New Zealand
Mangateitei

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29 travelers at this place:

  • Day110

    Ohakune

    January 18 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute habe ich mir mal ein Mountainbike ausgeliehen und bin auf den Spuren der Old Coach Road in die Berge geradelt. Ok, ich gebe es zu, hin und wieder habe ich auch geschoben. Ich bin halt Berge einfach nicht so gewohnt. Runter macht auch komischerweise mehr Spaß als rauf, warum auch immer. 🤪
    Das Wetter hat glücklicherweise auch gut mitgespielt. Nicht zu heiss und etwas bewölkt, ideal zum Radfahren. So bin ich also den Weg rauf bis zu dem alten stillgelegten Hapuawhenua Viadukt, das lange Zeit mit 95m das höchste war. Nebendran wurde ein neues gebaut, das dem heutigen Bahnverkehr mehr entspricht und mit 97m das alte nur marginal übertrumpft. Schön ist, dass das alte Viadukt dennoch erhalten bleibt und sowohl für Fußgänger als auch Radfahrer/Mountainbiker passierbar ist. Die Strecke wird auch gut genutzt, wie ich feststellen konnte. Sie ist auch super ausgeschildert und bietet mit den Pfaden durch den Wald ein tolles Erholungsgebiet.

    Zurück im Ort bin ich noch ein wenig durch Ohakune, die Stadt der Möhren, richtig: Mohrrüben!, geradelt, bevor ich mich auf den langen Weg durch und über die Berge in Richtung Osten nach Napier begeben habe. 170km nur Kurven. Da kann man schon mal fast 3h für die Strecke brauchen. 😱
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  • Day82

    Wellington nach Ohakune

    December 22, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir entspannen am Morgen und brechen dann gegen Nachmittag auf nach Ohakune. Nach 5 Stunden und fünf Fahrern kommen wir bei unserem neuen Host an.
    Wieder einmal zeigen sich die Kiwis von ihrer liebenswertesten Seite, zwei unserer fünf Fahrer machen einen Umweg von 30 Minuten um uns möglichst zu einem guten Spot zu bringen oder uns gar bis vor die Haustür zu fahren.
    Unser neuer Host Caleb legt uns den Schlüssel bereit, sodass wir (ohne ihn vorher gesehen oder gesprochen zu haben) einfach in sein Haus gelangen :).
    Wir gehen essen und im Laufe des Abends kommt Caleb nach Hause, sodass wir noch einen Schlummertrunk zu uns nehmen.
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  • Day107

    Ohakune

    April 30, 2017 in New Zealand ⋅ 🌬 12 °C

    Vo wellington bin ich mit em zug uf ohakune gfahre. Isch no lässig gsi, mal nöd immer mit em bus underwegs z sie :) im ort isch tote hose gsi und ich han s ganze hostel hüttli für mich elei gha. En kiwi ( so seit mer zu de iheimische vo neuseeland ) het mir gseit das dehte d neuseeländer ferie mached im summer zum bike und im winter zum skifahre. Etzt isch herbscht und drum lauft nöd so vill ^^
    Ich han 2 chuchene für mich gha und en fernseh. Isch no cool gsi, aber au extrem einsam. Ich han denkt ich lern da vill lüüt kenne, aber igendwie ischs uf de südinsle nöd so gsi und au da ez nöd 🙈
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  • Day19

    Ohakune

    January 3, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Today we drove four hours north to Ohakune which is just south of Tongariro National park. It is famous for carrots from early Chinese settlers. It’s a lovely little ski town (in winter) with lots of amazing views of Mount Ruapehu covered in snow. It is a little cloudy and rainy today but the kids were happy getting drenched in the playground after four hours of driving! After a wander into town, we headed to our next freedom campsite, which was another great one – right by a river where we could build a camp fire. Michael, Celeste and Hamish braved the cold water for a swim. Ready for some hiking tomorrow!Read more

  • Day57

    Ohakune und das Tongariro Crossing

    December 23, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Aus der um diese Jahreszeit etwas ausgestorbenen Karottenhauptstadt Ohakune, deren größte und einzige Attraktion eine überdimensionale Karotte am Ortseingang ist, wurden wir heute Morgen von einem Shuttle abgeholt und zum Ausgangspunkt des Tongariro Alpine Crossings gebracht. Dabei handelt es sich um einen 19,4 km langen Wanderweg durch den Tongariro National Park, der zu den schönsten ganz Neuseelands zählt und seine Bekanntheit wohl nicht zuletzt der Tatsache verdankt, dass die umgebende Landschaft in Herr der Ringe Mordor darstellt.
    Nach den etwas besorgniserregenden Ankündigungen des Busfahrers und den zahlreichen Schildern, die darauf hinweisen, dass man nur fortfahren sollte, wenn man körperlich fit ist, war mir etwas mulmig zumute. Dafür hätte es aber eigentlich keinen Grund gegeben, denn die Strecke ist zwar besonders beim Devil's Staircase, einem steilen Anstieg zwischen dem Mount Tongariro und dem Mount Ngauruhoe, ziemlich anstrengend, aber trotzdem machbar und einmal am höchsten Punkt, dem immer noch aktiven Red Crater, angekommen, wird man mit einer spektakulären Aussicht auf die Emerald Lakes belohnt. Mit ihrem strahlenden Türkis bilden sie einen starken, fast surrealen Kontrast zu der kargen, grauen Gebirgslandschaft, in die sie eingebettet sind. Nachdem wir auch den dahinterliegenden Blue Lake passiert hatten, ging es in der zweite Hälfte der Wanderung größtenteils bergab durch einen etwas mehr bewachsenen Abschnitt, von dem wir leider nicht allzu viel sehen konnten, da wir die meiste Zeit durch Wolken liefen. Der letzte Teil des Weges verlief durch einen Wald und nach fast sieben Stunden kamen wir gegen drei endlich erschöpft, aber glücklich beim Parkplatz an, wo das Shuttle schon auf uns wartete. Es war ein gutes Gefühl, die längste Wanderung, die wir beide jemals bestritten haben, geschafft zu haben und für die vielen atemberaubenden Ausblicke (Na gut, den Atem hatte einem wohl eher der jeweilige Aufstieg geraubt) hat es sich allemal gelohnt! Auch, dass es die ganze Zeit bewölkt war, hat nicht weiter gestört, da das sehr zur düsteren Atmosphäre Mordors passte und die Temperatur so sehr angenehm war. Nur die Tatsache, dass wir immer wieder Wanderern mit Weihnachtsmützen begegneten, war etwas befremdlich.
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  • Day56

    By Northern Explorer to Cambridge

    December 6, 2013 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    The Northern Explorer is a scenic train trip that travels from Wellington up to Auckland. I went as far as Te Rapa, the station for Hamilton, where my brother and sister-in-law came to pick me up as I was going to stay a few days with them in nearby Cambridge.

    It was a grey, gloomy day as we left Wellington, but it got sunnier the further north we went. There is an observation car on the train, and it was popular with photographers.Read more

  • Day163

    Ohakune

    March 10, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Bis auf den Track im Tongariro National Park war in Ohakune nichts los.
    Der grosse Alpine Cross Track war wegen des schlechten Wetters leider nicht begehbar. Für die kleinere Traverse (17km) haben wir dann 3,5h gebraucht. Davon ca. 2h im strömenden Regen. War trotudem gut.

  • Day40

    Ohakune

    November 26, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach der drei-tägigen Kayak/Kanu-Tour auf dem Whanganui River fühle ich mich ein wenig ausgelaugt und freue mich auf ein paar Tage alleine. In Ohakune, einem 1000-Einwohner-Städtchen, das im neuseeländischen Winter vom Ski- und im Sommer vom Wandertourismus lebt, fühle ich mich vorerst wohl. Es ist noch nicht viel los, außer mir und einigen Woofern sind kaum Gäste da.

    Das Wetter ist bescheiden, es regnet viel. Außer einem Mountainbike-Ausflug auf der Old Coach Road, einer ehemaligen Post-/Handelsstraße zwischen Ohakune und Horopito, die zur Wander- und Mountainbike-Strecke umfunktioniert wurde, mache ich nicht viel. Im Lonely Planet wurde die Strecke als "glorious" und "most enjoyable cycle rides" angepriesen. Vielleicht bin ich mittlerweile zu verwöhnt, vielleicht neigt der Lonely Planet auch manchmal zur Übertreibung. Die Strecke ist zwar landschaftlich schön (Blick auf den Mt. Ruapehu, Urwald, Bachläufe, zwei alte Viadukte), aber zählt bisher nicht zu meinen persönlichen Neuseeland Favorites. Was den Andrang angeht, ist es allerdings so wie immer: sobald man sich fernab der Highlights begibt, trifft man kaum noch Touristen. Das ist super, denn die Strecke ist zum Mountainbiken tatsächlich spitze.
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Mangateitei

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