Norway
Hole

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10 travelers at this place:

  • Day411

    Krokkleiva, overlooking Steinsfjorden

    August 11, 2017 in Norway

    Will had found a peaceful and scenic looking spot on Park4Night and so we drove a bit further today, hoping to pull a 2 nighter there. The land we travelled through was becoming increasingly agricultural, with growing fields of wheat, barley and oats, green hay being cut and the golden stubble that remained from crops that had already been harvested.

    The roads were good quality so we made decent progress and soon arrived at a camper service point attached to a petrol station, near the area we intended to stay. Travelling through different countries you soon develop a knack for quickly identifying the nationalities of vehicles and within a few seconds of pulling in behind a white transit style campervan, we realised it had a GB registration! We got chatting to the young couple from South Wales who were just setting out on their adventure of living in their van (like us this time last year). They'd crossed the channel, hot footed it up here and were on their way to the Arctic Circle. What treats they have in store!

    We knew our overnight spot was near the top of a hill and followed the sat nav's directions. The maps have been pretty out of date in Norway and it directed us up a small road in a housing estate. This small road got ever more narrow, winding and steep with every turn and unfortunately ended in a single track on a slope too steep for the van to climb. Vicky leapt out to help Will judge clearance and goodness knows how, but he managed to execute a many-pointed turn using someone's driveway, while the towbar scraped on the ground and a nervous neighbour told Vicky 'there's no way you'll be able to turn here, no way!'. The neighbour told us the road hadn't been a through road for 10 years, but kindly gave us instructions to get to where we wanted to be.

    On the way we payed a £3 self service toll but upon finally reaching our overnight spot we knew immediately that all the trouble had been worth it. A bit of rough ground off a quiet road, the spot looked down a steep hill over a beautiful lake that spread out for miles, dotted with tree covered islands. A causeway led from one side to the other and the golden fields of crops made the land on the far side look like a patchwork quilt in places. This stunning scene was further enhanced by a brilliant blue sky and warm sunshine on our backs.

    Soon after we arrived, another white transit campervan with GB plates pulled up. We went out to say hello and ended up inviting Sarah and Andrew, a couple from New Zealand, in for a cuppa. They'd got visas and had spent some time in the UK where they'd been working, before buying the van and coming over to the continent. They intended to tour for as long as they could before selling the van and backpacking over Eastern Europe. They were an easy going and fun loving pair and we really enjoyed chatting with them.

    Will took the tandem out and we both went for a few walks over the two days. Mother Nature had commandeered the woodland paths for use as streams but we still enjoyed our stroll, which was made no less pleasant by being able to forage wild strawberries, rasberries, lingonberries and as many bilberries as we could eat.

    On the first night we had hoped to watch the Perseid meteor shower but cloud cover and heavy rain prevented any sightings. However, the sky was virtually clear on the second night and Will caught a glimpse of two shooting stars. Despite this, the night time view we remember is that of street lights snaking around the lake and accross the causeway far below us, like an illuminated model.

    We left on the Sunday morning after watching a series of paragliders run and launch themselves off the top of the hill. What a place to fly!
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  • Day18

    Heute sollte der letzte Campingplatz angesteuert werden.
    Die kühlen Temperaturen der letzten Tage und der Regen, der ernsthaftere Unternehmungen in den Bergen, vor Allem mit den pubertierenden Kindern unmöglich macht, schickten uns auf die Reise in die Nähe von Oslo.

    Das absolute Highlight war die Fahrt am nördlichen Rand der Hardangervidda. Immer wieder suchten wir eine Parkbucht um Fotos zu schießen. Eine traumhafte Region, die Lust auf eine Wiederkehr und vor Allem auf Erkundung macht.

    Zur Auswahl für die weitere Route standen das Hallingdal und das Numedal. Aus Zeigründen, und uns auch für die Zukunft Optionen zu lassen, blieb das kulurträchtigere Numedal diesmal Außen vor.

    Nach der Ankunft auf dem Zeltplatz die üblichen Aufbaurituale, kurzes Beschnüffeln der Umgebung und dann ein kurzer Einkauf.
    Zum Abendbrot Tomatenrüherei mit Kartoffeln und Rinder-Bouletten.

    Und wie könnte es anders sein... Dauerregen. Laut WetterOnline morgen weiter und erst wieder am Donnerstag Sonne. Na zumindest haben wir draußen jetzt etwa 23 Grad.
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  • Day20

    18 Grad, blauer Himmel, Frühstück im Freien. Der letzte volle Tag in Norwegen lässt sich gut an.

    Bis 22 Grad kletterte die Temperatur, baden im See war möglich. Angeln 🎣 wieder ohne ein Ergebnis, auch die Boote waren alle ausgeliehen.
    Also lesen, chillen, abhängen. Doro drehte zwischendurch eine Runde in der näheren Umgebung.

    Nach dem Abendessen (Sauerbraten aus der Wohnwagenküche) haben wir sicherheitshalber das Vorzelt abgebaut, da für die Nacht wieder heftiger Regen angesagt ist. Mal sehen, wie sich die Überfahrt morgen nach Kiel anlässt.Read more

  • Day60

    Jetzt auch mal zu Fuss

    July 7, 2017 in Norway

    Lange Zeit waren wir der Meinung, dass es sich nicht lohnt unsere Tourenbikes zu stossen. Ganz egal wie steil es würde, dank der grossen Übersetzung trampt man das hohe Gewicht lieber als dass man es stosst. Wir sind nun anderer Meinung.

    Für die erste Etappe nach Oslo wählten wir Nebenstrassen um dem Verkehr auszuweichen. Der Grossteil davon war eine Naturstrasse. Die Oberflächenbeschaffenheit war überraschend gut. Allerdings war es ziemlich hügelig mit extremen Steigungen. Als wir dann nicht einmal mehr 3.5 Stundenkilometer fahren konnten, blieb uns nur noch das Stossen. Allerdings ging dann auch das kaum mehr.

    Als Belohnung gab es dann aber einen super Ausblick und eine tolle Abfahrt. Übrigens kam uns auch ein Mountainbiker stossend entgegen, was uns dann hingegen freute.
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  • Day5

    Die Harleys wollen bewegt werden.

    June 12, 2016 in Norway

    Am nächsten Mittag schleppen wir uns aus den Federn um noch einmal durch die Gegend zu fahren. Einfach etwas sehen. Das Wetter ist immer noch Spitze und so nutzen wir erneut die tolle Funktion meines TomTom´s. Das erste Ziel ist die sogenannte "Konigs - Aussicht". Danach holen wir uns noch bei Tomm ein Frühstück ab.

  • Day4

    Das Boot muss ins Wasser!

    June 11, 2016 in Norway

    Wir holen erstmal unsere Motorräder und lassen den gestrigen Abend revue passieren. Schnell packt uns dann der Tatendrang. Wir beschliessen mit Öystein und Tomm das neue Boot von Öystein ins Wasser zu lassen. Fahren also zum Tyrifjorden und holen das alte Bott heraus. Danach wird das neue 135-PS Boot zu Wasser gelassen. Den gesamten Nachmittag verbringen wir auf dem Boot und umrunden den gesamten Steinsfjorden.Zu dem machen wir einen StopRead more

  • Day3

    Utvika Camping, Norwegen

    July 20, 2009 in Norway

    Nach der behüteten Nacht auf dem Zigeunerrastplatz meiden wir die Platzdusche zu benützen, da wir die Befürchtung haben, danach dreckiger zu sein als wir jetzt sind. Dies bestätigt sich auch nach dem unser Versuchskaninchen, Mama zurück kommt mit einem breiten Grinsen.
    Ohne zu Frühstücken packen wir unsere acht Sachen zusammen und fahren weiter. Auf der Autobahn machen wir dann halt um eine Kleinigkeit zu essen. Nach den überaus süssen Zimtschnecken, Schokomuffins und Co. setzen wir unsere Reise Richtung Oslo fort. Auf dem Weg erleben wir immer wieder das launische aber wunderschöne Wetter Schwedens. Im ersten Augenblick ist Strahlend blauer Himmel, ein wunderschönes Licht und kurz später prasselt ein Platzregen auf unser Mobil herunter.
    Knapp 250km vor Oslo fällt uns auf, dass wir mal noch etwas einkaufen sollten. Darum besuchen wir den Coop in Udevalla. Nein, kein Scherz. Natürlich nicht unser Coop Naturaplan in Orange aber es ist ein riesengrosser Supermarkt mit allem was das Herz begehrt. Die Auswahl an Dingen die wir kennen und an Leckereien von denen wir nur zu ahnen wagten ist riesig. Sogar original schweizer Emmentaler und Appenzeller Käse finden wir an der Kühltheke. Und da dieser ein Erstwahlkäse ist und in der Schweiz normal der Zweitwahl verkauft wird, kaufen wir ihn.
    Nach dem Grosseinkauf geht’s nach kurzem Mittagessen auch schon wieder weiter. Unser Zeitplan ist straff.
    Endlich, nach knapp 2200km, die Grenze zu Norwegen. Kurz und schmerzlos... eine Mautstelle, zwei Zollabzweigungen, rot‐blaue Flagge, ein Schild mit den wichtigsten Strassenverkehrsregeln, fertig. Nach drei Tagen Fahrt endlich, Oslo. Wir fahren durch die wunderschöne Stadt und können nur kurze Blicke erhaschen. Doch eines fällt uns auf. Der riesige Hafen.
    Der Campingplatz den wir uns ausgesucht haben befindet sich direkt an einem wunderschönen, grossen See und knapp 35km von Oslo entfernt. Doch unser nettes Bordfräulein findet den Weg wieder einmal nicht. Welch Wunder. Nach vielen, unnötigen Bemerkungen ihrer fanden wir unseren Platz auch ohne ihre Hilfe.
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You might also know this place by the following names:

Hole, Kommun Hole, Hole kommune, Gmina Hole, Хуле, Hole kommun, 霍勒

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