New Zealand
Haumai Point

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55 travelers at this place:

  • Day16

    Manganoui/ Paihia

    December 4, 2018 in New Zealand โ‹… ๐ŸŒ™ 15 ยฐC

    An unserem 16. Tag haben wir und morgens schweren Herzens von den zwei Schweizern verabschiedet ๐Ÿ™ˆ
    Dann ging’s für uns nach dem Checkout zum Fish and Chips Restaurant nach Manganoui- soll eins der besten in Neuseeland sein.
    Als wir uns dort gestärkt hatten sind wir an den 10km entfernten Cable Bay gefahren, der bei dem heutigen Wetter optimal für eine Abkühlung war, aber dennoch viel zu kalt ๐Ÿฅถ
    Da in der Nähe von Karikari Penisula und Manganoui alle Hostels ausgebucht oder viel zu teuer waren, sind wir die 90km wieder zurück nach Paihia gefahren und in das Bay Adventure Hostel, da das YHA schon ausgebucht war.
    Zum Glück nur für eine Nacht da es ein ziemliches Party Hostel ist mit vielen abgespaceten Leuten.
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  • Day14

    Paihia

    December 2, 2018 in New Zealand โ‹… โ˜€๏ธ 21 ยฐC

    Gegen 10 Uhr haben wir erstmal mit unserem House- Vater gefrühstückt und etwas mit ihm gechillt. Danach haben wir unsere Sachen gepackt ein letztes Abschiedsbild gemacht und sind von seinem Haus aus 2 Minuten runter an den Paihia Beach gefahren. Dort sind wir dann auf eine kleine Insel geschwommen wo wir andere deutsche Backpacker getroffen haben.

    Gegen 15 Uhr sind wir dann im YHA Hostel in Paihia eingecheckt. In unserem 8 Bett Zimmer haben wir richtig coole Leute kennengelernt unteranderem ein Schweizer Paar mit denen wir schon Pläne für morgen gemacht haben.

    So gegen 18 Uhr waren wir dann noch bei den Haruru Falls in Paihia. Und danach mit einem deutschen Backpacker aus unserem Zimmer eine Kleinigkeit essen.
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  • Day15

    Paihia/ Russel

    December 3, 2018 in New Zealand โ‹… ๐ŸŒ™ 17 ยฐC

    An unserem 15. Tag sind wir zusammen mit den Schweizern in unserem Zimmer um 9 Uhr aufgestanden und haben gefrühstückt.

    Dann ging’s gemeinsam mit der Fähre von Paihia nach Russel. Dort sind wir an 2 verschieden Aussichtspunkte gewandert.

    Gegen 14 Uhr waren wir dann wieder zurück in Paihia und haben uns dort eine Pizza zu Mittag gegönnt.

    Dann sind wir wieder zurück ins Hostel und haben de restlichen Tag ausklingen lassen, Abendessen gekocht, Karten gespielt und einfach Spaß gehabt.
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  • Day96

    Paihia

    December 26, 2018 in New Zealand โ‹… โ˜€๏ธ 23 ยฐC

    Heute sind wir nach Paihia in Northland gefahren. Da wir ganz entspannt aus unserer Unterkunft losgefahren sind, haben wir nicht mehr so viel gemacht als wir da waren. Aber wir wurden mit super Wetter empfangen und waren noch ein bisschen am Strand!

  • Day10

    Die Busreise beginnt

    October 16, 2018 in New Zealand โ‹… โ˜๏ธ 11 ยฐC

    Gestern war es soweit und die Reise mit dem Bus hat begonnen. Wir sind so glücklich und zufrieden, das direkt voraus gesagt.๐Ÿ˜Š
    Am 15.10 wurden wir ziemlich früh aus Auckland abgeholt um dann zum ersten Stop zu kommen: Paihia.
    Der Ort liegt ziemlich weit im Norden, direkt am Strand und ist eher klein, trotzdem aber sehr süß. Auf dem Weg dorthin haben wir einen Zwischenstopp in Whangerei gemacht und wunderschöne Wasserfälle gesehen. Übrigens spricht man hier das "Wh" als "F" aus.๐Ÿ˜Š
    Nach unserer Ankunft waren wir nur noch etwas Essen kaufen und haben den Tag dann mit einem BBQ ausklingen lassen. Im Hostel gab es den sogenannten "Toga" Abend, bei welchem wir uns durchgeschnittene Bettlaken umwickeln sollten.๐Ÿ˜…๐Ÿค”

    Heute ging es dann auch schon wieder früh los, weshalb wir gestern zeitig ins Bett gegangen sind. (Sehr vorbildlich๐Ÿ˜) Als erstes haben wir den 90 Miles Beach gesehen, bei welchem wir direkt neben dem Wasser gefahren sind.๐Ÿ˜ Es war weit und breit nur Strand, wirklich wunderschön!
    Danach ging es dann zum Cape Reinga, welches fast der nördlichste Punkt Neuseelands ist. Dort treffen der Tasmansee und der Pazifische Ozean aufeinander. Krasses Gefühl dort gewesen zu sein.๐ŸŒ๐Ÿ˜Š
    Als letztes sind wir dann zu den Dünen dort in der Nähe gefahren und haben Sandboarding gemacht. Das war sooo cool. Und tatsächlich hatten wir kaum Sand unter unseren Klamotten.๐Ÿ˜‡๐Ÿ‘

    Ansonsten haben wir unseren Abend am Strand mit Schokopudding ausklingen lassen.โ˜€๏ธ๐Ÿ˜Š

    PS: Endlich haben wir gutes Wetter๐Ÿ˜๐Ÿ˜
    PSPS: Ich versuche mich kurz zu fassen, klappt nur nicht. Tut mir leid๐Ÿ˜‚๐Ÿ™ˆ
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  • Day48

    Kiwi Experience - Auckland to Paihia

    June 6, 2015 in New Zealand โ‹…

    It was still dark when our Kiwi Experience bus picked us up on Queens Street. We clambered on board with our fellow travellers (10 including us) for our 'Cape and Bay' trip, which takes us north to Paihia, a port at the 'Bay of Islands', before a day trip further north to Cape Reinga tomorrow.

    Driving out of Auckland Kim suddenly realised that she had left her neck pillow behind at the hostel. This is the second neck pillow that Kim has lost (to be fair not just on this trip) and Alex thinks it's lucky to have made it this far. Kim may buy a replacement but Alex thinks it would be bordering on a cruelty to neck pillows if Kim lost a third.

    After crossing the Auckland Harbour Bridge we drove through thick fog, which layered the road and surrounding countryside. The sun weakly sought to break through, casting a ghostly yellow light that nearby cattle past through like shadowy spectres. When the fog did break it revealed a lush green farming landscape studded with trees, barns and cattle herds. If it wasn't for the different species of trees then you could have mistaken it for England.

    Of our group who we've managed to get to know so far there is Pierrick from France, a psychiatrist who works in Geneva as well as a diving instructor in Thailand. Also there is Jamie and Abi from Manchester, who have lived and worked in Auckland for over a year. Both have travelled in Australia and South East Asia before coming to New Zealand, so it's interesting and informative to hear their experiences. It's possible that we will travel further on the Kiwi circuit with these and other members of our group or at least bump into them again down the line.

    On route to Paihia we stopped at the peaceful Whangarei Falls, surreally located near a main road. Light and water danced together through the surrounding woodland as we circumnavigated to the base of the falls, before coming back up and over them via a narrow metal bridge. One of the volunteer guides showed us photos of how in July 2014 heavy rains had transformed the tranquil falls into a raging torrent that drowned both the bridge we had crossed as well as the picnic area at the base of the falls.

    The sun dominated the sky as we arrived in Paihia. Small islands, green with vegetation, sit up from the bright blue water of the bay whilst yachts and ferries float about. We later hiked up through forest for a better view as the setting sun threw embers of light across the water. Afterwards we sat down by the water to complete the sunset as Jack Johnson's 'Banana Pancakes' played from a nearby bar.
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  • Day25

    Bay of islands

    October 5, 2015 in New Zealand โ‹…

    Voor het eerst in een hostel ๐Ÿ˜‚๐Ÿ˜‚
    Met de backpackers bus mee gegaan. Was gezellie. Vanavond een barbecue. Blijf hier 3 nachten๐Ÿ˜‚๐Ÿ˜‚

  • Day100

    Wie ist es denn so auf Reisen?

    April 10, 2016 in New Zealand โ‹…

    Magdalene:

    Nun erzähle ich mal ,wie sich das Reisen so anfühlt.....

    Wie haben wir gepackt ?Also die großen Eastpackkoffer mit zwei unterteilten Reissverschlussfächern -fast wie eine Reisetasche, sind sehr gut. (sagt Jörg auch ....)Auf der einen Seite sind immer die sauberen Sachen und auf der anderen das ganze Gerümpel.

    Michael hat ein Überspielkabel vergessen,(Wegen dem haben wir alle I-Pad-Geschäfte und andere Läden mit elektronischem Zubehör in Quito,Chile und Neuseeland kennengelernt( hier in Neuseeland ist Michael dann allerdings fündig geworden)....... sowie seine kurzen Hosen.Ich hatte auch irgendwas vergessen...aber das hab ich vergessen.
    Die Koffer bleiben immer so ,wie sie sind ,sie liegen einfach im Zimmer herum.Zweimal hab ich ausgepackt,aber nur, weil ich verzweifelt was gesucht habe.Man muss sich daran gewöhnen ,die Dinge immer an die gleiche Stelle zu legen,sonst wird man verrückt.
    Anziehsachen haben wir zuviel dabei ,denn man kann immer und überall waschen und trocknen-Jan ,du hattest recht,man hat eigentlich immer das gleiche an ,im Wechsel.
    Die Taucherflossen,die großen Dinger, würde ich glaube ich ,beim nächsten Mal auch zu Hause lassen....da hatte jetzt mal Michael recht.
    Die ersten paar Wochen ,waren wirklich ganz wunderbar unbeschwert .Man hat wirklich so im Hier und Jetzt gelebt -die Taucherei war sowieso grandios ,hinterher die Rumzieherei fanden wir auch prima -es hat uns nie was ausgemacht, nach zwei oder drei Tagen die Koffer wieder zu packen,auch wenn das Quartier schön war.Dann bekamen wir ja auch noch ein Auto ,das macht das Reisen noch mal viel bequemer ...

    Doch irgendwann ermüdet man dann doch -das fiel auch zusammen mit einer sehr sehr traurigen Nachricht von Freunden -das ist ja klar ,dass einen so was umhaut....

    Aber man kann mal ein paar Wochen so sein ,aber immer kann man ja auch nicht so oberflächlich leben,Michael hat auch wieder begonnen Nachrichten aus Deutschland zu lesen.Fern gesehen haben wir bisher nur einmal und das hat auch gereicht.

    Was wirklich toll ist :Man hat ein völlig anderes Zeitgefühl! Man fühlt sich nie gedrängt ,der Tag hat wieder 24 Stunden,ohne dass ein Gefühl der Langeweile aufkommt.

    Die neuen Medien sind sehr hilfreich,das muss ich jetzt aber mal ehrlich zugeben. Wir sind so schön vernetzt mit euch allen ,man weiß,wie es euch geht -verliert den "Anschluss" nicht und mal ganz zu schweigen von den schönen Videos und Fotos ,die wir von den Enkelkindern und euch bekommen...
    Michael hat ein Navi,liebe Zeit hat mich das Ding manchmal genervt ,wenn er in der Pfalz damit herum -experimentiert hat ,aber es ist super! Du kannst die Karten der ganzen Welt eingeben und du weisst immer wo du bist .Also keine Sucherei mehr weder beim Autofahren, noch beim Wandern..
    Booking .com ist sozusagen unser bester Freund ,wir bekommen jetzt Rabatte und Vergünstigungen,man darf mal länger im Zimmer bleiben oder kriegt ein Upgrade und antwortet uns auch auf Beschwerden 40 Euro zurück oder so.... Ja und die E-books wunderbar ,hab mir gerade mal wieder ein paar neue Bücher runtergeladen. Auch das Lesen ist anders geworden,denn man kann sich viel besser konzentrieren.

    Hier in Neuseeland haben wir übrigens ein günstiges lokales Auto gebucht ,das kostet uns mit allen Versicherungen nur 21 Euro am Tag (Ist allerdings goldfarben).Bis jetzt gab's nichts zu beanstanden
    .
    Die Unterkünfte ,die wir so haben ,sind sehr unterschiedlich .Das hat nicht immer was mit dem Preis zu tun Wir haben schon in einem tollen Hotel gewohnt für 55 Euro und in einem eher miesen Motel für 100 Euro.Auch der Standort sagt nicht immer was über die Preise aus.
    Grundsätzlich sind die Betten immer gut ,Handtücher immer in Ordnung ,da hätten wir auch keine mitnehmen brauchen.....die Wände meist relativ frisch gestrichen -sehr witzig -es scheint in ganz Chile und Neuseeland nur noch eine Wandfarbe zu geben -sieht eigentlich auch ganz gut aus -es ist immer so ein grau-beige Ton und der in verschiedenen Nuancen.
    Das Essen in den Restaurants ist von unterschiedlicher Qualität ,manchmal sehr gut ,preislich wie bei uns ,in Neuseeland eher etwas mehr ,selbst die Fastfoodläden nehmen ziemlich viel.

    Wir sind ja die ganze Zeit am Meer.Aber wo bleibt der Fisch???In den Restaurants sowohl in Chile ,wie in Neuseeland gibt es immer Zuchtlachs, Scampi, Scallops .Merkt ihr was -wie bei uns...
    Es gibt "Fisch und Chips "Buden o.k.Aber der richtigen Fisch???Da gibts dann einen Fisch of the Day -da sind dann auch mal richtige Flops dabei.
    Also der Fisch wird teilweise in beiden Staaten gar nicht erst an Land gebracht -die japanischen Dampfer warten schon auf dem Meer um den frischgefangenen Fisch auf Eis zu legen ,so haben sie dann ja auch nicht in fremden Gewässern gefischt und es gibt schöne Devisen für das Land.

    Menschen haben wir kaum kennengelernt. Beim Tauchen kommt man immer mit Leuten ins Gespräch ,auch mal so kleine Gespräche mit Vermietern ,vielleicht mal beim Wandern ein paar Worte ...aber sonst eigentlich nicht...Tweety und Peter ,euch werden wahrscheinlich die Ohren abfallen ,wenn wir kommen !!
    Nun denkt ihr vielleicht :Haben die beiden sich denn noch was zu erzählen ?Also eigentlich ja !Durch die vielen Erlebnisse geht der Gesprächsstoff nicht aus.Ich finde Michael entwickelt sich sogar inzwischen zu einem kleinen Plaudertäschchen.Die Stimmung ist auch im Großen und Ganzen gut,steigt und fällt auch mal mit dem Ermüdungsgrad und mit der Qualität des Quartiers und des (zeitweise auch nicht vorhandenen Essens.
    Eigentlich wollte ich ja auch abnehmen. Aber irgendwie ist Neuseeland nicht der richtige Ort dafür .In den Tropen ist das viel leichter. In Chile hat Michael im Anfang sehr abgenommen und ich ein bisschen ,aber jetzt oh je....da bin ich auch von mir selber enttäuscht. Wir essen morgens und abends ....-öfter auswärts ,aber nicht immer, aber in Neuseeland ist leider doch mancher Kaffee und Muffin dazugekommen.Und Michael wird neuerdings öfter schwach bei gerösteten Schweinebauch...

    Ach ja das Geld! Also in Chile musste man öfter mal an den Geldautomaten ,aber in Neuseeland zahlt man alles wirklich alles bequem mit Karte ,solang der Geldspeicher voll ist .Ab und zu muss man dann mal wieder was überweisen (macht alles mein Mann).Generell ist (wer hätte das gedacht)alles teurer als erwartet -es gibt so ein paar Versuche mal was zu sparen .....oh je ihr armen Kinder seid schon praktisch enterbt...

    Noch was zum Zeitgefühl so eine Art Gespräch......Michael :"Also Magdalene ,du lebst ja wirklich nur in der Gegenwart !" Ich :"Na, und du auch -du weißt ja nicht mal ,wo du in zwei Tagen übernachtest !" Michael :"Du meinst wohl morgen ?!" Ich überleg mal kurz mit meinem messerscharfen Verstand ....."ach jaaa ...also morgen .....Man sieht also : Reisen über längere Zeit ist ein Zustand!
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  • Day49

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    March 21, 2017 in New Zealand โ‹…

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  • Day117

    Paihia und Russell - The Bay of Islands

    May 10, 2017 in New Zealand โ‹…

    Bin im Moment ganz im Norde vo de Nordinsle. Mer seit dem gebiet da: Bay of Islands, wills vili insle het. Es isch s erscht mal gnueg warm für churzi hose :) Paihia isch en schöne Ort direkt am Meer. Im summer isch es da sicher mega schön zum Bade. Mit de Fähri chamer uf Russell fahre. En chline aber schöne Ort. S wetter bliibt da leider nöd de ganz Tag schöön, es isch den grau und chüeler worde. Ich han e schiffstour gmacht um d insle und mir händ riisigi Bottlenosedelfine gse. Die werded zwüsched 2.5 und 3.5 meter gross. Sie sind riesig gsi und sind richtig id Luft gsprunge... 4,5 Meter! Ich ha mine auge fasch nöd traut, es isch e soo cool gsi!!Read more

You might also know this place by the following names:

Haumai Point

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