New Zealand
Pinnacle Ridge

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56 travelers at this place

  • Day87

    Neuseeland Roadtrip Teil 2

    January 22 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Für das Tongariro Alpine Crossing wurden wir vom Endpunkt der Wanderung zum Ausgangspunkt mit einem Minivan gebracht. Bevor es losging gab es noch ein paar Infos und Einweisungen, schließlich wandert man in vulkanischem Gebiet. Das Wetter war perfekt: Sonne pur! Eher eine Seltenheit hier. Am Anfang läuft man eher flach durch Lavalandschaft, immer auf den „Red Crater“ zu. Dann geht es bald bergauf meistens über Stufen! Bei der Hitze schon ein Kraftakt. Aber wenn man oben ist hat man einen wunderschönen Ausblick über den Nationalpark. Noch ein Stückchen durch Geröll und Vulkanasche und man Blickt auf drei Seen in schönstem türkis. Und wieder raucht es aus mehreren Felsspalten. Unbeschreiblich! Das erste Stück nach unten vom Tongariro war dann eine große Rutschpartie dank einer dicken Schicht Vulkanasche. Der weitere Weg ging dann aber gemütlich in Serpentinen durch blühende Manukasträucher und Dschungel. Nach sieben Stunden und 20km waren wir echt froh, als wir „the Hoff“ auf dem Parkplatz entdeckten! Zur Feier des Tages gab es ein Eis und mal keinen kostenlosen Campsite sondern einen mit Duschen und einer Küche. Wir haben uns schön Pasta gekocht und Weißwein gegönnt😊 Langsam wurde es Zeit um auf die Südinsel zu kommen. In einem Tag sind wir nach Wellington gefahren und haben uns noch die Stadt angeschaut. Die Hauptstadt von NZ kann man wirklich mal als Stadt bezeichnen. Am Meer gelegen mit schönen Einkaufsstraßen und einem Hafen. Und doch nicht überlaufen, sondern sehr entspannt. So wie ich Neuseeland bisher kennengelernt habe. Am nächsten Vormittag waren wir im Museum „Te Papa“ (die meisten sind kostenlos. Hier kann man viel über Natur, Menschen und die Maori sehen. Wir sind dann ganz entspannt eine Stunde bevor die Fähre ging zum Check-In. Die Ruhe war schnell dahin, als mir die Dame am Schalter erklärte, dass ich eine Fähre für diesen Morgen gebucht hatte (am nicht pm). Da ich über die Autovermietung für den Nachmittag gebucht hatte, hab ich die Zeiten natürlich nicht mehr überprüft. Wieder so eine typische Heike-Aktion...🤦🏻‍♀️Panik! 😳😳 Aber die Neuseeländer sind zum Glück so entspannt. Die Dame hat mir ruhig erklärt, sie prüfe, ob noch was für uns frei wäre. Wieder Glück, Platz für uns zwei und „the hoff“. Aber die Fähre würde in 5 min losfahren. Wir sollten doch bitte auf das Schiff fahren. Ich war mehr als glücklich! Vor allem wie easy und entspannt alles geregelt wurde. So sind wir doch noch auf die Südinsel gefahren. Auch ein Erlebnis! Das letzte Stück geht bereits durch die Malborogh Sounds. In Picton angekommen haben wir uns gleich auf den Weg nach Kaikoura gemacht. Hier haben wir für den nächsten Tag eine Whale-Watching-Tour gebucht. Ich freu mich riesig! Das ist ein langer Traum von mir und ich bin gespannt, ob wir Wale sehen🤗Read more

  • Day75

    Abendliche Vulkanwanderung Mt Ruapehu

    January 17 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Nach dem wir heute eigentlich den ganzen Tag nur gefahren sind und bei herrlichstem Wetter im Tongariro Nationalpark angekommen, wollen wir noch was machen. Also sind wir die Strasse auf den Mt Ruapehu hochgefahren. Einfach mystisch diese Umgebung. Die Vulkane sehen super toll aus. An der Talstation der Bergbahn angekommen haben wir uns informiert was heute noch machbar ist. Und wir hatten Glück! Wir konnten noch als die letzten Passagiere für heute mit der Gondel auf 2200m hochgondeln. Und dann auf dem ehemaligen Lavastrom nach unten wandern. Was für ein Erlebnis. Wir waren alleine, das Wetter war grandios und wir spatzieren auf einem ehm. Vulkan talabwärts🤗🥰.
    Die Wanderung dauerte etwa 1h, aber inkl. Fotohalts🤣.
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  • Day11

    Auf der Globetrotter Modenshow

    February 20 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Auf einem Campingplatz in einer steilen Kurve, unweit des Nationalparks freuen wir uns auf unsere morgendliche Wandertour, bis wir von älteren Herrschaften erfahren, dass man von dort gar nicht wandern kann. ☹️ Wir schliessen uns also mit anderen Camper kurz und erfahren, dass wir 15min zurück fahren müssen, um dort ein 20min Shuttle zum Startpunkt der Wanderung zu nehmen. Kostenpunkt 20 Euro pro Nase 😒 Wucher! Wir schlafen eine Nacht drüber, fahren in aller Früh im Dunkeln los und hören es in der ersten scharfen Kurve auf dem Dach klappern. Wir schauen uns halb verschlafen an: Die Campingstühle! 😱 Jessy legt auf der stockdunkle Landstrasse einen Sprint auf Birkenstocks zurück und sammelt die leicht angeschrammten Stühle ein 😬 Puh! Auf der Strasse sind die ganze Nacht 20-Tonner unterwegs gewesen und am Morgen waren schon einige verschlafene Camper, wie wir, unterwegs. 🌒 Im Nachhinein hatten wir mehr Glück als Verstand 🍀

    Die Überquerung des Tongariro (aktiver Vulkan) und der benachbarten Krater war spektakulär, aber das auch für Tausende andere an dem Tag. 🧗🏼‍♀️🚶🏼🏃🏽‍♀️Eine Perlenschnur an Wanderern nimmt den 6-8 stündigen Marsch auf sich. Ein wahres Gedränge an manch einer Stelle, vorallem an den Plumsklos in Camouflage-Optik. 🚽 🙈 Je weiter oben, desto mehr ähnelt es einer Mondlandschaft bzw. Mordor von Herr der Ringe, wo man bei seiner einsamen Wanderung nicht mit Frodo hätte tauschen wollen. 2020 allerdings eine tolle Wanderung, bei der man immer wieder dieselben Leute trifft und den ganzen Katalog von Globetrotter durchgesehen hat. 😆 🥾🎒🧢

    Erschöpft aber glücklich machen wir uns danach auf den Weg zum Meer. 🌊 Wir brauchen jetzt Wasser und Grün. Nach 2 Stunden Fahrt haben wir unsere nächste kostenlose Dusche direkt am Strand gefunden und nicht weit entfernt auch einen kostenlosen Camping-Platz. 🚙 🏕 Regelmäßig sprechen uns ältere neuseeländische Camper an. Echt nett, auch wenn einige komische Laute dabei sind. So erzählt uns ein älterer Herr, dass er sich grade von seiner Frau trennt, die auf der anderen Seite des Flusses wohnt und er nun hierher geflüchtet ist 🤣 Beim Dinner am Deich genießen wir unser Essen und den Rum und gehen kurz nach Sonnenuntergang schon in Frostys warme Federn. 🛌
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  • Day14

    Tongariro National Park

    December 14, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 10 °C

    Verschiedene Szenen der Filmtrilogie „Der Herr der Ringe“ wurden im Tongariro-Nationalpark gedreht. Nach den Dreharbeiten von Kampfszenen waren im Park später Sanierungsarbeiten erforderlich, um Schäden zu beseitigen. Der Mount Ngauruhoe ist als Schicksalsberg im Film zu sehen. Der Park umfasst das Bergmassiv der drei Vulkane Tongariro, Ngauruhoe und Ruapehu. Außerdem gehören noch der Rotopounamusee sowie die Berge Pihanga und Kakaramea, die aber circa drei Kilometer nördlich des eigentlichen Parkgebietes liegen, zum Nationalpark. Aber auch hier spielte das Wetter nicht mit. Unser Schicksal war es heute, den Schicksalsberg nicht zu ersteigen. Die Ranger rieten ab, weil Starkregen und Nebel angesagt waren.
    Der Tongariro hatte seine letzte Eruption am 12. November 2012. Dad ist also gar nicht so lange her. Dort stehen immer noch Schilder, die vor den Eruptionen warnen. Das gefährdete Gebiet ist dort auf einer Hinweistafel genau aufgezeigt. Mich wundert nur, dass genau dort ein Skigebiet ist. In dieser Mondlandschaft stehen Häuser, Hotels, Restaurants und andere Gebäude. Seht euch die Bilder selber an. Das die Menschen sich das dort trauen. Skifahrer auf einem Pulverfass, also wer das braucht, bitte schön. Ich gebe euch gerne die genauen Daten weiter.
    Ganz schön enttäuscht war ich, als ich nicht hoch zum inneren Kraterrand durfte. Herbert sah das anders: „Silvia, du warst drei Wochen auf Lanzarote wandern, also was willst du hier Neues entdecken?“
    Er hat ja recht und auch nicht recht. Denn dieser Vulkan ist schon anders. Anders vom Aufbau und wesentlich besser erhalten in seiner Form als die auf Lanzarote. Und wer möchte nicht den Berg des Schicksals ersteigen und sich ein bisschen wie in der Geschichte „Herr der Ringe“ fühlen.
    Im Besucherzentrum ließen wir uns von einer netten Dame beraten, welcher Hiking Weg heute machbar ist. Zuerst enttäuscht, dann aber begeistert, wanderten wir zu den Taranaki Falls.
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  • Day89

    Taupo Volcanic Zone

    February 24 in New Zealand ⋅ ☀️ 8 °C

    Neuseeland besitzt eine der weltweit aktivsten vulkanischen und geothermalen Gebiete. Vulkane, Geysire, heiße Quellen und blubbernder Matsch prägen die Landschaft.
    Nachdem wir den Tongariro Alpine Crossing leider nicht machen können, aber wirklich scharf auf die Aussicht sind, müssen wir auf die Variante für Faule (.. und körperlich Beeinträchtigte 😉) zurückgreifen. Wir nehmen die Seilbahn und "erklimmen" in nullkommanix den Vulkan Mount Ruapehu.
    Die riesigen Felsbrocken entlang des Vulkans scheinen wie aus vielen großen Felsbrocken zusammen geschmolzen zu sein... Unvorstellbar welche Kräfte gewütet haben, um das heutige Landschaftsbild zu erschaffen. Auf den Infotafeln lesen wir, dass die Geröllschicht im Tal heute noch teilweise 12m dick ist, nachdem sie zum erliegen gekommen ist und bereits Jahrhunderte zusammengesackt ist. Irgendwie stimmt es nachdenklich, dass man heute in einer Gondel über die Geröllschichten fährt, oben Partys veranstaltet und verschiedene Hütten auf dem Geröll erbaut, das einmal alles Leben unter sich begraben hat.
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  • Day174

    Tongariro Alpine Crossing

    February 6 in New Zealand ⋅ 🌙 5 °C

    Lavaströme, ein aktiver Krater, dampfende Schlote, smaragdgrüne Seen, wunderschöne Ausblicke, verteilt auf eine 19.4km lange Strecke, dies hörte sich für uns gut an.

    Der erste Tag im Tongariro Nationalpark startete bereits um 4:50 Uhr. Bei noch völliger Dunkelheit, machten wir uns auf die wohl bekannteste Tageswanderung auf Neuseelands Nordinsel- die Tongariro Alpine Crossing Wanderung. Uns wurde der frühe Start von den Besitzern des Campings, bei welchen wir auch den Shuttel für den Hin- und Rücktransport buchten, empfohlen. An Spitzentagen machen sich über 700 abenteurerlustige auf den Weg zum Mount Ngauruhoe, dem Schicksalsberg von Herr der Ringe 😁

    Auch wenn wir die ersten 30 Minuten den Wanderweg noch mit Stirnlampen erleuchten mussten, der frühe Start zahlte sich im Verlauf des Tages aus. Wir waren immer ca. 2 Stunden vor der grossen Masse und hatte dadurch die Ausblicke ganz für uns alleine.

    Der Trail startete im Mangatepopo Valley bei Whakapapa und folgte einem Bach, welcher sich einen Weg durch die verschiedenen Lavaschichten bahnte. Den Red Crater auf 1886m erreichten wir ca. um 9 Uhr. Die Aussicht von oben, mit der Vulkanlandschaft und den drei kleinen Seen im Hintergrund, auf das Valley und den Lake Taupo ist einmalig. Und wieder einmal hatten wir riesiges Glück mit dem Wetter. Am Vortag war der Trail noch wegen schlechter Witterung gesperrt.
    Der Abstieg zog sich ziemlich in die Länge und war landschaftlich nicht all zu spannend. Wir hatten jedoch witzige Gespräche mit einem Pärchen von Interlaken und Thomas von Gunten aus Aarberg, was für ein Zufall 🙈😂

    Fazit: Schon nur wegen der Vulkanlandschaft war die Wanderung ein Highlight. Es erinnerte uns ab und zu an Big Island auf Hawaii. Dort durften wir ähnliche Ausblicke geniessen.
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  • Day87

    Ab in den Norden

    February 1 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute ging es mit der Autofähre auf die Nordinsel!🛳
    Angekommen in der Hauptstadt Wellington machten wir uns vergeblich auf die Suche nach einem Parkplatz. 🧐
    Also drehten wir mit unserem Van ein paar Runden in den ungewohnt vollen Straßen. Wenig später ging es raus in die Natur, genauer gesagt in den Tongario National Park, einer Ansammlung von Vulkankegeln. 🌋🗻🌋
    Wir fuhren mit der Seilbahn bis zur Hälfte des höchsten Vulkans mit knapp 2000m, welcher auch ein Skigebiet ist. Von dort ging es mühsam durch das Lavagestein weiter hinauf. Kurz vorm Kraterrand mussten wir aber umkehren, der Wind war einfach gewaltig stark geworden.🤷🏻‍♂️💨🌪
    Am Rückweg machten wir ein kleines Downhill-Rennen: Andrea in der Gondel gegen Christoph zu Fuß!😅
    Nach hartem Kampf hat Christoph mit 2 Minuten Vorsprung aber klar gewonnen! 😎🏁

    A&C
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  • Day8

    Skigebiet auf dem Mount Ruapehu

    December 11, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Doch ein wenig Sehnsucht nach Schnee😂😂
    Das größte Skigebiet auf Neuseeland🙈 4 er Gondel 6er Sessellieft und 3 Skilifte👍
    Aber da sind ja nur Felsen, entweder haben die so viel Schnee oder sie müssen zwischen den Felsen fahren😂Read more

  • Day15

    Gefährliches Geröll

    December 22, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 9 °C

    Tatsächlich war unser Zeitplan für den Tongariro National Park perfekt. Während sich die beiden Vulkane gestern Vormittag noch teilweise in den Wolken versteckten bot sich heute eine ideal klare Sicht.

    Wir fuhren also hinauf in das Iwikau Village, wo die Basisstation der erst im Juni diesen Jahres eröffneten Seilbahn Sky Waka befindet. Die modernen Gondeln befördern einen in 5 Minuten von 1600 Metern Höhe auf 2300 Meter den Mount Ruapehu hinauf.

    Witzigerweise waren wir so früh morgens fast die Einzigen, was in den großen Dimensionen die hier für die Skisaison angelegt sind, sehr merkwürdig wirkte.

    In der Bergstation angekommen liefen wir ein wenig auf den Geröll- und Schneefeldern herum. Wir nahmen uns vor den Weg bis zur Spitze des Vulkans auf knapp 2800 Meter und der Aussicht auf den Kratersee zu laufen. Allerdings stellten wir sehr schnell fest, dass das Klettern über die großen Lavafelsen sehr beschwerlich und der Weg unglaublich lang ist. Da wir nicht so die erfahrenen Bergsteiger sind und die Wanderschuhe auch eher schlechten Halt auf den Schneefeldern hatten, kehrten wir sicherheithalber wieder um.

    Allzuviel andere Wandermöglichkeiten gab es dort oben nicht, also genossen wir noch ein wenig die Aussicht und die Sonne auf der Restaurantterasse und fuhren wieder nach unten.
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  • Day55

    Climbing Mt. Doom

    February 5, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    This was a very early morning that started around 5 giving me just 3 hours of sleep. We all threw ourselves on the cold bus and got ready for the long ride up to the start of the trail. When we finally arrived everyone piled in line for the bathroom but I just started walking. I soon caught up to Fredrick and we realized we were ahead of our whole bus by a lot. We reached the bottom of Mt. Doom in half the time they said it would take. We started up the hill which was quite brutal and very long. We ended up walking with a German guy for the whole way up the mountain and only at the very top did Daniel, Joe, and Rupert finally catch up with us. We had lunch at the top as we looked at the amazing views of surrounding lakes, mountains and snow. We wasted no time and after a short lunch we found ourselves sprinting and falling down the mountain. More than halfway down we saw Siri, Rhi, and Jess slowly trekking up but after a short hello we continued on. I kept up with the boys with much difficulty due to their very long legs. We reached the turnoff to the second summit and decided to do it because we were so far ahead of schedule. This summit wasn't too hard and didn't take too long but after we finished it I realized we still had 13 kilometers to go until the end. After awhile I gave up on keeping up with the boys but seeing as none of them had any more water, they never went very far. At one point me and Daniel held back while the other two boys started running down the hill. The last half of the hike was very slow and somewhat boring with all the slow walkers that jammed up the pathway. I finally got to the end and found Rupert and Joe waiting by the bus at the bottom. We loaded soon after and while we were all loading Daniel arrived. I fell asleep for most of the drive back. I took a nap while everyone else came back and when I woke up I went down to find Siri who told me that Jess and Rhi had missed the last bus. We all went to eat some pizza and I went back early to look for Jess. Luckily she had made it back thanks to the bus leaving half an hour late.Read more

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Pinnacle Ridge

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