Panama
Cerro Popa

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14 travelers at this place:

  • Day34

    Cayo Zapatilla, Delfine und Seesterne

    December 9 in Panama ⋅ ☀️ 28 °C

    Ein Tagesausflug, der schöner kaum hätte sein können. Nachdem die Küche für das Frühstück zu lange gebraucht hatte, mussten wir (ein deutsches Pärchen aus meinem Schlafsaal und ich) unsere Empanadas halt eben bei Vollgas auf See essen. Der erste Halt erfolgte in der Dolphin bay, wo wir tatsächlich viele Delfine gesehen haben 😍 Einfach wunderschöne Tiere. Als nächstes gabs einen nicht wirklich erwähnenswerten Schnorchelstop, woraufhin das zweite Highlight folgte: Cayo Zapatilla. Eine unbeschreiblich schöne Insel, der Sand fein und hell, das Wasser türkis und die Sonne beehrte uns auch noch. Die zwei Stunden vergingen natürlich wie im Flug. Das eine Faultier auf Sloth Island, welches der nächste Halt war, konnte mich natürlich nicht mehr so ganz beeindrucken. Die Seesterne bildeten noch einen tollen Schluss eines wundervollen Tages 🌊🌴🐬☀️Read more

  • Day13

    Bastimentos - Tag #3 - Der Ausflug

    December 27, 2018 in Panama ⋅ 🌧 26 °C

    Es war soweit, der angepeilte Ausflugstag war gekommen und wir hatten uns trotz des leichten Brandes schon ziemlich auf das Schnorcheln gefreut.

    Nach der gewohnten Frühstücksrunde sind wir dann auch vor zur Rezeption und haben auf den Anruf des Capitäns gewartet, der uns am Marinahafen, oder besser gesagt Steg, der zu unserem Hostel führte aufsammeln sollte. Das hat dann auch gg 10 Uhr geklappt und Chris ist uns mit Johanna auf halben Weg entgegen gelaufen. Zusammen am Steg angelangt, haben wir dann auch nicht mehr lange auf unser Böötchen warten müssen und los ging die wilde Fahrt.

    Wir sind dann auch nur zu 4. allein gewesen, so ein bisschen Spezial, im Gegensatz zu den anderen der Gruppe, die auf einem etwas größeren Boot zu 8. waren.

    Der erste Stop in einer Mangroven-Ansammlung war dann auch schon ganz vielversprechend, denn wir hatten das Glück und konnten ein paar Faultiere kurz bei Ihrem Tagesgeschäft betrachten. Das Größere hat uns dann auch noch mit einer fast bodennahen Akrobatikeinlage belohnt, an der wir fast ganz nah dran waren.

    Danach gab es eine etwas längere Fahrt zu dem Local-Wassersteg Haus, bei dem es später noch Mittagsessen geben sollte. Dort konnten wir uns noch 5 min kurz die Füße vertreten und waren dann wieder auf unserer Guß-Badewanne auf der etwas rauen See unterwegs zur angepriesenen "Saca-Iwas" Insel unterwegs. Als wir ankamen, haben wir uns schon an dem idyllischen Ausblick auf gefühlt 500 weitren Touristen erfreuen können, die die Insel bereits in Besitz genommen hatten.
    Dort sollten wir für geschlagene 2 Stunden verweilen. Zum Glück, bzw Unglück, gab es eine Getränketruhe, die mit vielen Bieren der kleinen 280ml Sorte Panama, sowie einer Flasche Rum und 2 Tetras O-Saft gefüllt war. naja, davon haben wir uns in der etwa 10-12 Mann und Frau starken Truppe nicht beeindrucken lassen und haben sie schnur straks auch bis zum Ende unseres Warte-Aufenthalts dort vernichtet... Buchstäblich! Denn gut engeheitert wieder bei dem Local-Lokal, war nicht mal mehr genug Bier für die ganze Runde übrig, und man hätte sich eins dazukaufen müssen.... Das essen war genießbar, aber das wars dann auch.
    Ne hand voll Reis, Nudeln, und etwas dass wohl mal Tunfisch gewesen sein soll haben diese Malzeit ausgezeichnet fad und traurig gestaltet...

    Frenzi hat in weißer Voraussicht für dich noch anstehende Schnorchelpassage ein paar Reis-Nudel Essenspäckchen für die Fische vorbereitet. Als es dann aber soweit war und uns die 2 Schifftorckler bei einer Mini-Mangroven Ansiedlung zum Schnorcheln aussetzten, war das recht schnell klar, dass es vergeudete Liebes-Mühe war. Das einzige was es dort zu sehen gab, waren kleine Mini-Wini-Mini Fischlein, die man beim Mittagsessen auch am Lokal schon gesehen hatte, ein etwas größerer, und 1-2 Seesterne...

    Davon so aufgefressen, war Frenzi auch schon nach 5 min wieder draußen und hat den Frust an den Schiffsleuten erstmal ausgelassen, damit die auch merkten, dass es iwie sau uncool war. Versprochen waren nämlich Korallen in verschiedenen Ausführungen, mehrerer Seesterne und buntes Treiben. Okee, man kann die Tierwelt nicht so ganz Steuern, ab da wo sie uns rausgelassen haben, da war eigtl schon vorher klar, dass das nicht hinkommen kann, selbst dem unwissenden Pauschaltouri....
    Zum Schluss haben wir uns dann noch kurz an 3, 4 mal Aufblitzenden Delphonflossen erfreuen sollen, aber naja, wer weiss, ob das wirklich ein Delphin war.

    Zusammengefasst, war das schon ein bisschen peinlich, was da abgeliefert wurde, in der Hoffnung, dass sich die verblödeten Touris völlig abschießen und eh nichts mehr peilen...
    Der Preis von 40 Dallar war leider absolut nicht zu rechtfertigen, der Alkohol hat nicht mal ansatzweise für uns trainierten Hobbyalkoholiker gereicht, dass wir nichts mehr peilen, auch wenn wir gut dabei waren, und das essen war der letzte Rotz. Aber das richtig deprimierende war einfach, dass es mit Schnorchel so rein gar nichts zu tun hatte...

    Schade ums Geld, aber da hat man mal wieder den Unterschied zu Thailand gesehen, wo man für die häfte zwar auch nur noch tote Korallen, aber dafür trotzdem immer noch reltaiv viel Treiben zu sehen bekommt und an die richtigen Sports gefahren wird....

    Der Abend endete dann noch mit einem Snack, 4 PinaColadas, und dem Wissen, dass es beim Check-Out ein gehörigen Anschiss geben sollte!
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  • Day40

    Islands and more islands!

    February 11, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 29 °C

    Fabulous day today!

    Some snorkeling to see starfish and the colourful reef.
    Then a stop in Dolphin Bay to watch for - yes correct dolphins. We only saw two.
    Then abit of a look at the various islands and finally over to a small island with our bring your own lunch.

    The guide told us to go to the supermarket and put together our lunch for our island chill out. Couldn't find anything I would want to eat so ended up with white bread rolls and nutella! The tomatoes were rotten and the avocados rock hard. And the processed meat was just plain scary!

    The best part of the island was very crowded so we walked around trying to find a place that wasn't packed. Our tour guide was clueless even though he had been to the very small island dozens of times. And of course you can't set up under a coconut tree and they were everywhere! We ended up in an awful spot where you really couldn't swim for fear of being hit by a floating tree branch!

    Eventually the guide went on a scout and found a proper place so we moved camp and then I just stayed in the water most of the time. Just so nice with the palm trees and blue water. If you are out of the water for 5 minutes you get so hot you have to go back in.

    On the boat ride back we went sloth spotting and amazingly saw a really active one eating lots of leaves. Normally they are only active at night. We were able to get really close and stare at his face. They are gorgeous creatures and move very slowly due to the lack of protein in their diet.

    Then back to town on the speed boat - central american style! Great ride as you can look at the mangrove swamps and the isolated houses. Some are shacks and others are mansions owned by retired foreigners. If you migrate there you don't have to pay taxes for 20 years but you have to invest some money which most people do by building houses.

    Dinner at another nice restuarant on the water. It had some things on the menu which we couldn't order due to where we were sitting!! Random!

    Then to finish off the day some gelato!

    In the last photo you can see I am taking no chances with the sun with my total cover up!
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  • Day339

    Das ganze Programm

    August 7, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 29 °C

    Zum Abschluss meines Panama Besuches ging es nach Bocas del Toro. Wieder eine karibische Inselgruppe, die aber Inseln groß genug für einen Flughafen haben. Also willkommen Massentourismus.
    Es ist also nicht verwunderlich, dass auf der Standard Tagestour schnell 10 Boote á 4-20 Touristen gibt. Es tat mir dann schon ein wenig Leid um die Tiere und die Natur. So wurden Delfine, Faultiere und Seesterne besucht. Ebenso ein Stopp zum Schnorcheln eingelegt.
    Tatsächlich interessant war dann die Zusatzaktivität, die ich gebucht habe. Die hatte keinen wirklichen Namen, ich hätte es als Waterbording beschrieben, aber der Name ist ja leider bereits belegt. Man bekommt ein kleines Brett in die Hand und wird hinter einem Boot hergezogen. Durch Neigen kann man lenken und so auch untertauchen. Tiefen von 3-4 Meter sind kein Problem. Die Dauer hängt dann nur davon ab, wie lange du die Luft anhalten kannst.
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You might also know this place by the following names:

Cerro Popa

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