Réunion
Saint-Benoît

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34 travelers at this place
  • Day4

    Verboten schön

    September 25 in Réunion ⋅ ⛅ 21 °C

    Wann machen wir mal wieder was
    Legales - heute nicht 😎 Heute früh ging es nach dem tollen und leckeren Frühstück, auf eine 2 stündige Fahrt ins Landesinnere. Die Natur entlang der Straße hat uns schon begeistert, aber es kommt noch besser. Angekommen im Feenwald, genannt Git de Belouve, startete unsere abenteuerliche Tour zum Trou de Fer. Bei Trou de Fer handelt es sich um eine kesselartige Schlucht im Herzen der Insel, aus deren Felsenwände mehrere Wasserfälle bis zu 300 m tief hinab stürzen. Es war ein magischer Anblick, der an eine Szene aus Jurassic Park erinnert. Der Weg dorthin war wunderschön, allerdings standen bereits am Anfang regelmäßig Schilder mit DANGER am Weg inkl. Absperrband. Der Weg war gesperrt, da vor 1 Monat ein Erdrutsch die Klippe herunterkam und die Aussichtsplattform daher nicht sicher war. Adventure Patrick, wie er leibt und lebt, war das aber egal. Nachdem wir 2 deutsche Jungs getroffen hatten, war der Tatendrang geweckt. Die Jungs wiesen uns noch darauf hin, dass es schlammig wird und es eigentlich nicht erlaubt ist, aber es hat sie ja auch ausgehalten. Also sind wir los und am Ende wurden wir vom Ausblick in den Kessel belohnt. Angsthase-Svenja musste darunter ein bisschen leiden, aber letztlich hat sie es ja doch überlebt 😋

    Zurück im Hotel genossen wir dann nach unserem Abenteuer einen Wein am Strand bei Sonnenuntergang.
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    Grit Seidel

    Super toll und wenn alles gut gegangen ist interessiert es ja auch niemanden mehr😉

    9/25/21Reply
    Svenja Seidel

    So argumentiert Patrick das auch weg 😂😂😂😊

    9/25/21Reply
    Nick Reichel

    Die Deutschen mal wieder. Aber der Ausblick ist ja echt wunderschön.

    9/26/21Reply
    Svenja Seidel

    Jaaa das war er, als wir ankamen war alles voller Nebel und dann hat es zum Glück aufgezogen :)

    9/26/21Reply
    4 more comments
     
  • Day5

    Gîte de Bélouve

    September 9, 2019 in Réunion ⋅ ⛅ 22 °C

    In dieser Herberge gab es Kaffee und frischen noch warmen Schokoladenkuchen. Danach ging es auf den Heimweg weiter durch den Urwald. Nun war der Wald aber nicht mehr so dicht und dunkel und wir entdeckten Callas, Fuchsien und andere Blumen. Es war auch nicht mehr so nass und nach 5 Stunden und 15 km waren wir am Auto angekommen.
    Dietrich hatte wie immer Recht behalten: mit den Schlammbodden hätten wir uns die langen Hosenbeine innen schön vollgeschmiert. Die Regenjacken haben ihren Dienst getan und uns vor dem groben Nebel geschützt, und die Stöcke waren perfekt, um zwei zusätzliche Standbeine für die nassen Wegstrecken zu haben. Ein wirklich gelungener Tag!
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    GTA AGBAILLY

    Wir sind begeistert und freuen uns mit euch zusammen diese tollen Eindrücke genießen zu dürfen! Das nenn ich mal eine SilberHOCHZEITsREISE 👍Lg ❣️

    9/10/19Reply
     
  • Day10

    Refuge de la Caverne dufour 2479 m

    September 14, 2019 in Réunion ⋅ ⛅ 16 °C

    Mit dem Aufstieg konnten wir uns Zeit lassen, denn wir übernachten ja sowieso auf der Berghütte. Als wir ankamen, hatten wir 1100 Höhenmeter hinter uns und bezogen gleich unsere Unterkunft. Sie war sehr spartanisch und einfach gehalten.
    Das Abendessen war sehr ungewöhnlich. Der Hüttenwirt sagte auf französisch, dass es Essen gibt. Nach und nach standen alle auf, verließen den Raum und gingen in den Speiseraum. Der Herdentrieb sagte uns: Bitte folgen! Dort lagen Namensschildchen, wobei ein Franzose uns gleich unseren Platz zeigte ... scheinbar liest sich unser Nachname weniger französisch. Verstehen wir überhaupt nicht 🙈. Es gab Reis, dicke Bohnen, Curry- Huhn und - Schwein und scharfe Chilisoße. Klingt alles etwas merkwürdig, sah auf dem Teller noch merkwürdiger aus, hat aber total lecker geschmeckt und vor allem satt gemacht. Der Gedanke an die bevorstehende Nacht als auch der morgige Aufstieg mit Bohnen im Bauch ließ nichts Gutes erahnen. Der nächste Knaller war der gedeckte Tisch: Küchenrolle gefaltet im Glas. Dafür, dass sich hier keiner kennt, war eine derartige Lautstärke ... die hatten sich alle so viel zu erzählen.
    Ich fürchte, wir werden kein Auge zutun. Zum Glück stehen wir morgen beizeiten auf und können Richtung Piton des Neiges aufsteigen.
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    Edith Schmidt

    Na das war ja mal was ganz originelles😂

    9/15/19Reply
     
  • Day3

    Hell- Bourg

    September 7, 2019 in Réunion ⋅ ⛅ 18 °C

    Dieses Örtchen liegt auf 930 Meter ü.NN. Obwohl etwa 1/3 der Strecke Autobahn war und wir sogar 110 km/h fahren durften, benötigten wir für die Strecke mit unzähligen Serpentinen eine ganze Stunde. Es waren eine Menge Kurven oder anders gesagt, gerade Abschnitte waren nur auf der Autobahn.
    Nach unserer Wanderung bummelten wir durch die schmalen Gassen und bewunderten die typisch kreolischen Holzhäuser mit den schmiedeeisernen Zierelementen am Dach. Manche Villen stammen noch aus der Zeit 1840 als Hell-Bourg noch ein Kurort war. Hier ist die Zeit stehengeblieben und die restaurierten Kolonialhäuser inmitten tropischer Wildnis katapultieren uns quasi in die Vergangenheit.
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    Reinhard Benndorf

    Habt ihr Medizin benötigt? Oder einmal die Nasen reingesteckt. Schöne farbenfrohe Häuser

    9/7/19Reply
    Susan und Dietrich

    Das kommt später. Da werden wir noch darin wohnen.

    9/7/19Reply
    Martina Heß

    Euch noch eine schöne Zeit und viele unvergessliche Erlebnisse.

    9/8/19Reply
     
  • Day3

    Cirque de Salazie

    September 7, 2019 in Réunion ⋅ ☀️ 21 °C

    Der erste richtige Urlaubstag sollte mit einer Wanderung in einen der drei riesigen Kraterkessel von Réunion beginnen.
    Mit Cilaos, Salazie und Mafate sind Talkessel entstanden, die aus alten leeren eingebrochenen Magmakammern des Vulkans Piton des Neiges bestehen. Der größte dieser drei, Cirque de Salazie, ist gleichzeitig auch der grünste mit dichter und üppiger Natur. Hier regnet es häufig und das Tal ist durchzogen von Bächen und Wasserfällen. Der Talkessel, der zum UNESCO-Weltkultutrerbe gehört, ist etwa sechs Kilometer lang und sieben Kilometer breit.
    Heute hat es aber nicht geregnet und so führte uns der Weg zuerst hinab über den Canyon Trou Blanc (Weißes Loch) und danach bergauf durch Felder, wo Zuckerrohr, Orangen, Maracujas, Bananen, meterhohe Agaven, Bambus und noch mehr wuchsen. Durch den Wind kamen uns richtige Duftwellen der Orangenblüten entgegen.
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    Reinhard Benndorf

    Habt ihr bekanntschaft mit größeren Tieren gemacht?

    9/7/19Reply
    Susan und Dietrich

    Nein. Gibt nicht großes.

    9/7/19Reply
     
  • Day4

    Sainte- Anne

    September 8, 2019 in Réunion ⋅ ☀️ 22 °C

    Zum Frühstück beschlossen wir, heute mit dem Auto an der Ostküste in Richtung Süden zu fahren und unterwegs hier und da einfach anzuhalten. Gegen 8 Uhr fuhren wir los. Es schien die Sonne, aber der Regenbogen war nicht ohne Grund zu sehen. Irgendwo musste es regnen. Das ist aber normal und kaum ist der Regen da, ist er auch schon wieder verschwunden.
    In Saint- Anne stand eine so auffällige Kirche, dass wir anhalten mussten. Im Reiseführer kurz geblättert und ja, diese Kirche Église ist speziell. Sie ist im Jahr 1857 erbaut und mit derartig vielen Stuckelementen in Form von Obst!, Blumen und Engeln, da weiß man gar nicht, was man davon halten soll.
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  • Day5

    Grober Nebel

    September 9, 2019 in Réunion ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute Nacht hat es kurz geregnet. Das hieß wir müssen mit Wolken rechnen. Da es im Regenwald sowieso nass ist, war die Entscheidung schnell getroffen.
    Zuerst haben wir überlegt: kurze Hose ja/nein, Regenjacke ja/nein, Wanderstöcke ja/nein. Dietrich war für dreimal ja. Ich fand den Gedanken an Stöcke im Dschungel oder auch Urwald merkwürdig.
    Mit dem Auto fuhren wir die 30 km in einer 3/4 Stunde und stiegen fast 1600 Meter ü. NN wieder aus. Bei Sonne fuhren wir los und uns war klar, dass wir direkt in die Wolken fahren. Wir kamen zu der Erkenntnis, dass es noch eine weitere Niederschlagsform geben muss: der grobe Nebel. Es hat weder geregnet, noch genieselt ..... sondern lediglich die Wolken haben ihre Feuchtigkeit abgeheben.
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    Edith Schmidt

    Wunderschöne Flora

    9/9/19Reply
    Reinhard Benndorf

    Da weißt du am Abend, was du den ganzen Tag getrieben hast.

    9/10/19Reply
     
  • Day2

    St. Benoît

    September 6, 2019 in Réunion ⋅ ☁️ 25 °C

    Alles ist hier üppig grün. Zwischen Palmen, Bananenbäumen und riesigen Farnen wechseln sich Zuckerrohrfelder ab. Irgendwie zieht es uns immer zuerst ans Meer. Deshalb machten wir in St. Benoît, im Osten der Insel, Halt. Ein wenig den Wind um die Nase wehen lassen, Fischern beim Angeln zusehen, einfach die Seele baumeln lassen.
    Auf der weiteren Fahrt wurde gleich noch ein bisschen eingekauft. Was man eben so braucht. Dauert nur alles etwas länger, weil man sicherstellen muss, dass das Richtige im Korb liegt. Auch die Kassenfrauen sind sehr entspannt. Zu Hause fliegt die Ware über den Scanner ... hier wird bedächtig befördert. So beginnt Urlaub direkt beim Einkaufen.
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    Edith Schmidt

    Die ersten Bilder sind ja schon beeindruckend. 😃Ganz liebe Grüsse in die Ferne

    9/6/19Reply
    Claudia Hachmann

    Da habt ihr euch ja wieder was vorgenommen...🤪, aber still sitzen gibts bei euch ja nicht! 😘

    9/6/19Reply
    Martina Heß

    Meerjungfrau?

    9/8/19Reply
    Susan und Dietrich

    Jawohl 😂

    9/8/19Reply
     
  • Day2

    Le Saint- Alexandre

    September 6, 2019 in Réunion ⋅ ☀️ 24 °C

    Nun haben wir auch unseren Ferienbungalow erreicht. Er liegt ein paar Kilometer landeinwärts. Auch wenn wir nur das Sprachführer-Französisch sprechen, quasi null, wurden wir sehr herzlich empfangen. Der schmale Weg sah etwas besorgniserregend aus, aber wir hatten letztes Jahr die Erfahrung gemacht, dass oftmals der Schein trügt.
    Wir wohnen in einem riesigen Garten. Hier wachsen nicht nur Bananen, Orangen und Litschis sondern auch riesige Palmen, Zuckerrohr, Anthurien, Rosmarien und vieles mehr. Sozusagen ein bunter Mix aus unterschiedlichsten Düften. Selbstverständlich dürfen wir das Obst ernten.
    Wir werden insgesamt 5 Nächte bleiben, bevor es in die Inselmitte geht.
    Monsieur Roland Ah Ting hat uns abends mit selbstgebranntem Litschischnaps und Bouchons, das sind hier typische gefüllte Teigtaschen, sowie Tipps zu Ausflügen versorgt. Er ist sehr zuvorkommend.
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    Reinhard Benndorf

    Also zum Kaffee oder Tee süßen nehmt ihr Zuckerrohr 😅 Wie ist die Ausstattung der Lodge?

    9/6/19Reply
     
  • Day4

    Straßenerlebnisse

    September 8, 2019 in Réunion ⋅ ⛅ 22 °C

    Durch Zuckerrohrfelder fahrend hatten wir noch die Idee mal zu probieren. Ein Rohr gefällt, untenrum geschält oder eher geschnitzt und dann den Klotz in den Mund. Das ist härter als eine Möhre, quasi wie ein Stein. Man kann es nicht beißen sondern eher mit den Backenzähnen zerquetschen und so den Zucker heraus„zutscheln“.
    An den Straßen stehen oft Bauern, die ihr Obst und Gemüse verkaufen. Einfach anhalten und worauf man Appetit hat, wird gekauft. Ananas hatten wir bisher noch nicht. Wir wollten eine, bekamen aber drei in die Hand gedrückt. Bevor man sich ohne französisch zu sprechen wehrt, auch drei werden gegessen. Für drei Euro - alle drei.
    Nun haben wir Stromausfall und es ist stockfinster. Ausgetrunken haben wir auch schon. So können wir den Tag gemütlich ausklingen lassen.
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    Edith Schmidt

    Der Beitrag ist Susan live😂

    9/9/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Saint-Benoît, Saint-Benoit, سن بنوآ، رئونیون, סן-בנואה, Сен-Бенуа, Сен Беноа, سینٹ-بنوٹ، رانوں