Peru
Palmo

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7 travelers at this place:

  • Day33

    Huaca del Sol und Huaca de la luna

    February 11, 2017 in Peru

    Heute morgen haben wir erst mal ausgeschlafen, da David noch von der Nachtfahrt gebeutelt war gönnten wir es uns. Um 9 gab es dann ein Frühstück im Hostel und dann ging es ans Meer. In Erwartung an hohe Wellen, wir sind ja schließlich am Pazifik, mussten wir leider feststellen, dass Ebbe herrschte. Mühevoll quälten wir uns über die Steine und Seeigel ins Wasser. Nach 50m mussten wir aber feststellen, dass wir noch immer nur bis zum Knie versanken, nicht tief genug um zu schwimmen, aber doch so tief, dass man von den Wellen ordentlich mitgerissen wurde. Es war ein kurzes Vergnügen. Nach einem kleinen Mittagsmahl ging es mit dem Colectivo nach Trujillo (unfassbar laut und chaotisch), um zu den heiligen Lehmpyramiden zu kommen. Mitten in der Wüste hat da nämlich eine Kultur, die Mochica, ca 100 n.C. überlegt ne Stadt zu bauen. Klar. Die größten Bauwerke und gleichzeitig die Heiligtümer stehen noch, zumindest so halb. Durch Wind und Regen ordentlich in Mitleidenschaft gezogen, sehen sie von Weitem aus wie ein Lehmberg. Mit einer kostenlosen spanischen Führung besichtigen wir dieses Bauwerk. Vom Opferaltar (natürlich Menschenopfer) bis zur Außenmauer. Verrückter Weise haben die Mochica zunächst einen kleinen Tempel gebaut. Sobald eine Familie ihre Güter oder Opfergaben den Göttern dar brachten, brachten sie auch einen Lehmziegel mit ihrem Symbol darauf. Dieser wurde dann dafür genutzt, die Räume des Tempels zu füllen um darauf eine weitere Plattform und einen weiteren Tempel zu bauen. Das heißt, diese Pyramide besteht nahezu nur aus Lehmziegeln und um die schönen Wandbemalungen sehen zu können mussten die Archäologen erst mal die Steine entfernen. Man kann heute den 3., 4. und 5. Tempel sehen, würde man tiefer graben fürchtet man, die Statik würde nachgeben. Aber nicht nur das Innere des Tempels wurde aufgefüllt, es wurde auch noch eine Hülle drumherum gebaut. So wurde das Bauwerk immer größer. Zwei Stunden Führung in der Wüste schlauchen ganz schön und da unser Nachtbus nach Huaraz erst um 22.50 fährt gönnen wir uns jetzt noch ein Bierchen und ein gutes Essen. Hier am Meer in der Wüste ist es einfach viel zu warm! Wir fahren jetzt wieder in die Anden auf 3000m. Auf geht's in die Wolken und zum Regen!Read more

  • Day180

    We actually didn't really know much about the first temple we got to visit. The names are not original, they have been given by Spanish when they discovered the place.
    Our guide spoke only Spanish but we could understand quite a bit and were actually really impressed.
    First we got to visit really nice museum full of ceramic and artefacts and right after we got to have a look around the Temple de la Luna. There few bits really well preserved with original paintings and walls.
    The site has been much bigger then we have seen as there are three storeys below the surface and two more were above but now mostly destroyed.
    We were really glad we joined a tour and got to see the place as it was absolutely worth it!
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  • Day5

    La Huaca de la Luna

    July 18, 2016 in Peru

    Bevor sich die Chimus in Chan Chan niederliessen, lebte das gleiche Volk Jahrhunderte zuvor am Fusse des Berges Cero Blanco. Das Volk dort wird Mochi genannt.
    Im Vergleich zu den späteren Chimus bauten sie zum Beispiel nie einen neuen Tempel, sondern vergrösserten einfach den alten, indem sie darauf und rundum einen grösseren Tempel bauten. Ein neuer Tempel wurde gebaut, sobald ein neues Oberhaupt erkoren wurde.
    Bisher wurden hinter und unter dem ersten Tempel zwei weitere gefunden.
    Besonders beeindruckend ist vorallem eine Seltenheit, weshalb diese Ausgrabungsstätte eine Auszeichnung als eine der besterhaltensten erhalten hat: an vielen Wänden und sehr grossflächig konnte die Farbe der Zeichnungen auf mühsame Art vom Sand befreit werden. Die Gemälde sind umwerfend und jahrtausende alt.

    Die Mochi verliessen übrigens ihre Stadt, weil sie den Glauben an ihren Berggott verloren hatten. Er brachte nicht das sehnlichst erhoffte Wetter und stürzte das Volk in eine Krise. Darum zog es einige Kilometer weiter ans Meer, wo später Chan Chan entstanden war.
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  • Day16

    Hueca de la Luna

    September 11, 2015 in Peru

    Temple of the Moon (as named by the Inca's) Another opportunity to experience some of the Moches culture. Used for mainly ceremonies and religion it features beautiful and colourful paintings inside. Interestingly each of the builders marked the blocks they had made with individual symbols. I like the all the other non artistic people with their smiley faces and stick figures

  • Day45

    Huacas de la Luna & del Sol

    December 5, 2014 in Peru

    Wederom verwend met een uitstekend bewaard gebleven en indrukwekkende ruïne. Deze keer de belangrijkste tempel van de Moche cultuur. Een interessant om meer te weten te komen over het wereldbeeld en de gewoontes van deze mensen.

You might also know this place by the following names:

Palmo

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