New Zealand

Christchurch

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304 travelers at this place:

  • Day50

    Nach einem Erwachen im Kapselhotel stellten wir fest, dass uns ein paar der Lebensmittel fehlen. Wie so oft in Hostels hat sich jemand das Salz, eine Banane, dem Rest vom Frischkäse und unser Olivenöl stibitzt. Dafür hatten wir irgendwie ne Zitrone mehr. Wir frühstückten trotzdem unser Müsli und stellten unsere Sachen weg. Heute wollten wir noch einmal Christchurch anschauen, bevor wir dann unseren Campervan abholen. Also ab in den Bus und ins Zentrum. Die Gegend und auch die Architektur hier mutet sehr englisch an. Die Stadt selbst - das erkennt man recht schnell - hat noch immer unter dem letztjährigen Erdbeben zu leiden und so finden sich viele zerstörte Gebäude und Strassen. Wir liefen einmal das Zentrum ab und schauten uns eine Fotoausstellung mit tollen neuseeländischen Motiven, ein paar der zerstörten Gebäude, Schachspieler und Strassenzüge an. Danach hieß es dann den Campervan abholen. Da in der E-Mail die Abholzeit falsch angegeben war, waren wir leider ein wenig zu spät, was aber kein Problem war, da man noch auf uns gewartet hat. Nachdem der Schriftkram erledigt war und wir eine Menge guter Tipps von der Autovermietung bekommen haben, durften wir das Fahrzeug in Augenschein nehmen und uns wurden alle Funktionen gezeigt. Uns wurde vorgeschlagen dem Fahrzeug einen Namen zu geben. Wir entschieden uns für Brutus (kleiner Gag aus Südafrika, wo uns Simon für 10.000 € einen Namen für unser Erstgeborenes Kind verkaufen wollte). Chris musste sich erstmal daran gewöhnen, dass er rechts sitzen und links fahren musste. Das schwierigste war für ihn jedoch, dass auch der Blinker getauscht war. Zur Eingewöhnung sollte es daher auch erstmal nur ins Hostel gehen, um einmal einzukaufen. Gesagt getan und noch einen Einkauf im Supermarkt angeschlossen, um Vorräte zu kaufen. Unser heutiges Etappenziel sollte das nur rund 200 Km entfernte Kaikoura sein. Wir wussten jedoch schon im vornherein, dass man für die Entfernungen wesentlich mehr Zeit einplanen sollte, als in Deutschland (grob das Doppelte). Unser grober Plan ist es kleine Ziele einzuplanen und zwischendurch interessante Orte und Landschaften abzufahren. In Neuseeland gibt es hierfür unzählige Wanderwege, Aussichtspunkte und Campingplätze. Man bemerkt auch recht schnell, dass das Land wirklich dünn besiedelt ist und daher Vorräte unerlässlich sind (anders als bei einem US-Roadtrip gibt es wesentlich weniger Essensmöglichkeiten und Tankstellen). Auch die Straßen waren aufgrund des letztjährigen Erdbebens noch nicht wieder alle instand gesetzt, sodass auch dies ein schnelles Fortkommen hindern sollte. Die Landschaft ist jedoch so atemberaubend und abwechslungsreich, dass man am liebsten an jeder Aussichtsplattform halten möchte. Wo es gerade noch irgendwie irisch aussah, wird es im nächsten Schritt kalifornisch oder alpin. Echt Klasse! Wir hielten so z. B. im kleinen Gore Bay, der auch einen wunderschönen Campingplatz am Wasser hat. Die Aussicht war echt super. Von dort ging es am Meer entlang weiter nach Kaikarou, wo wir einen Stellplatz in einem Campingplatz hatten, den man bezahlen muss (es gibt auch viele Gratisplätze und eigentlich darf man überall stehen, wenn es nicht ausdrücklich verboten ist). Wir entschieden uns in der ersten Nacht jedoch aufgrund der besseren Ausstattung und der dazugehörigen Stromleitung hierfür (die Batterie für alle elektrischen Geräte, wie Kühlschrank usw. muss alle paar Tage geladen werden). Auch Kaikarou hatte sehr unter dem Erdbeben zu leiden, sodass der Hafen sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde, was aber eine interessante Kulisse bot. Die Promenade erstreckte sich über mehrere Kilometer und einige Leute machten ein Lagerfeuer am Strand. Da es jedoch schon spät war, ging es dann auch bald zum Campingplatz. Nach einem Abendbrot schauten wir uns dann den wohl schönsten Sternenhimmel an, den wir bis dahin gesehen haben. Selbst hier mit ein wenig Light Pollution konnte man unzählige Sterne sehen und der ganze Himmel blinkte und funkelte. Chris war Hin und Weg. Wir bauten dann unser Bett und verbrachten unsere erste Nacht in Brutus. Morgen früh stand ein Highlight auf dem Programm, auf was wir uns wirklich freuten! Dafür ging es früh los.Read more

  • Day59

    Wir sind gut in Christchurch angekommen und mittlerweile über 18.000 km von unserer schönen Heimat entfernt! Viel weiter weg von zuhause können wir fast nicht mehr sein... ;-)

    Christchurch ist eine Stadt, die noch immer sehr unter den Auswirkungen der Erdbeben von 2010 und 2011 leidet. An jeder Ecke ist eine Baustelle, ein Schotterparkplatz, wo früher mal ein Gebäude stand, ein halbeingestürztes Haus oder eben ein total modernes Haus, das gerade errichtet wurde. Irgendwie erschreckend, wie lange so ein Erdbeben noch in der Stadt spürbar ist... Trotzdem ist Christchurch eine tolle Stadt, mit einem sehr schönen Botanischen Garten und vielen schönen Gassen.

    Ab morgen werden wir mit unserem Mietwagen unterwegs sein. Als nächste Station steht Kaikoura auf dem Plan. Drückt uns die Daumen, dass wir wirklich ein paar Wale sehen werden!
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  • Day49

    Abflug nach Christchurch. Heute war schon wieder Abschied angesagt, da wir Sydney in Richtung Christchurch verlassen. Sydney hat uns gut gefallen und Australien ist sicher auch noch einmal einen Besuch wert. Morgens ging es sofort mit dem Zug zum Flughafen. Überraschenderweise waren die Geschäfte am Flughafen auch günstiger als in Sydney City (was wir an dieser Stelle nur einmal erwähnen, da dies ja wohl nicht oft vorkommt). Chris ging noch zum TRS, um sich die Steuern für seine neue Kamera zurückerstatten zu lassen. Nachdem wir beide auf Bomben und anderen Sprengstoff untersucht wurden, durften wir dann auch den Flieger besteigen. Der Flug war kurz aber ungewohnt wacklig. In Christchurch angekommen, wurden unsere Taschen auf Lebensmittel untersucht und unsere Wanderschuhe wurden einer genaueren Betrachtung unterworfen. Man möchte hier ganz sicher gehen, dass keine Unbekannten Samen oder Pflanzen und Tiere eingeführt werden. Im Gegensatz zu anderen Reisenden, deren Sachen dekontaminiert werden mussten, wurden wir für unsere sauberen Schuhe gelobt und unsere in Australien erworbenen TimTams wurden für gut empfunden. Nach dem wir dadurch aber trotzdem ca. 2 Stunden verloren haben, holten wir uns eine neuseeländische SIM Karte und dann ging es zum Hostel, welches eines von Steffis Wünschen war. Es handelt sich um ein Kapsel-Hostel (also eine Schlafkabine für jeweils eine Person). In der Kapsel selbst gibt es Licht und eine Steckdose sowie einen Ventilator und USB Anschlüsse. Da die Küche im Hostel sehr einladend aussah, kauften wir auch ein und kochten uns mal etwas leckeres. Anschließend planten wir dann unseren Neuseelandtrip in dem großen Gemeinschaftsraum. Danach mal wieder ganz unspektakulär ins Bett...Read more

  • Day191

    Amazingly, all 3 of us managed to sleep all night, after going to bed at 11pm. We're hoping that will help to minimise the jet lag but the time difference from Bangkok is 6 hours, so not counting our chickens yet... We got up to a beautiful sunny day, temp 20C - perfect. We spent a lovely day exploring the city of Christchurch, getting plenty of sunlight and fresh air (again will hopefully help our body clocks to readjust). Firstly we wandered around the city centre, where the devastation from the earthquakes in 2010-11 is still very evident. Only 20% of the buildings were left standing after the earthquakes, so the restoration operation is taking a long time and we saw a lot of regeneration and building work going on. The city has a lovely feel about it. As part of the regeneration, some shops have been set up in shipping containers - see first photo, pretty funky and colourful! We also stopped to see the "cardboard cathedral" - set up following the damage to the original cathedral in the earthquakes, it is constructed largely from massive cardboard tubes - an impressive architectural achievement.

    After exploring the city centre, we found an amazing kids play park - easily the best we have seen on our travels so far, so we spent a couple of hours here and stayed for a picnic lunch. Solana absolutely loved it, especially the water park section (until she fell and cut her lip and knee...). When we finally managed to drag Solana away, we visited the botanical gardens - they are massive and we only explored a fraction of them in the couple of hours we had. We also saw quite a few birds - at least 6 different species already (some of them very familiar from home, as many were imported from the UK in the 19th Century). Afterwards we went into the Canterbury Museum, which had some interesting displays on the history of human life in NZ, NZ birds (we learnt the bird importation fact there!) and Antarctic exploration - we could have happily stayed longer exploring the other exhibits but they kicked us out at closing time... On the way back to our hotel we stopped for dinner. The food prices here are even higher than we were expecting (might need to revaluate our budget!) but we managed to find a pub where it was "steak night", so we had a tasty meal there without breaking the bank.

    Apologies in advance to our friends James & Lou, and any of you who are also following their blog - we are now more-or-less following their footsteps through New Zealand but in reverse, so prepare yourselves for some similar blog photos!
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  • Day21

    Heute müssen wir nun die ungezähmte Westküste verlassen, um uns Richtung Ostküste auf den Weg zu machen: Über den Great Alpine Hihgway! 🏎 Mit Nik am Steuer seines gut in der Kurve liegenden Toyotas, kein Problem... 😷 Wir stoppen am Arthur's Pass und wandern zum " Devil's Puchball", einem eindrucksvollen Wasserfall.

    Weiter geht's durch zerklüftete Berglandschaft und weite Täler - bis nach Christchurch: Leider ist der Himmel grau und es regnet leicht, was zur Stimmung der Stadt zu passen scheint... Die Schäden durch die schweren Erdbeben sind überall noch sichtbar wie riesige Narben im Stadtbild...Read more

  • Day126

    Diese Woche zeigt sich Neuseeland uns leider nur von seiner regnerisch kühlen Seite und machte uns damit einen Strich durch unsere Pläne, Wanderungen um den Mount Cook zu unternehmen. Also verbrachten wir viel Zeit lesend im Camper, in der Nähe von WiFi Hotspots und sogar auch mal in einer netten Therme mit Blick auf den See Tekapo. Außerdem fanden wir so auch mal Zeit unsere weitere Reise nach Asien zu organisieren.

    In Christchurch haben wir dann bei Regenwetter zwei Tage verbracht und konnten einen guten Eindruck vom sehr modern gehaltenen Wiederaufbau nach dem schlimmen Erdbeben 2011 erlangen. An den Ruinen bzw. verlassenen, instabil-rissigen Gebäuden sieht man viel Streetart. Aber auch die neuen Gebäude sind bunt und kreativ und animieren jung wie alt sich (auch bei Regen) in den Cafes, Restaurants, Einkaufsmeilen und Ufer-Promenaden aufzuhalten. Manche Ruinen wie die Christchurch Cathedral werden sogar demonstrativ zur Schau gestellt.
    So viel Regen am Stück hatten wir auf unserer Reise noch nie, was uns Dankbar für soviel gutes Wetter in den vergangenen Wochen sein lässt und auch wieder für sehr viel Vorfreude auf die neuen Ziele in Asien sorgt.
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  • Day191

    From leaving our hotel in Bangkok, 6,500 miles, 3 flights and 23.5 hours later we arrived at our hotel in Christchurch, New Zealand. The journey wasn't actually too bad, although we had our drinking water confiscated on 3 separate occasions (twice due to some weird Australian rule - even though one of those times we were in Bangkok and we weren't staying in Australia, only transitting via Sydney)... Emirates were a great airline, again, including plenty of in-flight entertainment with lots of kids programmes - we let Solana have unlimited screen time on long-haul flights, so Solana loved it! We didn't get much sleep on the flights but Solana got some. She was tired though - she even fell asleep sitting on the luggage trolley whilst we were walking from the international to domestic terminal in Auckland to catch our 3rd flight, bless her - see photo. We have 2 nights in Christchurch, then head down to Dunedin for a few days, where we're looking forward to visiting friends June and Dave.

    Finally, massive congratulations to Gemma on your successful DPharm viva - well done Dr Quinn! Great news.
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  • Day20

    Gestern nach Norden gefahren bis Cheviot, unterwegs am Strand gewesen mit Fish & Chips. Heute einen fauligen Tag eingelegt und hier geblieben. Zeit zum Wäsche waschen genutzt, Billard im Pub gespielt und Boccia auf der Zeltwiese. Beim hiesigen Fleischer riesige Rumpelsteaks geholt und zum Mittag verspeist (jedenfalls die Hälfte....1,9 kg bei 2 Steaks waren dann doch bisschen zu viel). Sehr lustig hier das WDR Nachtprogramm über Internet zu hören. Morgen geht's weiter Richtung Kaikura zum Wale gucken. Ach ja bezüglich der Überschrift: gestern Abend haben wir bei klarem Wetter den Sternenhimmel des Südens betrachtet und besagte Sternbilder entdeckt, völlig anders als bei uns.Read more

  • Day18

    Blumen Bäume Enten ..........heute haben wir den botanischen Garten von Christchurch durchstreift. Eine tolle Anlage mit riesigen Bäumen und bunten Blumen wie ihr an den Fotos seht. Ein chilliger Tag bei schönstem Wetter. Grad eben haben wir thailändisch gekocht und lassen jetzt den Abend ausklingen. Morgen heißt es dann Abschied nehmen: Dieter wird sich nach Sydney absetzen, und Markus & ich machen uns auf die Socken, um den Nordteil der Südinsel zu erkunden. Bis bald und viele Grüße aus NZ.Read more

  • Day17

    Nach meiner Naherfahrung mit den Delfinen gab es ja nun erstmal einiges zu verarbeiten. Und dafür brachte ins unsere Route über Nacht nach Christchurch bevor wir morgen zum imposanten Franz Josef Gletscher reisen.
    Aufgrund eines Discounts von unserem Fancy Hostel gab es 5€ Pizza, die wir auf gemeinsam auf Picknickbänken im Garten unseres Hotels aßen. Das Beste: Luisa, die mit uns durch den Norden der Insel reiste und hier als Au Pair arbeitet kam wie versprochen vorbei und verbrachte den Abend mit uns, es gab also eine heiß ersehnte Mädels Reunion ❤😊. Und in zehn Tagen gibt es sie hier am Ende unsrer Reise noch einmal, even better ❤.

    Und um den Fotoplatz zu nutzen, gibt es einen kleinen Wochenrückblick 😉.
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You might also know this place by the following names:

Christchurch, Crīstcirice, كرايستشرش, Kraysçörç, Горад Крайстчэрч, Крайстчърч, क्राइस्टचर्च, ক্রাইস্টচার্চ, Κράισττσερτς, Kristkirko, کرایست‌چرچ, קרייסטצרץ, CHC, クライストチャーチ, კრაისტჩერჩი, 크라이스트처치, Christopolis, Kraistčerčas, Kraistčērča, Ōtautahi, ക്രൈസ്റ്റ്‌ചർച്ച്‍, ခရစ်ချပ်ချ်မြို့, Крайстчёрч, کرائسٹ چرچ, Крайстчерч, Крајстчерч, கிறைஸ்ட்சேர்ச், ไครสต์เชิร์ช, Kraystcherch, 克赖斯特彻奇

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