New Zealand
Miranda

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18 travelers at this place:

  • Day125

    Fest im Sturm

    January 5 in New Zealand

    Der Sturm hat uns erreicht. Recht zuversichtlich sind wir nach Miranda gefahren. Auf der Fahrt hat es schon extrem geschüttet und gewindet. Auch hier in Miranda war es nicht anders.
    Unsere Plane haben wir wieder einmal zwischen Auto und Hecke gespannt sodass wir vor Regen etwas geschützt sind, nur um sie dann mitten in der Nacht wieder abzubauen weil sie der Wind dauernd aufs Auto peitschen lies und uns somit nicht schlafen lies.
    Immerhin haben wir noch den Mineral Hot Pool genießen können. Schöne 37°C hatte der, da war auch schnell mal der Regen vergessen.
    Jetzt geht es weiter.
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  • Day48

    Miranda

    April 11, 2017 in New Zealand

    Oh je, so zum Ende hin vergeht die Zeit dann doch rasend schnell...übermorgen fliegen wir schon nach Melbourne! Verrückte Bratwurst. Na ja, wir waren heute ehrlich gesagt auch ziemlich unproduktiv, wir wollten aufgrund des angesagten schlechten Wetters nach Miranda in die hier weitbekannten Hot Springs. Der Wetterprognose zum Hohn war schönster Sonnenschein, wir sind dann trotzdem dorthin gefahren weil es dort auch ein großes Sumpfgebiet gibt, wo Zehntausende Vögel aus Alaska überwintern. Und wir brauchen auch mal wieder einen richtigen Campingplatz, unser Wasser ist alle und Wäsche müssten wir vielleicht auch nochmal waschen und ne Dusche könnten wir alle auch mal wieder vertragen. Vielleicht sollten wir auch schon mal packen... Gesagt, getan, als wir kurz vor zehn am Campingplatz stehen, ist die äußerst unfreundliche Dame dort nicht geneigt, unser Ansinnen zu bearbeiten und begnügt sich mit der knappen Mitteilung, Check-in sei hier um 13 Uhr und wir könnten gerne dann wiederkommen. Was man hier in der Zwischenzeit sonst noch so tun könne, weiß sie auch nicht. Huiuiui, da kriegt man doch gleich Lust, woanders zu nächtigen; so einen unfreundlichen Menschen haben wir in den ganzen 5 Wochen nicht getroffen!
    Die vielen Zugvögel sind, wie sich herausstellt, nur um den Höhepunkt der Flut rum zu sehen (also 7 Uhr morgens oder abends), außerdem verlassen die meisten Neuseeland im März wieder, so dass das als Alternativbeschäftigung erstmal flachfällt.
    Sei es drum, wir schlagen in Kaiaua noch etwas Zeit tot, hier befindet sich ein schöner Freedomcampingplatz wo wir in der Sonne sitzen und schaukeln und zum Mittag unglaublich gute Fish and Chips kaufen. Yummee! Um 13 Uhr zurück in Miranda hat glücklicherweise ein Personalwechsel stattgefunden und so checken wir doch guten Gewissens ein. Der Platz ist mit allen Schikanen ausgestattet inklusive Mineral Hot Pool, Trampolin, Spielplatz, Tennisplatz, Boulodrom und und und. Bei dem schönen Wetter beschränken wir uns auf Auf-der-Wiese-sitzen und im Pool rumhängen. Immerhin schaffen wir es, die Wäsche zu waschen, ansonsten lassen wir alle Pläne für einen aktiven Nachmittag (Vögel beobachten gehen, packen, Camper aufräumen und sauber machen) fallen.
    Ein bisschen ärgern wir uns noch mit Quantas wegen des Check-ins herum und ich quäle mich durch die Warteschlange des Auckland City Council, da wir uns für morgen einen Campingplatz rausgesucht haben, der den Jungs vom Council gehört und obligat einer telefonischen oder persönlichen Vorabreservierung und -bezahlung bedarf. Nach 14 Minuten Warteschlange ist unser Handyguthaben alle, an der Rezeption hier sitzt inzwischen eine hilflose Dame, die mit ihrem Telefon, was sie mir von Herzen gerne leihen will, überhaupt nicht zurechtkommt, so dass sich schließlich das Mädel in der Schlange hinter mir erbarmt und mir ihr Handy leiht. Krasse Freundlichkeit! Weiß nicht ob ich jemand Wildfremden mein Handy geliehen hätte, zumal wenn derjenige dann eine halbe Stunde damit rumtelefoniert. Die Verbindungsqualität ist auch eher suboptimal und das Buchungsverfahren superkompliziert und mehrschichtig, so was Dämliches hab ich schon lange nicht mehr erlebt. Wir hoffen mal, dass jetzt alles geklappt hat!
    So geht der Tag schnell rum. Lea isst rekordverdächtige 5 Fischstäbchen zum Abendessen und äußert anschließend den Wunsch Zähne putzen und ins Bett gehen zu dürfen. Was für ein vorbildliches Kind! Wenn das doch nur jeden Abend so einfach ginge.
    Als die Kinder dann im Bett sind, schwimmen und entspannen wir noch eine Runde im Pool. Herrlich! :-)
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  • Day19

    Last night in the van

    May 19 in New Zealand

    But not our last night in New Zealand.

    Tomorrow is Sunday, and some accounting needed to be made of our return of the van. We had wrongly thought that you could return the van at any time, like any rental car. Turns out, you can only return during business hours; so we will need to be returning the van Sunday evening, rather than Monday morning.

    We've located a potential congregation called Morningside, and are spending our last van night just south of Auckland, on the coast of the Firth of Thames. This is in the southern portion of the Hauraki Gulf. If you're like us, you're wondering what a firth is. I'll save you the google. It's a narrow ocean inlet, an estuary.

    Leaving Raglan this morning, we stopped for breakfast back in the charming surf town. Our tiny fridge is running low on groceries. It's important to note, when traveling in a camper van, that you will need time for grocery shopping, and the fixing of food. I have refrained from detailing these delightful grocery runs. But we have really enjoyed them - so many different fruits, or varieties of fruits, un-homogenized dairy, unusual brands and ideas for food, salamis galore, and styles of bacon, and of course the honey. New Zealand is famous for it.

    But as I say, we stopped for breakfast. Nate got avocado, and I got mushrooms. As it turns out, these are rather typical New Zealand breakfasts. I've started to see the avocado on toast pop up in the states. I won't hold my breath for the mushrooms though.

    On the way out of town we stopped at Bridal Veil falls. A lava flow had stopped at one point in time, and a seemingly lazy river was careening out over mid air to drop 55 meters. It didn't come down along the rock face, or cascade over boulders, it dove down with nothing else. And the lava formation was quite gorgeous. You could see the columnar joints (similar to those in Iceland), but they curved around the cliff side, apparently a result of non-uniform cooling.

    The falls had a variety of viewing platforms, from right on top of them nearly, to the bottom. It was good exercise to travel down those 261 steps and then back up again.

    Every day we try to minimize drive time, and maximize sight seeing and relaxing. So we decided to stay slightly south of Auckland, such that we could wake up, and drive in to worship in reasonable time. So looking around on the map for an area that might be good, we landed on Miranda Hot Springs.

    The town appears tiny, known only for the hot springs and migratory wading birds. And the nearest larger town, Thames, is also quite small, known for once being a gold town. The fall season is somewhat unpredictable. The nights are quite chilly, and there are frequent downpours. It's not a season good for every activity, but it is great for hot springs. So spending our last van night in an out of the way, little known hot spring sounded like a great way to unwind.

    Imagine my surprise to find this the most crowded campground to date. They matter, the stories we write in our heads. The above was the story I framed for myself. The real story is that it's Saturday, and this is one of the closest hot springs to Auckland, and a pretty easy drive (why we picked it after all!). There appears to be at least one family reunion here, and some kind of Indian ladies' retreat. At one point, I counted at least 26 Indian ladies in the hot pool.

    We drove over to Thames and had dinner in pub built in 1869. It was delicious. We both agree that the food here has been exceptionally good. It's not cheap, but given the quality, it's much less than Denver prices. And even the littlest most out of the way towns will have incredibly good food.

    The hot pool was also large and the temperature perfect. Even with all the company, we had plenty of space to ourselves.

    I made a few last videos of Nate transforming the van into a bed.
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  • Day87

    Vogelbeobachtung

    May 3, 2017 in New Zealand

    Nach dem Thermalbad waren wir im Miranda Shorebird Centre und sind dann zur Schutzhütte gelaufen, um die Vögel in der Wattzone am Firth of Thames zu beobachten. Dieses Gebiet (auch Seabird Coast genannt) ist Winterquartier für viele arktische Zugvögel. Auch wir ornithologischen Laien konnten einen Schwarm beobachten und verschiedene Vögel mit dem Fernglas sehen.

  • Day87

    Miranda Hot Springs

    May 3, 2017 in New Zealand

    Der größte Thermalwasserpool der südlichen Hemisphäre, so der Slogan. Den konnten wir uns nicht entgehen lassen. Und tatsächlich war das ca. 50x20 m große Freibadbecken herrlich. Und nur eine Handvoll Leute (alles Rentner) in dem Bad.

  • Day26

    Miranda Hot Springs

    March 9, 2017 in New Zealand

    Warten auf besseres Wetter in Miranda Hot Springs; Fahrt nach Whangamata bei Regen und Wind. Coromandel Halbinsel aufgrund des Wetters mit Ueberschwemmungen und Erdrutschen leider nicht erreichbar😥 Relaxen in Thermalwasser.

  • Day14

    Day 12

    September 19, 2016 in New Zealand

    Auch ein eher produktiver Tag geht mal zu Ende. Nach 4 Stunden Arbeit in denen sich der Garten in ein einziges Schlachtfeld verwandelt hat, wissen wir nun, warum das zu Hause unsere Mamas machen und nicht wir. Uns wird auch bewusst, auf was wir uns tatsächlich eingelassen haben und das wir nach der Woche erstmal keine Hunde mehr sehen können. Den Nachmittag verbrachten wir nicht im Bett, sondern mit einem gemütlichen Spaziergang 7km die Straße entlang, umgeben von wunderschönen Ausblicken auf die hügelige Landschaft und Schafe oder Kühe und so konnte man die üppigen Mahlzeiten und vor allem die Schokolade gestern -purer Luxus, da können einem schon mal die Tränen kommen- etwas abtrainieren. Immer wieder kam man an verschiedenen Häuschen vorbei, die zu verstehen gaben, warum manche Backpacker einfach hierbleiben und die eine Überlegung wert sind, eine neue Folge "Goodbye Germany - die Auswanderer" zu drehen. Am Ende wären wir doch glatt an unserem vorübergehenden Zuhause vorbeimarschiert, wäre da nicht Cliff, der uns suchen wollte, weil es bereits dunkel war und ihm das nicht behagte.Read more

  • Day13

    Day 11

    September 18, 2016 in New Zealand

    Nachdem wir gestern ausnahmsweise mal die Ersten am Treffpunkt waren, erreichten wir nach einer recht kurzen Busfahrt Huntly, ein ziemlich heruntergekommenes Städtchen und konnten uns von den letzten bekannten Gesichtern Phillips, seiner Crew und seines riesigen Koffers (was hast du alles dabei, das Ding ist doppelt so groß wie mein Rucksack - nehmen Haarpflegeprodukte so viel Platz ein?😂) verabschieden. Natürlich musste es genau dann anfangen zu regnen und so warteten wir, bis auf einen kleinen Ausflug zu Countdown in strömendem Regen, fast die ganze Zeit in einem kleinen Café. Dann ging es praktisch mehr oder weniger den ganzen Weg wieder zurück nach Pukekohe um einen anderen Gast, den Japaner Kai (juhu endlich mal kein Deutscher), abzuholen und noch einige Einkäufe zu erledigen. Hier angekommen wird einem dann klar, warum eine "fundamentale Liebe zu Hunden ein Muss" ist, denn die Welpen (Laurel züchtet Französische Bulldoggen) leben im Haus, weils draußen viel zu kalt ist, aber sie sind eigentlich total süß. Mit Laurel und Cliff haben wir auch total Glück, denn es sind so nette und herzliche Menschen. Sie hat außerdem nicht zu viel versprochen, auf dem Bett schläft man wirklich fast wie auf Wolken und es gibt endlich richtiges und so gutes Essen. Am nächsten Tag begann dann nach einem reichhaltigen und gesundem Frühstück (endlich kein Toast und Käse mehr) unsere "Arbeit": zuerst die Werkbank aufräumen und alle Schrauben & Nägel sortieren, dann das Beet ausgrasen. Der Regen setzte dem ganzen ein Ende und so konnte man die heiße Dusche (unter der man sich zum Glück nicht bücken muss) und das kuschlige Bett, in dem man bei so einem kalten Wetter gut und gerne den halben Tag verbringt, genießen.Read more

You might also know this place by the following names:

Miranda

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