Peru
Santa Catalina convent

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22 travelers at this place:

  • Day13

    Santa Catalina

    April 11 in Peru

    Am Vormittag haben wir uns das Kloster Santa Catalina angeguckt. Uns wurde erklärt wie sehr die Nonnen von der Außenwelt abgeschnitten waren. Besuch durften Sie nur durch ein Gitter empfangen sodass Sie den Besuch nie sehen konnten. Früher war das einzige was die Familie bekommen hat wenn die Nonnen starben ein Portrait. Heutzutage darf die Familie dann einen Tag ins Kloster um Abschied zu nehmen.

  • Day14

    Arequipa, Pérou

    May 18, 2017 in Peru

    Nous sommes allés visiter la ville d'Arequipa qui est une des plus jolies villes de l'Amérique du sud, en particulier en raison de sa pierre blanche qui couvre sa cathédrale et ses édifices.

     Nous avons visité un musée qui expliquait les sacrifices humains (il y avait une momie d'une jeune fille). Les Incas ne sacrifiaient et ne momifiaient que des enfants de la famille royale sur les sommets enneigés, ces derniers représentant le dieu Apu. 

    Voici l'histoire de cette momie : un jour, il y a quelques années, un alpiniste qui emmenait des gens faire un trekking dans la montagne trouva quelques ruines qui étaient maintenant visibles car la neige éternelle commençait à fondre à cause d'une récente éruption. Il se dit qu'il repasserait. Dès qu'il eu fini son trekking, il réussit à convaincre un archéologue alpiniste de venir voir avec lui. Ils découvrirent la momie un peu plus bas dans la glace c'est pour cela que l'on l'appelle Juanita la fille des glaces. C'était un fille qui avait entre 12 et 15 ans. Elle aurait accepté d'être sacrifiée de son plein gré, pour favoriser la fertilité du sol, calmer le dieu (et éviter ainsi des tremblements de terre et des éruptions) et pour avoir la vie éternelle.

    Nous sommes aussi allés visiter le monastère de religieuses de Santa Catarina, fonde au 16ieme siècle.

    Amélie
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  • Day344

    Hostel La Reyna, Arequipa

    March 17, 2013 in Peru

    Unser Zimmer ist auf der Dachterrasse, mit wunderbarem Rundumblick auf die Vulkane.
    33 Soles im DZ

  • Day187

    Nachdem bei mir jetzt irgendwie der Wurm drin war und ich gesundheitsbedingt auch in Arequipa etwas kürzer treten musste, im Folgenden eine sehr kurze Beschreibung meiner Erlebnisse hier.
    Arequipa ist, wie es auch der Titel schon sagt, eine interessante Stadt, die "nur" auf rund 2.300m liegt. Mir gefiel vor allem ihr architektonischen Stil, der durch seine engen Gassen eher an eine italienische oder spanische Stadt erinnert (Bild 1) - 2000 erklärte die UNESCO das Stadtzentrum zum Weltkulturerbe. Die zweitgrößte Stadt Perus - rund 840.000 Menschen leben hier - besticht also vor allem durch seine Bauten, aber auch kulinarische Aspekte sind nicht zu vernachlässigen. Auf Bild 2 kann man sogenanntes "helado queso" sehen, welches geschmacklich aber wenig mit seinem Namen zu tun hat und sehr lecker ist.
    Bild 3 zeigt ein Gericht, welches die verschiedensten Varianten der Kartoffel, die ja bekanntlich ihren Ursprung in Südamerika hat, vereint.
    Und eines der berühmtesten Bauwerke der Stadt, beziehungsweise einen Teil davon, sieht man auf Bild 4, nämlich das Kloster Santa Catalina, das zu Beginn eine Art Internatschule für die Töchter reicher spanischstämmiger Familien war. Dieses stammt aus dem 16. Jahrhundert und besticht unter anderem durch seine bunten und lebhaften Farben der Hauswände. Ein Großteil des nicht mehr bewohnten Teils - heute leben noch rund 20 Nonnen im Kloster - ist gut erhalten und kann auch besichtigt werden. Wer nach Arequipa kommt, sollte sich dies auch nicht entgehen lassen.
    Das letzte Bild habe ich an meinem letzten Tag in der Stadt aufgenommen und stammt vom lokalen Markt, welcher typisch für südamerikanische Städte ist. Unter einem großen Metalldach werden hier alle möglichen Dinge angeboten. Das fängt bei Obst und Gemüse an und geht über Fisch und Fleisch, welches natürlich ungekühlt gelagert wird und dementsprechendes Aroma verbreitet, hin zu Blumen. Außerdem gibt es kleine Essensstände, die für wenig Geld Gerichte anbieten.
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  • Day19

    Monasterio de Santa Catalina

    May 10, 2016 in Peru

    Cet après midi, rendez-vous au couvent! Celui ci fait 20 000m2, une véritable ville dans la ville!

    Plein de patios ombragés et de rues colorées, l'endroit n'a pas l'air trop désagréable pour vivre. Certaines des religieuses les plus riches avaient même une servante !

  • Day147

    Arequipa

    June 21, 2015 in Peru

    Santa Catalina die Zweite

    Dieses Wochenende musste noch einmal Touri-Programm aufgefahren werden, es ist immerhin eines der letzten, die ich hier verbringe! Freitag ging es mit zwei Tourismus-Kommilitonen und einer Mitbewohnerin in ein Museum, ein noch heute teilweise bewohntes Haus mit Kunstwerken und anderen Ausstellungsstücken aus Europa aus verschiedenen Jahrhunderten, die erstaunlich gut zusammengepasst haben.

    Heute ging es dann mit meinen Mitbewohnerinnen ins Kloster Santa Catalina, wo ich zwar im März schon einmal war, aber ohne Kamera und abends. Es war ein total schöner Tag mit gutem Licht und nicht zu vielen Touristen (nur eine leicht nervige französische Reisegruppe, aber die wurden wir irgendwann zum Glück los) um diesen Ort der Ruhe mitten in der Stadt genießen zu können :-) Mit den Mädels war es einfach total schön unterwegs zu sein und ich weiß, dass ich das sehr vermissen werde!

    Abends ging es dann mit insgesamt ca. 10 von den Austauschstudenten in die beste Pizzeria der Stadt, fast so lecker wie in Deutschland!
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  • Day17

    Juanita was a young girl who was sacrificed to the gods ~550 years ago on the top of a volcano near Arequipa by the Incas. She was discovered in 1995, remarkably well-preserved because her body had been frozen since her death.

    Today in Arequipa, her frozen body is on display in a university museum. It was really remarkable to see her, almost as if she was transported through time. Also, the artfacts found in and around the burial sites are incredibly well-preserved. It's interesting, however, that nowhere in the museum is a discussion of the morals of this aspect of Incan culture...

    Also in Arequipa is the Monasterio de Santa Catalina, a very beautiful and huge complex where nuns have lived since the 1500s. Even now there are about 20 nuns who live there in silence. The monastery is full of gorgeous color contrasts, yet the solitude and isolation of the cells is palpable.
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You might also know this place by the following names:

Convento de Santa Catalina, Santa Catalina convent, Couvent de Santa Catalina

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