New Zealand
Hauraki District

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139 travelers at this place:

  • Day233

    Wie erwartet eine unerwartete Reise

    May 2 in New Zealand ⋅ 🌙 10 °C

    Fun Fact: der Weg vom Schicksalsberg ins Auenland ist bedeutend entspannter als uns die Herr der Ringe Filme erzählen wollen.
    Veni vidi bibi, wie eine römische Schnappsleiche einst sagte und in dem Sinne erzähle ich jetzt auch mal was wir gemacht haben.

    Nach dem Track über den Schicksalsberg-Nebenberg sind wir weiter nördlich am Lake Taupo entlang nach Rotorua gefahren wo wir die neueste Game of Thrones Folge geguckt haben.
    So weit so uninteressant, nur wollte ich die mal genannt haben weil: alter Schwede.
    Unser nächster Anlaufpunkt war dann das Ziel aller Herr der Ringe Fans: Matamata.
    Beziehungsweise ein bisschen außerhalb von Matamata das Hobbiton Movie Set.
    Für alle die es nicht so mit Fingerschmuck basiertem Fantasy Kram haben: da wurde ein dicker Kinofilm mit Orlando Bloom gedreht und das war nicht Fluch der Karibik.
    Das Auenland-Set hat uns zur Gänze begeistert und war mit der Abrundung durch ein Bier for free im Grünen Drachen (das gehört mit zum Filmset) ein absolutes Highlight unserer Reise.
    Und weil wir ja eh einen auf Filmtouristen machen, haben wir uns die Cathedral Cove an der Westküste auch noch direkt angeguckt, dort wurde mal eine Szene aus Narnia gedreht.
    Unabhängig davon war das allerdings auch einfach ein extrem schönes Fleckchen Sand und hat sich absolut gelohnt.
    Ansonsten haben wir nicht zu viel gemacht was zu Teilen auch daran liegt, dass zwei Drittel unserer Gruppe von 'nem ungemäßigten Schnuppen dahingerafft werden.
    Nichtsdestotrotz machen wir uns bald auf den Weg in Richtung Auckland - bald läuten ja auch schon 20 Glocken Toms Jubiläum ein.
    Bis die Tage.
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  • Day9

    Eindelijk een Trail

    February 18 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

    Vannacht dus weer in etappes geslapen. Veel gedroomd. Wordt 2x wakker als Karin mijn arm wegduwt. Vind ze niet lekker in d'r gezicht 😀 Val dus toch nog ff in slaap zere rug, schouders en constante slaap in de arm waar je op ligt.
    Half acht er uit geloof ik. Besluit om in plaats van de douche een duik in het zwembad te maken. Heerlijk rustige camping ben de enige.
    Het inpakken gaat steeds beter ik loop nu nog maar een 15 min achter.
    Nadat we het iCentre hebben bezocht wandelen we half rond de mijnschacht waar goud werdt en wordt gewonnen.. Tjemig wat diep wel honderd meter schat ik. Nee 500 verbetert Karin mij. Nog tjeemiger.
    Dan beginnen we aan mijn eerste trail de Waihi Rail Trail. Die begint bij Waihi Station. Een museum spoorlijn.
    Het is een gravel track maar goed onderhouden. Het loop helemaal langs de rivier de ..... en door het bos. Op sommige stukken kom je nog delen tegen van oude mijn installaties.
    Halverwege wandelen heerlijk we de door de gorge en dan de spoortunnel van 1100 meter. De loop zou 1:30 duren wij doen hem in nog geen uur.
    Eindelijk is geen "Hard Shoulder" wel loopt de HW parallel met de Trail. Maar ja dat hoor je niet op de foto's.
    Om vijf uur kan ook zes geweest zijn komen we op de Camping aan. Ik had zalm met spaghetti willen koken maar deze camping heeft geen keuken. Dan maar fish and chips. Alleen maar afhaal. Das balen. Op de hoek zit een Mac. Niet gezellig wel WiFi.
    Morgen deel 2 naar Thames.
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  • Day225

    Rainy Day

    January 14 in New Zealand ⋅ 🌧 61 °F

    Yesterday, we got home around 16:00 and just hung out the rest of the evening petting the two cats.

    Today, Gypsey and I dropped by her work at a model car and collectible toy shop. They have some amazing stuff in there! We did some quick shopping on our way to a nice walking path. This part of NZ was a huge gold mining location, and there are many paths and trails cut through the bush. Unfortunately, the sprinkle of rain that started off this morning turned into a downpour, so we went back to the house instead. Now, we're just hanging out again. Really nice.

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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  • Day34

    Karangahake Gorge, and on to Coromandel

    March 7 in New Zealand ⋅ ⛅ 72 °F

    Today was mostly a driving day, so we broke it up with a hike through a beautiful gorge that was once the site of a huge silver and gold mining operation. Luckily the evidence of that is now mostly overgrown. The hike took us alongside the river, through a 1 km former train tunnel, and into mine tunnels with ‘windows’ carved out the sides.

    Further along, we stopped at Hot Water Beach, where you can dig your own hole with rented spades to sit in your own personal hot tub. However, on this day the underground warm springs must have been dried up from lack of rain. No hot tub for us! Still, it was nice to sit by the Pacific Ocean in the warm sand.

    We arrived at Hahei, a very small beach town for the night.
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  • Day18

    ‚Gehört das noch zum Weg dazu?‘

    August 19 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    ‚Gehört das noch zum Weg?‘

    Wir haben den Vormittag in einem alten Mienengebiet verbracht. Ich bin mir nicht ganz sicher aber ich glaube, dass dort irgendwann einmal Gold abgebaut wurde. Die Schienen die dort verliefen sahen aus, als lägen sie schon seit Ewigkeiten dort. Die ersten zwei Wanderwege die wir gegangen sind waren relativ kurz und führten im Kreis, so dass wir immer wieder am Parkplatz ankamen.

    Auf dem ersten Weg mussten wir durch alte Mienenschächte gehen, die sahen ziemlich verrückt aus und nicht gerade stabil.. Es gab dort auch nirgendwo Licht. Sobald das Licht von draußen nicht mehr zu sehen war, war es Stockduster. Was es dort gab waren ziemlich gemeine Pfützen.. die in Zusammenhang mit Dunkelheit.. naja, unsere Schuhe sind ohnehin andauernd nass..

    Der zweite Weg führte uns durch einen ewig langen Tunnel der aussah, als gehöre er eher zu einer Autobahn als zu einem Wanderweg. Und irgendwie schien der auch ganz einfach kein Ende nehmen zu wollen. In den ersten 15 Minuten darin sah der Weg zurück viel, viel kürzer aus, als der Geradeaus.. das war wirklich seeeehr merkwürdig..

    Der dritte Wanderweg war länger. Und schöner! Es ging oberhalb eines breiten Flusses entlang durch den Wald und wir waren ganz alleine. Nach etwa einer Stunde kamen wir an einer Art Lichtung am Fuße eines Berges an. Dort haben sich kleine Wasserfälle gebildet und der Fluss rauschte in eine Art See. Wir haben da kurz gesessen und überlegt, ob wir weitergehen. Zum Glück sind wir’s! Denn das Weiter führte uns direkt in einen schmalen Tunnel im Berg. Wir waren uns beim Betreten zwar nicht unbedingt sicher, ob das wirklich zum offiziellen Wanderweg gehört, aber der Tunnel war auf jeden Fall ziemlich beeindruckend. Helles Gestein und überall hatten sich Mini-Seen gebildet. Wir brauchten zwei Anläufe, um uns dazu zu überwinden ganz hindurch zu gehen. Die dunklen Ecken und nicht einsehbaren Knicke waren in der Dunkelheit schon gruselig.

    Den restlichen Tag haben wir im Café verbracht um nach neuen Helpx Familien zu suchen und diese anzuschreiben. Damit hatten wir auch schon den letzten Tag verbracht und schafften es erneut die letzten hellen Stunden damit zu füllen. Als wir also aufbrachen, war es dunkel und wir hatten noch keine Ahnung, wo wir schlafen würden. Es gab in der Nähe keine freien Campsites und wir wollten nichts bezahlen, also haben wir uns überlegt wir stellen uns einfach irgendwo hin, wo es keinen stört. Naja einfacher gesagt, als getan. Aus der Innenstadt (wir waren mittlerweile in Hamilton) waren wir schnell raus aber auch außerhalb war es ziemlich schwierig. Unsere Gespräche auf der Fahrt hätten wir mal aufnehmen müssen, die verliefen nämlich ungefähr so:
    ‚Guck mal da, können wir da rein?‘ ‚Ne, da stehen doch Kühe rum!‘
    ‚Und da? Was ist das da?‘ ‚Hä? Da ist überhaupt nichts das ist doch ein Zaun‘
    ‚Können wir nicht einfach in das Feld hier reinfahren?‘ ‚Was denn für ein Feld? Das ist ne Hecke, dann landen wir im Garten von jemandem..!‘
    ‚Wollen wir einfach mal über die Schienen da fahren und gucken, was dahinter ist?‘ ‚Klar! Warum nicht..‘
    ‚Scheiße ist es hier matschig?‘ ‚Ja, glaub scho... warum steht denn da jetzt auf einmal ein Haus?‘
    Naja, das müssen wir vielleicht noch ein bisschen üben. Am Ende sind wir einfach auf einen Stellplatz für Selfcontained Camper (was wir nicht sind) gefahren und früh morgens wieder abgehauen.
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  • Day5

    Birds, birds, birds

    September 10, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Het kost 40 keer op en af stappen, maar dan heb je ook wat....
    Puttertjes, mussen, merels, zeemeeuwen, kalkoenen en pauwen weg gelaten.
    Ik zei tegen Karin in Peru: je ziet nooit meer zo veel ijsvogels.
    Niet waar. Soms met zijn drieën op een lijntje hier!
    Ook een heel meer met zwarte zwanen gezien.Read more

  • Day13

    17-9 Paeroa

    September 17, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Wat een mazzeldag. Vannacht regen, vanochtend droog, zelfs stralend. De weergoden zijn met mij, want ik zie buien hangen, maar ik fiets in de zon. Ik moet weer behoorlijk klimmen, maar daal daarna maar een klein stukje. Van de rest van de hoogtemeters heb ik vervolgens het hele fietspad plezier.
    Zoeken naar het begin van het fietspad. Hartstikke mooi. Langs een rivier, watervalletjes. Mijn lunchplek lijkt wel heel erg op de Dinkel. Ik pest mezelf nog met "moet je daar nou zo'n rot end voor vliegen". Komen er 2 papegaaien over. 😊.
    Blijk ik ook gewoon de historic walkaway te fietsen én door de gorge. Die laatste had ik nog niet echt als zodanig herkend. Op het moment dat het meer gorge wordt, moet ik door de tunnel omdat de track dicht is.
    Vanaf de andere kant kan je er wel een stuk in merk ik, op zoek naar een café. Die niet gevonden maar wel een heel mooi stuk gorge. Blijkt zo smal te worden dat je het niet kan fietsen. Had ik van de andere kant pas na 2,5 km gemerkt! De bezienswaardigheid is dicht.
    Vervolgens blijk ik niet goed op de campingapp gekeken te hebben. Waar ik dacht te kamperen, mag alleen in het weekend. En da's niet handig op maandag. Gelukkig blijkt er nog 1, anders had ik nog 20 km in rechte lijn (dus 25-30) tegen de wind in gemoeten.
    Ziet er niet uit als ik het terrein op rijd, maar er blijkt een stukje gras. Pffft.
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  • Day38

    Im Paradies

    December 6, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Also die Neuseeländer sind wirklich alle sehr sehr herzlich und aufgeschlossen. Immer wieder wird man angesprochen woher man ist, was man hier so treibt etc. Ist immer ganz nett und süß :) auf einer etwas steileren Wanderung hat eine ältere Dame den Puls von Amelie gemessen und meinte "You're gonna survive" 😂 wir waren an einem Tag am Wahi Beach und haben uns gegen Abend spontan entschieden nochmal ins Meer zu springen. Schnell ein Surfbrett ausgeliehen und versucht aufzustehen :) war echt lustig und hat Spaß gemacht! Ich muss es nur weiterhin noch üben bis ich die Wellen
    nehmen kann :D am nächsten Tag sind wir an sehr vielen Stränden gewesen und waren diesmal mit Flip Flips wandern was für die Füße Echt anstrengend war. Aber so kommt man auch an Fußmuskulatur!
    Die Cathedrale Cove war wirklich traumhaft. Eigentlich wollten wir den Sonnenuntergang schauen sind aber dann doch vorher schon zurück gewandert weil Amelie eine kleine Frierkatze ist 😆
    Am Abend waren wir nochmal am Hot Water Beach spazieren. Da kann man sich schaufeln ausleihen und sich vorne am Wasser kleine eigene Pools buddeln, aus denen dann warmes Wasser kommt! Uns war es zu heiß zum buddeln und es haben an dem Tag nur sehr wenige gemacht 😆 am nächsten Tag sind wir früh morgens in Richtung Norden gefahren. Es war eine echt lange Fahrt, mit mehreren Stopps an Stränden zu einem Campingplatz. Der Sprit war fast leer und es wollte einfach kein Campingplatz geben. 3 aufeinander folgende Campingplätze waren voll. Also haben wir gedacht wir fahren noch ein Stück hoch, da ist wenigstens eine Tankstelle. Die Tankstelle war leider zu! Aber ein Glück gab es dort in der Nähe noch einen Campingplatz also nix wie dahin... endlich! Aber auch hier war das Office schon zu. Eine nette Dame kam aber die Treppe runter und gab uns noch einen Platz und war wirklich sehr sehr freundlich. Der Campingplatz war groß und direkt am Meer gelegen mit gut ausgestatteter Küche und an diesem Abend sogar mit einem kleinen Live-Konzert. Besser konnte unser Abend heute nicht werden. In Paihia angekommen, ertmal den kleinen "Hafen" und den Strand abgelaufen. Ein kleines süßes Städtchen von dem aus viele Fähren nach Russell fahren. Wir haben einen Segeltrip in die Bay of Islands gemacht und es war wirklich atemberaubend schön!!! Das Segeln hat echt etwas von Freiheit einfach auf dem Boot liegen, entspannen und sich einen Mega Sonnenbrand holen 😂 wir sind in buchten geschwommen, auf den Berg gewandert und haben ein Picknick gemacht mit den anderen an Bord :) unser Guide war ganz lustig drauf und erklärte uns viel über das segeln und die Route etc.
    Auf dem Meer haben wir sogar einen Pinguin schwimmen sehen 😊 süß war der kleine.
    Zu hause angekommen hatten wir beiden einen ziemlich heftigen Sonnenbrand. Amelie bekam gegen Abend einen kleinen Sonnenstich woraufhin ich sie mit den guten homöopathischen Medikamenten von Oma versorgte ( danke Omi 😘) und sie eine Ladung Elektrolyte zu sich nahm! Nach dem reichhaltigen Abendessen ( heute gab es Spiegelei, Avocado,Tomate,Thunfisch und Kichererbsen ) ging es ihr schon um einiges besser :)
    Die Sonne war doch stärker als gedacht. Trotz Kappe und Sonnencreme.
    Ganz in den Norden schaffen wir es leider nicht :( weil wir dafür doch zu wenig Zeit haben :( !! Wir haben nämlich noch viele andere Dinge vor. Wenn die Arbeit nicht wäre und mein zauberhafter Freund 😘 würden wir bestimmt einfach länger hier bleiben. Zwei Mädels auf dem Segelboot sind schon seit Juni auf reisen und erkunden nach und nach die ganze Welt. Wir waren sooo neidisch und haben mit dem Gedanken gespielt einfach einen anderen Flug zu buchen und nicht nach Deutschland zurück. Dabei hätten wir ja jetzt alles 😂 und weg sind wir auch...
    Wir haben uns sogar einen Adventskalender für 1,99$ gegönnt und öffnen immer abwechselnd ein Türchen. 😊
    Piha ist ein wundervoller Strand. Und ein wirklich süßes Örtchen mit Wanderungen und Wasserfällen. Wir haben hier unseren ersten Sonnenuntergang am Meer geschaut und es war wirklich schön! In der Nacht wurden wir von einem extrem lauten Alarm geweckt und dachten schon es sei der Katastrophenschutzalarm.. daher brach etwas Hektik aus und alle auf dem Campingplatz wussten nicht was los war. Am nächsten morgen stellte sich heraus dass es von der Feuerwehr war. Ein Haus einer Familie ist abgebrannt :( richtig schlimm, so kurz vor Weihnachten 😢
    Auf dem Wanderweg zu den kitekite falls waren 100 Kinder vor und zwischen uns, da eine Schule einen Ausflug gemacht hat :) das war sehr entspannt und garnicht anstrengend sich an den Kids vorbei zu quetschen. Dafür waren die Falls wirklich schön 😊 leider aber kein Bild von den Falls gemacht :)
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