Réunion
Saint-Benoît

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7 travelers at this place:

  • Day5

    Heute waren wir den ersten Tag auf La Réunion, einer Insel Vulkanischen ursprungs und in der nähe von Mauritius. Sie wurde erstmals von den Portugisen entdeckt, jedoch nicht kolonisiert, da sie nicht in die Berge gingen. Eine ganze Zeit später kamen dann die Franzosen als sie auf dem Weg nach Indien waren vorbei und begangen razfaz zu kolonisieren. Zu erst setzten sie 12 Menschen, die ins Exil sollten, dort aus und ließen sie dort drei Jahre in Ruhe. Da die Leute, als sie wieder kamen, dort in Ruhe lebten, begannen sie dort mit dem Anbau von Kaffe. Später wurde die Insel noch für drei Jahre von den Briten erobert, welche dann dann Zuckerrohr mit brachten, was bis heute noch einer der Haupteinnahme Quellen der Insel zählt. Die Kultur auf La Réunion hat sich auch interessant entwickelt. Aus aferikanischen Sklaven, indischen Arbeitern, den Ureinwohnern und denn Kolonisten entstand eine vollkommen neue Kultur mit eigener Sprache, Musik und Geschichte. Das Kreolisch. Dieser Mix der Kulturen ist warscheinlich auch der Grund warum man mit offenen Armen empfangen wird egal von wo man kommt oder wie man aussieht. Heute gehört La Réunion Politisch gesehen immernoch zu voll zu Frankreich weshalb die Landessprache neben Kreolisch auch Französisch ist. Sollte man keine der Sprachen sprechen kommt man auch gut mit Englisch weiter.

    Zu unserem heutigen Ausflug kamen wir erst mal promt zu spät, da wir von einer anderen Uhrzeit ausgegangen sind. Zum Glück waren wir aber noch in der Kabine und bekamen den Anruf mit. Also ging es dann unter Streß und ohne Früstücken zum Ausflug. Da wir aber nicht die einzigen waren konnte mein Vater noch eben drei Brötchen schmieren gehen. Danach ging es raus zum Bus und zu unserem ersten Halt an einer barocken Kirche. Genau wie bei der Herkunft gibt es auch keine Diskriminierung bei den Religionen. Hier gibt es Kirsten, Moslems, Hindus usw. Auf dem Weg dort hin hat uns unser einheimischer Guide etwas über die Geschichte der Insel erzählt und über eine brant neue Meer Brücke, die bis 2025 entstehen soll und von Frankreich finanziert wird. Diese Brücke soll die Gefahren von Steinrutschen auf die Straßen am Meer unterbinden. Nach der Barocken Kirche sind wir zu einer anderen Kirche gefahren. Das Besondere hier war, dass sie zu einen der wenigen Gebäude gehörte die einem Lavafluss in den 90gern überstanden hat. Die flüssige Lava ist einfach an den Seiten vorbei geflossen und hat sie nicht beschädigt. Die Treppen zum Eingang mussten in das Lavagestein geschlagen werden. Danach ging es dann auch zur Hauptaktraktion des Ausflugs: den Schächten und Höhlen in der erkalteten Lava. Bevor wir dort runter sind haben wir erstmal alle Helme, Knieschützer und Kopflampen bekommen. Diese Tunnel entstehen dadurch, dass die oberste Schicht der Lava erkaltet und hart wird. Die unteren Schichten versuchen dann einen anderen Weg nach unten zu finden und laufen in alle Richtungen. In den Tunneln sieht die Decke teilweise aus wie aus Schokolade, dass liegt am schnellen erkalten beim ablaufen der Lava. In den Gängen war es dann zwar etwas kühler aber dafür war die Luftfeuchtigkeit noch höher. Unsere zwei Tunnelguides waren die ganze Zeit zu Späßen aufgelegt und haben eine sehr interessante Führung gemacht und uns auch einige Anhaltspunkte für Wanderer gezeigt. Die Tunnel hier brechen alle paar Jahre mal ein da sie von Wurzeln durchzogen werden. Diese waren aber sehr sicher da sie erst 2004 entstanden sind. Die Höhlen waren wirklich sehr interessant und wir hatte zwei tolle Guides. Nachdem wir wieder aus der Höhle raus sind waren alle total verschwitzt, aber es hatte sich gelohnt. Danach sind wir noch in ein Restaurant mit kreolischem Essen und einheimischem Bier gefahren. Die Aussicht am nahen Aussichtspunkt war wundervoll. Danach sind wir nur noch schnell in eine kleine Hafenstadt gefahren wo es aber verboten war zu schwimmen, da der Strand nicht vor Haien geschützt ist. Das war dann auch unser letzter Stop bevor es zum Schiff zurück ging.
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  • Day6

    Welcome to the jungle

    September 24 in Réunion

    Heute werden wir es mal ruhig angehen lassen...
    Plan:
    1. Aussichtspunkt Takmaka mit dem Auto anfahren 2. im Forêt de Bébour ein wenig spazieren gehen

    Die beiden Ziele befinden sich im Nachbartal. Also machen wir uns entspannt nach dem Frühstück auf den Weg.
    Aufgrund der Landschaft ist die Fahrt kurzweilig. Jedem Tag entdecken wir neue Kaskaden oder andere Pflanzen auf dem Weg.
    Das mit dem ruhigen Tag sieht die Insel wohl etwas anders... denn kurz vor dem 1.Ziel werden wir durch ein Tor gestoppt... als wir durch die Stäbe blicken, sehen wir nichts. Die Straße die zum Aussichtspunkt führt liegt in Trümmern mehrer Meter unterhalb der Strecke. Einfach mal abgerutscht 🤷🏼‍♀️.
    Wenn man es weiß, sieht man es sogar auf Google Maps 🙈.
    Gut, hätten den Weg in das Tal der Wasserfälle auch erwandert... fanden aber keinen Zugang. Alle auffindbaren Reiseberichte erzählen zwar über die Strecke, nicht aber wo das Ganze beginnt.
    Also dann das 2. Ziel.
    So richtig wissen wir nicht wohin wir fahren sollen und lassen uns von Google mitten in den Forêt de Bébour lotsen. Am ersten Parkplatz halten wir an und entdecken zwischen den Büschen einen Weg.
    Mangels Alternativen laufen wir los und sehen uns direkt vor einer Treppe wieder 😂🙈mal wieder... Allerdings sieht der Weg vielversprechend aus. Scheint die Entschädigung für den entgangenen Feeenwald für gestern zu sein. Denn tatsächlich geht es über Wurzeln und Steine steil bergauf in die zauberhafte Dschungellandschaft. Zwar ist das nicht das ruhige Programm wie wir uns das vorgestellt haben... aber in uns beiden ist das Abenteuerfieber ausgebrochen. Oben angekommen schlängelt sich ein schmaler Pfad durch den Dschungel.
    Außer uns beiden ist kein Mensch unterwegs bis auf eine Spitzmaus und ein paar Schmetterlinge nicht mal Tiere. Was im Anbetracht der Steigung und der links und rechts abfallenden Böschung auch kein Wunder ist. wir spazieren gerade auf einem Bergkamm 🙈
    Wir genießen die Stille. Lediglich der Wind in den Blättern und ein paar vereinzelte Vögel sind zu hören.
    Nach einer Stunde machen wir uns auf den Rückweg und klettern das Steilstück wieder hinunter.
    Wir entschließen uns der Straße weiter zu folgen und landen 1km weiter am nächsten Parkplatz. Dort finden wir den ursprünglich angedachten einfachen Rundweg 😂.
    Egal noch weiter den Berg hinauf stoßen wir dann auch noch auf den Startpunkt der Wanderung zu der Takamaka Schlucht. Der Nebel zieht auf. Eine größere Wanderung macht keinen Sinn mehr... wir fahren also raus aus dem Tal. Auf dem Weg kaufen wir an einem Gemüsestand Tomaten und eine Ananas und kommen dann an einer Brasserie vorbei... wir sehen zwei Leute herauslaufen .. jeder mit einem Baguette. Das Baguette muss sehr lecker sein 😋 denn beide sind bereits angebissen. Also entschließen wir uns ebenfalls eins zu kaufen und in St. Benoît am indischen Ozean ein Picknick zu machen.
    Die Wellen schlagen hoch und die Meeresbrise weht uns um die Nase ... ein gelungener Tagesabschluss...
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You might also know this place by the following names:

Saint-Benoît, Saint-Benoit, سن بنوآ، رئونیون, סן-בנואה, Сен-Бенуа, Сен Беноа, سینٹ-بنوٹ، رانوں

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