Romania
Judeţul Cluj

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

Top 10 Travel Destinations Judeţul Cluj

Show all

54 travelers at this place

  • Day21

    Deep in Turda

    June 6, 2019 in Romania ⋅ ⛅ 20 °C

    We left Sighisoara early to arrive in Biertan when the fortified church opened.

    We were greeted by a group of locals discussing the issues of the day over a beer at the street cafe... and it was 9.30am!

    Biertan Fortified Church (1493) is a huge Lutheran Church, surrounded by 3 levels of fortifications, and only has a handful of buildings within the defensive ring. It's unique feature is the door lock system on the sancristy, the room to protect the village's valuables. It has 19 locks, 4 activated by one key, and 15 by a rotating removable handle.

    The drive to Turda was much slower than planned, as we got caught in some major traffic jams caused by road works on the new Transylvanian Highway.

    The main attraction in Turda is the salt mine, Salina Turda. It was an operating salt mine from the 16th century to 1932, then opened as a tourist attraction in 1992. It now contains an underground amusement park at a depth of 112m, with ferris wheel, row boats, mini golf, a playground, snooker and table tennis tables and ten pin bowling.

    Overnight in Alba Iulia.
    Read more

  • Day102

    Au fond du trou...

    September 26, 2020 in Romania ⋅ 🌧 14 °C

    Ambiance James Bond cet aprèm à 120 mètres sous terre dans une mine de sel reconvertie en petit parc d'attraction avec grande roue, mini golf, balade en barque au fond de la mine.... très marrant !

  • Day103

    Pèle-mêle Roumanie

    September 27, 2020 in Romania ⋅ ☁️ 13 °C

    La Roumanie a plein de facettes, c'est vraiment un pays attachant où on aura plaisir à revenir.

    Avec le Covid c'est particulier, les gens gardent des distances physiques mais l'accueil reste néanmoins chaleureux partout où on va. Il n'y a pratiquement aucun touriste étranger.

    Le contact avec les Roumains est facile : quand ils parlent lentement, ça ressemble beaucoup à l'italien et ils sont toujours contents de discuter. Ils parlent bien l'anglais pour l'immense majorité, les plus anciens ont appris le français à l'école, aussi beaucoup ont travaillé en Espagne, donc on arrive à communiquer.

    En revanche, les Roms (qui représentent environ 10% de la population) ne parlent pas d'autres langues.
    Ils sont sédentaires et vivent dans des maisons (on ne voit aucune caravane ou campement). Les femmes portent l'habit traditionnel avec de grandes jupes colorées et des foulards dans les cheveux (façon Esmeralda... mais qui a bien mangé à la cantine). Les enfants semblent accompagner les parents dans les travaux des champs, ils ne sont pas tous scolarisés. Les études disent que les Roms de Roumanie viennent d'Inde et c'est vrai que certaines femmes ressemblent vraiment beaucoup à des Indiennes.
    L'autre jour, on se gare en bordure de forêt pour partir se promener sous la pluie et on croise une famille Rom en charette. Le monsieur insistait pour nous ouvrir la barrière du garde forestier et qu'on se promène en voiture...il ne comprenait pas qu'on puisse se balader "sans but précis" et sous la pluie...il nous a pris pour des fous...

    - Pas de conscience écologique mais toujours une vie proche de la nature et en lien avec les saisons (potagers partout, animaux) : 40% ruraux versus 1/5 en France.

    - Les Roumains conduisent comme des dingues. Comme ils n'ont pas d'autoroutes pour doubler, ils doublent n'importe quand : dans les virages, dans les descentes, au milieu des villages... un peu comme les Italiens d'il y a 20 ans. Et ils doivent penser que les limitations de vitesse sont pour les piétons.

    - Mais ils pilent dès qu'un piéton met le pied sur un passage clouté. Il faut être vigilant !

    - Ils roulent tous en grosse berline allemande récente, le parc automobile est impressionnant. On voit beaucoup moins de Dacia que ce qu'on imaginait (comme en France la police roule en Dacia Duster). Et le contraste est saisissant avec les carrioles à cheval qu'on croise beaucoup. On dirait qu'ils ont sauté des années 60 aux XXIème siècle.

    - Les drapeaux européens sont partout, même sur certaines églises

    - On boit de la tuica (prononcer tsuika) en mangeant

    - On ne te demande pas si tu as bien mangé, mais si tu as eu assez, alors que les portions sont gargantuesques

    - Ils commencent souvent le déjeuner au restaurant par un café

    - Ils sont très fiers de l'amitié Franco-Roumaine et de leurs racines latines (par opposition aux pays slaves autour)

    - La géographie du pays est coupée en 2: au nord les montages des Carpates, plus ou moins abruptes, et au sud les plaines agricoles, plates comme un pancake et des champs à perte de vue
    Read more

  • Day29

    CHEILE TURENILOR

    October 7, 2019 in Romania ⋅ ⛅ 8 °C

    Die Zeit verfliegt im Moment wie im Flug und wir sind schon wieder seit 3 Tagen in Rumänien. Inzwischen sind wir schon etwas ins Landesinnere vorgedrungen und durch Zufall hat es uns an diesen wunderschönen, idyllischen Ort verschlagen. Wenn es nachts nicht so kalt geworden wäre hätten wir es hier sicherlich noch einige Zeit ausgehalten. Bei einem kleinen Spaziergang ist uns dann aufgefallen, dass unser Rubi mitten in einer riesigen Schlucht steht, die wir anschließend dann natürlich erklommen/bewandert haben bzw. einen kleinen Teil davon, da für den Rest leider Kletterausrüstung, Schwindelfreiheit, sowie das notwendige Know-how notwendig gewesen wäre 😭 sogar Grillen und Lagerfeuer konnten nach fast einem Monat dann endlich ihr Debüt feiern🏞️🏕️🔥Read more

  • Day12

    Station #5: Cluj-Napoca, Rumänien

    March 14, 2020 in Romania ⋅ ☁️ 6 °C

    Bună ziua Freunde! Es folgt ein langer Text.
    Leute, dat wor et. Viele von euch werden es schon wissen: Wir haben unsere Reise beendet. Señor Corona machte eine Weiterreise für den Moment unmöglich. Und trotzdem möchten wir ein paar Eindrücke unseres letzten Stopps in Rumänien sowie die Umstände unserer Rückreise mit euch teilen.
    Wir verließen also Sighetu Marmatiei und fuhren nach Cluj-Napoca, die Hauptstadt des Staates Transsilvanien. Cluj ist die zweitgrößte Stadt Rumäniens, mit 300.000 Einwohnern und zu Höchstzeiten über 100.000 Studenten. Eine überraschend hippe und moderne Stadt, mit vielen schönen Plätzen, wie dem Museumsplatz und dem Einheitsplatz im Stadtzentrum. Außerdem haben wir den Weg in ein ganz wunderbares Nudelrestaurant gefunden!
    Das Hauptthema während unseres Aufenthalts in Cluj war aber natürlich Corona. Da die Situation immer ernster wurde, führten wir viele Diskussionen darüber, wie und ob überhaupt wir unsere Reise würden fortsetzen können.
    Lange Rede, kurzer Sinn: Wir beschlossen, nach Deutschland zurückzukehren. Da wir auf unserer Reise das Fliegen vermeiden wollten, suchten wir nach Zügen, um nach Deutschland zu gelangen. Gesagt getan, wir buchten Fahrkarten für die Fahrt nach München über Ungarn und Österreich. Was wir zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht wussten: Ungarn sollte just in der Nacht vor unserer Heimreise seine Grenzen schließen. Aber wir saßen im Zug ... und wenn es Probleme geben sollte, würde doch jemand mit uns sprechen, oder? Nun, nein. Kurz nach der ungarischen Grenze, gerade als wir dachten, wir seien sicher, wurden wir von ungarischen Grenzpolizisten aufgefordert, unsere Sachen zu nehmen, den Zug zu verlassen und nach Rumänien zurückzufahren. Wir durften nicht nach Ungarn einreisen! Na ja, wenigstens hatten wir Glück mit dem Wetter.
    Um die Sache abzukürzen (falls denn überhaupt noch jemand mitliest): Wir fuhren zurück nach Cluj, trafen coole Österreicherinnen und türkische Erasmus-Studenten im Zug, verbrachten eine weitere Nacht in Cluj, verspeisten ein weiteres Mal hervorragende Pasta und nahmen am nächsten Tag ein Flugzeug zurück nach Deutschland. Richtig unwürdige Art, diese Reise zu beenden. Aber hey, zumindest ist es eine Geschichte, die wir nicht so schnell vergessen werden. Man bekommt doch nicht jeden Tag den Zugang zu einem anderen Land innerhalb der Europäischen Union verweigert, oder?! Und wir sind gesund, also halb so wild.
    Also, wer bis hierhin gekommen ist: Danke, dass ihr uns auf unserer nun doch leider recht kurzen Reise begleitet habt! Natürlich sind wir ein bisschen traurig, aber im Moment gibt es doch größere Probleme auf der Welt! Es gilt jedoch: Schaltet eure Empfangsgeräte mal noch nicht vollständig ab. Vielleicht kommt da ja in Zukunft nochmal was von uns ...
    Passt auf euch auf Freunde, wascht euch die Hände, bleibt zu Hause, habt keine Panik. Peace out
    Read more

  • Day80

    Über Herrmannstadt - ukrainischen Grenze

    August 28, 2019 in Romania ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir fahren durch wunderschöne Karpaten landschaft ins schöne siebenbürgische Hermannstadt wo wir deutsche Frauen treffen die auch heute noch hier leben. Von dort gehts weiter nach Thorenburg (Turda), wo wir an der dortigen Schlucht übernachten die wir uns am nächsten morgen anschauen, Sie ist sehr schön.
    Wir fahren durch Schwarzwaldlandschaft und viele kleine Dörfer in Richtung Frauenbach (Baia Mare)
    Die letzte Nacht bevor wir in die Ukraine fahren verbringen wir am friedlichen See von Calinesti in der Region Maramurisch, wo wir einen Karpfen von den vielen Anglern dort geschenkt bekommen.
    Read more

  • Day3

    Tag 3 - Schönes Rumänien, Wolf gesichtet

    August 24, 2019 in Romania ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach dem wir uns letzte Nacht entschlossen haben, den neuen Tag ruhig und vor allem ausgeschlafen zu beginnen, machte uns ein Einheimischer ein Strich durch die Rechnung.
    Kurz nach 7 beugte sich der Störenfried über den Schlafsack und begann unverständliche Laute von sich zu geben. Wir versuchten ihm klar zu machen englisch mit uns zu reden. Zu großem Erstaunen hat er dann auf Deutsch weitergesprochen, deutlicher als wir, noch im Halbschlaf in der Lage dazu waren. Der alte Mann, machte uns klar das der See privat ist und drohte mit Polizei. Also Sachen packen und nichts wie weg.
    Als wir an einem nahe gelegen Fluss unser Morgenbad nahmen, wollte man uns auch dort vertreiben. Nach kurzen smalltalk gelang es uns dem Fischer zu überreden und wir konnten in Ruhe unsere Morgenroutine zu Ende führen.
    Dank des frühen Weckdienstes konnten wir die Grenze zu Rumänien doch noch zeitiger erreichen als geplant.
    Dort angekommen hieß es erstmal Volltanken und technischen Dienst während der Benutzung. Brems- und Motoröl nachfüllen, ein kleiner Snack, Orientierung an der Karte und weiter gehts. Unser Weg führte uns über endlose Serpentinen, 70er Jahre Städte, idyllische Gebirgslandschaften in den „Parcul Natural Apuseni“. Ein Naturschutzgebiet umschlossen von 2 Gebirgsketten. Fahrten durch enge Schluchten und hohen Pässen ließen uns die wunderschöne Landschaft und so manche Tiere sehen. Auch der Offroad-Spaß kam am heutigen Tag nicht zu kurz.
    Nach erneuten überwinden der Naturgewalten ging es weiter nach Siebenbürgen, zu dem Schloss vom Graph Dracula höchstpersönlich. Auf einer der landestypischer Bergserpentinen kam uns ein heller Wolf entgegen. Ein Fotografieren unseres Leittiers war aufgrund seiner raschen Pfoten leider nicht möglich, wir hoffen auf weitere Sichtungen...
    Angekommen an unserem Ziel bestaunten wir die imposant beleuchte Burg, fanden rasch ein Platz für unser Nachtlager und sind bei soviel Natur in einen sehr erholsamen Schlaf gefallen.

    Grüße vom Team Leitwölfe Leipzig
    André & Stefan
    Wolfsschutz-Deutschland e.V.
    Read more

  • Day4

    Rallye-Wagen nachgeliefert!!

    August 25, 2019 in Romania ⋅ ☀️ 27 °C

    UPDATE: TEAM83 - Die Raketen: Wir haben unseren reparierten Rallyewagen aus Deutschland geliefert bekommen. 🚀🚀😍 11,5 Stunden non Stop sind sie über 1.100 km durchgefahren. Sehr geil! 😄 DANKE Martin und Manuel! ❤️Read more

  • Day1

    Angekommen in Cluj

    September 3, 2019 in Romania ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einer wirklich turbulenten Anreise bin ich endlich in Cluj in meinem Hostel #1 angekommen!
    Der Flug hat sich leider total verzögert, weswegen ich erst um 15:00 Uhr local time in Cluj angekommen bin. Auf der 20 minütigen Busfahrt vom Flughafen Richtung Hostel hab ich schon einen ersten Eindruck von der Stadt bekommen. Das Hostel (Transylvania Hostel Cluj) ist bisher echt süß. Alles ist sauber und es gibt viele Möglichkeiten mit anderen ins Gespräch zu kommen.
    Das Wetter ist leider nicht so supi. Es regnet immer wieder wie aus Eimern. Ist aber alles nicht so schlimm, ich brauchte eh erstmal ein bisschen Pause. Deswegen war ich eben einen Kaffee trinken und habe schonmal die direkte Umgebung des Hostels erkundet. Jetzt lese ich noch ein bisschen was und dann schau ich Mal wo ich heute was essen gehen kann.
    Ihr hört von mir :)
    P.S.: auf dem einen Foto seht ihr wie ich mir die Stadt schlimmstenfalls vorgestellt habe. So sieht hier aber nicht alles aus! Ich musste die Häuser trotzdem fotografieren.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Judeţul Cluj, Judetul Cluj, Klausenburg, Kolozs megye