Panama
Río Matasnillo

Here you’ll find travel reports about Río Matasnillo. Discover travel destinations in Panama of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

42 travelers at this place:

  • Day2

    Holà Panamá!

    August 5 in Panama

    Nach einem ruhigen Flug wurden unsere Spanischkenntnisse das erste Mal bei der Immigration in Panama auf die Probe gestellt. Danach sind wir mit unseren Rucksäcken auf und haben uns ein Taxi zu unserem Hostel mit einem bäumepflanzenden Niederländer geteilt. Im Hostel angekommen gibt es erstmal ein kleines Schläfchen und dann auf die Suche nach was zu Essen. Leider wird es hier schon um 18 Uhr dunkel, so dass wir ein wenig orientierungslos durch den Banking District gelaufen sind. In der Nähe gibt es wohl nur Fast Food Restaurants, also für uns ein halbleckeres griechisches Abendessen. Um halb neun ging es dann auch schon ins Bett für uns und Leonie schläft nach 15 Minuten Grey’s Anatomy auch sofort ein 😴
    Dafür sind wir heute um 5:00 auch wieder hellwach und starten mit einem „sehr ausgiebigen“ Frühstück.. Gleich geht es los die Altstadt erkunden!
    - Lisa
    Read more

  • Day64

    Hojaho und ne Buddel voll Rum!

    January 29 in Panama

    Ahoi ihr Landratten! Wir haben wieder festen Boden unter den Füßen! Am Mittwochabend sind wir in Cartagena auf die "Perla del Caribe" gestiegen, ein Segelboot für 10 abenteuerlustige Passagier*innen und heute Mittag sind wir in Panama-City gelandet. Fünf Nächte und Tage mit uns wildfremden Menschen auf einer recht kleinen Jolle von Kolumbien nach Panama. Zwischen den beiden Ländern liegt Dschungel und Sumpf, deswegen muss frau/man fliegen oder mit dem Boot fahren. Wir waren ziemlich aufgeregt, weil wir beide erstens noch nie gesegelt sind und zweitens die ersten dreißig Stunden über das offene Meer führen und wir uns in der Windsaison befinden. Und was sollen wir sagen - es war sehr rau auf hoher See! Unser Captain Tote und sein Matrose und Smutje Daniel haben zugegeben, dass die Wellen ganz schön hoch waren (bis zu vier Meter). Alle waren seekrank, aber Steff und ich haben es recht gut gemeistert. Anderen ging es richtig schlecht, uns war nur ein bisschen übel. Nach eineinhalb Tagen erreichten wir das autonome Gebiet der Kuna, einer indigenen Gruppe, die ein großes Gebiet von Panama bewohnt und ihre eigenen Regeln und Gesetze hat. Unter anderem gehören dazu die 365 Inseln des San Blas-Archipels. Inseln, komplett mit Cocospalmen bewachsen, wenige, einfachste Hütten, teilweise Platz zum Campen, umgeben vom unglaublich türkisen Wasser der Karibik. Über San Blas und die Kuna gibt es viel zu erzählen - wir werden ausführlicher darüber berichten, wenn wir zurück sind. Auf jeden Fall ist es total unwirklich, mit dem Boot von Insel zu Insel zu schippern und sich im Robinson-Paradies zu wähnen. Drei Tage zum faulenzen, lesen, schnorcheln, am Strand oder auf dem Boot rumliegen, dabei das Glück zu haben, einen tollen und einfallsreichen Koch an Bord zu haben.
    Auf jeden Fall hat sich diese wilde Reise gelohnt und uns sehr viel Spass bereitet, Sternenhimmel inklusive.
    Nun also Panama!
    Read more

  • Day0

    Finally arrived

    January 12, 2017 in Panama

    After a 20 hour trip we arrived in Panama City, in the "el machico" hostel. We went to bed and had pancakes with bananas for breakfast this morning. After that, we walked around the city, it gave us a stunning view over the skyline of the city. Now we're back at the hostel and booked a 2 nights trip to the san blas islands! Hope it will we worth the 160$ it costed!

  • Day103

    Headed to the big smoke alone after not enjoying the Lost and Found hostel much.
    Checked into a hostel on the first night, it wasn’t a great area, but luckily there were some people I knew there. They left early the next morning, so I did after breakfast.
    Hostel number two was in the older area of Panama City, which is supposed to be somewhere to see. It was okay. 😂 I went for a run along the sea front, which was good, and my various injuries didn’t bother me. The hostel was nice-ish, but had a bar playing shite music till 3am under my dorm, so I left the next after breakfast.
    Checked into the third hostel, not expecting much, but it was a better location. I was sat contemplating what to do next as this hostel was quiet, when Rob and Emily walked in. A couple I had been in my Spanish school home stay in Antigua! Good news!
    Read more

  • Day105

    Panama City - USA 2.0

    December 17, 2017 in Panama

    Nach einer langen Fahrt von Nicaragua ging es direkt nach Panama City. Dort angekommen, fragte ich mich ob das Flugzeug ausversehen in nördliche Richtung in die USA geflogen ist, da die Stadt wie jede amerikanische Großstadt wirkt. Nach drei chilligen Tagen im Hostel habe ich Rike vom Flughafen abgeholt :) Zwar ist ihr Gepäck nicht mit angekommen aber sonst hat sie den Flug gut überstanden :)
    In den drei Tagen Panama City haben wir uns von einem Local aus dem Hostel auf einer Fahrrad Tour die Altstadt im Kolonialstil angeschaut, von weitem die Slums gesehen, uns kostenlos in den Trump Tower zur Rooftop Bar im 66. Stock geschmuggelt (#futrump) und den Panama Kanal besichtigt. Die Stadt offenbart in vielerlei Hinsicht Gegensätze von der modernen Bauweise in downtown zum Kolonialstil in der Altstadt, von pompösen Stadtvillen zu Ghettos mit Hausblöcken ohne Fenster, von riesen Malls zu typischen Street Food Märkten ohne Kühlung oder anderen Schnickschnack...
    Es war auf jeden Fall eine interessante Erfahrung aber ich hoffe, dass diese Art Entwicklung nicht ganz Zentralamerika bevorsteht.

    Am beeindruckendsten fand ich den Panama Kanal, der sich mit 82 km durch den Kontinent schlägt. Die größten Schiffe müssen hier bis zu eine Millionen Euro zahlen um den Kanal zu passieren. Der günstigste Preis waren wohl 38 Cent für einen Mann, der durchgeschwommen ist.

    Jetzt geht es auf nach Südamerika zusammen mit Rike auf einem Katamaran. Am meisten werden mir von Mittelamerika die Menschen in Erinnerung bleiben. Von den vielen netten Backpackern bis zu den vielen unglaublich hilfsbereiten und offenen Einheimischen. Gerade letztere haben mich in so vielen Situationen gerührt, ob es der Busfahrer war, der mich fast bis zum Flughafen gefahren hat weil er besorgt war und dann auch noch mein Ticket bezahlt hat oder die spontanen Bekanntschaften in Bars und Cafés, die sich direkt wie Freunde angefühlt haben.

    Südamerika - ich bin gespannt ob du das übertreffen kannst ;)

    Xoxo
    Cloud
    Read more

  • Day60

    Panama City, Panama

    January 19 in Panama

    Panama beginnt mit einem Desaster - Erics Rucksackcover ist auf dem Flug verloren gegangen und unauffindbar, obwohl sich das halbe Flughafen-Personal auf die Suche macht. Bis wir uns dann mit dem Taxi eine geschlagene Stunde durch den Feierabendverkehr zum Hostel durchgekämpft haben, ist die Sonne untergegangen, trotzdem haben wir den Eindruck in den USA angekommen zu sein: Skyline, riesige Malls und Pickups überall auf den Straßen. Nachdem wir noch schnell den Trip auf die San Blas-Inseln für den übernächsten Tag gebucht haben, beschließen wir, mit den Leuten aus dem Hostel das Nachtleben unsicher zu machen. Einige Stunden und Bier später kann einer der Canada-Kubaner endlich das Wort "Streichholzschächtelchen" aussprechen und wir machen uns auf den Weg in die Stadt (wo wir nach einer halben Stunde wieder auf die Straße gesetzt werden, weil mal wieder alles um 2:00 schließt).
    Am nächsten Morgen machen wir uns (Eric erstaunlich fit, Leo mit leichtem Kater und geschwächt wegen verpasstem Frühstück) auf den Weg zum Hardrock-Hotel und bewundern die Hochhäuser der Umgebung. Danach fahren wir raus zum Panama-Kanal und schauen zu, wie die Dampfer in die Schleuse fahren und abgelassen werden. Für die damalige Zeit sicherlich eine ingenieurtechnische Meisterleistung, aber wir finden das ganze als Attraktion etwas überbewertet! Nachdem wir den Fischmarkt sehr leerverkauft vorfinden und uns die niedliche Altstadt angeschaut haben, wo Eric beschließt, den Ingenieur an den Nagel zu hängen und Primaballerina zu werden, erhalten wir die Nachricht, dass unser San Blas-Trip sprichwörtlich ins Wasser fällt: Wegen starkem Regen in der ganzen Karibikregion ist eine Brücke überflutet und kann frühstens in 5 Tagen wieder befahren werden! Wir beschließen also, der Küste erstmal den Rücken zu kehren und am nächsten Tag in die Berge zu fahren - ins idyllische Örtchen Santa Fe!
    Read more

  • Day140

    Panama City - Mittelamerika

    December 18, 2017 in Panama

    Mit em Flugi si mr öber Bogota uf Panamá City gfloge. In Mittelamerika acho het üs tropischs Wätter im Empfang gnah. I drü Täg Panama hei mr dStadt erkundet, die riise Shopping-Mall Albrook kenneglehrt, de Panamakanal bestuunt u im Park Tier im Wald gsuecht. E Millione Stadt, wo us unterschidlichste Teil bestaht!

  • Day129

    Wolkenkratzeralarm!!!

    September 2, 2017 in Panama

    Heute stand die erste längere Busfahrt an: von boquetes nach Panama City. Also zuerst nach David und von da aus gehen die direktbusse in die Hauptstadt stündlich. Zwischen 6-8 Stunden sollte die Fahrt dauern aber wir hatten Samstag und somit Stau aber hielt sich alles in Grenzen. Es liefen Filme mit Vin Diesel, Jason Statham und na klar zig schnellen Autos und fette knarren - genau das Richtige um mein Vokabular aufzustocken da man die Konversationen easy erahnen kann! Die chinesischen Untertitel halfen na klar auch, lach!
    Der busterminal Albrook ist riesig und grenzt an eine Kleinstadt da zig Geschäfte drumherum noch sind. Auf dem Weg dahin fährt man am panamakanal entlang und da kam ich schon ins zählen wie viele Container zirka auf dem Schiff waren das gerade Richtung Pazifik fuhr - geschätzte 6.000 müssten es gewesen sein und fast alle von Maersk! Danach verschlugen mir die fetten Wolkenkratzer die Sprache (nichts gegen Frankfurt!!) und ich musste lachen da ich in Costa Rica schmerzen im Nacken hatte vom beobachten der Tiere in den Baumwipfeln und hier nun vom Hochhäuser schauen! Auf anhiebt ist es aber schon eine recht schöne Stadt mit viel Grünflächen aber auch dicken Autos! Beim rumtingeln wollte ich auf eine kleine Insel laufen die durch eine Brücke mit dem Festland verbunden ist und wurde schön zurück gewunken vom Securitymann da dies eine künstliche Wohninsel ist wo fette Häuser drauf gebaut wurden - kleiner Verschnitt dessen was in Dubai kreiert wurde! Und es soll nicht die letzte sein da weitere Bagger schon auf der nächsten Insel bereit stehen. Dagegen sieht der Trump Tower am Fuße der Brücke echt hässlich aus vom Stil her! Passt nicht zu der schicken Insel! Lassen wir uns mal überraschen was die Stadt im hellen morgen bietet! Viele Banken habe ich schon mal gesehen - panamapapers lassen grüßen :-)
    Read more

  • Day24

    Oh wie schön war Panama

    October 24, 2016 in Panama

    Also nachdem ich auf meiner süßen kleinen Insel erst einmal zwei Tage lang von der Zivilisation abgeschnitten war. Kann ich über Panama leider nur einen zusammenfassenden Eintrag schreiben. Am Donnerstag als ich abends in Panama ankam, hatte ich erst mal das totale tief und die ganzen Menschen , die mir am Flughafen ein Taxi aufzwingen wollten machten es nicht besser. Nach kurzem sammeln bin ich dann in meinem Hostel angekommen und in meinem Zimmer war zu diesem Zeitpunkt nur ein anderer Kerl, der die ganze Zeit nicht so schön gesungen hat. Das gab mir dann endgültig den Rest und ich hab erst einmal nur geweint. Dank der Zeitverschiebung konnte ich nicht mal wirklich jemanden kontaktieren...aber naja. Nach einer dusche ging es mir dann wenigstens ein bisschen besser und ich hab meine Sachen für die Insel gepackt. Dank eines anderen netten Herren aus meinem Zimmer kam ich an diesem Abend auch noch sicher zum Geldautomaten und wieder zurück und der komisch singende Kerl aus meinem Zimmer gab mir von seinem Wasser ab und entpuppte sich als eigentlich ganz nett und gar nicht so komisch. ( Ich finde trotzdem, dass singen nicht sein größtes Talent ist). Am nächsten Morgen wurde ich dann schon um 5 Uhr morgens abgeholt und nach 4h etwa kamen wir am Port von San Blas an. Endlich im richtigen Boot angekommen heizten wir übers Meer zu unserer kleinen Insel Franklyn. Auf dem Boot habe ich Nicki aus Argentinien kennen gelernt, welche zur Zeit im Dschungel von Panama Städte Design studiert und gerade eine Woche Urlaub hatte. Mit ihr hab ich dann auch die zwei Tage auf San Blas verbracht. Wie ihr auf den Fotos seht ist es eine sehr kleine aber sehr schöne Insel. Da sie sehr klein ist lebt man jedoch auch sehr Naturell dort. So war mein Zimmer eine Holzhütte, ohne Boden (also nur Sand) und Betten. Ich hatte darin eine Glühbirne, jedoch gab es nur abends Strom von 6 bis zehn, bzw. Am zweiten Tag leider nur bis neun. Da ging das Licht aus als ich auf Toilette war, welche man mit Regenwasser und einem Eimer abspülen musste.( Versucht das mal zu machen wenn es stockdunkel ist...) Die passende Dusche dazu dürft ihr euch jetzt vorstellen. Auch nachts war man nie allein und ich bin froh das ich in der einen Nacht nicht von Kakerlaken gefressen wurde. Aber es hat was das Meer neben dem Bett zu haben und war definitiv eine Erfahrung wert. Das Essen war wirklich sehr gut und es gab so gut wie immer frischen Fisch. Zu jeder Mahlzeit wurde in eine Muschel geblasen um allen Bescheid zugeben. Wir hatten noch richtig Glück mit dem Wetter, zumindest am ersten Tag,an dem wir beim Schnorcheln einen ganz großen Seestern neben all den Fischen entdeckt haben (called Rockstar). Am zweiten Tag hat es dann so gut wie nur geregnet und gewittert, was ich persönlich nicht so geil fand, aber es war ok. Am Abend war ich dann noch kurz auf der anderen Seite der Insel( die einem anderen Mann gehört) und hab mit den anderen ein Bier getrunken. Jedoch hab ich mich dot nicht so wohl gefühlt da der Besitzer dieser Seite wirklich sehr strange und betrunken war und die ganze Zeit wollte, dass ich mit ihm tanze und mein Nein nicht akzeptieren wollte. Daraufhin bin ich schlafen weil es mir echt unheimlich wurde. Am Tag darauf ging es auch schon wieder zurück. Im Hostel angekommen habe ich dann Neil aus Israel kennen gelernt und er hat mir erst mal gezeigt wo man was gutes essen kann. Das haben wir dann auch gemacht und haben uns Panama dann noch von der Promenade aus angeschaut. Ich war wirklich froh, dass ich nicht alleine darum Irren musste, denn ich hätte mich sicherlich verirrt und dank des Regens hab ich mich dreimal fasst auf die Fresse gelegt. Eigentlich wollte ich mich noch einmal mit Nicki in der Stadt treffen, jedoch ging es ihr nicht so gut. Also haben Neil und ich noch was israelisches gekocht ( weiß nicht mehr wie es heißt und besser gesagt er hat gekocht und ich die Sachen geschnitten) und haben uns noch ganz nett mit der Australierin aus unserem Zimmer unterhalten. So ging auch der letzte Tag in Panama zu Ende und morgen geht es nach Kolumbien zu der lieben Nicole. Ich freue mich.Read more

You might also know this place by the following names:

Río Matasnillo, Rio Matasnillo

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now