New Zealand
Fox Glacier

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178 travelers at this place:

  • Day201

    West coast to Fox Glacier

    March 26, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 41 °F

    We left Wanaka today and headed on up the West Coast, stopping at some of the many scenic viewpoints along the way. One place we stopped was Fantail Falls, a waterfall where many people had made small piles of the very flat rocks lying all around – so we decided to add to the display whilst we were there. In parts the road ran along the coast, creating more vantage points – although these ones were short lived for us, as the notorious West Coast sandflies that several people had warned us about were out in force! This, together with the rain, resulted in another “car picnic” for lunch. We got to Fox Glacier mid-afternoon and we really wanted to see the glacier so, despite the rain, we decided to walk the trail that takes you closest to the glacier face. Needless to say we got very wet – but we did get a reasonable view of the glacier, despite all of the cloud covering the tops of the surrounding mountains. We were pleased we got to see the glacier – and also pleased when we checked into our motel and found it had a tumble dryer we could use for $2!Read more

  • Day25

    On the Road again

    December 25, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Die Fahrt von Collingwood nach Punakaiki.
    Wir sind von Collingwood aus Richtung Westküste gefahren. Das erste mal gesehen haben wir die Westküste bei Cape Foulwind. Bei Tauranga Bay hatten wir dann einen ersten größeren Stopp. Dort sind wir einen schönen Küstenweg entlang gelaufen und haben von einer Aussichtsplattform aus eine Pelzrobbenkolonie beobachtet. Ein Stück weiter südlich beginnt die Steilküste. Die Straße windet sich direkt an ihr entlang, was immer wieder für geniale Ausblicke sorgt.

    Es gibt viele Aussichtspunkte und auch einige wenige zugängliche Strände. Mit Glück lassen sich hier Robben und sogar kleine Pinguine beobachten (ich hatte leider kein Glück, was die Pinguine betrifft… schade!). Wir sahen nur das Schild, welches uns davor warnte, dass Pinguine die Straße kreuzen könnten.
    Da es hier immer noch sehr heiss ist, wächst hier ein dschungelartiger Regenwald mit Baumfarnen und irgendwie tropisch aussehenden Nikau-Palmen bis direkt an die Küste heran. Den Rest erkenne ich nicht, aber ich finde es toll, dass die Vegetation hier komplett anders und eigen ist – neuseeländisch eben!
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  • Day26

    Westland Tai Poutini National Park

    December 26, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Nachdem wir gestern am Franz Josef Gletscher waren, sind wir gleich zum Fox Gletscher weiter gefahren. Dort hatten wir auch unseren Campingplatz für zwei Nächte gebucht.
    Wir stellten uns den Wecker auf 6:00 h morgens. Wir wollten zum „Lake Matheson“. So früh wie möglich wollten wir dort hin. Dann ist die Luft am klarsten und die Spiegelung der Berge im See perfekt.
    Um sechs Uhr ging dann auch unser Wecker. Leider spielte das Wetter nicht mit. Die Berge waren voller Wolken und hinter dichtem Nebel versteckt. Spiegelung war also nicht.
    Also sind wir gleich zur Galeay Beach gefahren. Den hatte ich eh auf dem Plan. Die Straße hörte wieder irgendwann einfach auf Straße zu sein. Nach Meinung der Neuseeländer ist das auch eine Straße. Wir würden dies eine Schotterstrecke nennen oder einen Wanderweg. Die Straße hatte sogar einen Namen. Gillesspies Beach Road.
    Nun denn, wir fuhren mal wieder einen Weg ins Ungewisse und hofften, dass uns bloß niemand entgegen kommen würde. Zwei Wohnmobile nebeneinander geht gar nicht. So dachten wir, aber es ging. Spiegel an Spiegel und beide fast im Graben, aber es funktionierte.
    Man sehe und staune. Nach ca. 12 km Schotterpiste kam dann das Schild, Car and Camping Park. Also diese Straße war wirklich zum Befahren gedacht. Wir fuhren also auf dem Parkplatz und waren sofort irritiert. Da liefen viele Menschen bis zur Unkenntlichkeit vermummt herum. Ist es hier so kalt? Wir stiegen aus und fanden es angenehm warm. Aber warum waren diese Leute so dick angezogen und hatten zum Teil auch das Gesicht verdeckt? Die Antwort kam dann sofort. Sie alle hatten hier frei gecampt und sind in der Nacht von Sandflys überfallen worden.
    Wer keine Sandflys kennt, darf sich glücklich schätzen. Sie stechen schlimmer als Mücken und sind kleiner als Sandkörner. Man sollte sich auf keinen Fall kratzen, wenn man gestochen wurde. Sobald man sich kratzt wird es schlimmer und es entstehen heftige Entzündungen und Abszesse.
    Tja, noch während die Camper uns erklärten, was los war, wurden auch wir schon zu Opfern. So schnell wie möglich stürzten wir wieder in unser Wohnmobil und zogen unsere mückenfeste Kleidung an. Aber das Parkplatz Abenteuer war noch nicht zu Ende. Auf einmal würde es richtig lebhaft im Freedom Camp. Einige liefen laut schimpfend herum, andere nahmen es mit Humor und lachten laut. Aber jeder schaute hektisch nach seinen Sachen.
    Die Wasserschläuche waren zerfetzt, die Stoffe der Campingstühle auseinander gerissen, Gummidichtung an den Scheiben und Türen der Auto und Wohnmobile herausgeholt. Tja, diese armen Camper sind nicht nur von Sandfliegen überfallen worden, sondern auch noch von einem Schwarm Keas.
    Denn neben der berüchtigten Sandfly und dem Possum gibt es noch ein drittes Tier, dass sowohl bei Neuseeländern als auch bei Touristen sehr unbeliebt ist: Der Kea. Dabei hätte der Papagei eigentlich gute Chancen, eines der beliebtesten Tiere überhaupt zu sein, ja sogar dem Kiwi seinen Status als Wahrzeichen des Landes streitig zu machen.
    Ich schreibe mal kurz, was ich über den Kea erfahren habe.

    Der Kea ist eine höchst intelligente Papageienart, die in Neuseelands Hochgebirgen auf der Südinsel, wie zum Beispiel dem Arthurs Pass National Park, beheimatet ist. Sie sind überaus elegante Flieger und haben ein wunderschönes glänzend-grünes Gefieder mit roten Federn und Krallen. Sie haben ebenso einen kräftigen Schnabel und scharfe Krallen. Zudem sind sie unglaublich neugierig und zutraulich. Alles was potenziell essbar ist, wird aufs Genaueste untersucht.

    Diese Neugier, manche könnte sie schon Boshaftigkeit nennen, ist es nun, was seit Jahrzehnten zum Konflikt mit den menschlichen Bewohnern und Besuchern Neuseelands führt. Früher wurden Keas vor allem von Farmern gejagt, da sie sich auf lebende Schafe gesetzt und ihnen mit ihren Schnäbeln den Rücken blutig gehackt haben, um an deren Fleisch zu kommen. Die verwundeten Schafe starben dann oft an einer Infektion der Wunden. Damals war sogar eine Prämie auf erlegte Keas ausgesetzt, so sehr wurden sie als Schädlinge wahrgenommen. Mittlerweile gelten Keas als eine gefährdete Art und stehen seit 1986 unter Naturschutz, Es gibt landesweit noch etwa 5.000 der Vögel.

    Das hält die Papageien selbstverständlich nicht davon ab, weitere Untaten zu begehen. Augenzeugen und Videoaufnahmen erzählen, wie einzelne oder auch mehrere Keas Rucksäcke öffnen, um nach Essbarem zu suchen, Brieftaschen und Pässe klauen, Motorradsitze bis zur Unkenntlichkeit zerpflücken oder auch einfach ganze Autos auseinander nehmen. Auf einem der aufgenommenen und ins Netz gestellten Videos sieht man einen Kea, der Leitkegel auf einer Straße verschiebt. Einigen Experten zufolge ein kalkulierter Schritt, um Autos anzuhalten und um Essbares zu betteln. Ein Wanderweg im Arthurs Pass National Park musste sogar zwischenzeitlich geschlossen werden, da ein Kea die vorbeikommenden Wanderer mit Steinen bewarf.
    Zur Zeit läuft ein Versuchsprojekt, um die schlauen Vögel von den Touristen fern zu halten. Man hat Kea Spielplätze mit schwierigen und spaßigen Aufgaben entworfen und auch aufgestellt. Diese sollen die Papageien beschäftigen und von den Touristen ablenken. Mal sehen, ob die schlauen Vögel es nicht durchschauen und dann doch lieber Touristen und Einheimische ärgern.
    Es gibt noch viele Geschichten über diese schlauen Vögeln. Hier ist es aber genug.

    So gingen Herbert und ich mit guten Ratschlägen gerüstet unseren Weg.
    Wir suchten etwas Erholung von den schweißtreibenden Gipfelansteigen der steinigen Bergwelt und planten eine Wanderung entlang der herb-wilden Westküste.
    Wir wollten zum schwarzem Paradiesstrand zu einer Pelzrobbenkolonie. Zuerst noch von Sandfliegen verfolgt gingen wir am Strand entlang bis zu einem ziemlich breiten Fluss. Es war klar, den konnten wir nicht durchqueren, zu tief und die Strömung zu stark. Also gingen wir weiter bis zu einer Holzbrücke. Dummerweise war sie sehr baufällig und gesperrt. Wir berieten uns und entschieden dann gemeinsam, vorsichtig die Brücke zu überqueren. Wir gingen mit großem Abstand und nur auf den äußeren Brettränder auftretend. In der Mitte fehlte ein Stück Brücke, wir mussten etwas klettern. So kamen wir dann wieder in den Urwald. Eigentlich hatte ich genug vom Urwald, aber um zum Paradiesstrand zu kommen, nahm ich es in Kauf. Wir mußten wirklich gut aufpassen, rechts und links war es sehr sumpfig. Wir mußten umgefallene Bäume umklettern oder übersteigen, mehrere Wasserläufe durchschreiten. Es waren Baumriesen, die da lagen. Dieser Weg war schon lange keiner mehr gegangen. Aber es lohnte sich. Der Strand war phänomenal. Durch die kommende Flut, gab es ein Getöse und schöne Bilder. Sogar die Robben waren da. Allerdings im Wasser und nicht am Strand. Herbert und ich setzten uns auf einen hohen Felsen und beobachteten diese lustigen Tiere. Irgendwann mußten wir uns auf dem Rückweg machen, denn wir wollten nicht von der Flut festgesetzt werden.
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  • Day171

    Fox Glacier Township, Neuseeland (2)

    February 14 in New Zealand ⋅ 🌧 14 °C

    Der Vierzehnte Februar wird von grauen Wolken und Dauerregen bestimmt. Dicke Regentropfen die gegen die Autoscheiben prasseln, zwingen uns dazu den Tag nicht aus dem Auto zu gehen. Nahe einer Spark Box zelebrieren wir diesen schlechtwetter Tag. Lotte hält ein Nickerchen in Ruby, während Nico und ich uns uns dem Bearbeiten von Fotos in Fanna widmen und versuchen Luis dabei nicht aufzuwecken.
    Gegen halb Sechs schmeiße ich alle aus Fanna raus. Es wird in Ruby Zuflucht gesucht, damit ich in Ruhe und mit ausreichend Platz kochen kann. Reis mit Peanutbutter Sauce steht auf dem Plan, besonders eine Person freut sich darüber ganz besonders. Im Kerzenschein wird diniert. Später, wie ich erfahre mit dem Plan dass Luis und Lotte illegal in einem Hostel Kuchen für mich backen können, fahren Nico und ich mit Chips und Bundaberg Gingerbeer zu einem anderen Parkplatz.
    Gegen kurz vor zwölf treffen wir die anderen Beiden wieder und fahren zu einem Spot zum übernachten und reinfeiern.
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  • Day172

    21. Geburtstag, Neuseeland

    February 15 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    In Fanna sitzen und darauf warten, dass die Uhr um von 23:59 auf 00:00 umspringt. Dass die Null zur Eins wird. Dass ich nicht mehr Zwanzig, sondern Einundzwanzig bin.
    Es wird zelebriert. Mit einem Geburtstagsständchen, einem veganen Schokokuchen, einer süßen Geburtstagskarte, "the Alchemist" und zwei Heliumballoons. Freudentränen sind nur schwer zurückzuhalten. Ich bin 21 Jahre jung, alt - was auch immer. Und glücklich in dieses neue Lebensjahr mit drei neugewonnenen Freunden gestartet zu sein.Read more

  • Day172

    Fox Glacier, Neuseeland

    February 15 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Nachdem wir relativ lange im Bett liegen geblieben sind, frühstücken wir zu Viert in Fanna. Es gibt Kuchen. Den besten veganen Geburtstagsschokokuchen den ich je hatte. Zumindest auf Reisen.
    Wir fahren zum Gletscher, die Aussicht dort ist jedoch ernüchternd, denn an diesem Tag sind etliche Walks geschlossen. Einen kleinen Ausblick erhalten wir dennoch und das reicht auch schon. Denn heute ist mir die Aussicht zwar nicht ganz egal, aber wichtiger sind mir die Leute mit denen ich diesen Tag verbringe.Read more

  • Day222

    Unvergessliches Erlebnis

    March 18, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute morgen haben wir während dem Frühstück noch ein Skypecall gehabt und sind dann auf kurz vor 9 Uhr los gefahren nach Fox Glacier, wo wir unseren 20 minütigen Gletscherflug mit Schneelandung gebucht haben😍🚁 nach einem kurzen Check in und einer Sicherheitseinweisung fuhren wir mit einem Van zum Startpunkt des Helicopters. Wo auch schon unser Helikopter mit Pilot bereit stand. Raphael und ich hatten auch noch das Riesenglück vorne zu sitzen, ich in der Mitte neben dem Piloten und Raphael an der Türe. Nachdem wir alle angeschnallt und unsere Headsets auf hatten hoben wir haben und wir konnten nicht aufhören zu grinsen, ein unglaubliches Gefühl das erste Mal im Helicopter zu fliegen😍 der Weg zum Gletscher hoch war schon richtig schön und echt cool aber als wir zur Landung auf dem Schnee ansetzten und hier oben perfektes Wetter war im Gegensatz zum bewölkten Tal, waren wir sprachlos und kamen aus dem Staunen nicht mehr raus😍 einfach der absolute Hammer! Als wir dann aussteigen durften hatten wir 8-10 Minuten Zeit Bilder zu machen und die Aussicht zu genießen😍 wir genossen die Zeit bis wir dann wieder gebeten wurden zum Helikopter zurück zu kommen. Und dann flogen wir wieder los, wir hätten noch viel länger fliegen können und das wird mit Sicherheit auch nicht das letzte mal gewesen sein. Auf dem Flug zurück ins Tal konnte man nochmal die schöne Landschaft sehen, die Kühe und Schafe beobachten bis wir wieder zur Landung ansetzten. Ein unvergessliches Erlebnis!
    Schlecht ist mir übrigens nicht geworden, ich hatte nur ein ziemlich starken Druck irgendwann auf einem Ohr aber der ging auch schnell wieder weg.
    Da wir einige Bilder während dem Flug gemacht haben entschied ich mich für den heutigen Tag zwei Blogeinträge zu machen.
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  • Day65

    Fox Glacier

    November 25, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute sind wir zum Fox Glacier gefahren. Auf dem Weg waren wir an den Blue Pools - die genauso aussehen, wie sie heißen! Später auf dem Weg waren noch zwei Wasserfälle und Flüsse. Es ist wirklich verrückt, wie Türkis das Wasser hier immer ist! Zwischendurch haben wir auch mal wieder kurz das Meer gesehen. Hier in Fox Glacier angekommen waren wir am Lake Matheson, indem sich die Berge spiegeln, wenn er ganz still ist. Das Wasser war noch ganz schön in Bewegung, weswegen wir dann erstmal zu einem Lookout gefahren sind, von dem aus man den Gletscher sehen kann. Danach sind wir nochmal zum See in der Hoffnung, dass er ruhiger ist. Tatsächlich war er schon sehr still und ist auch immer noch glatter geworden, sodass sich die Berge und Bäume perfekt darin gespiegelt haben. Wenn man das Bild dreht, weiß man fast nicht mehr, welche Seite echt ist 😄
    Als es dunkel war, waren wir dann noch im Wald hier im Ort, weil es da Glühwürmchen gibt. Der ganze Wald hat geleuchtet, es sah aus als wären überall kleine Lichterketten angebracht, das war ziemlich cool! Jetzt ist es nicht mehr ganz so schlimm, dass aus unserer Glühwürmchentour im Te Anau nichts geworden ist 😬
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  • Day12

    Fox Glacier

    February 12, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Nadat we in Auckland al hadden ontdekt dat de ozonlaag dunner is geworden, hebben we vandaag helaas nog een gevolg van de klimaatverandering moeten vaststellen. De Fox gletsjer heeft zich zover teruggetrokken dat om hier een glimp van op te kunnen vangen dik een half uur door een rivierbedding gelopen moet worden, waarvan de laatste 400 meter stijl bergop. Als je uiteindelijk helemaal uitgeteld deze tocht hebt volbracht kun je in de verte een massa ijs zien liggen, dat niet eens wit is, maar vervuild met meegesleept gesteente. Volgens Leo was dit een kleine 20 jaar geleden wel anders. Toen hoefde helemaal niet gelopen te worden en kon je genieten van mooi wit/blauw ijs. Gelukkig vergoedt het landschap veel, dat was weer geweldig mooi. Zie de foto's.Read more

You might also know this place by the following names:

Fox Glacier, FGL

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