Poland
Lubusz

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12 travelers at this place:

  • Day24

    Tagebau Jänschwalde

    May 29 in Poland

    Nach einer Nacht auf dem Campingplatz ging es weiter ging es entlang der Grenze. Wir wechselten auf die polnische Seite um uns Gubin anzuschauen und dort beim Bäcker zu frühstücken (es ist einfach deutlich günstiger und abwechslungsreicher :D).
    Neben dem Cafe versuchte ein Arbeiter nach allen Regeln der Arbeitssicherheit ein defekten Dachziegel, der sich über seinem Kopf in der Regenrinne befand, herunter zu stoßen.

    In Jänschwalde haben wir uns Tagebau von 2 Aussichtspunkten angeschaut. Es ist schon gigantisch welche Massen dort mit schwerem Gerät bewegt werden und welch eine 🌙 Landschaft dabei entsteht.
    Die Abräumförderbrücke vom Typ F60 ist 600m lang und schaft mit einem Arbeitsgang eine Abtragung von 60m. Die Rohbraunkohle wird über Förderbänder zum nahe gelegenen Kohlekraftwerk transportiert. (jp)
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  • Day24

    Bikeupdate 2.0 for Wi

    May 29 in Poland

    Beim Anstieg zum Tagebau flog Wi die Kette raus. Nachdem die Kette wieder lief wunderte sie sich, warum das Kettenblatt so unrund lief. Beim näheren Hinschauen fiel auf, dass 3 von 5 Schrauben, die den Zahnkranz an der Kurbel befestigen, fehlten!

    Daraufhin wurden Fahrradläden in Forst angesteuert. Beim 2. Laden hatten wir Glück und konnten 3 neue Schrauben erwerben.

    Mit den neuen Schrauben trat es sich gleich viel besser bis nach Bad Muskau und Łeknica.

    Unterwegs besichtigten wir noch den Faustball Platz von Groß Bademäusel, auf dem Jp seinen ersten Bundeliga Einsatz hatte. Leider waren wir zu früh zum Training und entschlossen uns weiterzufahren. (jp)
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  • Day18

    Eigentlich wollten wir heute wieder auf deutscher Seite weiter fahren, aber die Entscheidung wurde uns schon gestern abgenommen. Die Fähre in Gozdowice fällt aufgrund von Maschinenproblemen bis Ende des Monats aus.
    So konnten wir die Hügelkettee, an der wir gestern so vorbei gerauscht sind, heute bezwingen.
    Mit nur einem kleinen Brötchen im Magen ging es morgens aufs Rad bis zum nächsten Bäcker, so war zumindest der Plan.
    Unterwegs wurden wir durch Schwärme von Fliegen und Bremsen gejagt, die nur während kurzen Sprints abgeschüttelt werden konnten, ehe sie sich neu formierten.
    Wir kamen dann am Zielort an, ohne vorher richtig gefrühstückt zu haben! Und aßen dann gleich Mittag in einem kleinen sehr leckeren Bistro (Rondelek).
    Anschließend hatten wir noch Zeit die kleine Stadt anzuschauen und uns vor der Bastion Brandenburgia bei 47 Celsius (in der ☀) zu braten, sowie ein altes nicht mehr betriebenes Wasserkraftwerk zu besichtigen. (jp)
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  • Day24

    Entlang der Neiße gibt es noch viele Brückenüberreste, die 1945 zum Ende des 2.Weltkrieg gesprengt wurden. Um die andere Seite zu erreichen muss hier weit gesprungen werden ;) (jp)

  • Day161

    Zielona Góra, Poland

    October 14, 2017 in Poland

    After a couple of days in Kraków, I’ve arrived in Zielona Góra, Karina’s hometown. Before coming I’d wished I’d decided to go to Warsaw to see be capital instead but after meeting Karina’s parents, I’m so glad I made the trip to this little town. I don’t think I’ve eaten as much in one day this whole trip as I have while in Zielona Góra! Karina’s Mum is a wizz in the kitchen and made so many different traditional Polish meals for me to try including turkey with plums, pea soup, pancakes and apples, schnitzel and fresh bread. I certainly haven’t felt like a backpacker living off a loaf of bread and 2-minute noodles that’s for sure!! The crazy thing was that both of Karina’s parents aren’t able to speak English so communicating was a little hard but we used google translate a lot and Karina was swapping between Polisha. German and English like it was no big deal. I really loves my time here because although the city wasn’t as big or touristy, I was able to learn about the traditional Polish way of life and talk to Karina’s parents about WWII and communism. I think it’s these sorts of things that regular travelers miss out on when they go to big cities, stay in hostels and do walking tours. I’m so lucky to have had such an authentic Polish experience with a family that are truly remarkable. I was amazed at what great hosts Karina and Konrad have been but I was blown away when I met Karina’s parents - both of them are so lovely with the kindest hearts and made me feel so comfortable and relaxed in their home. I really hope to see them again in the future and it has been a great way to end my week in Poland.Read more

  • Day56

    Kurz hinter der Grenze

    June 30, 2014 in Poland

    Unser Bett für diese Nacht. In Polen einschlafen und in Weissrussland aufwachen - haben wir auch nicht jeden Tag. Und vor dem Schlafengehen haben wir noch unsere Abteil-Nachbarn kennengelernt. Sie ist Wolga-Deutsche, ist 96!! Jahre alt und mit ihrer Nichte (76!) das erste Mal in Deutschland gewesen.

  • Day548

    Long drive today, about five hours eastwards across Germany. Destination was over near the Polish border, for our last World Heritage site of this leg on our journey. Arrived mid-afternoon at our accommodation, a literal truck stop about 200 metres from the border. On the Polish side, of course, since it's much cheaper on this side! The "hotel" is probably the former customs and border checkpoint offices, and converted into a hotel at a later date. It's quite large but seems to be mostly empty. Our room was in the far corner but actually surprisingly nice - probably a mid-2000s reno job.

    We settled in for a few hours, then ate dinner in the salubrious 24-hour restaurant downstairs before retreating to bed.
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  • Day11

    Frankfurt an der Oder

    June 21 in Poland

    Eigentlich hätte das heute eine entspannte Fahrt werden können, aber ... Obwohl es heute kein Frühstück gab, darauf habe ich in dem Hostel aufgrund der Frühstückserfahrung im Hotel in Alleinsein bewusst verzichtet, lief der Tag gut an. Sachen gepackt, Schlüssel abgegeben und um 8.30 Uhr ging's dann los Richtung Frankfurt/Oder. Die erste Etappe bis nach Graudenz (Grudziądz) lief wirklich gut und führte durch eine ansprechende Gegend mit Seen und Wäldern. In Graudenz habe ich dann den Fehler gemacht, einen langsam fahrenden Pkw nicht zu überholen. Denn das hatte zur Folge, daß ich einen Ampelphase zu spät an einer Kreuzung stand, die ein Militarkovoi passierte. Nach 30 km hinter dem Konvoi habe ich dann eine Pause eingelegt. Danach ging's dann auch zügig weiter, weil sich der Stau hinter dem Konvoi aufgelöst hat. Allerdings dauerte es nicht lange und ich war wiederum hinter dem Konvoi. Nagut maste halt wieder Pause. Die Suppe zum Mittag war sehr komisch. Würstchen und ein halbes Ei schwammen darin. Sah irgendwie nach Resteverwertung aus. Auf der Autobahn Richtung Posen konnte ich dann endlich den Militärkonvoi mit rund 50 Fahrzeugen überholen.
    Krass war dann der Wetterumschwung: von 32 Grad ging runter auf zunächst 24 und dann nochmals auf 16 Grad. Mit der Temperatur veränderte auch nochmals der schon heftige Wind. Zum geradeaus fahren musste ich mich in Schräglage begeben. Dazu kam später noch ein kalter Schauer von oben. Insgesamt also keine schöne Etappe. Gekrönt wurde der Tag dann durch die Feststellung, dass irgendetwas in meine Tasche ausgelaufen war; vermutlich Sonnencreme. Jedenfalls war dann och eine Reinigung der Gepäcktasche angesagt.
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You might also know this place by the following names:

Województwo Lubuskie, Wojewodztwo Lubuskie, Woiwodschaft Lebus, Lubusz, Voivodat de Lubusz, Lubušské vojvodství, Voivodato de Lubusz, Lubuszi vojevoodkond, Voïvodie de Lubusz, Provinsi Lubuskie, Voivodato di Lebus, ルブシュ県, Liubušo vaivadija, Woiwodschap Lubusz, Województwo lubuskie, Lubúsquia, Voievodatul Lubusz, Любуское воеводство, Војводство лубушко, Lebus

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