New Zealand
Hauraki District

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85 travelers at this place:

  • Day38

    Im Paradies

    December 6, 2017 in New Zealand

    Also die Neuseeländer sind wirklich alle sehr sehr herzlich und aufgeschlossen. Immer wieder wird man angesprochen woher man ist, was man hier so treibt etc. Ist immer ganz nett und süß :) auf einer etwas steileren Wanderung hat eine ältere Dame den Puls von Amelie gemessen und meinte "You're gonna survive" 😂 wir waren an einem Tag am Wahi Beach und haben uns gegen Abend spontan entschieden nochmal ins Meer zu springen. Schnell ein Surfbrett ausgeliehen und versucht aufzustehen :) war echt lustig und hat Spaß gemacht! Ich muss es nur weiterhin noch üben bis ich die Wellen
    nehmen kann :D am nächsten Tag sind wir an sehr vielen Stränden gewesen und waren diesmal mit Flip Flips wandern was für die Füße Echt anstrengend war. Aber so kommt man auch an Fußmuskulatur!
    Die Cathedrale Cove war wirklich traumhaft. Eigentlich wollten wir den Sonnenuntergang schauen sind aber dann doch vorher schon zurück gewandert weil Amelie eine kleine Frierkatze ist 😆
    Am Abend waren wir nochmal am Hot Water Beach spazieren. Da kann man sich schaufeln ausleihen und sich vorne am Wasser kleine eigene Pools buddeln, aus denen dann warmes Wasser kommt! Uns war es zu heiß zum buddeln und es haben an dem Tag nur sehr wenige gemacht 😆 am nächsten Tag sind wir früh morgens in Richtung Norden gefahren. Es war eine echt lange Fahrt, mit mehreren Stopps an Stränden zu einem Campingplatz. Der Sprit war fast leer und es wollte einfach kein Campingplatz geben. 3 aufeinander folgende Campingplätze waren voll. Also haben wir gedacht wir fahren noch ein Stück hoch, da ist wenigstens eine Tankstelle. Die Tankstelle war leider zu! Aber ein Glück gab es dort in der Nähe noch einen Campingplatz also nix wie dahin... endlich! Aber auch hier war das Office schon zu. Eine nette Dame kam aber die Treppe runter und gab uns noch einen Platz und war wirklich sehr sehr freundlich. Der Campingplatz war groß und direkt am Meer gelegen mit gut ausgestatteter Küche und an diesem Abend sogar mit einem kleinen Live-Konzert. Besser konnte unser Abend heute nicht werden. In Paihia angekommen, ertmal den kleinen "Hafen" und den Strand abgelaufen. Ein kleines süßes Städtchen von dem aus viele Fähren nach Russell fahren. Wir haben einen Segeltrip in die Bay of Islands gemacht und es war wirklich atemberaubend schön!!! Das Segeln hat echt etwas von Freiheit einfach auf dem Boot liegen, entspannen und sich einen Mega Sonnenbrand holen 😂 wir sind in buchten geschwommen, auf den Berg gewandert und haben ein Picknick gemacht mit den anderen an Bord :) unser Guide war ganz lustig drauf und erklärte uns viel über das segeln und die Route etc.
    Auf dem Meer haben wir sogar einen Pinguin schwimmen sehen 😊 süß war der kleine.
    Zu hause angekommen hatten wir beiden einen ziemlich heftigen Sonnenbrand. Amelie bekam gegen Abend einen kleinen Sonnenstich woraufhin ich sie mit den guten homöopathischen Medikamenten von Oma versorgte ( danke Omi 😘) und sie eine Ladung Elektrolyte zu sich nahm! Nach dem reichhaltigen Abendessen ( heute gab es Spiegelei, Avocado,Tomate,Thunfisch und Kichererbsen ) ging es ihr schon um einiges besser :)
    Die Sonne war doch stärker als gedacht. Trotz Kappe und Sonnencreme.
    Ganz in den Norden schaffen wir es leider nicht :( weil wir dafür doch zu wenig Zeit haben :( !! Wir haben nämlich noch viele andere Dinge vor. Wenn die Arbeit nicht wäre und mein zauberhafter Freund 😘 würden wir bestimmt einfach länger hier bleiben. Zwei Mädels auf dem Segelboot sind schon seit Juni auf reisen und erkunden nach und nach die ganze Welt. Wir waren sooo neidisch und haben mit dem Gedanken gespielt einfach einen anderen Flug zu buchen und nicht nach Deutschland zurück. Dabei hätten wir ja jetzt alles 😂 und weg sind wir auch...
    Wir haben uns sogar einen Adventskalender für 1,99$ gegönnt und öffnen immer abwechselnd ein Türchen. 😊
    Piha ist ein wundervoller Strand. Und ein wirklich süßes Örtchen mit Wanderungen und Wasserfällen. Wir haben hier unseren ersten Sonnenuntergang am Meer geschaut und es war wirklich schön! In der Nacht wurden wir von einem extrem lauten Alarm geweckt und dachten schon es sei der Katastrophenschutzalarm.. daher brach etwas Hektik aus und alle auf dem Campingplatz wussten nicht was los war. Am nächsten morgen stellte sich heraus dass es von der Feuerwehr war. Ein Haus einer Familie ist abgebrannt :( richtig schlimm, so kurz vor Weihnachten 😢
    Auf dem Wanderweg zu den kitekite falls waren 100 Kinder vor und zwischen uns, da eine Schule einen Ausflug gemacht hat :) das war sehr entspannt und garnicht anstrengend sich an den Kids vorbei zu quetschen. Dafür waren die Falls wirklich schön 😊 leider aber kein Bild von den Falls gemacht :)
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  • Day125

    Fest im Sturm

    January 5 in New Zealand

    Der Sturm hat uns erreicht. Recht zuversichtlich sind wir nach Miranda gefahren. Auf der Fahrt hat es schon extrem geschüttet und gewindet. Auch hier in Miranda war es nicht anders.
    Unsere Plane haben wir wieder einmal zwischen Auto und Hecke gespannt sodass wir vor Regen etwas geschützt sind, nur um sie dann mitten in der Nacht wieder abzubauen weil sie der Wind dauernd aufs Auto peitschen lies und uns somit nicht schlafen lies.
    Immerhin haben wir noch den Mineral Hot Pool genießen können. Schöne 37°C hatte der, da war auch schnell mal der Regen vergessen.
    Jetzt geht es weiter.
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  • Day3

    Camper, Kaiaua und zurück

    October 28 in New Zealand

    Gehört hatten wir es: Nette Menschen! Echt mega offen und freundlich.
    Camper abgeholt, eingekauft und zum ersten Stellplatz nach Kaiaua gefahren.
    Tolle Location und schon auf der Fahrt begeistert von der Landschaft.
    Schnell Essen und dann ratzen.
    Mit dem Sonnenaufgang wach geworden. Direkt danach sintflutartige Regenfälle und hey - es regnet rein.
    Also zurück nach Auckland!
    Nach guten 2 Stunden Reparatur-Versuchen jetzt Camper tauschen.Read more

  • Day48

    Miranda

    April 11, 2017 in New Zealand

    Oh je, so zum Ende hin vergeht die Zeit dann doch rasend schnell...übermorgen fliegen wir schon nach Melbourne! Verrückte Bratwurst. Na ja, wir waren heute ehrlich gesagt auch ziemlich unproduktiv, wir wollten aufgrund des angesagten schlechten Wetters nach Miranda in die hier weitbekannten Hot Springs. Der Wetterprognose zum Hohn war schönster Sonnenschein, wir sind dann trotzdem dorthin gefahren weil es dort auch ein großes Sumpfgebiet gibt, wo Zehntausende Vögel aus Alaska überwintern. Und wir brauchen auch mal wieder einen richtigen Campingplatz, unser Wasser ist alle und Wäsche müssten wir vielleicht auch nochmal waschen und ne Dusche könnten wir alle auch mal wieder vertragen. Vielleicht sollten wir auch schon mal packen... Gesagt, getan, als wir kurz vor zehn am Campingplatz stehen, ist die äußerst unfreundliche Dame dort nicht geneigt, unser Ansinnen zu bearbeiten und begnügt sich mit der knappen Mitteilung, Check-in sei hier um 13 Uhr und wir könnten gerne dann wiederkommen. Was man hier in der Zwischenzeit sonst noch so tun könne, weiß sie auch nicht. Huiuiui, da kriegt man doch gleich Lust, woanders zu nächtigen; so einen unfreundlichen Menschen haben wir in den ganzen 5 Wochen nicht getroffen!
    Die vielen Zugvögel sind, wie sich herausstellt, nur um den Höhepunkt der Flut rum zu sehen (also 7 Uhr morgens oder abends), außerdem verlassen die meisten Neuseeland im März wieder, so dass das als Alternativbeschäftigung erstmal flachfällt.
    Sei es drum, wir schlagen in Kaiaua noch etwas Zeit tot, hier befindet sich ein schöner Freedomcampingplatz wo wir in der Sonne sitzen und schaukeln und zum Mittag unglaublich gute Fish and Chips kaufen. Yummee! Um 13 Uhr zurück in Miranda hat glücklicherweise ein Personalwechsel stattgefunden und so checken wir doch guten Gewissens ein. Der Platz ist mit allen Schikanen ausgestattet inklusive Mineral Hot Pool, Trampolin, Spielplatz, Tennisplatz, Boulodrom und und und. Bei dem schönen Wetter beschränken wir uns auf Auf-der-Wiese-sitzen und im Pool rumhängen. Immerhin schaffen wir es, die Wäsche zu waschen, ansonsten lassen wir alle Pläne für einen aktiven Nachmittag (Vögel beobachten gehen, packen, Camper aufräumen und sauber machen) fallen.
    Ein bisschen ärgern wir uns noch mit Quantas wegen des Check-ins herum und ich quäle mich durch die Warteschlange des Auckland City Council, da wir uns für morgen einen Campingplatz rausgesucht haben, der den Jungs vom Council gehört und obligat einer telefonischen oder persönlichen Vorabreservierung und -bezahlung bedarf. Nach 14 Minuten Warteschlange ist unser Handyguthaben alle, an der Rezeption hier sitzt inzwischen eine hilflose Dame, die mit ihrem Telefon, was sie mir von Herzen gerne leihen will, überhaupt nicht zurechtkommt, so dass sich schließlich das Mädel in der Schlange hinter mir erbarmt und mir ihr Handy leiht. Krasse Freundlichkeit! Weiß nicht ob ich jemand Wildfremden mein Handy geliehen hätte, zumal wenn derjenige dann eine halbe Stunde damit rumtelefoniert. Die Verbindungsqualität ist auch eher suboptimal und das Buchungsverfahren superkompliziert und mehrschichtig, so was Dämliches hab ich schon lange nicht mehr erlebt. Wir hoffen mal, dass jetzt alles geklappt hat!
    So geht der Tag schnell rum. Lea isst rekordverdächtige 5 Fischstäbchen zum Abendessen und äußert anschließend den Wunsch Zähne putzen und ins Bett gehen zu dürfen. Was für ein vorbildliches Kind! Wenn das doch nur jeden Abend so einfach ginge.
    Als die Kinder dann im Bett sind, schwimmen und entspannen wir noch eine Runde im Pool. Herrlich! :-)
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  • Day19

    Last night in the van

    May 19 in New Zealand

    But not our last night in New Zealand.

    Tomorrow is Sunday, and some accounting needed to be made of our return of the van. We had wrongly thought that you could return the van at any time, like any rental car. Turns out, you can only return during business hours; so we will need to be returning the van Sunday evening, rather than Monday morning.

    We've located a potential congregation called Morningside, and are spending our last van night just south of Auckland, on the coast of the Firth of Thames. This is in the southern portion of the Hauraki Gulf. If you're like us, you're wondering what a firth is. I'll save you the google. It's a narrow ocean inlet, an estuary.

    Leaving Raglan this morning, we stopped for breakfast back in the charming surf town. Our tiny fridge is running low on groceries. It's important to note, when traveling in a camper van, that you will need time for grocery shopping, and the fixing of food. I have refrained from detailing these delightful grocery runs. But we have really enjoyed them - so many different fruits, or varieties of fruits, un-homogenized dairy, unusual brands and ideas for food, salamis galore, and styles of bacon, and of course the honey. New Zealand is famous for it.

    But as I say, we stopped for breakfast. Nate got avocado, and I got mushrooms. As it turns out, these are rather typical New Zealand breakfasts. I've started to see the avocado on toast pop up in the states. I won't hold my breath for the mushrooms though.

    On the way out of town we stopped at Bridal Veil falls. A lava flow had stopped at one point in time, and a seemingly lazy river was careening out over mid air to drop 55 meters. It didn't come down along the rock face, or cascade over boulders, it dove down with nothing else. And the lava formation was quite gorgeous. You could see the columnar joints (similar to those in Iceland), but they curved around the cliff side, apparently a result of non-uniform cooling.

    The falls had a variety of viewing platforms, from right on top of them nearly, to the bottom. It was good exercise to travel down those 261 steps and then back up again.

    Every day we try to minimize drive time, and maximize sight seeing and relaxing. So we decided to stay slightly south of Auckland, such that we could wake up, and drive in to worship in reasonable time. So looking around on the map for an area that might be good, we landed on Miranda Hot Springs.

    The town appears tiny, known only for the hot springs and migratory wading birds. And the nearest larger town, Thames, is also quite small, known for once being a gold town. The fall season is somewhat unpredictable. The nights are quite chilly, and there are frequent downpours. It's not a season good for every activity, but it is great for hot springs. So spending our last van night in an out of the way, little known hot spring sounded like a great way to unwind.

    Imagine my surprise to find this the most crowded campground to date. They matter, the stories we write in our heads. The above was the story I framed for myself. The real story is that it's Saturday, and this is one of the closest hot springs to Auckland, and a pretty easy drive (why we picked it after all!). There appears to be at least one family reunion here, and some kind of Indian ladies' retreat. At one point, I counted at least 26 Indian ladies in the hot pool.

    We drove over to Thames and had dinner in pub built in 1869. It was delicious. We both agree that the food here has been exceptionally good. It's not cheap, but given the quality, it's much less than Denver prices. And even the littlest most out of the way towns will have incredibly good food.

    The hot pool was also large and the temperature perfect. Even with all the company, we had plenty of space to ourselves.

    I made a few last videos of Nate transforming the van into a bed.
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  • Day18

    Coromandal Half Island

    December 13, 2016 in New Zealand

    Today we were leaving Tauranga and went to the Hot Water Beach!
    Some smaller Stopps on the way. Beautiful beaches and amazing Lookouts!
    Weather is finally really good again! No rain anymore at all, just still a little bit windy! But I think this night I don't need to be worry about flying away with my tent like the last nights 🙈

  • Day87

    Vogelbeobachtung

    May 3, 2017 in New Zealand

    Nach dem Thermalbad waren wir im Miranda Shorebird Centre und sind dann zur Schutzhütte gelaufen, um die Vögel in der Wattzone am Firth of Thames zu beobachten. Dieses Gebiet (auch Seabird Coast genannt) ist Winterquartier für viele arktische Zugvögel. Auch wir ornithologischen Laien konnten einen Schwarm beobachten und verschiedene Vögel mit dem Fernglas sehen.

  • Day87

    Miranda Hot Springs

    May 3, 2017 in New Zealand

    Der größte Thermalwasserpool der südlichen Hemisphäre, so der Slogan. Den konnten wir uns nicht entgehen lassen. Und tatsächlich war das ca. 50x20 m große Freibadbecken herrlich. Und nur eine Handvoll Leute (alles Rentner) in dem Bad.

You might also know this place by the following names:

Hauraki District

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