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Interrail Europa

A 22-day adventure by Fynn & Natalie Read more
  • Trip start
    June 14, 2023

    Paris Tag 1

    June 14, 2023 in France ⋅ ☀️ 27 °C

    Um 4:30 Uhr ging morgens der Wecker, um 5:00 Uhr saßen wir dann auch schon im Auto auf dem Weg zum Kölner HBF.
    Um 6:45 Uhr fuhr der Thalys über Liège und Brüssel Richtung Paris.
    Die halbe Fahrt hab ich verschlafen, weil ich am Vorabend nicht all zu viel geschlafen hatte.
    Gegen 10 Uhr sind wir dann in Paris angekommen und haben erstmal unsere Taschen in ein Schließfach gebracht,(was sich als schwieriger als erwartet rausstellte da der Bahnhof nicht die besten Beschriftungen hat).
    Mit leichtem Gepäck haben wir uns dann auf den Weg zum Künstler-viertel Montmartre gemacht.
    Nach unzähligen S€x Shops und Str1pclubs sind wir dann bei dem Moulin Rouge angekommen und haben uns von dort aus durch sämtliche, winzige Hintergassen zum Künstlerplatz Place du Tertre vorgearbeitet.
    Auf dem Weg wurde sich natürlich noch ein Crêpe mit Nutella genehmigt und die Büste von Dalida bestaunt.
    Nachdem wir die meist leider nicht so ansehnlichen Kunstwerken betrachtet haben, sind wir noch ein paar Meter weiter zur Sacré-Cœur gegangen und haben uns die Kirche auf dem höchsten Punkt von Paris angeschaut.
    Nachdem wir wieder aus der Kirche raus waren haben wir uns auf dem Weg noch unten gemacht und sind dort auf mehrere Hütchen Spieler, Armband-Binder und Trickbetrüger gestoßen. Auf dem Weg zum Bahnhof zurück gab es noch einen Bubble tea für mich hehe.
    Nach ca 30 Minuten fahrt zum Hotel haben wir erstmal unser Zimmer bezogen und uns eine Stunde später wieder auf den Weg in die Innenstadt zu den Katakomben von Paris gemacht.
    Ich muss ehrlich sagen, da unten(ca 60 Meter unter der Erde) war es angenehm kühl, und sehr interessant zu sehen.
    Die Katakomben ziehen sich über 255km mit mehr als 6 Millionen Toten, jedoch ist nur ein sehr sehr kleiner Teil für die Öffentlichkeit zugänglich.
    Als wir wieder aus den Katakomben raus waren haben wir beide Hunger bekommen und haben was zu essen gesucht, nachdem uns mehrere Läden zu teuer, zu langweilig oder zu Fischig waren haben wir eine kleine Seitenstraße mit mehreren Marktständen gefunden und sind diese abgelaufen. In der hintersten Ecke in einer winzigen Seitenstraße verbarg sich eine Crêperie die auch Pfannkuchen artige Crêpes anbot.
    Dort haben wir uns hingesetzt und uns ein Crêpe-Pfannkuchen gegessen.
    Daraufhin haben wir uns mit der Meteo auf den Weg zum Eiffelturm gemacht die ersten Fotos von dem Pariser Wahrzeichen geschossen.
    Gleich geht es bis auf die zweite Ebene des Eiffelturms, welche 745 Stufen vom Boden trennen. Meine Beine tuen mir jetzt schon leid.
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  • Paris Tag 1 (update)

    June 14, 2023 in France ⋅ 🌙 23 °C

    Nachdem ich genüsslich meinen ersten Post mit Blick auf den Eiffelturm verfasste, machten wir uns auf den Weg zum Eiffelturm selber.
    Nach dem ersten Mal Ticket vorzeigen ging es in einen gut gepflegten und schönen Park unterhalb des Eiffelturms.
    Dieser Metall-Koloss ist, wenn man direkt unter ihm steht, schon sehr beeindruckend muss ich sagen.
    Nach kurzem Staunen ging es auch schon die Treppen zur ersten Etage hoch, ich muss dazu sagen, normalerweise ist dafür ein Aufzug da, aber wir dachten uns, wir schaffen das schon.
    Und die ersten 364 Stufen bis zur ersten Etage waren auch noch ohne Probleme machbar. Auf Etage 1 haben wir eine kurze Verschnaufpause eingelegt und uns die Restaurants und Bars angeschaut.
    Dann ging es auch schon weiter Richtung zweiter Etage, 381 Stufen sind es an der Zahl und zusammen mit den ersten 364 war es ehrlich gesagt schon ein Kraftakt, aber wir haben es geschafft.
    Oben angelangt war es sehr voll und es gab viel Gedrängel, aber die Aussicht war mega.
    Dort oben sind wir dann auch noch bis ca 22:30 Uhr geblieben, bis wir uns wieder auf dem Rückweg nach unten gemacht haben.
    Fragt mich nicht warum, aber der Weg runter war gefühlt doppelt so lang und tat meinen Beinen genau so weh.
    Unten angekommen sind wir in dem abgesperrten Park für Eiffelturm Besucher geblieben und haben bis 23:00 Uhr gewartet.
    Dann begann die Lightshow, bei der der Eiffelturm anfängt für 5 Minuten ganz schnell zu glitzern und zu leuchten.
    Nachdem die Show vorbei war, haben wir den Park verlassen und wurden unmittelbar nach den Drehkreuzen von einer Mischung aus aufdringlichen Straßenverkäufern und mindestens genau so vielen, mit Maschengewehren (Model Famas) ausgestatteten Soldaten begrüßt.
    Nach kurzer Verwirrung haben wir eine Metro Station gefunden und haben uns auf den Weg zum Hotel gemacht.
    Dort sind wir gegen 0:20 Uhr angekommen und sofort ins Bett gefallen.
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  • Paris Tag 2

    June 15, 2023 in France ⋅ 🌙 22 °C

    Tag 2
    Um 7:30 ging der Wecker, nach kurzem fertig machen und anziehen ging es mit der Metro Richtung Louvre.
    Leider hatten wir keine Tickets bekommen und demnach gehofft, wenn wir früh genug da sind könnten wir vielleicht noch welche ergattern.
    Leider falsch gedachte, naja es waren bestimmt noch Tickets da, jedoch hatten wir beide nicht so Lust uns bei 28 Grad 2 Stunden in der prallen Sonne anzustellen.
    Nach sehr kurzer Überlegung wurde also der Plan mit dem Louvre verworfen, demnach hatten wir heute sehr viel Zeit einfach die Stadt zu entdecken.
    Der Plan war mit der Buslinie 74 einmal quer durch die Stadt zu fahren und auszusteigen wenn wir etwas interessantes sehen.
    Nachdem der erste Bus eiskalt an uns vorbeifuhr haben wir uns das Schild an der Bushaltestelle etwas genauer angeschaut.
    Als der nächste Bus kam hab ich also meine Hand demonstrativ Richtung Busfahrer herausgestreckt und dieser hielt dann auch an.
    Wer denkt sich sowas aus ??
    Egal.
    Im Bus sind wir an verschiedenen Wahrzeichen von Paris vorbeigefahren, jedoch hat eines unser Interesse habt besonders geweckt.
    Wir stiegen aus und gingen auf einer der vielen Brücken die über die Seine (der Fluss der durch Paris führt) führt zu, und da stand sie.
    Die statue of Liberty, mitten in Paris, auf ihrer ganz eigenen Liberty Island.
    Naja man muss dazu sagen sie ist etwas kleiner als die große Schwester in New York, aber trotzdem sehr schön anzusehen.
    Nach kurzem Staunen haben wir uns daraufhin entschlossen mit dem Bus zum Arc de Triomphe zu fahren.
    Der war auch schön anzusehen und irgendwie viel größer als ich ihn mir vorgestellt habe.
    Ich hab mich dann in der Unterführung in die Schlange angestellt um mir eine Eintrittskarte für den Arc de Triomphe zu kaufen.
    Da ich eine EU-Bürger und unter 26 Jahre alt bin, war die Eintrittskarte für mich kostenlos.
    Nach einem kurzen Sicherheitscheck durfte ich den Arc de Triomphe betreten.
    Mutter ist unten geblieben während ich die 284 Stufen alleine bewältigte.
    Eigentlich dachte ich mir diese geringe Anzahl von Stufen sei nach dem Eiffelturm gestern nicht so schwierig zu meistern, jedoch habe ich mich da vertan und schaffte es nur mit Schwierigkeiten ohne Pause in einem Durchlauf oben anzukommen.
    Oben angekommen war die Aussicht mega, zwar nicht so schön und weitläufig wie vom Eiffelturm aber trotzdem schön.
    Mir gefiel es wie alle umliegenden Hauptstraßen beim Arc de Triomphe zusammentrafen.
    Nach ca 15 Minuten hab ich das Dach dann auch wieder verlassen und hab Mutter unter den Bogen wieder getroffen.
    Wir haben uns kurz hingesetzt und uns dann zu Fuß auf den Weg durch die Champs Élysée gemacht.
    Neben Gucci, Louis Vuitton, Dior, Rolex, Omega und Chanel gab es auch einen Nike Store, den haben wir dann besucht.
    Im Kellergeschoss gab es eine so genannte Sneaker-area welche wir der Name schon sagt nur sneaker ausstellt und verkauft.
    Am Eingang gab es eine “Ausstellung” zum Nike Air Max und seiner Geschichte von 1983 bis heute (für mich sehr interessant).
    Nachdem wir uns alle Sneaker angeschaut haben sind wir mit der Metro Richtung Notre Dame gefahren und haben dort erstmal nach Wasser gesucht.
    Nach ungelogen 10 Minuten haben wir eine me keinen Supermarkt gefunden bei dem wir uns Wasser und ein 4er pack Eis gekauft haben (weniger gab es nicht).
    Mit dem Eis haben wir uns dann in einen naheliegenden Park gesetzt und ein wenig den Schatten genossen.
    Dort hab ich leider vergessen ein Foto zu machen, deswegen muss Maps aushelfen.
    Der Turm auf dem Foto ist eine Kirche und heißt
    Tour St. Jacques, dieser soll ein bekanntes Wahrzeichen von Paris sein, jedoch haben weder ich noch Mutter jemals davon gehört.
    Später dann sind wir zur Notre Dame gegangen, ehrlich gesagt nicht so sehenswert wenn sie halb mit Baugerüsten eingepackt ist, jedoch trotzdem einen Besuch Wert.
    Zu guter letzt sind wir mit der Metro zu einem relativ großen Park in der Nähe des “Obelisk von Luxor” gefahren.
    Der Platz auf dem der Obelisk steht wurde früher als Versammlungsplatz und auch Hinrichtungen verwendet.
    Der Park war recht schön nur taten mir so langsam die Füße weh als haben wir uns, nachdem wir den Platz des Louvres angekommen waren, auf den Rückweg gemacht.
    Beim Hotel angekommen haben wir uns noch eben einen kleinen Snack in einem naheliegenden Supermarkt geholt und sind dann gegen 21 Uhr ins Bett gefallen und unsere Footprints geschrieben.
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  • Paris Tag 3 / Barcelona Tag 1

    June 16, 2023 in Spain ⋅ ⛅ 28 °C

    Tag 3 in Paris.
    Wir wachten heute etwas später auf als gestern und haben uns gemütlich fertig gemacht um um 10 Uhr auszuchecken.
    Wir haben uns mit unseren Rucksäcken auf den Weg zu einem Technik Museum namens “Musée des Arts et Métiers” gemacht.
    Dort angekommen mussten wir mal wieder durch eine Sicherheitskontrolle und konnten unsere Rucksäcke zum Glück einschließen.
    Das Museum hat sich auf alte Technik spezialisiert, darunter Waagen, Thermometer, Astronomische Messvorrichtungen und Maschinen zum Rechnen. (Sehr beeindruckend was die Menschen früher schon alles gebaut haben)
    Unter anderem waren auch kunstvoll verzierte Uhren und ein Zirkel auf dem 16. Jahrhundert dort, der mich sehr stark an meinen Zirkel erinnert hat (hat sich in den letzten 500 Jahren ja nicht viel getan)
    Außerdem war auch ein gesamter Trakt nur für Architektur bzw verschiedene Bauarten von Dächern, Treppen und Brücken vorgesehen.
    Vielleicht sollte noch erwähnt werden, dass sich das Museum in einem wunderschönen alten Schloss befindet.
    Am Ende der ersten Etage trafen wir auf ein altertümliches Flugobjekt, welches die Decke zierte. (Siehe Bilder)
    Unten angekommen gab es eigentlich nicht mehr viel bis auf ein paar überdimensional große Kugellager und verschiedene Maschinen, wie eine Maschine für die Glas Herstellung oder ein Buchdruckmaschine.
    Am Ende des Museums war ein Karpelle-artiges Bauwerk in dem sich verschiedenste Transportmittel befanden, aber auch ein Pendel mit dem bewiesen wurde, dass die Erde sich dreht, und eine kleine Freiheitsstatue (schon die zweite, die wir sehen)
    Es befanden sich aber auch ein, von einem Mechaniker selbst gebautes, 7 Meter langes Auto und jede Menge alte Flugzeuge in der Kapelle.

    Nachdem wir das Museum wieder verlassen haben, haben wir uns unmittelbar auf den Weg zum Bahnhof “Gare du Lyon” gemacht und sind dort in den TGV gestiegen.
    Naja leichter gesagt als getan, da der Zug an dem Bahnhof endete und Franzosen irgendwie keine richtigen Bahnhöfe bauen können, mussten wir nach einer kleinen Ticketkontrolle von dem einen Ende des Gleises zum exakt anderen Ende des Gleises gehen, (kurz nachgeschaut, es waren ca 350m) und konnten dort erst einsteigen.

    Kurz Zusammenfassung
    - Es waren 6,5 Stunden Fahrt
    - Das WLAN hat ständig aufgehört zu funktionieren
    - Die Aussicht war sehr schön, jedenfalls nachdem
    wir Spanien erreicht haben.

    In Barcelona angekommen haben wir uns ein Wasser gekauft und sind zu unserem Airbnb gewandert.
    Dort angekommen wurden wir von einem sehr alten und irgendwie auch bedrückenden Aufzug begrüßt, aber 6 Stockwerke zu Fuß mit den Rucksäcken wäre nicht so prickelnd gewesen.
    Im Airbnb angekommen wurden wir von der Besitzerin sehr herzlich in einer Mischung aus Englisch und Spanisch in Empfang genommen.
    Sie hat uns das Zimmer und die Wohnung gezeigt und uns ein paar Kleinigkeiten in der Stadt empfohlen.
    Nachdem wir unsere Sachen abgelegt haben, haben wir uns auf Erkundungstour begeben und sind nach ca 30 Minuten in einem kleinen Restaurant auf einer Ecke sitzen geblieben und haben uns etwas zu essen bestellt.
    Das Essen war mega lecker, ich habe mir ein Baguette mit Hühnchenbrust und Käse sowie “Patatas Bravas” bestellt, während Mama sich ein Teller mit Hühnchenbrust, Salat, Pommes und einem Spiegelei bestellt hat.
    Gut gesättigt sind wir dann gegen 12:00 Uhr zurück ins Airbnb bekommen und sind ins Bett gefallen.
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  • Bacelona Tag 2

    June 17, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 24 °C

    Tag 2
    Heute haben wir uns vorgenommen zu Fuß Barcelona und seine Wahrzeichen zu entdecken.
    Wir sind aus unserem Airbnb raus und haben uns erstmal auf die Suche nach Frühstück gemacht.
    In einem supermercado haben wir uns dann Snacks gekauft und sind in Richtung des ersten Wahrzeichen gemacht dem “Casa Míla”
    Dort angekommen haben wir Fotos gemacht und uns den dazugehörigen Wikipedia Artikel durchgelesen.
    Unser nächster Halt war die “Sagrada Familia” eine beeindruckende Kirche, welche grade restauriert wird.
    Später auf dem Weg zum “Arc de Triomf” sind wir an einem Laden vorbeigekommen, der so etwas wie Frozen Jogurt aber aus açaí Beeren anbietet.
    Wir beide sind weiter gegangen und haben uns zum Essen auf eine Bank gesetzt.
    Dort haben wir hinter uns ein Gebäude entdeckt, welches sich nach kurzer Recherche als eine der größten und die letzte in Spanien betriebene Stierkampf Arena herausstellte.
    Dann sind wir beim Arc de Triomf angekommen, haben ein paar Fotos gemacht, uns kurz ausgeruht und den weiteren Weg geplant.
    Wir haben uns auf den Weg in die Innenstadt gemacht, wo wir direkt auf mehrere Sehenswürdigkeiten gestroßen sind.
    Nachdem wir mehrere Sehenswürdigkeiten abgeklappert haben (ich hab die Namen ehrlich gesagt vergessen) haben wir einen Markt gefunden auf dem Lebensmittel, Fisch, Fleisch, Käse, Gewürze und eben auch Street food verkauft wurde.
    Dort haben wir uns durch verschiedene Sachen durch probiert. Unter anderem ein Fleisch spieß, ein Burrito, Käse und Schinken und zum Schluss eine Becher Wassermelone.
    Danach sind wir zu einem größeren Platz gegangen, der “Plaça Reial” welcher mir Kubanische Vibes gegeben hat.
    Nach dem Plaça sind wir an der Kolumbus seule vorbei gelaufen und haben uns etwas ans Meer gesetzt.
    Dann haben wir uns zu Fuß wieder auf den Weg zurück ins Airbnb gemacht.

    Nach etwas chillen haben wir uns draußen etwas zu Essen gesucht und sind in einer Tapas-bar fündig geworden
    Nach dem Essen sind wir zurück ins Airbnb und sind heute etwas früher schlafen gegangen.
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  • Barcelona Tag 3

    June 18, 2023 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

    Tag 3 in Barcelona
    Nachdem wir uns ein kleines Frühstück in einem Supermarkt geholt haben sind wir mit der Metro zum „Park Güell“ gefahren und durften als wir da ankamen erstmal einen steilen Berg hochgehen, zum Glück gab es auf manchen Stücken eine Rolltreppe nach oben.
    Oben angekommen mussten wir je 10€ Eintritt zahlen und durften den Park betreten.
    Der Park wurde im von dem Künstler Gaudi im Alleingang designt.
    Es gab viele interresante Bauten und Ecken die man alle entdecken konnte.
    Nachdem wir ca 3 Stunden im Park rumgelaufen sind haben wir uns auf den Weg zu einer Burg auf einem weiteren hohem Berg von Barcelona gemacht.
    Wir sind mit der Metro am Fuß des Berges angekommen und konnten dann mit einer weiteren Bahn (die wir eigentlich hätten bezahlen müssen) etwas weiter auf den Berg hoch fahren.
    Dort mussten wir dann aber den restlichen Weg zu Fuß bestreiten, das waren ca 30 Minuten steil bergauf.
    Oben angekommen haben wir uns die Burg kurz von aussen angeschaut und uns eine kurze verschnauf pause gegönnt, sind dann aber relativ schnell in die Burg rein gegangen.
    Wir wissen nicht warum, aber an der Kasse mussten wir nichts zahlen nachdem die Verkäuferin uns gefragt hat wo wir herkommen, und wir mit Deutschland antworteten.
    Aufjedenfall, nach dem gratis Eintritt haben wir und die Burg etwas genauer angeschaut, aber so richtig reingehen konnten wir nirgendwo.
    Oben auf dem Dach standen alte flak Geschütze und wir hatten einen richtig guten Blick auf Barcelona.
    Wir konnten auf die Innenstadt, die Berge, den Hafen und das Meer schauen.
    Allein für den Ausblick hat es sich gelohnt den berg zu besteigen.
    Gegen 18:30 Uhr haben wir die Burg dann wieder verlassen und und auf den Rückweg nach unten gemacht.
    Dann kam auch schon mein persönliches Highlight der ganzen Reise.
    Wir haben uns auf den Weg zu den Treppen am Strand von Barcelona gemacht, an denen die Album cover für die beiden Alben „Palmen aus Plastik 2 / 3“ geschossen wurden.
    Die Treppen sind für Fans dieser Alben ein Traum und auch ein Geheimer hotspot für deutsche jugendliche in Barcelona.
    Wir sind mir dem Bus zum Strand gefahren und haben nach ca 5 Minuten Fußweg die Treppen gefunden.
    Leider saßen auf den Treppen 2 Frauen, von denen och dachte sie seien Spanierinnen.
    Also haben wir uns an den Strand gesetzt, die Sonne genossen, den Menschen beim beach volleyball zugeschaut und gewartet bis die Frauen gingen.
    Nach ca einer Stunde sah ich wie 2 andere Typen auch zu den Treppen gingen und sich mit den Frauen kurz unterhielten, woraufhin diese aufstanden.
    Wir gingen dann auch dahin und es stellt sich raus (wie wiedererwartend), dass wir alle Deutsch sprachen.
    Die Frauen kamen aus Rheinland-Pfalz und die Typen aus der Schweiz.
    Die beiden Frauen machten auch eine Europa Reise und Barcelona war ihr letzter Stop.
    Die Typen kamen nur für einen kurz Urlaub runter nach Barca.
    Wir habe uns alle gut unterhalten und jede Menge Fotos gemacht.
    Später haben wir uns dann wieder auf den weg ins Airbnb gemacht, haben aber noch in der Innenstadt gehalten um uns in einem Restaurant etwas zu essen.
    Nach dem essen haben wir die Metro genommen und sind ins Airbnb gefahren, und dort fast sofort ins Bett gefallen.
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  • Barcelona Tag 4 / Madrid Tag 1

    June 20, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 23 °C

    Letzter Tag in Barcelona
    Naja viel vom Tag hatten wir nicht, wir haben uns morgens fertig gemacht und sind gegen 10 Uhr mit dem Bus am Bahnhof angekommen.
    Dort sind wir, mal wieder nach sämtlichen Sicherheitskontrollen gegen 10:20 in den Hochgeschwindigkeitszug gestiegen und ca 20 Minuten später abgefahren.
    Daraufhin sind wir mit 300 km/h Richtung Zaragoza gefahren.

    Dort angekommen habe wir uns in einen spanischem fast Food laden namens „100
    Montaditos“ eine Kleinigkeit gegessen, und wollten uns dann die Stadt anschauen.
    Nach ca 20 Minuten haben wir festgestellt das es in der Stadt bzw dort wo wir waren, nicht wirklich etwas zu sehen gab und sind zurück in Richtung Bahnhof gegangen.
    Auf dem Weg haben wir noch an einem kleinen Supermarkt angehalten und uns neues Essen und etwas zum snacken gekauft.
    Im Bahnhof haben wir dann 2 Stunden auf unseren Zug gewartet.

    Als wir dann, nach erneuter ausführlicher Sicherheitskontrolle in den Zug durften, sind wir erneut mit 300km/h Richtung Madrid gefahren.
    Der Zug war sehr angenehm, weil der Wagon noch relativ neu war, zudem gab es diesmal relativ gutes WLAN und vor uns am Tisch saßen zwei nette Spanier welche gut Englisch und sogar ein bisschen Deutsch konnten.

    Am Bahnhof in Madrid angekommen, haben wir die Bus Linie 001 genommen, bei welcher man, (frag mich nicht warum) kostenlos mitfahren darf, man muss nur den Busfahrer nach einem Ticket fragen und bekommt eins.
    Nach ein paar Stationen sind wir auch schon an dem, nennen wir es mal „Madrider Times Square“ angekommen.
    Unser Hotel lag ungefähr eine Minute Fußweg von der Haltestelle entfernt, und somit haben wir erstmal eingecheckt.
    Nachdem wir die Taschen im Hotelzimmer geladen haben, haben wir uns auf den Weg in die Stadt gemacht und uns ein bisschen die Läden angeschaut.
    Im Primark hat Mutter leider keine Harry Potter Artikel gefunden, jedoch gab es dort eine sehr Interessante Architektur für einen Primark.
    Später haben wir uns in einem Taco Bell noch etwas zu essen geholt, sind dann noch durch die Stadt gelaufen und haben uns ein paar Gebäude angeschaut.
    Gehen 23 Uhr waren wir wieder im Hotel und sind ins Bett gegangen.
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  • Madrid Tag 2

    June 20, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 22 °C

    Tag 2 in Madrid
    Heute war der erste richtige Tag in Madrid.
    Wir haben uns viel vorgenommen für den Tag.
    Wir haben das Hotel verlassen und uns in einem naheliegenden Supermarkt etwas zu trinken geholt und uns dann auf dem Weg zum ersten Platz gemacht.

    Am „Templo de Debod“ angekommen mussten wir ca 2 Stunden warten bis wir in den kleinen Tempel eintreten durften.
    Es worden immer nur 10 Personen in den Tempel herein gelassen.
    Hinter uns in der Reihe haben die Sicherheitsleute schon ein geschlossen Schild aufgestellt ( man muss dazu sagen, dass der Tempel ungefähr 6 Stunden später erst zu machte).
    Der Tempel selber war wirklich sehr schön anzusehen, er wurde aus Ägypten gerettet, weil er dort überschwemmt geworden wäre, und in Madrid, Stein für Stein neu aufgebaut.
    Im Tempel selber waren an allen Wänden Ägyptische Hieroglyphen zu sehen, die leider durch Wasser im Tempel fast komplett zerstört wurden.
    Wir haben noch ein paar Fotos gemacht und haben haben uns dann zu Fuß auf dem Weg zum „Palacio Real“ gemacht.

    Am Palast angekommen waren wir beide geschockt, der Palast ist so riesengroß, er geht über mehrerer Etagen, als wir von der Nord Seite zur Süd Seite gehen wollten um dort auch Fotos zu machen haben wir 10 Minuten gebraucht.
    Der Palast scheint Sitz der Spanischen Königsfamilie zu sein und besitzt 3.418 Zimmer !!!!
    (Sehe Fotos 4-8 unten)

    Nach dem Palast haben wir uns die Kirche „Almudena Kathedrale“ angeschaut, welche genau neben dem Palast liegt. (Bild 9, 10)

    Auf dem Weg zum „Plaza Mayor“ sind wir an einem Marktplatz vorbeigekommen, welcher sich als sehr Fischlastig und teuer herausstellte, weshalb wir uns dort nichts gekauft haben.

    Der „Plaza Mayor“ (Foto 11) war nicht wirklich etwas besonderes, ein größerer Platz mit vielen kleinen Restaurants und Cafés außen rum.

    Von dort aus haben wir uns zu Fuß auf den Weg zum „Park El Retiro“ gemacht, auf dem Weg sind wie an irgendeinem Kongressgebäude vorbeigelaufen welches stark bewacht war und recht interessant aussah. (Foto 12)
    Ebenfalls auf dem Weg haben wir eine Kirche gefunden, die wir auch nicht kannten, diese sag aber auch gut aus (Foto 13,14)

    Als wir beim Park ankamen war die Sonne so warm, dass wir uns erstmal eingekremt haben und nach einer kurzen Erkundung des Parks, an ein schönes Plätzchen am Wasser gesetzt haben.
    Nach so 1,5 Stunden haben wir uns dann mit dem Bus auf den Rückweg zum Hotel gemacht.
    An der riesigen Einkaufsstraße angekommen waren wir noch kurz shoppen, sind aber dann zurück ins Hotel gegangen und sind zu Bett gegangen.
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  • Madrid Tag 3

    June 21, 2023 in Spain ⋅ ☁️ 18 °C

    Tag 3 in Madrid
    Heute haben wir es etwas einfacher gehalten.
    Nachdem wir uns in einem Supermarkt etwas Wasser gekauft haben, haben wir uns auf die Suche nach etwas Essbarem gemacht, und ein All-you-can-eat Früchstücks Buffet gefunden.
    Nachdem wir uns Dort den Magen vollgeschlagen haben, sind wir mit dem Bus zum Kunstmuseum „Reina Sofía“ gefahren und haben uns den halben Tag das Museum angeschaut.
    Das Gebäude des Museums von aussen wat sehr schön, alt mit leichten modernen Elementen.
    Die Kunst selber war auch sehr interresant.
    Es sind Werke von Pablo Picasso, Salvador Dalí und Joan Miró vertreten.
    Unter anderem „Guernica“ von Picasso, welches das Leid nach einem Bombenangriff auf die Bevölkerung Spaniens im spanischen Bürgerkrieg darstellen soll, und 7,8m x 3,5m groß ist.

    Nachdem wir das Museum durchgeschaut hatten, haben wir uns auf den Weg zum Atocha-Bahnhof gemacht. Das ist der Hauptbahnhof von Madrid, er ist in 2 Teile geteilt, den alten und den neuen Bahnhof.
    Der neue Bahnhof agiert ganz normal als Bahnhof, an ihm sind wir auch angekommen.
    Der alte Bahnhof hingegen liegt direkt am neuen Bahnhof und ist ein Tropenparadies, welches auch als Warteraum für Bahnhofsgäste agiert.
    In der Halle stehen viele tropische Bäume und Pflanzen, eigentlich sollte es auch jede Menge Schildkröten geben, die waren aber irgendwie nicht da.

    Wir haben uns mit dem Bus auf den Weg zu unserem Hotel gemacht, und uns noch ein bisschen in der Innenstadt rumgetrieben.
    In der Innenstadt haben wir einen Mexikanisches Restaurant gefunden und uns dort eine Taco platte und je eine Quesadilla gegönnt.

    Mutter wollte noch unbedingt zu einem ganz bestimmten Cafe welches Churros verkauft.
    Auf dem weg dorthin hab ich mir noch einen Bubbletea gekauft.
    Die Churros waren ganz ok, laut Mama.
    Mit den Churros in der Hand, in einem Hauseingang sitzend hat es aufeinmal angefangen zu Regnen, deshalb haben wir auf den Weg ins Hotel gemacht und uns dort auf die morgige Abreise vorbereitet.
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  • Madrid Tag 4 / Wien

    June 22, 2023 in Austria ⋅ ☁️ 26 °C

    Der letzte Tag in Madrid und damit auch der letzte Tag in Spanien und im schönen warmen Süden.
    Wir haben unsere Sachen gepackt und sind mit dem Bus zum Atocha Bahnhof gefahren.
    Eigentlich wollten wir uns gestern dort ein Mahnmal anschauen, welches errichtet wurde, weil 2004 in Madrider Zügen (unter anderem im Atocha Bahnhof) 10 Bomben von Terroristen gezündet wurden, bei dem 191 Menschen ihr Leben ließen und 2051 weitere schwer verletzt wurden.
    Weil es aber gestern geschlossen war, sind wir heute morgen ganz schnell hin und haben es uns angeschaut.

    Auf dem Weg zum Bus der uns zum Flughafen bringen sollte, sind wir an einem Fuze tea Promo Stand vorbeigelaufen.
    Die Dame vom Stand hat uns einfach 2 Flaschen in die Hand gedrückt, ohne das ich fragen konnte warum eigentlich, egal.
    Mit dem gratis Fuze tea im der Hand sind wir mit dem Bus über die Autobahn zum Flughafen gefahren.
    Am Flughafen sind wir im richtigen Terminal angekommen und dort nach einer kleinen Stärkung bei McDonald’s durch die Sicherheitskontrolle.
    Mutter durfte erstmal einem Drogen und Sprengstoff Test machen während ich ohne Probleme durchkam.

    Im Sicherheitsbereich haben wir unsere Flaschen (wie sich später rausstellte, an einem sehr Chlor-haltigen Brunnen) aufgefüllt, sind noch etwas shoppen gegangen und ich hab den neuen Porsche Taycan probesitzen dürfen.
    Als es dann endlich so weit war, dass uns angezeigt wurde, zu welchem Gate wir müssen, haben wir gemerkt das wir zwar am richtigen Terminal sind, aber nicht bei dem richtigen Buchstaben.
    Also sind wir von Terminal 4s zu Terminal 4M gefahren, war das selbe Gebäude nur mussten wir 5 Minuten einen fahrerlosen Untergrund Zug nehmen um zum Terminal zu kommen.
    Ich kann sagen, der Flughafen in Madrid ist mit Abstand der größte Flughafen den ich je gesehen habe.

    Nach einer dreiviertel Stunde am Gate warten, durften wir borden und saßen dann auch im Flieger
    Der Flug war angenehm, die Aussicht schön und die 3 Stunden gingen recht schnell um.

    In Wien angekommen mussten wir uns erstmal im Flughafen zurecht finden, haben aber dann den Zug gefunden der uns zum Bahnhof bringt.

    Weil wir am Bahnhof noch 3 Stunden Zeit hatten bis unser Zug kam, konnten wir uns noch ein wenig in Wien umschauen.
    Und mit wenig meine ich auch wenig, wir sind mit unseren 10kg Rucksäcken zum Schloss Belvedere gewandert, haben dort kurz die Aussicht genossen und sind dann zurück zum Bahnhof gegangen.

    Wir haben uns in einem Supermarkt noch schnell etwas zu trinken gekauft, es war ein ganz komischen Gefühl mit Menschen wieder normal Deutsch zu reden haha.
    Wir haben uns ans Gleis gestellt und NUR 30 Minuten auf den Zug gewartet.
    Ich habe noch nie in meinem Leben so viele Mücken an mir und um mich herum gesehen.
    Ich habe bestimmt 30 von den blöden Dingern getötet, wurde aber trotzdem von oben bis unten zerstochen.

    Als der Nachtzug Richtung Warschau eintraf, sind wir eingestiegen und haben unsere Sitzplätze gesucht, wir hatten einen Platz in einem 6er Abteil gebucht.
    Als wir diesen extrem engen Gang mit unseren Rucksäcken durchgingen, machte Mutter hinter sich eine Tür auf und befahl mir in das Abteil reinzugehen.
    Verwirrt wie ich war, weil dies ein Abteil mit nur 2 Betten war, sagte ich ihr das wir hier falsch sind.
    Als sie zog hinter sich die Tür Schloss und sagte mit einem Grinsen auf ihrem Gesicht, dass sie uns ein Upgrade gebucht hat.
    Ein Abteil mit 2 Betten nur für uns beide, purer Luxus.
    Wir habe uns in dem Abteil breit gemacht, und uns auf die Nacht vorbereitet.
    Ich hatte mein Kopfkissen an die Seite des Fensters gelegt und bin mit dem Blick auf die Städte an denen wir vorbeifuhren eingeschlafen.
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  • Warschau Tag 1

    June 23, 2023 in Poland ⋅ ☁️ 20 °C

    Wir sind um 10 Uhr mit dem Zug in Warschau angekommen.
    Am Bahnhof hieß es dann erstmal polnische Zloty am Geldautomaten abheben und dann Fahrkarten kaufen.
    Beides stellte sich als schwieriger heraus als gedacht, weil beide Automaten sich nicht auf Deutsch oder Englisch umstellen ließen.
    Die Google App mit ihrer Kamera Übersetztungsfunktion wird wohl unser bester Freund für die kommende Woche.

    Nachdem wir Geld abgeholt hatten und die 24 Stunden Tickets gekauft haben, haben wir probiert herauszufinden ob wir mit den Tickets einen bestimmten Zug nehmen dürfen, der in die Stadt fuhr, leider konnte keiner uns helfen weil niemand den ich angesprochen hatte Englisch oder Deutsch konnte.
    Wir wussten nichtmal wie wir die Tickets entwerten.
    Aus Unsicherheit haben wir dann eine andere Bahn genommen, die länger brauchte und haben herausgefunden, dass wir die Tickets in de Bahn selber entwerten können.

    In der Innenstadt von Warschau angekommen, haben wir uns auf dem Weg zu einem Museum über den Warschauer Aufstand von 1944 gemacht.
    In dem Museum ging es um Warschau zur Zeit des Krieges, aber hauptsächlich um den Warschauer Aufstand.

    Ein paar kleine Fakten
    In Warschau lebten 1939 1,2 Millionen Menschen,
    1944 im Juli waren es nur noch 900.000, da viele deportiert oder ermordet wurden oder die Stadt verließen.
    Der Aufstand ging 63 Tage lang, vom 1.8 - 2.10.
    Im Zuge dessen haben die Nazis hart durchgegriffen und auch mit Angriffen auf die Zivilbevölkerung reagiert.
    Es starben ca 220.000 Zivilisten und 15.000 Kämpfer auf der Polnischen Seite.
    Gegen Ende des Aufstandes war Warschau komplett zerstört, kein Dach stand mehr und das Warschauer Ghetto sah einer Wüste ähnlich.
    Im Mai 1945 lebten noch etwa 1.000 Menschen in den Ruinen.
    Das museum hatte viele Interessante Exponate, unter anderem originale Waffen vom Aufstand und persönliche Gegenstände der Kämpfer, manche waren sogar noch blutverschmiert oder voll Einschusslöchern.
    Unter anderem war ein Nachbau eines Flugzeuges ausgestellt, dass während des Aufstandes Hilfspakete mit Waffen, Munition und Lebensmitteln lieferten.

    Nach dem Museum habe wir uns auf den Weg zum Hotel gemacht, und dort unsere Rucksäcke abgestellt.
    Da wir Hunger hatten, haben wir auf die Suche nach etwas zu essen gemacht und einen netten Laden gefunden.
    Wir dachten dies sein ein kleines Restaurant, jedoch ist es Teil einer großen Restaurantkette die wir in Warschau noch öfters zu sehen bekamen.
    Ich habe mir „Golasy“ bestellt, und Mutter „Pierogi“.
    Dafür, dass beides jeweils weniger als 40 zloty, umgerechnet 10€ gekostet hat, hat es uns beide ziemlich satt gemacht.
    Da war der Schock doch recht groß als die Rechnung 105 zloty Betrag.
    Es hat sich herausgestellt, das wir für 15 zloty eine 0,2 Liter Cola bekommen haben (ca 3,75€).
    Vergleichsweise zum Essen recht teuer.

    Nach dem Essen sind wir noch zu dem Aussengelände des Militärmuseums gegangen.
    Dort standen (Kampf)Jets, panzer, Helikopter, Geschütze, Flugabwehrraketen und sogar alte Geschosse.

    Nach dem Museum haben wir uns auf den Weg ins Hotel gemacht und sind dort schlafen gegangen.
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  • Warschau Tag 2

    June 24, 2023 in Poland ⋅ ⛅ 18 °C

    Am zweiten Tag in Warschau hatte Mutter eine Tour durch das Ghetto in Warschau vorbereitet.
    Bevor wir uns auf den Weg gemacht haben, haben wir im Hotel noch etwas gefrühstückt und sind dann los.
    Bevor wir in die Bahn stiegen konnten wir noch einen Blick auf den Kulturpalast werfen, ein monumentales Gebäude welches Stalin den Polen geschenkt hatte.
    Deshalb ist der Kulturpalast auch in der Meinung der Menschen Zwiegestalten
    Nach einen paar Haltestellen mit der Bahn sind wir an dem Jüdischen Museums angekommen.
    Von dort aus hat mich Mutter durch das ganze ghetto geführt, von dem von früheren Tagen leider nicht mehr viel übrig ist, wir sind an dem “Umschlagplatz” vorbeigekommen, bei dem früher Juden in die Wagons, in Richtung der verschiedenen Konzentrationslager verladen wurden.
    Wir kamen an vielen Gedenktafeln vorbei, welche aber meistens nur einzelnen Personen gewidmet waren.
    Auf unserer Route kamen wir an einem alten Gestapo Gefängnis vorbei, indem wir uns eine Stunde aufhielten.
    Der Baum vor dem Gefängnis war ein Lichtblick für die Gefangenen, und als er in den 90er Jahren endgültig abgestorben war, wurde er mit der Zustimmung aller durch eine Detailgetreue Bronze Nachbildung ersetzt.
    Kurz vor Ende unserer Tour haben wir noch eine Originale Mauer von der Zeit aus dem Ghetto gesehen.
    Es waren noch Spuren des Krieges und des Warschauer Aufstandes inform von Verfärbungen und Einschusslöchern zu erkennen.
    Als wir die Tour durch das Ghetto abgeschlossen haben, haben wir uns noch dazu entschlossen die Königsstraße entlang zu gehen.
    Eine Straße in Warschau mit vielen Schlössern, zudem ist sie eine sehr beliebte Einkaufsstraße in Warschau.
    Entlang der Königsstraße haben wir bestimmt 5 Kirchen gesehen in denen geheiratet wird, oder grade wurde.
    Abseits von Kirchen waren auch mehrere Marktplätze, auf denen meistens Kramsch verkauft wurde aber unter anderem auch ein K-Pop Tanz Musikvideo gedreht wurde.
    Unter anderem sahen wir einen Typen mit einem Papageien, der auf dem Marktplatz Musik machte, und das Haus indem Marie Curie aufgewachsen war.

    Nachdem wir die Straße zu Ende gegangen sind, haben wir uns noch etwas zu essen gesucht und sind bei einem Kabab laden fündig geworden, der sogar recht lecker war.
    Danach sind wir zurück ins Hotel und haben unsere Abreise vorbereitet und sind dann schlafen gegangen.
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  • Warschau Tag 3 / Krakau / Auschwitz Tag

    June 25, 2023 in Poland ⋅ ☁️ 18 °C

    Wir sind um 6 Uhr aufgestanden, habe uns fertig gemacht und sind mit der Straßenbahn Richtung Hauptbahnhof gefahren.
    Die Straßen sahen von der “Party” vom Vorabend (es ist Sontag Morgen) noch grauenhaft und verschmutzt aus, jedoch war ein großes Team daran alles wieder aufzuräumen.
    Am Bahnhof angekommen mussten wir uns erstmal zurechtfinden, wo denn unser Zug fahren wird. Hier in Polen gibt es keine Gleisbezeichnungen, hier gibt es Plattformen, und jede Platform hat 2 Gleise.
    Nachdem wir uns aber zurechtfanden haben wir zum richtigen Gleis bewegt.
    Auf der Platform stand eine Kaffeemaschine, welche von einem Roboter-arm bedient wurde.
    Mein Technikversiertes Herz musste dann erstmal etwas bestellen.
    Während der Arm meinen Milkshake zubereitete, hat er noch lustige Bewegungen gemacht um den Kunden beim warten die Zeit zu vertreiben.
    Für umgerechnet 2,20€ war der Preis ganz ok.

    Wir fuhren 2 Stunden mit dem Zug nach Krakau, im Zug hatten wir ein 6er Abteil für uns alleine und haben den Film Schindlers Liste angefangen zu schauen.

    In Krakau angekommen haben wir unsere Taschen in ein Schließfach gesteckt und haben uns auf den Weg in die Innenstadt gemacht
    Zuerst sind wir auf die Tuchhallen gestoßen, in denen früher Handel für den täglichen Bedarf statt fand.
    Heute sind dort leider nur noch schlechte Souvenir Läden und Läden die Ramsch verkauften.
    Enttäuscht von der Tuchhalle sind wir noch ein paar Meter durch die Innenstadt gewandert und haben mehrere schöne Gebäude gesehen, von denen wir aber nicht wussten was sie waren.

    Am Ende der Straße haben wir eine Burg gefunden, und uns entschlossen, zu dieser hoch zu wandern.
    Die Aussicht oben war recht schön.
    Wir sind daraufhin runter zum Fluss gegangen, und haben uns dort den Markt angeschaut, der dort aufgebaut war.
    Unter anderem war am Fuß der Burg (am Fluss) ein Metall-Drache, welcher sogar Feuer speien konnte.
    Leider hab ich so schnell die Kamera nicht zücken können.
    Wir haben uns dann auf den Rückweg gemacht und haben um halb 4 den Zug Richtung Auschwitz (oświęcim) genommen und sind dort um 17:45 angekommen.

    Nachdem wir den Bahnhof verlassen haben, hatten wir einen 15 Minuten Fußmarsch zu unserem Apartment.
    Dort angekommen haben wir erstmal unsere Taschen abgestellt, und uns kurz erholt.
    Danach ging es zum nächsten Supermarkt, dort haben wir ein paar Sachen zum Snacken, und zum Frühstück morgen gekauft.
    Mit dem Einkäufen sind wir zurück zum Apartment, und haben uns dann auf den 25 Minuten Fußmarsch in die Innenstadt gemacht, wo wir uns ein kleines bürgerliches Restaurant rausgesucht hatten, welches echt leckeres und günstiges Essen hatte.

    Mit vollem Magen sind wir zurück ins Apartment gegangen, haben dort Schindlers Liste zu Ende geschaut, und sind dann schlafen gegangen.
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  • Auschwitz Tag 2

    June 26, 2023 in Poland ⋅ 🌙 18 °C

    Heute stand das KZ Auschwitz und Auschwitz 2 Birkenau auf dem Plan
    Nach einem 10 Minuten Fußweg waren wir da.
    Um 9:15 began unsere 6 Stündige Führung.
    Wir schauten uns beide Lager an, und unser Weiblicher Guide (ca 50 Jahre alt) war super, sie konnte jede Frage ohne Probleme beantworten, und hat eine super gute Führung geliefert.

    Zu dem Inhalt sag ich nichts, ich kann nur jedem ans Herz legen, den weiten Weg auf sich zu nehmen und mal hierher zu kommen.
    Es ist es wert.

    Nachdem wir fertig waren sind wir kurz ins Apartment und haben uns etwas getrunken und uns kurz ausgeruht und sind dann zu unserem Restaurant von Gestern gegangen.
    Es gab Kartoffelpuffer für uns beide.

    Nach dem Essen sind wir wieder die 20 Minuten zurück gegangen und haben den Rest des Abends im Apartment verbracht.
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  • Auschwitz Tag 3 / Krakau

    June 27, 2023 in Poland ⋅ 🌙 13 °C

    Der Wecker ging um 6 Uhr morgens, wir haben uns fertig gemacht und ein wenig gefrühstückt.
    Danach ging unser Zug um halb 9 Richtung Krakau.

    In Krakau angekommen, haben wir unsere Taschen ins Hotel gebracht und sind dann mit der U-Bahn in Richtung der Fabrik von Oskar Schindler gemacht.

    Es wurde gesagt, dass der Film “Schindlers Liste” dort gedreht wurde, aber um ehrlich zu sein habe ich nur einen Ort gesehen an dem eine kurze Scene gedreht wurde.
    Das Museum an sich war ganz gut, jedoch hatten wir eigentlich gehofft, dass es ein Museum über Schindler und oder seine Geschichte ist.
    Davon fehlte aber leide jede Spur.
    Es gab einen kleinen Raum der das Thema kurz anschnitt, ansonsten war es ein Museum über dem Krieg und Nationalsozialismus in Polen.

    Nach dem Museum haben wir uns zu Fuß auf den Weg zum alten KZ Plaszow gemacht.
    Nach ca 20 Minuten sind wir dort angekommen.
    Leider steht auf dem Gelände nichts mehr, außer ein paar Gedenktafeln und am anderen Ende des Geländes ein Mahnmal für die ermordeten Menschen in dem KZ.

    Nach kurzer Recherche haben wir herausgefunden, dass “Schindlers Liste” nur einen Kilometer davon entfernt gedreht wurde.

    Also machten wir uns auf den Weg zu dem Drehort.
    Leichter gesagt als getan, wir mussten an einem Abhang des ehemaligen Steinbruchs entlang gehen, überall war es bewachsen und es ähnelte eher einem Jungle als einen Weg.
    Nach einer halben Stunde sind wir endlich unten im Tal des Steinbruchs angekommen.
    Dort standen überall komplett verrostete und kaputte Metal bauten.
    Ich habe sogar einen alten Mienenschacht gefunden, den ich erstmal auskundschaften musste.
    Etwas weiter unten haben wir denn den Grund gefunden, warum wir dort runter gestiegen sind.
    Den Weg der mit Jüdischen Grabsteinen gepflastert ist.

    Wir haben uns dann auf den Rückweg nach oben gemacht, unter anderem weil die Mücken dort unten irgendwie mutiert sind.
    Die waren so groß, das ich sie nichtmal zerschlagen wollte, am Abend haben wir herausgefunden, dass sie uns beide durch die Jeans gestochen haben.

    Nach einer halben Stunde sind wir wieder im KZ angekommen und wollten uns dann auf den Rückweg nach Hause machen.
    Leider stand an keinem der 3 Stationen zu denen wir gegangen sind ein Fahrkartenautomat, also musste ich die Tickets online kaufen bevor wir in die Bahn steigen konnten.

    Nachdem wir kurz ins Hotel gefahren sind um einzuchecken, haben wir uns wieder zu Fuß auf den Weg in die Innenstadt gemacht um noch etwas zu essen.
    Auf dem Rückweg haben wir noch berüchtigten Polnischen Kuchen (Wuzetka und Kremówka) mitgenommen und mir eine Plüsch Gans gekauft.

    Wir sind zurück ins Hotel und haben uns schlafen gelegt.
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  • Krakau Abfahrt / Prag Tag 1

    June 28, 2023 in Czech Republic ⋅ 🌙 15 °C

    Heute konnten wir ausschlafen, leider war die Matratze sehr hart und die Kissen winzig, also war es nicht der beste Schlaf.
    Wir haben uns fertig gemacht und sind zum einfachen Frühstücksbüffet vom Hotel gegangen und haben dort gefrühstückt.
    Nach dem Frühstück haben wir unsere Sachen gepackt und haben ausgescheckt.
    Wir sind zum Bahnhof gegangen und sind um 10 Uhr in den Zug gestiegen.
    Ich hab mich auf meinen Platz gesetzt und aufeinmal höre ich “ja ne gute Reise noch”
    Ich Dreh mich zur Seite und wer steht da neben uns ?
    Die beiden netten Deutschen die mit uns die Führung in Auschwitz gemacht haben.
    Die beiden sind ein Vater und sein Sohn.
    Die beiden sind auch auf einer “Abitur bestanden Europa Reise”
    Er ist 19 Jahre alt und hat auch grade sein Abitur bestanden (lustigerweise mit dem selben Schnitt wie ich)
    Ich fand die Situation recht amüsant weil wir die selben 2 Personen die wir in Auschwitz kennengelernt haben, im selben Zug, im selben Abteil, zur selben Zeit in einer komplett anderen Stadt wieder getroffen haben.

    Die Zugfahrt dauerte 7 Stunden.
    Neben uns und im fast ganzen Wagon saß die Weibliche und Männliche Olympia Rugby Mannschaft von Tschechischen.
    Die Frauen haben sogar Bronze geholt.
    Die Hälfte der Fahrt verlief recht ruhig, die zweite Hälfte war dann Party angesagt.
    Die Frauen haben ihren Sieg lautstark im Zug mit Musik und Gesang gefeiert.

    In Prag wurde die Mannschaft mit mehreren Landesflaggen und jubelnden Menschen empfangen als sie aus dem Zug stieg.
    Wir mittendrin fühlten uns auch ein wenig bejubelt.
    Wir sind aus dem Hauptbahnhof raus und sind zu Fuß zum Hotel gegangen.
    Dort haben wir unseren Check-in gemacht, und shaven unsere Schlüsse bekommen, woraufhin wir unsere Zimmer bewundert haben.
    Das erste mal ein relativ weiches Bett und recht große Kissen.

    Weil wir noch nichts gegessen haben, sind wir nochmal raus, haben uns was zu essen gesucht und sind ein wenig durch das Viertel des Hotels gegangen.
    Daraufhin sind wir zurück ins Hotel und sind dort eingeschlafen.
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  • Prag Tag 2

    June 29, 2023 in Czech Republic ⋅ ⛅ 19 °C

    Am zweiten Tag in Prag haben wir uns vorgenommen die Sehenswürdigkeiten und ein paar besondere Orte abzuklappern.

    Wir sind zu Fuß in die Stadt gegangen.
    Dort sind wir auf einem großen Platz gelandet, um den herum verteilt viele alte aber schöner Gebäude standen. Unter anderem war dort auch die berühmte Prager Rathaus Uhr welche zu jeder vollen Stunde eine Show spielt.
    Außerdem standen noch viele Kirchen ringsherum.

    Wir haben uns auf den Weg zur Karls-Brücke gemacht. Dort angekommen kamen wir auf die Idee den großen Berg zu besteigen, auf dessen Spitze die Prager Burg, der Königspalast und der Veitsdom stehen.
    Oben angekommen waren wir etwas außer Puste, aber die Aussicht hat sich gelohnt.
    Daraufhin sind wir erstmal kurz zurück ins Hotel gegangen um uns ein wenig auszuruhen.

    Nach der kurzen Verschnaufpause haben wir uns entschlossen uns den “Prager Eiffelturm” anzuschauen.
    Um zu dem Eiffelturm zu gelangen, mussten wir entweder einen Berg hochgehen, oder die Bergbahn nehmen.
    Da sie im Öffentlichen Nahverkehr inklusive ist, haben wir die Bergbahn genommen.

    Oben angekommen waren es nur noch ein paar Meter zum ca 65 Meter hohen Eiffelturm Imitat.
    Dort angekommen haben wir uns entschlossen bis auf die Spitze zu gehen (ca 300 Stufen)
    Oben angekommen hatten wir eine wundervolle Aussicht auf Prag.
    Der Turm ist der höchste begehbare Punkte der Stadt.

    Nach ein paar Minuten sind wir dann wieder runtergegangen und haben uns auf den nachhause Weg gemacht.
    Aber nicht ohne uns vorher noch was zu essen zu holen.
    Diesmal sind wir bei einem Laden namens Baguette Boulevard fündig geworden.

    Nach dem Essen sind wir ins Hotel und haben den restlichen Abend gechillt.
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  • Prag Tag 3

    June 30, 2023 in Czech Republic ⋅ ☁️ 17 °C

    Da das Wetter heute eher schlecht sein sollte, haben wir uns vorgenommen mehr drinnen zu verbringen.
    Wir haben im Hotel gefrühstückt und haben uns dann auf den Weg zum Prager Militär Museum gemacht.

    Das Navi Von Mutter wollte uns erst über die Autobahn jagen, weshalb ich dann die Navigation übernehmen musste, und uns über eine recht schöne Trasse geführt habe.

    Der Eintritt im Museum war gratis, jedoch waren sehr viele interessante Exponate ausgestellt (hauptsächlich Waffen und Uniformen/Rüstungen aber auch ein wenig die Geschichte dahinter).
    Das Museum hatte Ausstellungsstücke aus weit vergangenen Jahren, über mittelalterliche bis hin zum zweiten Weltkrieg und der Moderne ausgestellt.
    Vorallem der zweite Weltkrieg wurde stark Thematisiert, es waren viele (echte) Waffen ausgestellt aber auch Granaten, Uniformen und Dokumente aus der Zeit.
    Am Ende hatte ich sogar ein Gewehr eines Tschechischen Soldaten in der Hand.
    Am Ende der Ausstellung waren verschiedene (Aktuelle) Kriege aufgeführt und was dort verwendet wird (Drohnen, Computer, moderne Waffen), was ich auch sehr interessant fand.

    Nach dem Museum haben wir uns noch auf dem Weg zum “Tanzenden Haus” gemacht. Auf dem Weg sind wir am Pulver Turm vorbeigekommen.
    Bevor wir an dem Tanzenden Haus ankamen, hat es angefangen Stark zu Regnen, deshalb sind wir nach dem Haus in ein Einkaufszentrum rein gegangen, und haben Proviant für die morgige Fahrt gekauft, und probiert unser letztes Geld loszuwerden.
    Danach sind wir zurück ins Hotel gefahren und haben dort gechillt.
    Als der Regen aufgehört hat, haben wir uns noch etwas zu essen geholt und sind relativ früh schlafen gegangen.
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    Trip end
    July 5, 2023