Peru
Santa Catalina convent

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30 travelers at this place:

  • Day17

    Kloster Santa Catalina

    November 17 in Peru

    ...eine Stadt in der Stadt. Die Zeit ist in dem 400 Jahre von der Außenwelt abgeschotteten Nonnenkloster stehengeblieben. Vor 50 Jahren wurde das Kloster so stark von einem Erdbeben beschädigt, dass die verbleibenden 17 Nonnen es nicht mehr alleine erhalten konnten. Sie öffneten 70 % für Besucher und leben im verbleibenden Teil der Anlage weiterhin zurückgezogen.Read more

  • Day14

    Arequipa, Pérou

    May 18, 2017 in Peru

    Nous sommes allés visiter la ville d'Arequipa qui est une des plus jolies villes de l'Amérique du sud, en particulier en raison de sa pierre blanche qui couvre sa cathédrale et ses édifices.

     Nous avons visité un musée qui expliquait les sacrifices humains (il y avait une momie d'une jeune fille). Les Incas ne sacrifiaient et ne momifiaient que des enfants de la famille royale sur les sommets enneigés, ces derniers représentant le dieu Apu. 

    Voici l'histoire de cette momie : un jour, il y a quelques années, un alpiniste qui emmenait des gens faire un trekking dans la montagne trouva quelques ruines qui étaient maintenant visibles car la neige éternelle commençait à fondre à cause d'une récente éruption. Il se dit qu'il repasserait. Dès qu'il eu fini son trekking, il réussit à convaincre un archéologue alpiniste de venir voir avec lui. Ils découvrirent la momie un peu plus bas dans la glace c'est pour cela que l'on l'appelle Juanita la fille des glaces. C'était un fille qui avait entre 12 et 15 ans. Elle aurait accepté d'être sacrifiée de son plein gré, pour favoriser la fertilité du sol, calmer le dieu (et éviter ainsi des tremblements de terre et des éruptions) et pour avoir la vie éternelle.

    Nous sommes aussi allés visiter le monastère de religieuses de Santa Catarina, fonde au 16ieme siècle.

    Amélie
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  • Day13

    Santa Catalina

    April 11 in Peru

    Am Vormittag haben wir uns das Kloster Santa Catalina angeguckt. Uns wurde erklärt wie sehr die Nonnen von der Außenwelt abgeschnitten waren. Besuch durften Sie nur durch ein Gitter empfangen sodass Sie den Besuch nie sehen konnten. Früher war das einzige was die Familie bekommen hat wenn die Nonnen starben ein Portrait. Heutzutage darf die Familie dann einen Tag ins Kloster um Abschied zu nehmen.Read more

  • Day5

    Santa Catalina

    September 19 in Peru

    Das 1579 erbaute Kloster St. Catalina gilt als die Sehenswürdigkeit Areqipas. Mit 20000 Quadratmetern ist es eine Stadt in der Stadt, in der zu ihrer Blütezeit 150 Nonnen mit 400 Dienstmädchen lebten. Nur Töchter aus sehr gutem Hause wurden hier aufgenommen, das Eintrittsgeld betrug umgerechnet auf heutige Zeiten 50000 Dollar. Die wohlhabenden Nonnen konnten es sich durchaus sehr gut gehen lassen.
    Eine Stunde dauert unsere Führung durch die maurischen Gassen, die Toledo, Sevilla, Córdoba und Granada heißen.
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  • Day158

    Monastery and chocolate Pt.1

    September 23 in Peru

    Nachdem mer hüt Morge früeh in Arequipa acho sind, simmer gmüetlich ga Crepes zmörgele und hend die negschte paar Täg organisiert. U.a. hemmer en sehr ineffiziente Prozess zum Bueche vunere Tour agstosse: vier (!) Dame hend sich drum bemüeht, üsi Buechig mit zwei Formular (mit Durchschlag) und jewils zwei Passkopie innerhalb vu 15 Minute zfinalisiere...
    Nachere churze Siesta simmer ins Monasterio Santa Catalina - das über zwei Hektare grosse Chloster isch 1579 vu de Spanier gründet worde und het zu beste Ziite über 200 Nonne und bis zu 300 Dienerinne (meischtens indigeni Fraue) beherbergt. SMonasterio isch en Art Stadt i dr Stadt: es het en eigne Friedhof, Spital und individuelli Hüser für die einzelne dominikanische Nonne. DFamiliene hend jewils 2'400 Goldstück fürd Ufnahm vu de Novizin messe zahle - zuesätzlich hends ihne privati Gmächer, Lebensunderhalt und Dienerinne zahlt... d.h. anderscht als bim Chloster womer in Potosi bsuecht hend, hend dNonnene meh oder weniger vunenand abgschottet glebt - sie hend eigni "Hüser" mit eigne Chuchene und je bis zu drü Dienerinne gha. Erscht 1871 het de Papst en "Reform" duregsetzt, so as dNonnene ab denn hend messe selber choche, zämä ässe und grossi Schlafsääl teile - das het mängne edle Ladies nid so passt. Zuesätzlich zu de Nonne het sChloster au es Internat für vornehmi Fräulein beinhaltet - ca. 4- bis 15-jährigi Dame sind da uf arrangierti Ehene (meischtens mit über 30 Jahr ältere Männer) vorbereitet worde.
    Wie de Grossteil vu Arequipa isch au sMonasterio de Santa Catalina us "Ashlar Stone" baut - das isch en Vulkanstei wo nid wie üblich us Lava sondern us Äsche bildet worde isch und so wiss statt schwarz isch. Wie au de Rescht vu dr Stadt isch au sChloster mehrmals durch Erdbebe zerstört worde - durch hüfigi Widerufbaute und Erwiiterige isch sMonasterio uf sini hütig Grössi gwachse.
    Nachem Chloster-Bsuech hemmer eus spontan amene Schoggi-Workshop agschlosse. De Choch und Patisseur Adrian het eus mit vil Herzbluet und Begeischterig in sini Schoggi-Liideschaft igweiht. Mer hend glernt as Kakao en Frucht isch - die muess sehr schnell nach de Ernti verarbeitet werde, denn scho vier Täg nach de Ernti isch sie fürd Schoggi-Industrie wertlos. Die früsch Frucht erinneret nu in keinster Form ans Endprodukt, in de Frucht findet mer nur en eher schlabbrigi wissi Masse. Die Masse mues mer en Wuche im eigne Saft fermentiere und a dr Sunne la tröchne la - so enstaht die bereits aromatisch Kakao-Bohne. Vu dene tröchnete Bohne derf mer denn nur die unbeschädigte Bohne wiiterverarbeite und mit Hitz desinfiziere - brucht mer bereits kaputti Bohne so verbrutzled dHuut und es entstaht en unagnehme verbrennte Gschmack. (Btw werded für billigi Schoggi oft au die beschädigte Bohne verwendet - de rauchig Gschmack wird denn eifach mit meh Zucker und andere künstliche Gschmäcker überdeckt.) Die Hitze-behandelte und gschälte Bohne (us dere Schale chamer übrigens au Tee mache) tuet mer denn mal grob mahle und presst nachher sFett drus - so entstaht einersiits de Kakaobutter (serhärtete Fett) und dKakaomasse (dÜberblibsel nachem Uspresse vum Fett). Kakaobutter isch übrigens stürste pflanzliche Fett, nid nur dSchoggi- sondern au dSchönheits-Industrie het es grosses Interesse dra, denn Kakaobutter gilt als eis vu de beste natürliche Huut-Befüechter.
    Gmäss am Adrian derf richtigi Schoggi nur us maximal vier Zuetate bestah (Toppings wie trochni Frücht, Nüss und Gwürz zähled da allerdings nid derzue): Kakaobutter, Kakaomasse, Milchpulver und Zucker. Je nachdem was für en Art Schoggi mer möcht, brucht mer meh oder weniger vu dene Zuetate:
    Dunkli Schoggi: 43-100% Kakao, idealerwis mit mind. 10% Kakaobutter (füre Gschmack und Gschmeidigkeit) - de Rescht wird mit Zucker ufgfüllt (kei Milchpulver)
    Milch-Schoggi: 25-76% Kakaomasse, mind. 14% Milchpulver (nid flüssigi Milch da dSchoggi suscht nid fescht wird) - wiederum de Rescht mit Zucker uffülle
    Wissi Schoggi: mind. 28% Kakaobutter, mind. 14% Milchpulver, de Rescht Zucker - kei Kakaomasse (!)
    Das sigi die einzig richtig Art zum Schoggi mache - doch leider wird die kommerziell bekannt Schoggi zu 99.9% nid so hergstellt - es isch schlich und eifach ztür. So chas also sehr guet sii as sogar mier Schwizer nu nie richtigi, puri Schoggi gha hend! Da es paar bekannti Tricks vu Schoggi-Produzente, um dHerstellig günstiger zmache: Kakaobutter wird durch Palm- oder Sunnebluemeöl und Vanillin (füre Gschmack) ersetzt, statt Kakaomasse brucht mer Farb- und Bitter-Stoff. Türs Milch-Pulver wird durch flüssigi Milch ersetzt, derfür mues mer Härtigsmittel hinzuefüege - wel suscht dSchoggi zweich isch. Es paar Emulagatore derfed au nid fehle - denn suscht laht sich das Ganze nüm guet la vermische.
    So chunnt mer also, one way or the other - zunere
    Schoggi-Mischig. Unterschiedlichi Länder hend denn nu spezifische Zuetate hinzuegfüegt: dSchwizer sMilchpulver, dBelgier mit Zuegab vu Kakaobutter zur fertige Schoggi (git glänzigi und cremigi Couverture), dItaliener mit Haselnüss-Extrakt (siehe Nutella) und dFranzose mit Haselnuss-Stück und Caramel (Pralinés). Die Masse het mer denn in "Grinder" resp. in "Mélanger" bis zu vier Täg la fiin mahle und vermenge glah. Die Masse erwärmt mer denn vor de Verarbeitig uf genau 115 Fahrenheit und tuet sie denn "tempere", d.h. wie in de Lindt Werbig ufeme Tisch miteme Metall-Instrument usbreite und wieder zämä füehre. Das dient nid nur als glungni Show sondern macht dSchoggi knackig (das typische "plopp" bim Breche vunere Schoggi) und weniger afällig uf schmelze. Bi genau 85 Fahrenheit isch dSchoggi denn parat und chan in die gwünscht Form gosse werde.
    Bi dem Schoggi Workshop hemmer natürlich au selber derfe Hand alegge: so hemmer einerts sklassische Chocolatl vu de Azteke nachebraut (gmalni Kakao-Bohne, Chili, Zucker und Wasser), anderersits hemmer eusi eigne Pralinés mit underschiedliche Toppings wie Quinoa, Coca, Chili, Salz (intensiviert übrigens de Schoggi-Gschmack), trochni Frücht & Nüss chenne herstelle. Es isch sehr idrücklich und interessant gsi, chli en tüfere Iblick i öppis becho, wo mier Schwizer als so selbstverständlich und alltäglich empfindet.
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  • Day34

    Arequipa

    July 14 in Peru

    * Dauer: bis 16.07.2018 (4 Nächte)

    * Unterkunft: Hostal La Reyna
    (spartaniaches Doppelzimmer mit Gemeinschaftsbad 50m entfernt, Frühstück und tolle Aussicht auf dem Dach)

    * Arequipa liegt auf 2400m Höhe, umgeben von Chacharon (6075m) und dem Vulkan Misti (5822m). Sie wird die "weiße Stadt" genannt, weil als Baumaterialie hauptsächlich das weiße Vulkangestein verwendet wurde. Sie ist auch die Hauptstadt der Alpakas. Ca. 3,5 Mio. Alpakas leben in Peru. Natürlich sind viele Alpaka-Shops vorhanden, wo z. B. Schals, Pullover und Mützen angeboten werden (z. B. Mundo Alpaka)

    * Wetter: angenehme Temperaturen (der Weg zur Toilette in der Nacht war doch sehr kalt, über Terrasse erreichbar), ungewöhnlich bewölkt zu dieser Jahreszeit, nur am letzten Tag war blauer Himmel

    * Anreise: mit dem Nachtbus von PeruHop aus Cusco

    * Aktivitäten:
    + Plaza de Armas (Hauptplatz)
    + Essen bei "Lala" (traditionell peruanisch, umgerechnet 2 Euro pro Menü mit Suppe, Hauptspeise und Getränk)
    + Free Walking Tour (tolle Infos & Hinterhöfe)
    + Mercado San Camillo (riesige Markthalle)
    + Ceviche = Peruanisches Nationalgericht (roher Fisch, mariniert, Zwiebeln, Kürbis, Chili)
    + Kloster Santa Catalina
    + Mundo Alpaka (Infos, Shop und Alpaka-Gehege)
    + WM-Spiele kleines und großes Finale

    * Begegnungen:
    + Iris und Peter (Berlin, Biologen, 5 Wochen auf Reise, saßen mit ihnen an einem Tisch beim veganen Sushi-Essen)

    + Jean-Jaques und Kim (Franco-Amerikaner, er lebt an Ostküste, sie an Westküste der USA SF, PhD in Economics, 9 Wochen auf Reise, haben mit ihnen den Finalsieg der französischen Mannschaft angeschaut)
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  • Day19

    Monasterio de Santa Catalina

    May 10, 2016 in Peru

    Cet après midi, rendez-vous au couvent! Celui ci fait 20 000m2, une véritable ville dans la ville!

    Plein de patios ombragés et de rues colorées, l'endroit n'a pas l'air trop désagréable pour vivre. Certaines des religieuses les plus riches avaient même une servante !

  • Day147

    Arequipa

    June 21, 2015 in Peru

    Santa Catalina die Zweite

    Dieses Wochenende musste noch einmal Touri-Programm aufgefahren werden, es ist immerhin eines der letzten, die ich hier verbringe! Freitag ging es mit zwei Tourismus-Kommilitonen und einer Mitbewohnerin in ein Museum, ein noch heute teilweise bewohntes Haus mit Kunstwerken und anderen Ausstellungsstücken aus Europa aus verschiedenen Jahrhunderten, die erstaunlich gut zusammengepasst haben.

    Heute ging es dann mit meinen Mitbewohnerinnen ins Kloster Santa Catalina, wo ich zwar im März schon einmal war, aber ohne Kamera und abends. Es war ein total schöner Tag mit gutem Licht und nicht zu vielen Touristen (nur eine leicht nervige französische Reisegruppe, aber die wurden wir irgendwann zum Glück los) um diesen Ort der Ruhe mitten in der Stadt genießen zu können :-) Mit den Mädels war es einfach total schön unterwegs zu sein und ich weiß, dass ich das sehr vermissen werde!

    Abends ging es dann mit insgesamt ca. 10 von den Austauschstudenten in die beste Pizzeria der Stadt, fast so lecker wie in Deutschland!
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You might also know this place by the following names:

Convento de Santa Catalina, Santa Catalina convent, Couvent de Santa Catalina

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