Russia
Ostrov Burdukovskiy

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9 travelers at this place:

  • Day15

    Back to Ulan-Ude

    April 20 in Russia

    We had to drive back to Ulan-Ude today in preparation for catching the plane early tomorrow morning to Moscow. So once again we packed our bags and headed off after breakfast. Michael had a work meeting he had to attend via Skype for an hour but this gave us time to get ready.

    We decided to stop for one last jaunt over the lake and pulled up where we had stopped for the first sunset the other night. There were a few fishermen out so we became a little braver and walked out further onto the lake. We were curious about the fishing so went to examine one of the holes that had been made. It was actually a lot smaller than we expected, only about 20cm diameter. We could see the ice was quite deep through the hole so that made us feel more secure! The fishermen had a long sort of corkscrew tool they used to make their holes in the ice. We walked past one older guy and he seemed to have more old school tools. His fishing rod only looked like a short stick with a bit of line attached!

    We made our way back to the car, I managed to get a wet foot due to a puddle iced over on top of the ice which was annoying!

    Kyria was keen to go for a hike through the forest and maybe up one of the mountains but we couldn’t find a track that was suitable, either the road was too muddy or there was no where to park the car so we gave up on the plan. It would have been fun!

    We stopped off at Haim where there was a nice river and bridge to get some photos and poke around. The boys has fun skating on the ice on the river - we were waiting for them to skate right off into the river! 😂

    It was an uneventful trip the rest of the way. I had packed a few activity bags for plane trips and car trips so Heidi was suitably amused.

    Back in Ulan-Ude the traffic was a little heavier than on the way out and it was bumper to bumper at times. Heidi’s little voice piped up ‘come on!’ while we were crawling along! 😂 At one point our lane seemed to end abruptly and there was a little chaos as everyone was pushing to the other side of the tram line, in between oncoming trams - no lights, just free for all!

    We are back at the apartment we initially stayed at. The boys have gone to clean the car and return it and I have put Heidi to bed. I only bought four books to read with her. She doesn’t like two of them so we’re only allowed to read the other two. I am so sick of ‘Where is the green sheep’ and ‘We’re going on a bear hunt’ 😩
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  • Day27

    Ust-barguzin to Ulan-Ude

    July 7 in Russia

    Our town, Ust-barguzin on a Saturday morning.
    Last night was a homestay so in the morning Nina our host a retired Cooking Teacher whipped up a traditional Russian breakfast of kasha with sultanas, fried bread buns with cheese and cold meats.
    Then off. Matt has to check out some possible hotels for clients, then onto Olga's for lunch.
    Olga is the French speaking daughter of a former soviet politician so enjoys her summer house with family.
    Olga often entertains foreign tourists and is bit of a story teller.
    Next and final stop, Ulan-Ude and visit Russia's most sacred Buddhist site the spiritual capital if Buddism in Russia. After decades of persecution Stalin approved its initial construction in recognition of the contribution made by these people in The Great Patriotic War.
    Tonight we are under the stars. 5 Star ie, and the view west as Lake Baikal's biggest tributary the Angara River flows to its delta.
    England is leading Sweden 1-0 in World Cup Quarter Final. Wait. It's now England 2 Sweden 0.
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  • Day29

    Wladiwostok nach Ulan-Ude

    June 11 in Russia

    Moskau nach Wladiwostok und zurück nach Ulan-Ude: 12.936 km

    Ulan-Ude ist die Hauptstadt der russischen Teilrepublik Burjatien im südöstlichen Sibirien. Sie hat 404.426 Einwohner und ist das kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum der Region.

    10.06.2018
    Es ist uns schon vorher aufgefallen wie wenig Alkohol und vor allem Vojka die Russen in der Öffentlichkeit trinken. In den Abteilen der Transsib ist das generell verboten. Auf den Bahnhöfen wird Wodka nur unterhalb des Tischs verkauft. Ich vermute, dass die Regierung im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft Russland von seiner besten Seite zeigen will und deshalb viel gegen das weit verbreitete Vorurteil tut, das alle Russen von morgens bis Abend saufen. In Deutschland wird deutlich ungehemmter Alkohol im öffentlichen Bereich konsumiert. Zwischenzeitlich haben wir auch guten Kontakt zu unseren zwei Russen im Vierbettabteil. Beide sind übrigens Antialkoholiker.

    Vormittag:
    Die Nacht war ok, obwohl ich wegen meiner fest sitzenden Erkältung immer noch stark husten musste und den drei Mitreisenden im Abteil sicher eine unruhige Nacht beschert habe. Aber all das gehört zu einer authentischen Transsib Reise. Mittlerweile sind wir auf 1.000 Meter über Meeresspiegel.

    12:30h:
    Ich habe die enormen Distanzen und die Bewegungsarmut auf der Transsib erstaunlich gut überstanden. Irgendwie gewöhnt man sich daran. Heidi ist es eher leid. Das liegt aber auch daran, das sie die letzten zwei Nächte kaum geschlafen hat. In Kürze werden wir in Ulan-Ude ankommen. Unser Komfort Hotel ist unmittelbar gegenüber dem Bahnhofsgebäude. Dort werden wir erstmal eine heiße Schauer nehmen und etwas relaxen. Viel Zeit haben wir für diese Stadt nicht. Bereits morgen geht es weiter in Richtung Mongolei. Wir haben jetzt auch wieder die Zeitzone „Irkutsk“. Daher nur noch 5 Stunden Zeitdifferenz zu Moskau, statt 7 Stunden in Vladivostok.

    Abend:
    Wir sind am Nachmittag in unserer Fünfsterne Herberge www.mergenbator.ru in Ulan-Ude eingecheckt. Wirkt aber eher wie ein sehr durchschnittliches Viersternehotel. Egal! Wir sind dann noch drei Stunden durch die schöne Innenstadt von Ulan-Ude gelaufen und haben gut gegessen. Die Stadt ist auf jeden Fall schöner als Wladiwostok. Das liegt auch an einer angenehmen Fußgängerzone. Ähnlich wie in Kazan.

    11.06.2018
    Heute gehen wir alles relaxed an und bleiben bis zur Abreise gegen 14:00 im Hotel, da wir das Wesentliche in der Stadt gestern gesehen haben. Außerdem regnet es „cat and dogs“.

    Editiert am 01.12.2018
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day54

    Ulan Ude

    June 29 in Russia

    Weiter ging es in die Stadt. Nette Fußgängerzone und einen großen Lenin Kopf als Denkmal. Der Kopf war eigentlich ein Geschenk für eine Deutsche Stadt, aber keine Stadt wollte ihn, so ist er hier in Sibirien gelandet.

    Freitags und Samstags wird in Russland geheiratet, dann dürfen die Hochzeitspaare an besondere Plätze kommen und Photos machen.Read more

  • Day59

    Ulan-Ude

    September 2, 2015 in Russia

    Unsere letzten Tage in Russland sind nun fast vorbei. Zum Schluss machten wir noch ein echtes Schnäppchen mit nem Zimmer nur für uns mit eigenem Bad, wow.

    Wir nutzten die letzten Tage zum Entspannen, uns in Ruhe die Stadt anzuschauen, lecker Essen zu gehen und die Russland Reise nochmal Revue passieren zu lassen.

    Russland ist das mit Abstand flächengrößte Land der Erde, es umfasst in etwa 1/7 der Weltlandfläche (17'075'400 Quadratkilometer). Deshalb gibt es hier auch die längste Eisenbahnstrecke der Welt (ohne Zwischenstopp fährt man 152Stunden und 27Minuten von Moskau bis Wladiwostok), wir konnten ein ungefähres Gefühl für die unglaublichen Weiten bekommen. 10% des russischen Staatseinkommens stammen vom Umsatz des Wodkas, dessen Name ursprünglich "Wässerchen" bedeutet (woda "Wasser").

    Die 30 Tage gingen echt schnell rum, gefühlt saßen wir die meiste Zeit im Zug :-) Soo, was haben wir in Russland gelernt? Erstmal ein paar Wörter russisch, zum Beispiel: Ich spreche kein Russisch [ya ni gawarjú pa-rúßki], danke [spasiba] und ein paar mehr. Viele Gesichter in Russland wirken auf den ersten Blick sehr ernst und verschlossen, aber hinter dieser Fassade stecken nach unseren Erfahrungen sehr freundliche, aufgeschlossene, hilfsbereite und herzliche Menschen, die immer dazu bereit sind etwas von sich zu geben. Gastfreundschaft wird hier gelebt und groß geschrieben. Wir hatten hier viele gute Begegnungen, die uns in Erinnerung bleiben werden.

    Nun geht es bald schon weiter mit der transmongolischen Eisenbahn Richtung Mongolei, einem Land voller mystischer Landschaften, unberührter Natur und einer Kultur zwischen Tradition und Moderne.
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  • Day82

    Ulan-Ude Pass, Ulan-Ude

    July 26, 2014 in Russia

    Die Reise geht eindeutig Richtung China. Unser heutiger Zug! Er fährt eigentlich direkt von Moskau nach Peking, für uns aber nur von Ulan Ude nach Ulan Batar. Und er ist voller Touristen... Eine neue Erfahrung für uns. Ganz speziell wird für uns der Grenzübergang von Russland in die Mongolei sein. Uns fehlen die Einreiseunterlagen nach Russland. Da wir zuerst in Weissrussland waren haben wir ganz einfach keine bekommen. In acht Stunden kommt die Grenze, dann wissen wir mehr.Read more

  • Day7

    To the datsan

    March 30 in Russia

    With only one whole and two half days to see all Ulan Ude has to offer - and with 2 of the main things on our list being some way out of town - Helen suggested we hire a driver and guide. It was an excellent plan.

    Alexandr, the Russian driver, is clearly a man who enjoys his work. His biggest grin of the day was when he negotiated his way into (and, to our great relief, out the other side of) a rapidly closing gap between two approaching trams. I cannot image anything that would induce me to drive in Russia. Even if being chased by a bear, I think the bear would be the safer option.

    He'd learnt a little English at school 55 years ago. In those days they had no expectation of needing it to speak to anyone, so learnt only to read and translate. Still, we managed to exchange the odd word.

    Not that we lacked conversation. Galtan, the Buriat guide, talked virtually non-stop at high speed for 5 hours. He's fluent in at least 4 languages (and dialects of several of those - he took great pains to point out that he'd learnt the Queen's English at school, and if he accidentally slid into American at any point that was just because he was a little rusty). He has lived all over the place - from Seattle to Malaysia - and I think could have an intelligent conversation about any subject (we didn't try him on science but I think we covered virtually everything else). And as a Buddhist Buriyat with a girlfriend who is Russian Old Order, he was the perfect person to tell us about local culture.

    We started at the datsan - a Tibetan Buddhist monastery and university founded with Stalin's permission as thanks for the Buriyat service during the Great Patriotic War. The university has 4 departments - philosophy, Tibetan medicine, sacred art & magic, and fine art. It also has quite a lot of curly tailed dogs, lounging on sunny temple steps and doing regular rounds of the complex to clear up offerings of food.

    After a detailed grounding in Buddhist doctrine, temple etiquette, educational systems, attitudes to gender in relation to human embodiments of deities*, history in Russia, place in pan-Mongolian culture and colour choices (Galtan is *very* thorough) we moved on to the Ethnographic museum. That was a little disappointing. It is at higher altitude, so the snow melt lags a little behind the rest of the region. Combined with a shortage of staff, this meant quite a few of the buildings were either inaccessible or closed. Tramped round what we could - with 1 drenched foot each after a snowdrift mishap - and still managed to come away much better informed, even if we hadn't seen quite as much as we would have liked.

    Rounded off the day with dinner in Shashlikoff, which had an actual vegetarian menu (under the guise of 'healthy bites') as well as a few fattier veggie options scattered through the main menu. And a bill so small we both checked it twice to make sure they hadn't left off half the dishes. They hadn't. Tasty food too, so consider this a recommendation if you ever find yourself in the area.

    * It makes no difference. After all, the human may not have been the same gender - or indeed species or even class of being - last time round.
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You might also know this place by the following names:

Ostrov Burdukovskiy, Остров Бурдуковский

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