New Zealand
Ohakune

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72 travelers at this place

  • Day97

    Craters of the Moon

    January 29 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

    Früh Morgens erkundeten wir das hinter dem Campingplatz liegende Wairakei Thermal Valley, eine Landschaft mit geothermischen Eigenschaften. Als nächstest gings zum Huka Falls, wo 220’000 Liter Wasser pro Sekunde den Wasserfall hinabgespühlt werden.
    In den 50er Jahren wurde ein Stück Land im
    Norden von Taupo plötzlich heiss und begann Dampf abzulassen, da ein Erdwärmekraftwerk den Grundwasserspiegel senkte. Krater mit kochendem Schlamm und dampfende Löcher taten sich auf und so entstanden die Craters of the Moon. Auf einem Holzweg spazierten wir vorbei an blubbernden Kratern, Schlammpools und Dampföffnungen. Der Geruch vom schwefelhaltigen Nebel war sehr speziell. Nach einer guten Stunde waren wir mit dem Rundgang durch das geothermale Gebiet fertig. Da sich das Wetter am Nachmittag verschlechterte, fuhren wir nach Ohakune.
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  • Day103

    Old Coach Road

    April 17, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute wollte ich mir nach 2 seeeeeehr laaaaaangen und nicht ganz unastrengenden Tagen mal ein kleines Abenteuer gönnen.

    Dass wars auf jeden Fall.

    Ich bin nach Ohakune gefahren, hab mir dort ein Mountainbike geliehen und bin die Old Coach Road gefahren.
    Hin und zurück, zusammen ca 26 km. Ich hätte mich auch zum Start fahren lassen können und zurück zum Auto radeln, aber ich hatte Zeit und war zu geizig.

    Rückblickend gesehen weiß ich jetzt dass ich kein Mountainbiker werde. Nicht wegen der Anstrengungen, dass könne man sich antrainieren dass ich nicht mehr wie heute ein Sauerstoffzelt benötige nach der Tour.
    Der Grund sind schlicht und ergreifend die Qualen die mein Hintern hat durchstehen müssen. Es ging wahrhaftig über Stock und Stein und mein Sattel fühlte sich irgendwann nur nach Stahlbeton an.

    Highlight des Ganzen war der Zug den ich auf der Rückfahrt auf dem Viadukt ablichten konnte.

    Highlight nach dem HöllenRITT war ein überragend guter Kuchen und ein Cappuccino.
    Beides ließ meine Lebensgeister wieder erwachen, vor allem bei dem Preis 😍

    Und auf der Fahrt zurück zur Lodge konnte ich endlich Mt. Ruhapeu mit Schnee ablichten.
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  • Day43

    Neuseeländische Campingplätze

    February 21 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

    Neuseeländische Campingplätze sind - anders.

    Die nordamerikanischen Nationalparkcampingplätze zeichnen sich beispielsweise durch ihre landschaftlich tolle Lage aus - und große Stellplätze. Dafür gibts oft nur minimale Infrastruktur (Plumpsklo). Die privaten Campingplätze haben meisten „Full Hook Up“ (Wasser, Strom, Abwasser), das vermissen wir in Europa und hier. Über die italienischen Campingplätze fällt mir nicht viel ein, was positiv auffällt (außer die teilweise tolle Lage am Strand).

    Hier in Neuseeland ist „Clamping“ angesagt: die Infrastruktur ist meistens unglaublich. Heiße (!) Duschen, die Sanitärräume immer sauber und gut riechend, eine Großküche zum Kochen und Abwaschen (eine neuseeländische Spezialität sind „Superheater“, man kann sozusagen kochendes Wasser zapfen, für Nudelwasser praktisch). Abwaschmittel ist Standard. Dann gibt es eigentlich immer einen Kinderspielplatz, eine Laundry. Ein Spielzimmer (heute z.B. mit Duplo Eisenbahn) ist auch oft dabei, auch ein Aufenthaltsraum zum Lesen/Internetsurfen. Der Campingplatz hier hat dort ein Klavier stehen, in Queenstown gab es einen gemütlichen Kamin. Und eine Grillgelegenheit ist auch überall zu finden 🙃 In Summe ziemlich viel Luxus, nicht ? Aber ein wesentlicher Kritikpunkt über alle neuseeländischen Klos - das Klopapier ist immer einlagig (...)

    Als Beispiel die Sanitäranlagen von hier (Ohakune)...
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  • Day17

    Feuer und Eis

    January 4 in New Zealand ⋅ ⛅ 9 °C

    Heute morgen sind wir in Wellington bei strahlendem Sonnenschein erwacht. Es lag eine lange Fahrt vor uns, aber trotzdem sind wir um einen Überblick über die Stadt zu bekommen zum Mount Victoria aufgebrochen. Mit Hilfe eines unglaublich netten Kiwis und unseres Navis haben wir auch gut hingefunden und dabei noch Strassen gesehen, die uns extrem stark an San Francisco erinnerten. Der Blick von ganz oben war wunderschön und man konnte die ganze Stadt überblicken - ist ja trotz Hauptstadtstatus nicht wirklich groß. Obwohl wir uns kaum sattsehen konnten, mussten wir weiter.
    Dann sind wir mehrere Stunden durch eine wenig abwechslungsreiche Landschaft mit vielen kleinen Städtchen gefahren. Von dort sind wir wieder ins Hinterland, eine fast menschenleere Gegend, gefahren, das Whanganui Flusstal entlang. Eine sehr schöne Landschaft, eine super Gegend um auch als Anfänger eine mehrtägige Kanutour zu machen. Das heben wir uns für das nächste Mal auf😜. Die Fahrt selbst war wieder anstrengend, viele Kurven, Engstellen und immer wieder Steinschläge. Trotzdem sind wir sicher in Ohakune gelandet.
    Nach kurzem Einchecken im Motel, sind wir los zum Feuergott, die drei aktiven Vulkane des Tongariru Nationalparks. Für wunderbare 15 Minuten, die wir dort verbrachten, haben sie ihren Wolkenschleier gelüftet und uns ihre drei schönen, Schnee und Eis-bedeckten Gipfel gezeigt. Danach war alles wieder vorbei, so ein Glück!😀
    Morgen sind wir auf den Weg zum Wein😉
    Etappe: Wellington - Okahune; 359 km
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  • Day82

    Wellington nach Ohakune

    December 22, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir entspannen am Morgen und brechen dann gegen Nachmittag auf nach Ohakune. Nach 5 Stunden und fünf Fahrern kommen wir bei unserem neuen Host an.
    Wieder einmal zeigen sich die Kiwis von ihrer liebenswertesten Seite, zwei unserer fünf Fahrer machen einen Umweg von 30 Minuten um uns möglichst zu einem guten Spot zu bringen oder uns gar bis vor die Haustür zu fahren.
    Unser neuer Host Caleb legt uns den Schlüssel bereit, sodass wir (ohne ihn vorher gesehen oder gesprochen zu haben) einfach in sein Haus gelangen :).
    Wir gehen essen und im Laufe des Abends kommt Caleb nach Hause, sodass wir noch einen Schlummertrunk zu uns nehmen.
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  • Day111

    Ohakune

    January 18, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute habe ich mir mal ein Mountainbike ausgeliehen und bin auf den Spuren der Old Coach Road in die Berge geradelt. Ok, ich gebe es zu, hin und wieder habe ich auch geschoben. Ich bin halt Berge einfach nicht so gewohnt. Runter macht auch komischerweise mehr Spaß als rauf, warum auch immer. 🤪
    Das Wetter hat glücklicherweise auch gut mitgespielt. Nicht zu heiss und etwas bewölkt, ideal zum Radfahren. So bin ich also den Weg rauf bis zu dem alten stillgelegten Hapuawhenua Viadukt, das lange Zeit mit 95m das höchste war. Nebendran wurde ein neues gebaut, das dem heutigen Bahnverkehr mehr entspricht und mit 97m das alte nur marginal übertrumpft. Schön ist, dass das alte Viadukt dennoch erhalten bleibt und sowohl für Fußgänger als auch Radfahrer/Mountainbiker passierbar ist. Die Strecke wird auch gut genutzt, wie ich feststellen konnte. Sie ist auch super ausgeschildert und bietet mit den Pfaden durch den Wald ein tolles Erholungsgebiet.

    Zurück im Ort bin ich noch ein wenig durch Ohakune, die Stadt der Möhren, richtig: Mohrrüben oder auch Karotten, geradelt, bevor ich mich auf den langen Weg durch und über die Berge in Richtung Osten nach Napier begeben habe. 170km nur Kurven. Da kann man schon mal fast 3h für die Strecke brauchen. 😱
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  • Day7

    PN Tongariro - Wellington

    October 23, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 4 °C

    Hoy tenemos un día de transición, ya que el camino hacia Wellington, donde tomaremos mañana el ferry hacia la isla sur, no tiene atractivos turísticos.
    Esta noche ha llovido de lo lindo, y la temperatura al salir era de un par de grados.
    A medida que avanzábamos los grados iban bajando y la lluvia continuaba, de tal forma que el chaparrón se ha convertido en una tormenta de nieve, llegando por momentos a - 1 grados.
    Conduciendo con más precaución hemos dejado atrás las malas condiciones y hemos llegado a Wellington a mediodía.
    Puesto que a la puerta de nuestro camping un autobús llevaba al centro, lo hemos pillado y hemos aprovechado para callejear un poco por la capital, ver el puerto y el museo Te Papa, donde se encuentra el calamar gigante más grande del mundo y otras muchas muestras de cultura neozelandesa y Maorí. Hemos almorzado en un local junto al puerto, especialidades del país como el fish & chips y el seafood chowder.
    Mañana a primera hora tomamos el ferry a la isla Sur donde empieza la segunda etapa de nuestro viaje.
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  • Day18

    Speedboot & Kanu

    December 31, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute sind wir zum Whirinaki River gefahren. Der Weg dahin: 45min Schlangenlinien mit dem Auto, weg von jeder Zivilisation 😅 vor Ort ging es ca eine Stunde mit dem Speedboot den Fluss entlang. Mit mäßiger Geschwindigkeit zum Aussicht genießen. Nach 40min Wanderung haben wir die "Bridge to nowhere" und unserem lunchplatz erreicht. Nach Süßigkeiten Stärkung und einer Geschichtsstunde zur Brücke die wir leider nicht so richtig verstanden haben, ging es wieder zurück.
    Jetzt wurde wenigstens ein bisschen gezeigt was das Speedboot so kann, mit kleinen Drehungen die die Fahrgäste ein wenig nass gemacht haben. 10km vor unserem Ausgangspunkt wurden wir bei einer Sandbank abgesetzt. Ab hier ging es mit Kanus weiter.
    Jetzt kam der Abendteuerpart: das erste Hindernis war eine Kiesbank, wo wir der Reihe nach hängen geblieben sind, dann gab es die sogenannten 50 50 Stromschnellen, also jedes zweite boot kippt um😎 auf dem Hinweg haben wir die ganzen Kanus schon der Reihe nach umkippen sehen, also stand fest, das letzte Boot dass umkippt darf heute Abend die Sektflasche öffnen... Da wir aber ja ein bisschen Wassersport Erfahrung haben 😂 und ziemlich Wasserscheu sind haben wir es alle halbwegs trocken bis zum Ziel geschafft. Aufregend war es trotzdem 🙂

    Nach einer Burger Stärkung sind wir jetzt wieder in unserer Unterkunft und warten auf 2018.
    Drei Stunden haben wir noch zu überbrücken, ein Neuseeland Monopoly hilft uns dabei.
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  • Day45

    Ohakune Old Coach Road

    February 23 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    Als es galt, eine erste Eisenbahnstrecke durch Neuseeland zu bauen, war hier das letzte Loch, bzw. undurchdringlicher Urwald und Wüste bei den Vulkanen. Um eine Eisenbahnstrecke zu bauen, wurde zunächst mühselig eine Coach Road angelegt, um die Eisenbahnpassagiere zwischen den existierenden Endbahnhöfen mit der Kutsche zu transferieren (die Reise von Auckland nach Wellington dauerte damals 3 Tage, das war schneller als mit dem Schiff...). Die „Strasse“ war aber nur knapp drei Jahre (!) in Betrieb, dann war (1907) die Eisenbahn fertig - wie alle damaligen Strecken ein „Highlight der Ingenieurskunst“ 🙃

    Die Strasse geriet in Vergessenheit, 1987 wurde dann die Eisenbahnstrecke verbessert und alte Viadukte außer Dienst gestellt. Und jetzt ? Vor fünfzehn Jahren wurde die „Old Coach Road“ wieder entdeckt und als Mountainbike-Strecke wieder eröffnet. Auf und ab durch den neuseeländischen Busch - und über die alten Viadukte.... Ein cooles Highlight ! 😋
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  • Day107

    Ohakune

    April 30, 2017 in New Zealand ⋅ 🌬 12 °C

    Vo wellington bin ich mit em zug uf ohakune gfahre. Isch no lässig gsi, mal nöd immer mit em bus underwegs z sie :) im ort isch tote hose gsi und ich han s ganze hostel hüttli für mich elei gha. En kiwi ( so seit mer zu de iheimische vo neuseeland ) het mir gseit das dehte d neuseeländer ferie mached im summer zum bike und im winter zum skifahre. Etzt isch herbscht und drum lauft nöd so vill ^^
    Ich han 2 chuchene für mich gha und en fernseh. Isch no cool gsi, aber au extrem einsam. Ich han denkt ich lern da vill lüüt kenne, aber igendwie ischs uf de südinsle nöd so gsi und au da ez nöd 🙈
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Ohakune

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