New Zealand
Christchurch

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539 travelers at this place:

  • Day6

    Ali and Jill

    December 18, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Arrived in Christchurch and fabulous reunion with Ali and Jill. Great to be back visting again. Went for a walk around Christchurch. Walked past these sweet peas and had food at C1 Espresso cafe where food is delivered to your table through pneumatic tubes!

  • Day33

    11-1 Aardbeving, vooral voor Edo

    January 11 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

    80% van het centrum was stuk (foto's 1+3). Foto 4 is 3 maar dan nu. Als je bedenkt dat we in Utrecht al 20 jaar bezig zijn, terwijl we dáár van te voren over nagedacht hadden.....
    Door bijverschijnselen van de aardbeving, was de Avon smaller, ondieper en het land er omheen lager. De bruggen over de Avon waren een harmonica, (foto 2) omdat de oevers dus naar elkaar toegekomen waren. Dan heb je dus een probleem. Inmiddels ligt daar een stadspromenade, hartstikke mooi. (5)
    52% van de wegen was stuk, de riolering naar de haaien en water was er ook niet. Dat zijn dingen die je dus ook moet oplossen. En dan nog bedenken: hoe gaan we het nu doen. (6,7+8)
    Ze bouwen zich 3 slagen in de rondte, als ik nu zie wat er is en de foto's hoe het was: wauw. Ik snap niet waar ze het geld vandaan halen. Wel een hoog "Hoog Catharijne" gehalte. (9+10). En ja, er zijn nog veel lege plekken. Maar zeker geen 80% meer.
    By de by: een hele wijk is opgekocht door de Gemeente omdat de grond door de aardbeving vloeibaar werd en de hele handel is ingeklonken en instabiel is geworden. 30 tot 50 cm verschil met eerst. Onvoorstelbaar.
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  • Day11

    Jetlag, Klappe die zweite

    November 27, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    Da wir eine so verdammt lange, kräftezehrende, teils sehr hektische und viel zu spektakuläre Anreise von Bangkok bis nach Christchurch hatten, mit viel zu wenig Schlaf in unbequemer Haltung, haben wir erstmal 12 Stunden durchgeschlafen! ..denkste. 0:30 Uhr, nach gerade mal zwei Stunden Schlaf für mich, war Evi wach. Sie hatte hunger, war schlagartig sehr wach und wünschte sich den Morgen mit Tageslicht herbei. Ich war hingegen.. voll im Arsch! ..um es auf den Punkt zu bringen. Meine Augen brennen, mein Kreislauf spielt verrückt und mir ist etwas schwindelig. Ich will einfach nur schlafen. Aber Evi hat hunger. So gebe ich ihr mal wieder die vorbereiteten Marmeladenbrote. Gegessen hat sie kaum was, und ich habe stattdessen Hunger bekommen und den Rest aufgemampft. 😄🤷 Mit der Reise von Thailand nach Neuseeland haben wir erneut an der Zeituhr gedreht und spulen hier noch einmal sechs Stunden mehr vor. Im Vergleich zu Deutschland sind es also nun 12 Stunden Zeitunterschied, wir sind Vorreiter🙋

    Naja, so müde ich auch war, musste ich mich dennoch meiner Aufgabe als Mama nachgehen und mein hellwaches Kind beschäftigen - wir spielen UNO 🎉🎊🃏 .. für die ganze nächste Stunde. Zum Glück ist Evi doch alsbald wieder müde geworden und wir schliefen gegen halb drei wieder.. bis sage und schreibe 11 Uhr!!🎊🎉 - wie göttlich! Und so haben wir ganz allmählich unseren Tag in Christchurch beginnen lassen. Zum "Frühstück" gab es warmen Kakao für Evi, heißen Kaffee mit Milch für Muddi und dunkles Toastbrot mit echter Butter und Nutella und Apfel für uns beide. Evi schnurbste allerdings doch erstmal nur Apfel und trank den Kakao. Das Nutellabrot mit zusätzlichem Salamibrot musste erst später dran glauben, als wir mit KidsTV auf der großzügigen Couch chillten.

    Ansonsten verlief der weitere Tag sehr unspektakulär. Ich hatte überlegt in die Stadt zum größten Spielplatz der Südhalbkugel, dem "Margaret Mahy Playground" zu fahren, aber mit Bus fahren und laufen hätten wir pro Tour eine Stunde gebraucht, und das bei kälterem Regenwetter. Diese Idee wird also auf morgen verschoben, wenn ich das Auto habe - hoffentlich 🙈✊ Ich hoffe echt das alles so klappt, bitte mal nichts schief geht und ich.. mich gut zurechtfinde mit 1. Linksverkehr, 2. am Steuer auf der rechten Seite, 3. im Campervan, 4. in Neuseeland. #WirdSchon😅

    Wir zockten viele aufreibende UNO-Runden, bauten Buden in der Stube, bastelnden mit all unseren Neuseeland-Flyern✂️ Kümmerten uns um Hund Rocky, und Evi ritt vielmals auf dem Riesenstoffelefanten und betüdelte ihre Kuscheltierkinder. Außerdem erschufen wir Armband und Halskette aus Stoffresten, denn Aline war selbst den halben Tag mit ihrem Hobbie, dem Sticken beschäftigt, und Evi war damit natürlich gleich angesteckt und wollte auch mit den Nähutensilien händeln.

    Übrigens: ich habe Evi's Ausreiseschriebsel für Thailand gefunden, und auch den Abholbeleg für unseren Travelbag - ist mir beides rausflatternd auf den Füßen gelandet, als ich all unsere Unterlagen mal sortiert habe. Beides hatte ich eigentlich so weggelegt, dass ich es zur Weiterreise ab Bangkok 1000prozentig wiederfinde, weil's ja wichtig ist.. hat ja gut geklappt, wenn man im entscheidenden Moment dann doch nicht weiß wo es liegt. 😄 #AchMichele #DuTalentierteWeglegerin #"WoIstNur?"..

    Abendbrot gab es dann gegen 18 Uhr. Aline hatte für uns alle ein schönes Essen nach unserem Wunsch gekocht: Es gab Kartoffeln mit Soße, Hähnchenschenkeln und Kaisergemüse. Mir und vor allem auch Evelin hat's super geschmeckt: "Endlich ordentliches Essen!", äußerte Evi ganz glücklich und spachtelte rein.🍴

    Kurz darauf habe ich von Aline eine kleine Kostenaufstellung bekommen für den "Service" hier.. ganze 115 NZ$ waren - zusätzlich zu den Übernachtungskosten i.H.v. 30€ pro Nacht - zu zahlen fürs Essen, und die Fahrdienste. Huihuihui, den Preis allen voran fürs Essen fand ich echt übertrieben teuer, für das bisschen was wir gegessen haben.. wohl erster Vorgeschmack auf neuseeländische Preise. Vllt verhandel ich morgen nochmal nach. Bezahlt habe ich allerdings erstmal. Für das Geld hätte ich uns wohl auch ein Hotel leisten können, statt Airb'nb.

    Gegen 19:30 Uhr haben wir dann eine Videotelefonie via WhatsApp mit Papa gestartet - der war grad am fertigmachen für die Arbeit zum Dienstagmorgen, während bei uns Dienstagabend ist. Nicht nur Evelin hinterfragt die Zeitverschiebung immer wieder, auch ich muss mich daran erst gewöhnen. Verwirrend ist es vor allem dann, wenn in Deutschland Abend ist und bei uns hingegen Früh, und damit sogar ein Datums- und ein Wochentags-Unterschied ist. 🤪 Wir werden uns schon dran gewöhnen in den nächsten sieben Wochen. SIEBEN WOCHEN - lange Zeit😄 Das lohnt hier sicher in Neuseeland 😊🙌

    Am weiteren Abend haben wir uns - entsprechend der hohen Kosten hier - eine Stunde Wellness mit Duschen und Baden samt Tauchbrillen-Tauchgang gegönnt 😁 🧖🚿🛀🏊👩‍👧✨

    So haben wir denke ich den vorerst länger ausbleibenden Luxus optimal ausgenutzt und genossen, denn ab morgen heißt es: Schlafen im Campervan und Badnutzung jeglicher Art ausschließlich auf Campingplätzen☝️🏕️🚙
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  • Day59

    Christchurch, Christchurch, Christchurch

    December 19, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

    Tag 42:
    So wir haben es endlich geschafft nach Christchurch und hier bleiben wir nun auch. Unser Ende der Neuseelandreise. Bevor wir aber ans Packen oder an die Camperrückgabe denken, gehen wir in ein Wildlife Reserve, kurz Zoo. Da sind all die Tiere, die mit Neuseeland zu tun haben oder während der Besiedlung zu tun hatten (ausser natürlich die Pinguine, aber mit diesem Kapitel haben wir schon abgeschlossen). Das coole an diesem Zoo ist, man kann beinahe alle Tiere selber füttern. Mit Futter bepackt ziehen wir also los. Wir sehen Hirsche, allerlei Enten und Vögel in allen Grössen und Farbvariationen, Schildkröten, Emus, Hühner, Truthähne, Fasane, Pfauen, Bauernhoftiere, Aale und Kiwis. Letztere waren auch der Grund warum wir diesen Park besuchten. Ohne das Nationalsymbol gesehen zu haben, konnten wir nicht abreisen. Die Neuseeländer werden auch "Kiwis" genannt, wie die Australier die "Aussies" sind. Damit wir den Vogel aber sehen durften, mussten wir in ein von Tageslicht abgeschottenes Haus, da diese Nachtaktiv sind. Kaum waren wir im dunklen, raschelte es direkt vor unseren Füssen, und da war tatsächlich ein huhngrosser Federknäuel. Obwohl die Federn mehr nach Haaren aussahen. Sie haben einen extrem langen spitzen Schnabel mit den Nasenlöchern an der Spitze (anscheinend einziger Vogel der das so hat). Sonst hat er keine besondere Merkmale mehr. Keinen Schwanz, winzige Flügel, sieht schlecht, dafür herzige Knopfaugen. Er kann bis zu 50 Jahre alt werden. Der Kiwi gibt es schon sehr lange und ist vom Aussterben bedroht. Seine Entwicklung ist daher sehr interessant. Da er früher keine Feinde hatte, lebte er vorwiegend auf dem Boden und verlernte dadurch das Fliegen, da sich seine Flügel zurückbildeten. Nun hat er den 'Seich'. Es gibt wie zu Allem hier, noch eine Maori-Geschichte zum Kiwi:
    Als der Gott des Waldes einst bemerkte, dass die Bäume krank werden wegen den Käfern und Würmer am Boden, bat er die Vögel um Hilfe. Es braucht einen Freiwilligen, der fortan am Boden lebt und nie mehr in die Bäume zurückkehren kann. Er fragte den Tui, dieser sagte: "Nein, mir ist es zu gefährlich am Boden". Dann fragte er den Pukeko, der meint: "Am Boden ist es mir zu nass und zu kalt". Und der Kuckuck: "Ich bin grad zu beschäftigt mit dem Nestbau". Nun fragt der Waldgott den Kiwi, der überlegt kurz und spricht: "Ich will es tun". Der Waldgott fragte nochmals: "Willst du deine farbigen Federn aufgeben und das Fliegen? Deine Flügel verschwinden, du bekommst ein braunes Federkleid, dafür starke und schnelle Füsse." "Ich will", sagte der Kiwi nochmals. Seit da lebt der Kiwi am Boden und frisst die Käfer und Würmer, die die Bäume beschädigten und das Nisten der Vögel bedrohte. Der Tui bekam zwei weisse Federn an der Gurgel, als Zeichen seiner Feigheit. Der Pukeko lebt seither in den Sümpfen, damit er immer nasse Füsse hat. Und der Kuckuck verlernt das Neste bauen, damit er seine Eier in fremde Nester legen muss. Am Kiwi versprach der Waldgott, dass er der beliebteste und bekannteste Vogel werden wird. Schön, nicht!?
    So, das Futter ist verfuttert, Miri wurde vom Schwein geschnappt und ich vom Aal gebissen, wir habens hier gesehen und machen uns auf den Weg zur drittletzten Übernachtung auf der Insel. Nahe dem Stadtzentrum fanden wir einen gemütlichen Holiday Park. Es ist noch Zeit in der benachbarten Shoppingmall herumzutigern und sich ein feines Nachtessen zu gönnen. Zurück auf dem Camping heissts ID Zeit (Militärdienstleistende wissen Bescheid). Warme Dusche ruft. Wir beichten euch, es ist das beste, wenn man die sanitäre Einrichtung für Behinderte benutzt! Es gibt unendlich viel Platz (nicht wie im Jucy), auch Toilette und Dusche ist im selben Raum und man ist ungestört. Beichte abgelegt, nun können wir reinen Gewissens schlafen gehn. Gute Nacht!👼

    Tag 43:
    Wir parken den Jucy nahe des riesigen Botanic Gardens (Stadtpark) und machen uns zu Fuss auf ins Stadtzentrum auf Erkundungstour. Als erstes besuchen wir das Canterbury Museum. Ebenfalls eintrittsfrei, wie schon in Wellington. Es findet momentan eine Samichlaus-Suchaktion statt. Überall in Vitrinen und hinter den Schaugläsern sind kleine Samichlausfigürchen versteckt. Von der Steinzeit über neuseelands Tierwelt bis zur Kolonisierung sind alle Themen vertreten. Nachdem wir alle Chläuse entdeckt haben, gehen wir in die Innenstadt, um einen Kaffee zu geniessen (unser meistgetrunkenes Getränk). Nachdem wir etliche Kilometer abgespult und viele Shoppingmöglichkeiten für den nächsten Tag ausgemacht haben, fahren wir zum allerletzten Campingplatz.😢 Zuerst noch das letzte Mal auftanken. Nun ist alles noch das letzte Mal. Wir packen provisorisch unser Gepäck (wie bringen wir nur alles nach Hause..!?) und bereiten alles vor, für die Abgabe unserer Wohnung am morgigen Tag. Mit einem weinenden und drei lachenden Augen gehen wir zu Bett. Das letzte Mal..., also im Camper.

    Tag 44:
    Endreinigung ist das Motto des Morgens. Nachdem wir unseren Jucy besenrein gefegt haben, Schmutzwasser geleert und alle unsere vorigen Dinge, wie Toaster, Campingtisch & -stühle und weiteres unter den Christbaum des Campingplatzes gelegt haben (extra für Spendengaben), bereiten wir uns auf unsere letzte Fahrt vor, an den Flughafen. Schweren Herzens trennen wir uns von unserem Gefährt(en).
    Ciao😢
    Halt, wir gehen noch nicht nach Hause!
    Aufgesprungen auf den nächsten Bus gehts zurück in die drittgrösste Stadt Neuseelands (grösste auf der Südinsel). Unser Gepäck geben wir im Hotel ab und hüpfen gleich aufs Tram, dass eine Stadtrundfahrt mit uns unternimmt. Unterwegs steigen wir zum shoppen aus. Christchurch ist eine sehr moderne Stadt. Das hat aber einen traurigen Hintergrund. Denn 2010/2011 gab es ein grosses Erdbeben, das beinahe 200 Personen das Leben kostete. Die halbe Stadt wurde darum in Trümmer zerlegt und wird nun stetig neu aufgebaut. Am Nachmittag bepacken wir unser Gepäck neu und am Abend feiern wir unseren Abschied bei feinem Znacht. Einen Schlummi in einem Pub lassen wir uns auch nicht nehmen und freuen uns auf die letzte Nacht unseres Abenteuers...

    Ein Bericht wird noch folgen...!
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  • Day55

    7. Kapitel

    December 18, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Hey

    Nun ist es soweit, mein letzter Blogeintrag für Neuseeland. Ein weiteres Kapitel meiner Reise ist abgeschlossen. Momentan befinde ich mich gerade in Bangkok und geniesse die Annehmlichkeiten der hohen Luftfeuchtigkeit und wallenden Hitze. Ist ein richtiger Kultur- und Luftschock da ich mehr oder weniger direkt von der alpinen Umgebung Neuseelands in die asiatische Metropole wechselte. Trotzdem freue ich mich jetzt schon wie ein Schnitzel auf das quierlige Land mit dem fantastischen Essen. Nun aber noch abschliessend das Erlebte aus der letzten Neuseeland Woche.

    Das letzte Kapitel schloss ich mit dem Hinweis mich meiner tiefsitzenden Höhenangst mittels Skydive zu widersetzten. Aber vorne weg, leider war das Wetter in Queenstown nicht gerade blumig und schön weshalb ich den Sprung auf den letzten Tag ansetzen musste. Genug Zeit diesen bei der kleinsten Unsicherheit wieder abzublasen. Die knappe Woche verbrachte ich dann auch mit dem erkunden von Queenstown und dem wechseln meiner Kleidung. Regenjacke an, Regenjacke aus, Pullover an, Pullover aus, Hose an, Hose aus, äh Nein das nicht aber ich konnte wirklich 5 x am Tag mein Outfit wechseln aufgrund der Schwankungen. Ich merke gerade, dass ich mich mit dem Schreiben meines Eintrag ein wenig abmühe und die wirklich spannenden, nervenaufreibenden Themen ausgegangen sind.😂 Deshalb wird das ziemlich sicher ein kurzes Kapitel in meinem Leben sein. Queenstown platzt nur so aus allen Nähten mit angebotenen Aktivitäten und dem Grossaufkommen Asiatischer Besucher. Welche, zu meiner grossen Verwunderung das Campen entdeckt haben! Klingt komisch, ist aber so. Mehr als zwei Drittel der vermieteten Camper wurden von Menschen aus dem Reich der aufgehenden Sonne ausgeführt. Das zauberte mir dann auch immer wieder mal ein breites Grinsen aufs Gesicht wenn sie sich eine halbe Stunde mit dem perfekten einparkieren ihres Fahrzeug abmühten. Ansonsten sind sie aber wie gewohnt sehr zurückhaltend und nicht gerade offen für persönliche Gespräche über meine Gefühlswelt und der Angst meines bevorstehenden Todessprung. Naja, zurück zum Ernst. In den folgenden Tagen habe ich meine letzte Wanderung erfolgreich abgeschlossen, bin mit der Gondel auf den Hausberg gefahren und mit einem Luge die Bergrennstrecke hinuntergedonnert. Zu eurem Verständnis, ein Luge ist ein kleines dreirädriges Fahrzeug das einem Rodelschlitten ähnelt. Nach einer kurzen Einführung zum Handling dieser Höllenmaschine konnte ich dann auch gleich mein Können auf der Rennstrecke vorführen. Da ich mich gekonnt in alter Hallenassi Manier an ein paar weiteren Besuchern vorbei gedrängelt hatte, befand ich mich am Start auch gleich an der Poleposition. Neben mir Shenti, ein weltbekannter indischer Virtuose des Lugezirkels. Mit ernster Miene und hinuntergezogenem Helm fuhr er sich mit dem Finger über den Hals und deutete mir somit seine Bereitschaft alles für den Tagessieg zu unternehmen an. Ich lächelte zurück und tat was ich am Besten kann. Mittelfinger in die Luft und volle Konzentration auf den Start. Ha, nein so war das natürlich nicht abgelaufen.😂 Wäre aber wünschenswert gewesen ein wenig mehr Pfeffer in unserem Zweikampf zu haben. Ich schlängelte mich wie eine Kobra den Berghang hinab und wurde immer wieder frenetisch vom Publikum am Rande der Rennstrecke angefeuert und zur Höchstleistung getrieben. Kurz vor dem Ziel vergewisserte ich mich mit einem kurzen über die Schulterblick ob ich auch wirklich die alleinige neue Bestzeit aufstellte. Von Shenti war weit und breit keine Spur. Er trudelte einig Momente später neben mir ein. Das Lächeln des sympathischen Inders ging fast um seinen ganzen Kopf. Mit ehrfürchtiger Stimme fragte er mich ob ich Profi sei und wie ich es schaffe die Kurven so hervorragend zu schneiden. Ich gab ihm ein kurzes Nicken und unterzeichnete die Karte von Queenstown, die er in seiner Hand hielt und verabschiedete mich von ihm. 😂 So jetzt wirds definitiv zu bunt, aber da mir es ein wenig an Gesprächsstoff mangelt, musste ich das Ganze ein wenig ausschmücken.

    Nun aber zum schlichtwegs unvergesslichen Ereignis. Es war ein Freitag und die Götter schienen mir gnädig zu sein. Das Wetter erschien vielversprechend. Ausser ein paar Wolken war es ein perfekter Tag Isengard aus den fängen Sarumans zu befreien. Nach einer kurzen Telefonkonferenz mit Gandalf dem Weissen und Baumbart dem Anführer der Ents, beschlossen wir meinen Sprung auf ca. 12:00 Uhr anzusetzen. Die Fahrt zum Flughafen von Glenorchy war dann auch schon das erste Highlight. Eine der schönsten Routen der Welt führte mich entlang des Sees zu meinem Absprungsort. Dort angekommen wurden wir kurz gebrieft wie man erfolgreich eine Banane beim Sprung aus dem Flugzeug macht. In Gruppen à 4 Personen beförderte unser Pilot uns in den wolkenbehangenen Himmel. Ich war zu meinem Glück bei der letzten Gruppe dabei. Wir hatten mit Abstand die besten Wetterbedingungen und konnten somit auch aus 14500 Fuss abspringen. Vor dem Einstieg ins Flugzeug lernte ich meinen Partner in Crime, Felipe aus Brasilien kennen. Mit seinem sonnigen Gemüt und der ausgestrahlten Ruhe fühlte ich mich dann auch pudelwohl. Er begleitete mich fürsorglich mit der Hand auf meiner Schulter zum Flugzeug und schubste mich in den hinteren Teil der kleinen Maschine. Auf dem Bank setzte er sich dann hinter mich und fesselte meine 99kg an seinen stählernen Körper. Ich schmiegte mich an ihn und fragte mit leiser Stimme wieviele Sprünge er den schon absolviert hatte. Seine Antwort, 509!!, gab meinem Körper das letzte OK mich vollends zu entspannen. Der Flug war dann auch super toll und zeigte uns die wunderschöne Umgebung aus einem anderen Blickwinkel. Als wir die finale Absprunghöhe erreicht hatten und die Flugzeugtür geöffnet wurde, ging mir dann doch fast was in die Hose. Bei ohrenbetäubenden Lärm verliess dann einer nach dem anderen das fliegende Ungetüm. Als letzer katapultierte mich dann Felipe aus dem Flugzeug. Ich kann euch bestätigen, das Sitzen auf dem Flugzeugrumpf mit herunterbaumelnden Beinen in der Luft ist sehr gewöhnungsbedürftig. Als Lipe (neuer Spitzname) sich dann absetzte lief in meinem inneren Auge der Film mit zahlreichen Bilder und Geschehnisse meines Lebens vorüber. Die ersten Sekunden sind Schock pur, danach war es nur noch ein geniessen. Die traumhafte Landschaft unter mir kam mit rasender Geschwindigkeit entgegen, Lipe gab mir ein Zeichen das ich nun meine Arme ausstrecken und fliegen könne. Unglaubliches Gefühl und ich hatte null Angst mehr. Ich begann laut zu lachen und gab ein paar Freudensjauchzer von mir. Auch der Fallschirm öffnete sich im richtigen Moment! Leider mit solch einer Wucht die mir fast meine Kronjuwele zertrümmerte.😂 Demenstrechend schmerzvoll war das anschliessende Gleiten bis zum ersehnten Aufkommen am Boden. Glücksgefühle durchströmten meinen Körper und mein Grinsen erholte sich erst nach ein paar Stunden wieder. Ein sensationelles Erlebnis das ich jedem nur weiterempfehlen kann! Auch mit Höhenangst durchaus machbar. 😉

    Am darauffolgenden Tag machte ich mich dann auf den Weg Richtung Christchurch. Dabei legte ich noch einen Zwischenstopp in Moeraki ein. Dieser Ort ist bekannt für seine runden Steine im Sandstrand. Diese wandern schon seit tausenden von Jahren vom Meeresgrund der Küste entgegen. Ich beschloss wiederholt einen Sonnenaufgangs-Ausflug daraus zu machen. Das Licht wäre dann optimal um ein paar schicke Fotos zu schiessen. Leider hat sich mein aufstehen nicht gelohnt. Die Sonne blieb hinter den Wolken versteckt. Es gab aber noch eine andere Sache die weitaus erfolgreicher endete. Die Gegend um Moeraki ist auch bekannt für die Kolonie der seltenen Gelbaugenpinguine. Ich hatte das Glück einen in freier Wildbahn zu sichten und beobachten. Leider ein wenig zu weit weg für meine Handykamera aber das störte mich nicht im geringsten.😊 Mit diesem tollen Erlebnis im Rucksack machte ich mich mit Nissan auf unsere letzte gemeinsame Fahrt. Die Landschaften zeigten sich nochmals in voller Pracht. Ich spielte seine lieblings Musik und tätschelte immer wieder leicht das Lenkrad und deutete ihm somit meine tiefe Dankbarkeit der letzten Wochen an. Schweren Herzens verabschiedete ich mich dann von ihm und gab ihm noch einen kurzen Klapps auf den Hintern. In Christchurch erledigte ich dann noch ein paar Sachen und schlenderte durch die Hipsterstadt mit ihren zahlreichen Streetart Gemälden.

    Mein Neuseeland Abenteuer war nun zu Ende. Das Land konnte mich wiederholt von sich überzeugen und glänzt trotz Hoch und Tief in meiner Erinnerung. Mein Flugmarathon von Christchurch nach Bangkok ging dann nach 26 Stunden auch vorbei. Weitere News zu Thailand gibts dann zu eine späteren Zeitpunkt.

    Tschöss
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  • Day9

    Unsere Wohnmobilübernahme

    February 7 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Unser erster Tag mit Wohnmobil läuft ziemlich chaotisch. Um 11 Uhr sind wir bei Apollo um unseren Camper abzuholen. Leider ist unser eigentliches Auto wohl defekt und wir bekommen eines, das erst heute Nachmittag zurückgegeben wird. Wir sind mäßig begeistert und verbringen den Nachmittag im Antartic Centre am Flughafen, was super teuer aber auch sehr schön ist. Basti und Kili machen eine Hägglund Schneemobiltour und ich teste mit Kili wie sich ein antarktischer Schneesturm anfühlt. Kalt! Und laut!

    Gegen 17 Uhr bekommen wir unser Womo. Es ist echt groß und eigentlich ganz gut in Schuss. Sagen wir so, wir sind durch Papis Womo ein bisschen verwöhnt. Eine Einweisung gibt es so gut wie gar nicht, die Leute haben Feierabend und schmeißen uns dann quasi vom Hof. Die Urlaubsfamilie neben uns bekommt nicht mal den Motor gestartet - gut dass Basti weiß, wie man so eine Karre zum Laufen bekommt.
    Wir haben heute fast nichts gegessen und gehen dann vor dem Großeinkauf zu Dominos Pizza. Carlotta isst und trinkt die ganze Zeit wenig, was uns leicht verzweifeln lässt. Um 21.30 parken wir unser Womo vor einer Schule in Christchurch um dort zu übernachten (der Eingezeichnete freedom camping existiert nicht mehr). Die Kinder sind bei den 15 Minuten Fahrt schon eingeschlafen. Kili schläft wie gewohnt im Bett weiter und Carlotti macht noch eine Stunde Radau und versucht Kilian zu wecken. Verzweifelt versuchen wir heißes Wasser auf dem Gasherd zu kochen um Carlottis Milch zu machen. Leider funktioniert der Zünder nicht und wir haben kein Feuerzeug. Wir "wärmen" die Milch nachts unter der Decke, denn kalte Milch trinkt unsere Püppi - natürlich - nicht.

    Der Tag ist so ganz anders als erhofft abgelaufen. Aber das muss es wohl auch mal geben 😆
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  • Day8

    Christchurch

    February 6 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Quake City - Botanical Garden - Canterbury museum

    Die Zeitverschiebung hat uns voll im Griff. Wir schlafen zwar gut und bis auf die normalen Fläschchen-Pausen durch, werden aber heute erst gegen 11.30 wach (12 Stunden Verschiebung zu Deutschland) und starten dann "schon" gegen 13 Uhr in den Tag. Glücklicherweise haben wir nichts Konkretes vor (und holen morgen erst unseren camper) und können uns somit treiben lassen.

    Wir haben einen Temperatursturz von 15 Grad und heute damit nur frische 15 Grad und es ist bewölkt. Wir besuchen Quake City, das Museum über das große Erdbeben in Christchurch 2011 und die Kinder haben vor allem Spaß in der Lego Ecke (wo man neue Häuser für Christchurch bauen kann). Der Weg durch den schönen Botanischen Garten führt uns durch Zufall zum kostenlosen Canterbury Museum und dort ist es wirklich cool. Es gibt wahnsinnig viel über die Maori, Dinosaurier, die Antarktis und Neuseelands Historie zu entdecken. Und viele Vögel. Carlotti fährt eh absolut auf Vögel aller Art ab und kommt daher aus dem "da, da, da" gar nicht mehr raus 😅 Sie macht immer mehr Schritte allein und ist dabei so stolz. Oft beklatscht sie sich dann selbst. Auf dem nach Hause Weg müssen wir unbedingt nochmal über den großen tollen Spielplatz und sind dann erst gegen 20 Uhr zurück in unserem Appartement.

    Christchurch ist nach Singapur fast ein Kulturschock und erscheint einem eher provinziell. Singapur war so wahnsinnig sauber und geordnet. Hier sind vele Gebäude noch immer vom Erdbeben zerstört und es klaffen große Lücken wo einmal Häuser standen. Das was wir gesehen und besucht haben war jedoch sehr schön und nun freuen wir uns auf unser Wohnmobil und dass es richtig losgeht ❤
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  • Day53

    Hanmer Springs, Kaikoura, Amberley

    December 13, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Tag 36:
    Wir wollen heute in das 350 Kilometer entfernte Hanmer Springs fahren. Wir durchqueren quasi den ganzen Distrikt Canterbury und fahren an unserem Reiseende Christchurch vorbei. Ursprünglich planten wir unterwegs eine zusätzliche Übernachtung ein, jedoch ist das Wetter wieder so schlecht, dass es sich für einen früheren Stopp nicht lohnt. Auf dem Weg füllen wir unsere vermeintlich fast leere Gasflasche auf. Wir erfahren aber von dem Mann, der das Gas auftankte, dass die Flasche noch beinahe voll ist. Voller Erstaunen und einer Gratisfüllung gehts dem Ziel entgegen. Der Grund, dass wir in Hanmer Springs Halt machen, sind die Hot Pools, die es in der Ortschaft gibt. Dazu aber Morgen. Am Abend geniessen wir im Camper, bei unaufhörlichem Regen, unseren Znacht mit Wein.

    Tag 37:
    Um 10:00 Uhr treten wir in die Hot Pool Anlage ein. Es ist ein Thermalbad mit verschieden warmen bzw. heissen Becken (28-43° Celsius). Wir können vor dem Weihnachtsstress noch etwas entspannen. Nach 2 Stunden fühlen wir uns durchgegart und hungrig. Verpflegt und abfahrbereit geht es heute in die Küstenstadt Kaikoura. Dort wollen wir uns die grossen Säugetiere der Meere anschauen gehen. Zuerst aber noch ein wenig Autofahren. Für die Nacht finden wir ein stilles Plätzchen direkt am Meer. Nach einem Verdauungsspaziergang am Abend, gehts auch schon wieder ab ins Bettchen.

    Tag 38:
    Heute Morgen haben wir einen lässigen Programmpunkt. Es geht ab auf den welligen Südpazifik, um Walfische anzuschauen. Whalewatching ist hier in Kaikoura das grosse Business. Ob mit Boot oder in Helikoptern, hier gehts überall um Wale. Wir verbringen beinahe 2 1/2 Stunden auf dem Wasser und werden mehr als nur belohnt. Wir dürfen das Ultimative erleben. Kaum sind wir 6 Kilometer von der Küste entfernt, taucht ein riesiger Spermwhale (Pottwal) vor uns auf. Tiaki wurde er getauft. Er beherrscht momentan dieses Gebiet vor Kaikoura. Sein Name 'Tiaki' bedeutet auf Maori 'The Guardian', der Beschützer. Er ist gerade mal so gross wie unser Schiff auf dem wir gerade den Wellen trotzen. Heute hiess es nämlich: Grosse Gefahr für Seasickness! Also haben wir vorbeugend schonmal eine Tablette eingeworfen. Der Sprecher auf dem Boot erzählt, dass der Wal jeweils 2 Stunden unter Wasser bleiben kann. Und nun holt er dafür Luft. Aber zu unserem Glück taucht Tiaki nur für die Echolotung seiner Beute ab, dass heisst, in wenigen Minuten kommt er wieder an die Oberfläche, um dann bis zu 2000 Metern in die Tiefe zu seinem Zmittag zu schwimmen. Anscheinend essen diese Tiere ziemlich grosse Fische. Also Haifische, Riesenkraken, etc. Die Crew sucht Tiaki mittels Mikrophon unter Wasser. Und eine Dreiviertelstunde später, taucht er wieder vor uns auf. Nach 10 Minuten Luft holen, nimmt er endgültig Anlauf für seinen Tauchgang. Dies sieht man, wenn er am Schluss seine riesige Flosse aus dem Wasser hebt, um so zu Beschleunigen. Vergleichbar mit einem 500 PS starken Motor, hören wir über die Lautsprecher. Nun ists vorbei und wir fahren Richtung Festland zurück. "I got a surprise for you", sagt der eine durch das Mikro, "we have Orcas arround here". Woow! Schnell dahin, unser Boot fährt mit 60 Kilometer pro Stunde den Killerwalen entgegen. 3 Orcas und ein Baby-Orca erspähen wir vom Deck aus. Wir waren höchst zufrieden. Ach ja, Albatrosse haben wir auch noch einige gesehen, aber für uns waren die mehr als zweitrangig.
    In Amberley hat Miriam eine Übernachtungsmöglichkeit entdeckt. Christchurch rückt wieder näher.
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  • Day27

    5-1 Christchurch

    January 5 in New Zealand ⋅ ☀️ 26 °C

    Tijdens het fietsen verzin ik vaak al gevatte zinnen voor mijn footprint. Geef mezelf vervolgens op mijn kop omdat ik niet in het moment ben. En op het moment dat ik mijn footprint ga schrijven, ben ik die zinnen meestal ook weer vergeten.
    Helaas moet ik toch vandaag de gorge uit klimmen. Daarna is alles zeer geleidelijk naar beneden. Als ik na de gorge rechtsaf sla krijg ik wind mee. Ik rijd 40! Mijn fiets lijkt wel een speedpedelec! (Deze zin heb ik onthouden). Zo is Christchurch best dichtbij. Helaas draait de wind na 5 km en krijg ik hem bijna pal tegen. Ik snap niet hoe het kan, maar het was echt zo. Ik word gered door een weggetje wat iets meer zuid loopt en veel hoge heggen heeft, dat scheelt echt. Door het vaag naar beneden kan ik toch 20 blijven rijden meestal. Dat vind ik het leuke (en zwaar irritante) van fietsen. Christchurch is opeens veel verder weg. Ik sla 2 super slecht gerecenseerde campings over. De camping aan zee zie ik niet zitten voor vandaag. Helaas rijd ik op mijn ene kilometer van de camping naar de supermarkt alsnog mijn kont stuk. Zoals Karin zou zeggen: jammerrrr. Maar na 1 Haägen biertje voel ik er niets meer van. Voor dat biertje was ik ook naar de supermarkt.😋Read more

  • Day32

    10-1 Christchurch

    January 10 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Na een mooie zonsondergang gisteravond, nu een super relaxed dagje. Nieuwe oplader gekocht, in de bieb gekeken of hij het deed, wandelingetje, zwemmen gelunched met Murphy's fish and chips (inderdaad heel lekker), weer terug naar het strand, maar zelfs te lui om weer nat te worden. Ben alleen een paar keer in het water gaan staan.
    Daarna de bus terug naar Christchurch. Heeft ie nog een trailer ook, makkelijker kan niet. We stoppen nog bij een kaasfabriekje.
    Retour Amber park camping. Daar sta ik nu voor 24 dollar ipv 28. We delen nu een plaats maar de nacht daarna sta ik alleen. Nou ja ik vind het best.
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You might also know this place by the following names:

Christchurch, Crīstcirice, كرايستشرش, Kraysçörç, Горад Крайстчэрч, Крайстчърч, क्राइस्टचर्च, ক্রাইস্টচার্চ, Κράισττσερτς, Kristkirko, کرایست‌چرچ, קרייסטצרץ, CHC, クライストチャーチ, კრაისტჩერჩი, 크라이스트처치, Christopolis, Kraistčerčas, Kraistčērča, Ōtautahi, ക്രൈസ്റ്റ്‌ചർച്ച്‍, ခရစ်ချပ်ချ်မြို့, Крайстчёрч, کرائسٹ چرچ, Крайстчерч, Крајстчерч, கிறைஸ்ட்சேர்ச், ไครสต์เชิร์ช, Kraystcherch, 克赖斯特彻奇

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