Panama
Campo Alegre

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71 travelers at this place:

  • Day25

    Panama City

    April 15 in Panama ⋅ ☀️ 35 °C

    Der Flug und die Einreise nach Panama verliefen problemlos. Diesmal wollten wir kein kleines Vermögen für ein Taxi in die Stadt ausgeben, und auch eine Sim-Karte mit Internet hätte für eine Woche 30 Dollar gekostet! Also ohne Internet mit dem öffentlichen Bus ins Stadtzentrum fahren und dann gar zum Hotel laufen, Challenge accepted! 😀 Wir habens geschafft.

    Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, sind wir losgelaufen um zu Fuß das neue Stadtzentrum zu erkunden. Die Skyline war mal wieder ein völlig anderer Anblick, die Stadt ist deutlich moderner und weiter entwickelt als San José. Das Meer sieht hier allerdings wenig einladend aus, an der Promenade hat das Wasser ziemlich gestunken.

    Am nächsten Tag haben wir uns ein Uber zum Panamakanal genommen. Dort gibt es bei den Miraflores-Schleusen ein Besucherzentrum, das über die Geschichte des Panamakanals informiert und auch den Blick auf die Schleusen ermöglicht. Allerdings kann man den neuen Teil des Kanals, auf dem die riesigen Containerschiffe durchgeschleust werden, von dort aus nicht sehen. Diese zahlen für die Durchfahrt ca. 800.000 Dollar, was trotzdem günstiger ist als außenrum zu fahren. Wir hatten leider nicht das Glück ein Schiff durchfahren zu sehen, irgendwann ist uns das Warten zu lange geworden.

    Neben dem neuen Zentrum hat Panama City auch ein altes Zentrum, das Casco Viejo. Das haben wir als nächstes besucht. Hier gab es viele schöne Gebäude im Kolonialstil zu sehen, manche komplett verfallen, andere super erhalten oder neu renoviert.

    Den Sonnenuntergang haben wir uns von der Panaviera Rooftopbar aus angeschaut, von der aus man einen genialen Blick über die Stadt hat 😍

    Jetzt sitzen wir in der Lobby rum und warten darauf, abgeholt zu werden. Heute Abend gehen wir an Board der Sophia (das Segelboot heißt auch so 😀), um die nächsten 5 Tage nach Cartagena zu segeln. Bis jetzt waren wir beide nie richtig seekrank, hoffen wir dass das so bleibt, sonst wirds lustig. Dabei werden wir auch die traumhaften San Blas Inseln besuchen. Wir gehen davon aus, dass wir in den nächsten fünf Tagen keinen Internetzugang haben werden, wir melden uns dann spätestens in Kolumbien wieder 🤗
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  • Day73

    Panama City & Panama Kanal (Panama)

    December 3, 2018 in Panama ⋅ ⛅ 30 °C

    Land 6 auf meiner Reise! Ich frage mich jedes mal, was jetzt noch kommen mag, wo ich das Gefühl habe alles gesehen zu haben: die Anden, tolle Inseln, traumhafte Strände, Bergseen...aber Panama City ist so ganz anders als die anderen Großstädte, die ich hier bisher kennen gelernt habe. Durch den Panama Kanal ist in die Hauptstadt der Reichtum eingekehrt und die Strandpromenade ähnelt eher Miami Beach mit all den Luxushotels und Wolkenkratzern. Der Panama Kanal ist der dritte und somit letzte Punkt meiner Reise, die ich UNBEDINGT sehen wollte, egal was es kostet 🙈

    Ein vollbeladenes Containerschiff passiert die 3 Schleusen zwischen dem karibischen und dem pazifischen Meer innerhalb von 8 Stunden und zahlt geschmeidige 400.000 USD. 10.000 Menschen arbeiten hier und Panama regelt hiermit einen Großteil der weltweiten Wirtschaft. Das Ablassen der Schiffe ist schon sehr faszinierend, aber die Geschichte des Kanals, bei dessen Bau offiziell 20.000 Menschen ihr Leben gelassen haben noch viel interessanter. Insbesondere weil es in den Anfängen nicht die Technik und Maschinen von heute gab und die ersten Arbeiter mit bloßen Händen dieses Wunderwerk bauen wollten. Zunächst gehörten die Schleusen den Amerikanern, ohne die die Fertigstellung wohl nie erfolgt wäre. Vor einigen Jahren wurde das Imperium aber an Panama überschrieben und der Wohlstand kehrte ein.

    Durchgesegelt bin ich leider nicht, aber dennoch sehr glücklich auch diesen Punkt abhaken zu können und es geschafft zu haben hierher zu kommen 🚢

    Verlässt man die Stadt Panama City nur 20 Minuten gerät man direkt in einen atemberaubend schönen Dschungel mit tollen Bergen und einem Gefühl der Unendlichkeit 😍
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  • Day26

    Parteyfartey

    August 3 in Panama ⋅ 🌧 26 °C

    Gester simer mitem gaaaanze Hostel fast, aso s‘füfzehte ine Bar unden Club ide Altstadt. 😋🎉 90% het Dütsch gredet, uuunglaublich isch das gsi haha! Het da echt vill Dütschi und Schwizer! 🇨🇭🇩🇪 Cool ischs emel uf jede Fall gsi, wenn au chli astrengend mit all dene Latinoboys, wo eim chum Luft zum Schnuufe lönd😛🙄 Wie en Bienlischwarm immer um eus ume!

    Nach euse Landeierferie isches da grad ganz en anderi Welt, nöd nur de Usgang, sondern au d‘Läde, d‘Wulchechratzer, de Verkehr und alles zemme! Hüt machemer drum mal es Kontrastprogram, Mall-day! 🌚😍
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  • Day137

    Schoweder Panama

    December 18, 2018 in Panama ⋅ ☀️ 32 °C

    Ich bin zrugg :) nor för ei Nacht well ich do abgholt werde för mis Boot uf Kolumbie.

    Ah mim eine Tag han ich de Metropolican Park ahggluegt - mega schön ich bi über drüü Stund umegloffe und ha probiert Tier z fötele.

    Höt gods jetzt los uf ehn Sägeltrip. Ich werde die nöchste 5 Täg ned erreichbar sii well ich mit ehme Sägelboot über d San Blas Insle bis uf Kolumbie reise :). Ich freu mich mega! Das werd sicher es Erläbnis!Read more

  • Day191

    Panama City, Panama

    July 10 in Panama ⋅ ⛅ 30 °C

    So hat uns Panama wieder!
    Wie bereits erwähnt übernachten wir die ersten zwei Tage in einem 12 Bett Dorm direkt in der Altstadt!
    So besuchen wir den nah gelegenen Ancón Park. Auf dem Weg nach oben Donert und Blitzt es gewaltig ... doch der große Regen blieb uns erspart!
    Der Park liegt fast direkt in der Stadt und doch wirkt es so als würde man durch einen Dschungel wandern. Auf dem Rückweg sehen wir sowohl Affen als auch zwei recht seltenen Tucan Vögel.
    Nach zwei Tagen reicht es uns mit dem 12 Bett Dorm und wir wechseln in ein kleines Hostel (Capsel Hostel) in einem anderen Stadtteil.
    So vergehen die Tage und wir freuen uns schon auf Costa Rica! Am 09.07 machen wir einen Tagesausflug an den Panamakanal in Gamboa.
    Nach einem längeren Fußweg finden wir auch die Bootstouren zu den Monky Islands und den Ureinwohnern Panamas.
    Doch davor fährt ein Motoradfahrer an uns vorbei und ich dachte mir das ich ein deutsches Kennzeichen gesehen habe. Wie dem auch sei erzähl ich der Christina von einem verrückten deutschen den ich in Nicaragua vor fast 2 Monaten kennengelernt habe ... und das er genau so was auch macht (mit eigenem Motorad quer durch die Welt)
    An einer Brücke dann sehen wir den Motoradfahrer stehen und sich eine Zigarette drehen. Wir wechseln die Straßenseite und siehe da ... tatsächlich ein deutsches Kennzeichen. Der Mann steht mit dem Rücken zu uns und ich sage einfach mal "Grüße dich" .... er erwidert und dreht sich um .... wir schauen uns an und fangen beide an zu lachen ... denn es ist Marcus aus Berlin ... genau der verrückte deutsche den ich in Nicaragua kennengelernt habe! Es ist machmal einfach nicht zu glauben wie der Zufall es will. Man muss dazu sagen das die Straße auf der wir waren überhaupt nicht belebt war und überhaupt weit weg vom Schuß war, wo aller 15 min ein Auto mal vorbei fährt! Ich glaub's noch immer nicht!

    Die Affeninseln waren toll ... man bleibt im Boot sitzen und die Männer rufen die Affen herbei. Es sind Caputziner Äffchen ... super süß und zutraulich! So dürfen wir sie auch mit Bananen füttern! Ich bin mir sicher das es die beste Alternative zum Museum des Panama-Kanals ist. Leider hat der Wettergott überhaupt nicht gut mit uns gemeint so das es wie aus den Eimern anfängt zu regnen und ein Dach gibt es nicht wirklich auf dem Boot! Leider lassen sich dann auch die Affen nicht mehr blicken!
    Komplett durchweicht und durchgefrohren gibt es im Hostel eine heiße Dusche und die beste Pizza seit über 6 Monate direkt um die Ecke!
    Morgen Nacht geht bereits unser Bus nach Costa Rica😀👍
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  • Day218

    Panama City and bye bye Central America

    December 7, 2018 in Panama ⋅ ⛅ 26 °C

    Our last day in Central America... Panama City was sunny and rainy and hot and humid all at the same time. Christmas decorations are all over, but our European brains are unable to get in that spirit while feeling this heat. But that should be solved by tomorrow, because we are headed to very cold places ✈️ ☃️Read more

  • Day73

    Panama City: amerikanisierte Großstadt

    April 19 in Panama ⋅ 🌧 34 °C

    Die letzten Tage meiner Mittelamerika Reise werde ich in Panama City bleiben, mit einem Ausflug über ein paar Tage nach San Blas. Die Stadt ist die Reichste in Mittelamerika und man fühlt sich eigentlich nicht so, als wenn man in Mittelamerika wäre. Die Stadt ist durch den Panama Kanal sehr stark von den USA beeinflusst. Normalerweise würde mich es vermutlich stören, länger in dieser Stadt zu bleiben, da der westliche Einschlag doch sehr stark ist. Da ich die letzten Monate aber solche Städte nicht erlebt habe, ist das eine willkommene Abwechslung und außerdem hat die Stadt auch viel zu bieten: den beeindruckenden Panama-Kanal, die Altstadt, ein aufregendes Nachtleben sind nur einige Dinge davon.Read more

  • Day127

    Die echte Zahnfee schlägt zurück

    May 23, 2018 in Panama ⋅ 🌧 24 °C

    Hallo Panama. Höchste Priorität hatte natürlich die umgehende Wiederherstellung meiner völlig demolierten Frontansicht. Meine Fresse - genau um die ging es -, war das eine Übung. Mit all den Wolkenkratzern, amerikanischen Autos, Fast-Food-Ketten und Amerikanern mit ihren übertrieben beliebten Panama-Hüten, wirkt Panama City auf den ersten Blick wie eine amerikanische Grossstadt. Es sollte also ziemlich einfach sein, einen vernünftigen Zahnarzt zu finden. Die Recherche im Internet scheint simpel. Whatclinic.com hat eine riesige globale Datenbank von Kliniken mit tausenden von Reviews und an erster Stelle in Panama City steht die "Just Smile Dental Clinic". Ich versuche mein Glück und mache mich ohne Termin und mit Sue im Schlepptau auf den Weg. Die Klinik ist schnell gefunden, wirkt aber kleiner als im Web. Da die Tante am Empfang kein Englisch spricht, kommt der Onkel Doktor selber zum Tresen, um mein Anliegen aufzunehmen. Er ist zwar auch nicht der vom Web, sieht aber ganz vernünftig aus. Wobei in Kombination mit der Assistentin, die ihn im Laufe der nächsten Stunde ununterbrochen anschmalzen wird, könnten die beiden auch einer billigen spanischen Telenovela entsprungen sein. Nachdem Dr. Ramon meine Spalte kurz beäugte, quittiert er die kleine Untersuchung mit einem selbstsicheren Nicken und den Worten „sure, I can fix that“. Da wir nur auf der Durchreise sind, hoffe ich natürlich auf einen baldigen Termin - also heute oder morgen. Der lustige Ramon lässt kurz seine frivole Assistentin die Agenda checken, nur um total überrascht festzustellen, dass er heute Zeit hätte. Als eigentlich jetzt. Sofort. Wow, dann leg los! 

    Während sich Dr. Ramon und die komische Besteckreicherin um meinen Zahn kümmern, scheinen die beiden Turteltauben allerlei Gesprächsstoff zu haben. Natürlich verstehe ich kein Wort und mein Wohlbefinden hält sich in Grenzen. Irgendwann glaube ich dann zu verstehen, dass es nicht um gemeinsamen Skiurlaub und unsägliche Sexpraktiken geht, sondern um die Farbe der verwendeten Composite-Füllung. Nach kurzer aber spürbarer Ratlosigkeit macht sich Ramon wortlos daran, das aufgetragene Material wieder abzuschleifen. Spätestens jetzt wünsche ich mir ganz fest, bei meinem Dr. Götz am Stauffacher zu sitzen. Zu spät, ich bin in den Händen von zwei schmalzigen Soap-Darstellern und das wird sich so schnell auch nicht ändern. Als das Werk dann vollbracht ist - vierzig lange Minuten waren bereits vergangen -, sehe ich Ramons prüfendem Blick bereits an, dass die Geschichte noch nicht durch ist. Während er mir den Spiegel reicht, versucht er mich bereits mit den Worten „we can fix this“ zu beschwichtigen. "We"?? Wer sind "WE"?? Du hast am Tresen gesagt „I can fix that“! Zeig her! Wie umgehend klar wurde, ist der bescheuerte Ramon farbenblind. Ich sehe aus, als hätte ich dreissig Jahre Tag ein Tag aus auf einen Zahn geraucht. Nach einer kurzen Phase der Schuldzuweisung an seine dickbusige Assistentin und das schlechte Licht, lässt Ramon weit weniger selbstbewusst und sich meiner Entrüstung offensichtlich bewusst, ein erneutes „I can fix this“ verlauten. Das will ich dir auch geraten haben. Du weisst wohl nicht, dass ich nebenbei professionelles Hobby-Touri-Model bin! Verdammter Pfuscher. Leg los! 

    Nach weiteren knapp dreissig Minuten soll es dann vollbracht sein. Vorsichtig und mit den Worten „I can still change it, if you want“ reicht mir der ungelernte Bauspengler den Spiegel. Die Farbe ist besser. Irgendwie. Das Licht in der Praxis allerdings äusserst schummrig, weswegen eine klare Aussage schwierig ist. Da mir die Fresse nach über einer Stunde sowieso weh tut, will ich mich im Moment nicht weiter damit beschäftigen. Bzw. ich kann nicht. Sonst gibt es hier noch (mehr) Verletze. Ich bezahle die $90 und verlasse mit Sue die schäbige Schlosserei. Schon nach wenigen Schritten und einigen Zahntastern wird allerdings klar, dass mir mein neues Äusseres nicht gefallen wird. Anstatt nur die fehlende Ecke zu flicken, hat der beknackte Ramon den gesamten Zahn mit zusätzlichem Composite überzogen, was diesen auf etwa die doppelte Dicke hat anwachsen lassen. Dass er dabei auch noch in die Höhe und somit gegen das Zahnfleisch gewachsen ist, sei hier nur am Rande erwähnt. Ich fühl mich schrecklich. Da helfen auch die aufmunternden Worte von Sue wenig. "Me gsehts gar nid wemmers nid weiss". Jaja, lueg du für du! Gestritten haben wir uns dann aber nicht. Dank Sue. Nur dank Sue. 

    Zum Glück haben wir uns am Abend noch mit unserer irisch-schweizerischen Quest-Crew auf ein paar Drinks und Sushi verabredet. Trinken ist immer gut. Aber wirklich glücklich werde ich auch dabei nicht. Tags darauf wollen wir alle zusammen den lokalen Fischmarkt und danach die Schleusen des Panama-Kanals besuchen. Macht ja Sinn, wenn man schon mal hier ist. Aber mein Zustand verschlechtert sich im Laufe des Tages mit wachsenden Kopfschmerzen und ich staune, dass mich die Crew nicht wegen "Grumpiness" ausstösst. Muss an der AG-Connection liegen. Coole Mädels. ZHs wären sicher schon lange abgehauen. Sue vielleicht auch, aber ich hatte den Schlüssel. Irgendwo zwischen Fischgestank und Schleusenlärm fasse ich den Beschluss, am nächsten Tag einen weiteren Zahnarzt aufzusuchen. Zurück zu Ramon ist keine Option. Wahrscheinlich ist der sowieso längst im Skiurlaub mit seiner ollen Sexpuppe. Nein, ich suche mir jetzt einen richtigen Zahnarzt! Irgendwie. 

    Die erneute Suche verläuft ähnlich wie die erste. Diesmal kapiere ich allerdings, dass die Liste der Kliniken nicht nach deren Qualität sortiert ist. Es gibt gar keine logische Sortierung. Hm, das erklärt die dilettantische Spenglerarbeit zumindest teilweise. Aber nur teilweise. Schlussendlich entscheide ich mich für die "Ford Clinic Dental Spa" auf Seite drei. Wirklich gute Reviews und erinnert mich irgendwie an das "Betty Ford Center", wo sich allerlei Celebrities gegen allerlei Suchterkrankungen behandeln lassen. Gehe ich irgendwann auch hin. Verdammte Sexsucht. Angespannt, mit Brummschädel und in der Hoffnung, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, laufe ich abermals ohne Termin zur Praxis. Aber schon beim Betreten bessert sich meine Stimmung. Eine richtige Praxis. Modern. Hell. Wohlriechend. Und die Dame am Empfang könnte nicht sympathischer sein. Als ich ihr meinen lebensbedrohlichen Fall schildere - ich hatte neben einer neuen Praxis auch schon Ramons Privatadresse recherchiert -, verspricht sie eine sofortige Behandlung. Fünf Minuten später empfängt mich eine junge und aufgestellte Zahnärztin, die mich sehr an Lollipop-Verteilerin Amanda von der Quest erinnert. Vielleicht hat das Universum wieder etwas gutzumachen. Ich weiss es nicht. Spannend. Und skurril. 

    Der Rest der Geschichte ist schnell erzählt. Amanda II - die kleine Zahnfee - macht einen phantastischen Job. Sie entfernt Ramons gelben Lego-Klotz komplett und startet die Lückenschliessung von Neuem. Sowohl die Behandlung als auch das Ergebnis sind erste Sahne. Überglücklich und erleichtert muss ich den kleinen Doktor für einen Moment in den Arm nehmen. Danke, Amanda. Und da ich bereits für einen Zahnarzt in Panama bezahlt hatte, will das nette Wesen dann auch nur $90 anstelle der veranschlagten $140 von mir. Danke, Amanda. Bzw. Gianna, wie sie richtig heisst. Zumindest behauptet sie das. Die Adresse von Ramon habe ich danach wieder gelöscht. Und so haben einmal mehr alle überlebt. Und sind schön. Vor allem Sue. 

    Nach ein wenig Shopping und Sightseeing geht unsere Reise weiter gen Norden. Unser nächstes Ziel sind die Bocas del Toro, eine karibische Inselgruppe nahe der Grenze zu Costa Rica. Soll schön sein da. Wie Sue. 
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  • Day5

    Aus Transit wird längerer Zwischenstopp

    March 15 in Panama ⋅ 🌙 28 °C

    Da der Flieger überbucht war, mache ich eine Nacht Station im Riu Plaza in Panama Stadt auf Kosten von Copa Airlines...
    Es kam zu der Überbuchung, da seit dem Flugzeugabsturz in Äthiopien alle Boeings des Typs 737 Max 8 auf dem Boden bleiben müssen. Da Copa Airlines ein paar dieser Maschinen nutzt, mussten geplante Flüge gestrichen und die Passagiere umgebucht werden. Mich und ein paar andere Fluggäste hat es dann leider getroffen: wir dürfen erst morgen früh dann den ersten Flug nehmen. Viel gesehen habe ich von Panama Stadt nicht, da wir lange am Flughafen ausharren mussten und dann noch eine Weile mit dem Shuttle in die Stadt zum Hotel gebraucht haben. Jetzt geh ich erschöpft ins Bett... hoffentlich dann morgen mit Bericht meiner Ankunft in Costa Rica. 😉Read more

  • Day64

    Hojaho und ne Buddel voll Rum!

    January 29, 2018 in Panama ⋅ ⛅ 30 °C

    Ahoi ihr Landratten! Wir haben wieder festen Boden unter den Füßen! Am Mittwochabend sind wir in Cartagena auf die "Perla del Caribe" gestiegen, ein Segelboot für 10 abenteuerlustige Passagier*innen und heute Mittag sind wir in Panama-City gelandet. Fünf Nächte und Tage mit uns wildfremden Menschen auf einer recht kleinen Jolle von Kolumbien nach Panama. Zwischen den beiden Ländern liegt Dschungel und Sumpf, deswegen muss frau/man fliegen oder mit dem Boot fahren. Wir waren ziemlich aufgeregt, weil wir beide erstens noch nie gesegelt sind und zweitens die ersten dreißig Stunden über das offene Meer führen und wir uns in der Windsaison befinden. Und was sollen wir sagen - es war sehr rau auf hoher See! Unser Captain Tote und sein Matrose und Smutje Daniel haben zugegeben, dass die Wellen ganz schön hoch waren (bis zu vier Meter). Alle waren seekrank, aber Steff und ich haben es recht gut gemeistert. Anderen ging es richtig schlecht, uns war nur ein bisschen übel. Nach eineinhalb Tagen erreichten wir das autonome Gebiet der Kuna, einer indigenen Gruppe, die ein großes Gebiet von Panama bewohnt und ihre eigenen Regeln und Gesetze hat. Unter anderem gehören dazu die 365 Inseln des San Blas-Archipels. Inseln, komplett mit Cocospalmen bewachsen, wenige, einfachste Hütten, teilweise Platz zum Campen, umgeben vom unglaublich türkisen Wasser der Karibik. Über San Blas und die Kuna gibt es viel zu erzählen - wir werden ausführlicher darüber berichten, wenn wir zurück sind. Auf jeden Fall ist es total unwirklich, mit dem Boot von Insel zu Insel zu schippern und sich im Robinson-Paradies zu wähnen. Drei Tage zum faulenzen, lesen, schnorcheln, am Strand oder auf dem Boot rumliegen, dabei das Glück zu haben, einen tollen und einfallsreichen Koch an Bord zu haben.
    Auf jeden Fall hat sich diese wilde Reise gelohnt und uns sehr viel Spass bereitet, Sternenhimmel inklusive.
    Nun also Panama!
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