New Zealand
Manawatu-Wanganui

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290 travelers at this place:

  • Day28

    Home for a week

    February 18 in New Zealand

    Ich bin in Feilding bei Krissi, also keine Sorge, ich lebe noch.
    :)
    ich integriere mich hier ins Familienleben. Heute waren wir im Kino und gestern haben wir einen Ausflug nach Wanganui gemacht.
    Donnerstag fliege ich nach Rarotonga. Tonga musste gerade einen schlimmen Wirbelsturm erleiden, der jetzt auf Neuseeland im Norden treffen soll.
    ...und ich muss Mittwoch von hier nach Auckland mit ner kleinen Maschine😣
    Ihr lest von mir, wenn ich hoffentlich heile an meinem Ziel ankomme.

    Meine weiteren Reisepläne haben sich sehr gut konkretisiert.
    Patagonien ist so gut wie fertig geplant.
    Ich werde danach am 1.4. von Buenos Aires nach Quito fliegen und bis Mitte April auf Galapagos bleiben.
    Mitte bis Ende April geht es nach Costa Rica und dann Anfang Mai mache ich mich "wahrscheinlich" auf den Heimweg. Das könnte über die Karibik oder Miami sein, daher werde ich wohl Mitte Mai nach Hamburg zurück fliegen.
    Das restliche Sabbatical werde ich Sport, Konzerten, Städtereisen und vor allem Familie und Freunden widmen :)
    Gruss Benne

    p.s. in Neuseeland bin ich insgesamt 3500 km gefahren!
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  • Day273

    Das „Tongariro Crossing“ wird von allen Reiseführern als ein „Muss“ beschrieben und das können wir nun auch bestätigen. Der Track beginnt im Wald und wird landschaftlich immer kahler, bis zur buchstäblichen Wanderung auf dem Mond …
    Mein absolutes Highlight waren die blau-türkisen Seen, der rote Krater und ein kurzer Blick auf den Schicksalsberg (Mt. Ngauruhoe)!

    Daten der Wanderung: 1100m Besteigung auf eine Höhe von 1900m (Red Crater), 22Km komplett :-) Puh!Read more

  • Day37

    Syd till Nord

    February 14, 2017 in New Zealand

    Lång resdag från sydön till nordön, från Marlboroughs vingårdar till snöklädda alptoppar. Ruapehu är 2797 meter över havet och är fortfarande en aktiv vulkan. Vi bor i skuggan av berget men kommer nog att sova gott ändå.
    Dagen börjar med bilåkande till Picton som är färjeläget på Sydön. Vi lämnar ifrån oss hyrbilen och checkar in på färjan för 3,5 timmes överfart till Wellington. Rätt så blåsigt, typ 15 m/s, men soligt och vackert. Tar en shuttle till flygplatsen för att plocka upp nästa hyrbil. Drygt fyra timmar senare, strax efter kl 20, så är vi framme vid Chateau Tongariro som är vårt övernattnitngsställe. Har du sett The Shining så känner du igen hotellet! Lite bubbel och en riktigt god middag så är vi redo att sova gott och ladda inför morgondagens äventyr.Read more

  • Day53

    Eine Fährfahrt, die ist lustig...

    November 21, 2017 in New Zealand

    Auf nach Wellington. Vom Campingsite zum Hafen von Picton dauerte es nur 5 Minuten. Check-in war bereits eine Stunde vor Abfahrt, sodass wir früh aufstehen mussten. Nach einem kurzen Security Check, ob wir Angeln dabei haben und unsere Wanderschuhe sauber sind, ging es dann auf die Fähre. Wir fuhren an kleinen grün bewachsenen Bergen entlang auf das kleine Stück offenes Meer zwischen der Nord- und der Südinsel. Auch hier galt wieder Natur pur. Die Fahrt selbst dauerte knapp 3 Stunden und wir kamen gesund und munter in Wellington an. Während Steffi die meiste Zeit mit schlafen verbrachte, war Chris hellwach und genoss die Aussicht aus dem Fenster oder dem Aussichtsdeck. Auch das Anlegen in Wellington wollten wir hautnah miterleben und schauten es uns gemeinsam von der Aussichtsplattform an. Da wir in Neuseeland nicht für die Städte sind, sondern wir uns vor allem die Natur ansehen möchten, verbrachten wir auch nicht viel Zeit in Wellington, sondern fuhren weiter Richtung Norden. Wir hatten uns für heute Abend einen kleinen abgeschiedenen Campingplatz zwischen Wellington und Mordor gesucht (Chris nennt den Nationalpark so, da dort für Herr der Ringe die Mordor-Szenen gedreht wurden). Der Unterschied zwischen Nord- und Südinsel war recht augenfällig und so bemerkte man schnell, dass auf der kleineren Nordinsel gut 3/4 der neuseeländischen Bevölkerung leben. Während man im Süden gut unter sich bleiben konnte und kilometerweit keine menschlichen Spuren erkannte, war im Norden mehr los. Auch die Städte bestanden wieder aus mehr als einer Hauptstrasse. Nach europäischen Masstäben waren es aber wohl noch immer keine Städte im klassischen Sinne. Unser erster Stopp sollte eine Wanderung sein, bei der es galt einen kleinen Berg zu erklimmen, der eine tolle Aussicht bieten soll. Am Startpunkt angekommen, führte der Weg gleich stark bergauf durch einen tropisch anmutenden Wald. Der Weg war sehr steil und der Wanderwegs selbst wirkte sehr naturbelassen (anders als in anderen Ländern, wo es eigentlich immer befestigte Wege sind). Oben angekommen, bot sich ein Blick auf Kapiti Island und entfernt am Horizont auf die Südinsel. Auch die Stadt mit dem wunderschönen Namen Paraparaumu konnte man von dort überblicken. Da wir von dort auch den Strand sahen und hungrig wurden, fuhren wir nach Paraparaumu Beach und sahen einen der schönsten Strände der bisherigen Reise mit kilometerlangen Sandstränden, angenehm warmen Wasser und kaum Menschen. Auch von dort stach Kapiti Island, die nicht allzu weit entfernt ist ins Auge. Wir gingen am Strand spazieren und danach etwas Essen. Zum Nachtisch gab es dann ein (sehr leckeres) Fruchteis von einem esoterisch anmutenden Eisverkäufer, der uns für Südamerika Drogen empfahl, von denen man „live changing experiences“ bekommt und neben seinem (wirklich guten Fruchteisladen) auch Tantra-Kurse anbietet. Der Mann lebt für die Liebe. Auch das Eis nahmen wir am Strand zu uns und fuhren dann weiter. An den Strand konnten wir uns dabei wirklich nicht sattsehen. Da wir bereits viel Zeit bei der Wanderung und am Strand verbrachten, ging es schnurstracks zu einem Fluss, an dem wir in geruhsamer Einsamkeit unseren Campingvan aufstellten. Den umliegenden Wald erkundeten wir dann ebenfalls, solange es noch hell war. Dann hieß es ab ins Wägelchen.Read more

  • Day81

    Hot and Cold springs

    February 8 in New Zealand

    Dinsdagmorgen de huurauto opgehaald in Auckland NZ. Tijdens de vlucht van buurvrouw tientallen tips gehad, en daardoor en de weersverwachting al snel t rondje uitgedacht : eerst naarRoturua, adrenaline centrum van NZ, maar te moe om er echts iets te willen doen: kampplek bij een meer gevonden, en over de hotpools en DE NZ hike gehoord: Tangariro track. Dat zorgt dus voor een vol programma , de hike doe ik niet geheel, maar ben toch 4 uur onderweg, en alleen al de rit erheen en vandaan is heel indrukwekkend!
    De hotpool en thermal wonderland de dag ervoor waren ook heel bijzonder en qua temperatuur op de andere kant van de schaal
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  • Day69

    Relaxen im Whakapapa Village

    March 9 in New Zealand

    Heute stand erst mal ausschlafen und ausgedehnt frühstücken auf dem Plan (danach wars schon fast Mittag 🙈). Die letzten Tage war der Akku etwas leer, da meine Wanderung heute nicht stattfand hab ich mir vorgenommen mal wieder richtig zu relaxen und die Batterien aufzuladen!
    Am Mittag hab ich dann nochmal nachgefragt ob morgen die Shuttlebusse wieder verkehren und ich den geplanten Tongariro Alpine Crossing noch nachholen kann. Glücklicherweise ist für morgen top Wetter gemeldet (nur leichter Wind, allerdings auf den Bergen kühl) und ich hab es sofort fix gemacht und das Shuttle gebucht 😃😃😃.
    Am Nachmittag hab ich ganz gemütlich einen kleinen Spaziergang (1,5 Std.) entlang des Whakapapanui Walks gemacht. Dieser geht hauptsächlich durch einen kleinen Wald, meistens entlang eines Flusslaufs. Das letzte Stück ins Dorf muss man allerdings entlang der Straße laufen 😕. Wieder zurück wurde ein kurzer Abstecher ins Nationalpark Village gemacht um mir ein leckeres Eis 🍦 zu gönnen 😋.
    Den Rest des Tages wurde nur noch bissi recherchiert für die weitere Reise, relaxt und der Rucksack gepackt.
    Ich bin schon etwas nervös vor morgen, vor der Tour hab ich riesigen Respekt, knapp 20 km ist auf Hochalpinen Gelände zu meistern 🙈 aber da es die angeblich schönste Tageswanderung in ganz Neuseeland sein soll, werde ich mich der Herausforderung stellen 💪😃
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  • Day8

    Tongariro National Parc

    February 8, 2017 in New Zealand

    Onderweg van Taupo naar Wellington, een autotocht van 400 kilometer, passeerden we het Tongariro National Parc. Dit gebied bestaat uit oude vulkanen, maar ook de nog actieve vulkaan Whakapapa, waarvan de top met sneeuw bedekt is. In dit gebied kan geskied worden. Verder is het gebied geliefd bij backpackers. Dat het een vulkanisch gebied is blijkt uit het feit dat overal dampwolken uit de bodem opstijgen. Vandaag geen zon, maar bewolkt en een stukje koeler dan de afgelopen dagen.Read more

  • Day32

    Kultur Wellington

    March 4 in New Zealand

    Um die Bildung nicht ganz außer acht zu lassen, stand heut ein Besuch des Museum of Nee Zealand Te Papa Tongarewa auf dem Programm. Schon allein das Gebäude ist beeindruckend. Direkt am Hafen gelegen, beeindruckt das 36.000m2 Gebäude durch seine Architektur und zeigt auf 6 Ebenen die noch sehr junge Geschichte Neuseelands. Besonders wird auf die Geschichte der Maori sowie der Besiedlung durch die Europäer bist heute eingegangen. Der Konflikt zwischen Ureinwohnern (Maori) und den europäischen Einwanderer, die Neuseeland für sich beanspruchen, ist bis heute nicht endgültig gelöst.
    Am Nachmittag besuchten wir vor unserer Weiterreisen das alljährliche Newtown Street Festival. Eine Mischung aus live Musik, Essens- und Verkaufsständen. Fast wie Muswiese im Sommer 😉. Bei dem tollen Wetter ☀️ war jede Menge los auf den insgesamt 2km langen Festival.
    Gegen 15Uhr brachen wir Richtung Wanganui, unserem heutigen Übernachtungsziel, auf. Entlang der Route legten wir noch einen kurzer Stop im Outlet zum shoppen ein.
    In Wanganui angekommen gab's erst mal was zu essen und anschließend einen kleinen Verdauungsspaziergang. Um halb 10 war im 43.000 Seelen Einwohner Dorf kaum noch jemand auf Straße. Außer einem Radfahrer der mich nach dem Weg fragte 🙄.
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  • Day36

    Stratford to Tongariro NP

    March 8 in New Zealand

    Geplant war heute die Fahrt zum Tongariro Nationalpark über den Forgotten World Highway Richtung Osten. Doch leider war die Straße heute früh gesperrt ⭕️, so dass uns nichts anderes übrig blieb, als eine Stunde Umweg in Kauf zu nehmen und über den State Highway 3 entlang der North Taranaki Küste zu fahren 😫. Unterwegs legten wir einen kurzen Stop bei den Three Sisters ein. Hierbei handelt es sich um eine Felsformation an der Küste. Als wir uns dem heutigen Ziel näherten, begrüßte uns der Mount Ruapehu (2797m) schon aus der Ferne. Ein wirklich großer und beeindruckender Vulkan 🌋!Read more

  • Day36

    Wir haben es geschafft: Um 4 Uhr aufstehen um dann 7 Stunden 20 km bergauf, bergab 2000 Höhenmeter zu überwinden, Devils Staircase zu bezwingen, vulkanische Täler die Mondlandschaften gleichen zu durchqueren, steile Kiesabhänge mehr runter zu rutschen als zu gehen, vorbei an Schwefelseen und dem berühmten Schicksalsberg aus Herr der Ringe, um dann völlig erledigt aber dermaßen glücklich ans Ende zu gelangen. Ein überragender Tag!!!Read more

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Manawatu-Wanganui

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