Romania
North West

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17 travelers at this place

  • Day12

    Station #5: Cluj-Napoca, Rumänien

    March 14 in Romania ⋅ ☁️ 6 °C

    Bună ziua Freunde! Es folgt ein langer Text.
    Leute, dat wor et. Viele von euch werden es schon wissen: Wir haben unsere Reise beendet. Señor Corona machte eine Weiterreise für den Moment unmöglich. Und trotzdem möchten wir ein paar Eindrücke unseres letzten Stopps in Rumänien sowie die Umstände unserer Rückreise mit euch teilen.
    Wir verließen also Sighetu Marmatiei und fuhren nach Cluj-Napoca, die Hauptstadt des Staates Transsilvanien. Cluj ist die zweitgrößte Stadt Rumäniens, mit 300.000 Einwohnern und zu Höchstzeiten über 100.000 Studenten. Eine überraschend hippe und moderne Stadt, mit vielen schönen Plätzen, wie dem Museumsplatz und dem Einheitsplatz im Stadtzentrum. Außerdem haben wir den Weg in ein ganz wunderbares Nudelrestaurant gefunden!
    Das Hauptthema während unseres Aufenthalts in Cluj war aber natürlich Corona. Da die Situation immer ernster wurde, führten wir viele Diskussionen darüber, wie und ob überhaupt wir unsere Reise würden fortsetzen können.
    Lange Rede, kurzer Sinn: Wir beschlossen, nach Deutschland zurückzukehren. Da wir auf unserer Reise das Fliegen vermeiden wollten, suchten wir nach Zügen, um nach Deutschland zu gelangen. Gesagt getan, wir buchten Fahrkarten für die Fahrt nach München über Ungarn und Österreich. Was wir zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht wussten: Ungarn sollte just in der Nacht vor unserer Heimreise seine Grenzen schließen. Aber wir saßen im Zug ... und wenn es Probleme geben sollte, würde doch jemand mit uns sprechen, oder? Nun, nein. Kurz nach der ungarischen Grenze, gerade als wir dachten, wir seien sicher, wurden wir von ungarischen Grenzpolizisten aufgefordert, unsere Sachen zu nehmen, den Zug zu verlassen und nach Rumänien zurückzufahren. Wir durften nicht nach Ungarn einreisen! Na ja, wenigstens hatten wir Glück mit dem Wetter.
    Um die Sache abzukürzen (falls denn überhaupt noch jemand mitliest): Wir fuhren zurück nach Cluj, trafen coole Österreicherinnen und türkische Erasmus-Studenten im Zug, verbrachten eine weitere Nacht in Cluj, verspeisten ein weiteres Mal hervorragende Pasta und nahmen am nächsten Tag ein Flugzeug zurück nach Deutschland. Richtig unwürdige Art, diese Reise zu beenden. Aber hey, zumindest ist es eine Geschichte, die wir nicht so schnell vergessen werden. Man bekommt doch nicht jeden Tag den Zugang zu einem anderen Land innerhalb der Europäischen Union verweigert, oder?! Und wir sind gesund, also halb so wild.
    Also, wer bis hierhin gekommen ist: Danke, dass ihr uns auf unserer nun doch leider recht kurzen Reise begleitet habt! Natürlich sind wir ein bisschen traurig, aber im Moment gibt es doch größere Probleme auf der Welt! Es gilt jedoch: Schaltet eure Empfangsgeräte mal noch nicht vollständig ab. Vielleicht kommt da ja in Zukunft nochmal was von uns ...
    Passt auf euch auf Freunde, wascht euch die Hände, bleibt zu Hause, habt keine Panik. Peace out
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  • Day1

    Angekommen in Cluj

    September 3, 2019 in Romania ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einer wirklich turbulenten Anreise bin ich endlich in Cluj in meinem Hostel #1 angekommen!
    Der Flug hat sich leider total verzögert, weswegen ich erst um 15:00 Uhr local time in Cluj angekommen bin. Auf der 20 minütigen Busfahrt vom Flughafen Richtung Hostel hab ich schon einen ersten Eindruck von der Stadt bekommen. Das Hostel (Transylvania Hostel Cluj) ist bisher echt süß. Alles ist sauber und es gibt viele Möglichkeiten mit anderen ins Gespräch zu kommen.
    Das Wetter ist leider nicht so supi. Es regnet immer wieder wie aus Eimern. Ist aber alles nicht so schlimm, ich brauchte eh erstmal ein bisschen Pause. Deswegen war ich eben einen Kaffee trinken und habe schonmal die direkte Umgebung des Hostels erkundet. Jetzt lese ich noch ein bisschen was und dann schau ich Mal wo ich heute was essen gehen kann.
    Ihr hört von mir :)
    P.S.: auf dem einen Foto seht ihr wie ich mir die Stadt schlimmstenfalls vorgestellt habe. So sieht hier aber nicht alles aus! Ich musste die Häuser trotzdem fotografieren.
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  • Day3

    05.09.19 Central Park und Hostelsofas

    September 5, 2019 in Romania ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute habe ich nicht so viel unternommen. Morgens habe ich mich auf den Weg zum Central Park gemacht. Der war definitiv kleiner als erwartet. Also bin ich einmal quer durch und dann zwei Mal drum spaziert. Es war ganz schön aber meiner Meinung nach nichts atemberaubendes. Ich hätte mich gerne noch mit einem Kaffee hingesetzt und ein bisschen gelesen aber leider gab es kein Kaffee sondern nur ein Restaurant was sehr sehr teuer aussah. Also habe ich mich ohne Kaffee an den kleinen See gesetzt und etwas gelesen. Dann bin ich noch zum Supermarkt und habe ein paar Snacks zu Mittag gekauft. Die Preise im Supermarkt sind wirklich unschlagbar. Für 2L Wasser, drei Nektarinen und eine Packung airwaves habe ich 9 Lei (ca. 1,90€) bezahlt! Am Abend bin ich dann mit einem Jungen hier aus dem Hostel was zu Abend essen gegangen. Sich hier vegetarisch zu ernähren ist leider kaum möglich. Deswegen hatte ich eine Pizza Margherita hahaha.
    Danach sind wir zurück zum Hostel und haben noch sehr lange mit den anderen gequatscht.
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  • Day2

    04.09.19 Cluj, Bier und Uno

    September 4, 2019 in Romania ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht habe ich meinen Morgen sehr entspannt im Hostel gestartet. Nachdem einige meiner Mitbewohner erst morgens nach Hause gekommen sind und einige um 9 noch immer fehlten hatte ich die Dusche so lange ich wollte für mich alleine. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Genauso wie über die große Auswahl an zurückgelassenen Shampoos! Dann habe ich das kostenlose Frühstück getestet. Nach und nach sind dann noch andere Gäste zu mir gestoßen und wir hatten ein sehr schönes gemeinsames Frühstück mit netten Gesprächen.
    Ferdinand (einer meiner Zimmernachbarn) und ich hatten uns dazu entschieden um 11:00 Uhr an einer Free Walkingtour teilzunehmen. Nachdem wir das erzählt haben, haben sich noch drei andere aus dem Hostel dazugesellt.
    Die Tour war ganz gut um einen Überblick über Cluj zu bekommen und um ein bisschen Geschichte mitzunehmen. Außerdem hat uns der Guide noch ein paar Tipps für heute Abend mitgegeben. Nach der Free walking Tour war ich dann mit drei anderen aus meinem Hostel zu Mittag essen. Dafür haben wir uns ein sehr schönes Restaurant ausgesucht, dessen Garten mit Wein überdacht war. Dadurch war es angenehm kühl und Schattig.
    Nach dem Essen waren wir alle ein bisschen müde, weshalb wir uns entschieden haben noch einen Kaffee trinken zu gehen. Ich kannte ein schönes Café in der Nähe unseres Hostels das sehr günstig ist und viele Spiele hat, die man sich ausleihen kann. Dort sind wir dann hinspaziert und haben ein bisschen Jenga und Uno gespielt. Um 17:00 Uhr sind wir zurück ins Hostel und haben uns alle aufs Bettchen gelegt und entweder gelesen oder geschlafen. Heute Abend wollen wir noch etwas essen gehen und danach mal schauen wo man hier noch schön was trinken gehen kann.
    Bis dann! :)
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  • Day117

    Cluj - Klausenburg

    August 10, 2018 in Romania ⋅ ☀️ 26 °C

    Da wir schon nicht die Hauptstadt Rumäniens angeschaut haben, sollte es wenigstens die zweit größte Stadt des Landes sein. Also jockelten wir über die Dörfer in Richtung Norden nach Cluj-Napoca (Clausenburg).

    Unsere Erwartungen waren recht hoch und um es vorweg zunehmen, sie wurden nicht ganz erfüllt. Nachdem uns Sibiu so ans Herz gewachsen ist, mit seiner gemütlichen und liebevoll gestalteten Altstadt/Stadtzentrum, waren wir von Cluj sehr enttäuscht. Finn blieb etwas außerhalb des Stadtzentrums stehen und wir nutzten die Tram. Unser erster Weg führte uns zur Touristen-Information und wir deckten uns mit einem Stadtplan zur besseren Orientierung ein. Schnell war uns klar eine richtige Fußgängerzone oder eine Altstadt, gibt es hier nicht nach unseren Vorstellungen.

    So marschierten wir mit unserem Stadtplan in der Hand los in Richtung „rumänischer Nationaloper“ und gegenüber bestaunten wir direkt die „Kathedrale Mitropolitana“. Zwei Gebäude die unterschiedlicher nicht sein können, uns jedoch von der Architektur sehr beeindruckt haben. Im Anschluss ging es am „Tailor Tower“ vorbei wieder in die andere Richtung des Stadtzentrums zurück. Der Tower war im Mittelalter die südöstlichste Ecke der Festung Cluj und gehört heute zu den wenigen noch erhaltenen Festungstürmen. Auf dem Weg kamen wir noch an einen kleinen Ladenfenster vorbei, an dem eine kleine Schlange an Menschen, ein für uns unbekanntes Gebäck kaufte. Kurzerhand standen wir auch in der Schlange und bestellten zwei süße Gebäcke mit Kirsch- und Apfelfüllung. Sehr vorzüglich!

    Gestärkt ging es weiter, ein Stück durch den botanischen Garten und dann hoch auf den kleinen Hausberg (Fortress Hill) von Cluj, um die Aussicht über die Stadt zu genießen. Wir hockten uns ein wenig in die Sonne und genossen die Sicht von oben auf die Häuserblocks. Irgendwann gesellte sich noch eine Katze zu uns und so saßen wir zu dritt und genossen die Zeit.

    Wieder in der Stadt unten angekommen, marschierten wir noch etwas durch die Gassen und ließen den Tag ganz typisch rumänisch in einem Irish Pub mit Guinness, Cidre und Fish and Ships ausklingen. Unser Fazit zu Cluj ist ein wenig zweigeteilt ... ganz klar gibt es ein paar nette Gebäude zum Anschauen, aber richtig abgeholt und begeistert, hat uns die Stadt nicht. Ganz klar bleibt unser Favorit in Rumänien, die süße kleine Stadt Sibiu. Hier haben wir uns von der ersten Sekunde an wohlgefühlt und sind noch immer begeistert von den Häusern und der wunderschönen Altstadt. Zusammengefasst: Cluj kann man machen, muss man aber nicht!
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  • Day202

    UNTOLD!!!!!

    August 2, 2018 in Romania ⋅ ⛅ 28 °C

    SO MUCH FUN.

    Before the music festival, we wandered through the main square of Cluj and saw the cutest mobile prosecco van being set up for a private party. After seeing me take some photos and hearing me exclaim how adorable it was, the owner kindly poured us some prosecco and invited us to join the party. Perhaps it really is the nicest place in the world!

    After a crazy crazy attempt getting to the airport in Brussels, we somehow made our flight (thank you WizzAir for having such poor on-time performance!). Just in time for Chainsmokers, Kygo, Tiesto, and Jason DeRulo. SO GOOD.
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You might also know this place by the following names:

Nord-Vest, North West

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