New Zealand
Stratford

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19 travelers at this place:

  • Day76

    Mt. Taranaki

    March 19 in New Zealand

    Zum härtesten Uphill Neuseelands gings schon früh morgens los. Der Egmont Nationalpark war Startpunkt um den ehrfürchtigen Mt. Taranki ( 2518 Meter) zu bezwingen. Es ist zwar nicht der höchste Berg in NZ, aber einer der Abenteuerreichsten. 83 Menschen fanden hier seit 1893 schon den Tod. Die meisten unterschätzten den noch aktiven Vulkan oder gehen los mit falschem Equipment. Das Wetter und die Sicht kann sich auch schlagartig ändern, so das man mit sonnenschein losgeht und mit schneeverwehungen, Regen oder dichter Nebel endet. Der Aufstieg ist mit 5 -6 st berechnet und der Abstieg mit 3 - 4. Bis zur Lodge auf ca. 1400 meter führt ein Waldweg, der recht easy ist. Ab da gehts dann über geröll und ca. 500 stufen den Himmel entgegen. ( Stairway to Heaven ) Danach ist TRACK angesagt, 3 St. für 2,3 kilometer steil den Berg hoch. 2 schritte vor, einer zurück. Mit etwas glück kann man im Nebel noch rutsch oder Fußspuren anderer erkennen. Die letzten ca 800 meter ist nur noch mit klettern möglich um die spitze zu erreichen. Alpin Erfahrung wäre jetzt von Vorteil gewesen. Als ich durch die Wolkendecke kam, botete sich das schönste Wetter. 😁😎
    Zurück am Campingplatz sah ich aus, als würde ich gerade vom Mount Everest kommen . 😄
    Aber, ich hab ihn besiegt 💪💪💪
    Wieder ein Hacken mehr auf meiner " To do List " 😊
    Der Muskelkater wird mich wohl auch noch die nächsten Tage intensiv begleiten und an den geilen Moment erinnern 😒😊
    Mehr gibt's dann wieder von der Südinsel ...✌
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  • Day78

    Stratford

    April 24, 2017 in New Zealand

    Am Ende des Forgotten World Highways am Fuße des Taranaki Berges liegt die Stadt Stratford, in der die Familie wohnt die wir am Ohope Beach kennengelernt haben. Auch hier durften wir wieder über Nacht in der Einfahrt bleiben und wir wurden zum Abendessen und zum Frühstück eingeladen. Die Familie ist wirklich sehr nett und wir hatten einen schönen Abend zusammen.Read more

  • Day145

    Mt. Taranaki

    February 20, 2017 in New Zealand

    Heute fuhren wir die letzte längere Etappe. Für einen Montagmorgen hatte es wenig Verkehr und so kamen wir gut voran.
    Damit wir heute nicht nur im Auto gesessen sind, machten wir noch einen Halt im Mt. Taranaki Nationalpark. Der Mt. Taranaki ist ein grosser Vulkan und über 2500m hoch. Leider, wie fast das ganze Jahr, war das Wetter rund um den Vulkan nicht so toll, so dass man die schneebedeckte Spitze nicht sehen konnte. Am Fusse des Berges machten wir trotzdem zwei kleine Wanderungen durch den feuchten moosigen Urwald und zu einem kleinen Wasserfall.Read more

  • Day79

    Anzac Day

    April 25, 2017 in New Zealand

    Heute ist Feiertag in Neuseeland. Der Anzac Day ist ein Gedenktag, an dem u.a. an die gefallenen Soldaten aus dem 1. Weltkrieg gedacht wird (100 Jahre Schlacht von Gallipoli). Hier in Stratford wurde auch eine kleine Parade abgehalten.

  • Day14

    Stratford, Taranaki

    October 26, 2014 in New Zealand

    Ospale mestecko na konci Forgotten World Highway a vychodisko tras na Mount Egmont (Taranaki). Krome doplneni nezbytnych zasob si tady poslechneme kuriozni Glockenspiel (Bell Tower), kteremu z okynek vylezaji misto apostolu figurky z Romea a Julie (na rodaka ze Stratforfu nad Avonou tady mimo jine odkazuji i nazvy ulic). A (pote, co si uvarime dalsi z nasich specialit ;-)) taky tady prespime, nez zitra rano vyrazime na vyslap.Read more

  • Day83

    WWOOFing bei Greg&Sue

    January 16 in New Zealand

    Direkt von dem einen WWOOFing Platz ging es weiter zu dem Nächsten, den wir uns bei Greg&Sue in der Nähe von Mt. Taranki, einem Vulkan, ausgesucht hatten, wo wir die nächsten zwei Wochen verbringen wollten. Greg&Sue unterhalten eine ca. 50 Hektar große Farm und versuchen so selbsterhaltend/nachhaltig wie möglich zu leben. Das spiegelt sich in dem Lebensstil wieder, so lebten sie für 4 Jahre in einer Hütte (Bild 5) ohne Strom mit einem Plumsklo (Bild 6), in die wir für die 2 Wochen eingezogen sind. Als wenn das nicht schon genug war, mussten wir immer, wenn wir warmes Wasser zum Duschen haben wollten, den Karmin anmachen und so das Wasser aufheißen, was im Sommer bei einem so schon aufgeheizten Haus nicht immer so angenehm ist. Das Wasser kam dabei aus Wassertanks, die mit Regenwasser gefüllt werden. In ihrem richtigen Haus gibt es dafür Strom, welcher in der Winterzeit von einem Generator durch Ölverbrennung und außerhalb des Winters von Solarzellen sowie einem kleinen Windrad erzeugt wird. Statt eines Plumsklos gibt es eine Komposttoilette, sodass nach deren Prinzip weiter die Kreisläufe geschlossen werden, indem damit der Garten gedüngt wird. All das liegt der Idee der Permakultur zu Grunde, wir waren also mal unter richtigen Ökis.
    Die 4 Kinder der beiden sind bereits erwachsen und über Neuseeland verteilt und Greg&Sue haben eine große Vielfalt an Tieren, so haben sie größtenteils Schafe, Beef-Kühe, ein paar Meerschweinchen, Gänse und sogar Esel(waren im Paddock neben unserer Hütte). Des Weiteren haben sie Truthähne, Hühner, einen Farmhund zum Treiben und Enten, die wir jeden Morgen gefüttert haben. Ansonsten war aber jeder Arbeitstag verschieden, da wir Sue bei der Arbeit, die gerade anfiel, geholfen haben. So halfen wir in dem Garten, indem wir etwas gepflanzt oder Unkraut gejähtet haben. Wir haben gelernt bzw. geholfen, Dinge wie Seife(Bild 3), Brot, Toasted Müsli oder ein Chutney selbst zu machen und Bäume zugeschnitten, sodass alles insgesamt eine angenehme Abwechslung zu der Arbeit der letzten WWOOFing-Stelle war. Hinzu kam noch, dass neben uns noch ein weiterer WWOOFer, ein Schwede names Henrik, zu unserer Zeit da war, was es alles natürlich noch interessanter und abwechslungsreicher gemacht hat.
    Greg meinte, dass er es gut findet, wenn das Essen eine Geschichte hat und das haben wir miterlebt, zum einen vom frischen Gartengemüse und zum anderen beim Fleisch. Wir haben den kompletten Prozess vom Tier zum Fleisch auf dem Teller miterlebt, so hat Sue 3 Truthähne und 4 Hühner geschlachtet, deren Federn wir gerupft haben. Greg&Sue essen allgemein vorwiegend ihr eigenes Fleisch, sodass eine Woche später einer der geschlachteten Truthähne auf dem Tisch stand. Das alles zu sehen und zu erleben war auf jeden Fall eine einzigartige Erfahrung, da man zu Hause nur das Produkt in dem Regal sieht und alles als gegeben hinnimmt.
    Dennoch waren so manche Aufgaben gewöhnungsbedürftig, so haben wir geholfen, Fleisch von Wangen von Schweineköpf zu schneiden und gleich am ersten Tag gab es einen Pie mit schwarzem Pudding aus Schweineblut, was aber eigentlich schon eine gute Sache ist, da diese Dinge ansonsten weggeschmissen werden würden. Auf die Knochenbrühe, von der Sue etwa jeden zweiten Tag eine Tasse getrunken hat, haben wir aber jedoch dankbar verzichtet und haben stattdessen doch lieber den Tee genommen. Durch die Selbstversorgung von Elektrizität ist ein sparsamer Gebrauchh quasi erzwungen, da man nicht nach gut Willen einfach die Waschmaschine oder Spülmaschine anmachen kann (sie speichern überschüssige Energie in einer Batterie und abends lief trotzdem noch bei denen der Fernseher).
    An dem einen Tag hat sie uns mit nach Stratford genommen, eine ca. 10 Minuten Fahrt von der Farm und die nächste Stadt (8000 Einwohner). Es hat ein Rathaus, was an die Fachwerkhausarchitektur erinnert und in dem vier Mal am Tag ein Glockenspiel (Glockenspiel stand als deutsches Wort auch auf dem Schild vor Ort) stattfindet. Viele Museen und Kunstgalerien in Neuseeland sind kostenlos zugänglich und wir haben daher einen Abstecher zu der örtlichen Kunstgalerie zu dem Thema Wahrheit und Lüge im Bezug zum aktuellem Weltgeschehen gemacht, in denen es so manch verstörende Gemälde und Abbildungen gab, was jedoch sehr interessant war. Wir sind später noch zu dem örtlichen Park gegangen, wo ein Event stattfand, an dem vorwiegend Countrymusik gespielt wurde. Das Highlight waren die Top Twins, zwei etwa 60 Jahre alte Zwillinge, die in Neuseeland relativ bekannt sind und eine Mischung aus Comedy und Musik machen. Dabei wurde natürlich auch das Publikum einbezogen, indem wir alle zu einem Tanz aufgefordert wurden, was wahrscheinlich in Deutschland nicht geklappt hätte, da es für die Deutschen zu Ernst gewesen wäre.
    Das Haus von Greg&Sue stand auf einem Hügel und man hatte eine wunderschöne Sicht auf Mt. Taranaki, wenn die Wolken nicht die Sicht versperrten. Direkt vor dem Vulkan erstreckt sich eine riesige Hügellandschaft, die einen an das Auenland erinnerte, und das Beste war, dass man nur durch die Tür rausgehen musste bzw. Aus dem Fenster gucken konnte, um diese Aussicht zu haben. Besonders schön waren die Sonnenuntergänge, von denen man einfach nicht genug bekommen konnte.
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You might also know this place by the following names:

Stratford, Стратфорд, Distretto di Stratford, ストラトフォード, სტრატფორდი, Stratford på New Zealand, سٹریٹفرڈ، نیوزی لینڈ

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