Norway
Kirkenes

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16 travelers at this place:

  • Day3

    Looking for Sarah Palin

    May 27, 2017 in Norway ⋅ ⛅ 1 °C

    It's Saturday morning....a big day on our calendar as we are flying from Oslo to Kirkenes in order to catch a 6 day cruise down the western coast of Norway. I first read about this cruise last June in the Globe&Mail. The cruise departs Sunday. Been waiting a long time for this weekend to arrive.

    We take the train to Oslo's airport....get checked in, drop off luggage and clear security. Cath tells me we are at Gate 15 and then catches me checking the departure board. I only took a quick glance because I thought it said 12:30 as our flight time when in fact we were flying at 9:00.

    We sit tight at Gate 15 and suddenly my phone rings. I don't recognize the number so I disregard the call. A minute later the same number calls so I answer it. "Hello, Mr Dilworth? This is SAS at Gate 4. Where are you? If you are not at the gate soon we will have to remove your luggage from the plane."

    "We are at Gate 15 and will be there ASAP." I check the time.....the flight was to have left 2 minutes ago. Guess they don't believe in paging customers.

    Obviously we are the last to board what appears to be a full flight. Holy crap..how did that happen?

    Two hours later we touch down in Kirkenes. We flew in a day early in the event there were flight issues on Sunday that would threaten our missing the cruise departure !! HA.....best laid plans, eh??

    We have our luggage when suddenly another flight arrives and we spot passengers who were sitting near us at Gate 15 in Oslo. THAT explains what happened. Cath spotted info for a flight to Kirkenes....what she didn't realize was the info was for the second flight departing roughly 15-20 minutes after our's.

    Whew. We're where we are supposed to be despite the near miss. Cath's Plan B was to buy tickets on the second flight if in fact we missed(got booted)the first flight !! She's very bright....just somewhat blind without her glasses sometimes !!

    Kirkenes is in the far reaches of NE Norway and VERY close to the Russian border.So close in fact, that Sarah Palin would chime in and say, ?"I can see Russia from my backyard."

    It is 3C here.....20+C back in Oslo. We get a shot of hail later in the afternoon after we had walked around town. The town sits on a fjord surrounded by snow capped mountains. I have a feeling we are going to be seeing a lot of towns like this over the next week.

    Tomorrow....cruise day #1. Not sure how much internet we will have but will do our best to add stories and believe me, there's ALWAYS a story when we travel !!!

    Pics...2 maps to show our location, 2 coming in to Kirkenes
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  • Day24

    Sixth Port : Kirkeness

    January 10, 2018 in Norway ⋅ 🌙 -14 °C

    Today we disembarked from the Hurtigruten Spitsbergen Cruise. We had a wonderful time although I am over fish and mushy food. Kirkeness looked so pretty, just like a Christmas card. We took the airport bus from the cruise terminal to a very small airport. The airport security checks were very detailed. I had bags searched and John had to keep taking belts and shoes off and emptying pockets until their very sensitive metal detectors were not set off. Outside the airport there was very pretty snow everywhere and an incredible sunrise. Once on the plane we headed off to Oslo for a stopover before our second flight to Copenhagen. Oslo looked so pretty from the air, another Christmas card shot, maybe Oslo should have been on our agenda.Read more

  • Day7

    Kirkenes - Traumlandschaft bei -22 Grad

    February 2 in Norway ⋅ ☁️ -22 °C

    Die Fahrt im Bus zum Schneehotel führt uns durch die eiskalte, schneebedeckte Landschaft der Gemeinde Kirkenes. Die Sonne taucht die Umgebung in einzigartiges Licht und das Thermometer zeigt nun außerhalb des Stadtkerns -22 Grad an. Für uns Mitteleuropäer wahrlich ungewohnte Temperaturen, trotz Thermounterwäsche und Lagenlook deluxe. :-)

    Das Schneehotel selbst ist schön und besonders, wir sind uns jedoch sofort einig, dass man es eigentlich nicht bräuchte. Man übernachtet bei ca. -4 Grad in Schneezimmern, künstlerisch verziert und nur mit einem Bett ausgestattet in einem sehr warmen Schlafsack. Toiletten, Duschen, eine Lounge sowie ein Restaurant befinden sich im Versorgingsgebäude nebenan. Ein bisschen erinnert es an einen der besseren Campingplätze, die wir letzten Mai besucht haben. Alles in allem sicher ein Erlebnis, aber für uns im Verhältnis zum Aufwand (das Hotel muss jedes Jahr neu gebaut werden und Eis wird über den Sommer extra konserviert), nicht unbedingt nötig.

    Viel besser gefallen uns die 20 Hütten der Anlage. Sie sind aus Holz, total eingeschneit und wirken super gemütlich.

    Nachdem wir im Schneehotel noch ein heißes Rentierwürstchen und einen warmen Beerensaft bekommen haben, geht es endlich zu den Tieren. Denn auf dem Gelände leben immerhin noch 69 Huskys und 4 Rentiere.
    Einige der Hunde sind gerade unterwegs - es werden natürlich auch Hundeschlittenfahrten angeboten (leider für mich nicht mehr empfehlenswert im 6. Monat). Die anderen aber sind an oder in ihren Hütten und freuen sich über ein paar Streicheleinheiten. Ich habe etwas Mitleid, weil sie hier draußen sind, aber wahrscheinlich sind sie 100x besser an die Kälte angepasst als alle Menschen zusammen. Und in ihren Hütten haben sie zumindest Stroh und sind windgeschützt.

    Weiter geht es zu den Rentieren oder besser gesagt zu dem Rentier, denn heute zeigt sich nur eines der vier am Zaun. Dieses ist aber sehr fotogen und lässt sich gerne mit Moos und Flechten füttern. Herrliche Tiere!

    Um 11:30 Uhr geht es zurück in die Stadt und für uns ins Hotel. Check-in ist aber erst ab 13 Uhr und so lassen wir die Taschen einfach im etwas verlassen wirkenden Hotel stehen und gehen in dem gegenüberliegenden Einkaufszentrum auf Nahrungssuche. Es ist das wohl kleinste Amfi-Center, was wir bisher gesehen haben und es gibt nur ein Bistro. Egal, besser als nichts und nach Baguette und Pommes sind zumindest die Mägen voll. Ich bekomme plötzlich Heißhunger auf Obst, aber nichts zu machen. Bei -22 Grad ist der Supermarkt mit ca. 2 km zu weit weg. Also checken wir im Hotel ein und freuen uns auf eine Mittagsruhe.

    Der Check-in verläuft etwas holprig, da der chinesische Inhaber recht gebrochen Englisch spricht und seine Mühe hat. Als wir dann unser zugeteiltes Zimmer betreten, staunen wir nicht schlecht: Nur 1 Bett, 1 Einzelbett. Ich muss lachen und beneide kurzzeitig die Gäste, die in einem der anderen beiden Hotels in Kirkenes ein Zimmer bekommen haben- im Thon- oder Scandic-Hotel (beides große Ketten) wäre das sicher nicht passiert, aber beide waren bei unserer Buchung vor einem Monat schon ausgebucht. Sebastian reklamiert an der Rezeption das Zimmer und kommt bald mit einem neuen Schlüssel wieder. Hurra, zwei Betten, ein Bad, eine Heizung, was will man mehr? Heimelig ist zwar anders, aber für eine Nacht völlig okay und das wichtigste: Kein Seegang. Obwohl der immer noch präsent ist, bei mir schwankt auch heute noch alles ein bisschen. Wohl eine normale Nachwehe nach einer Woche Schiff.

    Wir schalten den Fernseher ein und empfangen ein einziges Programm - es läuft norwegischer Wintersport. Super zum Eindösen in eine ausgedehnte Mittagsruhe.

    Um 18:30 Uhr machen wir uns auf den Weg in das gegenüberliegende Surf&Turf Restaurant. Ich bestelle als erstes einen O-Saft - das kommt frischem Obst am nächsten - und dann genießen wir Pasta mit Lachs und Gemüse. Ein schöner letzter Urlaubsabend hier oben kurz vor der russischen Grenze.

    Den Rest des abends verbringen wir erst unter einer heißen Dusche (allerdings zu meinem Leidwesen ohne Fön, da werde ich morgen lustig aussehen) und dann gemütlich im Bett bei norwegischen Quiz-Sendungen und weiterem Samstagabendprogramm. Man versteht erstaunlich viel, der Norwegischkurs war nicht umsonst, auch wenn es am selbst sprechen noch hapert.

    Am Ende des Abends fallen wir in einen tiefen Schlaf.
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  • Day30

    Das erste Teilstück ist geschafft

    August 9, 2018 in Norway ⋅ 🌧 11 °C

    Gestern ging es von ifjord nach Tana bru, ca 90 km. Dazwischen lagen die fjaells und die letzten 30 km die talebene des Flusses Tana. Auf Grund der Windes musste ich vom Fahrrad absteigen und den Berg runter schieben. Das gab einen Adrenalinschub. Gestern Abend ging auf dem Campingplatz nichts mehr. Markus ist es ins Kreuz gefahren. Aber erstaunlicher Weise hat die isomatte gutgetaen. Auf Grund dessen in Verbindung mit dem schlechten Wetter ging es mit dem Bus nach kirkenes. Hier kann man sagen die Russen kommen; auf Grund der grenznaehe kaufen die Russen hier ein. Ich bin im hotel und habe einen waschtag eingelegt. Ich muss sagen ich genieße es. Macht dies auch und ich wünsche euch einen schönen Abend.Read more

  • Day31

    Ruhetag

    August 10, 2018 in Norway ⋅ ⛅ 11 °C

    Ging morgens schon gut los mit einem tollen Frühstück. Jetzt kann die Wildnis wieder kommen. Danach einlesen über Finnland und mich über die Route informiert. Interessant war der Besuch des Museums mit der wechselvollen Geschichte eines Grenzlandes in den beiden Weltkriegen. Nach meiner Mittagspause habe ich mich wieder aufs Fahrrad getraut und musste feststellen keine rueckenbeschwerden. Und es war so wunderschön ohne Gepäck zu fahren. Als Sicherheits orientierter Mensch hat man natürlich noch körperlich norwegische Kronen in der Tasche. Es war gar nicht so einfach diese unterzubringen. Münzen vor 3 Jahren die bei einer Urlaubsreise übriggeblieben wurden nicht mehr angenommen. Ich kann sie bei einer Bank umtauschen. Hat mir gefallen, denn so kann man das Bargeld auch abschaffen. Ich freue mich, dass es morgen weitergeht.Read more

  • Day11

    Grenzübertritt

    August 9, 2018 in Norway ⋅ 🌧 12 °C

    Unsere Fahrt geht wieder weiter. Und beinah schon regelmässig verschlechtert sich das Wetter jedesmal, wenn wir abreisen. Dunkle Wolken hängen am Himmel und lassen die Strecke entlang der ehemaligen Kriegsfront des 2. Weltkrieges an der Grenzlinie zwischen Russland und Norwegen noch dramatischer erscheinen. Kilometerlang passieren wir ein Denkmal am anderen. Die Deutschen versuchten Murmansk einzunehmen, über welches die Rote Armee sein Kriegsmaterial beschaffte, und mittels Eisenbahn ins Landesinnere transportierte. Trotz harter Kämpfe misslang das Vorhaben und es entstanden auf beiden Seiten grosse Verluste.

    Auch heute noch herrscht im ganzen Gebiet grosse Militärpräsenz. Es gibt einen Ort namens Sputnik, an dem sich riesige Kasernen mit unvorstellbarer Anzahl an Soldaten, Panzern und weiss Gott was noch allem befindet. Wir passieren mehrere Polizeikontrollen, und überall gibt es Überwachungskameras. Am unheimlichsten jedoch ist der kilometerlange Grenzzaun, der an die ehemalige Mauer erinnert und genauso überwacht wird. Alle paar Meter gibt es Kameras und Wachtürme und Soldaten patroullieren noch wie zu Zeiten des kalten Krieges. Natürlich ist fotografieren streng verboten und wir fürchten uns, dabei erwischt zu werden.

    Der Grenzübertritt bei Jakobselv ist nervenaufreibend, zumal wir mit einem russischen Mietwagen nach Europa einreisen wollen. Die Personenabfertigung läuft normal und obwohl es einige Zeit dauert bis die freundliche Beamtin uns alle abgefertigt hat, fragt kein Mensch nach der immer so dringend geforderten Registrierung. Allerdings kann ich nicht mit 100%iger Sicherheit sagen, ob die Daten mittlerweile nicht auch im Computer hinterlegt sind und das Papier daher nicht gefordert wird. Auf jeden Fall wäre ich noch nervöser gewesen, wenn wir es nicht gehabt hätten....

    Andi als Fahrer wird speziell abgefertigt, und der Arme muss ganz alleine mit dem Fahrzeug bei der Warenkontrolle vorfahren. Hier muss er das ganze Gepäck ausräumen, und der russische Zöllner durchsucht tatsächlich sämtliche Koffer und Taschen, während ich mit den Kindern etwas weiter weg warten muss.

    Als das endlich geschafft ist, kommen wir zur norwegischen Zollstation. Und da wir von einem aussereuropäischen Land kommen, erwartet uns wieder das gleiche Prozedere. Personenkontrolle, und dann noch eine Versicherung für das Auto abschliessen. Dies dauert sehr lange, weil die Zöllner zuerst abklären müssen, was überhaupt zu tun ist, damit wir das Auto mitnehmen dürfen. Gefühlte Stunden später und 90 € ärmer, verzichtet die Beamtin gottseidank auf eine erneute Durchsuchung und unser verbotener Salami und andere Waren bleiben uns erhalten.

    Bei strömendem Regen reisen wir in Norwegen ein und fahren nach Kirkenes, dem Heimathafen der Hurtigruten. Wir haben Glück und das Postschiff hat tatsächlich gerade im Hafen angelegt. Viel mehr als das sehen wir von Norwegen aber aufgrund des miserablen Wetters nicht, und fahren daher gleich weiter nach Finnland.

    Glücklich überqueren wir ohne irgendeine Kontrolle die Grenze und fahren durch die wunderbare Landschaft Nordlapplands auf einer kleinen, einsamen Strasse. Nach einigen Kilometern kommen wir zu einem kleinen Supermarkt, in dem sich heute wohl das ganze Leben der Region abspielt. Die Menschen sind fröhlich und freundlich, und wir merken sofort, dass sie zu den Glücklichsten der Welt gehören. Keiner ist dem anderen was neidig, jeder ist dankbar und ist einfach so wie er eben ist. Leben und Leben lassen ist hier die Devise. Einfach herrlich.
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You might also know this place by the following names:

Kirkenes, Хиркенес, Κίρκενες, کیرکنس, Kirkkoniemi, KKN, キルケネス, 시르케네스, Kirkenesas, Киркенес, Girkonjárga, Ћирћенес, Кіркенес, 希尔克内斯

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