nach 26 Stunden auch vorbei. Weitere News zu Thailand gibts dann zu eine späteren Zeitpunkt.

    Tschöss
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  • Day53

    Hanmer Springs, Kaikoura, Amberley

    December 13, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Tag 36:
    Wir wollen heute in das 350 Kilometer entfernte Hanmer Springs fahren. Wir durchqueren quasi den ganzen Distrikt Canterbury und fahren an unserem Reiseende Christchurch vorbei. Ursprünglich planten wir unterwegs eine zusätzliche Übernachtung ein, jedoch ist das Wetter wieder so schlecht, dass es sich für einen früheren Stopp nicht lohnt. Auf dem Weg füllen wir unsere vermeintlich fast leere Gasflasche auf. Wir erfahren aber von dem Mann, der das Gas auftankte, dass die Flasche noch beinahe voll ist. Voller Erstaunen und einer Gratisfüllung gehts dem Ziel entgegen. Der Grund, dass wir in Hanmer Springs Halt machen, sind die Hot Pools, die es in der Ortschaft gibt. Dazu aber Morgen. Am Abend geniessen wir im Camper, bei unaufhörlichem Regen, unseren Znacht mit Wein.

    Tag 37:
    Um 10:00 Uhr treten wir in die Hot Pool Anlage ein. Es ist ein Thermalbad mit verschieden warmen bzw. heissen Becken (28-43° Celsius). Wir können vor dem Weihnachtsstress noch etwas entspannen. Nach 2 Stunden fühlen wir uns durchgegart und hungrig. Verpflegt und abfahrbereit geht es heute in die Küstenstadt Kaikoura. Dort wollen wir uns die grossen Säugetiere der Meere anschauen gehen. Zuerst aber noch ein wenig Autofahren. Für die Nacht finden wir ein stilles Plätzchen direkt am Meer. Nach einem Verdauungsspaziergang am Abend, gehts auch schon wieder ab ins Bettchen.

    Tag 38:
    Heute Morgen haben wir einen lässigen Programmpunkt. Es geht ab auf den welligen Südpazifik, um Walfische anzuschauen. Whalewatching ist hier in Kaikoura das grosse Business. Ob mit Boot oder in Helikoptern, hier gehts überall um Wale. Wir verbringen beinahe 2 1/2 Stunden auf dem Wasser und werden mehr als nur belohnt. Wir dürfen das Ultimative erleben. Kaum sind wir 6 Kilometer von der Küste entfernt, taucht ein riesiger Spermwhale (Pottwal) vor uns auf. Tiaki wurde er getauft. Er beherrscht momentan dieses Gebiet vor Kaikoura. Sein Name 'Tiaki' bedeutet auf Maori 'The Guardian', der Beschützer. Er ist gerade mal so gross wie unser Schiff auf dem wir gerade den Wellen trotzen. Heute hiess es nämlich: Grosse Gefahr für Seasickness! Also haben wir vorbeugend schonmal eine Tablette eingeworfen. Der Sprecher auf dem Boot erzählt, dass der Wal jeweils 2 Stunden unter Wasser bleiben kann. Und nun holt er dafür Luft. Aber zu unserem Glück taucht Tiaki nur für die Echolotung seiner Beute ab, dass heisst, in wenigen Minuten kommt er wieder an die Oberfläche, um dann bis zu 2000 Metern in die Tiefe zu seinem Zmittag zu schwimmen. Anscheinend essen diese Tiere ziemlich grosse Fische. Also Haifische, Riesenkraken, etc. Die Crew sucht Tiaki mittels Mikrophon unter Wasser. Und eine Dreiviertelstunde später, taucht er wieder vor uns auf. Nach 10 Minuten Luft holen, nimmt er endgültig Anlauf für seinen Tauchgang. Dies sieht man, wenn er am Schluss seine riesige Flosse aus dem Wasser hebt, um so zu Beschleunigen. Vergleichbar mit einem 500 PS starken Motor, hören wir über die Lautsprecher. Nun ists vorbei und wir fahren Richtung Festland zurück. "I got a surprise for you", sagt der eine durch das Mikro, "we have Orcas arround here". Woow! Schnell dahin, unser Boot fährt mit 60 Kilometer pro Stunde den Killerwalen entgegen. 3 Orcas und ein Baby-Orca erspähen wir vom Deck aus. Wir waren höchst zufrieden. Ach ja, Albatrosse haben wir auch noch einige gesehen, aber für uns waren die mehr als zweitrangig.
    In Amberley hat Miriam eine Übernachtungsmöglichkeit entdeckt. Christchurch rückt wieder näher.
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  • Day110

    Christchurch

    February 5 in New Zealand ⋅ ☀️ 27 °C

    2011 ereignete sich hier ein Erdbeben mit Toten und zerstörten Häusern und viele Häuser mussten später ganz abgerissen werden. Jetzt wird viel gebaut aber die Stadt ist spannend - leider es ist keine sichere Stadt.
    Neuseeland selbst sei das erdbebengeschütteltste Land der Welt überhaupt.

  • Day89

    Last day in New Zealand

    December 17, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Der Van ist weg :(
    Naja, wir haben den letzten Tag gemütlich mit Kaffee im Bett begonnen, waren ein wenig shoppen und den Camper wegbringen. Inga hat versucht uns per Anhalter in die Stadt zu bringen... naja, der Bus war gemütlich 😂
    Poke Bole als Vorspeise und dann Abends lecker Sushi 🤗

    Wie schnell die Zeit vergeht, jetzt sind wir schon 33Tage zusammen unterwegs und Neuseeland ist nun Geschichte. Es war wirklich gespickt mit tollen Erfahrungen und Erlebnissen!

    Nun geht's auf nach Brisbane 😁😁😁 Hello 30° und Beach!!!!
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  • Day76

    Take a closer look....!!

    March 14 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    So langsam kann ich die chinesischen Gesichter von den japanischen und von den taiwanischen unterscheiden. Ich glaube ich war noch nie mit so vielen Asiaten zusammen wie jetzt. Erst gestern wurde von allen, die diese Woche ihre letzte Sprachkurs Woche haben, ein Bild gemacht. Ich möchte nicht wissen wie das aussieht, ich in mitten von Asiaten, wirklich nur Asiaten und davon 20 Stück.Und immer schöne lächeln ;-)

    Auch in meiner zweiten Unterkunft habe ich es mit Asiaten zu tun. Ein junges chinesisches Paar. Super nett und gastfreundlich.Das Haus in dem sie wohnen ist schön hell und mein Zimmer hat große Fenster. Mein Blick aus dem Fenster ist in ihren Garten. Eine Amerikanerin ist auch hier, denn das chinesische Paar Wynston und Joice vermietet auch noch ein zweites Zimmer. Also quasi wieder eine WG! Leider bekomme ich nicht sehr viel von der Amerikanerin mit, halte nur anfangs ein kurzes Gespräch mit ihr somit weiß ich nur das sie ein Auslandssemester hier in Christchurch macht.Ansonsten verschwindet sie immer recht schnell in ihrem Zimmer.

    In dieser Woche merke ich, dass es wichtig ist mal etwas genauer hin zu gucken und selbst wenn man länger an einem Ort bleibt, gibt es viele Dinge zu entdecken auch wenn es nur kleine sin
    Die Woche startet mit vielen kleinen Schmetterlingen, die morgens nach dem Aufstehen mit Blick aus meinem Fenster zu entdecken sind. Einfach schön so aufzuwachen...Viele kleine schwarze gemusterte Schmetterlinge die sich um eine Blume, die direkt an meinem Fenster liegt, herumtummeln. Ich muss meine Augen kurz schließen und wieder öffnen um auch wirklich zu schauen das ich nicht mehr träume. Aber dem ist nicht so.So kann der Tag starten denke ich mir...

    An diesem Tag (nach meinem täglichen Sprachkurs) entdecke ich einen noch existierenden Waldabschnitt von Christchurch ,der mir empfohlen worden ist. Eine kleine Oase der Ruhe mitten in der Stadt mit vielem Vogelgezwitscher wartet auf mich. Diese Bäume sind hunderte von Jahre alt und als ich diesen kleinen Abschnitt spazieren gehe,fühle ich mich komplett in einer anderen Welt. Die Wurzeln der Bäume winden sich in die verschiedensten Richtungen.Kleine Vögel ziehen an mir vorbei und ich fühle mich ein wenig wie im Regenwald. Dieser sogenannte podocarp Wald besteht vor allem aus Kahikatea Bäumen, die sonst an allen anderen Stellen der Stadt nicht mehr existieren. Eine schöne Stelle und etwas besonderes von Christchurch.

    Ich habe mir unter anderem auch vorgenommen abends zu einer kleinen Meditation und Lehrstunde zu gehen.Das Ganze wird von einem buddhistischem Institut angeboten. Ich fahre also wieder gefühlt eine halbe Ewigkeit mit dem Bus zu meinem Ziel und bin gespannt was mich erwartet. Insgesamt muss ich mich natürlich sehr konzentrieren, weil alles auf englisch ist.
    Der Abend hat immer ein bestimmtes Thema und heute geht es darum wie unser Geist funktioniert bzw. was uns glücklich macht, wie wir den inneren Frieden halten können und wie wir versuchen können möglichst wenig negative Gedanken zu zulassen. Am Anfang und am Ende wird noch eine Meditation gemacht und alles in allem hat es mir schon etwas mitgegeben, was ich auch versuchen will ein wenig um zusetzen.

    Diese Woche hatte ich mir auch fest vorgenommen, mich nochmal auf die Suche nach einem Klavier zu machen. Ich wusste, dass an der Uni neben der Bücherei, ein Raum ist, indem ein Klavier drin steht. Ich versuche erneut mein Glück, da beim ersten Mal der Raum zu war und siehe da nun war er auf und ich konnte meinen Fingern freien Lauf lassen. Viele Leute saßen außen herum und haben gegessen, es war mir erst ein wenig unangenehm, da das Klavier total verstimmt war.Ich konnte quasi keine Oktave spielen die normal harmonisch klang. Kurz hatte ich überlegt das ganze abzubrechen, doch dann dachte ich mir: "ach es kennt mich ja eh keiner und ich möchte das jetzt machen, die werden sich schon beschweren"Somit habe ich mein Repatoire gespielt und am Ende hatte sich sogar die Dame hinter der Theke bedankt, sodass ich doch mit ein wenig stolz hinaus gegangen bin...

    Ich wusste das auch in Lyttleton, eine kleine Hafenstadt in der Nähe von Christchurch, ein Street Piano ist.Somit war das noch ein weiteres Ziel dieser Woche.
    Knapp eine Stunde Busfahrt sowohl hin als auch zurück, dennoch wollte ich dies unbedingt nach dem Kurs machen.
    Es hatte sich gelohnt, denn das Street Piano,welches direkt vor einem Supermarkt steht war in bester Verfassung, dennoch gab es keinen Stuhl und ich musste im Stehen spielen. Das hat mich aber natürlich nicht daran gehindert, dennoch war es dann doch nach ner gewissen Zeit etwas anstrengend, sodass ich dann noch eine kleine Tour durch Lyttelton gemacht habe, die geprägt war von schönen Blicken aufs Wasser und der Insel Quail.
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You might also know this place by the following names:

Christchurch, Crīstcirice, كرايستشرش, Kraysçörç, Горад Крайстчэрч, Крайстчърч, क्राइस्टचर्च, ক্রাইস্টচার্চ, Κράισττσερτς, Kristkirko, کرایست‌چرچ, קרייסטצרץ, CHC, クライストチャーチ, კრაისტჩერჩი, 크라이스트처치, Christopolis, Kraistčerčas, Kraistčērča, Ōtautahi, ക്രൈസ്റ്റ്‌ചർച്ച്‍, ခရစ်ချပ်ချ်မြို့, Крайстчёрч, کرائسٹ چرچ, Крайстчерч, Крајстчерч, கிறைஸ்ட்சேர்ச், ไครสต์เชิร์ช, Kraystcherch, 克赖斯特彻奇

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