Peru
Arequipa

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164 travelers at this place:

  • Day64

    Nach nur einem Tag in Cusco, ging es für uns weiter mit dem Nachtbus nach Arequipa. Wir werden um 05:00 sicher im Hostel abgeladen, von wo aus um 07:30 bereits unsere nächste Tour ins Colca Valley, dem zweittiefsten Canyon der Welt, startet. Ich hoffe zum wiederholten Mal, dass wir irgendwann auch Länder besuchen, in welchen Pick-ups/Drop-offs/Tour-starts und dergleichen von Gesetzes wegen erst nach 09:00 erlaubt sind. Das hält ja sonst kein Mensch aus/durch. Unser Guide Victor Hugo - der heisst wirklich so - empfiehlt uns bei unserem ersten Stop auf 4’912m einen Steinturm für die Götter zu bauen, was uns einen Wunsch eröffnen würde. Why not? Kaum steht der wacklige Haufen, haut Sue den eben erworbenen Joker auch schon raus. Sie wünscht uns eine lange und sichere Reise. Naja, angesichts des eben durchlebten Salkantay-Abenteuers eine durchaus nachvollziehbare Wahl. Trotzdem, ich wollte ja lieber wieder einen Tesla. Aber ok, staple ich halt irgendwann nochmals ein paar Steinchen. Hat ja genug hier.

    Wie die Tage zuvor, regnet es auch hier die meiste Zeit. Und kalt ist es auch. Zum Glück gibt es auch im Colca Valley ein paar natürliche Hot Springs und deren Besuch ist Teil des Masterplans. Sehr zur Freude der zwar schönen aber oft auch frierenden Sue. Bei 39 Grad Wassertemperatur ist das Wetter nämlich scheiss egal. Die eigentliche Mission im Colca Valley sind aber die Maskottchen / Wappentiere der Andenstaaten Bolivien, Chile, Ecuador und Kolumbien, die Kondore. Victor Hugo ermahnt schon zu Beginn der Tour alle zu positivem Denken und massivem Coca Konsum, das würde das Wetter günstig stimmen. Alles klar. Ich konsumiere also aufopferungsvoll und unermüdlich Coca-Blätter und -Candies. Soll heissen ein paar Blätter im Tee und so ein Bonbon. Ansonsten wurden die Blätter aufgrund grässlichen Geschmacks ja bekanntlich vom Speiseplan gestrichen. Und positiv bin ich ja sowieso. Immer. Ok, meistens. Und siehe da, der Morgen könnte kaum schöner sein. Ideale Bedingungen wie Victor Hugo nach dem Frühstück verheissungsvoll verkündet. Haste jut jemacht.

    In der Folge kreisen tatsächlich bis zu acht - das sind ganze 20% der ansässigen Population - der gefiederten Giganten gleichzeitig über unseren Köpfen. Majestätische Gleiter mit einer Spannweite von über 3m die es ohne einen einzigen Flügelschlag bis auf 7km Flughöhe schaffen. Zum Glück leben diese Aasfresser in Peru, das BAZL hätte den tierischen Kleinflugzeugen wohl schon längst die Flugerlaubnis entzogen. Viel zu gefährlich in der kleinen Schweiz. Und wenn nicht, würden wohl spätestens zum WEF dem Robin seine Kampf-Jet-Gschpändli den schwarzen Kolossen mittels Gatling-Salve (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gatling_(Waffenklasse)) die Flügel stutzen. Peru macht so was nicht. Ich mag Peru. So bleiben wir denn auch noch ein Weilchen hier. Nach einer weiteren regnerischen Nacht in Arequipa geht es im Club Med Bus weiter nach Huacachina. Geht auch ohne all-inclusive Bändeli. War ja klar. Und ja, klar, Pick-up ist um 05:00. Wahnsinn! Scheiss Peru.
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  • Day7

    Arequipa

    April 5 in Peru

    Mit dem Bus sind wir weiter nach Arequipa gefahren. Der Bus war bei weitem der beste mit dem wir je gefahren sind. Unsere Sitze konnten wir 180 grad nach hinten machen und hatten somit ein Bett während der ganzen Fahrt.
    Angekommen in Arequipa sind wir ins Hostel "Friendly AQP" gegangen und haben und dort ein Zimmer für die nächsten Tage genommen.

    An unserem ersten Tag in Arequipa haben wir uns die Stadt ein bisschen angeguckt sowie das "Mundo Alpaca". Dort konnten wir Lamas und Alpacas sehen und haben ein bisschen über die Weiterverarbeitung des Fells gelernt.
    Die Innenstadt und der Plaza von Arequipa sind wunderschön.

    Am zweiten Tag haben wir die weiteren Touren für die nächsten Tage geplant. Gefühlt sind wir den ganzen Tag nur hin und her gelaufen.
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  • Day12

    Ceviche Kochkurs

    April 10 in Peru

    Da uns das traditionelle Gericht "Ceviche" mittlerweile so gut schmeckt, haben wir heute einen Kochkurs für Ceviche gemacht. Da die anderen Teilnehmer nicht gekommen sind, waren wir sogar nur zu zweit. Nachdem uns am Anfang erklärt wurde wie das Gericht gekocht wird, sind wir mit dem Chefkoch nach und nach die einzelnen Schritte durchgegangen.
    Nach ca. 1 Std war unser Ceviche fertig und wir konnten essen. Unserer Meinung war es das beste Ceviche was wir bisher gegessen haben, da es nicht ganz so sauer war wie die anderen. Der Koch erklärte uns das es daran liegt das der Fisch wohl zu lange in dem Limettensaft lag.Read more

  • Day13

    Santa Catalina

    April 11 in Peru

    Am Vormittag haben wir uns das Kloster Santa Catalina angeguckt. Uns wurde erklärt wie sehr die Nonnen von der Außenwelt abgeschnitten waren. Besuch durften Sie nur durch ein Gitter empfangen sodass Sie den Besuch nie sehen konnten. Früher war das einzige was die Familie bekommen hat wenn die Nonnen starben ein Portrait. Heutzutage darf die Familie dann einen Tag ins Kloster um Abschied zu nehmen.

  • Day699

    Rice Pudding

    April 15 in Peru

    Apparently Arequipa means rice pudding but fortunately the town isn't as stodgy as its namesake.

    We found a lovely hotel garden with dedicated toilet and HOT shower block (curtesy of iOverlander). This coupled with sunny days, great WiFi, a lounge we could use and finally catching up with our Canadian friends Sam and Don, who we first met in the beach in El Salvador probably a year ago, and the last time we saw them was demolishing a street burger after all day drinking in León. We spent a few days here doing admin; for those I've not told yet I have booked mine and Maya's flights home for the end of July - very excited. Phil's going to wait to book until Elvis is sold, and he is now on the market.

    We did manage to tear ourselves away from the WiFi and wandered around the charming town of Arequipa famed for it's beautiful buildings made from the local white volcanic stone, with said snow capped volcanos towering over the town, it really is a stunning place. I also visited the Monasterio de Santa Catalina where there have been an order of nuns since it was founded in 1580. It was supposed to be a life of chaste poverty but for some nuns from rich families they had servants or slaves and made grand purchases such as shipping pianos from London! There are still nuns living there today but without the slaves or servants. It was a very tranquil place where they piped 16th and 17th century choral music and I enjoyed wandering through the streets peering into the nuns cells and soaking up the atmosphere in the cloisters.

    Sam and Don treated us to some delicious homemade bbq ribs and we spent several nights out enjoying the local food and drink, especially in the Red Lion pub which bizarrely had amazing paintings of iconic mainly British artists (unfortunately out of our price range) and an incredible Indian restaurant.
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  • Day125

    Arequipa, une ville charmante

    September 15, 2017 in Peru

    L'arrivée a été compliquée depuis Huaraz (bus en retard donc nuit imprévue à Lima) mais nous y sommes! On s'installe tout près de la place des armes (mango hostel qu'on recommande) épuisés de tous ces kms et heures de bus.

    Le lendemain on se flâne dans la ville, très jolie. On va faire un tour au marché local qui est très typique, coloré et animé avec ses étals de viandes/poissons/fruits/fleurs. Ils font des très bons jus de fruits pour pas cher. On teste la fameuse glace aux 3 fromages... Greg l'a tellement "aimée" qu'il a préféré la donner à une péruvienne dans la rue.

    La place des armes d'Aréquipa est superbe et fait partie de notre top 3 des places centrale depuis le début du voyage. D'ailleurs on monte prendre un verre sur le toit d'un bar surplombant la place et avec vue sur le volcan misti et les montagnes. Magnifique coucher de soleil!

    Le jour suivant c'est la visite du couvent Santa Catalina : une perle d'architecture colorée et une petite ville dans la ville. On passe 2h30 à déambuler dans ses rues et à visiter les cellules des nonnes. Petit bonus, là aussi on peut avoir une vue sur le volcan Misti et les montagnes qui sont encore une fois bien dégagés.
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  • Day14

    Arequipa, Pérou

    May 18, 2017 in Peru

    Nous sommes allés visiter la ville d'Arequipa qui est une des plus jolies villes de l'Amérique du sud, en particulier en raison de sa pierre blanche qui couvre sa cathédrale et ses édifices.

     Nous avons visité un musée qui expliquait les sacrifices humains (il y avait une momie d'une jeune fille). Les Incas ne sacrifiaient et ne momifiaient que des enfants de la famille royale sur les sommets enneigés, ces derniers représentant le dieu Apu. 

    Voici l'histoire de cette momie : un jour, il y a quelques années, un alpiniste qui emmenait des gens faire un trekking dans la montagne trouva quelques ruines qui étaient maintenant visibles car la neige éternelle commençait à fondre à cause d'une récente éruption. Il se dit qu'il repasserait. Dès qu'il eu fini son trekking, il réussit à convaincre un archéologue alpiniste de venir voir avec lui. Ils découvrirent la momie un peu plus bas dans la glace c'est pour cela que l'on l'appelle Juanita la fille des glaces. C'était un fille qui avait entre 12 et 15 ans. Elle aurait accepté d'être sacrifiée de son plein gré, pour favoriser la fertilité du sol, calmer le dieu (et éviter ainsi des tremblements de terre et des éruptions) et pour avoir la vie éternelle.

    Nous sommes aussi allés visiter le monastère de religieuses de Santa Catarina, fonde au 16ieme siècle.

    Amélie
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  • Day57

    Arequipa

    November 3, 2017 in Peru

    In Arequipa, auch die „weiße Stadt“ genannt, haben wir es ganz entspannt angehen lassen. Wir spazierten durch die zweit größte Stadt Perus, die umgeben von Vulkanen ist. Diese liefern das Material (ein weißer Tuffstein) für die eindrucksvollen Gebäude der Innenstadt. Wir schlenderten durch den Markt San Camilo, genehmigten uns dort einen leckeren frischgepressten Saft und probierten einige lokale Gerichte (Fischsuppe mit Miesmuscheln, gefüllte Paprika und Kartoffelgratin). Hier konnten wir auch schon einige der 3000 verschiedenen Kartoffelsorten an den Ständen sehen, von welchen wir dann am Abend sogleich eine kleine Auswahl im Restaurant Hatunpa probieren konnten (schmecken alle nach Kartoffel).
    Am nächsten Tag ging es u.a. ins Nonnen-Kloster Santa Catalina. Herausstellungsmerkmal des Klosters ist der Luxus in dem die Nonnen lebten, welcher dem des Hochadels gleich kommt (bspw. Pompöse Messen, Studienmaterial, Porzellan und Möbel aus Italien und Frankreich). Möglich war dies durch die sehr hohe Mitgift aus den Familien (~50.000$ in Silber) und die von den Familien selbst ausgestatteten und zum Teil auch erbauen Privatunterkünfte im Kloster. Innerhalb der Mauern gleicht das Kloster mit seinen 80 Gebäuden einer kleinen bunten spanischen Stadt mit Gärten, Brunnen und Plätzchen. Es liegt nahe, dass es sich nur reiche Familien leisten konnten ihre Töchter (des Ansehens und der Ausbildung wegen) ins Kloster zu schicken. Es gab aber auch die Möglichkeit über ein Kunst-Stipendium aufgenommen zu werden. Später wurde der übertriebene Luxus durch einen Kardinal unterbunden und alle Nonnen mussten normalen Klöstern gleich auf Bedienstete und Pomp verzichten und bescheiden zusammen in einem großen Raum schlafen.
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  • Day62

    Arequipa

    November 2, 2016 in Peru

    Heyhey!

    Es tut mir wirklich leid, dass momentan so eine Art tief auf dem Blog ist. Leider ist das Internet in Bolivien wahnsinnig schlecht und wir hatten in den letzten Wochen so viel vor, dass ich den Blog teilweise ganz aus den Augen verloren habe! Also nochmals Entschuldigung dafür!
    Ich befinde mich gerade auf einer 10-stündigen Busfahrt nach Uyuni & werde nun mal ein bisschen von den letzten Wochen Bericht erstatten!

    Bevor ich euch von unseren bisherigen Ereignissen in Bolivien erzähle, kommt hier noch ein kleiner Eintrag zu unserem letzten Standort in Peru: Arequipa.

    Nach einer langen Busfahrt sind Alina, Lina und ich früh am Morgen in Arequipa angekommen und haben es uns im Aufenthaltsraum des Hostels gemütlich gemacht, weil unsere Räume noch besetzt waren. Ein paar Stunden später, in denen wir einen weiteren Schweizer kennengelernt und mit ihm frühstücken gegangen sind, konnten wir endlich ins Zimmer und unsere Schweizertruppe begrüßen, die sich in dasselbe Hostel eingebucht hatten.

    Wir haben den Tag mit einer Free Walking Tour begonnen, die in einem Café endete, das sehr guten Schoko-Bananen-Kuchen verkauft hat!
    Am Abend sind wir mit der ganzen Gruppe und dem neuen Schweizer Flo ausgegangen und haben Salsa getanzt! An demselben Morgen, ohne ein Auge zugedrückt zu haben, mussten wir uns wohl oder übel von dreien der Gruppe verabschieden. Bibi, Jan und Luca mussten ihren Flug nach Lima und von dort aus nach Hause nehmen. Den Abschied haben wir mit einem viel zu teuren Abendessen gefeiert.
    Am nächsten Morgen durften wir dann wieder einmal mitten in der Nacht aufstehen, um dann im Bus noch ein paar Stunden Schlaf zu ergattern, bis wir am Colca Cañon, dem zweitgrößten Cañon der Welt, angekommen waren. Zunächst haben wir standardmäßig gefrühstückt und anschließend die riesigen Condore betrachtet, wie sie nur wenige Meter entfernt über uns geflogen sind. Ziemlich beeindruckend, diese Spannweite zu sehen, auch wenn diese Vögel aus der Nähe betrachtet ziemlich hässlich sind!
    Anschließend ging die Tour los. Wir sind oben gestartet und haben uns einige Stunden lang bis nach unten in eine Oase hinunter gearbeitet. Es war wirklich schön, auch wenn die Sonne einen ordentlich ins Schwitzen gebracht hat!
    Am Ende wurden wir mit einer urigen Lodge und einem Swimmingpool belohnt, das war es also wert!
    Leider war der zweite Tag nicht so beeindruckend. Wir durften um 5 aufstehen, was keinen Sinn gemacht hat, um dann ohne Frühstück 3 h lang steil bergauf zu laufen und nach 4h insgesamt endlich beim Punkt anzukommen, wo wir Frühstück bekamen - Logik...
    Danach ging es mit dem Bus von einem Aussichtspunkt bzw. einer Attraktion zur Nächsten. Es wirkte wie ein zusammengewürfelter Mix, um uns irgendwie zu beschäftigen.
    Im Endeffekt war es schon spannend, den Cañon zu sehen, auch wenn ich ihn mir völlig anders vorgestellt hatte, und vor allem die Condore waren wahnsinnig beeindruckend! Aber nicht der beste Trek, den wir bisher gemacht haben.
    Ansonsten haben wir uns im Museum in Arequipa die berühmte Juanita angeschaut. Die Inka hatten früher das Ritual, die reichsten und schönsten Kinder zu opfern, um zum Beispiel einer Dürre entgegen zu wirken, etc. Es gab die Kinder der Sonne, Erde und des Wassers. Sie wurden in den letzten Jahren auf vielen Vulkanen und Bergen unter der Erde begraben gefunden. Sie wurden in viele teure Tücher eingewickelt und verweilten dort in einer Sitzposition. Juanita ist das bisher am besten erhaltene Kind und wird in einem Glaskörper bei -20 Grad Celsius aufbewahrt. Diese Kinder lagen dort seit gut 500 Jahren!
    Es war so interessant, das alles zu hören und von diesen Traditionen zu erfahren. Die Stellen der Kinder waren teilweise 6000m hoch und die Inkas sind dort mit einfachen Sandalen hochgelaufen, was eigentlich unmöglich ist!

    So, damit haben wir nun 2/5 unserer Länder geschafft. Am 04.11. hatten wir übrigens Halbzeit! 2 Monate sind schon um! :-)

    XX Jojo

    P.S. Nicht wundern, durch die große Zeitspanne habe ich ganz vergessen, dass wir in Cusco noch zwei weitere Dinge besichtigt haben: die Moras Moray, ein weiteres Gebilde der Inka, das aus vielen Kreisen besteht und durch unterschiedliche Böden einen Temperaturunterschied von bis zu 15 Grad Celsius von oben bis unten aufweist!
    Und die Salzminen, sogenannte Salineras. Es war ein wahres Paradis für mich, alles voller Salz!!
    Da wir von Arequipa nicht sehr viele Bilder im Endeffekt gemacht haben, werden die einfach noch mit eingeschmissen! :-)
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  • Day237

    Arequipa en Colca Canyon

    May 16, 2017 in Peru

    Je zou denken dat we ondertussen genoeg gelopen hebben, maar niets is minder waar! Één van de bekendste hikes bij Arequipa is de 2- of 3-daagse tocht naar de Colca Canyon. Zodra we aankomen in Arequipa gaan we dus ook op zoek naar een van de goedkoopste tours om deze hike te doen. Net als naar Machu Picchu geldt hier ook dat het niet uit maakt bij welke operator je boekt, je wordt toch bij elkaar gezet. We vinden de touroperator die de bron is van alle tours, boeken de tour en gaan verder de stad verkennen. Arequipa is een miljoenenstad, maar in het oude centrum merk je hier niets van. Het centrum bestaat uit mooie kolonialen gebouwen en de stad is omringd door meerdere vulkanen, waaronder vulkaan Misti. Een prachtig gezicht! Aan het eind van de middag lopen we nog mee met een stadstour en leren dat er nog veel meer te zien is in deze stad. We zouden hier best wat langer kunnen blijven, maar helaas hebben we net de volgende bus al geboekt. Arequipa staat ook bekend om de vele culinaire verrassingen, zoals het kaas ijs. Gelukkig zit er geen echte kaas in dit ijs, maar melk, kokos, suiker en kaneel.. Echter wordt het kaas ijs genoemd omdat het, net als kaas, in plakken wordt geserveerd. Ook Robert zijn pittigheidsgraad wordt hier getest, omdat rocotto hier in het eten centraal staat. Dit is een pittige paprika welke vaak gevuld met gehakt en ui wordt gemaakt. Na wat mooie plekken te hebben gezien in de stad proberen we zo snel mogelijk te gaan eten en slapen, want de wekker gaat alweer (!) om 02:45 uur om opgehaald te worden naar de Colca canyon.

    Natuurlijk worden we weer als laatste opgehaald om 04:00 uur en ditmaal is de beurt aan Ellen om 3,5 uur in een hoek van minder dan 40 graden te zitten. Na een minimaal ontbijt rijden we door het nationaal park in van de Colca Canyon. Dit is, na de grand canyon in Amerika, de diepste canyon ter wereld. Daarnaast staat deze canyon bekend om de vele condors welke je, als je geluk hebt, kan zien. Onze eerste stop is dan ook het condor uitkijkpunt waar we, samen met vele andere toeristen, wachten op de grootste vogels ter wereld. Even lijkt het stil te blijven en voelen we ons een beetje lullig tussen de massa staan, tot de eerste condor vlak langs ons heen vliegt. En nog een, en nog een! Ruim 10 tot 15 condors vliegen over en weer en geven een prachtige show weg. Dichterbij dan dit zullen we ze waarschijnlijk nooit meer zien! We rijden hierna wat dieper de canyon in, maar niet voordat onze gids ook nog een showtje weg geeft op zijn longboard. Hij rijdt voor ons uit de berg af waardoor iedereen nu echt wakker is geworden in de bus. Bij zijn eindpunt stappen wij ook de bus uit, want nu moeten we toch echt aan de bak. We lopen 3 uur (1000 hoogtemeters) naar beneden de canyon in om bij onze eerste stop uit te komen waar we ook overnachten.

    In de nachtbus naar Arequipa toe hebben we Jelena en Jeroen, een ander Nederlands stel, ontmoet die ook deze tour doen. Na een korte powernap leren zij ons het spelletje Qwixx en voor we het weten is het eten klaar en mogen we weer verder slapen. De tweede dag is een makkelijke dag en lopen we rustig aan door de canyon richting een oase midden in de rivier. De gids vertelt onderweg over verschillende planten en zien we wat andere kleine dorpjes, maar we verheugen ons vooral op het zwembad wat in de oase op ons wacht. Voor we het weten zitten we dan ook met een koud biertje aan het zwembad en lijkt het net of we vakantie hebben! Omdat de zon in de canyon snel weg is, wordt het kampvuur op tijd aangestoken en kunnen we ons weer opwarmen en later sterren kijken. Ook nu duiken we na het eten weer snel het bed in, want morgen moeten we de canyon weer uit klimmen. Om 05:00 uur vertrekken we de berg op en eigenlijk maken we er allemaal een wedstrijd van om zo snel mogelijk omhoog te gaan. Normaal doet men er 3 uur over, maar Robert haalt dit in 1 uur 42 en Ellen komt na 1 uur 54 boven. We moeten ons tenslotte blijven uitdagen! Voldaan kunnen we gaan ontbijten en stoppen we daarna nog bij verschillende uitkijkpunten. Tot slot mogen we de spieren even wat rust geven in de hotsprings. Na de lunch rijden we weer terug naar Arequipa waar we nog 1 dagje blijven.

    Voordat we de nachtbus pakken naar Nazca, bezoeken we nog de markt en een museum in Arequipa. Op meerdere vulkanen in Peru (en Zuid-Amerika) zijn namelijk lichamen gevonden van jonge Inca kinderen die geofferd zijn de goden. Om de goden (en dus de vulkanen) rustig te houden, offerende men jonge kinderen die volledig rein en gezond zijn. Vlak bij Arequipa is er tijdens een klimexpeditie een volledig lichaam gevonden van een meisje die men Juanita noemt. Door de kou bovenop de vulkaan is dit lichaam nog compleet bewaard gebleven en door de vele ander offers rondom haar graf heeft men veel kunnen leren over deze traditie. Dit is allemaal (inclusief het lichaam) te zien in het museum in Arequipa, waar de vele verhalen die we hebben gehoord nu met feiten onderbouwd worden. Erg interessant om te zien! We maken ons weer klaar voor de volgende nachtbus en laten voorlopig de Andes even achter ons.
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You might also know this place by the following names:

Arequipa, أريكيبا, Arekipa, Горад Арэкіпа, Арекипа, Αρεκίπα, Arekipo, ارکیپا, ארקיפה, AQP, アレキパ, არეკიპა, 아레키파, Arecipa, अरेकिपा, Arikipa, அரேக்கிப்பா, อาเรกีปา, Арекіпа, اریکیپا, Arekip, 阿雷基帕

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