New Zealand
Ohakune

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38 travelers at this place:

  • Day110

    Ohakune

    January 18 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute habe ich mir mal ein Mountainbike ausgeliehen und bin auf den Spuren der Old Coach Road in die Berge geradelt. Ok, ich gebe es zu, hin und wieder habe ich auch geschoben. Ich bin halt Berge einfach nicht so gewohnt. Runter macht auch komischerweise mehr Spaß als rauf, warum auch immer. 🤪
    Das Wetter hat glücklicherweise auch gut mitgespielt. Nicht zu heiss und etwas bewölkt, ideal zum Radfahren. So bin ich also den Weg rauf bis zu dem alten stillgelegten Hapuawhenua Viadukt, das lange Zeit mit 95m das höchste war. Nebendran wurde ein neues gebaut, das dem heutigen Bahnverkehr mehr entspricht und mit 97m das alte nur marginal übertrumpft. Schön ist, dass das alte Viadukt dennoch erhalten bleibt und sowohl für Fußgänger als auch Radfahrer/Mountainbiker passierbar ist. Die Strecke wird auch gut genutzt, wie ich feststellen konnte. Sie ist auch super ausgeschildert und bietet mit den Pfaden durch den Wald ein tolles Erholungsgebiet.

    Zurück im Ort bin ich noch ein wenig durch Ohakune, die Stadt der Möhren, richtig: Mohrrüben!, geradelt, bevor ich mich auf den langen Weg durch und über die Berge in Richtung Osten nach Napier begeben habe. 170km nur Kurven. Da kann man schon mal fast 3h für die Strecke brauchen. 😱
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  • Day82

    Wellington nach Ohakune

    December 22, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir entspannen am Morgen und brechen dann gegen Nachmittag auf nach Ohakune. Nach 5 Stunden und fünf Fahrern kommen wir bei unserem neuen Host an.
    Wieder einmal zeigen sich die Kiwis von ihrer liebenswertesten Seite, zwei unserer fünf Fahrer machen einen Umweg von 30 Minuten um uns möglichst zu einem guten Spot zu bringen oder uns gar bis vor die Haustür zu fahren.
    Unser neuer Host Caleb legt uns den Schlüssel bereit, sodass wir (ohne ihn vorher gesehen oder gesprochen zu haben) einfach in sein Haus gelangen :).
    Wir gehen essen und im Laufe des Abends kommt Caleb nach Hause, sodass wir noch einen Schlummertrunk zu uns nehmen.
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  • Day11

    Ohakune

    December 12, 2017 in New Zealand

    The night I gonna spent in Ohakune.
    Tomorrow is the big day for me.
    Tomorrow I gonna do the Tongariro Alpine Crossing 😎💪🏼
    So I gonna go to bed early today, because my day will start at 5 am 😅
    Weather is surprised to be pretty good, just windy as usual. Start to get used to this stupid wind 🙈😂

  • Day14

    Road to Ohakune

    December 9, 2016 in New Zealand

    Over Wanganui I then went to Ohakune, closed to Mt Tongariro.
    Beautiful weather on the way and I stopped at Waiinu Beach, black sand is usual on this part of New Zealand!
    Then I also stopped at a lookout point to the Wanganui River and a few times just beside the road because the landscape here was so amazing!Read more

  • Day18

    Speedboot & Kanu

    December 31, 2017 in New Zealand

    Heute sind wir zum Whirinaki River gefahren. Der Weg dahin: 45min Schlangenlinien mit dem Auto, weg von jeder Zivilisation 😅 vor Ort ging es ca eine Stunde mit dem Speedboot den Fluss entlang. Mit mäßiger Geschwindigkeit zum Aussicht genießen. Nach 40min Wanderung haben wir die "Bridge to nowhere" und unserem lunchplatz erreicht. Nach Süßigkeiten Stärkung und einer Geschichtsstunde zur Brücke die wir leider nicht so richtig verstanden haben, ging es wieder zurück.
    Jetzt wurde wenigstens ein bisschen gezeigt was das Speedboot so kann, mit kleinen Drehungen die die Fahrgäste ein wenig nass gemacht haben. 10km vor unserem Ausgangspunkt wurden wir bei einer Sandbank abgesetzt. Ab hier ging es mit Kanus weiter.
    Jetzt kam der Abendteuerpart: das erste Hindernis war eine Kiesbank, wo wir der Reihe nach hängen geblieben sind, dann gab es die sogenannten 50 50 Stromschnellen, also jedes zweite boot kippt um😎 auf dem Hinweg haben wir die ganzen Kanus schon der Reihe nach umkippen sehen, also stand fest, das letzte Boot dass umkippt darf heute Abend die Sektflasche öffnen... Da wir aber ja ein bisschen Wassersport Erfahrung haben 😂 und ziemlich Wasserscheu sind haben wir es alle halbwegs trocken bis zum Ziel geschafft. Aufregend war es trotzdem 🙂

    Nach einer Burger Stärkung sind wir jetzt wieder in unserer Unterkunft und warten auf 2018.
    Drei Stunden haben wir noch zu überbrücken, ein Neuseeland Monopoly hilft uns dabei.
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  • Day107

    Ohakune

    April 30, 2017 in New Zealand

    Vo wellington bin ich mit em zug uf ohakune gfahre. Isch no lässig gsi, mal nöd immer mit em bus underwegs z sie :) im ort isch tote hose gsi und ich han s ganze hostel hüttli für mich elei gha. En kiwi ( so seit mer zu de iheimische vo neuseeland ) het mir gseit das dehte d neuseeländer ferie mached im summer zum bike und im winter zum skifahre. Etzt isch herbscht und drum lauft nöd so vill ^^
    Ich han 2 chuchene für mich gha und en fernseh. Isch no cool gsi, aber au extrem einsam. Ich han denkt ich lern da vill lüüt kenne, aber igendwie ischs uf de südinsle nöd so gsi und au da ez nöd 🙈
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  • Day17

    Whanganui Nationalpark

    December 30, 2017 in New Zealand

    Nach unserer langen Wanderung ging es gleich weiter zu unserer nächsten Unterkunft. Wieder ein bed& breakfast. Wir haben die ganze obere Etage für uns alleine mit Wohnzimmer und kleiner Küche. Hier ist wieder mehr grün😀jetzt geht's ins Bett.
    Morgen steht dann Speedboot und paddeln auf dem Programm. Und dann ist auch schon Sylvester. Das kann man hier durchaus Mal vergessen 😋Read more

  • Day19

    Start in das neue Jahr 2018

    January 1, 2018 in New Zealand

    Da in Neuseeland zu Sylvester nicht lange gefeiert wird, haben wir uns angepasst und sind kurz vor 1:00 ins Bett gegangen. Zum Frühstück gab es Blaubeeren und Himbeeren von unserem Vermieter. Am Vormittag haben wir uns bei einem Spaziergang die Rinder, Schafe und das Rotwild in unsere Umgebung angeschaut. In Neuseeland wird Rotwild landwirtschaftlich gehalten, ähnlich wie Rinder in Deutschland.
    Um 12:00 haben wir ein zweites mal Sylvester gefeiert. Dank WhatsApp mit der Familie zu Hause und mit dem ARD Livestream könnten wir sogar das Feuerwerk am Brandenburger Tor sehen.
    Am Nachmittag gab es zur Auflockerung der Muskeln noch eine kurze 4 km Wanderung zu den Waitonga Wasserfällen, mit 39m Höhe der höchste Wassefall im Tongariro Nationalpark.
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  • Day17

    Alpine crossing 2.0

    December 30, 2017 in New Zealand

    Heute haben wir den zweiten Versuch gestartet. Zu einer der schönsten Wanderungen der Welt, wie man sagt. Früh hat der Wecker geklingelt. Um 6.30 haben wir uns zum Frühstück getroffen. Das Gepäck wurde im Koffer-Raum des Hotels zwischen gelagert, dann wurden wir um 8 von einem Schuttel Bus abgeholt.
    Nach kurzer Einweisung wurden wir am Startpunkt rausgeworfen.
    Jetzt ging die Ameisenwanderung los. Wir sind wohl aus Österreich ein bisschen verwöhnt, wo man den ganzen Tag kaum einen Menschen sieht. Die ganze Wanderung wurden wir entweder von Joggern überholt oder Schneckchen mussten wir überholen. Schwierig und anstrengend, da die Wege nicht die größten waren. Das Wetter hat uns dafür aber nicht in Stich gelassen. Sehr viel Sonne und Hitze am Anfang und die Höhenmeter und der Wind haben wieder für kühlere Luft gesorgt.
    Warum die Wanderung als eine der schönsten der Welt bezeichnet wird, konnten wir leider nicht so richtig nachvollziehen. Sie war schön,aber die vom Vortag hatte wesentlich mehr zu bieten und war entspannter zu laufen. Wir nennen sie einfach eine der Vollsten der Welt 🤣
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Ohakune

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