New Zealand
Stratford

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Travelers at this place
    • Day99

      Tongariro Alpine Crossing

      January 31, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

      Der Tongariro Alpine Crossing ist ein Wanderweg, ist in eine Richtung 19,4 Kilometer lang und gehört zu einem der beliebtesten Wanderwegen Neuseelands. Der Wanderweg beginnt im Mangatepopo Valley (1100 Meter) bei Whakapao und folgt zunächst einem Bach flussaufwärts, der sich zwischen alten Lavaströmen seinen Weg ins Tal gesucht hat. Weiter führte ein steiler Anstieg dem sogenannten Devil‘s Staircase (Treppenhaus des Teufels) auf den 1600 Meter hohen Sattel. Von dort über den Südkrater bis zum höchsten Punkt des Wanderweges, dem 1886 Meter hohen und immer noch aktiven Red Crater. Es herrschten Windgeschwindigkeiten von bis zu
      70km/h. Da unser Camper auf dem Parkplatz auf uns wartete kehrten wir auf dem Red Crater wieder um. Nach strengen viereinhalb Stunden Marsch hatten wir 16 Kilometer zurückgelegt und 1200 Höhenmeter überwunden. Anschliessend gings mit einer drei Stündigen Autofahrt nach Stratford wo wir uns in den nächsten Tagen um den Mount Taranaki, ein weiterer Vulkan, aufhalten werden.
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    • Day6

      Stratford

      November 22, 2022 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

      Turn here to head for New Plymouth . Those not covered putting on ‘wets’. This marked the end of the “Forgotten World Highway”. An amazing piece of road it had everything - lots of corners, narrow sections, gravel, more roadworks… even a tunnel with dirt floor! The landscape was reminiscent of Jurassic park… palms, ferns, lush lush growth everywhere- there was even a worker mowing the wall of a cutting!! A dinosaur poking it’s head out wouldn’t have been out of place. Challenging riding.Read more

      Traveler

      Wow what a day. anyone would think you have been around the world to see such a variety stuff. not missing anything accept rain here. was supposed to go to Baw Baw to do a work day but to much snow ❄️ 😄

      11/22/22Reply
       
    • Day17

      9-2 Stratford

      February 9, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

      Ik had gisteren al half besloten om nog een dag te blijven en dat is maar goed ook, ik slaap tot 8 uur. En mijn rechter knie doet protestacties.
      Om half 10 ri I-site, mnt Taranaki zonder wolken. Ik zoek een mooi plekje voor een foto, maar vind een viool. Ik mag er even op spelen. Kwartier en nog geen kramp! Hoera. Beter dan in de winkel toen hij geen stok had. Toen had ik al kramp na 1 bicak. Maar daarna zit de berg aldoor weer in de wolken.
      Nog even naar de toren met Romeo en Julia. Door het verkeer eigenlijk niet te horen, maar toch erg grappig. Wat heeft Julia een slechte houding zeg!
      Koffie met lekkers terwijl ik naar het meisje van de viool luister. Ik hoor haar eigenlijk niet en het blijkt een soort kerkdienst. Ik zwaai en weg.
      Op de camping administratie, 's middags wandeling langs de rivier, erg tegen de zin van mijn knie. Maar wel mijn eerste arboretum zonder bomen gezien!
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      Traveler

      Hihi, ik snap wat je bedoelt 🤦‍♀️

      2/9/19Reply
      Traveler

      Ehhh... bicak, wat is dat?

      2/9/19Reply
      Traveler

      Een redelijk lang liedje.

      2/9/19Reply
       
    • Day16

      8-2 Stratford

      February 8, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

      Ik wilde niet aldoor "de wolf de wolf" roepen. Dus zat ik nu wel 3 dagen zonder bereik en Wifi.😕

      Gelukkig wist de haan van geen ophouden, dus was ik toch om 7.10 wakker.
      Wát gaaf om dit te fietsen. De passen zijn niet te steil en daarna heb je er lang plezier van met naar beneden, even omhoog etc. Op de camping las ik gisteravond over de eerste pas vanaf Stratford, de Tahora-pas. Huh, heb ik gisteren gedaan, best opgelet en blijkbaar toch het bijzondere uitzicht gemist. En er waren toch 4 passen? Klopt, die met het uitzicht op 2 vulkanen is de Stratford-pas. En die kwam inderdaad nog😃. Enige jammere is dat na de eerste pas (voor mij de laatste dus) er nog een net zo hoge hobbel komt, en dat Stratford 80 meter hoger ligt dan de pas. Die had ik ff niet meer verwacht. Hoezo mindset ......
      Met de 843 klim meters van vandaag erbij, komt het totaal van de Forgotten World Highway op dik 2300! 😃 Ha! Mooi wel gedaan en het was nog leuk ook. Maar ik klim inmiddels ook 100 meter in 20 minuten, dat scheelt een stuk. Het was 50 in 16, en daar was ik 4 maanden geleden al heel trots op.
      Op de camping tref ik Liz, we hebben elkaar al eens ontmoet op het Zuidereiland, met Becky nog. Gelukkig herkent zij me aan mijn fiets, voel ik me niet zo lullig. Ook toevallig hè?
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      Traveler

      O ja die rare toren 😀

      2/8/19Reply
      Traveler

      Wat een bizar landschap is dat toch, met die steile, hoekige vormen van de bergen/heuvels!

      2/8/19Reply
      Traveler

      Ja gaaf hè? Ik had hele stukken zo'n suffe grijns op mijn gezicht ☺️

      2/8/19Reply
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    • Day54

      Roadtrip Day 11 - Taranaki & NewPlymouth

      November 24, 2022 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

      Hiking on a decidedly misty mountain today and we really managed a selection of all weathers for the walk, from bright sunshine to torrential rain to a fair amount of hail. We headed over to New Plymouth in the afternoon for hot chocolate (really starting to feel like a British Christmas!) before making our way North to Waikato again - this time to Waitomo CavesRead more

    • Day76

      Mt. Taranaki

      March 19, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 13 °C

      Zum härtesten Uphill Neuseelands gings schon früh morgens los. Der Egmont Nationalpark war Startpunkt um den ehrfürchtigen Mt. Taranki ( 2518 Meter) zu bezwingen. Es ist zwar nicht der höchste Berg in NZ, aber einer der Abenteuerreichsten. 83 Menschen fanden hier seit 1893 schon den Tod. Die meisten unterschätzten den noch aktiven Vulkan oder gehen los mit falschem Equipment. Das Wetter und die Sicht kann sich auch schlagartig ändern, so das man mit sonnenschein losgeht und mit schneeverwehungen, Regen oder dichter Nebel endet. Der Aufstieg ist mit 5 -6 st berechnet und der Abstieg mit 3 - 4. Bis zur Lodge auf ca. 1400 meter führt ein Waldweg, der recht easy ist. Ab da gehts dann über geröll und ca. 500 stufen den Himmel entgegen. ( Stairway to Heaven ) Danach ist TRACK angesagt, 3 St. für 2,3 kilometer steil den Berg hoch. 2 schritte vor, einer zurück. Mit etwas glück kann man im Nebel noch rutsch oder Fußspuren anderer erkennen. Die letzten ca 800 meter ist nur noch mit klettern möglich um die spitze zu erreichen. Alpin Erfahrung wäre jetzt von Vorteil gewesen. Als ich durch die Wolkendecke kam, botete sich das schönste Wetter. 😁😎
      Zurück am Campingplatz sah ich aus, als würde ich gerade vom Mount Everest kommen . 😄
      Aber, ich hab ihn besiegt 💪💪💪
      Wieder ein Hacken mehr auf meiner " To do List " 😊
      Der Muskelkater wird mich wohl auch noch die nächsten Tage intensiv begleiten und an den geilen Moment erinnern 😒😊
      Mehr gibt's dann wieder von der Südinsel ...✌
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    • Day98

      Eine wahrhaftige Farm Experience

      February 2, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 18 °C

      Da alle guten Dinge drei sind, begaben wir uns am 16. Januar zu unserer neuen WWOOFing Stelle auf Greg und Sue Rines Schaf- und Rinderfarm, die in der Nähe von Stratford auf einem Hügel mit Blick auf einen gigantischen Vulkan namens Mount Taranaki gelegen ist. Was wir dort in den letzten zwei Wochen erlebten, war für uns eine vielleicht einmalige oder hoffentlich nur erstmalige Erfahrung, denn die beiden leben so weit wie möglich selbstversorgend. Ihre Energie beziehen sie größtenteils aus Wind und Sonne und das Leitungswasser ist Regenwasser, das in großen Tanks gesammelt und zum Abwaschen oder Duschen mit Feuer erhitzt wird. Frisches Obst und Gemüse ernten sie aus den eigens von Sue angelegten Gemüsebeeten und dem Food Forest, einem kleinen Wald mit allerlei essbaren Pflanzen, der den Stockwerkaufbau des natürlichen Ökosystems Wald imitiert und gleichzeitig einige Hühner und Meerschweinchen beherbergt. Die Idee des Food Forests entstammt dem Konzept der Permakultur, das in Sue eine begeisterte Anhängerin gefunden hat und in Neuseeland allgemein immer mehr an Popularität gewinnt. Grob gesagt zielt dieses Konzept auf die Erschaffung von nachhaltigen Kreisläufen, die sich an der Natur orientieren und auch oder vor allem auf lange Sicht effizient sind, ab. Es wird folglich versucht, alles zu verwerten, auch, was anderswo als Abfall gelten würde. Einige Dinge wie zum Beispiel die Wanne, in der Sue Würmer züchtet, Schweineblut im Auflauf und die Komposttoilette im Haus erschienen uns zuerst etwas befremdlich, doch man gewöhnte sich schnell daran und fragte sich dann wieso eigentlich. Sue ergänzte nämlich, dass alles bei der Denkweise anfange und ich denke damit liegt sie sehr richtig. Nur, weil diese Lebensweise hier ganz anders ist als die zu Hause, die einem irgendwie immer wie der Standard vorkam, weil man es nicht anders kannte, muss sie ja keinesfalls schlechter sein. Eher das Gegenteil ist der Fall: Ökologisch gesehen ist Greg und Sues Lebensweise unserer sicherlich in vielen Aspekten überlegen und hat man erst einmal seine Denkweise geändert, hat man vielleicht mehr Möglichkeiten seine Lebensweise dementsprechend mit zu verändern als man eigentlich denkt.
      Unsere Unterkunft, die wir mit unserem schwedischen Mitfreiwilligen, Henrik, teilten, war eine noch etwas weiter oben auf dem Hügel neben dem Eselgehege platzierte Hütte ohne Strom und mit ausgelagerter Komposttoilette. Ein abendlicher Toilettengang wurde also zu einem abenteuerlichen Waldspaziergang mit Kopflampe, der einem Horrorfilm würdig gewesen wäre. Im Kerzenschein fühlte man sich wie in ein anderes Jahrhundert zurückversetzt und wie so häufig merkte man erst in deren Abwesenheit, was für ein Luxus Elektrizität und warmes Wasser eigentlich sind.
      Die Arbeit fühlte sich gar nicht wie Arbeit, sondern vielmehr wie Lernen an, da Sue die meiste Zeit half und alles erklärte und es zwischendurch immer mindestens zwei Teepausen gab. Jeden Morgen fütterten wir die Gänse, Truthähne, Hühner und Enten und sammelten die Eier der beiden letzteren ein. Danach gab es immer etwas anderes zu tun: Wir buken Brot und Müsli, stellten Seife her, jäteten Unkraut, bepflanzten Saatkästen, stutzten Bäume, putzten Gehege, das Nutzfahrzeug und hier und da mal ein wenig im Haus, versuchten die Hufe der Esel zu stutzen, die aber sprichwörtlich stur wie Esel waren und halfen Sue und dem Farmhund Turbo, der seinem Namen alle Ehre macht, Schafe und Rinder auf andere Weiden zu treiben. Einige Aufgaben wie das Auseinanderschneiden von Schweineköpfen und das Rupfen von Hühnern und Truthähnen bei Countrymusik waren zwar anatomisch gesehen vielleicht ganz interessant, ließen meinen Kindheitstraum von einem Bauernhof aber endgültig der Vergangenheit angehören, da ich so etwas nie wieder machen möchte. Umso schöner war es, dass wir am Tag nach dem, an dem wir zugesehen hatten wie Leben durch einen Axthieb endeten, überraschend neues Leben in Form von elf winzigen, flauschigen Küken fanden, die wir sogleich in ein kleines Hühnerhaus und damit in Sicherheit brachten. Obwohl wir es nur gut meinten, forderte die Henne uns daraufhin in der Hühnersprache, die wir bei der Gelegenheit ein wenig kennenlernten, vehement dazu auf, zu verschwinden und befahl ihren Küken durch gurrende Laute, unter ihre Flügel zu schlüpfen.
      Greg und Sue trugen Sorge dafür, dass wir auch in unserer Freizeit Land und Leute kennenlernten. Sue nahm uns eines Morgens mit zu einem Crop Swap in Stratford, einer von Farmern organisierten Tauschveranstaltung, zu der jeder eigene Erzeugnisse mitbringt und dafür welche der anderen mitnehmen darf. Es war schön zu sehen, dass die Farmer sich gegenseitig so gut unterstützen und nach dem Startschuss ausnahmslos respekt- und rücksichtsvoll blieben. An unserem Tag in Stratford sahen wir außerdem das bekannte Glockenspiel und eine Kunstausstellung, die sich kritisch mit dem Weltgeschehen und der Gesellschaft der letzten zwanzig Jahre auseinandersetzt, bevor wir uns abends mit Greg und Sue zum Sommerfest mit Musik- und Comedyprogramm der Topp Twins, zwei mit Süßigkeiten um sich werfenden, singenden und tanzenden Seniorinnen, im Park trafen. Damit wir dort durch den Wald und zu steinernen Becken mit natürlicher Wasserrutsche, die von den Einheimischen aufgrund des heißen Sommertages wie eine Badeanstalt genutzt wurden, wandern konnten, fuhr Sue uns an einem Tag sogar zum Mount Taranaki. Außerdem verbrachten wir zwischendurch zwei Tage in New Plymouth, wo wir uns aufgrund der Hitze hauptsächlich im Park und am Wasser aufhielten und abends das Lichterfest im Park besuchten. Die schönsten Lichter, die ich an dem Abend sah, waren aber die der in Neuseeland heimischen Glühwürmchen, die wir auf dem Rückweg zum Hostel im Gebüsch entdeckten. Die letzten paar Tage auf der Farm, die zu den heißesten des bisherigen Sommers zählten, mussten wir ohne Henrik auskommen, da er nicht wieder mit zurück zur Farm kam sondern gleich von New Plymouth aus weiterreiste.
      Der Aufenthalt bei diesen beiden gutherzigen und klugen Menschen, die überzeugt und leidenschaftlich ihren Lebensstil führen, war eine wahre Inspiration, hat zum Nachdenken angeregt und mir viele Anreize für mein Leben nach der Neuseelandreise gegeben.
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    • Day14

      Stratford, Taranaki

      October 26, 2014 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

      Ospale mestecko na konci Forgotten World Highway a vychodisko tras na Mount Egmont (Taranaki). Krome doplneni nezbytnych zasob si tady poslechneme kuriozni Glockenspiel (Bell Tower), kteremu z okynek vylezaji misto apostolu figurky z Romea a Julie (na rodaka ze Stratforfu nad Avonou tady mimo jine odkazuji i nazvy ulic). A (pote, co si uvarime dalsi z nasich specialit ;-)) taky tady prespime, nez zitra rano vyrazime na vyslap.Read more

    • Day184

      Stratford, Neuseeland

      February 27, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

      In Stratford halten wir uns nicht lange auf. Wir parken bei der i-site und nehmen eine freundliche Angestellte in Anspruch, die uns eine Karte für $1,50 andreht. Wenigstens haben wir so einen Überblick über alles. Während Lotte einige Sprachnachrichten aufnimmt, durchstöbere ich Instagram und die übrigen Weiten des World Wide Webs nach Fotoideen um und auf Mount Taranaki. Schnell werde ich fündig, etwas länger dauert es jedoch den genauen Ort dieser Schnappschüsse zu bestimmen. Mit der Hilfe von Google und Google Maps schaffe ich es dann aber in zwanzig Minuten alles zu finden. Ehe Lotte und ich weiterfahren statten wir den Toiletten noch einen Besuch ab.Read more

    • Day78

      Stratford

      April 24, 2017 in New Zealand ⋅ 🌧 14 °C

      Am Ende des Forgotten World Highways am Fuße des Taranaki Berges liegt die Stadt Stratford, in der die Familie wohnt die wir am Ohope Beach kennengelernt haben. Auch hier durften wir wieder über Nacht in der Einfahrt bleiben und wir wurden zum Abendessen und zum Frühstück eingeladen. Die Familie ist wirklich sehr nett und wir hatten einen schönen Abend zusammen.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Stratford, Стратфорд, Distretto di Stratford, ストラトフォード, სტრატფორდი, Stratford på New Zealand, سٹریٹفرڈ، نیوزی لینڈ

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