Poland
Gdansk Ferry Port

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44 travelers at this place:

  • Day16

    Danzig - die Überraschung

    June 30, 2018 in Poland ⋅ 🌬 16 °C

    Nun sind wir in Polen, dem letzten Land unserer Reise. Die Nacht haben wir in der Nähe von Danzig direkt an der Ostsee verbracht. Am Morgen war es am Strand sehr stürmisch, aber es war auch eine tolle Stimmung.

    Danzig überrascht durch eine große imposante Altstadt und das obwohl nach dem 2. Weltkrieg 90% der Gebäude beschädigt waren.

    Wir haben auch eine weitere Challange bewältigt. Aufgabe war es, dass das Team einen Polizisten hochheben muss. In Danzig wurden wir endlich fündig. Ein Polizist hat unser Auto bewundert und im Gegenzug seine Unterstützung bei der Challange angeboten.
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  • Day263

    Gdansk

    May 24, 2017 in Poland

    Well what an interesting surprise in the north of Poland. Mainly brick buildings. After a 4 hour train ride I could hardly wait to go for a walk. I found the quay area and it reminded me of pictures I saw of Denmark and Amsterdam years ago. Everything is fresh fish here! I checked out a couple of menus and the spicy fish soup at Dominkanska taverna caught my eye. Wow, never had anything like it. Made with onions, zucchini, red & green peppers in a red broth with cayenne pepper. Served along side with rye bread and garlic herring chive butter. The most interesting food so far. Tomorrow will be a busy day of walking!Read more

  • Day50

    Gdansk

    September 19, 2018 in Poland ⋅ ☀️ 21 °C

    I always thought of Gdańsk as Solidarity and shipyards, as industrial and a bit run down.
    It’s all of those things and restored and lively and lovely.

    90% of the city was destroyed during the war, the old town gone, the medieval and gothic obliterated. The Poles do like a project and although still not complete the Old Town has been largely reconstructed.

    Fantastic waterfront by the river and street after street of Renaissance building. Other bits, well it is an industrial city. Salam and look, walk and look, all mind numbingly beautiful.
    One difference from UK is that they had clay and remembered who to make bricks for every and anything.
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  • Day1208

    Poland Tour - Gdansk

    July 3, 2018 in Poland ⋅ ⛅ 16 °C

    After Warsaw I made the trip up to Gdańsk - 1st class train ticket was so cheap Hahahahaha. Anyway completely different to Warsaw, made a connection instantly here. Much smaller, friendlier and relaxed than Warsaw. It’s also much prettier and cheaper. It was here I also saw England win on penalties in a World Cup (see picture of me grinning with my cap on as it was just after it had finished) not an awful lot to do in Gdańsk although I did make my way up to sopot which is a little seaside town which is nice (no photos unfortunately)Read more

  • Day23

    Poland

    March 29, 2016 in Poland

    Poland was a country full of friendly people. From Szczecin, where I started, I cycled to the baltic coast line. Cities like: Koszalin, Slupsk, Lebork were on my way to Gdansk, where I spent some days. Most of the time it was not a problem to cycle in this country. The streets were in a better condition as expected. After Gdansk I crossed the Masurian area and reached the border to Lithuania. I will come back to explore the rest of this interesting country!Read more

  • Day11

    Gdańsk

    June 26, 2018 in Poland ⋅ ⛅ 16 °C

    Am 11. Tag meiner Reise ist das Meer erreicht, genauer gesagt die Ostsee. Die Stadt Danzig (polnisch Gdańsk), besitzt eine sehr schöne Altstadt dabei sind die Häuser, welche an der Meeresbucht liegen, auch gleich Hafengebäude. Auf der anderen Seite des Gewässers ist das Gebäude der Philharmonie zu sehen. Ich konnte es heute nicht lassen und ging ins Hard Rock Cafe von Danzig und gönnte mir einen Burger in Kombination mit einem lokalen Bier. Die Küche von Danzig ist sehr auf Fischgerichte ausgerichtet. Für heute ist Schluss und ich werde am Mittwoch einen weiteren Tag hier verbringen.Read more

  • Day2

    Danzig

    May 15, 2017 in Poland

    Das Frühstück ist ganz nach meinem Geschmack. Nutella und Marmelade spielen nur die Nebenrolle auf dem Buffet. Die Stars sind die deftigen Kollegen.

    Erst durch den Berufsverkehr, dann durch die bezaubernsten Landschaften fahren wir auf mehr oder weniger direktem Wege Richtung Danzig.
    Besonders schön war die Strecke durch die kaschubische Schweiz - immerhin bis auf 300m Höhe.

    Blühende Rapsfelder, kleine Orte und neugebaute Villen im Nirgendwo welchseln sich im Minutentakt ab. Nur der Straßenzustand trübt diese Idylle, fordert er doch unsere ganze Aufmerksamkeit - neben den polnischen Autofahrern, deren liebstes Hobby riskante Überholmanöver zu sein scheinen.

    In Danzig erwartet uns eine herausgeputzte Altstadt mit vielen kleinen Gassen und Läden. In jedem Stadttor stehen 1-3 Musikanten, die die besondere Akustik für ihre Darbietungen nutzen.
    Zum Abschluß haben wir noch eine Art Mini Friedrichshain-Kreuzberg gefunden - bestehend aus 3 Kneipen. Auf der Suche nach Neuem, haben wir natürlich gleich die unbekannteren Biere probiert. Fazit: Sie werden unbekannt bleiben.

    Noch ein Foto aus dem Hotelzimmer und dann wieder Energie tanken für morgen. Die russischen Straßen sollen noch härter sein - sagt man.
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  • Day3

    Gdańsk- Danzig

    October 15, 2018 in Poland ⋅ ☀️ 21 °C

    Auf nach Danzig war heute unser Motto. Die Großen eher um ne schöne Stadt zu sehen ,der Mittlere auf der Suche nach nem geeigneten Hotspot und der Jüngste weil er einfach mit musste. Nach einer etwa halbstündigen Fahrt überquerten wir die Weichsel und hatten dann schon einen tollen Blick auf einige schöne Bauwerke der Altstadt. Hübsche Wasserstraßen, Backsteingebäude und historische Stadttore erinnerten an eine Mischung aus Hamburg, Rostock und einigen anderen Küstenstädten. Die Parkplatzsuche gestaltete sich unkompliziert und so schlenderten wir direkt gen Wasser. Die Moțlawa die sich aus 2 Armen bildet und in die Wisla( Weichsel) mündet, zog sich vorbei an alten Handelshäusern und einer schönen Promenade, wo sich Cafes neben Bernsteinstuben und diversen Kunst-und Souvenierlädchen aneinanderreihen. Hübsche Gassen und Kirchen, Brunnen und Plätze laden zum Bummeln ein.
    Dann folgte eine kleine Wanderung zum nächsten Mc Donalds( WLAN und endlich ein glücklicher Teenager).
    Aber uns zog es zurück ins Getümmel und ans Wasser wo wir noch gemütlich Eis und lecker Getränke zu uns nahmen.
    Ausklang fand der Tag noch am Strand in Stegna mit Qualleninvasion.
    Danzig hatte es uns sehr angetan, da wird wohl noch ein weiterer Besuch fällig.
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  • Day15

    Gdańsk / Danzig

    June 16, 2017 in Poland

    Die Fahrt nach Danzig war länger als geplant. Wir ließen es gemütlich angehen, gingen unterwegs noch etwa einkaufen und waren so erst am Abend in unserer Wohnung.
    Nachdem wir so eine lange Zeit in unserem Bus, in verschiedenen Hotelzimmern oder auf der Couch von Freunden gewohnt haben, wollten wir für den letzten Abschnitt der Reise, mit einer kleinen Ausnahme, nur noch in Mietwohnungen verbringen. Außerdem freuten wir uns darauf, mal wieder kochen zu können.
    Ich habe mir etwa Arbeit mitgebracht, um im August nicht ganz mittelos dazustehen. Unsere Wohnungen mussten also im Idealfall über eine schöne Küche, ausreichend Platz und einen Schreibtisch verfügen. In Danzig hatten wir Glück. Wir kamen in einem alten Büro unter, dass zwar etwas hastig, aber ausreichend gemütlich umfunktioniert worden war. Außerdem wohnten wir direkt neben der Innenstadt, so dass ich halbtags arbeiten konnte und wir den Rest des Tages Spazierengehen konnten.
    Ich hatte in den letzten Wochen etwas Polnisch gelernt und war neugierig es auszuprobieren. Es ist deutlich schwerer als Vietnamesisch, auch wenn mir die Aussprache mehr liegt. Zunächst scheiterte ich allerdings schon beim Wort für das unformale „Hallo“. Es wird Cześć geschrieben und „Tschechtsch“ (mit weichem „ch“) ausgesprochen. Wenn man das System erstmal verstanden hat, kann man sogar flüssig lesen ohne großartig dabei zu stolpern. Zudem existieren zahlreiche deutsche Lehnworte. Ein schönes ist zum Beispiel „weltszmerc“ („Weltschmerz“).
    Hat man diese erste Schwierigkeit überwunden, wird man mit einer Grammatik konfrontiert, die alle denkbaren Gemeinheiten aus dem Deutschen und dem Französischen mitbringt, obwohl Polnisch mit beiden nicht verwandt ist. Außerdem gibt es zwei zusätzliche Fälle und den Vokativ. Erspart bleibt einem nur die Unterscheidung zwischen langen und kurzen Vokalen, die in einigen anderen balto-slawischen Sprachen eine Rolle spielen und so schwer sind, weil man die Bentonung des Wortes nicht verschieben darf, obwohl man einen Vokal lang ausspricht. Im Polnischen wird grundsätzlich auf der vorletzten Silbe betont.
    Dass meine ersten Gehversuche in der neuen Sprache nicht sonderlich erfolgreich waren, muss ich wohl nicht schreiben. Dennoch wurde es über die zwei Wochen Schritt für Schritt ein wenig besser.

    Danzig hat das Flair norddeutscher Hansestädte (oder andersherum?) und lädt dazu ein, durch die Gassen zu streifen. Besonders schön ist der kleine Hafen, der von den alten Speichern und Kaufmannshäusern gesäumt wird und in dem kleinere Schiffe ankern. Der Handelshafen liegt im Nahen Sopot, dass so dicht an Danzig herangewachsen ist, dass die 3 Städte zusammen als Trójmiasto Gdańsk (Dreistadt Danzig) bezeichnet werden.
    Auch schön sind die Langgasse, die als Hauptstraße der Rechtstadt gilt und die Mariaca, eine ehemalige Kaufmannsstraße. Die Rechtstadt würden wir aus Touristenperspektive wohl als Altstadt bezeichnen. Sie heißt lediglich Rechtstadt, weil sie im 13. Jahrhundert die Stadtrechte nach Lübeck’schem Recht erwarb. In ihr liegen neben den schönen, mit alten Häusern gesäumten Straßen, auch andere Sehenswürdigkeiten, wie die Marienkirche, die als größte Backsteinkirche Polens gilt.
    Danzig hat eine bewegte und sehr komplexe Geschichte, da es unter zahlreichen Herrschern stand, aber die meiste Zeit trotzdem als freie Stadtrepublik existieren konnte. Die wohl wichtigsten Stationen sind die Herrschaft des Deutschen Ordens, die Mitgliedschaft in der Hanse, die „Eingliederung“ durch die Nationalsozialisten und die Zeit im Warschauer Pakt.

    Der Deutsche Orden war ein Kreuzritterorden, der in den Norden gekommen war, nachdem die Kreuzzüge beendet waren. Im Jahr im 14. Jahrhundert fand durch sie ein großes Massaker an den Stadtbewohnern statt, zudem ließen sie sich in der Marienburg nieder, zu der wir einen Tagesausflug gemacht haben. Sie ist der größte Backsteinbau Europas und sowohl von außen als auch von innen absolut fantastisch. Sie besteht aus mehreren, ineinander liegenden Anlagen, die nach und nach entstanden sind. In ihren großen Hallen wurden früher Gäste empfangen und Bankette gehalten. Sie hat zahlreiche Kreuzgewölbe unter deren Schutz man spazieren kann und sie ist nach dem zweiten Weltkrieg fast komplett zerstört gewesen, was heute kein Besucher mehr erwarten würde.
    Wir hatten etwas Pech, denn die Polen scheinen in den letzten Jahren den „nachhaltigen Geschichtsunterricht“ für sich entdeckt zu haben. So teilten wir uns Marienburg und die Danziger Museen mit hunderten von Halbwüchsigen.
    Glücklicherweise konnte man eine Tageskarte für die wichtigsten Museen der Stadt kaufen, so dass wir zwar an einem Tag den historischen Hafenkran, der als Wahrzeichen der Stadt gilt, besteigen, das Schiff-Museum "Sołdek“ bewundern und in die alten Hafenspeicher gehen konnten.

    Nur das Solidarność-Museum (wieder mit dem verflixten „schtsch“-Laut am Ende) und das alte Rathaus mussten wir noch so bezahlen. Besonders das Solidarność-Museum hat sich gelohnt, denn es arbeitet die Protestbewegung an der Lenin-Werft in Danzig während der Unterdrückung durch die Sowjets auf und gibt Einblicke in eine ganz andere Art von „Arbeiterbewegung“.
    Bei einem anderen Ausflug besuchten wir die Kaschubische Schweiz. Ein Landstrich, der, genau wie Danzig, in Pommern liegt und in dem man neben der schönen Natur mit viel Wald und zahlreichen Storchennästern. An einem anderen Tag wiederrum fuhren wir zum „Frischen Haff“, einer Bucht, die kurz vor der russischen Enklave „Kaliningrad“ liegt. Die Region gab der „Königsberger Haffkrankheit“ ihren Namen, die durch den Verzehr von Fischen ausgelöst werden kann und in manchen Fällen sogar zum Tode führt. Sie ist selten, hängt vermutlich mit Schwermetallen in den Fischen zusammen und heute nur am Rande eine Erwähnung wert. In den 1920er und 30er Jahren führte sie allerdings zu schweren Epidemien in der Region. Auf dem Rückweg vom Haff haben wir noch in einem kleinen Waldstück angehalten und einen Spaziergang gemacht, bei dem wir tatsächlich auf einen Elch gestoßen sind. Wir haben uns natürlich etwas erschrocken, denn auch wenn es ein Jungtier war, war es sehr groß. Ihm ging es vermutlich genauso wie uns. Er schaute uns eine Weile erstaunt an, musterte uns und entschied dann irgendwann, dass er uns getrost ignorieren und weiterfressen könnte.
    Natürlich haben wir noch einiges anderes erlebt, das netteste war allerdings, als uns am letzten Abend, mitten in der Stadt, eine Igelmutter mit ihren beiden Jungen begegnete, die von einem netten Polen infolgedessen in eine kleine Gartenanlage dirigiert wurden. Leider waren sie zu schnell für ein Foto.
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Gdansk Ferry Port

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