New Zealand
Te Puke

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20 travelers at this place

  • Day139

    Raparaphoe Falls and Beach for Xmas

    December 25, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Da das Wetter heute besser war als vorhergesagt entschieden wir uns nach unseren weihnachtlichen Skype calls unseren geplanten Tagestrip vom Vortag einfach nachzuholen. So ging es am frühen Nachmittag los in Richtung Te Puke zu den Raparaphoe falls. Der Abstieg zu den falls hatte es ganz schön in sich, eng, windig, steil und teils sehr unwegsam zu gehen. Nach ca 15 Minuten waren wir aber unten angekommen. Nun folgten wir noch weiter 5 Minuten dem Bach aufwärts in Richtung waterhole und Falls. Die ca 4 Meter hohen falls münden nämlich in ein Wasserloch in dem man schwimmen und auch von den Klippen aus hineinspringen kann! Wirklich eine tolle Kulisse und kein typischer Touristen Spot!
    Danach ging es für uns noch an den Beach in Papamoa, denn wenn man schonmal Weihnachten anders verbringt dann doch wenigstens richtig mit Sonne, Strand und Meer 😍
    2 Stunden entspannt, gesonnt und im Meer abgekühlt bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten!
    Zum Abendessen gab es dann noch lecker Salat mit Burgern !
    Es war ein wirklich gemütlicher, erlebnisreicher und entspannter Christmas Day! Da hier erst am 25 gefeiert wird 😋

    Wie ihr seht haben wir Weihnachten also sehr gut rumbekommen und können uns nicht all zu sehr beklagen 😁 uns geht es rund um gut 😘
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  • Day41

    Mein neuer Job

    November 20, 2016 in New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

    Mein neuer Job (der glücklicherweise pro Stunde bezahlt wird) besteht darin, mit einer solchen Rolle, auf der die Pollen der männlichen Blüten haften, die weiblichen Blüten zu bestäuben. Dabei kommt man sich ein wenig so vor als würde man eine Decke streichen 😂 obgleich dieser Job nicht sonderlich schwer ist, habe ich am zweiten Tag doch ein wenig die immer gleiche Armbewegung in meinem Arm zu spüren bekommen 🙈 jetzt hoffe ich aber erstmal ein paar Tage arbeiten zu können, um mein Budget fürs Weiterziehen aufzustocken 💪Read more

  • Day39

    Te Puke - Hostelfamilie

    November 18, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Ich bin jetzt seit über zwei Wochen in Te Puke und habe gerade einmal 3 Tage gearbeitet..aber trotzdem bereue ich es gar nicht in dieses working Hostel gegangen zu sein, weil wir uns hier alle total super verstehen und fast schon zu einer kleinen (großen) Familie geworden sind. Heute haben wir sogar ein neues Jobangebot bekommen und warten jetzt auf unseren Arbeitgeber, um mit ihm zum Orchard zu fahren und dort die Aufgabe der Bienen zu übernehmen. Wir müssen die weiblichen Blüten mit den Pollen der männlichen Blüten bestäuben. Bei meinem letzten Job musste ich die männlichen Blüten pflücken aber weil man dabei pro Kilo bezahlt wird und es noch nicht genug Blüten gab, war es unmöglich für uns dabei gutes Geld zu verdienen. Einige unserer Hostelmitbewohner sind jetzt weitergezogen aber wir werden wahrscheinlich noch eine Woche länger hier bleiben, um zumindest ein bisschen Geld hier zu verdienen. Te Puke ist nach wie vor nicht besonders spannend aber es ist trotzdem schön. An Silvester treffen wir wahrscheinlich einige unserer kleinen Familie in Gisborne wieder, wo wir dann zusammen Silvester feiern. Wäre schön wenn das klappt! 😊Read more

    Schlunskis on Tour

    Sehr Cool! Was ein Job! Mach weiter so!

    11/17/16Reply
     
  • Jun1

    DMS Pukepack

    June 1 in New Zealand ⋅ 🌙 10 °C

    For the last 6 weeks we've worked at DMS, a kiwi packhouse, in Te Puke. We did nightshift from 7.30pm to 6.30am.
    Jake was a grader and Isi the grading supervisor. Graders stand at their own grading table as the kiwi fruit rolls past them quite fast (see last picture). They have to look at all the fruit and then sort it into three different grades. Grade 1 is perfect fruit, that gets exported to the rest of the world. This fruit stays on the belt and goes to packing. Grade 2 is fruit that is still acceptable but not perfect. Graders have to pick those fruits out and put them on another belt. These kiwis get collected and are mostly being sold in NZ. Grade 3 is reject fruit. The graders have to find those kiwis and throw them down the reject chute into the bin.
    Isi as the supervisor was telling the graders what to look out for in each grower, checking on the graders, trying to make the grade better and doing checks on grade 2 and reject fruit.
    We had a great team of graders (picture 1) and met lots of lovely people from all around the world. In picture 2 and 3 are the boys from Bali and on picture 4 Sukhdeep and Charlotte from India.
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  • Day106

    Te Puke

    November 5, 2009 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

    Nachdem wir ein inprovisiertes Halloween „gefeiert“ haben, habe ich heute gelernt, wie Kiwis wachsen. Mensch, das ist ja gar nicht so einfach.

    Also erst Mal gibt es männliche und weibliche Bäume. Auf ein Männchen kommen zwei Weibchen. Die stehen sich immer gegenüber. Wie Weinreben, nur halt als Kiwibäume. Dann werden im Frühjahr (das ist hier um Juli herum) die Bäume zurück geschnitten. Da gibt es ein Jahr und zwei Jahre alte Äste. Zurückgeschnitten werden nur die zwei Jahre alten Äste.

    Dann kommen wir Wwoofer und schneiden die abgeschnittenen Äste noch kleiner um sie dann als Brennholz oder was auch immer verarbeiten zu können.

    Und dann lässt man schön fleißig die Sonne auf die Reben scheinen. Hinzu kommt die ein oder andere unruhige Nacht, wenn Frost vorhergesagt wird. Dann müssen nämlich Hubschrauber her und die Luft herumwirbeln, damit den Kiwibäumchen nicht zu kalt wird. Bekommen die Frost ab, gibt es eine Saison keine Kiwis. Interessant, oder?

    Nach einer Weile schön Sonne haben Männchen wie Weibchen jeeede Menge kleine Knospen. Gefühlte unendlich!!! Wir müssen nämlich diejenigen abzupfen, die schon jetzt anfangen wollen zu blühen (die also gerade dabei sind aufzugehen). Außerdem werden die nicht perfekt runden Knospen abgezupft. Wir wollen ja schließlich perfekte Kiwis im Supermarkt kaufen.

    LEUTE, BITTE, LASST DEN SCHEISS!!! Das ist eine ganz schöne Arbeit. Ich kam zum Zupfen hinzu, nachdem ein Paar bereits zwei Wochen lang gezupft hat. Wir haben nun eine Woche gemeinsam gezupft und ab morgen kommt ein weiterer Wwoofer, das Paar ist aber heute gegangen. Also sind wir ab morgen nur noch zu zweit. 50 laaange Reihen hat die Familie hier.

    Glücklicherweise werden nur die Knospen an den Weibchen gezupft. 25 Reihen sind aber immer noch genug um einen steifen Hals und Kopfweh zu bekommen. Und alles nur, damit schöne runde Kiwis entstehen. Weil wir ja anders aussehende Kiwis nicht kaufen bzw. nach Europa nicht ausgeführt werden (dürfen)!!!

    Na ja, ist irgendwie auch ein gesicherter Arbeitsplatz (für uns). Für die Farmer aber nur unnötige Arbeit, in meinen Augen.

    Jedenfalls, wenn wir fertig sind mit Zupfen. Nein, wir müssen fertig sein in einer Woche! Dann kommen die Bienen. Tausende von Bienen werden inmitten des Kiwifeldes gebracht, damit diese die Weibchen bestäuben mit den blühenden Knospen der Männchen.

    Deshalb zupfen wir die Weibchen, damit die Bienen nur die guten Kiwiknospen bestäuben. Und die Männchen werden nicht gezupft, damit die Bienen jede Menge Blüten haben um die Weibchen zu bestäuben.

    Kompliziert, was? Im Februar dann werden aus den Knospen Kiwis. Und dann kommen neue Wwoofer, die dann nicht die Knospen, sondern die Kiwis ernten. Und je besser wir unsere Arbeit jetzt machen, um so mehr gute Kiwis hat die Familie nächstes Jahr und um so mehr Geld bekommt die Familie.

    Und ich dachte, die Kiwis wachsen einfach an den Bäumen. Ja, ihr dürft jetzt lachen. Ich für meinen Teil wusste das nicht und finde das super interessant. Jeder blöde Apfelbaum braucht einen Partner. Alles, was Früchte tragen soll braucht einen. Und die Bienen brauchen wir – die nebenbei natürlich noch leckeren Honig mach

    Das ist ganz schön viel schweißtreibende, verrenkende Arbeit um am Ende eine Kiwi zu genießen. Ist halt doch nicht einfach in den Supermarkt gehen und bezahlen… Und mit Maschinen ist hier auch nichts. Ist alles harte Handarbeit.

    Außerdem kam heute so ein Typ, extra für uns drei Wwoofer. Der ist in so einem Verein, die anderen Menschen die Augen öffnen. Besseres Leben haben und so, Dinge anders betrachten etc. Also in Frankreich ist dieser Verein auf der Liste der Sekten, in Deutschland kamen sie mit der Masche nicht durch (da ist keine Zweigstelle oder wie man das nennen soll).

    Ich persönlich kann nur sagen: es war interessant, aber nein, ich werde jetzt keine 400 Euro für ein volles dreitägies Seminar bezahlen und mit 150 anderen Teilnehmern mit einem Guru über ein besseres Leben quasseln. Ich mein, ich bin hier auf Neuseeland. Wer braucht da ein besseres Leben?

    Und wieder etwas fürs Leben gelernt!
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  • Day167

    Meine Reise nimmt ein Ende...

    May 1, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    ...die letzten Tage haben Sophia und ich ziemlich entspannt verbracht. Eigentlich wollten wir uns an unserem letzten Tag auf der Südinsel den French Pass Aussichtspunkt über Picton anschauen, jedoch war das Wetter zu schlecht dafür. Wir waren dafür in der Bibliothek, haben unsere Bilder sortiert, haben uns Filme runter geladen und haben einen Filmabend gemacht.

    Unseren letzten Tag des Roadtrips haben wir in Wellington verbracht. Nachdem wir von der Fähre runter kamen, sind wir direkt zum Victoria Hill Lookout gefahren und Sophia hat Fotos gemacht. Danach ging es zur Cuba Street, wir haben einen Crêpes gegessen und ich habe Sophia den netten Bagel Laden gezeigt, den ich vorher in Wellington schon entdeckt habe. Danach haben wir uns noch einen Smoothie von Tank geholt, haben gequatscht und unsere letzte Stunde, bevor Sophia zum Flughafen musste, noch im Auto gechillt. Nachdem ich Sophia abgesetzt hatte, habe ich mich auf die Suche nach einem schönen Campingplatz außerhalb von Wellington gemacht. Am nächsten Tag bin ich super früh aufgestanden, habe endlich mal wieder mit meinen Eltern telefoniert und habe mich danach auf den Weg hoch nach Bay of Plenty gemacht. Nach ganzen fünf Stunden Fahrt und einer halbstündigen Pause bin ich zu "Eastpack" gefahren und habe mich für einen Job in einem Kiwifrucht Packhaus beworben. Heute um 19 Uhr soll es wohl eine Einführung geben, in der wir "Neuen" getestet werden, für welchen Bereich wir am geeignetsten sind. Dann wird geschaut, ob in diesem Bereich Leute gebraucht werden und mir wird mitgeteilt, ob ich einen Job habe oder nicht. Ich hoffe natürlich sehr, dass ich einen Job bekomme, da ich jetzt einen Monat arbeiten will und muss, um mir Australien finanzieren zu können.
    Ich bin jetzt also fertig mit dem Reisen durch Neuseeland und arbeite nur noch hier und versuche das Auto zu verkaufen...
    In wenigen Wochen gibt es dann meinen ersten Artikel über Australien...bis demnächst!
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  • Day82

    Kiwi Picking in Te Puke

    June 7, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Te Puke ist das Kapital der Kiwifrucht. Überall sind Kiwifelder. Tami und ich arbeiten auf diesen Feldern und an sich macht die Abreit echt Spaß. Man kommt mal wieder unter Leute, kann Musik dabei hören und pflückt halt in Rekordzeit die Kiwis von den Bäumen.

    Nur macht es eben nur anfangs Spaß, sobald die Kräfte nach ein paar Stunden nachlassen ist es ultra anstrengend, weil teilweise die Früchte ziemlich hoch an den Bäumen hängen, der Korb, den man vor dem Bauch trägt, von mal zu mal schwerer wird und nach jedem ausleeren wird es schlimmer.

    Was noch dazu kommt sind die Kontrolleure, die gefühlt alle paar Minuten schreien, dass wir schneller picken sollen und man eine Standpauke bekommt, wenn man ein paar Kiwis übersehen oder ausversehen auf den Boden fallen gelassen hat.

    Mein Rücken fühlt sich 3 Meter breiter und mein Nacken 5 kg schwerer an, aber es ist eine Erfahrung, die ich auf meiner Reise mitnehmen werde und es gibt ja auch Geld das ich für Essen oder weitere Aktivitäten ausgeben kann.
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  • Day25

    Te Puke

    November 6, 2014 in New Zealand ⋅ 🌧 10 °C

    Hlavni mesto kiwi(fruit), to je Te Puke. Zase leje jako z konve (a to to rano vypadalo na jasno :-/), a tak se zastavujeme v Kiwi360, podniku, co se zabyva pestovanim - no jasne! - kiwi (i kdyz pry zacinali s citrony :-)) a vyrobou souvisejicich dobrot.
    Penizky na predrazenou (a hnusne turistickou :-() tour nemame, a tak aspon zadarmiko ochutname "kiwiove" vinecko a pokecame s pani u pultiku, jak Cesi (a Nemci) maji radi sucha a Amici zase sladka vina. Proti gustu...
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Te Puke