New Zealand
Ohakune

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Travelers at this place
    • Day99

      Waitomo Glowworm Caves

      September 29, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 8 °C

      🇳🇿
      Waitomo glowworm Caves - The last to-do on the North Island 🇳🇿. The glowworm caves are naturally formed stalactite caves in the Waitomo area which have been formed for billions/thousands of years and are now inhabited by fireflies. The glowworms attract their food by glowing in the absolutely black caves. The Waitomo River flows through parts At the same time they create a great romanesque feeling for us.
      Since we were not allowed to take official photos 😳🥺, we unfortunately only have unofficial "forbidden" and blurred pictures inside the cave. 😇😅

      🇩🇪
      Heute stand mit den Waitomo Glühwürmchen Höhlen das letzte To-Do in Neuseeland auf der Nordinsel an. Es handelt sich hierbei um natürliche Tropfsteinhöhlen in der Waitomo Gegend die seit Jahrtausenden sich geformt haben und nun von Glühwürmchen bewohnt werden. Die Glühwürmchen ziehen durch glühen in den absolut schwarzen Höhlen am dort fließenden Waitomo River ihre Nahrung an. Gleichzeitig kreieren diese für uns ein tolles romanisches feeling.
      Da wir keine offiziellen Fotos machen durften 😳🥺, haben wir leider nur inoffizielle “verbotene” und verschwommene Bilder innerhalb der Höhle. 😇😅
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    • Day97

      Craters of the Moon

      January 29, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

      Früh Morgens erkundeten wir das hinter dem Campingplatz liegende Wairakei Thermal Valley, eine Landschaft mit geothermischen Eigenschaften. Als nächstest gings zum Huka Falls, wo 220’000 Liter Wasser pro Sekunde den Wasserfall hinabgespühlt werden.
      In den 50er Jahren wurde ein Stück Land im
      Norden von Taupo plötzlich heiss und begann Dampf abzulassen, da ein Erdwärmekraftwerk den Grundwasserspiegel senkte. Krater mit kochendem Schlamm und dampfende Löcher taten sich auf und so entstanden die Craters of the Moon. Auf einem Holzweg spazierten wir vorbei an blubbernden Kratern, Schlammpools und Dampföffnungen. Der Geruch vom schwefelhaltigen Nebel war sehr speziell. Nach einer guten Stunde waren wir mit dem Rundgang durch das geothermale Gebiet fertig. Da sich das Wetter am Nachmittag verschlechterte, fuhren wir nach Ohakune.
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    • Day17

      Feuer und Eis

      January 4, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 9 °C

      Heute morgen sind wir in Wellington bei strahlendem Sonnenschein erwacht. Es lag eine lange Fahrt vor uns, aber trotzdem sind wir um einen Überblick über die Stadt zu bekommen zum Mount Victoria aufgebrochen. Mit Hilfe eines unglaublich netten Kiwis und unseres Navis haben wir auch gut hingefunden und dabei noch Strassen gesehen, die uns extrem stark an San Francisco erinnerten. Der Blick von ganz oben war wunderschön und man konnte die ganze Stadt überblicken - ist ja trotz Hauptstadtstatus nicht wirklich groß. Obwohl wir uns kaum sattsehen konnten, mussten wir weiter.
      Dann sind wir mehrere Stunden durch eine wenig abwechslungsreiche Landschaft mit vielen kleinen Städtchen gefahren. Von dort sind wir wieder ins Hinterland, eine fast menschenleere Gegend, gefahren, das Whanganui Flusstal entlang. Eine sehr schöne Landschaft, eine super Gegend um auch als Anfänger eine mehrtägige Kanutour zu machen. Das heben wir uns für das nächste Mal auf😜. Die Fahrt selbst war wieder anstrengend, viele Kurven, Engstellen und immer wieder Steinschläge. Trotzdem sind wir sicher in Ohakune gelandet.
      Nach kurzem Einchecken im Motel, sind wir los zum Feuergott, die drei aktiven Vulkane des Tongariru Nationalparks. Für wunderbare 15 Minuten, die wir dort verbrachten, haben sie ihren Wolkenschleier gelüftet und uns ihre drei schönen, Schnee und Eis-bedeckten Gipfel gezeigt. Danach war alles wieder vorbei, so ein Glück!😀
      Morgen sind wir auf den Weg zum Wein😉
      Etappe: Wellington - Okahune; 359 km
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      Traveler

      Sehr, sehr schön 😍

      1/5/20Reply
       
    • Day5

      Ohakune

      February 14, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 73 °F

      Day 5
      We had breakfast at 8am, brought our bags to the bus at 8:45am and were on the road to Ohakune (not much to do here but it broke up the drive to Wellington). We stopped at Tawhai waterfall which was beautiful with amazing mountain/volcano views from the road. Dan said the water was drinkable so we all filled up our water bottles but due to the rain you could taste the dirt. We stopped again about 30 minutes down the road to go to the bathrooms and read information about the area. When we got to Ohakune we stopped in town for lunch and then those doing the day's activity parted ways (it was a bike ride and after my Rottnest biking experience I opted out of this activity). The rest of us were taken to the hotel (Kings Hotel Ohakune) right near a volcano. The town is mostly a skiing town so there isn’t really anything to do on the off season and the hotel was a 30 minute walk from town. I was rooming with Jess and Kim (they were friends traveling together from Sydney) and after hanging in the room for a little we decided to go for a walk along the stream which was pretty. We got back to the hotel and grabbed some beers at the restaurant bar and played some ping pong. At 5:30pm we had to meet Dan to pay for all our activities in the north island and then we had an included dinner at the hotel (it wasn’t really great). We all hung out chatting and eating, it was a low key night.Read more

    • Day7

      PN Tongariro - Wellington

      October 23, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 4 °C

      Hoy tenemos un día de transición, ya que el camino hacia Wellington, donde tomaremos mañana el ferry hacia la isla sur, no tiene atractivos turísticos.
      Esta noche ha llovido de lo lindo, y la temperatura al salir era de un par de grados.
      A medida que avanzábamos los grados iban bajando y la lluvia continuaba, de tal forma que el chaparrón se ha convertido en una tormenta de nieve, llegando por momentos a - 1 grados.
      Conduciendo con más precaución hemos dejado atrás las malas condiciones y hemos llegado a Wellington a mediodía.
      Puesto que a la puerta de nuestro camping un autobús llevaba al centro, lo hemos pillado y hemos aprovechado para callejear un poco por la capital, ver el puerto y el museo Te Papa, donde se encuentra el calamar gigante más grande del mundo y otras muchas muestras de cultura neozelandesa y Maorí. Hemos almorzado en un local junto al puerto, especialidades del país como el fish & chips y el seafood chowder.
      Mañana a primera hora tomamos el ferry a la isla Sur donde empieza la segunda etapa de nuestro viaje.
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    • Day111

      Ohakune

      January 18, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

      Heute habe ich mir mal ein Mountainbike ausgeliehen und bin auf den Spuren der Old Coach Road in die Berge geradelt. Ok, ich gebe es zu, hin und wieder habe ich auch geschoben. Ich bin halt Berge einfach nicht so gewohnt. Runter macht auch komischerweise mehr Spaß als rauf, warum auch immer. 🤪
      Das Wetter hat glücklicherweise auch gut mitgespielt. Nicht zu heiss und etwas bewölkt, ideal zum Radfahren. So bin ich also den Weg rauf bis zu dem alten stillgelegten Hapuawhenua Viadukt, das lange Zeit mit 95m das höchste war. Nebendran wurde ein neues gebaut, das dem heutigen Bahnverkehr mehr entspricht und mit 97m das alte nur marginal übertrumpft. Schön ist, dass das alte Viadukt dennoch erhalten bleibt und sowohl für Fußgänger als auch Radfahrer/Mountainbiker passierbar ist. Die Strecke wird auch gut genutzt, wie ich feststellen konnte. Sie ist auch super ausgeschildert und bietet mit den Pfaden durch den Wald ein tolles Erholungsgebiet.

      Zurück im Ort bin ich noch ein wenig durch Ohakune, die Stadt der Möhren, richtig: Mohrrüben oder auch Karotten, geradelt, bevor ich mich auf den langen Weg durch und über die Berge in Richtung Osten nach Napier begeben habe. 170km nur Kurven. Da kann man schon mal fast 3h für die Strecke brauchen. 😱
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    • Day107

      Ohakune

      April 30, 2017 in New Zealand ⋅ 🌬 12 °C

      Vo wellington bin ich mit em zug uf ohakune gfahre. Isch no lässig gsi, mal nöd immer mit em bus underwegs z sie :) im ort isch tote hose gsi und ich han s ganze hostel hüttli für mich elei gha. En kiwi ( so seit mer zu de iheimische vo neuseeland ) het mir gseit das dehte d neuseeländer ferie mached im summer zum bike und im winter zum skifahre. Etzt isch herbscht und drum lauft nöd so vill ^^
      Ich han 2 chuchene für mich gha und en fernseh. Isch no cool gsi, aber au extrem einsam. Ich han denkt ich lern da vill lüüt kenne, aber igendwie ischs uf de südinsle nöd so gsi und au da ez nöd 🙈
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      Seraina Walser

      Schribsch tagebuech :)?

      5/4/17Reply
      Sina

      Ja, meischtens 😎

      5/4/17Reply
       
    • Day103

      Old Coach Road

      April 17, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

      Heute wollte ich mir nach 2 seeeeeehr laaaaaangen und nicht ganz unastrengenden Tagen mal ein kleines Abenteuer gönnen.

      Dass wars auf jeden Fall.

      Ich bin nach Ohakune gefahren, hab mir dort ein Mountainbike geliehen und bin die Old Coach Road gefahren.
      Hin und zurück, zusammen ca 26 km. Ich hätte mich auch zum Start fahren lassen können und zurück zum Auto radeln, aber ich hatte Zeit und war zu geizig.

      Rückblickend gesehen weiß ich jetzt dass ich kein Mountainbiker werde. Nicht wegen der Anstrengungen, dass könne man sich antrainieren dass ich nicht mehr wie heute ein Sauerstoffzelt benötige nach der Tour.
      Der Grund sind schlicht und ergreifend die Qualen die mein Hintern hat durchstehen müssen. Es ging wahrhaftig über Stock und Stein und mein Sattel fühlte sich irgendwann nur nach Stahlbeton an.

      Highlight des Ganzen war der Zug den ich auf der Rückfahrt auf dem Viadukt ablichten konnte.

      Highlight nach dem HöllenRITT war ein überragend guter Kuchen und ein Cappuccino.
      Beides ließ meine Lebensgeister wieder erwachen, vor allem bei dem Preis 😍

      Und auf der Fahrt zurück zur Lodge konnte ich endlich Mt. Ruhapeu mit Schnee ablichten.
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      Traveler

      Wau

      4/17/19Reply
      Traveler

      Ich kann es mir bildlich vorstellen wie du da fluchst. Haha. Abenteuer!!! :)

      4/17/19Reply
      Traveler

      Geflucht hab ich nicht mal. Ich musste mich viel zu sehr konzentrieren weil auch das Fahren an sich gar nicht leicht war

      4/17/19Reply
      2 more comments
       
    • Day19

      Frohes neues Jahr

      January 1, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

      Hallo ihr lieben,
      wir wünschen euch allen ein frohes neues Jahr 2018! Viel Erfolg und Glück an alle und da wir 12 Stunden vor euch sind, wünschen wir allen erstmal eine lustige Fete und passt auf eure Finger auf =)Read more

    • Day19

      Start in das neue Jahr 2018

      January 1, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 15 °C

      Da in Neuseeland zu Sylvester nicht lange gefeiert wird, haben wir uns angepasst und sind kurz vor 1:00 ins Bett gegangen. Zum Frühstück gab es Blaubeeren und Himbeeren von unserem Vermieter. Am Vormittag haben wir uns bei einem Spaziergang die Rinder, Schafe und das Rotwild in unsere Umgebung angeschaut. In Neuseeland wird Rotwild landwirtschaftlich gehalten, ähnlich wie Rinder in Deutschland.
      Um 12:00 haben wir ein zweites mal Sylvester gefeiert. Dank WhatsApp mit der Familie zu Hause und mit dem ARD Livestream könnten wir sogar das Feuerwerk am Brandenburger Tor sehen.
      Am Nachmittag gab es zur Auflockerung der Muskeln noch eine kurze 4 km Wanderung zu den Waitonga Wasserfällen, mit 39m Höhe der höchste Wassefall im Tongariro Nationalpark.
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    You might also know this place by the following names:

    Ohakune

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