Réunion
Salazie

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24 travelers at this place

  • Day5

    Cirque de Salazie

    May 28, 2019 in Réunion ⋅ ⛅ 17 °C

    Wie ein Kleeblatt gruppieren sich die Cirques von Salazie, Mafate und Cilaos um den 3’069 m hohen Piton des Neiges. Mit seiner Ausrichtung nach Nordosten ist der Cirque de Salazie der feuchteste und grünste der drei Cirques. Selbst in der Trockenzeit gehen insbesondere in den höher gelegenen Wäldern auch kräftigere Regenschauer nieder. Sie speisen die vielen Wasserfälle, die teils mehrere 100 Meter tief in den Talkessel stürzen und von denen einige bereits von der Hauptstrasse aus zu sehen sind. Daneben wird die Landschaft von Bananen- und Chouchou-Feldern geprägt, die von dem feuchten, aber milden Klima profitieren.Read more

  • Day2

    Hell-Bourg im Cirque de Salazie

    July 22, 2019 in Réunion ⋅ ⛅ 18 °C

    Von Saint Denis sind wir mit unserem Mietwagen weiter gefahren nach Hell-Bourg. Dort werden wir für zwei Nächte in Les Chambres d`Hôtes des Agrumen übernachten. Die Straße führte uns zwischen hohen, sehr grünen Bergen hindurch. Immer wieder konnte man Wasserfälle die Berge hinabstürzen sehen. Es war sehr beeindruckend. An die gewundene Straße musste man sich auch gewöhnen. Vor allem, wenn auf einmal ein Wasserfall mitten auf die Straße plätscherte. Unsere Hütte ist sehr geräumig und gefällt uns gut.Read more

  • Day3

    Hell- Bourg

    September 7, 2019 in Réunion ⋅ ⛅ 18 °C

    Dieses Örtchen liegt auf 930 Meter ü.NN. Obwohl etwa 1/3 der Strecke Autobahn war und wir sogar 110 km/h fahren durften, benötigten wir für die Strecke mit unzähligen Serpentinen eine ganze Stunde. Es waren eine Menge Kurven oder anders gesagt, gerade Abschnitte waren nur auf der Autobahn.
    Nach unserer Wanderung bummelten wir durch die schmalen Gassen und bewunderten die typisch kreolischen Holzhäuser mit den schmiedeeisernen Zierelementen am Dach. Manche Villen stammen noch aus der Zeit 1840 als Hell-Bourg noch ein Kurort war. Hier ist die Zeit stehengeblieben und die restaurierten Kolonialhäuser inmitten tropischer Wildnis katapultieren uns quasi in die Vergangenheit.
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  • Day9

    Gîte de Bélouve

    July 29, 2019 in Réunion ⋅ ⛅ 17 °C

    Endlich sind wir in der Gîte angekommen. Um Punkt 15.00 Uhr haben wir uns angemeldet. Ich bin wirklich kaputt. Es war einfach ein sehr anstrengender Abstieg, da man sich stark konzentrieren musste, aufgrund der schlechten Wegstrecke. Die Gîte ist mitten im Forêt de Bébour-Bélouve gelegen, einem Wald, in den der Mensch bislang nicht eingegriffen hat. Es wirkt wie ein Dschungel! Die Wolken setzen sich leider weiter durch und es regnet. Das Bier haben wir uns heute redlich verdient🍺!Read more

  • Day5

    Gîte de Bélouve

    September 9, 2019 in Réunion ⋅ ⛅ 22 °C

    In dieser Herberge gab es Kaffee und frischen noch warmen Schokoladenkuchen. Danach ging es auf den Heimweg weiter durch den Urwald. Nun war der Wald aber nicht mehr so dicht und dunkel und wir entdeckten Callas, Fuchsien und andere Blumen. Es war auch nicht mehr so nass und nach 5 Stunden und 15 km waren wir am Auto angekommen.
    Dietrich hatte wie immer Recht behalten: mit den Schlammbodden hätten wir uns die langen Hosenbeine innen schön vollgeschmiert. Die Regenjacken haben ihren Dienst getan und uns vor dem groben Nebel geschützt, und die Stöcke waren perfekt, um zwei zusätzliche Standbeine für die nassen Wegstrecken zu haben. Ein wirklich gelungener Tag!
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  • Day5

    Trou de Fer

    September 9, 2019 in Réunion ⋅ ⛅ 17 °C

    Der Forêt de Bébour gedeiht auf fruchtbarem Boden, der aus der letzten Eruption des benachbarten Piton des Neiges hervorging. Der Urwald ist ca. 600 Hektar groß, und man sieht die verschiedensten Sorten von über 20 Meter hohen Farnbäumen, Tamarindenbäume, Japanische Sicheltannen und unterschiedliche Palmen, die sich regelrecht ineinander verschlungen haben und ein unglaublich dichtes Dach schaffen.
    An der Aussichtsplattform zum Trou de Fer (Höllenloch) angekommen, sehen wir erstmal nichts. Aber das ist normal. Den Wasserfall können wir zumindest hören, obwohl er Luftlinie noch ganze 300 Meter weit weg ist. Doch dann reißen die ständig von unten hereinziehenden Wolken kurz auf und wir sehen die 850 Meter hohe Steilwand mit dem 300 Meter hohem Wasserfall, der in eine kesselartige Schlucht stürzt.
    Genau hier rennen bestimmt Dino Saurier für Jurassic Park durch den Wald. Garantiert!
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  • Day5

    Wasser überall

    September 9, 2019 in Réunion ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Rückweg wurde dann unterhaltsam. Anfangs wunderten wir uns noch über entgegenkommende, extrem verdreckte Wanderer, wobei nicht mehr erkennbar war, was für eine Sorte von Schuhen sie überhaupt trugen. Hosen bis auf 1,20 Meter verschmiert. Zum Glück hatten wir die kurze Variante gewählt. 😜
    Nun kamen auch die Stöcke zum Einsatz. Mit denen konnte man wunderbar „vorfühlen“, ob gehbares Material in der Pfütze lag. Dietrich meinte vorausschauend wie er ist „immer schön Ausschau nach Krokodilsrücken halten. Indiana Jones ist auch so über das Wasser gelaufen.“ Und wieder hat er Recht. Im Wasser lagen versteckte Steine oder Holz, so dass wir sehr gut vorwärts kamen. Die dominierenden Geräusche waren nun nicht mehr die Vögel sondern die schmatzenden Geräusche der Schuhe und Stöcke im Matsch. Wir sahen trotz des Schlamms aber noch ganz gut aus.
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  • Day18

    Trou de Fer

    April 23, 2018 in Réunion ⋅ ⛅ 19 °C

    Am Tag vor dem Tropensturm machen wir zum Glück noch eine tolle Wanderung.

    Zuerst geht es mit dem Auto weiter Richtung Inselmitte durch den Forêt de Bébour-Belouve. Wieder mal richtig schöne Natur, komplett anders als alles andere, vor allem die Riesen-Farne sehen toll aus.

    Am Ende der Straße beginnt die relativ entspannte Wanderung. Über Steine, Wurzeln und manchmal Holzstege, aber immer durch viel Matsch, geht es mitten durch den Wald.
    Ziel ist der Wasserfall Trou de Fer, den man von oben anschauen kann. Richtig tolles Panorama, hier ist man wirklich mitten im Dschungel!

    Nach einem kurzen Picknick geht es wieder zurück.
    Gerade als wir im Auto sitzen beginnt auch schon der Regen, die ersten Ausläufer des Sturms...

    Abends gehen wir (wie auch am Vorabend) wieder im Restaurant „Le Relais des Plaines“ essen. Für hiesige Verhältnisse echt gemütlich, super Preise, super Essen. Außerdem ist die Bedienung großartig! Sie hatte uns am Vorabend ganz sympathisch aber schüchtern erzählt, dass sie erst ihren 3. Arbeitstag hat und noch nicht weiß, wie man eine Weinflasche öffnet. Wir haben das dann zusammen geübt und heute hat sie es dann ganz stolz alleine hinbekommen😍
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  • Day4

    Change the Spot

    September 22, 2018 in Réunion ⋅ ⛅ 20 °C

    Die Nachwehen von gestern sind deutlich zu spüren... 😅 die erste Euphorie über das Erlebte weicht kurzzeitig... der Muskelkater in Beinen und Armen schlägt voll zu. Armen? Haben auch keine Ahnung wie der dahin gekommen ist. Gut, dass wir heut lediglich umziehen 😂.
    Wir studieren beim Frühstück die Reiseführer um die Highlights auf der heutigen Autoroute zu finden.
    Es geht nordöstlich Richtung Hell Bourg. Schön weil es genau in dem Tal liegt, in das wir gestern 1200m hinunter geschaut haben.😍
    Wir entscheiden uns erstmal loszufahren und wollen spontan entscheiden wo wir anhalten.
    Erster Stop ist die kleine Kirche Notre Dame und danach ein Aussichtspunkt über St. Denis... meine Begeisterung hält sich aufgrund der Strecke in Grenzen ... sag nur Kurve links, Kurve rechts 🤢
    Aber die Aussicht lohnt sich tatsächlich. St. Denis liegt uns mit seinen weißen Häusern zu Füßen.
    Weiter geht’s:
    Wir fahren entlang des indischen Ozeans und bleiben in St. Marie hängen... dort wollen wir eigentlich die Altstadt anschauen... haben wir aber nicht gefunden 🤦🏼‍♀️
    Dafür seh ich im Augenwinkel etwas seltsames im Wasser und raste aus und Karsten gleich mit... WALE!!! Wir sehen sie aus dem Wasser springen und ab und an die Schwanzflosse.
    Wo gibt’s denn sowas. Vom Auto aus?! Bis wir die Straßenseite wechseln und Foto und Handy gestartet haben sind sie leider schon weiter weg... aber wir haben bissl was erwischt. Unscharf aber da☺️.
    Wir schlendern noch über den Markt auf dem uns Hühner kurzzeitig angackern bevor sie dann den „Kopf verlieren“🙈
    In St. Suzanne fahren wir durch Zuckerrohrfelder und machen einen Boxenstop an den Niagara falls. Schön ist, dass wir fast alleine sind.
    Wir beobachten die Vögel, die Wahnsinns Nester bauen. Eins ist runtergefallen... so konnten wir es aus der Nähe bestaunen... wirklich Hammer wie sauber das aus Gräsern gebaut ist. Sind bestimmt die Schwaben unter den reunionischen Vögeln... schaffe, schaffe Häusle bauen.☝🏻
    Und weiter geht’s. Wir entscheiden uns (wirklich absichtlich) anstelle von links, rechts abzubiegen und fahren durch das Anbaugebiet Nr. 1 auf Reunion. Waren wir gestern kaum in der Lage einen Supermarkt zu finden, fallen uns jetzt auf demWeg neben Zuckerrohr, Ananas, Jack Fruit, Vanille Mangos, Kokosnüsse und vieles was wir nicht kennen auf der Fahrt beinah ins Auto.
    Vor allem Bananen lassen Karsten bald ausflippen . Wir haben daher auch ein Wort dafür benötigt... Bananeneuphorie... während wir quasi durch die Obstabteilung bei Edeka fahren, entscheiden wir uns spontan noch einen kleinen Umweg zu einem zweiten Wasserfall zu machen Bassin Boeuf. Da konnten wir dann auch näher ran.
    Zurück zur Route. Ziel Hotel l‘Arrange.
    Und dann der Hammer! Wir fahren grade noch auf einer schön ausgebauten Straße und biegen rechts in den Zugang zum Talkessel Salazie ein, läuft es mir heiß und kalt den Rücken runter. Reunion präsentiert sich in ihrer ganzen Pracht. Links und rechts grüne Hänge bewachsen mit Palmen und allerlei Grün. Und zwischen den Hängen scheint die Sonne mitten hinein.... Die Bilder geben kaum wieder was wir gesehen haben 🤷🏼‍♀️.
    Und ich hab’s gestern schon geschrieben... wochenlang haben wir in Reiseführern geblättert und die Insel bestaunt. Und jetzt stehen wir hier... mittendrin und im Anbetracht der Riesen Berge so klein!!!
    Die Luft, das Grün, die kleine Wasserfälle die überall aus dem Berg kommen.... die Pflanzen... ach einfach alles 😍😍😍😍
    Also im Verhältnis zu den 35000 Schritten gestern, sind wir heut mit 12000 Schritten deutlich weniger unterwegs gewesen... aber nicht weniger emotional berührt!!!
    Kurz vor dem Ziel wundern wir uns noch über das Schild: Pisse l‘air und lachen noch bis kurz danach ne Ladung Wasser auf der Windschutzscheibe landet... egal wer uns da aufs Dach gepinkelt hat... hat auf jeden Fall nen Strahl drauf 😂
    Wir beziehen unser Zimmer und werden heut Nacht im Schatten der Berge wohl sehr gut schlafen 😍
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  • Day5

    Feeenwald

    September 23, 2018 in Réunion ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute steht Tour 2 auf dem Plan. Ziel Foret de Belouve. Dieser trägt auch den Namen Feeenwald.
    Wir sind natürlich neugierig und fahren das Ziel direkt hinter der neuen Haustüre an.
    Wir haben uns scheinbar bisher mehr an den Bildern orientiert... denn dass der Weg zum Einstieg in den Tropenwald so heftig wird war uns nicht bewusst...🙈
    Auf 3km 500 Höhenmeter tun ganz schön weh!!!
    Kurz vor uns lief ein deutsches Pärchen auf den Rundkurs und meinten: 3std. 30 geht ja... wir sind aufgrund der Erfahrungen der letzten beiden Tage vorsichtiger und schauen es erstmal an. Nach ein paar hundert Metern sitzt das Pärchen schwitzend am Rand. Wie laufen bestätigt vorbei 😅 schwitzen allerdings auch. Es geht am Steilhang über Geröll Bergauf. Die Hänge sind wieder bewachsen mit Farnen und allerlei Grünpflanzen. Ab und zu haben sie Stufen eingebaut. Sind uns allerdings nicht sicher aufgrund der Schmerzen in den Oberschenkeln ob die Stufen wirklich besser sind als das Geröll 🤷🏼‍.Wir meistern die Serpentinen ohne Auto und Navi und erreichen noch vor der vorgegebenen Zeit Gîte de Bélouve. Einer Hüttensiedlung und dem Start der heutigen Wanderung...😂 genau ... eigentlich sind wir schon durch! Aber:! Wir erleben völlig unverhofft einen Wahnsinnsausblick auf den Roche Ecrite welchen wir vorgestern erwandert haben und den Piton de Neiges welchen wir noch erwandern.
    🙈 unglaublich wie klein wir doch sind und wie groß der Berg auf dem wir waren und heut auch sind.
    Das absolute Highlight des Tages!!!
    Dann geht‘s los... wir laufen los und stoßen erstmal auf einen Parkplatz... bütttteeee?! Wir hätten also auch rauf fahren können🙈 Karsten hatte das schon vorher gewusst. Ich angeblich auch (er hat es mir wohl erzählt) blöd manchmal wenn Frau mehr redet als zuhört! 🙄
    Egal der Weg hat sich echt gelohnt. Ist einfach was anderes wenn man sich die Aussicht verdient!
    Naja also los geht’s... über Holzstege und Wurzeln gehts mitten hinein in den Tropenwald. Allerdings wird unsere Expedition durch zwei Einflüsse getrübt. Im Vergleich zu den letzten beiden Tagen ist hier quasi der Massentourismus (überschaubar) ausgebrochen und der Weg durch den Feeenwald ist großteils gesperrt. Grund nicht übersetzt... irgendwie richten Sie glaube ich die Wege... wenn man reinblickt sollten sie das auf jeden Fall tun. 🙈
    Kurze Stücke können wir begehen die erahnen lassen wie „feeenhaft“ dieser Wald ist. So dicht bewachsen, dass die Sonne die durch das Laub scheint tolle Effekte zaubert. Es geht über Holzdielen und unter mit Moosbewachsenen Bäumen (von November bis April wachsen hier sogar Orchideeen) weiter zurück auf die gut ausgebauten Feldwege und die trotzdem wunderschöne Landschaft zum zweiten Teil der Tour. Dem Trou de Fer. Ein Wasserfall den man von einer Aussichtsplattform sichten kann.
    Atemberaubend allein schon der Talkessel. 😍
    Wieder die typisch grünen Berge und Steilhänge.
    Nach einem kurzen Picknick gehts wieder zurück... am Gîte de Bélouve gönnen wir uns in der malerischen Kulisse eine kurze Auszeit im Gras und machen uns dann auf den Rückweg.
    In einem der Straßentypischen Imbiss bestellen wir zwei Kaffee, ein Panini mit Merquez und einen Crêpe mit Nutella. Man beachte auf französisch 🤓 gut war jetzt auch nicht so schwer 😂. Aber: hatte ich vor Zwei Tagen „die Rechnung bitte“ noch gegoogelt aber dann doch die sichere Variante Englisch gewählt sind wir stolz 💪 es einfach mal probiert zu haben. Es kommt bestimmt noch mehr dazu. Bin guter Dinge...
    Jetzt freuen wir uns auf eine ausgiebige Dusche, und gegen später ein leckeres Abendessen.
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Salazie