New Zealand
Selwyn Heights

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27 travelers at this place:

  • Day26

    Whakarewarewa Maori Village

    December 27, 2017 in New Zealand

    Today we went first to the only living Maori Village in Rotorua. It's always nice to watch their culture performance. Especially the Haka, their War dance is so amazing. It got really funny when they were take a lot of men up on the stage to teach them the Haka. 😉
    They actually did really well.
    We was then take a look at the Geyser, the village and especially the shops 🙈

  • Day81

    Der Kiwi

    November 21, 2016 in New Zealand

    Nach dem Frühstück skypen wir schon wieder, denn nachdem wir gestern den Magdeburgern unser schönes Häuschen gezeigt haben, sollen es heute auch die Mahlsdorfer zu sehen kriegen! Es ist einfach zu schön, um es für uns zu behalten!
    Dann machen wir uns aber auf die Socken, denn heute wollen wir Neuseelands Nationalvogel sehen. Da wir wohl kaum eine Chance bekommen werden, den Kiwi in "freier Wildbahn" zu sehen, fahren wir zum Rainbow Springs Park. Das ist ein Park mit heimischen Vögeln, Fischen und Reptilien und noch allerlei Aktivitäten für Groß und Klein, die eigentlich keiner braucht, aber natürlich mitbezahlt werden müssen. Übrigens sind die Touren und Eintritte hier in Neuseeland alle sehr teuer, ein großer Teil unserer Reisekasse wird wohl dort hineinfließen! Aber Jammern hilft nicht, wir haben es ja nicht anders gewollt und so bezahlen wir tapfer die 100 NZ$ (66 €), denn es gibt hier eine Kiwi-Aufzuchtstation und da wollen wir hin!
    Der Kiwi ist sehr gefährdet, denn mit der Besiedlung Neuseelands kamen auch Tiere ins Land, die im Kiwi im wahrsten Sinne des Wortes ein gefundenes Fressen fanden oder ihn zumindest angreifen und töten (Katzen, Hunde, Possums, Frettchen, Hermeline). Der Kiwi hat zwar kräftige Füße und kann weit laufen, aber ihm fehlt die Flugmuskukatur und so kann er mit seinen vier bis fünf Zentimeter kleinen Flügelchen nicht fliegen. Wenn Gefahr droht, steckt er den "Kopf in den Sand" und stellt sich tot - ähnlich wie unsere Hasis das gemacht haben.
    Kiwis sind nachtaktiv und verbergen sich am Tage in Höhlen, die sie vor Sonnenuntergang nicht verlassen. In völliger Dunkelheit bewegen sie sich im Unterholz und orientieren sich mit ihrem Gehör und mit ihrem guten Geruchssinn - sie haben nämlich am Ende des Schnabels Nasenlöcher!
    Kiwipaare bleiben ein Leben lang zusammen. Das Männchen brütet das gewaltige Ei aus (im Verhältnis zur Körpergröße legt das Weibchen das größte Ei der Welt, bis zu 30% des Körpergewichts). Das kann bis zu dreimal im Jahr geschehen.
    Angegriffen werden meistens die brütenden Männchen und das Gelege, d.h. die Eier werden gefressen. Um das zu verhindern, werden die Eier in freier Wildbahn eingesammelt und in der Aufzuchtstation ausgebrütet und die Jungen werden erst ausgesetzt, wenn sie überlebensfähig sind. So stieg die Überlebensrate von 5% auf 60-70%. Die Führung war sehr informativ, leider ist gerade kein Vöglein geschlüpft. Wir konnten aber eins sehen, was eine Stunde zuvor aus dem Ei kam - gar nicht so häßlich wie behauptet wird.
    In der Nachtabteilung sehen wir dann noch erwachsene Kiwis. Ich finde sie niedlich und irgendwie putzig. Leider können wir euch keine Fotos zeigen, denn fotografieren ist hier verboten.
    Danach besuchen wir noch die anderen Tiere und fahren mit einem Boot durch die Geschichte Neuseelands inklusive Wasserrutsche. Haben wir ja schließlich bezahlt 😃!
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  • Day90

    NZ North - Mitai Maori Village

    October 12, 2016 in New Zealand

    Abends wurden wir dann in unserem Hostel abgeholt zur kulturellen Abendveranstaltung im Maori Dorf.

    Mit einer kurzen unterhaltsamen Einführung und Begrüßung wurden wir dann zu einem kleinen Spaziergang eingeladen. Wir versammelten uns alle an einem Flussbett, wo kurz darauf die Maori Krieger mit dem Boot landeten.

    Anschließend folgten wir den Kriegern in eine Art Theaterraum, wo wir eine Vorstellung der Maori Kultur mit Tanz und Gesang bekamen.

    Nach ca. einer Stunde ging es dann zurück in das Festzelt, wo in der Zwischenzeit das Essen aufgebaut wurde. Hier genossen wir dann ein leckeres Hangi Buffet mit Kartoffel und Fleisch aus dem Erdofen.
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  • Day13

    Die Maori

    December 26, 2017 in New Zealand

    Heute war ein spannender Tag. Nachdem wir die gegend inspiziert haben und etwas gegessen haben, haben wir das Maori Dorf besucht. Wir wurden mit dem traditionellen "Haka" begrüßt und anschließend gab es das ebenfalls traditionelle "Hangi" Essen. Danach gabs noch eine Nachtwanderung mit Glühwürmchen und die Bustour zurück zum Hotel incl. einem echten Maori zum quatschen =)

  • Day43

    Tamaki: Haka und Hangi

    April 24 in New Zealand

    Sonntag Abend stürzten wir uns ins Maori-Abenteuer und besuchten das Dorf ⛩ des Tamaki-Stammes der Maori. Wir wurden mit dem Bus abgeholt und gehörten dem Stamm der Huia unter unserem stammesführer Graham aus Australien an. Nach der offiziellen Begrüßungszeremonie wurden uns im Dorf verschiedene Aspekte der Kultur nahegebracht: Gesichts-Tätowierung, Jagdwaffen und -Training. Außerdem 'durften' die Männer 👯‍♂️den bekannten Haka, Kriegstanz zur Abschreckung der Feinde, ausprobieren und Chrissi wurde auserwählt die Poikunst der Frauen zu testen. Nachdem unser Abendessen, das Hangi 🥘🥕🥔, welches in heißen erdgruben gegart wurde, ausgehoben war, sammelten sich alle Besucherstämme, um Gesang 🎶und Tanz 💃🏼 der Maori zu lauschen. Außerdem bekamen wir den Haka nochmal von Profis präsentiert 😉 Der Abend endete mit dem traditionellen Hangi-Buffet inklusive leckerem Pavlova zum Dessert.
    Insgesamt hätten wir uns mehr Infos zur Geschichte der maoris gewünscht aber es war trotzdem ein beeindruckender Abend.
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  • Day8

    Auf ins Unbekannte

    May 9 in New Zealand

    Früh wurde ich von den Kindern wach. Ihre Stimmen klangen ins Gästezimmer herein. Ich stand auf und schaute auf die Uhr: 07:00 Uhr fingen die beiden 40 Hühner ein, um sie später auf dem Markt zu verkaufen. Nach dem Frühstück setzte ich mich ins Auto und fuhr los. Mein Verlangen nach Baden erfüllte ich mir in einem Thermalbad am Kratersee. Nachmittags ging es weiter Richtung Coromantel. Unterwegs sah ich den Rainbow Springs Park und schaute mir hier die einheimische Tierwelt an. Gestern fragte mich Laura, ob ich mir die Parabeln vom Hecht selber ausgedacht habe. Ja, habe ich. Es ist befreiend , wenn man Urlaub hat und keinen Zeitplan und sehr viele neue Eindrücke auf einen einstürmen. Da sprudeln neue Ideen so einfach aus einem heraus, wie z. B. die Wirkung eines Streichholz bei einem Feuerschlucker. Man muss sie nur schnell aufschreiben.
    Kurzentschlossen beschloss ich hier zu bleiben. Ich checkte in einer Jugendherberge ein und ging danach noch in die Stadt. Auf dem Rückweg schaute ich am Seeufer den schwarzen Schwänen zu. So viele hatte ich noch nie gesehen.
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  • Day6

    Rainbow Springs Kiwi Aufzuchtstation

    December 26, 2016 in New Zealand

    Mit Simon und Moritz besuchten wir am Nachmittag die Kiwi-Aufzuchtstation. Mit viel Aufwand wird hier versucht diesen seltsamen Vogel vor dem Aussterben zu bewahren.
    Anschließend waren wir noch mit den beiden in der Stadt.

  • Day6

    Rainbow Springs

    October 8, 2016 in New Zealand

    Visited a nice little nature park before leaving town. They had a number of native birds, fish, and lizards. The lizard picture is of a young Tuatara, which is the only surviving species of a lizard family that lived during dinosaur years so all the little info blurbs like to refer to them as 'living dinosaurs'. They sort of look it, with this especially spiny ridge down their back. They apparently do everything very slowly, taking up to an hour to breathe, carrying eggs for ages, and living up to 200 years. Maybe they just haven't gotten around to dying out with the other dinosaurs yet lol.
    The bird behind the fence is a Kea named Jenny. She was hatched in captivity as part of an effort to supplement the vanishing breed but she imprinted on humans much too quickly and couldn't be released into the wild. I was the only person in the park at the time and she ran right out to the fence to look at me. Her sign said she likes to hide from people and then run out and cry when they walk away. I can attest to the crying. It's not far off from a child crying and was pretty awful to listen to.
    But the best part of the park was the Kiwis! They had a whole section set up explaining the causes of their endangerment and how the park is helping a national effort to bolster their numbers, etc. etc., and then you got to walk through this hallway they have set up on a reverse schedule since Kiwis are nocturnal where each whole side of the hall belonged to one Kiwi. There were only a couple of very dim blue and red lights so I thought I wouldn't be able to make out anything in all the little bushes and trees but, again, I was the only one in there so I just sat and listened for a bit and heard some scratching sounds before long. One of them was poking around the trunk of his tree and disappeared back into the brush pretty quickly but the other one, a 30 year old female, was digging for bugs right next to the glass of her enclosure. I crouched down and watched her from literally inches away as she prodded through the dirt in this little square patch. It was really great. She was probably the size of my head without her legs and beak, so bigger than I always imagined. At one point something startled her and she jumped straight up a good 6 inches. I almost laughed out loud. It was like the cats do out in the grass but with her spindly legs and fluffy beach ball body it looked like a cartoon.
    All in all, a very good stop.
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  • Day25

    Rainbow Springs Kiwi Wildlife Park

    August 27, 2016 in New Zealand

    Sehrschöner Wildlife Park. Von sprechenden Papageiarten über eher stille, aber farbenfrohe Fische zu dem Highlight, den Kiwis, reicht das Repertoire. Der kesse Kiwifreund "Gene" hat uns noch in einer extra Tour über seine kleinen Schützlinge aufgeklärt. Sehr bereichernde Erfahrung!

You might also know this place by the following names:

Selwyn Heights

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