Peru
Nazca

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28 travelers at this place:

  • Day13

    Nazca Lines

    August 16 in Peru

    Leider ging es dann heute morgen doch erst um 7 Uhr los. Aber ab dann ging es auch wirklich schnell: Einchecken, Sicherheitskontrolle und ab ins (sehr kleine) Flugzeug. Wir saßen ganz hinten und hatten viel Platz ! Erstmal gut, aber wir haben schon von einigen gehört dass vielen Passagieren während der Fahrt etwas schlecht wird... der Flug war aber eigentlich relativ entspannt. Es hat sich zwar viel gedreht, aber dafür auch langsam und ohne zu ruckeln. Also hatten wir ohne Zwischenfälle einen perfekten Ausblick auf die Nazca Lines 😬 wir hatten uns das Ganze irgendwie größer vorgestellt, aber cool war es auf jeden Fall die alten Bilder aus der Höhe zu sehen!
    Jetzt warten wir auf unsere 10 stündige Busfahrt nach Arequipa - wir freuen uns schon 😴
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  • Day27

    Another one bites the dust

    January 27 in Peru

    An dieser Stelle würdet Ihr heute über die endgültige Entschlüsselung der Nazca-Geoglyphen seitens eines ehemaligen Solinger Hemdenverkäufers lesen, wenn ich vormittags am bereits gebuchten Rundflug hätte teilnehmen können. Aus Gründen, die ich hier nicht im Einzelnen erläutern möchte, ging dies aber nicht. Nur so viel: Ich bin Johnson & Johnson sehr dankbar, dass sie Immodium akut erfunden haben, denn das versetzt mich wenigstens in die Lage, nachmittags aktiv werden zu können. Was die Linien anbetrifft: Immerhin habe ich einen Aufkleber erworben (den Kolibri, glaube ich, vielleicht ist es auch der Kondor), der jetzt meinen rechten Seitenkoffer ziert.

    Statt Kultur also Spaß in einem Fahrzeug, dass nur noch entfernt an einen Nissan erinnert. Aber José, der aus Nazca stammt und - nachdem ich seine Fahrkünste gelobt habe ("very good driving, amigo") - mir mit ernstem Gesicht versichert, dass er gerne einmal bei der Paris-Dakar mitfahren würde. Dafür reicht es vielleicht nicht ganz, und so steuert er seit 7 Jahren seinen roten Touristenkäfig in die Wüste hinein und wieder hinaus. Zwar machen wir einen kurzen Stopp an einem 2000 Jahre alten Lehmziegelbau (Adobe Bauweise, klingt nach Software, meint aber handgeformte und luftgetrocknete Lehmquader und daraus errichtete Bauwerke), aber die Wissensvermittlung steht seitens José nicht im Vordergrund und wird auch von der Gruppe (Karin, Martin, Bernd, Oliver, ich) nicht eingefordert.

    Statt dessen gewinnt der Wunsch nach Getränken an Bedeutung. Wie aus dem Nichts treffen wir auf eine kleine Siedlung mit - wie wir erfahren - 5 Familien und ungefähr 15 Menschen. Ich vermute, der Getränkehandel ist die einzige Haupteinnahmequelle und komme zum Ergebnis: Da ist noch viel Luft nach oben. Immerhin gibt es im Ausschankraum einen grünen Plastikstuhl, und das etwas fahle Licht läßt Oliver ein wenig nach Indiana Jones aussehen. Ich glaube übrigens, dass 99% aller Sitzgelegenheiten in Peru Plastikstühle sind. Wahrscheinlich hat man in diesem Land vor Erfindung des Plastikstuhls ausschließlich gestanden.

    Abschließend zeigt uns José seine beeindruckenden Fahrkünste in den Dünen. Zuvor hat er ordentlich Luft abgelassen und per Hand Differentialsperren aufgeschraubt (interessanterweise pumpt er später aus zwei knallvollen Reservereifen wieder Luft zurück in seine 4 Pneus, der Mann ist ein Stratege). Wenn sein rotes Monster über einen Dünenkamm nach vorne kippt, dann erinnert das stark an den Moment, wenn der Silverstar im Freizeitpark Rust seine rasende Fahrt nach unten aufnimmt (@familiy: Erinnert Ihr Euch, dass Rike immer im ersten Wagen sitzen wollte?).

    Schließlich zaubert José die Sandboards hervor, händigt sie aber erst aus, nachdem er sie gewissenhaft gewachst hat. Das macht die Biester tatsächlich ordentlich schnell. Oliver macht auf dem Board eine sehr gute Figur (@Amelie, Christoph, Felix: Das wäre wirklich (!) etwas für Euch!). Der Rest der Gruppe muss stilistisch etwas improvisieren. Der Song zum Bild? Na klar: "Another one bites the dust" (Queen,1980)
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  • Day26

    Oase des Donners

    January 26 in Peru

    25 mm Niederschlag ist nicht viel pro Jahr, verglichen mit den etwa 900 mm in Solingen. Dass Huacachina trotzdem grün leuchtet, liegt daran, dass die Oase von einem unterirdischen Fluss aus den Anden gespeist wird. Wir legen dort einen Stopp ein und treffen auf eine bizarre Welt. Die palmengesäumte Idylle mit Tretbooten ist nämlich von hohen Dünen umgeben, die nach hemmungslosem Buggyfahren und Sandboarden schreien. Und so stellen wir die Bikes in unmittelbarer Nähe von martialisch aussehenden Spaßfahrzeugen ab, die von donnernden Chevrolet-8-Zylindern angertrieben werden. Die Werkstatt unter freiem Himmel wirkt auf den ersten Blick nicht übermäßig aufgeräumt, aber man scheint zurecht zu kommen.

    Während der Weiterfahrt nach Nasza steigt das Thermometer auf 38 Grad. Viel Trinken, ich weiß. Abkühlung bringt auf den letzten 100 km ein ziemlich starker Seitenwind. Ich fahre am Ende der Gruppe und erfreue mich an der Schräglage der anderen, obwohl die Strecke schnurgerade verläuft. Damit Ihr wach bleibt, einmal wieder eine kleine Quizfrage: Wir fahren nach Süden, de Wind ist auflandig ... welche Seite des Reifens fahren wir stärker ab?

    Unser Tagesziel ist Nazca, das ist dieser Ort mit den Bodenlinien, die man nur von oben als zusammenhängende Gebilde ("Geoglyphen") erkennen kann. Ihr habt bestimmt schon einmal eine Reportage auf 3Sat dazu gesehen (in meinem nächsten Leben möchte ich übrigens Reisereporter werden, vielleicht beim ZDF, ich vermute, die Budgets sind im öffentlich-rechtlich für so etwas noch ordentlich vorhanden). Wie immer gibt es zu den Nazca-Linien jede Menge Theorien, wie immer bleibt aber am Ende unklar, was sich die Menschen vor 2000 Jahren dabei gedacht haben. Mal sehen: Da morgen Rasttag ist, haben wir ausreichend Gelegenheit, der Sache auf den Grund zu gehen. Ich werde berichten.
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  • Day5

    Weingut El Catador & Nazca

    September 24 in Peru

    Heute um 13 Uhr ging es weiter Richtung Nazca. Auf dem Weg haben wir noch das Weingut El Catador besichtigt. Dort wird neben Wein auch das alkoholische Nationalgetränk Pisco gebrannt.
    Pisco ist ein Destillat aus Traubenmost. Nach der Besichtigung hatten wir noch eine kleine Wein- und Piscoprobe.

    In Nazca waren wir dann noch auf dem Aussichtspunkt von dem aus man drei der Figuren sehen kann. Morgen wird es aber richtig spannend, wir haben nämlich einen Flug über die Linen gebucht.

    Beim Abendessen hatten wir noch ein wenig Unterhaltung. Es sind wohl demnächst Wahlen und ein Partei hat einen Umzug u.a. mit Musik quer durch die Stadt veranstaltet.
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  • Day9

    Ascension de Cerro Blanco

    January 5, 2017 in Peru

    Très tôt ce matin, nous partons à l'aventure pour faire l'ascension de Cerro Blanco. Du haut de ses 2070 mètres, cest la plus haute dune de sable au monde! Et pour la monter, on doit partir tôt le matin, très tôt!

    Donc on s'est levé à 3h45 et sommes partis à 4:30 avec nos sacs à dos, munis de bananes, mangues et arachides pour une éventuelle fringale et surtout, d'eau. Nous allions en avoir besoin, car la première partie de la marche nous a pris plus de 3 heures pour nous amené jusqu'au sommet de la majestueuse dune. On a débuté avec une marche en montagne, relativement standard mais aux allures désertiques avec des petits arbres et surtout des cactus. En plus on était dans la brume, c'était comme magique et totalement silencieux. Nous étions les seuls à marcher sur ces montagnes, bien c'est normal à cette heure vous nous direz mais c'était tout de même spécial! Par la suite on est arrivé dans la partie sablonneuse où nous avons gravis dune après dune pour arriver au sommet.

    Magnifique! Majestueux! Fantastique! C'était juste incroyable. La vue panoramique était d'une splendeur. Il y avait plusieurs dunes de sables et des montagnes plus basses au loin qui donnaient un magnifique spectacle.

    En complément, nous avons même fait du sandboard pour redescendre la dune!! 1500 mètres de dénivelé! Yeah!!! C'était quand même assez dure, mais ça valait le coup. Notre guide nous a même dit qu'à chaque année en septembre, il y a des compétitions sur cette dune. Il y a 2 ans, il a fait cette compétition et parmi les 50 participants professionnels et sponsorisés par Billabong, et d'autres compagnies, notre guide s'est classé 10ième et cela lui a pris 10 minutes pour la descendre! Team Nazca! Ok ok! Il n'avait vraiment pas le même type de board que nous, car ça nous a pris environ 1 heure!! :-) Mais quelle magie!

    Après la descente, il nous restait encore 1 heure de marche. Et, cerise sur le sundae, la vue y était magnifique en longeant les parois des collines.

    Voilà pourquoi on aime l'aventure! Ça peut être dure! Ça peut être épuisant! Mais c'est au final tellement épanouissant!

    Retour à l'hébergement à 11h30, dodo et on relaxe. Après notre récupération, on marche un peu au centre-ville pour faire les boutiques. L'objectif était d'aller voir un spectacle d'une quarantaine de minutes au planétarium de Maria Reiche. La présentation était en français et nous étions les deux seuls à y assister! C'était fort intéressant et nous y avons appris d'autres détails sur les lignes de Nazca. Entre autres, les deniers chiffres indiquent qu'il y aurait quelques 10 000 lignes et plus de 200 dessins! Ça fait du stock! Maria Reiche est pour beaucoup dans toute cette histoire. Elle a vraiment consacrée sa vie à Nazca et aux lignes en les cartographiant, les mesurant, les restaurant et en les protégeant. Elle a vécu pauvrement dans la ville et a reçu de l'aide de la communauté et de sa sœur d'Allemagne. Au final, elle a reçu la nationalité péruvienne et est décédée en 1998. Nous avons donc visité la chambre d'hôtel qu'elle a occupé pendant plus de 20 ans.

    Après tout ça, nous sommes allés casser la croûte et nous coucher pour une bonne nuit de sommeil. Je crois qu'on l'a bien mérité!

    Buanas noches!
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  • Day8

    Arrivée à Nazca

    January 4, 2017 in Peru

    Après un court trajet d'autobus d'environ 3h00, via notre hôtel et au moyen d'Internet, nous avons planifié un tour d'avion pour voir les lignes de Nazca prévu pour la fin d'après-midi. Vive les Internets!

    Ainsi, dès notre arrivée à la gare de bus, notre contact est venu nous chercher pour que nous allions 1-porter nos bagages à notre chambre et 2, nous rendre directement à l'aéroport de Nazca. Nous étions assez serré dû au fait qu'on ne passait uniquement 1 nuit et qu'on voulait aussi faire l'ascension du mont Cerro Blanco la journée suivante. Ainsi, nous devions faire le tour d'avion la journée même de notre arrivée.

    En passant, le propriétaire en question de l'hébergement où nous sommes est Péruvien bien sûr, mais sait parler 4 langues !!!!! (espagnol, anglais, français et allemand) et commence même à apprendre le Japonais. Il a d'ailleurs habité à plusieurs endroits dans le monde. Assez impressionnant! Il est super sympa et il nous a accueilli chaleureusement.

    À partir de la gare de bus, nous avons fait avec lui le transport jusqu'à l'hébergement puis jusqu'à l'aéroport. Là, il nous a fait un topo sur les fameuses Lignes de Nazca que nous allions voir dans les prochaines minutes...

    Ainsi, nous avons appris qu'il y a quelques hypothèses sur la conception de ces lignes. Peut-être est-ce l'œuvre d'extraterrestres? Ou, l'autre hypothèse, la plus plausible, le peuple Nazca qui y aurait habité de 300 ans avant Jésus Christ jusqu'à 700 ans après Jésus Christ aurait construit ces lignes et géoglyphes surtout pour le système d'aqueducs. Ces lignes n'ont été découvertes qu'en 1927 par un archéologue Péruvien. Avant ça, une route avait déjà été construite pile sur un des géoglyphes (dessin), coupant un pauvre lézard en deux! Les recherches ne sont pas allées bien loin (faute de fonds), mais c'est en 1939 qu'un archéologue américain a fait un vol entre Lima et Cuzco pour survoler la région et à sa grande surprise, découvrit plusieurs dizaines de symboles et lignes. C'était bien davantage que les trouvailles précédentes. Il en a ensuite parlé à une Allemande (Maria Reiche) qui elle consacra les 50 années suivantes à mettre à jour et à cartographier les lignes, mais aussi à lutter et lutter pour les protéger. Elle est considéré comme une héroïne ici! À cette époque, plusieurs personnes voulaient vendre les terres en les exploitant pour l'agriculture.

    Donc, nous sommes embarqués dans un petit avion pour survoler le territoire pour 35 minutes. Attention: cœurs sensibles s'abstenir! Le pilote faisait constamment des manœuvres de gauche à droite afin que tous puissent voir les géoglyphes! Mais personne n'a été malade heureusement! Et nous avons vu plusieurs géoglyphes tels que: baleine, singe, arbre, lézard, mains (9 doigts) et j'en passe! Le mystère plane surtout sur le fait que ces lignes entre les symboles sont parfaitement droites!!! ¿Commo es possible? Un laser?

    Après ce tour d'avion, nous n'avions qu'une envie! Rester une journée de plus! Nous avons donc dû changer à nouveau la date de notre transport pour Arequipa :-) et notre guide (et hôte) nous a accompagné dans ces démarches.

    En soirée, nous avons été souper dans un restaurant super bon: Mamachama! On adore la bouffe péruvienne!
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  • Day89

    Nazca lines

    December 3, 2016 in Peru

    Сьогодні ми в Наска! Та, це саме тут ці відомі лінії! Я не пам'ятаю, з якого часу мріяла про них, читала про них і якось навіть не думала, що колись таки побачу власними очима!!! Варіантів побачити їх є два: з вежі і з літака. З вежі мало що видно: вона невелика, та й малюнки розкидані. Тому ми вирішили глянути з повітря! Колись було багато аварій за участю цих літаків, оскільки не надавалась достатня увага безпеці, та й ціни були дешеві, тому економили на всьому. Зараз же це абсолютно безпечно, все дуже професійно і на високому рівні. Перед цим я начиталась, що через дуже маленькі розміри літаків (на пару людей буквально), через те, що літак сильно нахиляється то на одне крило, то на інше(щоб показати малюнки краще), через сильну турбулентність в цій місцевості практично всі люди на борту блюють. Один чоловік написав, що під час його польоту блювала половина людей, а інший написав, що коли він летів, то з 12 чоловік лиш 3-є було при тямі 😂 Оскільки я тут постійно маю шлункові проблеми, то зрозуміла, що я перший кандидат на блювання))) Рекомендують летіти зранку, коли повітря спокійне, на голодний шлунок і після прийому протиблювотних препаратів 😂 Летіли ми справді десь о 9:30, нічого не ївши і з запасом таблеток граволу))) Оскільки в аеропорту ми мали провести десь годину чи й півтора, поки пройдемо всі процедури перед польотом, я собі розрахувала, шо таблетку ще встигну випити, щоб вона подіяла. Але я ж не думала, що ми вже за 15 хв сидітимемо в літаку.... Про фармацевтичну допомогу моєму шлунку можна було забути. Але турбулентності не було взагалі! Тільки коли ми з крила на крило дуже перевалювались, то трохи лоскотало))) Але можна було повністю зосередитись на лініях! В літаку, крім двох пілотів, поміщалось ще 6 пасажирів, але нас було 5: ще польська пара і китаєць. Всіх перед польотом зважують і розсаджують в кабіні згідно ваги. Тому китаєць сидів сам в хвості:)
    І нарешті щодо ліній. Я не маю слів. Не знаю шо сказати. Я просто розплакалась в літаку, коли дивилась на це чудо. Хто? Коли? Як? Для чого? Я досі не прийшла до тями. Мрії здійснюються.
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  • Day89

    Nazca

    May 8 in Peru

    Die berühmten Linien oder doch eher eine Zwischenstop auf der Reise. Gemütlich mim Nachtbus über nicht mehr enden wollende Kurven geht es Richtung Küste ins Flachland. Die Landschaft wird schon Wüstenähnlich und das Dorf ist eigentlich auch ziemlich mitten im Nichts. Es wird einfach Fix ein Local Bus zum nächsten Aussichtspunkt gekauft. Was deutlich billiger ist als ein Flug und auch Aussicht auf die Linien verspricht. Am ende Fahren wir an dem Aussichtspunkt ausversehen vorbei was uns eine deutlich Längere Busfahrt als gedacht einbrockt aber was solls am Ende wird das Ziel doch noch erreicht. Nach ca. 10 min Linien schauen fällt uns auf das wir dummerweise schon eine Unterkunft für die Nacht eingecheckt haben obwohl es gar kein Ding wäre noch gemütlich weiter zu Fahren, aber was solls paar gemütliche Stunden im Stadtpark sind auch mal wieder gemütlich.Read more

  • Day163

    Nasca-Linien

    April 15, 2015 in Peru

    Auf dem Weg ans Meer sind wir an Nasca vorbeigekommen und wollten uns die Nasca-Linien natürlich nicht entgehen lassen.
    Und am besten kann man sich die von oben anschauen, deshalb ging es direkt an den Flughafen und in die Luft!

    Die Linien sind wirklich beeindruckend und ein Großteil ist noch nicht einmal entschlüsselt und aufgedeckt worden, sehr spannend!

  • Day6

    Nazca

    July 10, 2016 in Peru

    Vi har i dag set nazca linjerne fra et tårn :) fly havde sikkert givet et bedre og flottere overblik, men det virker ikke lige som hverken en sikker eller behagelig måde at se stregerne i jorden - vi kom også helt tæt på dem her. Så endte vi på cafe omkring 14 tiden hvor Simon fik råbt og skreget lidt af em finalen - øv at Frankrig tabte..
    klokken er 19 nu her og vi er ude at spise, planen er at tage natbus kl 22 mod arequipa, så der ender vi i morgen tidlig :)Read more

You might also know this place by the following names:

Nazca, Наска, Provincia de Nazca, Nasca, NZC, ნასკა, Naska, Płaskowyż Nazca, Placa de Nazca, 納斯卡

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