Poland
Stradom

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11 travelers at this place:

  • Day2

    The Holocaust in Krakow and Schlinder

    March 7 in Poland ⋅ ⛅ 15 °C

    After my tour of the Jewish Quarter this morning I visited Schlinders factory and the memorial to those transported from the ghetto here. The Krakow Jewish ghetto existed from 1941 to 1943 with 8 transportations in this time. Most of the transportations went immediately took death camps, with only one to Auschwitz. I believe the chair memorial is very poignant, with 68 chairs representing the 68,000 jews that lived in the city before the war.

    The Schlinders factory museum was an interesting visit, giving a little more insight into the story of what happened here. Schlinder is a very controversial figure; some call him a hero for saving an estimated 1,200 lives, others say he made a lot of money from Jewish slave labour. I personally believe his efforts to save so many should be remembered as an example of humanity in the darkest times.
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  • Day3

    Schindlers Liste

    October 16 in Poland ⋅ ⛅ 17 °C

    Dieser Tag bestand aus zwei Teilen. Zum erste hatten wir den ganzen Vormittag bis ca. 14.30 Uhr Freizeit, wo wir mit Kleingruppen durch die Stadt laufen durften. Ich nutzte die Zeit, um Andenken und Mitbringsel für meine Familie zu kaufen.

    Ab 14.30 Uhr trafen wir alle uns an der Alten Synagoge. Dort erwartete uns unsere Stadtfüherin. Sie führte uns durch das alte jüdische Viertel und durch Teile des ehemaligen Ghettos von Krakau. Über 18.000 Juden lebten im Ghetto zusammen, wo zuvor nur rund 3.000 Menschen gelebt hatten. Und mehr als 15.000 der Jufen wurden in den ersten 1,5 Jahren in Arbeits- und Konzentrationslager transportiert.
    Im Ghetto besuchten wir eine ehemalige Apotheke, die heute ein Museum ist, und den Todesplatz, auf den die Juden auf ihre Transporte warteten. Auf dem Platz befanden sich installierte Stühle, die alle in eine Richtung gerichtet waren, nur drei Stühle standen anders. Sie zeigten in die Richtungen der Konzentrationslager, in die die Ghettojuden transportiert wurden: unter anderem auch Auschwitz.

    Vom Platz aus liefen wir weiter zur ehemaligen Fabrik Schindlers. Wer denkt, dort kann man in die ehemaligen Produktionsräume sehen, den muss ich leider enttäuschen. Die Fabrik wurde zu einem Museum umgebaut, nur noch wenige Originalobjekte sind erhalten.
    Wer sich für die Geschichte der Juden in Krakau im Verlauf des 2ten Weltkriegs interessiert, dem könnte die Fabrik gefallen. Wer erwartet, etwas über Schindlers Arbeit zu erfahren: Es gibt nur zwei, bzw drei Räume, die sich mit Schindler und seiner Geschichte befassen.
    Aus meiner Sicht ist die Fabrik leider ein Flop, vor allem da es nicht gerne gesehen wird, wenn man da Fotos macht.
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  • Day13

    Cracovie

    July 14 in Poland ⋅ ⛅ 16 °C

    C'est maintenant quasi impossible de visiter un musée sans réserver ses places sur internet, mais à Cracovie comme en Italie les premières places disponibles ne sont pas avant plusieurs jours.
    Nous avons donc décidé d'arriver une heure avant l'ouverture du musée de Schindler pour tenter d'y entrer. Pari réussi.
    Ce musée situé dans l'ancienne usine d'émail, retrace toute la période de l'occupation allemande de Cracovie en nous plongeant dans l'atmosphère de cette époque. Lourd mais captivant.
    Nous avons enchaîné sur la visite du ghetto et le quartier juif de Kazimierz pour compléter ce parcours historique.
    La pluie aujourd'hui nous accompagne toute la journée mais ne nous décourage pas.
    Nous sommes déjà venus ici il y a 15 ans, mais c'est avec un grand plaisir que nous redécouvrons cette belle ville.
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  • Day75

    Krazy Krakow

    September 13, 2018 in Poland ⋅ ⛅ 24 °C

    Krakau hatte uns von der ersten Minute an verschluckt und wir waren mitten drin im Gewusel der touristischen Altstadt, den Free Walking Touren und dem Nachtleben in den Kellerkneipen. Nachdem uns unser Tourguide am ersten Nachmittag die bewegende Geschichte Krakaus sowie einige Anekdoten aus seiner Kindheit im Kommunismus näher gebracht hatte, verloren wir uns abends bereits im Gewirr der Kneipen mit Live-Musik und lernten sehr nette Menschen aus mehr oder weniger entfernten Ländern kennen. Obwohl die echt beeindruckende jam session irgendwann zu Ende war und wir sie gegen richtig schlechte Karaoke tauschten und am Ende noch in einer geheimen Bar mit Pornos (auf dem Thekenbildschirm) landeten, war der Abend so witzig, dass wir erst um 5 Uhr im Bett waren. Wir fühlten uns, als wären wir wieder im Durchschnittsalter Krakaus (26 Jahre), aber als wir am nächsten Tag aufstanden, war die Illusion passé. "Etwas" müde, aber mit großem Interesse lernten wir auf unserer nächsten Walking Tour viel über das jüdische Leben in Krakau, den jüdischen Stadtteil Kazimiers, Schindlers Fabrik und den Holocaust. Am Weichselufer stellten wir eine verblüffende Ähnlichkeit zum Frankfurter Mainufer fest und hatten fast ein bisschen Heimweh. Abends gab es trotz Müdigkeit noch eine Portion jam session. Tag drei in Krakau verbrachten wir teilweise unterirdisch, denn man hatte unter dem Marktplatz im Schmutz der Jahrhunderte viele interessante Dinge zutage gefördert (z.B. alte Straßen, Münzen, Menschen- und Pferdeknochen, Fundamente...) und diese in einem Museum ausgestellt. Schon faszinierend, wie viel Meter Dreck sich unter den Pflastersteinen befinden - und das nicht nur in Krakau! Abends gab's mal wieder was auf die Ohren, da wir tagsüber durch Zufall ein Plakat einer altbekannten Band entdeckt hatten: Das Gypsy Ska Orquestra hatte einen Auftritt und wir waren wieder am Start. Am nächsten Tag erwartete uns der lang geplante, aber nicht unbedingt ersehnte Ausflug nach Auschwitz. Wir hatten eine Tour von Krakau aus gebucht, mit Führung durch Auschwitz I und Birkenau. Leider hatten wir beide den Eindruck nicht alles emotional auf uns wirken lassen zu können, da das Tempo zu schnell und die Massen der Besuchenden einfach zu groß waren. Trotzdem war der Besuch dieser grausamen Lager ein Einblick in die dunkelsten Abgründe der Menschheit und wir fühlten uns dementsprechend schrecklich. Ein paar Stunden nach unser Rückkehr nach Krakau wurden wir wieder etwas aktiver und fröhlicher und hatten abends sogar wieder Lust auf gute Gitarrenmusik. Außerdem hatten wir uns noch mit einem unserer neuen Bekannten verabredet, um ihm unser Zelt anzuvertrauen. Er hat es im Nachtbus mit nach Budapest genommen, wo es nun auf uns wartet.
    Am fünften Morgen spuckte uns die Stadt unter einem Schleier aus Regentropfen wieder aus. So wurde es ein nasser Abschied von der schönen Zeit in der tollen Stadt. Seit dem rollt es sich leichter, so ohne Zelt. ;)
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  • Day6

    6.Tag Krakau Schindlers Fabrik

    April 12, 2018 in Poland ⋅ ☀️ 21 °C

    In Krakau kommt man um Geschichte nicht herum und ein ganz besonderes Kapitel im Zweiten Weltktieg stellt die Fabrik von Oskar Schindler dar. Diese besuchten wir heute und wir fanden eine wirklich gute und lebendige Ausstellung vor. Geschichte, so bedrückend sie auch sein mag, wird dort lebendig wiedergegeben.Read more

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Stradom

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