Portugal
Campo das Cebolas

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Travelers at this place
    • Day 23

      Casa dos Bicos

      May 11, 2022 in Portugal ⋅ ☀️ 26 °C

      Wir sind heute etwas abseits der großen Touristenströme gewandelt.
      Unser erstes Ziel war das Casa dos Bicos, das wir ganz für uns alleine hatten.
      Im Inneren des markanten Gebäudes befindet sich ein Stadtmuseum, das derzeit von der Stiftung des Literaturnobelpreisträgers José Saramago geführt wird.
      Ganz toll und einzigartig ist die Architektur des Museums.
      Wir waren echt begeistert!
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    • Day 16

      Lissabon

      September 30, 2022 in Portugal ⋅ ☀️ 23 °C

      Heute sind wir mit der Fähre rüber nach Lissabon. 30 Minuten dauert die Fahrt.

      Die Stadt ist toll. Allerdings waren überall vor den Sehenswürdigkeiten lange Schlangen. Wir sind ja Gott sei Dank eher die Besucher, die sich alles von draußen ansehen. Im Hafen lagen 2 riesige Kreuzfahrtschiffe. Vielleicht war deshalb so viel los in der Stadt. Die Pasteis de Nata aus Belém hätten wir gerne probiert. Die Leckerei soll in dem Kloster dort erfunden worden sein und eine Bäckerei direkt in der Nähe backt angeblich noch nach dem ursprünglichen Rezept. Mehr als 50.000 Stück gehen dort täglich über die Theke. Aber auch hier war die Schlange so lang, dass wir uns das nicht antun wollten.Read more

    • Day 44

      Lisbon on Segway

      October 27, 2023 in Portugal ⋅ ⛅ 18 °C

      This morning Ian and I took a Segway tour around Lisbon. Our guide and leader was Chris, he was lovely and had great knowledge of the history of Lisbon. It was so much fun and a great way to see this colourful city. We spent the first 30 minutes getting familiar with operating our Segways. We spent time practicing and then had a little race to ensure we were familiar with how fast we could go. Ian won the race.

      Our first stop was Praça do Comércio, where Chris encouraged us to tool around a bit on our Segways and gain confidence operating them. Our next stop was the Town Hall, a building that had been destroyed by the Lisbon earthquake, rebuilt and then damaged again by fire, and rebuilt a third time. Today they were hanging the Christmas decorations.

      We then headed up. Lisbon is built on seven hills and so there is a lot of climbing up and down the narrow streets. Going up these steep streets on a Segway was wonderful. Going down was initially a little scary but once you worked out how to slow down it was fine. We then headed further up to the Elevador de Santa Justa, where we had wonderful views across Lisbon. The lift was designed by Gustav Eiffel.

      We then started heading down, first to Praça Dom Pedro IV and then across to Praça Martim Moniz. We then wound our way up narrow streets, dodging Tuk Tuks and a few aggro drivers to Miradouro da Senhora do Monte. Chris told us that women trying to fall pregnant would come up here to pray to the Virgin Mary. Here we had views over to the 25 De Abril Bridge, the Castelo De São Jorge and over central Lisbon.

      We then headed downwards again and, unfortunately, it started to rain so we had a quick stop to put on our ponchos and then kept heading down to the Pantheon, which is in the district of São Vicente de Fora. Our last part of the tour was to wind our way through the narrow and steep streets of the Alfama district before heading back to our starting position. It was a really fun and easy way to see this beautiful city. We passed a lot of wonderful street art on this tour but, unfortunately, we couldn’t take many photos.
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    • Day 7

      WYD Day 3

      August 3, 2023 in Portugal ⋅ 🌬 25 °C

      This morning we started with small group sessions and Mass at the hotel.

      After Mass, Miki and I headed to the city centre to visit St Anthony’s Church and the Cathedral. On the way we also stopped in at the Mary Magdalene Church.

      In the city centre I tripped on the marble tiles and smashed my shin. Thank goodness for Nurse Miki!
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    • Day 23

      15hrs in Lisbon 🇵🇹

      July 2, 2023 in Portugal ⋅ ☀️ 23 °C

      Day packed full of exploring as we pass through Lisbon; Portugal.

      90% of their houses are covered in ceramic tiles, im a big fan.

      First we visited the Monastary, very cool 😎

      Then we visited the Bélém tower which was super impressive but also a tourist system for sure. They had us filing in and up and around so quickly.Read more

    • Day 2

      Lissabon, wunderschöne Stadt!

      October 1, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 23 °C

      Auf dem Weg zu unserem nächsten Ziel, der Kathedrale von Lissabon, sind wir durch einen kleinen Park spaziert. Kurz bevor es dann den Hügel nach oben zur Kathedrale ging konnten wir dieses unglaublich tolle Foto knipsen. Hier sieht man deutlich, wie dieser Teil der Stadt auf einem Hügel liegt. Generell nennt man Lissabon die Stadt der sieben Hügel und den Namen konnten wir schon nach ca. 3 Stunden bestätigen.Read more

    • Day 4

      Crafty Corner, Lisbon

      March 31, 2022 in Portugal ⋅ ⛅ 17 °C

      Finally, after wandering about a bit to, we managed to find Crafty Corner, offering a different dozen drinks each week and a tasting flight of the lot for €24...so of course, we did. However we duplicated a few beers to give the porters and stouts a miss, both agreeing that Frank IPA was the winning choice of the dozen. With tired legs, we headed back to the ship and jumped in a hot tub for sail away. A day a sea tomorrow before our next stop in Las Palmas, Gran Canaria.Read more

    • Day 10

      Unterwegs mit dem E-Bike

      November 7, 2022 in Portugal ⋅ ☁️ 18 °C

      Wir laufen direkt an zwei E-Bikes vorbei, die so herumstehen als ob sie auf uns gewartet hätten. Über eine unkomplizierte App (Bolt App) mieten wir sie uns. Sie gehen ab wie die Raketen und dennoch kommen sie auf Alt-Lissabons steilen, Kopfstein gepflasterten Straßen an ihre Grenzen.

      Wir fahren verschiedene Aussichtspunkte an und haben einen herrlichen Blick auf die Stadt. Wir legen eine kleine Kaffeepause ein, beobachten die vielen Tuk Tuks , die die Touristen durch die engen Straßen kutschieren, sehen die berühmte Straßenbahn auf den Schienen rattern.
      Wir fahren an der weißen Basilica de la Estrela vorbei, ebenso am Mosteiro de
      S. Vicente de Fora. Auch von dort blickt man spektakulär hinab auf die quirlige Stadt.

      Auf dem Platz vor dem Museo do Fado steht ein kleiner Verkaufsstand von Ginjinha ( einem Kirschlikör) , wo Olga ihr selbst-gemachtes Produkt zum Testen und auch abgefüllt verkauft. Traditionell in kleinen Bechern aus Schokolade. Sehr zu empfehlen 😋.
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    • Day 10

      Beer tasting in Lisbon

      December 26, 2023 in Portugal ⋅ ☀️ 14 °C

      Walking back from the Science and Natural History Museum, we headed through the heart of Lisbon towards Crafty Corner, a craft beer pub we visited when we were last here. We tried 11 of the 12 beers on tap (not the porter!) and the bruschetta and sardines. Then a quick hop across the sea front saw us in Brew, where we tried a flight of five beers (including three sours - yay!) and a couple of half pints. We meandered the seafront back to the ship, enjoying the sunset, before heading out under the April 25th bridge for two days at sea before Southampton...and a weather warning from the Captain!

      Reading update: I began reading The Serpent and the Wings of Night and Ben finished Traitor Queen.
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    • Day 22

      Ausschiffung mit Totalstress!

      April 16, 2023 in Portugal ⋅ ☀️ 27 °C

      Lissabon, Sonntag, 16. April 2023

      Für die Ausschiffung in Lisssabon wurden wir schon im Voraus gebrieft. Jede Kabine wird einer Gruppe zugeteilt und dann wird ab 7:30 Uhr nach Gruppennummer „ausgeschifft“, wie das im Slang heisst. Selbstverständlich haben alle Mitglieder des „MSC Yacht Club“ (eine Art VIP-Abteilung für Leute, die gerne eine Yacht hätten, sich aber keine leisten können) absoluten Vortritt und kommen automatisch in Gruppe 2. (Die Bezeichnung Gruppe 1 existiert nicht; darin befindet sich dann wohl der Kapitän!)
      Regine ist ein wenig besorgt, ob wir bei einer Zuteilung das Schiff rechtzeitig verlassen können, um unseren Flixbus nach Porto zu erreichen. Deshalb begibt sie sich - wie schon beschrieben - auf Anraten des deutschsprachigen Herrn des Managements - an die Rezeption und organisiert bravourös, dass wir der Gruppe 2 zugeteilt werden und auch unser Gepäck nicht - wie alle anderen Gäste - abgeben müssen. Es wird sich bald zeigen, dass beides sehr gute Entscheidungen waren…
      Wir stehen am Morgen früh auf und begeben uns wie befohlen um 7:20 Uhr in den grossen Theatersaal „L‘Avanguardia“, wo das Ausreise-Spektakel um 7:30 Uhr beginnen soll.
      Mit zehn Minuten Verspätung informiert ein Besatzungsmitglied auf Portugiesisch und radebrechend kurz auf Englisch, dass es eine kleine Verzögerung gebe, weil die portugiesischen Behörden noch keine Erlaubnis zum Verlassen des Schiffes gegeben hätten.
      Kein Problem, denken wir… im Warten sind wir ja geübt! Denkste: Um 8:00 Uhr sitzen wir ohne weitere Meldung immer noch in den tiefen Sesseln des Theaters. Um 08:20 Uhr erscheinen dann schon die Gäste der Gruppe 3, aber immer noch gibt es keine Freigabe durch die Behörden.
      Um 8:45 Uhr tritt dann eine 5-sprachige Vertreterin des Schiffsmanagements auf, die lang und breit erläutert, dass wir noch etwas Geduld brauchen. Der Grund für die Nichtfreigabe sei allerdings nach wie vor nicht bekannt. Es tue ihr sehr leid!
      Mittlerweile ist 9 Uhr vorbei und irgendwie hat es sich im Schiff umgesprochen, dass es „ein kleines Problem“ gebe. Immer mehr Gäste - ob zeitlich schon an der Reihe oder nicht - strömen herbei und verstopfen sukzessive alle Ein- und Ausgänge. Ein wie immer gearteter Notfall dürfte hier nicht eintreten!!
      Jetzt hat die Geduld der vornehmlich brasilianischen Teilnehmer endgültig ein Ende. Zuerst mit rhythmischem Klatschen, dann durch individuelle erboste lautstarke Beiträge an die Adresse des Managements macht sich die versammelte Menge Luft. Die Aufregung ist bei einigen klar: Sie haben zum Teil Flüge gebucht, die sie nicht verpassen wollen!
      Wir haben den Bus nach Porto auf 12:30 Uhr gebucht. Es bleibt also noch Zeit und Martin findet heraus, dass wir jede halbe Stunde eine weitere Verbindung hätten und in jedem Fall heute noch von Lissabon nach Porto kämen. Also kein Stress (für uns).
      Kurz vor 10 Uhr hören wir dann die Durchsage: Yacht-Club-Mitglieder und Gäste der Gruppe 2 (also wir!) dürfen ab sofort ausschiffen!
      Regine hat schon gesehen, dass die Gangway im 6. Stock in der Mitte des Schiffes festgemacht ist. Dort gehen wir hin bzw. wir versuchen, uns einen Weg durch die Wartenden, Sitzenden und Liegenden in den Gängen zu bahnen, was viel Armrudern und Umwege beinhaltet - und das mit unseren schweren Rucksäcken. Wir haben das Gepäck ja nicht abgegeben!
      Dann schaffen wir es bis kurz vor den Ausstieg, werden da aber von Crew-Mitgliedern zurückgehalten, die nichts davon wissen wollen, dass jetzt die Gruppe 2 mit Ausschiffen an der Reihe ist. Regine fragt mehrfach nach, bekommt aber immer abschlägige Antworten. Sie ist darum gar nicht „amused“ und schlussendlich setzen wir uns über die Meinungen der Crew-Mitglieder hinweg.
      Nur ist auf jener Seite, wo wir anstehen, an ein Durchkommen nicht zu denken. Wir begeben uns mit viel Mühe auf die andere Seite, wo schon weitere 300 Leute aller Gruppen (von 2 bis 12!!) zum Ausgang dränge(l)n.
      Jetzt gibt es kein Halten mehr! Der Crew hat jegliche Kontrolle über die „Meute“ verloren und die sonst so noblen Gäste haben sämtliche Formen des Anstands über Bord geworfen. Schubsen, Drängeln, auf die Füsse stehen, gekonnt Handgepäck an unseren Schultern vorbeischieben… Es werden alle zur Verfügung stehenden Mittel eingesetzt, um wenige Zentimeter vorzurücken.
      Aufrufe, dass Gäste mit den Nummern 3 bis 12 wieder zurück in den Theatersaal gehen und dort warten sollen, verhallen ungehört.
      Dafür geht jetzt das Geschiebe und Gerempel um jedem Zentimeter Boden los: Die Türe zum Ausgang wird geöffnet! Jeder versucht, sich irgendwie vorzudrängen und wir sind mittendrin und erweisen uns als erfahrene „Drängler“ :-) Nach vielem Hin und Her und dem Durchlassen erlauchter Mitglieder des Yacht-Clubs (die immer mindestens einen Bodyguard der Crew dabei haben) schaffen wir es an die frische Luft.
      Jetzt zeigt der Rückstau sein wahres Gesicht und Ausmass: Jeder, der das Schiff verlässt, wird aufgrund seiner Boarding Card genauestens überprüft (und bei manchen gibt es da offenbar Probleme…). Dazu werden Passagiere, welche es so weit schaffen, aber nicht der Yacht-Gruppe oder der Gruppe 2 angehören, „zurückgeschickt“.
      Das geht aber eigentlich gar nicht, weil für den Rückschub kein Platz vorgesehen ist.
      Kurz und gut: Das Chaos ist perfekt und das Management der MSC Fantasia hat auf gesamter Länge versagt. Sie haben zwar den Normalfall perfekt vorbereitet, sind aber für jegliche Abweichung des Plans unvorbereitet. Und die höheren Ränge scheinen das Schiff sowieso schon lange verlassen zu haben. Auf jeden Fall lässt sich von den Goldbetressten niemand blicken und nur die Security-Leute stehen etwas fehl am Platz herum und schieben sich gegenseitig den schwarzen Peter zu.
      Endlich draussen auf der Gangway, marschieren wir flott durchs Terminal, vorbei an den tausend Koffern und Taschen, die von den Gästen noch abgeholt werden müssen. Wir haben unser Gepäck glücklicherweise schon dabei.
      Nach 12 Tagen auf See fühlen wir nun in Lissabon festen Boden unter den Füssen.
      Wir werfen nach Verlassen des Terminals einen Blick zurück aufs Schiff, machen noch ein Selfie und sehen schon hier diejenigen Reiselustigen, die für die Mittelmeerrundreise neu einchecken wollen. Von ihrem „Warte-Glück“ ahnen sie noch nichts!
      Wir streben der U-Bahn Station Terraço da Praça zu (einen Kilometer entfernt). Es ist zum Glück angenehm warm und die Sonne scheint.
      Nach einigen technischen Problemen am Ticket-Automaten schaffen wir es, Einzeltickets für unsere Fahrt bis zur Estaçao Oriente zu lösen und fahren mit einmal Umsteigen dorthin. Um 11:30 Uhr - also eine ganze Stunde zu früh - treffen wir am Busbahnhof ein. Beim Einsteigen in die Busse sind wir in den letzten fünf Monaten ja zu wahren Cracks geworden! Einer (Martin) kümmert sich um das Gepäck, die andere (Regine) um die besten Sitzplätze (Hier ist die Sitzplatzreservierung nicht zwingend bzw. mit Mehrkosten verbunden.).
      So reisen wir dann drei Stunden lang die dreihundert Kilometer nach Porto mit guter Aussicht von den vordersten Rängen gemütlich dahin (Regine macht eines ihrer üblichen Nickerchen im Bus :-).
      In Porto haben wir erneut Probleme am Ticket-Automaten der Metro: Entweder hat der Apparat etwas gegen Regines Kreditkarte oder wir verstehen zu wenig Portugiesisch :-) Ein paar Jugendliche helfen uns, aber am Schluss müssen wir doch mit Bargeld bezahlen. Beim Aussteigen kaufen wir uns noch eine Porto-Card für 3 Tage (U-Bahn, Busse und einige Museen inbegrfiffen) und finden die Unterkunft auf Anhieb. Die Vermieterin ist nicht da, hat aber die Schlüssel im Geheimversteck für uns hinterlegt. Das finden wir ohne Mühe und kommen im Altstadt-Quartier Sao Bento in unsere letzte Unterkunft vor dem Heimflug. Küche, Bad, Schlafzimmer und eine Terrasse mit herrlichem Ausblick über das Quartier und den unten fliessenden Douro. Und das bei prächtigem Sonnenschein!
      Jetzt noch Einkaufen für das übliche Nachtmahl: Brot, Wurst und Käse mit einem Tomaten-Zwiebel-Salat, dazu eine ganze Flasche leckeren Rotweins. Etwas betrunken torkeln wir ins Bett und Martin schläft wenigstens bis 3 Uhr und vergällt ab dann allen die verdiente Nachtruhe mit seinem bellenden Husten.
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    You might also know this place by the following names:

    Campo das Cebolas

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