New Zealand
Mangateitei

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45 travelers at this place

  • Day103

    Old Coach Road

    April 17, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute wollte ich mir nach 2 seeeeeehr laaaaaangen und nicht ganz unastrengenden Tagen mal ein kleines Abenteuer gönnen.

    Dass wars auf jeden Fall.

    Ich bin nach Ohakune gefahren, hab mir dort ein Mountainbike geliehen und bin die Old Coach Road gefahren.
    Hin und zurück, zusammen ca 26 km. Ich hätte mich auch zum Start fahren lassen können und zurück zum Auto radeln, aber ich hatte Zeit und war zu geizig.

    Rückblickend gesehen weiß ich jetzt dass ich kein Mountainbiker werde. Nicht wegen der Anstrengungen, dass könne man sich antrainieren dass ich nicht mehr wie heute ein Sauerstoffzelt benötige nach der Tour.
    Der Grund sind schlicht und ergreifend die Qualen die mein Hintern hat durchstehen müssen. Es ging wahrhaftig über Stock und Stein und mein Sattel fühlte sich irgendwann nur nach Stahlbeton an.

    Highlight des Ganzen war der Zug den ich auf der Rückfahrt auf dem Viadukt ablichten konnte.

    Highlight nach dem HöllenRITT war ein überragend guter Kuchen und ein Cappuccino.
    Beides ließ meine Lebensgeister wieder erwachen, vor allem bei dem Preis 😍

    Und auf der Fahrt zurück zur Lodge konnte ich endlich Mt. Ruhapeu mit Schnee ablichten.
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  • Day17

    Feuer und Eis

    January 4 in New Zealand ⋅ ⛅ 9 °C

    Heute morgen sind wir in Wellington bei strahlendem Sonnenschein erwacht. Es lag eine lange Fahrt vor uns, aber trotzdem sind wir um einen Überblick über die Stadt zu bekommen zum Mount Victoria aufgebrochen. Mit Hilfe eines unglaublich netten Kiwis und unseres Navis haben wir auch gut hingefunden und dabei noch Strassen gesehen, die uns extrem stark an San Francisco erinnerten. Der Blick von ganz oben war wunderschön und man konnte die ganze Stadt überblicken - ist ja trotz Hauptstadtstatus nicht wirklich groß. Obwohl wir uns kaum sattsehen konnten, mussten wir weiter.
    Dann sind wir mehrere Stunden durch eine wenig abwechslungsreiche Landschaft mit vielen kleinen Städtchen gefahren. Von dort sind wir wieder ins Hinterland, eine fast menschenleere Gegend, gefahren, das Whanganui Flusstal entlang. Eine sehr schöne Landschaft, eine super Gegend um auch als Anfänger eine mehrtägige Kanutour zu machen. Das heben wir uns für das nächste Mal auf😜. Die Fahrt selbst war wieder anstrengend, viele Kurven, Engstellen und immer wieder Steinschläge. Trotzdem sind wir sicher in Ohakune gelandet.
    Nach kurzem Einchecken im Motel, sind wir los zum Feuergott, die drei aktiven Vulkane des Tongariru Nationalparks. Für wunderbare 15 Minuten, die wir dort verbrachten, haben sie ihren Wolkenschleier gelüftet und uns ihre drei schönen, Schnee und Eis-bedeckten Gipfel gezeigt. Danach war alles wieder vorbei, so ein Glück!😀
    Morgen sind wir auf den Weg zum Wein😉
    Etappe: Wellington - Okahune; 359 km
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  • Day82

    Wellington nach Ohakune

    December 22, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir entspannen am Morgen und brechen dann gegen Nachmittag auf nach Ohakune. Nach 5 Stunden und fünf Fahrern kommen wir bei unserem neuen Host an.
    Wieder einmal zeigen sich die Kiwis von ihrer liebenswertesten Seite, zwei unserer fünf Fahrer machen einen Umweg von 30 Minuten um uns möglichst zu einem guten Spot zu bringen oder uns gar bis vor die Haustür zu fahren.
    Unser neuer Host Caleb legt uns den Schlüssel bereit, sodass wir (ohne ihn vorher gesehen oder gesprochen zu haben) einfach in sein Haus gelangen :).
    Wir gehen essen und im Laufe des Abends kommt Caleb nach Hause, sodass wir noch einen Schlummertrunk zu uns nehmen.
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  • Day111

    Ohakune

    January 18, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute habe ich mir mal ein Mountainbike ausgeliehen und bin auf den Spuren der Old Coach Road in die Berge geradelt. Ok, ich gebe es zu, hin und wieder habe ich auch geschoben. Ich bin halt Berge einfach nicht so gewohnt. Runter macht auch komischerweise mehr Spaß als rauf, warum auch immer. 🤪
    Das Wetter hat glücklicherweise auch gut mitgespielt. Nicht zu heiss und etwas bewölkt, ideal zum Radfahren. So bin ich also den Weg rauf bis zu dem alten stillgelegten Hapuawhenua Viadukt, das lange Zeit mit 95m das höchste war. Nebendran wurde ein neues gebaut, das dem heutigen Bahnverkehr mehr entspricht und mit 97m das alte nur marginal übertrumpft. Schön ist, dass das alte Viadukt dennoch erhalten bleibt und sowohl für Fußgänger als auch Radfahrer/Mountainbiker passierbar ist. Die Strecke wird auch gut genutzt, wie ich feststellen konnte. Sie ist auch super ausgeschildert und bietet mit den Pfaden durch den Wald ein tolles Erholungsgebiet.

    Zurück im Ort bin ich noch ein wenig durch Ohakune, die Stadt der Möhren, richtig: Mohrrüben oder auch Karotten, geradelt, bevor ich mich auf den langen Weg durch und über die Berge in Richtung Osten nach Napier begeben habe. 170km nur Kurven. Da kann man schon mal fast 3h für die Strecke brauchen. 😱
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  • Day7

    PN Tongariro - Wellington

    October 23, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 4 °C

    Hoy tenemos un día de transición, ya que el camino hacia Wellington, donde tomaremos mañana el ferry hacia la isla sur, no tiene atractivos turísticos.
    Esta noche ha llovido de lo lindo, y la temperatura al salir era de un par de grados.
    A medida que avanzábamos los grados iban bajando y la lluvia continuaba, de tal forma que el chaparrón se ha convertido en una tormenta de nieve, llegando por momentos a - 1 grados.
    Conduciendo con más precaución hemos dejado atrás las malas condiciones y hemos llegado a Wellington a mediodía.
    Puesto que a la puerta de nuestro camping un autobús llevaba al centro, lo hemos pillado y hemos aprovechado para callejear un poco por la capital, ver el puerto y el museo Te Papa, donde se encuentra el calamar gigante más grande del mundo y otras muchas muestras de cultura neozelandesa y Maorí. Hemos almorzado en un local junto al puerto, especialidades del país como el fish & chips y el seafood chowder.
    Mañana a primera hora tomamos el ferry a la isla Sur donde empieza la segunda etapa de nuestro viaje.
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  • Day107

    Ohakune

    April 30, 2017 in New Zealand ⋅ 🌬 12 °C

    Vo wellington bin ich mit em zug uf ohakune gfahre. Isch no lässig gsi, mal nöd immer mit em bus underwegs z sie :) im ort isch tote hose gsi und ich han s ganze hostel hüttli für mich elei gha. En kiwi ( so seit mer zu de iheimische vo neuseeland ) het mir gseit das dehte d neuseeländer ferie mached im summer zum bike und im winter zum skifahre. Etzt isch herbscht und drum lauft nöd so vill ^^
    Ich han 2 chuchene für mich gha und en fernseh. Isch no cool gsi, aber au extrem einsam. Ich han denkt ich lern da vill lüüt kenne, aber igendwie ischs uf de südinsle nöd so gsi und au da ez nöd 🙈
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  • Day19

    Ohakune

    January 3, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Today we drove four hours north to Ohakune which is just south of Tongariro National park. It is famous for carrots from early Chinese settlers. It’s a lovely little ski town (in winter) with lots of amazing views of Mount Ruapehu covered in snow. It is a little cloudy and rainy today but the kids were happy getting drenched in the playground after four hours of driving! After a wander into town, we headed to our next freedom campsite, which was another great one – right by a river where we could build a camp fire. Michael, Celeste and Hamish braved the cold water for a swim. Ready for some hiking tomorrow!Read more

  • Day57

    Ohakune und das Tongariro Crossing

    December 23, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Aus der um diese Jahreszeit etwas ausgestorbenen Karottenhauptstadt Ohakune, deren größte und einzige Attraktion eine überdimensionale Karotte am Ortseingang ist, wurden wir heute Morgen von einem Shuttle abgeholt und zum Ausgangspunkt des Tongariro Alpine Crossings gebracht. Dabei handelt es sich um einen 19,4 km langen Wanderweg durch den Tongariro National Park, der zu den schönsten ganz Neuseelands zählt und seine Bekanntheit wohl nicht zuletzt der Tatsache verdankt, dass die umgebende Landschaft in Herr der Ringe Mordor darstellt.
    Nach den etwas besorgniserregenden Ankündigungen des Busfahrers und den zahlreichen Schildern, die darauf hinweisen, dass man nur fortfahren sollte, wenn man körperlich fit ist, war mir etwas mulmig zumute. Dafür hätte es aber eigentlich keinen Grund gegeben, denn die Strecke ist zwar besonders beim Devil's Staircase, einem steilen Anstieg zwischen dem Mount Tongariro und dem Mount Ngauruhoe, ziemlich anstrengend, aber trotzdem machbar und einmal am höchsten Punkt, dem immer noch aktiven Red Crater, angekommen, wird man mit einer spektakulären Aussicht auf die Emerald Lakes belohnt. Mit ihrem strahlenden Türkis bilden sie einen starken, fast surrealen Kontrast zu der kargen, grauen Gebirgslandschaft, in die sie eingebettet sind. Nachdem wir auch den dahinterliegenden Blue Lake passiert hatten, ging es in der zweite Hälfte der Wanderung größtenteils bergab durch einen etwas mehr bewachsenen Abschnitt, von dem wir leider nicht allzu viel sehen konnten, da wir die meiste Zeit durch Wolken liefen. Der letzte Teil des Weges verlief durch einen Wald und nach fast sieben Stunden kamen wir gegen drei endlich erschöpft, aber glücklich beim Parkplatz an, wo das Shuttle schon auf uns wartete. Es war ein gutes Gefühl, die längste Wanderung, die wir beide jemals bestritten haben, geschafft zu haben und für die vielen atemberaubenden Ausblicke (Na gut, den Atem hatte einem wohl eher der jeweilige Aufstieg geraubt) hat es sich allemal gelohnt! Auch, dass es die ganze Zeit bewölkt war, hat nicht weiter gestört, da das sehr zur düsteren Atmosphäre Mordors passte und die Temperatur so sehr angenehm war. Nur die Tatsache, dass wir immer wieder Wanderern mit Weihnachtsmützen begegneten, war etwas befremdlich.
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  • Day5

    Ohakune

    February 14 in New Zealand ⋅ ☁️ 73 °F

    Day 5
    We had breakfast at 8am, brought our bags to the bus at 8:45am and were on the road to Ohakune (not much to do here but it broke up the drive to Wellington). We stopped at Tawhai waterfall which was beautiful with amazing mountain/volcano views from the road. Dan said the water was drinkable so we all filled up our water bottles but due to the rain you could taste the dirt. We stopped again about 30 minutes down the road to go to the bathrooms and read information about the area. When we got to Ohakune we stopped in town for lunch and then those doing the day's activity parted ways (it was a bike ride and after my Rottnest biking experience I opted out of this activity). The rest of us were taken to the hotel (Kings Hotel Ohakune) right near a volcano. The town is mostly a skiing town so there isn’t really anything to do on the off season and the hotel was a 30 minute walk from town. I was rooming with Jess and Kim (they were friends traveling together from Sydney) and after hanging in the room for a little we decided to go for a walk along the stream which was pretty. We got back to the hotel and grabbed some beers at the restaurant bar and played some ping pong. At 5:30pm we had to meet Dan to pay for all our activities in the north island and then we had an included dinner at the hotel (it wasn’t really great). We all hung out chatting and eating, it was a low key night.Read more

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Mangateitei

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