New Zealand
Styx River

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Travelers at this place
    • Day59

      Bye bye Auto

      March 19, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 16 °C

      Nun haben wir also unser Auto, nicht mal 5 Stunden nachdem wir es zum Verkauf ins Internet gestellt haben, an einen Mann verkauft, der uns im 21 Uhr angeschrieben hat, dass er jetzt dringend ein Auto braucht und Bargeld hat. 😂

      War dann aber zum Glück nicht so schlimm, wie es klingt. Der Mann war super freundlich (hat uns sogar ein Taxi organisiert) und wollte seinem Mitbewohner helfen, dessen Auto kaputt gegangen ist, und der dringend weiter musste. 🙂
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    • Day247

      Christchurch 2.0 (3010-0111)

      November 1, 2022 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

      Dort, wo wir uns vor drei Wochen kennengelernt hatten, haben Sil und ich uns zum Ende unseres Trips durch Neuseeland auch noch mal wiedersehen können. Beide sichtlich begeistert, wie auf dem Bild zu sehen.

      Während es für ihn zurück in die Niederlande geht, fliege ich nun ins Land der Kängurus 🦘und Koalas 🐨.

      Es stehen jetzt zum Einläuten des „Grande Finale“ in Australien gleich zwei einzigartige Trips an: 4 Tage auf einem Tauchboot am Great Barrier Reef und danach gleich noch 3 Tage Segeln um die Whitsunday Islands. Googelt diese gerne mal! 🏝

      Und dann werde ich nach 10 Jahren noch meine lieben Aussie-Freunde aus meiner Zeit in Kanada endlich wiedersehen. Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich mich darauf freue. 🥹
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    • Day222

      Fahrt nach Christchurch...

      April 9, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Das Warten hatte nun endlich ein Ende. Nach dem Frühstück ging es los Richtung Christchurch.
      Als erstes stoppten nochmals kurz am See zum Abchiedsfoto. Als wir gerade vom Auto wegliefen, kam schon ein Auto angefahren und die Frau, die dann ausstieg, fragte gleich nach, was wir denn da machten. Da wir dann erklärten, dass wir auf dem Weg zum Flughafen sind, war das dann okay. Und kaum eine halbe Stunde gefahren, kamen wir schon in die erste Polizeikontrolle. Auch hier konnten wir weiter fahren, nachdem wir unsere Flugbestätigung gezeigt hatten.
      Auf der Fahrt ging es wieder vorbei an den Seen und durch die schöne Berglandschaft. Leider gab es auch einige Opfer unserer Fahrt. Die Vögel hier sind leider nicht so schlau und so haben wir leider einige Spatzen erwischt. Und dann kam schon auch Kontrolle Nr. 3. Ein in die andere Richtung fahrendes Polizeiauto sah uns und wendete mit Blaulicht und fuhr zu uns. Hier haben wir es wieder kurz erklärt und dann durften wir auch schon weiter. Er hat am Ende nett gewinkt und uns eine sichere Reise gewünscht. Am „Pukaki“ See und „Tekapu“ See haben wir kurze Pausen gemacht. Später haben wir bei einem Aussichtspunkt eine kurze Pause und Brotzeit gemacht. Und da kam auch schon Kontrolle 4. Zuerst fuhr das Polizeiauto erst vorbei, aber es kehrte zurück. Und mal wieder alles gut. Und dann kam auch noch eine „besorgte Bürgerin“. Wir erklärten ihr alles und redeten dann auch noch kurz mit ihr. Sie war sehr nett, entschuldigte sich und wünschte auch eine gute Reise.
      In Christchurch fuhren wir dann zum Motel, gaben das Auto zurück und liefen die 11 km durch die Stadt zurück.
      Am Abend machten wir unser Gepäck dann noch bereit für den Flug und schauten nebenher Fernsehen. Es kamen verschiedene Shows, die alle einen sehr amerikanischen Eindruck gemacht haben. Es gibt auch extra einen Sender für Maoris, hier haben wir kurz eine Kochsendung angeschaut. Die anschließende Sendung war dann allerdings nichts mehr für uns, die Leute haben ständig zwischen Englisch und der Maori Sprache gewechselt. Auf jedem Sender kamen außerdem bei den Werbepausen Covid-19 Warnungen und Hinweise wie man sich während des Lockdowns zu verhalten hat.

      Leider konnten wir nicht mal ein Drittel von Neuseeland abhaken, da uns das liebe „Corona Virus“ dazwischen gekommen ist. Doch bis zu unserer Quarantäne konnten wir die atemberaubende Landschaft Neuseelands genießen. Und man muss auch sagen, dass zu jeder Tageszeit oder Wetterlage unterschiedliche Eindrücke existieren, was es sehr spannend macht. Die Leute sind auch extrem nett,ä und herzlicher als in den USA. Der Rest, was Essen, Lifestyle und so weiter angeht ist jedoch sehr amerikanisch geprägt.
      Gerne würden wir wieder kommen und auch den Rest von Neuseeland erkunden. Überraschenderweise ist das Land selbst gar nicht so teuer, wie wir gedacht hatten. Man muss halt nur hin kommen, ans andere Ende der Welt...
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      Traveler

      Habt einen guten Rückflug und passt auf euch auf... Bis ganz bald zurück Zuhause 😘

      4/9/20Reply
      Traveler

      Danke! 😊

      4/9/20Reply
      Traveler

      Wünsch euch eine gute Heimreise 🙂🛫

      4/9/20Reply
       
    • Day8

      Willkomme Rhea

      January 28 in New Zealand ⋅ 🌙 13 °C

      Christchuch hett uns zwar gfalle, aber unseri Wunschortlischte isch no lang und und drum isch d' Zyt zum Witterzieh cho. Dodefür hän mir zrugg an Flueghafe miesse und vo dörte witter zur Autovermietig. Am Flueghafe sälber isch dank de Überschwemmige vo Auckland und de drum gstrandete Persone, e heilloses Chaos gsi. Mir hän zum Glück eifach nur dr Shuttle-Bus miesse näh und churz drufabe, d'Rhea - unser Auto - dörffe in Empfang näh 😃. Nach chleine Startschwierigkeite (welles Auto hett scho kei Handbrämsi???) und em Ygwöhne ufs links fahre und vor allem ufs Blinke mit dr rächte Hand (dr Schiebewüscher chunnt halt öfters zum Zug...), hän mir uns denn uf unseri erschti Etappe gmacht, wo uns uf Oamaru gführt hett. Dörte hämer im erschte Versuch e Platz uf em Campingplatz diräggt am Meer ergatteret 😎. Spontan hetts no Platz in dr Pinguin-Tour gha und so hämer ab em Ydunkle de weltchleinschte Pinguin (nur max. 30 cm und 1 Kg schwer) bim Anlandcho und s'Näscht finde, chönne zuluege. Glychzytig hän sich an däm Strand au no Seehünd oder ähnlichs tummlet. Bim retour zum Auto go, hett me denn miesse ufpasse, dass me nid über e Pinguin gstolperet isch, wyl die plötzli überall gsi sin. Unseri erschti Nacht in dr Rhea isch no biz chalt und improvisioniert gsi, aber schomol nid so schlächt. Für die nächste Campingnächt hän mir uf jede Fall scho biz giebt.Read more

    • Day182

      Geschafft

      February 26, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Wir und vor allem ich haben wirklich gebangt, ob wir das schaffen und vor allem nicht in irgendeinem Land in Quarantäne müssten. Aber es hat geklappt. Sandra hat sich durchgeschleppt und keiner hat uns raus gewunken.

      Nach einer nicht unerheblichen Wartezeit beim Camperverleiher haben wir unser Prachtstück entgegengenommen. Das war bestimmt die richtige Entscheidung. Wir hatten uns eigentlich (neben der Idee, 6 Wochen mit den Rädern fahren zu wollen) schon auf Auto und Zelt festgelegt. Gerade bei dem Wind, der hier doch ganz ordentlich bläst und Sandras immer noch nicht richtig gutem Zustand wäre das keine gute Idee gewesen. Vom Camper folgen bestimmt noch viele Bilder. Soviel: er ist richtig groß, hat ein Spieleparadies für Kinder im Alkoven und genug Platz. Er ist unglaublich hell und ist mit 4 Flammenkocher sowie Ofen und Mikrowelle top ausgestattet. Etwas Autonomie ist dank großem Kühlschrank und Solarzellen auf garantiert. Die erste Nacht haben wir auf einem Parkplatz vom Golfclub verbracht, da wir noch einmal zum Verleiher gefahren sind um einen Gaskocher reparieren zu lassen.
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    • Day10

      Willowbank + Antarctic Centre

      November 4, 2022 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

      I spent the morning today over at Willowbank Wildlife Reserve. They had some farm animals, exotic animals and New Zealand natives! I even got to see some Kiwi! (I couldn't take any photos though).

      For the afternoon, I went to the International Antarctic Centre. I saw lots of little blue penguins (fairy penguins), watched them get fed, went in the storm dome (it was minus 8°C with minus 18°C wind!!) and saw a 4D movie!
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    • Day96

      Goodbye tent?

      February 10, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

      New Zealand really wanted to get rid of us, or at least the sandflys made us think so. As soon as the sun rose behind the mountains and it got pleasantly warm in the tent, they were all up again swarming between the tent layers, around the entrance or just chilled on top of the tent. It was a shame because instead of enjoying breakfast on our beach towels at the lake surrounded by mountains we had to flee into the car. And the most annoying thing about it is that none else seems to have this problem. It's as if all the sandflies in the wider area collectively decide that we are the target. The 2 other tents at the camping were totally fine and the guy next to us almost couldn't believe it when he saw the sandflies around us and our tent. So apparently we just smell really good, as does our tent, and our car, apparently... After hastily packing our stuff we drove off to brush our teeth somewhere else. We just wanted to get out of there.

      On the way back to Christchurch we stopped at the Castle Hill Limestones. A fun walk among humongous boulders. Like the elephant boulders we saw some time ago, but then even better. We had a typical New Zealand pie somewhere for lunch, and had a few other quick stops with not so noteworthy viewpoints. Arriving in Christchurch, we still had quite a few things to do before our flight. Grocery shopping, a stop at the farmacy, laundry, and a much needed hairdresser for Machiel. Especially the laundry at the campsite became an issue when it just didn't want to dry quickly enough. At least no sandflies though. In the meantime we made a wraps dinner and booked the transportation for the Fiji islands. After a shower it was time for bed. The weird thing was that we didn't know if this was the last time we would sleep in this tent. For the next 3.5 months we most likely won't sleep in any tent and seeing how the front zipper slowly stops working and the tent is more than 6 years old, it would be an easy way to save some space and weight. And while Machiel can think about this very rationally, Susanne struggles more as this became our home over the past months.
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    • Day32

      Christchurch, Haircut, Van

      December 5, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

      Für Christchurch haben wir uns für die Ankunft 5 Tage ein Hostel gebucht. Das Hostel ist definitiv eines meiner Favoriten von allen bisher, sehr sauber und gut eingerichtet. Christchurch ist viel kleiner als Auckland, es hat aber wirklich ein paar schöne Plätze.
      So waren wir im Botanischen Garten, im Hagley Park, und am Fluss der durch die ganze Stadt geht.

      Das letzte mal als wir uns die Haare schneiden lassen haben, war in Sydney und so wurde es Zeit für einen frischen Haircut. Langfristig gesehen ist uns aber aufgefallen dass es ziemlich teuer wird sich alle 3-4 Wochen die Haare beim Friseur schneiden zu lassen😅 also sind wir auf die Idee gekommen uns gegenseitig die Haare zu schneiden.. ein YouTube Tutorial Video und Kenntnisse aus eigenen Vorstellungen mussten also ausreichen😂🙈 am Ende muss ich sagen dass wir es aber beide sehr gut hinbekommen haben, die perfekte kostenlose Backpackerlösung :D

      Einige Zeit in Christchurch haben wir auch damit verbracht uns nach einem Selfcontained Campervan umzuschauen. Das bedeutet ein Auto das quasi unser Zuhause für die nächste Zeit ist, da wir darin schlafen und kochen etc.. Wir haben über Facebookseiten einige Verkäufer kontaktiert und mehrere Probefahrten ausgemacht. Bereits als Fußgänger fand ich es teilweise echt verwirrend beim überqueren der Straße von wo die Autos kommen.. nun wurde es also Zeit für das erste Mal fahren im Linksverkehr! Ich war schon ein bisschen aufgeregt, aber wenn man dann ein bisschen gefahren ist, ist es eigentlich wirklich ganz easy😊 der Van vom zweiten Treffen hat uns bereits sehr gefallen und auch der Preis war sehr gut. Wir vereinbarten bei einer Werkstadt einen Pre-Buy-Check um zu testen ob alles vom Auto auch noch richtig funktioniert. Vom Mechaniker kam nichts negatives zurück und somit wurde der Kauf getätigt. Der Van ist ein Mazda von 2004 (siehe Bilder). Der Verkäufer erzählte uns außerdem noch, dass die Moschee in der kürzlich der Terroranschlag war sich unmittelbar neben unserem Hostel befindet..
      Anschließend sind wir ins Warehouse gefahren, das ist ein Laden der wirklich alles und zu einem guten Preis hat. Hier haben wir uns mit allem ausgestattet das für die das Camperleben benötigen. Bspw. Decken, Geschirr, Campingstühle, Tisch etc. ...
      Vanlife kann losgehen!!😃
      Grüße aus Christchurch ;)
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      Traveler

      Keep left

      12/10/19Reply
       
    • Day23

      Road to Christchurch

      January 27 in New Zealand ⋅ ⛅ 77 °F

      All Am in the van. Stopped at interesting rock formations and learned about the fault line we drove along.

      Nice seafood lunch at the beach in Christchurch then a tour of the Botanical Gardens and earthquake museum to learn about that and the rebuilding after the big one in 2011.

      Our final night includes a home hosted dinner. Bernie won an award for best guess of travel distance (2000KM) Lots of laughs and hugs and tipping.
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    • Day150

      Christchurch - Tag 3

      February 26, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

      Endlich, das Wetter wird wieder besser. Die Sonne scheint und es ist nicht mehr ganz so kalt. Der Temperatursturz der letzten Tage hat zu einer beginnenden leichten Erkältung bei mir geführt. Hätte ich auch nicht gedacht, aber ist leider so. Ich bin also definitiv ein Kind der Wärme und nicht der Kälte.

      Auf jeden Fall schaue ich mir heute endlich mal die Christchurch Art Gallery Te Puna o Waiwhetū an und erfülle der netten Dame am Empfang noch die Bitte an einer Umfrage teilzunehmen. Danach fahre ich doch nochmal mit dem Bus zu dem Mobilphone Store, um evtl die Kopfhörerbuchse doch noch reparieren zu lassen. Leider ist er wieder nicht da und lässt mich nach einem Anruf statt 15min dann 1h warten. Er hätte jetzt keine Zeit das zu reparieren, aber mit seinen Lightning Kopfhörern würde es ja funktionieren. Ich soll die statt dessen mitnehmen und benutzen. Nagut, nicht ganz das was ich mir an Lösung vorgestellt hatte, aber vielleicht auch nicht so verkehrt. Das Handy nochmal öffnen, um den Slot zu reparieren birgt aktuell vielleicht doch zu viel Risiko. Wie heisst es so schön: "Never touch a running system." Kann ich ja immernoch nach meiner Rückkehr reparieren lassen, wenn ich das unbedingt will. Also wieder mit dem Bus zurück zum Busbahnhof, noch bissel durch die Stadt geschlendert, mal wieder zwei Kugeln Eis eingesammelt und dann zurück zum Hostel meine Sachen packen. Da ich bereits gegen 6:30 Uhr am Airport sein und somit um 5 Uhr aufstehen muss, wird jetzt fleißig gepackt und ich bin am Ende froh, dass ich 30kg Freigepäckgrenze habe. Ich schätze ich bin aktuell bei 25 kg angelangt. Heißt aber, ich habe noch 5kg Puffer für Sri Lanka und Sansibar. :D
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      Traveler

      Kurz Evolution genannt. Ist halt so in der Erdgeschichte und wird nicht durch meinen Diesel verursacht 😝🥳

      2/27/19Reply
      Traveler

      Wie ordentlich dieses Land auf den Bildern rüberkommt, genial!

      2/27/19Reply
      Traveler

      😂

      2/27/19Reply
       

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    Styx River

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