Romania
Judeţul Cluj

Here you’ll find travel reports about Judeţul Cluj. Discover travel destinations in Romania of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

17 travelers at this place:

  • Day48

    salina turda standort!

    October 24 in Romania

    Underwegs hets Ghaglet, Grägnet und gwindet wie verruckt... Denn simmer bi de Salzmiine aacho und hend es Spaziergängli gmacht, bevor d Cuni elei im Auto muen warte. Mer sind pflutschnass zrugg choo und denn d Miine ga besichtige. Sie isch riesig, dinne büütets diversi Freiziitaktivitäte wie Minigölfle, Billiard, Rieserad etc aa. Sie isch scho lang nümm i Betriib und het i de Zwüscheziit au mal als Bunker im 2. Wältchrieg und denn als Chäslager dient... :)Read more

  • Day45

    mais biige

    October 21 in Romania

    Usere Nacht sind denn doch mehreri worde. Ois gfallts so guet bim Janos und de Clary, das mer daa bliebe sind.
    Gester simmer mit ihne zämme id Chliä as Erntedankfäscht oder so. Isch na spannend gsii.

    Hüt het de Janos um Hilf bätte, 1000kg Mais hets er hüt chönne bimene andere Buur abholle und mir hend denn ghulfe biige. Es Schnäpsli nach halb getaner Arbet het natürli au nid derfe fähle... :)

    Sit mer da aacho sind hemmer eigentli e all inclusive Underkunft. D Clary bechochet ois immer uu fein. Und 99% devo chunnt usem eigene Garte/Stall!
    Was mer scho alles hend därfe verköstige: :)
    Öpfelschnittli, frisches Brot (natürli us selbergmachtem Mähl), Cholwickel mit Chalb, Auberginepaste, PeperoniTomateBohnepaste, Härdöpfelstock, Poulet, Polenta, Crepes mit frischer Confi....
    Read more

  • Day51

    Zrugg bim Janos und de Clary

    October 27 in Romania

    Ufem Weg simmer namal bi de Tunde verbii, chli go plaudere. Sie het ois na Tipps geh und muen mit de Cuni ihrem Pass namal zum Tierarzt, damits en Stempel git, dass de Hund gsund segi für die baldigi Uusreis us Rumänie. Also machemer uf de Mentig namal ab, zum alles Papierzügs z übergeh etc.

    Jez simmer zrugg ufem Camping und per Zuefall isch d Rita, d Tochter vo dene beidne au da! Dank ihre hemmer d Tunde kenneglernt :) Es isch en lässige Abig wommer all mitenand ässed und plaudered.

    Und jez hani mer endli wider chli Ziit gnoh zum de Blog aktualisiere, juhuu, finitoo! :) jez isch Fuulänze aagseit.
    Read more

  • Day46

    @Tunde & Hünd

    October 22 in Romania

    D Tunde lueget uf einigi Strassehünd wo si grettet, uufpäppelet und as Läbe mit Mänsche gwöhnt het.
    Sie isch e Kollegin vo de Tochter (Rita) vo Janos und Clary. Wo mir vo oisem Plan, en Hund z Adoptiere verzellt hend, hends ois ad Tunde wiitergleitet :)

    Mir hend also hüt uf di 10ni mit ihre abgmacht, ihri 7 Vermittligshünd känneglernt (drunder au die z chlii gratnig Schöferhündin Cuni "Zuni")

    Denn simmer wiiter zu zwei Fraue wo ganzi 45 Hünd dihei hend (d Cuni het ois det ane im Kofferruum begleitet und braav gwartet). D Umständ det sind würkli nid schön gsii... Für d Mänsche... D Hünd hends sowiit guet gha.
    Es git kei flüüssends Wasser und die eint Frau teilt ihres Bett, wo quasi imene Zwinger im Ruum isch, mit 17 Hünd...

    Nach demm uufregende Bsuech, simmer wider zrug zu de Tunde und hend ois scho fasch ganz für d Zuni entschiede. ( Sprich de Domi scho ganz und ich han gfunde jääh si isch eich scho chli z grooss... hmmm..)

    Denn, weretem wiitere Gspröch, hemmer gmerkt das na e Impfig fällug isch und sind churzerhand na zum Tierarzt. Impfe, Pass mache, Tablettli für Griecheland mitgeh, Pfötli aaluege. Sie het au das wider supper guet gmacht! Also bin ich spötistens jetzt au vo ihre überzoge gsii. Sie isch würkli e supper Hündin, sich scho vieles gwöhnt vo de Tunde, etc. und das obwohl sie e ehemaligi Strassehündin isch...

    Sie chunnt mit ois mit über d Bärge und zrugg. Denn gömmer namal bi de Tunde verbii ga Bscheid geh wies gange isch und di letste Papier abgeh.
    Read more

  • Day119

    Kalksteinklamm - Cheile Turzii

    August 12 in Romania

    Unser nächster Stopp war nicht unweit der Stadt Turda. Nach jeder Menge Sightseeing, sollte es für uns mal wieder raus in die Natur gehen. Auf dem Programm stand eine Wanderung durch die Kalksteinklamm „Cheile Turzii“ oder zu deutsch "Thorenburger Klamm". Von unseren Hosts vom Camping „De oude walnoot“ hatten wir die Info bekommen, noch vor dem Ansturm der Touristen-Massen vor Ort zu sein und im Nachhinein sind wir wirklich dankbar über den Tipp, da Rumänien sich ein weiteres Mal von seiner Chaos-Seite präsentierte.

    Bereits morgens um 09:00 Uhr bogen wir mit Finn auf den Parkplatz der „Cheile Turzii“ Schlucht und bekamen noch ohne Probleme einen Parkplatz. Den Rucksack noch auf den Rücken geschmissen und schon marschierten wir los. Der Ticketschalter der Klamm sollte eigentlich ab 09:00 Uhr in den Sommermonaten besetzt sein. In unserem Fall war um 09:15 Uhr immer noch keiner da ... nicht schlimm, wir nehmen auch gerne freien Eintritt. Wer jedoch bereits auf uns wartete, war unser neuer Wander-Guide auf vier Pfoten. Ob es unsere Brote mit Salami waren, die so verlockend gerochen haben, wir haben bis heute keine Ahnung, aber das Hündchen wich uns auf der kompletten Strecke durch die Schlucht, nicht mehr von der Seite.

    Da wir noch vor den Touristen-Massen unterwegs waren, konnten wir die Naturschönheiten der Kalksandsteinklamm noch in vollen Zügen genießen. Die Klamm selbst steht seit einigen Jahren unter Naturschutz, da sie verschiedenste Flora und Fauna beherbergt, die es nur hier in Rumänien gibt. Was wir sehr imposant fanden, waren die bis zu 300 Meter hohen Kalksteinwände rechts und links unseres Weges. Der Wanderweg selbst führte uns über Hängebrücken und teilweise an Stahlseilen am Fels vorbei. Parallel ein wenig Abenteuer zur wunderschönen Natur. Unser treuer Begleiter war auch stets dabei, mal lief er vorweg, mal neben uns her und wenn wir bereits dachten, er ist umgedreht, kam er von hinten angerannt.

    Nach gut zwei Kilometern kamen wir am Ende der Klamm an und konnten die Weiten der umliegenden Hügel und Wälder bestaunen. Hier gab es erst Mal eine kleine Rast und unsere Salamibrote. Selbstverständlich teilten wir unseren Proviant mit unserem treuem Begleiter, der tatsächlich die ganze Strecke über Stock und Stein bis hier hin an unserer Seite geblieben ist. Hoffentlich will er jetzt nicht mit uns reisen überlegten wir und schmiedeten einen Plan, wie wir ihn wieder loswerden konnten. Da wir keine Lust auf den selbigen Weg zurück hatten, kletterten wir kurzer Hand einen der Berge hinter uns hoch und hofften über den Grad wieder in Richtung Parkplatz zu gelangen. Gesagt getan, ging es mehr als nur steil den Berg hinauf. Unser Begleiter hatte anscheinend keine Lust auf Bergsteigen und schaute uns traurig hinterher. Wir waren uns ganz sicher, dass er schnell neue Begleiter findet und kletterten weiter und höher hinauf.

    Leider mussten wir irgendwann recht weit oben feststellen, dass es keinen gewünschten Weg über den Grad gibt, oder wir ihn einfach nicht gefunden haben. Wie schon so oft erlebt, wusste Google Maps auch keinen Rat und so kletterten wir schweren Herzens den ganzen Weg wieder zurück. Naja die Aussicht über das Land und hinunter in die Schlucht waren super und haben sich definitiv trotzdem gelohnt.

    Was wir dann auf unserem Rückweg durch die Klamm erlebten, war der blanke Horror. Wie im Gänsemarsch marschierten die Touristen-Massen jetzt die Schlucht entlang. Was wir jedoch am schlimmsten fanden, war das Schuhwerk der Leute ... Flip-Flops, Sandalen, Ballerinas oder Badelatschen, um nur ein paar Extreme zu benennen. Teilweise gab es kein vorankommen mehr, da die Leute mit ihren Schuhen ausrutschten oder sich nicht trauten am Fels entlang zu klettern. Nach einer gefühlten Ewigkeit und einigen Überholmanövern, kommen wir auf einem völlig überfüllten Parkplatz zurück. „Was ist denn hier passiert“, platzte es wie schon so oft aus uns heraus. Das die Pkw´s nicht doppelt und dreifach übereinander standen, war wirklich alles. Vor Finn hatte sich eine Familie mit Decken und Picknick-Zeug ausgebreitet und war völlig irritiert, als wir mit Händen und Füßen probierten ihnen verständlich zu machen, dass wir aus unserer Parklücke fahren wollten.

    Abends gab es noch eine super coole Überraschung für uns und die drei anderen Camper, die der ewig langen Schotterpiste bis ins Camp gefolgt sind ... es gab selbst gemachte Cocktails. Der Sohn der Hosts ist Barkeeper und war kurzfristig vorbei gekommen und präsentierte seine Künste. Sehr cool ... nach dem wir unser Barbecue hatten, gab es noch Cocktails und wir saßen bis spät in die Nacht zusammen. Ein gelungener Tag und ein total süßes Camp, welches wir sehr in unser Herz geschlossen haben! Diese kleinen familiengeführten Camps sind doch häufig deutlich angenehmer, als die Riesencampingplätze. In diesem Camp waren die Hosts wirklich sehr gastfreundlich und haben sich sehr um die Gäste gekümmert. De oude Walnoot ist wirklich zu empfehlen.
    Read more

  • Day117

    Cluj - Klausenburg

    August 10 in Romania

    Da wir schon nicht die Hauptstadt Rumäniens angeschaut haben, sollte es wenigstens die zweit größte Stadt des Landes sein. Also jockelten wir über die Dörfer in Richtung Norden nach Cluj-Napoca (Clausenburg).

    Unsere Erwartungen waren recht hoch und um es vorweg zunehmen, sie wurden nicht ganz erfüllt. Nachdem uns Sibiu so ans Herz gewachsen ist, mit seiner gemütlichen und liebevoll gestalteten Altstadt/Stadtzentrum, waren wir von Cluj sehr enttäuscht. Finn blieb etwas außerhalb des Stadtzentrums stehen und wir nutzten die Tram. Unser erster Weg führte uns zur Touristen-Information und wir deckten uns mit einem Stadtplan zur besseren Orientierung ein. Schnell war uns klar eine richtige Fußgängerzone oder eine Altstadt, gibt es hier nicht nach unseren Vorstellungen.

    So marschierten wir mit unserem Stadtplan in der Hand los in Richtung „rumänischer Nationaloper“ und gegenüber bestaunten wir direkt die „Kathedrale Mitropolitana“. Zwei Gebäude die unterschiedlicher nicht sein können, uns jedoch von der Architektur sehr beeindruckt haben. Im Anschluss ging es am „Tailor Tower“ vorbei wieder in die andere Richtung des Stadtzentrums zurück. Der Tower war im Mittelalter die südöstlichste Ecke der Festung Cluj und gehört heute zu den wenigen noch erhaltenen Festungstürmen. Auf dem Weg kamen wir noch an einen kleinen Ladenfenster vorbei, an dem eine kleine Schlange an Menschen, ein für uns unbekanntes Gebäck kaufte. Kurzerhand standen wir auch in der Schlange und bestellten zwei süße Gebäcke mit Kirsch- und Apfelfüllung. Sehr vorzüglich!

    Gestärkt ging es weiter, ein Stück durch den botanischen Garten und dann hoch auf den kleinen Hausberg (Fortress Hill) von Cluj, um die Aussicht über die Stadt zu genießen. Wir hockten uns ein wenig in die Sonne und genossen die Sicht von oben auf die Häuserblocks. Irgendwann gesellte sich noch eine Katze zu uns und so saßen wir zu dritt und genossen die Zeit.

    Wieder in der Stadt unten angekommen, marschierten wir noch etwas durch die Gassen und ließen den Tag ganz typisch rumänisch in einem Irish Pub mit Guinness, Cidre und Fish and Ships ausklingen. Unser Fazit zu Cluj ist ein wenig zweigeteilt ... ganz klar gibt es ein paar nette Gebäude zum Anschauen, aber richtig abgeholt und begeistert, hat uns die Stadt nicht. Ganz klar bleibt unser Favorit in Rumänien, die süße kleine Stadt Sibiu. Hier haben wir uns von der ersten Sekunde an wohlgefühlt und sind noch immer begeistert von den Häusern und der wunderschönen Altstadt. Zusammengefasst: Cluj kann man machen, muss man aber nicht!
    Read more

You might also know this place by the following names:

Judeţul Cluj, Judetul Cluj, Klausenburg, Kolozs megye

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now