New Zealand
Waitakere

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58 travelers at this place
  • Day87

    20-4 Auckland

    April 20, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Ik besluit om te vertrekken van Waiheke. Ik heb alles gewandeld en geen zin in daar veel fietsen. Het is mij niet bezienswaardig genoeg om te gaan bussen. Het lijkt bewolkt, dus een stranddag zit er ook niet in. Ik sta nog een tijd te praten met 2 fietsers uit Auckland. Zodra ik weg fiets wordt het natuurlijk heet. Grapje. Ik vind een rustiger route, maar moet voor straf duwen. Maar toch leuker. Ik ben om 1 uur weer in Auckland en fiets west om te kijken of ik nou een déja vu had of dat ik hier echt al eens geweest was. Dat laatste, was ik vergeten en ze zijn heel druk aan het bouwen en er is al van alles veranderd. Er staan nu rode lantaarns a la Londen en je kan via een nieuwe brug naar de andere kant van een haventje. Daar zat ik de vorige keer nog op een doodlopend stuk!
    Maar Evo de fietsenwinkel zit waar ik hem verwacht. Die weet dat ze op het vliegveld voor niet te veel geld ook dozen hebben. Dat scheelt een hele hoop zeulen.
    Vervolgens naar de Wintergarden. Leuk. En via de noordwest fietsroute naar de camping. Dit stuk is een heel stuk beter te pruimen!
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    Anne Mieke

    Geniet nog ff daar!!😘😘

    4/20/19Reply
     
  • Day7

    Tschüss Regenwald

    December 14, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Mit etwas schweren Herzen verlassen wir heute Morgen unsere gemütliche Hütte. Wir müssen zugeben, dass wir mit Piha eine tolle Wahl für den Beginn unserer Reise getroffen haben. Zudem hatten wir wirklich unglaublich Glück mit dem Wetter. Weiter so bitte!
    Weil wir nicht genug bekommen können vom wunderschönen Regenwald in den Waitakere Ranges, legten wir auf dem Weg zur nächsten Station einen kurzen Zwischenstopp am Arataki Visitor Center ein und gingen ein Stück des Slip Track. Praktischerweise hatte es letzte Nacht geregnet, sodass das Grün noch satter strahlte. Auch hier mussten wieder die Schuhe gründlich gereinigt werden.
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  • Day170

    Auckland und sein viel schöneres Umland

    July 28, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Unsere Zeit in Neuseeland ist geprägt von viel Ungewissheit, Unbeständigkeit und wilden Gedankenspielen, wo es demnächst hingehen könnte 🧭 Wir wollen dazu noch unsere Wohnung in Berlin auflösen und unseren alten Volvo verkaufen 🤯 In manchen Situationen dann doch etwas viel... Die einsamen Strände und buchten machen ein Schwelgen für die Schönheit des Reisens dann aber wieder sehr einfach 🏝 Wir passieren nicht zum ersten mal eine Vogelkolonie, diesmal bestehend aus “Gannets” - das sind die neuseeländischen Tölpel. Ziemlich viele Vögel und umso mehr Vogelkacke färben jeweils die riesigen Felsschluchten weiß. Es ist windig, somit zieht der leicht penetrante Gestank schnell weiter. Wir aber auch 🐦 💩

    Westlich von Auckland, in einem Naturschutzgebiet, gehen wir auf einen kostenpflichtigen, aber sehr günstigen Campingplatz, der bis auf ein anderes Fahrzeug leer ist. Überwältigende Natur! 🏞 Es gibt zahlreiche Surfer im Meer, auch bei diesen winterlichen Temperaturen 🏄‍♀️ natürlich im Neoprenanzug. Wir wandern viel und genießen die Zivilisation als wir in Auckland in einem Schwimmbad unsere Bahnen ziehen und in Whirlpools entspannen 🏊🏻‍♀️ 🏊🏻‍♂️
    Zurück an der Westküste fahren wir bis zum Ende einer Schotterstraße, wo ein Parkplatz, ein Plumsklo und ein überragender Blick auf die Bucht auf uns wartet 🌅 Eigentlich müsste man diesen Platz bezahlen laut Behörden-Website, aber weder sehen wir dafür irgendeine Info vor Ort, noch sehen wir es ein für einen Parkplatz mit Plumsklo im Land des Freedom Campings zu bezahlen 😑 Wir gehen morgens wandern und verabreden uns am nächsten Tag wieder mit Tim und Linda, die sich in der Nähe ein airbnb genommen haben. Wir wandern und machen ein Picknick am Strand, was von den um uns herum lauernden Möwen gierig beäugt wird. Tim versucht sich kurz darauf im Paragliding, was aber wegen drehenden Windes nichts wird 💨 🪂

    Wir wollen eigentlich mal wieder couchsurfen, bekommen aber keine positive Rückmeldung auf unsere Anfragen. Einen Abend vorher und dann noch in Post-Coronazeiten anzufragen vielleicht nicht die beste Idee 🤔 Deswegen buchen wir kurz entschlossen auch für 2 Tage ein Zimmer in Auckland. Es tut hin und wieder gut in geschlossenen Räumlichkeiten zu sein. Man soll sich ja auch mal was gönnen 😜

    Unser Airbnb Host hat ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, mehr aber auch nicht. Wir können unseren Augen kaum glauben wie viel Müll und Dreck jemand zu Hause haben und dann auch noch Airbnb anbieten kann?! 🤯 Ein schneeweißer Kater 🐈 und ein Papagei 🦜 langweilen sich tagsüber im Haus. Wir versuchen die beiden ein wenig zu bespaßen. Schlimm, wenn Leute sich Vögel im Käfig halten, das ist so eine Tierquälerei 😖 Das gemeinsame rumgepfeife/ rumgezwitscher muntert „Piepsi“ (von uns sehr einfallsreich benannt) ein wenig auf. Auckland haben wir bisher noch nicht wirklich gesehen. Erstmal ist Sonntag, getreu unserem Motto „Sunday, Runday“ gehts zum joggen. 🏃🏼‍♀️ 🏃🏼 Wir können hier jedoch keine guten Laufstrecken ausfindig machen. Die Autos beherrschen die Stadt, viel Beton und wenig Parks, außer Privat-Golfclubs. Was für eine Verschwendung! 🚗 ⛳️ 🚌
    Nach dem Laufen, schreiben weiter Boote an und hoffen, auf einem Boot nach Fiji zu kommen ⛵️ In der Facebook-Gruppe sind wir schon einmal. Wir posten eine Nachricht an alle Gruppenmitglieder, worauf aber bis auf ein paar Daumen nach oben nichts kommt. Jedoch bekommen wir die Zusage, dass wir mit Linda und Tim im Yoga-Retreat für 2 Wochen arbeiten können 🧘🏼‍♀️ 🧘🏼‍♂️ Schon mal etwas 😊
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  • Day17

    Met de boot naar Auckland

    February 26, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Onze laatste dag in Coromandel voelt ook een beetje als de laatste dag van de vakantie.
    Nadat we alles op de fietsen hebben. Ik heb voor het eerst alles gelijk met Karin op de fiets. Fietsen we Coromandel in, wat een leuk plaatsje, hier hadden we langer moeten staan. We wandelen langs leuke winkeltjes. Ik koop een paar mooie oorbellen voor haar.
    Na het shoppen een lekkere flat white met carrotcake. Mmmmm.
    Nog ff langs de i-site maar die is inimini.
    Nog geen fish and chips gehad dat halen we nu in. Ook weer Mmmmm.
    Het is tijd om de boot naar Auckland te pakken, nog ff 7 Km op de pedalen. De aanlegsteiger is niet al te breed en de boot niet al te groot. En catamaran.
    De aankomst in de haven van Auckland is spectaculair.
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    Rino van der Waarden

    Je leert nog wel pakken, dat levert voordeel op voor motortrips. Jammer dát het bijna over is. De logeerkamer is al gereed. Goede terugvlucht!

    2/26/19Reply
     
  • Day117

    Stan the Van – Part 1

    October 24, 2017 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    Our van is great! It’s a 1998 Toyota Estima Aeras and drives great. No bad noises, no pull on the steering wheel, all hoses are connected, e-brakes work. Everything you need for it to drive, works great. We just had to get used to driving on the left side of the road!

    All seats in the back, except one, have been removed. In their place, a wooden platform has been built to be the frame for a bed. Several rectangle pillows make up the mattress. And when you slide the front seats forward, there is plenty of room to stretch out. The van came with pillows and duvets, sheets and covers. The bed is surrounded by curtains to keep the light out. And above, a moon roof lets the starlight in! How romantic..

    Those are the two main purposes, driving and sleeping. Everything else is bonus, although it sure is convenient. In the trunk (the boot, as they say in NZ and Australia), a few shelves and cupboards have been built to make a kitchen area. The van came equipped with a butane camping stove, some plates, bowls, cutlery, cutting board, cleaning supplies and other bits and bobs. When the trunk is open, its door provides perfect shelter while you’re cooking. And it’s tall enough to stand up straight underneath.

    Conveniently, the bed platform has built-in boxes that open for extra storage under the bed. You can also pull up the middle board, and by securing a leg underneath, make a dinner table. Folding the back board over reveals a third seat, for the occasional hitch hiker. The remaining sections of the platform lift to provide lots of storage space.

    On top of all that, the van has a radio and CD player, and came with a whole stack of random CD's. We expanded the collection at a nearby op-shop (second hand store). The van has A/C and power windows. There are plenty of storage compartments, cupholders, etc.
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    Martin Van Campen

    Looks great. Many safe kilometers for both of you!

    12/27/17Reply
    Mats and Jenna

    Thanks Martin! Stan has kept us safe so far =)

    12/28/17Reply
     
  • Day4

    Fat Cat Backpackers

    June 19, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 11 °C

    Nach dem Auschecken aus dem Brown Kiwi gehe ich zur Post/Kiwibank um meine Steuer-ID zu beantragen, ein Bankkonto zu eröffnen und das Auto auf mich umzumelden. Das Ganze dauert alles in allem nur 2 Stunden und kostet lediglich 9 NZD (6€) für das Ummelden. In Deutschland hätte ich dafür bestimmt den ganzen Tag gebraucht und hätte zu 3 verschiedenen Einrichtungen gemusst. Thats Kiwi-Life!

    Anschließend mache ich mich auf den Weg zum Fat Cat Backpacker Hostel, auf welches ich schon in Deutschland im Internet gestoßen bin und von dem ich weiß, dass man dort im Auto schlafen und trotzdem alles benutzen kann.

    Das Hostel befindet sich etwa 30 Minuten außerhalb von Auckland auf einem etwas abgelegenen Gelände neben einer Bahnstrecke. Überall stehen abgemeldete Minivan herum die schon etwas heruntergekommen aussehen, aber trotzdem teilweise noch zum Verkauf stehen.

    Auf dem Gelände ist eine Menge los. Überall laufen junge Leute rum und sind tüchtig. Die meisten haben Dreadlocks und tragen Filz- bzw. Hippiklamotten. Sehr alternativ denke ich und fühle mich mit meinen neuen, noch strahlend hellen Nike Sneakers zurecht fehl am Platz. Auf die Frage, ob ich hier in meinem Auto nächtigen kann, bekomme ich den letzten freien Platz zugewiesen, den ich allerdings nur für eine Nacht nutzen kann. Nicht so schlimm, denke ich, da ich ja eh zeitnah Richtung Norden fahren will. Die Nacht kostet mich 20 NZD (13€) inkl. veganes Abendbrot und Frühstück.

    Im Hostel selbst herrscht Schuh-, Rauch-, Alkohol-, Drogen-, und Fleischverbot. Ganz schön viele Verbote für solche Hippies, denke ich mit einem leichten Grinsen. Um halb sieben soll es Abendbrot geben, weshalb ich die Zeit bis dahin nutze um meine ganzen Sachen auszupacken und sie vernünftig im Auto zu verstauen. Nachdem ich damit fertig bin setze ich mich ins Wohnzimmer und plane meine Reise Richtung Norden und lerne dabei die ersten Bewohner des Hostels kennen. Zum Abendbrot gibt es dann mit Gemüse gefüllte Teigtaschen und selbstgemachte Spaghetti. Alles vegan selbstverständlich. Für die Nahrungsaufnahme sitzen alle gemeinsam an und um einen flachen Tisch, was ich sehr toll finde und nach dem Abendbrot findet die tägliche Vorstellungsrunde an, da wohl neben den Wwoofen und Dauergästen ständig neue Leute einchecken. Dieses Mal ist alles dabei. Deutschland (natürlich), Frankreich (auch häufig), UK, Österreich, Australien, Brasilien und Japan.

    Anschließend wird abgeräumt, abgewaschen und abgetrocknet. Ich schließe mich den Abtrocknern an, bevor ich mich wieder der Reiseplanung widme.

    Ein Teil der Gäste bzw. Mitarbeiter findet sich währenddessen zu einem witzigen Gesellschaftsspiel zusammen, welches mich dann während der Planung ebenfalls gut unterhält.

    Gegen halb elf begebe ich mich schließlich ins Auto um dort meine erste Nacht anzutreten. Ich schlafe sehr schnell ein und wache um halb 6 wieder auf, was zwar recht früh ist, aber die frühen Morgenstunden lassen sich sehr gut nutzen um im Bett das Reisetagebuch zu schreiben.
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    Stefan Germán Parting

    definitiv nicht mein Hostel :D

    6/25/17Reply
    Jorge Tilo

    Weil kein Fleisch?! 😁

    6/25/17Reply
    Stefan Germán Parting

    Kein Fleisch, kein Bier, keine Schuhe...

    6/28/17Reply
    Jorge Tilo

    Aber dafür nette Menschen. 😉

    6/30/17Reply
     
  • Day2

    Finally arrived

    September 3, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach 28 h sind wir endlich angekommen und freuen uns jetzt auf eine bequemes Bett und eine Dusche!

    Bereits am Flughafen konnte man merken, wie nett und hilfsbereit die Menschen hier sind und auch Kathleens ehemalige Gasteltern, haben mich herzlich begrüßt, sodass ich mich gleich wohl hier gefühlt habe!

    Jetzt heißt es für uns erstmal wach bleiben um ja dem Jetleg aus dem Weg zu gehen und dann wird heute Abend ordentlich Schlaf nach getankt...
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  • Day8

    Erster Tag Auckland

    November 6, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Als wir endlich unserer „Entry“ Stempel im Passport hatten konnte es losgehen - Sachen vom Band geschnappt und schnell raus aus dem Flughafen. Ich habe unsere Host ( Laura ) eine Mail geschrieben, dass sie uns abholen kann da wir endlich mit den Kontrollen durch sind. Um 18:00 Uhr neuseeländischer Zeit sind wir in unserer AirBnb Unterkunft angekommen. Zusammen mit Laura und ihrem Hund Max wohnen wir nun im Randgebiet von Auckland in Blockhaus Bay. Ganz ruhig, ganz viel Grün und ganz viele Spinnen. Genau das Richtige für uns. Schon nach einer Stunde wurde dann nach dem Spinnenretter an diesem Abend gerufen. Für 1 Woche nimmt sie uns hier auf – komisch, aber zugleich gut mit einer Neuseeländerin zusammen zu wohnen. Nun heißt es also – Englisch sprechen, Englisch gucken, Englisch denken. Zum Essen hat Laura etwas bestellt, was meinen Gaumen zumindest wieder etwas beglücken konnte. Döner, sowas in der Art. Aufjeden Fall gut – aber teuer! Wir sind definitiv nicht mehr in Thailand. Vorbei die Zeiten wo wir 1 Euro für das Essen bezahlt haben, oder es etwas umsonst gab. We need a job, fast (!) and a plan! .. Planlos ging der Plan los. (:Read more

  • Day11

    Unterkunft Auckland

    November 9, 2016 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    Länger als gedacht bleben wir nun bei Laura, was für Sie kein Problem war. Im Anschluss buchten wir gleich den Flieger nach Christchurch am Dienstag und ein weiteres Hostel bis Sonntag – somit sind wir bis nächste Woche Safe! Christchurch liegt dann in Neuseeland auf der Südinsel. Wir haben uns dazu entschlossen gegen die Flussrichtung zu schwimmen und im Süden anzufangen. Ob das mehr Vor- oder Nachteile mit sich bringt werden wir sehen. Ich hoffe dort auf einen schnellen Autokauf und einen guten Job. Wir bleiben weiterhin gespannt. Morgen heißt es für uns erstmal früh aufstehen, vorbei das Lodderleben. Na gut, nicht ganz aber wir wollen einen Ausflug nach Rangitoto mit der Fähre in Auckland machen. Mehr dazu auf der nächsten Seite.Read more

  • Day23

    Auckland

    March 10, 2017 in New Zealand ⋅ 🌧 19 °C

    Guten morgen daheim Gebliebene, wir zählen schon die Tage bis zu unserem Heimflug und sind gespannt was uns in Auckland und Hahei noch erwartet.
    Wir wurden hier bin der Lesley, der Mum von Oli, sehr herzlich aufgenommen und zu einem sehr leckeren Abendessen eingelassen.
    Leider regnet es noch immer, deshalb beschränken sich unsere Ausflüge auf Museen und Indor Aktivitäten. Coco wartet auch auf gutes Wetter.
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Waitakere