Romania
Comuna Voineasa

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Top 10 Travel Destinations Comuna Voineasa
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Travelers at this place
    • Day5

      Die Karpaten

      April 19, 2022 in Romania ⋅ ⛅ -3 °C

      Oh je der Tag fing gut an nach einer kleinen Tour zum Drakulaschloss Hunedoara, Corvin mit schöner Sonne ging es dann straff in die Karpaten wir hatten gute Laune bis……..
      Die „Tolle“ Straße, welche Peter rausgesucht hatte, entpuppte sich als Waldweg, Kein Internet keine Telefon usw. es fuhren Holztransporter und der Weg war total zerfahren, Steinig, matschig usw. Die volle Packung sofern man einen Geländewagen hätte und kein 2106 🙈🙈🙈🙈, Naja zum Weg kam dann ab 1.300m Höhe noch Schnee dazu. Passhöhe war ca. 1.550m im Skigebit. Die Holzarbeiter guckten ungäubig und wussten nicht was wir wollten.
      Peter hate hier “Tolle” Unterkünfte bei Google gesehn, nur das da keinen Straße hinfur hat er übersehen. Nach einer total verrückten Abfaht zur Transalpina war dann diese ab 18:00 Uhr gesperrt. Naja egal wir also durch ohnen Schnellketten. Haben dann nach dem 2. Pass auf der Transalpina eine freundliche Unterkunft gefunden und eine heiße Suppe. -8°C war irgentwie nicht eingeplant.
      PS der Lada fährt seit gestern super keine Probleme.
      Kilometerstand: 1.680 Km
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      das hatten wir damals auch mittendrin hörte plötzlich die straße auf das heist der asphalt und sie ging ohne asphalt weiter und nach ettlichen km fing auch wieder ganz plötzlich der asphalt wieder an [sandra]

      4/20/22Reply
       
    • Day4

      Pause und Besichtigung Oradea

      April 18, 2022 in Romania ⋅ ⛅ 0 °C

      Pause nach den Pannen. Haben heute eine Werkstatt mit Hebebühne besucht. Alles eingestellt, Steuerkette, Kupplung usw. alle sehr freundlich. Hier ist alles modern, keiner hat Ahnung vom Lada. Haben also selber geschraubt und unser Ersatzteillager aufgefrischt. Wenn wir gewusst hätten was uns an nächsten Tag bevorsteht, hätte ich das abgewählt. Naja die Überraschung kam dann.
      Danach Satdtbesichtigung.
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    • Day139

      Câpa Roşie - Transalpina

      September 14, 2019 in Romania ⋅ ☀️ 15 °C

      Reisekilometer 15.842 km
      Tageskilometer 104 km

      Der Morgen ist gleich mit Aufregung gestartet. Kaum konnten wir durch die verqollenen Augen schauen, glaubten wir diesen nicht trauen zu können. Da kam doch ein Geländewagen und hat UNSERE beiden Hunde mitgenommen.
      Erst haben wir noch gehofft, die werden jetzt ärztlich versorgt, kastriert, geimpft und bekommen dann eine Ohrmarke. Zumindest hatte uns der letzte Campingplatzbetreiber das so erklärt. Später haben wir mal dazu gegoogelt und dann waren wir uns nicht mehr so sicher. Dort stand was von 50 € Prämie pro Straßenhund. Richtig glauben können wir das allerdings auch nicht, weil dann dürfte es nicht mehr soviele freie Hunde geben. Es bleibt ungeklärt.
      Wir sind jedenfalls bei bestem Wetter die Transalpina gefahren.

      Die Panoramastraße DN67C Transalpina verbindet seit 1939 Siebenbürgen mit der Walachei.
      Die Straße ist auch als „Straße des Königs“ bekannt und wurde im 20. Jahrhundert von König Carol II von Rumänien saniert und für die Strecke durch die Parang Berge freigegeben. Die Transalpina ist die höchst befahrbare Straße Rumäniens, von der seit 2011 150 Kilometer komplett asphaltiert wurden.
      Die Panoramastraße ist weniger bekannt als die Gebirgstraße Transfăgărăşan, liegt jedoch 100 m höher. Der höchste Punkt ist bei „Pasul Urdule“ und liegt bei 2.145 Metern.
      Es gibt viele Sagen über die Transalpina. Eine davon besagt, dass die Panoramastraße durch die Anwohner selbst gebaut wurde. Je größer und reicher die Familie war, desto länger war angeblich das gebaute Stück.
      Aus anderen Quellen kann man entnehmen, dass die Deutschen während des Ersten Weltkriegs aus militärischen Gründen über die Berge gelangen mussten und deshalb eine befahrbare Straße erbaut haben. Jene Straße soll damals aus dem Gestein der umliegenden Berge gebaut worden sein, damit die deutschen Truppen Rumänien durchqueren konnten.
      Die Ersten jedoch, die, im Zuge der Draker-Kriege,  durch die Süd-Karpaten wanderten,  sollen die Römer gewesen sein.
      Was auch immer in der Vergangeheit dort geschehen ist… Fakt ist, dass es sich bei dieser Straße um ein Phänomen handelt, das mit aufregenden Serpentienen und fantastischen Ausblicken definitiv eine Reise lohnt und sowohl Auto- als auch Motorradfahrer in ihren Bann zieht.
      Profis, wie wir, fahren Touristenstraßen am Wochenende, da ist man nicht so einsam.
      Trotz des regen Verkehrs durch rumänische Touristen, lies sich die Straße gut fahren. Es gab abwechselnd gute bis sehr gute und richtig schlechte Fahrbahnen. Trotzdem durchgehend schön. Wofür haben wir schließlich 4x4 😁
      Noch bevor wir den höchsten Punkt erreichten, haben wir ein Plätzchen gefunden, wo wir der Meinung waren, hier wäre es gut für die Nacht. Wir haben direkt angefangen zu kochen und uns über den Ausblick gefreut bis ...
      Jedenfalls kam dann ein allein reisender Ossi aus Rostock in einem T3 4x4 und hat uns gefragt ob wir hier übernachten wollen, weil überall Schilder standen, Campen verboten von 22 bis 8 Uhr. Als wir bejahten, wollte er sich zu uns stellen. Hat er auch, bis er um 18 Uhr einfach weiter gefahren ist, ohne das er nochmal reingeschaut hat.
      Danach war Tina mehr als unsicher. Mit dem Ergebniss, dass der Fahrer keinen Alkohol zum Abendbrot trinken durfte.
      Außerdem haben wir unser Bargeld versteckt und nur soviel im Portemonnaie behalten, wie wir bereit waren irgendwelchen potentiell korrupten Bullen zu zahlen.
      Tatsächlich fühlte sich Dirk auch irgendwie ziemlich schlapp und etwas krank und ist nach dem Abendessen direkt eingeschlafen.
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      Traveler

      Krass, was ist das denn? ... da hast du die Fülle der Straßen ja dezent verharmlost in deiner Beschreibung. Toller Überraschungseffekt 👍

      9/23/19Reply
      Traveler

      Noch ne Theorie Zu den Hunden : vielleicht dienen sie als Nahrungsquelle für die noch immer lebenden Vampire? Sie machen Diät und verzichten auf Menschenblut 😬 zum angeblichen Verbotsschild und dem Verhalten des Ostdeutschen: er hat einen Anruf bekommen, dass bei seiner rumänischen Freundin die Wehen eingesetzt haben und ist deswegen Kopf- und kommentarlos losgedüst

      9/23/19Reply
      DiSel

      Tatsächlich nein hab ich nicht. Es war nur hier an dieser Staumauer so voll. Die meißte Zeit sind wir fast allein unterwegs gewesen. Aber hier sieht man deutlich die rumänische parkmentalität. Halten und aussteigen wo du gerade stehst, egal ob mitten auf der Straße und egal ob der Verkehr noch irgendwie vorbei kommt. Wenn sich jeder um sich und sei e Bedürfnisse kümmert, dann ist ja auch für jeden gesorgt. So zumindest übersetze ich dieses Verhalten und es funktioniert ja auch irgendwie.

      9/23/19Reply
      Traveler

      Geile Theorien.... 😂

      9/24/19Reply
       
    • Day98

      Routen- und Planänderung

      September 22, 2022 in Romania ⋅ 🌧 2 °C

      ... und dann doch für die Katz!
      Als wir bei der Saline in Turda waren, wollten wir eigentlich nach Osten in die Karpaten und dann immer in Richtung Süden und über die Transfagarasan... Aber wir haben ein deutsches Pärchen getroffen, die meinten, wir sollen unbedingt die Transalpina fahren, die ist viel schöner. Wir hatten sie noch nie gehört und tatsächlich, die Königin der Straßen war nicht weit entfernt, aber eben südlich... also haben wir den Plan geändert. Ab nach Süden... wir sind bis zu erst bis in die größere Stadt gefahren, zum Wäsche waschen und hatten einen schönen Stellplatz am Fluß bei einem Schäfer. Abends hatten wir gelesen, dass die Straße wohl für Fahrzeuge über 3.5 t gesperrt sei... am nächsten Morgen kam das Militär, um uns freundlich für eine Übung davon zu schicken... sie meinten, es wäre überhaupt kein Problem mit unserem Auto. Frisch motiviert waren wir volltanken und sind losgezottelt zum ersten Zwischenstück... alles gut, gesperrt nachts und ab 7.5 t. Schönes Fahren, wir waren fast allein und wunderschöne Natur. Der erste Stellplatz war nicht schön, der zweite und dritte auch nicht :) zwischendurch haben wir wilde wasserdurchfahrten gemacht, uns durch den schlamm gewühlt und den ersten schneeschauer erlebt - zum Glück wir hatten Sommer- gegen Wintersachen getauscht. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit haben wir einen Platz gefunden... am Morgen begrüßte uns unsere Nachbarin und berichtete von Eis auf der Straße und wir sollen bald los... obwohl es nur noch 20min bis zur Passspitze waren (also mit ihrem Auto). Der LKW bekam noch einen Service und da war es da.... das so oft verhasste Sperrschild für über 3.5t. 5 Minuten standen wir vor dem Schild... und nun? Einfach machen, würde uns jeder Einheimische raten... aber es hat sicher mal Jemand was dabei gedacht, als er das Schild aufgestellt hat... die Vernunft hat gesiegt und völlig enttäuscht 😞 haben wir abgebrochen, auch wohl in dem Wissen, da wir die Transfagarasan vergessen können...Read more

    • Day8

      Transalpina….Fluss Lotru

      July 27, 2021 in Romania ⋅ ⛅ 25 °C

      Heute also endlich auf die Transalpina, wir waren gespannt. Frohen Mutes begannen wir die Schotterpiste, die uns gestern hier her führte, wieder zurückzufahren und erlebten bald danach unser sprichwörtlich blaues Wunder. Hier etwas abseits der Hauptstraße begegnete uns ein Auto Korso allererster Sahne.
      Ziel dieser Massen war augenscheinlich das riesige Oasa Kloster, dort begann in kürze sicherlich eine feierliche Messe. Befremdlich irgendwie, einen rumänisch-orthodoxen Priester oder ähnliches, mit einem Walki Talki am Wegesrand stehend zu beobachten wie er versucht alle ankommenden Fahrzeuge irgendwie geordnet auf die Parkplätze zu leiten. Wir waren ziemlich fassungslos und staunten aber gaben dem Bulli die Sporen….schnell weg hier.

      Die weiteren Kilometer wurden dann schon merklich kurviger, allerdings noch nicht ganz so wie wir uns das vorgestellt hatten. Landschaft aber natürlich trotzdem wunderschön….bei strahlend blauem Himmel und brennender Sonne.
      Wenig später erreichten wir den kleinen, idyllischen Ort Obārsia Lotrului….hier bereitete man sich gerade auf den Ansturm der Transalpina-Touristen vor. Kleine Stände mit Honig, Sirup, Obst und Gemüse, Souvenirs und mehreren Ständen an denen begonnen wurde zu grillen und zu brutzeln. Für einen leckeren Lángos war es leider noch zu früh und wir machten uns erstmal wieder auf den Weg. An der nächsten Kreuzung wählten wir natürlich die Transalpina und gaben Gummi….die nächste Tankstelle hatten wir über Google schon ausfindig gemacht und sollten sie mit den letzten Tropfen im Tank auch locker erreichen. Vorbei am wirklich idyllischen Flüsschen Lotru und etlichen Haarnadelkurven, begann eine Anzeige im Armaturenbrett immer eindringlicher ins Auge zu stechen….Reichweite 15km🙈
      Das würde wieder einmal sehr knapp werden, zumal es so aussah als ob das nächste Dorf über keine Möglichkeit verfügen würde unsere Kraftstoffreserven aufzufüllen. Keine Ahnung wer auch den Reservekanister oben auf dem Dach für solche Fälle NICHT präpariert hat!
      Am Ende fuhren wir wie zwei aufgescheuchte Hühner durchs Dörfchen und beschlossen dann einfach mal die nächste Menschenseele um Hilfe zu bitten. Unsere Wahl fiel auf einen größeren Hof der offensichtlich zu so etwas wie der örtlichen Stadtreinigung und/oder Bauamt gehören sollte. Freundlich wurde uns mitgeteilt dass man uns nicht helfen könnte, die nächste Tanke befände sich jedoch in nur 40km Entfernung. Mit Gewissheit sah man uns an dass dies keine Option sein, wir kamen nicht mal mehr 5km weit.
      Mit hängenden Köpfen begaben wir uns zum Gefährt zurück als just im selben Augenblick ein Fahrzeug voll besetzt mit Arbeitern auf den Hof fuhr….aufgeregt wedelte unser Ansprechpartner mit den Armen und signalisiere uns damit noch einen Augenblick zu warten…begann mit einem der Neuankömmlinge zu diskutieren. Nach ein paar Sekunden wurden wir gebeten den Bulli etwas tiefer auf den Hof nahe eines Holzverschlages zu fahren….wie sich herausstellte wollte man so nur die installierten Kameras umgehen. Ich hatte schon damit gerechnet dass wir uns jetzt vom Bulli trennen werden müssen😂🙈
      Ein Wort gab das andere und zwei 10l Eimer später, voll mit goldgelbem Diesel im Tank, fuhren wir erleichtert und dankbar vom Hof.
      Natürlich gabs für unser Scheinchen keine Quittung und sicherlich landete es auch nicht in der Stadtkasse….was auch mal ok ist.
      Jetzt musste nur noch geklärt werden wo genau wir gelandet waren, es passten 1-2 Dinge nicht zusammen…
      Am Ende stand fest dass wir 40km in die falsche Richtung gerollt, konnte das sein!? Jaaaaaa😂
      Erklären konnten wir uns das noch nicht aber beschlossen, dem etwas später bei Lángos und kaltem Erfrischungsgetränk auf dien Grund zu gehen.
      Fast zurück im oben genannten Dörfchen entdeckten wir dann ein himmlisches Plätzchen schön gelegen am Fluss Lotru und mussten nicht lange überlegen….weiter oben im Dorf Lángos,, Cabanos und Getränke besorgt und wieder zurück zum Stellplatz.
      Der örtliche Ordnungshüter dann noch schnell einen Baumstumpf oben in die Einfahrt geschleppt , sie somit versperrt und fertig war das Paradies.
      Nachdem dann alles Wasser Kanister mit herrlich frischem Wasser aufgefüllt und die Füße bereits erfrischt waren, mussten wir uns einfach auch noch in diesen herrlichen Fluss werfen um uns abzukühlen und auch gleich mal der Körperpflege nachzukommen.
      Genau so sollte es sein, ich zumindest wollte gar nicht mehr raus aus dem Wasser. Allerdings warteten noch Salat und Co auf uns und wir machen uns daran den Grill anzuwerfen um unser Abendmahl anzurichten.
      Was gibt es schöneres als nach so einem Festmahl noch neben unserer kleinen Feuerstelle am Flüsschen zu sitzen und zu träumen!!!

      Zumindest keine amerikanischen Pickups mit Campingaufsatz aus Polen,oder riesige Campervans aus Deutschland….am Ende standen plötzlich 4 weitere Fahrzeuge um uns herum. Unfassbar😂

      Ein zwei kurze aber nette Gespräche und es wurde Zeit schlafen zu gehen….es war trotz alledem schön mit dem Plätschern des Wassers einzuschlafen und am Morgen damit auch wieder aufzuwachen. Ein wirklich schönes Fleckchen Erde hier😍
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    • Day19

      Transalpina - der nächste Pass

      June 18, 2022 in Romania ⋅ ⛅ 11 °C

      Eine Passstraße die durch die Transsilvanischen Alpen führt. Hier haben wir gutes Wetter und tolle Aussichten. Ein wirklich tolles Erlebnis

      Mehr Infos (https://de.wikipedia.org/wiki/Transalpina_(Rumä…)

      https://open.spotify.com/track/6XK6Zw6JkFsHXzAc…

      A pass road that leads through the Transylvanian Alps. Here we have good weather and great views. A really great experience
      More infos (https://en.wikipedia.org/wiki/Transalpina_(DN67C))
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      Traveler

      🤩

      6/19/22Reply
       
    • Aug6

      Transalpina

      August 6, 2021 in Romania ⋅ ☀️ 16 °C

      Et nous voilà sur la route du retour! Mais pas n'importe laquelle! La transalpina, la route la plus haute de Roumanie culminant à 2145m. Un départ depuis la forêt de conifères jusqu'aux herbes rases sur les crêtes et une redescente jusque dans la campagne Un régal pour nos yeux ..et surtout pour tous les motards qu'on a croisé !

      On finira le voyage par une pause souvenirs ainsi qu'un bon repas dans un restaurant typique roumain avant de rejoindre notre hôtel à Bucharest.

      Best business trip ever !!
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    • Day39

      Transalpina

      October 11, 2019 in Romania ⋅ ☀️ 9 °C

      Nachdem wir den perfekten Zeitpunkt und Wetter für unsere Tour und Übernachtung auf dem Pass der Transalpina gefunden hatten, spielte leider der Bulli nicht mit. Auf 2500 Meter Höhe ist die Kugel zwischen Schalthebel und Getriebe verloren gegangen. Schalten wurde somit schwieriger. Im zweiten Gang quälten wir uns die letzten Meter rauf, bevor wir entschieden die 1 stündige Abfahrt im Lehrlauf anzutreten. Zum Glück fanden wir am Freitag Abend einen Rumänen, der den T4 innerhalb von 10 Minuten wieder fit machte.
      Einen Übernachtungsplatz fanden wir im Wald vor einem Bisongehege.
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    • Day3

      Camp 1

      July 30, 2019 in Romania ⋅ ☀️ 17 °C

      Heute beginnt die erste Offroadtour.
      Im Wald haben wir den Reifendruck auf zwei Bar reduziert und Tobi hat das Steuer über nommen😟.
      Gut das wir Bestechungsbier dabei haben, mit auf dem Weg stand ein Holzlaster vier Bier schon war der Weg frei. Der Kleine Onkel hat uns ohne Probleme auf einen 1750 Meter hohen Berg geführt, mit Traumhaft Aussicht. Nach der Abfahrt auf der Landstraße durch ein paar Dörfer zum Nachtlager.
      An einem schönen Flüsschen genossen wir Kartoffeln aus der Glut und gegrilltes. Bei ein- zwei Bierchen und traumhaft Sternenhimmel ging der Erlaubnis reche Tag zu Ende
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    • Day68

      Bees and lakes

      August 5, 2020 in Romania ⋅ ☀️ 21 °C

      After some complications regarding the navigation yesterday, today was easy: At our campsite, we took the valley road and followed it until the end where we found another campsite.
      On the way, we passed two nice lakes and countless bee trucks parked next to the road. We also had to climb from 300m to 1600m before descending to our sleeping altitude of about 1300m. As camping was really cheap, we decided to spend the money in a restaurant instead of cooking ourselves. Unfortunately, dishes feel very small after an exhausting day on the bikes, so we had to get more food from a nearby food stall.
      Before going to bed, we chilled out at the river next to our campspot and did some much needed stretching.
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    You might also know this place by the following names:

    Comuna Voineasa

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