New Zealand
Manawatu-Wanganui

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Travelers at this place
    • Day 66

      Flying Fox nach Whanganui

      December 6, 2022 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

      Der Tag fing entspannt an. Es waren nur gut 30 km - das heißt Mittagspause auf dem nächsten campground.
      Wir sind heute auch erst gegen 8 Uhr los.
      Die Strecke heute war nicht mehr ganz so spektakulär wie die drei Tage vorher. Es ging immer mehr in die Zivilisation zurück. Die ersten Häuser am Flussufer, farmland mit Kühen und Schafen und der Highway war auch nicht weit weg.
      Es war aber immer noch sehr schön. 🙂
      Es gab kaum noch Stromschnellen und auch die Strömung war nicht mehr ganz so stark und wir mussten deutlich mehr paddeln, als die Tage vorher.
      Wir haben eine kurze Snackpause gemacht und dann waren wir zum kurz nach 12 Uhr an dem Anleger der letzten campsite.
      Der Weg hoch war aber zum Teil weg gerutscht und es wäre sehr anstrengend gewesen die Tonnen da hochzutragen. Die drei Männer wollten dann lieber weiter fahren und da konnte ich dann auch nicht ganz so viel zu sagen. 😃🙈
      Wir haben dort etwas gegessen und dann ging es wieder ins Kanu.
      Meine Arme waren schon ganz schön müde, aber die mussten dann noch mal gut 20 km ran. 🙈
      Vor allem mussten wir auch gucken, dass wir nicht zu lange brauchen, da dann die Flut einsetzt und man gegen die Flut anfahren muss. Plus dann Gegenwind, denn wir auch gut gespürt haben.
      Alles in allem war die letzte Stunde echt sehr anstrengend, aber wir haben es geschafft und waren gegen 15:30 Uhr in Whanganui - und dann war ich auch ganz froh. 🙂
      Wir hatten für morgen Abend bei einem trail angel angefragt und die waren so flexibel, dass sie schon heute kommen konnten, bzw. sogar abgeholt wurden.
      So, so nett hier!!
      Wir konnten duschen, unsere Wäsche waschen und die beiden haben sogar für uns gekocht. Super lecker! 😋
      Wir haben uns sehr nett unterhalten und hatten noch einen richtig schönen Abend!! Man hat sich gleich wie zu Hause gefühlt!
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    • Day 20

      Palmerston North

      December 1, 2023 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

      Knapp einhundert Kilometer fuhr ich heute, ganze neunzig davon hatte ich mit heftigem Gegenwind zu kämpfen. Velofahren kann manchmal auch echt anstrengend sein!

      Die Landschaft war für einmal nicht ganz so grossartig, wie während den letzten Etappen. An gemütliche Genussmomente war heute ohnehin nicht zu denken. Dreissig Kilometer musste ich auf einem State Highway fahren, eine Ausweichmöglichkeit gab es leider nicht.

      Und dieser Abschnitt hatte es in sich. Truck um Truck überholte mich mit 100 kmh auf der relativ engen Strasse. Der sonst übliche schmale Korridor für Radfahrer war stellenweise inexistent. Der Fahrtwind der heranbrausenden Ungetümer brachte mich manchmal gehörig ins schwanken. Eine kleiner Moment der Unaufmerksamkeit wäre fatal gewesen.

      Ich war deshalb froh, dass der zweite Teil der Etappe nur noch über Nebenstrassen führte und nach geschlagenen sechs Stunden kam ich endlich am Zielort Palmerston North an. Immerhin blieb es heute trocken und das Zelt stand im Nu. Krönender Abschluss des Tages war eine leckere Pizza und ein gutes Glas Rotwein bei einem waschechten Italiener. Das kleine Restaurant hätte ich zwischen all den Fastfood-Ketten beinahe übersehen.
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    • Day 16

      Mangaweka campground

      February 9 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

      I dag hadde vi tenkt oss helt til Wellington, men pga mye veiarbeid og kø, måtte vi finne en teltplass litt tidligere. Vi fant en helt nydelig plass ved en elv.
      Vi er i hundre..😍

      https://www.mangaweka.co.nz/
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    • Day 19

      Norsewood

      February 12 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

      På veien nordover så vi et skilt: NORSEWOOD
      Hva var dette? Høres veldig norskt ut?
      Vi snudde og tok av hovedveien og fant et lite sted, fullt av norske flagg, veinavn, to museer. I all verden??

      Så får vi lese historien om det norske skipet «Høvding» som seilte fra Norge i 1872. Regjeringen i New Zealand hadde sendt representanter til Norge for å be nordmenn utvandre og bosette seg på New Zealand. Det gjorde de (360 stk fra Vestfold og Østfold). De reiste over med seilskuta og gikk i land i Napier etter 108 dager.

      I Norsewood har de tatt vare på mye av den norske kulturen og språket holdt seg levende i nesten 100 år. Den dag i dag feirer de 17. mai på den nærmeste søndagen og det er fremdeles noen som lager norsk mat som vafler med brunost og lefser. De har også bygget en kopi av en stavkirke og et stabbur i den lille bygda. Vi traff en dame som hadde en kjæreste som var smed. Hans mor var fra Norge og han var veldig opptatt av vikinger og lagde mye flott redskap og våpen i smia si.

      En herlig liten tilfeldig avstikker fikk i dag!
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    • Day 20

      Mordor (Tongariro Nationalpark)

      February 15 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

      Wir haben heute am Fuße des Schicksalsbergs (für Herr der Ringe Muffel: Mount Ngauruhoe) Mordor (also den Tongariro Nationalpark) durchquert und dabei die ganze Macht Sarumans gespürt. Orks gab es keine und Moore auch nicht, dafür zwei Seen (Tama Lakes) und einen Wasserfall (Taranaki Falls). Und fürchterlich war's so gar nicht, eher schön. Unfassbar schön. Absurd unfassbar schön. So absurd unfassbar schön, dass dem Schreiberling hier immer noch die Worte fehlen.Read more

    • Day 254

      Farmleben

      August 30, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

      Die Melksesion startet!! Endlich wird genügend Milch produziert 🐄 damit es sich lohnt mit melken zu beginnen. Bis jetzt sind es erst 100 Kühe, bis Ende September werden es mehr als 600 Kühe sein und bis Ende Oktober haben dann alle Kühe ihr Kälbchen bekommen und dann werden wir ca. 800 Kühe im Stall melken. Das ist wird eine heftige Zeit, jeden Morgen kurz nach 5Uhr im Kuhstall stehen und bis 9:30Uhr Melken und das gleiche dann noch einmal abends von 15Uhr bis 18:30Uhr. Da hat man dann auch irgendwann die Schnauze voll von den ganzen Kühen😄 Die schlimmsten sind die Jungkühe (Hefes), die dieses Jahr zum ersten Mal gekalbt haben und sich dementsprechend schlecht Melken lassen🙈🙈 nach einem treten, springen und total eskalieren ist da keine Ausnahme. Da braucht man wirklich Nerven aus Stahl, die ich nicht besitze 😄 aber nach ein paar Tagen oder manchmal (je nach Kuh) auch Wochen, lassen sich auch die Kühe wirklich gut Melken und nächstes Jahr wird man kaum einen Unterschied zu den älteren Kühen mehr merken.
      Wir haben die Farmarbeit sehr genossen, auch wenn die Melksesion mit Abstand der anstrengendste Part davon war. Es war eine tolle Erfahrung und hat wirklich Spaß gemacht, einen besseren Job auf einer tolleren Farm mit wirklich super netten Menschen hätten wir kaum finden können.
      Und seit Caren (eine wirklich durchgeknallte Arbeitskollegin, die faulste Sau auf Erden und nur Drama mit sich bringt) weg ist, ist noch mal alles besser als zuvor. Ja auch am anderen Ende der Welt gibt es unnötige Menschen, die eigentlich keiner haben möchte 😂😂
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    • Day 260

      Lämmer - Lissy und Gabby

      September 5, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Wir haben zwei Babyschäfchen von den Nachbarn bekommen, die wir mit der Hand aufziehen. 🍼
      Das absolute Highlight für die Kinder.🐑
      Lissy und Gabby durften bis vor kurzem auch die ganze Zeit frei herum rennen. Da sie aber die ganze Veranda und auch öfters mal im Ahaus selbst ihre Spuren hinterlassen haben (Flüssige Scheiße und Pipipfützen) mussten wir leider das Gehege ausbruchsicher machen.
      Wir waren sogar im Playcenter (eine Art Kindergarten bei dem die Erwachsenen mitkommen und auch alles organisieren und Co.) mit den Lämmern, die anderen Kindern waren kaum zu bremsen.
      Leider werden auch die Lämmer groß und man kann sie nicht mehr so einfach durch die Gegend tragen. Doch es war wirklich super schön sie aufziehen zu können.
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    • Day 302

      Abschied nehmen

      October 17, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Nach wirklich tollen 4 Monaten ist uns die Familie (vor allem meine zwei Rabauken) sehr ans Herz gewachsen. Der Abschied viel uns allen sehr schwer. Ich hatte am Sonntag noch einmal für alle gekocht und wir haben den Kindern Geschenke und natürlich auch den Eltern ein Dankeschön überreicht.
      Angela und Pete hatten am vorletzten Abend noch ein wirklich tolles (feucht fröhliches) BBQ mit Lorayn und Mat organisiert. Am nächsten Morgen ging es für uns das letzte mal in den Kuhstall melken und dann packten wir (natürlich mit fleißiger Hilfe von Tommy und Georgia) unsere Sachen und putzen das Haus.
      Wir haben wirklich viele tolle Erfahrungen gesammelt und die Arbeit auf der Farm, vor allem wärend der Kälbchen Zeit, hat uns super gefallen. Das Team war wirklich genial und super entspannt, was das Arbeiten noch besser machte. Wir werden die Zeit niemals vergessen und die Leute wirklich sehr vermissen. Hoffentlich werden sie wirklich mal wie geplant nach Deutschland kommen und uns besuchen.
      Also verabschieden wir uns unter Tränen und hoffen darauf, dass es nicht das letzte Mal war.
      Mit Leonie beschlossen wir den ganzen Abend wach zu bleiben bis es dann um 23:30 auf den Weg nach Auckland ging. So hatten wir eine sehr gute Verwendung für unsere Essenreste und unseren ganzen Alkohol, den wir natürlich auch noch aufbrauchen mussten. 😅
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    • Day 8

      Tongariro

      November 11, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

      Encore une belle nuit dans notre superbe voiture !

      Pour démarrer notre journée nous avons décidé de louer une trottinette électrique pour 2. C'était trop bien, nous avons fait une petite balade dans la ville et nous avons fini par une petite course avec un autre couple 😂

      Ensuite, direction le parc de "Tongariro". La nature nous a, tout le long du trajet, offert des paysages à couper le souffle 😍 verdure, montagne, hauteur, tout y était et c'était un véritable spectacle pour les yeux ! Arrivés à destination, nous avons tout d'abord été surpris par le froid ❄️. Nous étions près d'une montagne enneigé donc par étonnant mais nos petits cerveaux ont oublié de réfléchir à ce petit détail.... mais bref, comment est-il possible de se plaindre face au décors sous nos yeux. 🗻 Nous y avons fait une courte balade à pied, on se promenait en faite dans une station de ski, mais il y avait seulement de la neige aux sommets. Après quelques clichés capturés dans nos portables, nous avons repris la route. 🚗

      Nous avons continué vers le sud de l'île du nord, destination "Palmerston North". Une fois dans cette ville, nous avons pour objectif de trouver un endroit sauvage pour planter notre tente, mais impossible. Nous avons donc décidé qu'on dormirait encore dans la voiture. On avait faim, on a choisi de nous faire plaisir ce soir en mangeant à "Pita Pit". Repas dans l'estomac, on voulait de la Wi-Fi pour télécharger des films sur Netflix 🎥. Nous nous sommes alors posés dans un McDonald's où nous avons pu boire un chocolat chaud (pas trop chaud) à 1 DOLLAR 💵😍. Je l'ai savouré comme jamais, d'autant plus qu'il y avait des petits chammalow à la surface 🤤.

      Ensuite : mission trouvé un endroit sombre où garer notre voiture pour la nuit. C'était difficile !! Mais nous sommes finalement garer dans un endroit assez propice au sommeil, on verra bien ce que ça va donner 😴

      _____

      Je voulais publier ceci hier soir (heure NZ) mais manque de réseau donc impossible.

      Nous avons bien dormi !
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    • Day 39

      Zeroday

      December 8, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 20 °C

      War ich froh, dass ich heute Nacht ein Dach über dem Kopf hatte- es hat mal wieder tüchtig gestürmt und geregnet. Trotzdem ich hätte ausschlafen können, war ich kurz nach 6h wach. Also startete ich die Planung für die nächsten Tage:
      Wieviel Tage brauche ich für die Tongariro-Überquerung?
      Wann bin ich am Einstiegsort für die Kanutour?
      Wie lang sind die täglichen Distanzen? Höhenmeter?
      Wo kann ich campen?
      Nachdem ich mir alles zusammengesucht hatte, stand der Plan. Am 15.12. könnte ich mit dem Kanu starten.

      Nach einem Kaffee und einer Pie machte ich mich auf den Weg zur i-sight. Der nette Typ nahm meine Wünsche in Empfang und fing an zu organisieren. Auch die Übernachtungen während der Kanutour müssen vorgebucht werden 😳
      Am Ende war der Plan wie folgt:
      Start der Kanutour am 16.12. zusammen mit einer Gruppe von 6 Leuten, am 18. Ankunft in Pipiriki (😂). Am 19. geht es dann 64km mit dem Fahrrad weiter (Rucksack wird transportiert) bis Whanganui. Meinen Proviant für die Bootsfahrt kann ich heute bis 14h abgeben (er wird dann mit dem Kanu geliefert) und morgen um 6.45h werde ich abgeholt zur Sicherheitseinweisung. Wow 😅

      Den restlichen Tag verbrachte ich mit Proviant kaufen und Füsse schonen. Der Regen hat mittlerweile aufgehört, ab morgen soll es wieder schön werden.

      Meine beiden deutschen Herren, Olaf und Jörg, sind zufällig auch hier gelandet. Jasmin ebenfalls. Wir werden heute Abend noch zusammen Essen gehen.
      Im Ort habe ich eine weitere TA-Hikerin getroffen, die zufällig zu der Kanutruppe am 16. dazugehört 😃. Die Welt ist so klein. 😉
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    You might also know this place by the following names:

    Manawatu-Wanganui

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