New Zealand
Kapowai

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11 travelers at this place:

  • Day134

    French Pass

    February 11 in New Zealand ⋅ 🌙 19 °C

    Unser Tag begann mit einem leckereren Frühstück mit Blick auf die Bucht von Elaine Bay. Alex und Romaine gesellten sich wenig später dazu. Wenig später beschlossen Tamara und ich heute nach French Pass an die Nordspitze der Bucht zu fahren. Tamara ließ ihren Van auf dem Campingplatz von Elaine Bay stehen und wir legten mit meinem kleinen Flitzer die gewundenen Straßen, die irgendwann in gewundene Schotterpisten übergingen, zurück. Auch hier erübrigt sich zu erwähnen, dass die Route selbst das Highlight des Tagesausfluges war. Wir legten diverse Fotostopps ein, bis wir beim ersten Aussichtspunkt von French Pass ankamen. Auto geparkt, Sachen inkl. Handtuch und Bikini geschnappt und nach dem Lookout runter an den Strand und rein ins eiskalte Wasser gesprungen. 30min relaxen und dann den Berg wieder rauf, ins Auto und den restlichen Weg bis nach French Pass zurückgelegt. Am dortigen Campingplatz, wurde kurz Geld bei zwei Mädels in Münzen gewechselt, da ich sonst meine Gebühr für Elaine Bay nicht hätte bezahlen können und dabei festgestellt, dass es sich auch um Deutsche handelte. Wir empfahlen Ihnen, die Nacht besser in Elaine Bay als in French Pass zu verbringen und machten uns dann auf den Rückweg. Schließlich wollten wir noch kurz bei uns etwas relaxen und unbedingt etwas essen.

    Kaum wieder zurück in Elaine Bay und das Auto geparkt, fragt mich Tamara, ob ich Austern zum Abendessen haben möchte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir keine Muscheln gekauft haben und schaue etwas verwirrt. Nun, einer unserer anderen Campingnachbarn hatte einen Austernfischer getroffen und von ihm einen großen Eimer erhalten. Bei weitem zu viel für eine Person, deshalb verschenkte er diese nun an die Camper um sich herum. So kamen wir also in den Genuss frischer Austern aus dem Meer, die wir mit einer Weißwein-Sauce und Zwiebeln anrichteten. Unglaublich lecker!!!

    Aber ich will auch nicht den esotherisch angehauchten älteren Motorradfahrer unterschlagen. Jaaa, ich ziehe das an... Die Schotterpiste hatte aus meinem Flitzer eine Staubkugel gemacht, wodurch jedes Mal beim Türöffnen eine Unmenge an Staub in den Innenraum gelangte. Nicht gut, schließlich bin ich mit dem Wagen noch 14 Tage unterwegs. Also schnappte ich mir den kleinen Besen von Tamara und fing an den Wagen zu säubern. Wenig später war ich ein Gespräch mit dem campenden Motorradfahrer von nebenan (unfreiwillig) verwickelt. Eigentlich ein netter Kerl, allerdings mit einer leicht esotherischen Ader. Grundlegend positiv eingestellt und immer der Überzeugung, man müsse nur fest genug an Dinge glauben, dann würden sie vom Universum auch erfüllt werden – so hätte er auch sein Motorrad erhalten – war es ein interessantes Gespräch. Ich teile nicht alle Ansichten, denn Glaube allein finanziert keine Wünsche, aber dennoch war es ein kurzweiliges Gespräch. Später am Abend wurde dann wieder ein wenig mit dem fluoreszierenden Wasser gespielt. Ja, in der Hinsicht konnten wir, Tamara, Alex und die beiden deutschen Mädels, auf Schlag mal eben wieder 10 Jahre alt sein.
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  • Day176

    Ich will ein Boot

    June 29 in New Zealand ⋅ ⛅ 10 °C

    Nach einem wunderschönen Sonnenaufgang und einem gemütlichen Frühstück ging es heute weiter über den French Pass zur Elmslie Bay.

    Die Tatsache dass die Straße stets am Abhang vorbei führte hatte sich nicht geändert, dafür war es jetzt eine Gravel Road. Allerdings sehr gut befahrbar.

    Erneut durfte ich während der Fahrt Ausblicke genießen zum bewundern und verweilen. Wie schrieb der Autor meines Reiseführers:

    Now its „Oh my God Time“

    Noch nicht oft, auch nicht in Neuseeland kam ich so schnell nicht mehr raus aus dem Staunen.

    Die Tatsache dass das Wort Insel auch in „Nordinsel“ steckt lässt zwar eine relative nähe von selbiger zum blauen Elemente vermuten aber so schön und atemberaubend hab ich es bisher noch nicht gesehen.

    Dieses wunderschönen türkis-blau, dazu die grünen Hügel und Berge und ein komplett wolkenloser Himmel erschufen eine regelrechte Symphonie die besser nicht hätte komponiert werden können.

    Angekommen schwang ich mich endlich mal wieder aufs Kajak und erkundete wahrscheinlich nicht mal 1 % der Gegend zu Wasser.... wie gesagt....

    Ich will ein Boot😍
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  • Day97

    Roadtrip Nelson, Neuseeland

    February 25, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 30 °C

    Unser Aufenthalt in Neuseeland fängt damit an, dass wir einen kompletten Tag verlieren. Probleme mit der Einreise oder dem Mietwagen? Nein, durch das Überfliegen des 180. Breitengrades, sind wir der Zeit in Europa plötzlich nicht mehr zurück, sondern 12 Stunden voraus! Weil wir mitten in der Nacht ankommen und das Auto ab morgens gemietet haben, schlafen wir wie etwa 50 andere Backpacker, die Christchurch gerade erreichen oder verlassen, am Flughafen - zumindest bis alle um 3:30 vom Security geweckt werden... Nach dieser schlaflosen Nacht und der Feststellung, dass es in Christchurch außer dem angeblich größten Waffenladen der Welt keine besonderen Highlights gibt, machen wir uns als Pazifisten noch immer unbewaffnet auf den Weg Richtung Norden der Südinsel, wo wir einen der Great Tracks laufen wollen (Abel Tasman). Die Landschaft wird immer schöner und wilder, bis wir zum ersten mal das türkisblaue Meer sehen. Leider ist der Küsten-Highway wegen der Beschädigung durch einen Sturm geschlossen, und wir müssen einen Teil der Strecke zurück und dann die Inland-Route nehmen - das heißt statt 2 Stunden entlang des Meeres 7 Stunden voller Kurven! Deshalb schaffen wir es nicht bis nach Nelson, sondern zelten die Nacht auf einem der vielen Campingplätze, wo es trotz des guten Wetters nachts frischer wird, als uns lieb ist.
    Weil wir noch einen Tag Zeit haben, beschließen wir, die Straße entlang der vielen Inseln bis zum French Pass zu fahren, die für ihr Panorama bekannt ist. Nach vielen weiteren Kurven durch den Wald öffnet sich der Blick plötzlich und die Landschaft sieht mit ihren fjord-ähnlichen Tälern aus wie in Norwegen, mit dem Unterschied, dass das Meer hier hellblau zu leuchten scheint! Auch der Aufenthalt in Nelson beschränkt sich auf das Nötigste (Nahrungsaufnahme und Kleben von Erics Wanderschuhen). Zum Schlafen vor dem dreitägigen Track haben wir uns einen kostenlosen Parkplatz ausgesucht - und teilen ihn mit Hunderten weiteren Touristen, die hauptsächlich mit Campingvans die gleiche Idee hatten. So viel zum Individualtourismus im Land der Kiwis!
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  • Day137

    Marlborough Sound

    November 20, 2016 in New Zealand ⋅ ☁️ 28 °C

    Kurven was das Zeug hält, teilweise über Stock und Stein, bis hin zum French Pass, einem äußersten Zipfel des Marlborough Sounds. Eine Fjordlandschaft von fast schon absurder Schönheit.

  • Day97

    French Pass

    December 6, 2016 in New Zealand ⋅ 🌧 13 °C

    Atemberaubende Fahrt mit Aussichten, die man nicht einmal zu träumen wagt.. (und all das an Jannas Geburtstag, was für ein Geschenk von Mutter Natur persönlich!)

  • Day60

    French Pass

    December 28, 2016 in New Zealand ⋅ 🌙 19 °C

    Wir fuhren nach dem Aufstehen direkt den French Pass an der Nordküs ab. Ich weiß garnicht wie viel Kilometer es genau waren. Ich weiß nur das es nicht viele waren, und wir sehr lange dazu gebraucht haben. Der Weg zum French Pass war trotzdem sehr schön, wenn auch nicht so beeindruckend wie die Fahrt zum Milford Sound. Trotzdem hatten wir links und rechts von uns stets Wasser und eine wunderschöne Aussicht, die wir uns Unterwegs mit den vielen Kühen und Schafen teilten. Das Beste daran war, das wir irgendwann auf einer „Straße“ unterwegs waren, die nicht mal bei Google eingezeichnet war. Somit waren wir froh, dass es auch wirklich nur eine Straße gab. Und zu unserer Überraschung war dann an dem wirklich letztem Ort noch etwas los! Hallo?! Wir sind bestimmt gute 2,5 Stunden gefahren, unterwegs gab es wirklich nichts (!) und da haben einfach noch Leute gewohnt. Es gab dort sogar noch eine kleine Schule. Das war uns einfach nur unbegreiflich.Read more

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Kapowai

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