Panama
Campo Alegre

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76 travelers at this place:

  • Day127

    Panama City

    December 8, 2018 in Panama ⋅ ⛅ 26 °C

    Ich bi jetzt 3 Täg in Panama City gsii. Ah mim erste Tag bin ich eifach bizli ume gloffe. Ha d Altstadt und de Hafe ahgluegt. Am Obig bini mit allne wo im Hostel lust gha händ go Burger ässe und denn no god Wiehnachtsbelüchtig ahluege.

    Am nöchste Tag bini mit de Nathalie go de Panamakanal ahluege und höt simmer uf ehn Ussichrspunkt ih de Stadt gloffe und händ gchoched. D Ussicht vom Ussichtspunkt esch ned so extrem spaktakulär gsii. Deför hed mer aber tolli Tier (es Fuultier, eh Schlange, cooli Vögel usw.) gseh!Read more

  • Day191

    Panama City, Panama

    July 10 in Panama ⋅ ⛅ 30 °C

    So hat uns Panama wieder!
    Wie bereits erwähnt übernachten wir die ersten zwei Tage in einem 12 Bett Dorm direkt in der Altstadt!
    So besuchen wir den nah gelegenen Ancón Park. Auf dem Weg nach oben Donert und Blitzt es gewaltig ... doch der große Regen blieb uns erspart!
    Der Park liegt fast direkt in der Stadt und doch wirkt es so als würde man durch einen Dschungel wandern. Auf dem Rückweg sehen wir sowohl Affen als auch zwei recht seltenen Tucan Vögel.
    Nach zwei Tagen reicht es uns mit dem 12 Bett Dorm und wir wechseln in ein kleines Hostel (Capsel Hostel) in einem anderen Stadtteil.
    So vergehen die Tage und wir freuen uns schon auf Costa Rica! Am 09.07 machen wir einen Tagesausflug an den Panamakanal in Gamboa.
    Nach einem längeren Fußweg finden wir auch die Bootstouren zu den Monky Islands und den Ureinwohnern Panamas.
    Doch davor fährt ein Motoradfahrer an uns vorbei und ich dachte mir das ich ein deutsches Kennzeichen gesehen habe. Wie dem auch sei erzähl ich der Christina von einem verrückten deutschen den ich in Nicaragua vor fast 2 Monaten kennengelernt habe ... und das er genau so was auch macht (mit eigenem Motorad quer durch die Welt)
    An einer Brücke dann sehen wir den Motoradfahrer stehen und sich eine Zigarette drehen. Wir wechseln die Straßenseite und siehe da ... tatsächlich ein deutsches Kennzeichen. Der Mann steht mit dem Rücken zu uns und ich sage einfach mal "Grüße dich" .... er erwidert und dreht sich um .... wir schauen uns an und fangen beide an zu lachen ... denn es ist Marcus aus Berlin ... genau der verrückte deutsche den ich in Nicaragua kennengelernt habe! Es ist machmal einfach nicht zu glauben wie der Zufall es will. Man muss dazu sagen das die Straße auf der wir waren überhaupt nicht belebt war und überhaupt weit weg vom Schuß war, wo aller 15 min ein Auto mal vorbei fährt! Ich glaub's noch immer nicht!

    Die Affeninseln waren toll ... man bleibt im Boot sitzen und die Männer rufen die Affen herbei. Es sind Caputziner Äffchen ... super süß und zutraulich! So dürfen wir sie auch mit Bananen füttern! Ich bin mir sicher das es die beste Alternative zum Museum des Panama-Kanals ist. Leider hat der Wettergott überhaupt nicht gut mit uns gemeint so das es wie aus den Eimern anfängt zu regnen und ein Dach gibt es nicht wirklich auf dem Boot! Leider lassen sich dann auch die Affen nicht mehr blicken!
    Komplett durchweicht und durchgefrohren gibt es im Hostel eine heiße Dusche und die beste Pizza seit über 6 Monate direkt um die Ecke!
    Morgen Nacht geht bereits unser Bus nach Costa Rica😀👍
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  • Day27

    Panama City

    August 4 in Panama ⋅ ☁️ 26 °C

    Ufen Fischmärt nachem Usgang? Definitiv sehr belastend😝 Durd Altstadt laufe undem Pier entlangsträune? Sehr schön! 😌 Simer etz müed? Ja definitiv🤷🏼‍♀️

  • Day0

    Finally arrived

    January 12, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 31 °C

    After a 20 hour trip we arrived in Panama City, in the "el machico" hostel. We went to bed and had pancakes with bananas for breakfast this morning. After that, we walked around the city, it gave us a stunning view over the skyline of the city. Now we're back at the hostel and booked a 2 nights trip to the san blas islands! Hope it will we worth the 160$ it costed!Read more

  • Day103

    Panama City, 3 days , 3 hostels!

    August 5, 2018 in Panama ⋅ 🌧 30 °C

    Headed to the big smoke alone after not enjoying the Lost and Found hostel much.
    Checked into a hostel on the first night, it wasn’t a great area, but luckily there were some people I knew there. They left early the next morning, so I did after breakfast.
    Hostel number two was in the older area of Panama City, which is supposed to be somewhere to see. It was okay. 😂 I went for a run along the sea front, which was good, and my various injuries didn’t bother me. The hostel was nice-ish, but had a bar playing shite music till 3am under my dorm, so I left the next after breakfast.
    Checked into the third hostel, not expecting much, but it was a better location. I was sat contemplating what to do next as this hostel was quiet, when Rob and Emily walked in. A couple I had been in my Spanish school home stay in Antigua! Good news!
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  • Day105

    Panama City - USA 2.0

    December 17, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach einer langen Fahrt von Nicaragua ging es direkt nach Panama City. Dort angekommen, fragte ich mich ob das Flugzeug ausversehen in nördliche Richtung in die USA geflogen ist, da die Stadt wie jede amerikanische Großstadt wirkt. Nach drei chilligen Tagen im Hostel habe ich Rike vom Flughafen abgeholt :) Zwar ist ihr Gepäck nicht mit angekommen aber sonst hat sie den Flug gut überstanden :)
    In den drei Tagen Panama City haben wir uns von einem Local aus dem Hostel auf einer Fahrrad Tour die Altstadt im Kolonialstil angeschaut, von weitem die Slums gesehen, uns kostenlos in den Trump Tower zur Rooftop Bar im 66. Stock geschmuggelt (#futrump) und den Panama Kanal besichtigt. Die Stadt offenbart in vielerlei Hinsicht Gegensätze von der modernen Bauweise in downtown zum Kolonialstil in der Altstadt, von pompösen Stadtvillen zu Ghettos mit Hausblöcken ohne Fenster, von riesen Malls zu typischen Street Food Märkten ohne Kühlung oder anderen Schnickschnack...
    Es war auf jeden Fall eine interessante Erfahrung aber ich hoffe, dass diese Art Entwicklung nicht ganz Zentralamerika bevorsteht.

    Am beeindruckendsten fand ich den Panama Kanal, der sich mit 82 km durch den Kontinent schlägt. Die größten Schiffe müssen hier bis zu eine Millionen Euro zahlen um den Kanal zu passieren. Der günstigste Preis waren wohl 38 Cent für einen Mann, der durchgeschwommen ist.

    Jetzt geht es auf nach Südamerika zusammen mit Rike auf einem Katamaran. Am meisten werden mir von Mittelamerika die Menschen in Erinnerung bleiben. Von den vielen netten Backpackern bis zu den vielen unglaublich hilfsbereiten und offenen Einheimischen. Gerade letztere haben mich in so vielen Situationen gerührt, ob es der Busfahrer war, der mich fast bis zum Flughafen gefahren hat weil er besorgt war und dann auch noch mein Ticket bezahlt hat oder die spontanen Bekanntschaften in Bars und Cafés, die sich direkt wie Freunde angefühlt haben.

    Südamerika - ich bin gespannt ob du das übertreffen kannst ;)

    Xoxo
    Cloud
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  • Day140

    Panama City - Mittelamerika

    December 18, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 31 °C

    Mit em Flugi si mr öber Bogota uf Panamá City gfloge. In Mittelamerika acho het üs tropischs Wätter im Empfang gnah. I drü Täg Panama hei mr dStadt erkundet, die riise Shopping-Mall Albrook kenneglehrt, de Panamakanal bestuunt u im Park Tier im Wald gsuecht. E Millione Stadt, wo us unterschidlichste Teil bestaht!Read more

  • Day60

    Panama City, Panama

    January 19, 2018 in Panama ⋅ ⛅ 29 °C

    Panama beginnt mit einem Desaster - Erics Rucksackcover ist auf dem Flug verloren gegangen und unauffindbar, obwohl sich das halbe Flughafen-Personal auf die Suche macht. Bis wir uns dann mit dem Taxi eine geschlagene Stunde durch den Feierabendverkehr zum Hostel durchgekämpft haben, ist die Sonne untergegangen, trotzdem haben wir den Eindruck in den USA angekommen zu sein: Skyline, riesige Malls und Pickups überall auf den Straßen. Nachdem wir noch schnell den Trip auf die San Blas-Inseln für den übernächsten Tag gebucht haben, beschließen wir, mit den Leuten aus dem Hostel das Nachtleben unsicher zu machen. Einige Stunden und Bier später kann einer der Canada-Kubaner endlich das Wort "Streichholzschächtelchen" aussprechen und wir machen uns auf den Weg in die Stadt (wo wir nach einer halben Stunde wieder auf die Straße gesetzt werden, weil mal wieder alles um 2:00 schließt).
    Am nächsten Morgen machen wir uns (Eric erstaunlich fit, Leo mit leichtem Kater und geschwächt wegen verpasstem Frühstück) auf den Weg zum Hardrock-Hotel und bewundern die Hochhäuser der Umgebung. Danach fahren wir raus zum Panama-Kanal und schauen zu, wie die Dampfer in die Schleuse fahren und abgelassen werden. Für die damalige Zeit sicherlich eine ingenieurtechnische Meisterleistung, aber wir finden das ganze als Attraktion etwas überbewertet! Nachdem wir den Fischmarkt sehr leerverkauft vorfinden und uns die niedliche Altstadt angeschaut haben, wo Eric beschließt, den Ingenieur an den Nagel zu hängen und Primaballerina zu werden, erhalten wir die Nachricht, dass unser San Blas-Trip sprichwörtlich ins Wasser fällt: Wegen starkem Regen in der ganzen Karibikregion ist eine Brücke überflutet und kann frühstens in 5 Tagen wieder befahren werden! Wir beschließen also, der Küste erstmal den Rücken zu kehren und am nächsten Tag in die Berge zu fahren - ins idyllische Örtchen Santa Fe!
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  • Day24

    Oh wie schön war Panama

    October 24, 2016 in Panama ⋅ ☀️ 10 °C

    Also nachdem ich auf meiner süßen kleinen Insel erst einmal zwei Tage lang von der Zivilisation abgeschnitten war. Kann ich über Panama leider nur einen zusammenfassenden Eintrag schreiben. Am Donnerstag als ich abends in Panama ankam, hatte ich erst mal das totale tief und die ganzen Menschen , die mir am Flughafen ein Taxi aufzwingen wollten machten es nicht besser. Nach kurzem sammeln bin ich dann in meinem Hostel angekommen und in meinem Zimmer war zu diesem Zeitpunkt nur ein anderer Kerl, der die ganze Zeit nicht so schön gesungen hat. Das gab mir dann endgültig den Rest und ich hab erst einmal nur geweint. Dank der Zeitverschiebung konnte ich nicht mal wirklich jemanden kontaktieren...aber naja. Nach einer dusche ging es mir dann wenigstens ein bisschen besser und ich hab meine Sachen für die Insel gepackt. Dank eines anderen netten Herren aus meinem Zimmer kam ich an diesem Abend auch noch sicher zum Geldautomaten und wieder zurück und der komisch singende Kerl aus meinem Zimmer gab mir von seinem Wasser ab und entpuppte sich als eigentlich ganz nett und gar nicht so komisch. ( Ich finde trotzdem, dass singen nicht sein größtes Talent ist). Am nächsten Morgen wurde ich dann schon um 5 Uhr morgens abgeholt und nach 4h etwa kamen wir am Port von San Blas an. Endlich im richtigen Boot angekommen heizten wir übers Meer zu unserer kleinen Insel Franklyn. Auf dem Boot habe ich Nicki aus Argentinien kennen gelernt, welche zur Zeit im Dschungel von Panama Städte Design studiert und gerade eine Woche Urlaub hatte. Mit ihr hab ich dann auch die zwei Tage auf San Blas verbracht. Wie ihr auf den Fotos seht ist es eine sehr kleine aber sehr schöne Insel. Da sie sehr klein ist lebt man jedoch auch sehr Naturell dort. So war mein Zimmer eine Holzhütte, ohne Boden (also nur Sand) und Betten. Ich hatte darin eine Glühbirne, jedoch gab es nur abends Strom von 6 bis zehn, bzw. Am zweiten Tag leider nur bis neun. Da ging das Licht aus als ich auf Toilette war, welche man mit Regenwasser und einem Eimer abspülen musste.( Versucht das mal zu machen wenn es stockdunkel ist...) Die passende Dusche dazu dürft ihr euch jetzt vorstellen. Auch nachts war man nie allein und ich bin froh das ich in der einen Nacht nicht von Kakerlaken gefressen wurde. Aber es hat was das Meer neben dem Bett zu haben und war definitiv eine Erfahrung wert. Das Essen war wirklich sehr gut und es gab so gut wie immer frischen Fisch. Zu jeder Mahlzeit wurde in eine Muschel geblasen um allen Bescheid zugeben. Wir hatten noch richtig Glück mit dem Wetter, zumindest am ersten Tag,an dem wir beim Schnorcheln einen ganz großen Seestern neben all den Fischen entdeckt haben (called Rockstar). Am zweiten Tag hat es dann so gut wie nur geregnet und gewittert, was ich persönlich nicht so geil fand, aber es war ok. Am Abend war ich dann noch kurz auf der anderen Seite der Insel( die einem anderen Mann gehört) und hab mit den anderen ein Bier getrunken. Jedoch hab ich mich dot nicht so wohl gefühlt da der Besitzer dieser Seite wirklich sehr strange und betrunken war und die ganze Zeit wollte, dass ich mit ihm tanze und mein Nein nicht akzeptieren wollte. Daraufhin bin ich schlafen weil es mir echt unheimlich wurde. Am Tag darauf ging es auch schon wieder zurück. Im Hostel angekommen habe ich dann Neil aus Israel kennen gelernt und er hat mir erst mal gezeigt wo man was gutes essen kann. Das haben wir dann auch gemacht und haben uns Panama dann noch von der Promenade aus angeschaut. Ich war wirklich froh, dass ich nicht alleine darum Irren musste, denn ich hätte mich sicherlich verirrt und dank des Regens hab ich mich dreimal fasst auf die Fresse gelegt. Eigentlich wollte ich mich noch einmal mit Nicki in der Stadt treffen, jedoch ging es ihr nicht so gut. Also haben Neil und ich noch was israelisches gekocht ( weiß nicht mehr wie es heißt und besser gesagt er hat gekocht und ich die Sachen geschnitten) und haben uns noch ganz nett mit der Australierin aus unserem Zimmer unterhalten. So ging auch der letzte Tag in Panama zu Ende und morgen geht es nach Kolumbien zu der lieben Nicole. Ich freue mich.Read more

  • Day0

    Panama City

    October 20, 2014 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Die Stadt ist riesig und hat uns sehr positiv überrascht. V.a der Stadtteil casco viejo hat unglaublich Scharm. Unser Hostel typisch für Backpackers mit gratis Kaffee und Pancakes.. ein guter Start in unser Abenteuer!

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Campo Alegre

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