Réunion
Saint-Benoît

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13 travelers at this place

  • Day2

    St. Benoît

    September 6, 2019 in Réunion ⋅ ☁️ 25 °C

    Alles ist hier üppig grün. Zwischen Palmen, Bananenbäumen und riesigen Farnen wechseln sich Zuckerrohrfelder ab. Irgendwie zieht es uns immer zuerst ans Meer. Deshalb machten wir in St. Benoît, im Osten der Insel, Halt. Ein wenig den Wind um die Nase wehen lassen, Fischern beim Angeln zusehen, einfach die Seele baumeln lassen.
    Auf der weiteren Fahrt wurde gleich noch ein bisschen eingekauft. Was man eben so braucht. Dauert nur alles etwas länger, weil man sicherstellen muss, dass das Richtige im Korb liegt. Auch die Kassenfrauen sind sehr entspannt. Zu Hause fliegt die Ware über den Scanner ... hier wird bedächtig befördert. So beginnt Urlaub direkt beim Einkaufen.
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  • Day6

    Sainte-Anne

    May 29, 2019 in Réunion ⋅ ⛅ 22 °C

    Der kleine Ort liegt im Dreieck von Saint-Benoit, dem Obstgarten von Reunion südöstlich von Saint-Denis. Auf den fruchtbaren Böden wächst unter anderem die Bourbon-Vanille, eine aus Mittelamerika stammende Kletterorchidee. Das Wahrzeichen von Sainte-
    Anne ist die etwas kitschige Kirche.
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  • Day4

    Sainte- Anne

    September 8, 2019 in Réunion ⋅ ☀️ 22 °C

    Zum Frühstück beschlossen wir, heute mit dem Auto an der Ostküste in Richtung Süden zu fahren und unterwegs hier und da einfach anzuhalten. Gegen 8 Uhr fuhren wir los. Es schien die Sonne, aber der Regenbogen war nicht ohne Grund zu sehen. Irgendwo musste es regnen. Das ist aber normal und kaum ist der Regen da, ist er auch schon wieder verschwunden.
    In Saint- Anne stand eine so auffällige Kirche, dass wir anhalten mussten. Im Reiseführer kurz geblättert und ja, diese Kirche Église ist speziell. Sie ist im Jahr 1857 erbaut und mit derartig vielen Stuckelementen in Form von Obst!, Blumen und Engeln, da weiß man gar nicht, was man davon halten soll.
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  • Day6

    Welcome to the jungle

    September 24, 2018 in Réunion ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute werden wir es mal ruhig angehen lassen...
    Plan:
    1. Aussichtspunkt Takmaka mit dem Auto anfahren 2. im Forêt de Bébour ein wenig spazieren gehen

    Die beiden Ziele befinden sich im Nachbartal. Also machen wir uns entspannt nach dem Frühstück auf den Weg.
    Aufgrund der Landschaft ist die Fahrt kurzweilig. Jedem Tag entdecken wir neue Kaskaden oder andere Pflanzen auf dem Weg.
    Das mit dem ruhigen Tag sieht die Insel wohl etwas anders... denn kurz vor dem 1.Ziel werden wir durch ein Tor gestoppt... als wir durch die Stäbe blicken, sehen wir nichts. Die Straße die zum Aussichtspunkt führt liegt in Trümmern mehrer Meter unterhalb der Strecke. Einfach mal abgerutscht 🤷🏼‍♀️.
    Wenn man es weiß, sieht man es sogar auf Google Maps 🙈.
    Gut, hätten den Weg in das Tal der Wasserfälle auch erwandert... fanden aber keinen Zugang. Alle auffindbaren Reiseberichte erzählen zwar über die Strecke, nicht aber wo das Ganze beginnt.
    Also dann das 2. Ziel.
    So richtig wissen wir nicht wohin wir fahren sollen und lassen uns von Google mitten in den Forêt de Bébour lotsen. Am ersten Parkplatz halten wir an und entdecken zwischen den Büschen einen Weg.
    Mangels Alternativen laufen wir los und sehen uns direkt vor einer Treppe wieder 😂🙈mal wieder... Allerdings sieht der Weg vielversprechend aus. Scheint die Entschädigung für den entgangenen Feeenwald für gestern zu sein. Denn tatsächlich geht es über Wurzeln und Steine steil bergauf in die zauberhafte Dschungellandschaft. Zwar ist das nicht das ruhige Programm wie wir uns das vorgestellt haben... aber in uns beiden ist das Abenteuerfieber ausgebrochen. Oben angekommen schlängelt sich ein schmaler Pfad durch den Dschungel.
    Außer uns beiden ist kein Mensch unterwegs bis auf eine Spitzmaus und ein paar Schmetterlinge nicht mal Tiere. Was im Anbetracht der Steigung und der links und rechts abfallenden Böschung auch kein Wunder ist. wir spazieren gerade auf einem Bergkamm 🙈
    Wir genießen die Stille. Lediglich der Wind in den Blättern und ein paar vereinzelte Vögel sind zu hören.
    Nach einer Stunde machen wir uns auf den Rückweg und klettern das Steilstück wieder hinunter.
    Wir entschließen uns der Straße weiter zu folgen und landen 1km weiter am nächsten Parkplatz. Dort finden wir den ursprünglich angedachten einfachen Rundweg 😂.
    Egal noch weiter den Berg hinauf stoßen wir dann auch noch auf den Startpunkt der Wanderung zu der Takamaka Schlucht. Der Nebel zieht auf. Eine größere Wanderung macht keinen Sinn mehr... wir fahren also raus aus dem Tal. Auf dem Weg kaufen wir an einem Gemüsestand Tomaten und eine Ananas und kommen dann an einer Brasserie vorbei... wir sehen zwei Leute herauslaufen .. jeder mit einem Baguette. Das Baguette muss sehr lecker sein 😋 denn beide sind bereits angebissen. Also entschließen wir uns ebenfalls eins zu kaufen und in St. Benoît am indischen Ozean ein Picknick zu machen.
    Die Wellen schlagen hoch und die Meeresbrise weht uns um die Nase ... ein gelungener Tagesabschluss...
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You might also know this place by the following names:

Saint-Benoît, Saint-Benoit, سن بنوآ، رئونیون, סן-בנואה, Сен-Бенуа, Сен Беноа, سینٹ-بنوٹ، رانوں

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