New Zealand
Ohakune

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30 travelers at this place:

  • Day11

    Ohakune

    December 12, 2017 in New Zealand

    The night I gonna spent in Ohakune.
    Tomorrow is the big day for me.
    Tomorrow I gonna do the Tongariro Alpine Crossing 😎💪🏼
    So I gonna go to bed early today, because my day will start at 5 am 😅
    Weather is surprised to be pretty good, just windy as usual. Start to get used to this stupid wind 🙈😂

  • Day18

    Speedboot & Kanu

    December 31, 2017 in New Zealand

    Heute sind wir zum Whirinaki River gefahren. Der Weg dahin: 45min Schlangenlinien mit dem Auto, weg von jeder Zivilisation 😅 vor Ort ging es ca eine Stunde mit dem Speedboot den Fluss entlang. Mit mäßiger Geschwindigkeit zum Aussicht genießen. Nach 40min Wanderung haben wir die "Bridge to nowhere" und unserem lunchplatz erreicht. Nach Süßigkeiten Stärkung und einer Geschichtsstunde zur Brücke die wir leider nicht so richtig verstanden haben, ging es wieder zurück.
    Jetzt wurde wenigstens ein bisschen gezeigt was das Speedboot so kann, mit kleinen Drehungen die die Fahrgäste ein wenig nass gemacht haben. 10km vor unserem Ausgangspunkt wurden wir bei einer Sandbank abgesetzt. Ab hier ging es mit Kanus weiter.
    Jetzt kam der Abendteuerpart: das erste Hindernis war eine Kiesbank, wo wir der Reihe nach hängen geblieben sind, dann gab es die sogenannten 50 50 Stromschnellen, also jedes zweite boot kippt um😎 auf dem Hinweg haben wir die ganzen Kanus schon der Reihe nach umkippen sehen, also stand fest, das letzte Boot dass umkippt darf heute Abend die Sektflasche öffnen... Da wir aber ja ein bisschen Wassersport Erfahrung haben 😂 und ziemlich Wasserscheu sind haben wir es alle halbwegs trocken bis zum Ziel geschafft. Aufregend war es trotzdem 🙂

    Nach einer Burger Stärkung sind wir jetzt wieder in unserer Unterkunft und warten auf 2018.
    Drei Stunden haben wir noch zu überbrücken, ein Neuseeland Monopoly hilft uns dabei.
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  • Day19

    Frohes neues Jahr

    January 1 in New Zealand

    Hallo ihr lieben,
    wir wünschen euch allen ein frohes neues Jahr 2018! Viel Erfolg und Glück an alle und da wir 12 Stunden vor euch sind, wünschen wir allen erstmal eine lustige Fete und passt auf eure Finger auf =)

  • Day19

    Start in das neue Jahr 2018

    January 1 in New Zealand

    Da in Neuseeland zu Sylvester nicht lange gefeiert wird, haben wir uns angepasst und sind kurz vor 1:00 ins Bett gegangen. Zum Frühstück gab es Blaubeeren und Himbeeren von unserem Vermieter. Am Vormittag haben wir uns bei einem Spaziergang die Rinder, Schafe und das Rotwild in unsere Umgebung angeschaut. In Neuseeland wird Rotwild landwirtschaftlich gehalten, ähnlich wie Rinder in Deutschland.
    Um 12:00 haben wir ein zweites mal Sylvester gefeiert. Dank WhatsApp mit der Familie zu Hause und mit dem ARD Livestream könnten wir sogar das Feuerwerk am Brandenburger Tor sehen.
    Am Nachmittag gab es zur Auflockerung der Muskeln noch eine kurze 4 km Wanderung zu den Waitonga Wasserfällen, mit 39m Höhe der höchste Wassefall im Tongariro Nationalpark.
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  • Day17

    Whanganui Nationalpark

    December 30, 2017 in New Zealand

    Nach unserer langen Wanderung ging es gleich weiter zu unserer nächsten Unterkunft. Wieder ein bed& breakfast. Wir haben die ganze obere Etage für uns alleine mit Wohnzimmer und kleiner Küche. Hier ist wieder mehr grün😀jetzt geht's ins Bett.
    Morgen steht dann Speedboot und paddeln auf dem Programm. Und dann ist auch schon Sylvester. Das kann man hier durchaus Mal vergessen 😋

  • Day14

    Road to Ohakune

    December 9, 2016 in New Zealand

    Over Wanganui I then went to Ohakune, closed to Mt Tongariro.
    Beautiful weather on the way and I stopped at Waiinu Beach, black sand is usual on this part of New Zealand!
    Then I also stopped at a lookout point to the Wanganui River and a few times just beside the road because the landscape here was so amazing!

  • Day107

    Ohakune

    April 30, 2017 in New Zealand

    Vo wellington bin ich mit em zug uf ohakune gfahre. Isch no lässig gsi, mal nöd immer mit em bus underwegs z sie :) im ort isch tote hose gsi und ich han s ganze hostel hüttli für mich elei gha. En kiwi ( so seit mer zu de iheimische vo neuseeland ) het mir gseit das dehte d neuseeländer ferie mached im summer zum bike und im winter zum skifahre. Etzt isch herbscht und drum lauft nöd so vill ^^
    Ich han 2 chuchene für mich gha und en fernseh. Isch no cool gsi, aber au extrem einsam. Ich han denkt ich lern da vill lüüt kenne, aber igendwie ischs uf de südinsle nöd so gsi und au da ez nöd 🙈
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  • Day17

    Alpine crossing 2.0

    December 30, 2017 in New Zealand

    Heute haben wir den zweiten Versuch gestartet. Zu einer der schönsten Wanderungen der Welt, wie man sagt. Früh hat der Wecker geklingelt. Um 6.30 haben wir uns zum Frühstück getroffen. Das Gepäck wurde im Koffer-Raum des Hotels zwischen gelagert, dann wurden wir um 8 von einem Schuttel Bus abgeholt.
    Nach kurzer Einweisung wurden wir am Startpunkt rausgeworfen.
    Jetzt ging die Ameisenwanderung los. Wir sind wohl aus Österreich ein bisschen verwöhnt, wo man den ganzen Tag kaum einen Menschen sieht. Die ganze Wanderung wurden wir entweder von Joggern überholt oder Schneckchen mussten wir überholen. Schwierig und anstrengend, da die Wege nicht die größten waren. Das Wetter hat uns dafür aber nicht in Stich gelassen. Sehr viel Sonne und Hitze am Anfang und die Höhenmeter und der Wind haben wieder für kühlere Luft gesorgt.
    Warum die Wanderung als eine der schönsten der Welt bezeichnet wird, konnten wir leider nicht so richtig nachvollziehen. Sie war schön,aber die vom Vortag hatte wesentlich mehr zu bieten und war entspannter zu laufen. Wir nennen sie einfach eine der Vollsten der Welt 🤣
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  • Day116

    The Old Coach Road

    December 26, 2016 in New Zealand

    2. Weihnachtsfeiertag ist hier kein Feiertag, fast alles hat geöffnet und wir wollen das ausnutzen! Es ist schönstes Weihnachtswetter und da wir noch nie zu Weihnachten eine Radtour gemacht haben, wird es jetzt endlich mal Zeit dafür 😀! Wir wollen die ins Wasser gefallene Mountainbiketour nachholen. Also packen wir rasch unsere sieben Sachen, verabschieden uns von Ernie (unser Haus hieß Ernie's Rest 👻) - der kann nun wieder alleine sein Unwesen treiben - und fahren nach Ohakune.
    Hier werden wir mit tollen Mountainbikes ausgestattet und nach Horopito gefahren, wo der Bike Trail beginnt. Wir befahren die Old Coach Road. Das bedeutet: Im 18. Jahrhundert wurde hier eine Eisenbahnstrecke gebaut. Zwischen den Orten Ohakune und Horopito wurde die noch nicht feriggestellte Verbindung mit Pferdebussen auf genau dieser alten "Straße" bedient. Dadurch dauerte die Reise von Auckland nach Wellington drei lange Tage. Als 1906 die Bahnstrecke vollständig fertiggestellt war, wurde die Coach Road nicht mehr genutzt und verfiel. Heute ein prima Mountainbike- und Wanderweg!
    Wir biken 15 Kilometer über zwei Gipfel über Stock und Stein, hoch (200 m, teilweise sehr steil) und runter, durch Urwald und Wiese, durch Tunnel und über Viadukte bis nach Ohakune zurück. Wunderschön und schon auch anstrengend!!! Also wenn wir zugenommen haben, dann jedenfalls auf keinen Fall über Weihnachten 😃!
    Nun wird es Zeit, in unser neues Quartier zu fahren. Drei Stunden Fahrt, mal wieder durch allerschönstes, typisch neuseeländisches, sattgrünes Hügelgebiet. Kaum ein Ort stört diese idyllische Landschaft. Höchstens mal eine einsame Farm, denn irgendwer muss sich ja um die Schafe kümmern! Dazu hören wir Musik von Frank Schöbel und singen laut die Weihnachtslieder mit!
    Unser Motelzimmer in Te Awamutu ist wirklich sehr, sehr einfach, aber für zwei Nächte wird es gehen und am Tag sind wir sowieso nicht hier. Noch ist unsere sportliche Weihnachtswoche nämlich nicht beendet. Dirk geht morgen unter die Höhlenforscher.
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  • Day34

    Regenzeit am Vulkan

    October 6, 2016 in New Zealand

    Nach einigen warmen Duschen ging es nach Ohakune. Am Fuß des Rauapehu (aktiver ~2.800m hoher Vulkan) gelegen, ist es ein Ski-Ort wie er im Bilderbuch steht. Nur ohne den nervigen Schnee, den findet man erst, wenn man den Berg ein gutes Stück hochfährt.
    Dass der Frühling die Regenzeit in Neuseeland ist, wussten wir. Hielten es nach den Erfahrungen in Thailand, wo wir quasi gänzlich von Regen verschont geblieben sind, nicht für weiter relevant. Leider nimmt die Regenzeit in Neuseeland ihre Aufgabe aber sehr ernst, weswegen wir nur noch in Regenjacke und Regenhose raus gehen.
    Die Zeit verbringen wir daher zum großen Teil überdacht. Der Ort ist klein und so bleiben dafür leider nur unsere Backpacker Unterkunft, der Supermarkt und der i Site (Infozentrum). Da es aber so viel tolles zu sehen gibt, sind wir dann trotzdem raus. Siehe da, dass Wetter hatte Mitleid und blieb zumindest weitest gehend trocken.
    Das hatte dann auch den Vorteil, dass wir die ganzen genialen und phänotastischen Wasserfälle ganz für uns alleine hatten.
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You might also know this place by the following names:

Ohakune

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