New Zealand
Cathedral Square

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240 travelers at this place:

  • Day279

    Nichts für schlaffe Nieren

    October 22 in New Zealand

    Nachdem wir zwei Tage total toll gespart haben und viel gelaufen sind, buchen wir uns in Queenstown spontan einen wilden und feuchten Ritt mit einem knallbunten Jet Boat. Das kennen wir beide noch nicht. Das Resultat ist nicht ganz so viel Adrenalin, wie aufgrund der achthundert irgendwas PS erhofft, aber dank einer kurzen Fluss-Sequenz und den 360-Grad-Drehungen durchaus sein Geld wert. Wobei wir - also ich - schon ähnliche Manöver mit einem gemieteten Sportboot ohne Jet-Antrieb auf dem Luganersee gefahren sind. Funktioniert ohne Jet-Antrieb aber nicht. Wir flogen alle quer durchs Schiff und rissen Stühle aus der Verankerung. War nicht ganz so lustig. Dafür teurer. Gelacht haben wir trotzdem. Nachdem wir die blutende Nase unter Kontrolle gebracht hatten. Ok, genug Vergangenheit. Trotzdem, schöne alte Zeit.

    Da uns nach Wanaka auch Queenstown und Umgebung wirklich gut gefällt, bleiben wir einfach etwas länger. Man hat ja Zeit. Ausserdem wollen wir irgendwie noch auf einen anständigen Adrenalin-Pegel kommen, ist schliesslich die selbsternannte Adventure-Hochburg hier. Mitfahren im Jet Boat hat bekanntlich nicht ganz gereicht, aber vielleicht schafft es ja die Sommer-Rodelbahn mit kurvenreicher Panorama-Strecke. Natürlich kommt dieser unmotorisierte Spass für Gross und Klein nicht an Drift-Karts heran, aber wir sind für den Moment ausreichend adrenalisiert und zufrieden. Nicht zuletzt, weil der Plan ja auch noch weitere Wein-Tastings vorsieht. Allerdings schmerzen meine Nieren seit einigen Tagen. Auch etwas Neues. Wie Jet Boat fahren. Einfach weniger lustig. Wir fahren trotzdem an die Ostküste und kommen nur ganz knappe zwei Stunden zu spät zum Nationalpark. Leider erspähen wir auch am nächsten Morgen keine der kleinsten Pinguine der Welt. Wohl einfach zu klein. Schade. Die unzähligen Hasen inklusive putzigem Nachwuchs sind aber auch süss. An den kleinen Häschen haben wirklich alle Freude. Sue, ich und das halbe Duzend Falken.

    Das ausgesuchte Ostsee-Camping hat es wirklich in sich. Besser gesagt die olle Schrulle an der Rezeption, die hat schon einiges in sich - sprich intus. Meine Fresse, die labert vielleicht komisch. Zum Glück macht Sue das mit dem Check-In, ich laufe davon. Brauche nicht noch mehr, das mir an die Nieren geht. Zwei Stunden später klopft ein unnötig mühsamer Mensch an unserem Fenster. Wir würden mit unserem Camper-Van auf „ihrem“ Platz stehen. Da haben wirs. Die volle Olle hat wie erwartet keinen Plan und ich nun überflüssige Diskussionen. Mir egal, wir stehen ganz gut wo wir stehen und ich muss jetzt meine Nieren pflegen. Mit Pinot. „Get lost!“

    In Kurow finden wir es dann, das wohl beste Weingut der Welt. Pasquale. Was ein Name. Ein umfangreiches Tasting und eine Flasche zum Käsebrett später, geht es den Nieren bereits etwas besser. Aber gut ist anders. Nicht, dass ich krank wäre - schon gar nicht statistisch gesehen -, eher irgendwie unter Beschuss. Nachdem weder Pinot Noir noch Pinot Gris mein Leiden zu beenden wussten, bleibt mir nur noch der medizinische Joker. Merlot. Darauf schwören ja auch die locker flockigen Tessiner. Doch auch Merlot scheint nicht die Lösung zu sein. Und ich bin pissed. Zwei weitere Tage mit leicht erhöhter Grumpiness und ein heisses Bad später ist es dann aber irgendwie überstanden. Was auch immer meine Nieren in die Mangel genommen hat, ist wieder verschwunden und hoffentlich kläglich zu Grunde gegangen. Verdammter Kiwi-Scheiss.

    Unsere Neuseeland Rundreise endet in Christchurch mit Footprint #100. Krass, schon 279 Tage unterwegs. Wir haben auf den beiden Inseln insgesamt 3‘780 km zurückgelegt und dabei ordentlich Diesel verbrannt. Der voluminöse drei Liter Turbo-Diesel war stets einer der Schnellsten, hatte aber auch entsprechend Durst. Eigentlich total gegen die tolle Umwelt und nicht wirklich Öko und Tesla und so. Wir haben uns dafür „re-usable coffee cups“ besorgt. Total der Ausgleich eben. Die ersten Billig-Exemplare aus Plastik sind aber bereits nach wenigen Tagen undicht und daher ebenso schnell im Müll. Schade. Der zweite Becher ist doppelt so teuer und aus Biomasse und Silikon hergestellt. Der hält auch nur ein paar Tage. Verdammt. Muss eben doch bald wieder ein Tesla her. Na denn.

    Der letzte Camping-Platz hier ist echt Premium. Als Top10-Member haben wir nicht nur unbegrenzt Wifi, nein, wir kriegen auch dreissig Minuten Private-Spa mit Whirlpool geschenkt. Jaja. Und als ob das nicht schon der Wahnsinn wäre, finden wir im Leftover-Kühlschrank auch noch eine grössere Menge Bier. Jemand hatte Bier übrig?! Total kranker Scheiss. Wie sich aber zeigt, haben auch andere das Frei-Bier entdeckt, womit sich dessen Bestand schnell reduziert. In erster Linie dank mir. Logisch. „Wa hesch, hesch“! Beim anschliessenden letzten Kochen auf der Insel kommt es dann zu einem weiteren mehr oder weniger spektakulären Novum. Dank einem ungewöhnlich ungeschickten Quesadilla-Wendemanöver meinerseits, ergiesst sich eine nicht unbeträchtliche Menge flüssiger Butter über den Herd, der in der Folge spontan, unaufgefordert und unnötig dramatisch Feuer fängt. Scheiss Herd. Oder ist das Frei-Bier Schuld? Ich weiss es nicht.

    So, genug Kiwis und zurück zu den Aussies. Nächster Stop ist Melbourne, bevor wir am 3.11. zu meinem lieben Freund Thorsten nach Singapur reisen, von wo wir bereits am 7.11. auf die Philippinen fliegen werden. Allerdings nur für ein paar Tage, denn am 16.11. wollen wir ja den lieben Miro zum Geburtstag überraschen, den er klamm heimlich in Taiwan feiern wird. Falls Du das liest, mache natürlich nur Spass. Sind den ganzen November in Indien und machen Jagd auf bengalische Tiger. Und Chicken-Biryani.
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  • Day26

    Vom Kayak zum Flugzeug

    August 20 in New Zealand

    Die Tage vergehen grad wie im Flug und jeden Abend frage ich mich, wann die Zeit so schnell vorbeigegangen ist.

    Nina und ich sind heute nach einem turbulenten Tag in Christchurch angekommen.

    Ganz früh sind wir heute aufgestanden, um den Sonnenaufgang über dem Meer sehen zu können. Wir waren super müde und sind völlig verpeilt zu einem Aussichtspunkt gefahren. Leider war es sehr bewölkt. Auch wenn man die Sonne nicht sehen konnte, sah der Himmel trotzdem total toll aus: orange, rot, lila, gelb :)

    Zurück im Hostel packten wir unsere Sachen zusammen und wollten schnell frühstücken, da wir ja heute um halb 9 eine Kayaktour gebucht hatten, um Seelöwen und Delfine zu sehen. Während des Frühstücks rief der Reiseführer an, um die Tour wegen schlechten Wetters abzusagen :( Wir waren mega enttäuscht und schauten nach anderen Angeboten, um Wale zu sehen, da Kaikoura für Waltouren berühmt ist und wir diese auf keinen Fall verpassen wollten. Wir fanden eine viel zu teure Bootstour und eine vom Preis her akzeptable Flugzeugtour!! Also buchten wir die und machten uns super aufgeregt auf den Weg zum Flugplatz.
    Der Pilot gab uns eine Einführung und alles klang super toll. War es auch! Der Start verlief ganz gut. Schiss hatte ich trotzdem. Oben war es ganz schön windig und einer Menge Luftlöchern begegneten wir. Zu Beginn flogen wir lange gerade Strecken. Das Meer sah toll aus von da oben. Irgendwann entdeckte der Pilot zwei Wale die an der Wasseroberfläche schwammen und wollte uns eine perfekte Sicht auf die beiden ermöglichen. Also flog er in kleinen Kreisen immer wieder um die Wale herum. Drei von sechs Passagieren kramten die Kotztüten heraus :D
    Das war so cooli die Wale beim schwimmen zu beobachten. Aber irgendwann dachte ich einfach nur noch bitteee nicht noch eine Runde! Beim Aussteigen sammelte der Pilot drei Tüten ein. Zwei gefüllt, eine nicht. Meine war nicht unter den gefüllten. Glücklicherweise!

    Als die Übelkeit wieder verflogen war, fuhren wir zu einem Stand mit frischem, unglaublich leckerem, super günstigen Seafood und freuten uns ein Loch in den Bauch über das leckere Mittagessen.

    Dann traten wir den Weg nach Christchurch an, stoppten noch an einer Steinformation, die sich Cathedral Gully nennt und für einen Kaffee. Das stellte sich als schwere Aufgabe heraus, weil alle Kaffees schon um 16 Uhr geschlossen hatten. Also wurde es am Ende ein Kioskkaffee. Abends kamen wir in Christchurch im Hostel an. Die Stadt sah schon beim Durchfahren voll schön aus. Ich bin sehr gespannt die Stadt morgen zu sehen!
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  • Day1

    De weg naar Christchurch

    October 10 in New Zealand

    Vanaf de Chinggis Khan luchthaven vliegen we op 2u naar Peking. Na het opstijgen hebben we een laatste keer uitzicht op Ulaanbaatar en de besneeuwde bergen errond. Een uur later verschijnt de gigantische Chinese hoofdstad. De netjes gestructureerde appartementsgebouwen en skyscrapers schieten overal als paddenstoelen uit de grond.

    De luchthaven is immens. We landen in terminal 3 waar iedereen aan een lange rij automaten zijn vingerafdrukken moet registreren. We moeten hier onze bagage afhalen omdat we straks verder vliegen met een andere maatschappij. Dus schuiven we aan in de lange rij om de douane te passeren. We vullen geen arrival card voor China in, want een visum is voor ons niet nodig. We vliegen straks direct door naar Guanghzhou en Nieuw-Zeeland.

    Maar na een halfuur aanschuiven vertelt de douanebeambte dat we het gebouw moeten verlaten om onze volgende vlucht te nemen en dat we daarom toch een visum voor China moeten aanvragen. Er bestaat een speciaal transit visum dat geldig is voor 24 tot 120 uur dus moeten we daarvoor registreren. Wij dus naar een andere rij, weer aanschuiven… ik begin al te vrezen dat we onze volgende vlucht binnen 3 uur niet gaan halen. Nadat we ons papiertje te pakken hebben gaan we terug naar de douanecontrole en deze keer raken we er vlot door.

    Een metro-achtige trein brengt ons vervolgens op 10 minuten naar de bagagebanden. Ons vluchtnummer is niet meer te zien op de schermen aangezien het al anderhalf uur geleden is dat die geland is. De vrouw aan de infobalie stuurt ons naar het China Air bureau en daar zien we gelukkig onze rugzakken liggen. Nu moet al ons gerief nog eens door een scanner, ik ben benieuw of ze onze souvenirs (zand uit de Gobiwoestijn, stenen, enkelbeenderen van Mongoolse schapen en rendieren,…) tegen zullen houden. Maar nee hoor, er wordt niks opgemerkt. Vé keert nog even snel terug omdat ze in alle drukte haar Mongoolse muts verloren is. Helaas niet meer te vinden…

    Dan volgt het transport naar terminal 2, waar onze vlucht naar Guangzhou vertrekt. Net aan de uitgang van terminal 3 staan er gratis shuttle bussen die ons naar daar voeren. Die rit duurt ongeveer 15 minuten, wat ons nog eens duidelijk maakt hoe groot de luchthaven hier is. Onderweg zien we een glimp van de buitenwijken van Peking.

    In terminal 2 gaan we direct onze bagage inchecken maar dat verloopt niet zo vlot. Eerst schuiven we blijkbaar aan de verkeerde balie aan, en daarna wordt mijn zak tegengehouden door de scanner omdat er een batterij (van de camera) in zit. Oversteken in de handbagage dan maar, en dan is het tijd om even uit te blazen en iets te eten na al deze drukte. We gaan onze vlucht zonder problemen halen. Deze keer is het 3 uur vliegen en alles verloopt terug vlot en snel.

    De luchthaven van Guangzhou lijkt ook weer gigantisch. We doen er 20 minuten over om naar de internationale transferruimte te wandelen door de grote, brede gangen. Daar is het wachten tot net na middernacht om aan het laatste deel van onze reis te beginnen. 11u vliegen tot in Christchurch.

    De vlucht gaat alweer verbazend snel voorbij. We bekijken wat films op ons schermpje, doet wat dutjes, krijgen 2 keer eten,… en hop daar is Nieuw-Zeeland. Na 24 uur reizen zijn we blij dat we er zijn. De paspoortcontrole duurt helaas vrij lang en het aanschuiven voor de bagagecontrole nog veel langer.

    Opnieuw vormen onze souvenirs blijkbaar geen probleem. Ik had gedacht dat ze hier in Nieuw-Zeeland een stuk strenger zouden zijn, maar er wordt niet naar gevraagd. We hadden nochtans op onze arrival kaart bijna overal “ja” aangekruist als men vroeg of we goederen aan te geven hadden. Maar enkel onze tent en wandelschoenen worden gecontroleerd, al de rest hoeven ze niet te zien. Zoveel te beter, we zijn blij dat er niks afgepakt wordt!

    We kopen een plaatselijke simkaart en bellen naar de camping waar we vanavond verblijven. Die zorgen voor een ophaaldienst die ons op 10 minuten ter plekke brengt. De vriendelijke chauffeur vertelt ons dat het deze morgen nog 22 graden was maar dat er de komende dagen wat kouder weer op komst is. Jammer, dat zijn we niet gewoon van Nieuw-Zeeland. Soit, snel wat eten in de Burger King die vlakbij ligt en een douche pakken. En dan op naar dromenland!
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  • Day104

    Das letzte Stück Südinsel

    November 12 in New Zealand

    Die letzten Tage nach unserem Kayaktrip verbrachten wir wieder größtenteils im Auto und klapperten noch ein paar Sehenswürdigkeiten ab. Darunter ein paar durch Wellen ins Gestein gegrabene Höhlen am Strand und ein paar große rundgelutschte Steine, welche ebenfalls am Strand herumlagen. Highlights waren jedoch die Ankünfte der Gelbaugen- und Blauen Pinguine (Zwergpinguine) an den Stränden, die wir in Curio Bay und am Pilots Beach beobachten konnten. Für diese Unterfangen braucht man etwas Glück und Geduld, da die Zeiten der Rückkehr sich zwar nach dem Sonnenuntergang richten, aber trotzdem um 1-2 Stunden variieren können.
    Nachdem wir im Doubtful Sound den Dickschnabel-Pinguin und in Curio Bay den Gelbaugen-Pinguin gesehen haben, haben wir somit schon 2 der 3 seltensten Pinguinarten zu Gesicht bekommen (und das verrückterweise auch noch am selben Tag). Da Caro nur einen spärlichen Blick auf die Gelbaugen-Pinguine erhaschen konnte, beschlossen wir am nächsten Tag eine weitere Pinguin-Kolonie anzusteuern. Diese lebt auf der Otago-Halbinsel vor der Stadt Dunedin (nicht Dunnedin sondern Duneedin ausgesprochen). Vorher schauten wir uns noch den Leuchtturm am Nugget Point an und da ich grossspurig angekündigt hatte Pancakes zu backen, suchten wir vorher noch einen geeigneten Platz zum Rasten. Etwas skeptisch starteten wir unser Unterfangen und waren dann doch positiv über das Resultat erstaunt. Die Pancakes gelangen uns auf dem Kocher um ein vielfaches besser als zuvor auf dem Kochfeld. Gut gelaunt ließen wir uns die Pancakes mit allerlei Süßkram schmecken bevor wir weiterreisten. Am späten Nachmittag erreichten wir Otago und kundschafteten schon einmal die Bucht aus an der die Pinguine anlanden sollten. Hier war es so, dass eine Stunde vor Sonnenuntergang der Strand geschlossen wird und nur noch für geführte Touren zugänglich ist. Da wir zu geizig waren, für die geführte Tour zu bezahlen, suchten wir uns an der Straße eine geeignete Stelle von der aus wir den Strand sehen konnten. Da wir nun noch ungefähr 2 Stunden Zeit hatten beschlossen wir kurzerhand direkt am Straßenrand zu kochen. Zwischendurch mussten wir unsere Nudeln abwechselnd vor Regen und vor hartnäckigen Möwen schützen und verschanzten uns dann schließlich im Auto zum essen. Wir hatten eine tolle Sicht auf die Bucht und auf den Sonnenuntergang bevor wir unseren Beobachtungsposten hinter der Leitplanke bezogen. Es dauerte nicht lange bis sich eine etwas unförmige Welle dem Ufer näherte und im letzten Moment eine handvoll Zwergpinguine aus der Welle auf den Strand hopsten und davon watschelten. Die Zwergpinguine werden nur circa 25cm groß und sind aus der Ferne leicht mit Enten und Möwen zu verwechseln. Wir verweilten noch ein paar Minuten um noch den einen oder anderen Nachzügler zu sehen aber mittlerweile war es dunkel geworden und man sah gerade noch so den Strand.
    Konrad
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  • Day33

    Bye bye Nieuw-Zeeland

    November 11 in New Zealand

    We wisten al dat Nieuw-Zeeland geweldig was, anders zouden we uiteraard niet terugkeren. Ons gevoel werd nog eens bevestigd: de inwoners zijn supervriendelijk en relax, de levenskwaliteit is top en de natuur is prachtig. We kwamen weer ogen te kort voor al dat moois. De enige minpunten die we kunnen bedenken zijn de kost om er te leven en de afstand tot België.

    We bezochten slechts enkele plekken waar we 2 jaar geleden ook al waren. Gedurende het grootste deel van de reis ontdekten we alleen maar nieuwe dingen die ons verbaasden, verbluften, inspireerden, deden glimlachen en dromen van meer! Een 3e bezoek aan dit land sluiten we zeker niet uit…Read more

  • Day33

    Kosten Nieuw-Zeeland

    November 11 in New Zealand

    Zoals verwacht is Nieuw-Zeeland het duurste land van onze reis. We gaven €187 per dag uit gedurende de 34 dagen dat we er waren. Gelukkig hadden we dit ingecalculeerd en we bleven zelfs ruim onder ons vooropgestelde budget van €240 per dag. Dit was gebaseerd op onze vorige reis naar Nieuw-Zeeland in 2016.

    Waarom is het hier zo duur? Het overgrote deel van ons budget gaven we uit aan transport. De vluchten naar Nieuw-Zeeland (vanuit Mongolië) kostten ons €650 per persoon. De huur van onze campervan bedroeg €1780 en aangezien we bijna 4000km reden hadden we nog eens €525 aan benzine nodig.

    Met een campervan mag je op de meeste plaatsen niet wildkamperen waardoor we dus nog elke avond een camping moeten betalen. De ene is al wat goedkoper dan de andere, over de hele maand kostte dit ons €660.

    Onze campervan was voorzien van frigo en kookgerief dus konden we in principe al ons eten zelf bereiden. In de praktijk maakten we 2 van onze 3 dagelijkse maaltijden met spullen uit de supermarkt. Daarnaast gingen we 1 keer uit eten (soms ontbijt, soms lunch, soms avondeten). Dit kostte meestal tussen de €15 en €35 voor ons beiden, op enkele uitschieters na.
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  • Day160

    Christchurch

    February 7, 2017 in New Zealand

    Nun geht es langsam dem Ende zu. Wir haben unsere Endstation, wo wir auf die Nachfolger warten werden erreicht. ⏱

    Wir sind jetzt schon ein paar Tage hier und konnten die Stadt ein wenig erkunden. Zuerst ging es durch den Stadtpark und botanischen Garten. Gleich im Anschluss ging es in das Canterbury Museum, eines der besten die wir jemals gesehen haben.
    Schon am Rand der Innenstadt kann man die Schäden an den Häusern, entstanden durch das Erdbeben 2011, erkennen. 🏗🏢
    Die Aufbauarbeiten sind im vollem Gange und obwohl es schon paar Jahre her ist, ist noch kein Ende in Sicht. Die Kathedrale von Christchurch wird aber niemals wieder in der Pracht erstrahlen können wie früher, zu stark wurde sie beschädigt. Als Neuanfang wurde die "Re:start Mall" erschaffen. Es ist ein kleines Viertel aus Containerläden, in dem man außergewöhnliche Dinge finden kann. Dort haben wir auch gleich zu Mittag gegessen. 🌮🍽
    Zwischen den ganzen Baustellen lassen sich immer wieder Kunstinstallationen erkennen, die zur Einzigartigkeit der Stadt beitragen.

    Der Plan für uns sieht weiterhin so aus, dass wir hier so lange verweilen bis die Nachfolger kommen. Die bis dahin verbliebene Zeit werden wir uns Arbeit suchen. 👩🏼‍🌾👨🏻‍🌾
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  • Day205

    Christchurch und seine Erdbeben

    March 3 in New Zealand

    2010 / 2011 / 2016 ... Neuseeland liegt in einer seismisch sehr aktive Zone,
    da hier die Australische und Pazifischen Platte zusammentreffen. Christchurch ist somit eine nie endende Baustelle welche aber durch kleine Inseln der Kunst oder Natur punkten kann.

  • Day141

    Christchurch

    February 28, 2017 in New Zealand

    Unser nächstes Ziel war die Stadt Christchurch. Dort angekommen stellten wir fest, dass die Stadt einer einzigen großen Baustelle glich, was noch immer die Folgen des Erdbebens von 2012 sind. Trotzdem hat die Stadt auch sehr schöne Fleckchen, wie zum Beispiel den botanischen Garten mit dem super schönen Rosengarten.
    Da die Airline "Air NewZealand" momentan Jubiläum feiert, hatte man die Chance sich ein Cockpit von innen anzuschauen, was auch ziemlich interessant war.Read more

  • Day60

    Christchurch

    January 26, 2017 in New Zealand

    Sooo, jetzt melde ich mich auch mal wieder 😅 letzte Woche waren wir für ein paar Tage in Christchurch und haben uns dort die Stadt angeschaut. Eigentlich eine sehr schöne Stadt, aber leider durch viele Baustellen geprägt, verursacht durch jüngere und ältere Erdbeben.

    Hier haben wir auch versucht, unser Auto zu verkaufen, damit wir Richtung Australien aufbrechen können.
    Leider hat sich kein Käufer gefunden, und so haben wir beschlossen zum Ausgangspunkt unsere Neuseelandreise, Auckland, aufzubrechen und dort unser Glück zu versuchen 😊Read more

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Cathedral Square

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