Peru
Arequipa

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411 travelers at this place:

  • Day70

    Arequipa.... Traditions of Perú!

    January 10 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    As promised here shows a picture of the devil within the Basilica Cathedral in Arequipa with the tail and all! 😈😉😅 And alot of sunsets in the beautiful plaza del armas and the view point on the outside of the historic centre. Another thing we (I mean zach lol) plucked up the courage to do was finally eat at a fully traditional peruvian restaurant and order the roasted Cuy (guinea pig) 😳 I know pretty mean right, but was tasty and apparently the peruvians eat them as it helps beat heart disease... Hmm maybe just because there are alot of them available lol 😂 I tried a trout chowder with quinoa (alot of different quinoa here with everything) which wasn't as daring as Zach but was pretty tasty too 😋😘👌Read more

  • Day159

    Pérou - Arequipa

    February 12 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    Direction Arequipa, magnifique ville coloniale, inscrite a l'UNESCO. Au pied de l'impressionnant volcan Misti (la tête dans les nuages helas), c'est l'image typique de la ville coloniale espagnoles: rues pavées, Plaza de Armas, maisons colorées a patio, fers forgés, etc
    Le melange de province, de ville universitaire et de passage touristique (mais pas trop) lui donne une atmosphere super sympa, ideale pour un break de 2 jours.
    Petit detail sympa (et tout l'interet des voyages), sur la Plaza de Armas on trouve encore des écrivains publics. C'est toujours bon de montrer aux enfants que le monde entier n'est pas à l'heure des reseaux sociaux !!!
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  • Day69

    Arequipa City walks

    January 9 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    What a beautiful city Arequipa, we thought that we had been spoiled by Cusco, but Arequipa is definitely our favourite (mainly because the altitude isn't an issue here!) it has so much history too. We visited the old Monastery where the nuns of the city used to live back in 1579... And it wasn't cheap. It cost each nun or nuns family 2,400 silver coins to join.. So that's about $150,000 in today's money... Wow abit pricey! You can still join the Monastery today, as they're always on the look out for new members as they only have about 20 nuns atm! So they now use the monastery for tourist attractions only, for its history and beautiful architecture. But still use the cemetery for the deceased.. So you can't enter that part. We also visited the beautiful Basílica catedral (in plaza del armas) where we got to see the devil himself (1 of only 5 depictions of the devil in the world that exist inside a cathedral!! 😆 ) they have had to barricade him off as too many people were touching him lol!.. Btw this is on the next post 😁... Got to keep you guys reading somehow! Haha.Read more

  • Day69

    Arequipa Monastery, History & Art

    January 9 in Peru ⋅ ☁️ 15 °C

    Arequipa seems to have alot of art within the city, you can be walking down a street and come across small art galleries down one of the pretty side streets. There was so much to discover in Arequipa that we didn't see. We also visited the Ice Maiden Juanita. An incredibly well preserved mummy of a child sacrificed to a volcano by the Incas around 500 years ago. Unfortunately there were no cameras allowed so we don't have a pic!Read more

  • Day70

    Chocolate class... Arequipa

    January 10 in Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    So today we had a fantastic experience at a chocolate workshop, we booked last minute hoping to get a spot, and turned out we we're the only people to book for the morning class.... Which was great as we got a very personal learning experience of how 'Chaq Chao' make chocolates right from scratch using the best cacao beans, cacao butter, powdered milk and natural sugar (only the best natural ingredients) and we learnt about how big chocolate companies add soo many different ingredients, and use the cheapest products possible to cut costs! 😳 In doing so many of us think that Nestle, Lindt ect have the real chocolate taste but actually it's not, we have become addicted to the sugar and not the cacao itself (as there isn't much in there to begin with... Sad realising this!! As personally love Lindt chocolate.. But true 😑😕). In the class we actually got to hand pick cacao beans to roast, then deshell for the process of grinding the cacao beans to a chocolate paste that later gets used with the cacao butter, milk & sugar to make any chocolate you like e.g milk / dark. For white chocolate they only use cacao butter, milk & sugar 😋. (they don't waste anything, and use the caco bean shells for making chocolate tea... Pretty nice, and has better health benefits than green tea... Who knew!! 😉😏). In the last process we got to see the machines they use for mixing all the ingredients together to make the melted chocolate, before tempering at 43°c...then for making it into chocolates with toppings as we did 😁 yum!... Most important part is definitely eating them all 😂Read more

  • Day19

    Arequipa

    November 19, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute morgen haben wir mal zur Abwechslung bis 8 Uhr geschlafen, haben uns gemütlich fertig gemacht im Hostel gefrühstückt und sind kurz nach 10 Uhr los zum Plaza de San Francisco. Dort ging um viertel vor 11 die free walking tour los. Unser Guide Carlos war etwas verrückt (wir glauben außerdem das er Schwul war) was ihn sehr sympathisch machte. Das eine oder andere mal mussten wir sehr schmunzeln 😂. Naja er lief mit uns im eilt Tempo 3 Stunden und 4 Minuten durch Arequipa. Er hat sich an seine Stunden bzw. Minuten Vorgaben gehalten auch wenn wir fast gerannt sind. Aber er hat uns auch viel erzählt und erklärt über Llamas, Alpakas, Kirchen, Kathedralen, Plätze und Restaurants. Nach der Tour um kurz nach 14 Uhr hatten wir echt Hunger, da das Frühstück hier nicht wirklich sättigend ist. Also fuhren wir mit dem Taxi zu einem Einheimischen Lokal, dass uns Carlos aber auch der Reiseführer empfohlen hatte. Dort bestellten wir einen Americano (Teller) dort war von allem etwas drauf, aber überzeugt hat es uns nicht wirklich. Naja, etwas enttäuscht aber auch zufrieden es probiert zu haben sind wir auf den Markt. Dort war es leider auch etwas enttäuschend da es nicht die erwartenden Souvenirs gab, die wir uns etwas erhofften.
    Dann liefen wir weiter zu der Fußgängerzone, wo es wohl Souvenirs gibt. Aber naja, außer Restaurants, Brillen-, Anzugs- und Reinigungsläden gab es dort auch nichts. Dann fanden wir 2 kleine Passagen in denen wir fündig wurden.
    Nach 2 Kirchen und bestimmt 5 Alpaka Läden um einen Alpaka Pullover zu kaufen, entschlossen wir uns einen Kaffee im Kaffeehaus zu trinken. (Stand im Reiseführer und auf der City map). Dieser war auch echt lecker, vllt. Weil das Kaffeehaus in deutsch - peruanischem Besitz ist. Zum Kaffee gönnten wir uns dann noch eine Nussecke. Die war zwar gut, aber nicht annähernd so gut wie die von Oma!
    Nach einem kurzen Abstecher im Hostel, sind wir zum Italiener Pizza essen gegangen. Diese war nicht nur groß sondern auch sehr lecker, sehr zu empfehlen wer mal hier her kommt. Zum Abschluss gingen wir noch in eine Bar und die Mädels tranken einen Pisco sour Maracuja und die Jungs ein Bier. So ließen wir den Tag entspannt ausklingen.
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  • Day18

    Puno - Arequipa

    November 18, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    So heute morgen ging es nach dem Frühstück mit dem Taxi zum Busterminal in Puno. Dort haben wir unser Gepäck eingecheckt, zum erstaunen aller hatte Jessi den schwersten Backpack mit 18,05 Kilo. Die anderen 3 hatten "nur" 17 Kilo. 😂 Aber zum Glück merkt man (oder Frau) das Gewicht mit unseren Backpacks kaum. (Danke Mama für das Geburtstagsgeschenk vor 2 Jahren - es hat sich gelohnt 😘)
    Dann ging die 6 sündige Fahrt los. Durch grüne Landschaften mit fließenden Flüssen aber auch staubige und trockene Landschaften ging die Reise. Irgendwann mussten wir, keiner wusste warum, alle aus dem Bus aussteigen. Das Handgepäck wurde durchleuchtet, wir mussten durch das Gebäude durch um auf der anderen Seite wieder in den Bus einzusteigen.
    Dann ging die wilde Fahrt weiter. Wir fuhren an einem riesigen Zementwerk vorbei (Papa würde Augen machen😊).
    Dann wurde es immer Städtlicher und wir erreichten Arequipa. Angekommen und unser Gepäck geholt, nahmen wir uns ein Taxi zum Econunay Hostel. Wir erfuhren, dass sie dort sehr eco sind, wir bekamen Stoffbeutel zum Einkaufen und das Wasser wird auf dem Dach erwärmt.
    Nach einer kurzen Pause, machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt. Echt schön hier! Wir hielten nach Restaurants ausschau und gingen zum Plaza de Armas. Dann gingen wir zurück zu einem kleinen Restaurant namens lo'kanta. Dort gab es Spaghetti🍝 (sehr lecker!) und ein Dach aus Regenschirmen 😊. Danach gingen wir zurück zum Plaza de Armas, zwischenzeitlich war es dunkel geworden. Dort machte sich gerade ein Orchester warm, welchem wir ein paar Stücke zuhörten. Zurück beim Hostel probierten wir Bier aus Arequipa und ließen den Abend auf der Dachterrasse ausklingen.
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  • Day20

    Arequipa Tag 3

    November 20, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Nachdem wir gestern schon ausgeschlafen haben, haben wir das heute gerade nochmal gemacht 😂 Dann haben wir in Ruhe gefrühstückt und sind zum Museum, um uns Juanita, das Eismädchen, anzusehen. Sie war ein Inka Mädchen, welches geopfert wurde und dann 1995 auf dem Berg ausgegraben wurde. Sie war komplett erhalten, da sie eingefroren und somit mumifiziert war. Auch im Museum ist sie in einem Kasten der Tiefgefroren ist.
    Dann sind wir weiter noch ein paar Souvenirs kaufen. Zum Glück nehmen diese Patrick und Lorena mit, sonst hätten wir ein Paket schicken müssen. Naja erstmal gibt es voraussichtlich keine Souvenirs, für unsere lieben daheim.
    Dann sind wir zum Franzosen Mittagessen, ein Menü für 10 soles, Suppe oder Salat zur Vorspeise und Lasagne als Hauptgang.
    Dann sind wir zum Kaffeehaus einen leckeren Kaffee genießen 😊 und einfach die Zeit genießen. Danach holten Dennis und Jessi ihre Wäsche bei der Lavanderia ab. Dann ging es zum Kloster Santa Catarina, dieses kostet 40 soles Eintritt pro Person. Naja, aber diese haben sich gelohnt. Es war wirklich sehr faszinierend, wie die Nonnen dort früher gelebt haben. Die einzelnen Zellen, die Höfe,... Wirklich beeindruckend
    Als die Sonne unterging standen wir auf der Mauer und konnten über ganz Arequipa schauen.
    Danach ging es mal wieder zum Essen 😂🤭 Diesmal zur Pasta Canteen. Ähnlich wie das Vapiano, nur viiiel kleiner (Platz für knapp 20 Gäste) und wirklich sehr lecker.
    Gegen 20 Uhr waren wir im Hostel und haben dann zusammen mit 2 weiteren Deutschen Pärchen einen Crash-Kurs für Pisco Sour gemacht.

    - 6cl Pisco
    - 2cl frische gepresste Limetten
    - 2cl Zuckerwasser bzw. Sirup
    - 1 Eiweiß von einem Ei
    - ganz viele Eiswürfel
    Und dann shaken bis es an den Händen sehr sehr kalt ist. Einschenken und genießen 😊

    Nach einem Bier und einer sehr netten Unterhaltung mit den anderen Pärchen sind wir aufs Zimmer. Patrick und Lorena haben gepackt und uns noch ein paar Sachen da gelassen. Danke 😘
    Somit war der letzte Tag zu 4 auch schon leider vorbei.
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  • Day133

    Weisse Stadt auf schwarzem Pulverfass

    May 10, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 22 °C

    Zwischenstopp in Arequipa, der angeblich schönsten Stadt Perus. Auch wenn ich Arequipa hauptsächlich als Sprungbrett für den Ausflug zum Colca Canyon nutze, habe ich einen vollen Tag eingeplant, um Arequipa an sich kennenzulernen. Da ich aus Puno mit dem Nachtbus angereist bin, stehe ich bereits um 6 Uhr morgens mit meinem Gepäck in meiner Bleibe für die kommenden 3 Tage (von denen ich allerdings 1 Nacht am Colca Canyon verbringen werde). Ich habe einen guten Griff mit der Auswahl der Unterkunft gemacht. Circa 10 Minuten zu Fuß vom Hauptplatz und geschäftigen Treiben der Stadt entfernt, hat mein Casa del Leonardo einen schönen ruhigen Innenhof und ein für meine Verhältnisse gemütliches Zimmer (dass die Dusche mal wieder nur lauwarmes Wasser ausspuckt, nehme ich inzwischen schon kommentarlos hin). Als Frühaufsteher habe ich heute also ausreichend Zeit für die Stadtbesichtigung und was könnte sich da mehr anbieten, als eine Free Walking Tour zu machen (eigentlich ist der Begriff „Free“ Walking Tour etwas irreführend, denn die Guides geben häufig schon zu Beginn der Tour zu verstehen, welches Trinkgeld sie etwa erwarten. Dennoch sind die Touren mit einem Trinkgeld von meist nur wenigen Euro eine kostengünstige Möglichkeit, in kurzer Zeit die Stadt kennenzulernen).

    Die Tour ist gut besucht und wir ziehen mit einer Gruppe von ca. 20 Leuten um die Häuser Arequipas. Der Guide macht seine Arbeit anständig und ich erfahre eine ganze Menge über die Geschichte der Stadt, deren Stadtbild hauptsächlich durch den Einfluss der spanischen Eroberer geprägt ist: Katholische Kirchen, pompöse koloniale Gebäude und Plätze sowie geradlinige Gassen. Ich fühle mich ein wenig in die schönen spanischen Städte wie Valencia, Salamanka oder Barcelona versetzt. Interessant finde ich übrigens den Ursprung des Namens Arequipa. Dieser ist abgeleitet aus dem Quechua (die ursprüngliche Sprache der Inkas), und zwar von dem Wort „are quepay“, was soviel heißt wie „Ihr dürft bleiben“. Dies soll nämlich der damalige Inka-Herrscher den Spaniern mitgeteilt haben, als diese zu dieser Zeit noch „friedlich“ ins Gebiet des heutigen Arequipa einmarschiert sind. Hätte der Inka-Herrscher geahnt, dass die Spanier wenige Jahrzehnte später das größte südamerikanische Reich der Geschichte gewaltsam für sich beanspruchen, hätte die Stadt wohl heute anders geheißen 😉 Arequipa wird auch die weiße Stadt genannt, nicht nur wegen des hellen Vulkansteins, der die Gebäude erstrahlen lässt, sondern hauptsächlich auf Grund der Herkunft vieler Einwohner, die hauptsächlich aus europäischen Ländern und daher überwiegend weiße Hautfarbe tragen. So beschaulich und freundlich Arequipa wirkt, so sehr täuscht doch der friedvolle Eindruck, denn die Lage könnte geographisch kaum gefährlicher sein. Erbaut am Rand zweier tektonischer Platten wird es immer wieder von starken Erdbeben heimgesucht, das letzte katastrophale erst 2001 mit einer Stärke von knapp 8 auf der Richterskala. Nur die massive koloniale Bauweise mit schwerem Stein und stabilen Rundbögen konnte hier bisher eine vollständige Zerstörung der historischen Gebäude verhindern. Zudem ist Arequipa umringt von drei der größten Vulkane Perus, davon einer noch aktiv. Der letzte große Ausbruch ist erst 250 Jahre her. Wer weiß also, wann dieses Pulverfass mal wieder richtig explodieren wird? Die Gefahr aber mal außer Acht gelassen, verschaffen die Vulkane auf der anderen Seite Arequipa gerade erst diesen einmaligen Ausblick im Hintergrund in nahezu alle Himmelsrichtungen. Schönheit und Gefahr liegen doch manchmal so eng beieinander 🙂

    Unsere Stadtführung macht zu guter letzt auch noch einen kurzen Abstecher an der handwerklichen Wollfabrik für Alpaca-Wolle. Ich lerne hier nochmal die wesentlichen Qualitätsunterschiede von der Wolle kennen, lerne, dass Alpaca-Wolle besser ist als Lama-Wolle (die kratzt 🙁), dass ich mir Viscuna-Wolle wohl nie leisten werde können und dass nicht überall Alpaca drin ist, wo Alpaca drauf steht 😂 Hier im „Factory Outlet“ kann ich mir aber der Qualität gewiss sein, und da aufgrund des Muttertages (Danke Mama! 🙂) auf alles ein 50% Rabatt gegeben wird, sichere ich mir doch glatt ein schönes Baby-Alpaca Stöffchen für zu Hause. Alles richtig gemacht... 🙂

    Der Tag neigt sich dem Ende und wie könnte ich ihn besser abschließen als auf einer der Roof-Top Bars den Sonnenuntergang mit einem Pisco Sour an mir vorbeiziehen zu lassen. Lisa, meine amerikanische Bekannte, begleitet mich noch ein letztes Mal an diesem Abend und stößt zum Abschied mit mir an. Sie wird morgen nach Cusco weiterziehen und dann in ihre Heimat zurückkehren. So ist das mit den Reisenden: kaum Bekanntschaft gemacht, trennen sich die Wege auch schon wieder. Aber Lisa scheint mir eine treue Seele zu sein und ich denke, wir werden in Kontakt bleiben. Einen Kontakt in den USA zu haben, kann sicherlich nicht schaden... 😊
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  • Day15

    Sommergefühle in der weissen Stadt

    June 15, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach einer 6-stündigen Busfahrt kommen wir am späteren Nachmittag endlich in Arequipa an. Wir sind begeistert von der zweitgrössten Stadt Perus, bis jetzt die schönste Stadt die wir besichtigten. Wir sind verliebt! Nicht umsonst ist das Stadtzentrum ein UNESCO Weltkulturerbe. Den Namen, „die weisse Stadt“, erhielt Arequipa nicht aufgrund des weissen Gesteins der Gebäude, sondern eher wegen der helleren Hautfarbe der spanischen Bewohnern, die damals die Einheimischen aus der Innenstadt verbannten. Trotz den 2330 Höhenmeter fühlt es sich an, als ob wir irgendwo im Süden durch Gässchen schlendern. Überall hat es Palmen, die Jacken können wir im Rucksack verstauen und die Sonnenbrillen kommen zum Einsatz. Auch kulinarisch lässt es sich hier mehr als aushalten, tolle Cafés, noch bessere Restaurants und unser Hostel mit Abstand das beste bisher. Der Hintergarten mit Pool, Kissen auf der Wiese, Schaukeln und Baumhaus ist der Knaller.
    Auf der Erkundungstour durch die Stadt besichtigten wir im Museum die gefrorene Mumie „Juanita“, ein Pendant zu Ötzi. Das etwa 13 Jahre alte Mädchen wurde in den Anden den Göttern geopfert und 1995 von Forschern entdeckt. Bei der Stadtführung mit einem Guide, der leicht zum Zynismus neigt, erfuhren wir mehr über die Stadt.
    Am nächsten Tag erkundeten wir Arequipa zu Fuss und fanden einen Aussichtspunkt mit voller Sicht auf die drei grossen Vulkane, von denen der Misti noch aktiv ist.
    Gerne wären wir länger geblieben, aber weiter geht die Reise mit dem Nachtbus nach Cusco. Dort werden wir unsere Kondition und Ausdauer auf die Probe stellen, denn die Anden rufen...
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You might also know this place by the following names:

Arequipa, أريكيبا, Arekipa, Горад Арэкіпа, Арекипа, Αρεκίπα, Arekipo, ارکیپا, ארקיפה, AQP, アレキパ, არეკიპა, 아레키파, Arecipa, अरेकिपा, Arikipa, அரேக்கிப்பா, อาเรกีปา, Арекіпа, اریکیپا, Arekip, 阿雷基帕

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