In die Nacht
25.–26. Juni in Deutschland
In Brauni gönne ich mir noch nen Snack mit Eis im neuen Bistro um die Ecke und breche schön spät um 2030 auf. Nicht mehr ganz so heiß ...
Ich werde mal wieder Fan von der Gegend östlich desWeiterlesen
Mohnkuchenpäusle
26. Juni in Deutschland
Mit Nickerchen auf Tisch. Hier nahe der Grenze ist kein Verkehr und man verschlummert sich einfach mal so ne halbe Stunde. Dann ein Gasflammenkäffchen zum Kuchen. Weiter geht's nach Třebín undWeiterlesen
Spannriemen ...
26.–27. Juni in Tschechien
Mittagessen tue ich an der Elbfähre in Neštědice. Und dann, puh, komme ich eigentlich zeitlich perfekt zu Beginn der Zug-Verladung des Mopeds in Prag-Michle an. Aber da meint der Typi doch imWeiterlesen
Los jetzt!
27. Juni in Slowakei
Da komme ich nun also gemütlich über Nacht in der Ost-Slowakei an. Nach kleiner Erkundungsrunde durch das noch verschlafene Košice zieht es mich direkt in die Hügel. Mit einem Bogen über PässeWeiterlesen
Den Schmetterlingen ausweichend
27. Juni in Ungarn
Nationalpark Bükk ist gut! Nichts los zwischen den vielen schattigen Buchen. Und die Luft ist verdammt nochmal gesättigt mit Insekten, Faltern und Schmetterlingen! Auf 760 m hält man heute ganz gutWeiterlesen
Puszta-Vogelparadies
27.–28. Juni in Ungarn
Nach zwei spontan-genüsslichen Stücken
Obst-Sahne-Torte in Kisköre fahre ich auf einer skurrilen Eisenbahn-Auto-Kombibrücke – die Verkehrsführung muss man so unvorbereitet erstmal raffen –Weiterlesen
Kornkammer
28. Juni in Ungarn
Diese Puszta erinnert ein bissl an die letztjährige Po-Ebene in Italien: endlose Felder mit Bewässerungskanälen, 35 °C und nirgendwo Schatten. Kornkammer. Der heutige Fahrtag ist damit primär vonWeiterlesen
Ein Nest für die nächsten Tage
28. Juni – 6. Juli in Rumänien
Um 1730 ist das Ziel erreicht: Timișoara! Mein rechter Unterarm fällt fast ab vom Gasgriffhalten auf den monotonen Pisten. Mein Hotel Vanilla ist sehr angenehm, mit schnuckeligem Innenhofrestaurant,Weiterlesen
Complexul Studențesc
30. Juni in Rumänien
Zwischen meiner Unterkunft und dem Konferenzort in der Universitatea de Vest din Timișoara muss/darf ich immer 20 Minuten durchs bunte Studenten4tel spazieren. Herrlich! Egal ob morgens um 3 oderWeiterlesen
Little Vienna
2. Juli
Teile der Stadt sind angeblich prototypisch für was auch immer irgendwann mal etwas größer skaliert in Wien aufgebaut wurde. Gut, dass ich von all dem kaum was verstehe.
Ich bin echt lucky, dassWeiterlesen
Ich brauche Hügel
6. Juli in Rumänien
Nach einer Runde Motorölkauf schaffe ich es dann doch aus Timisoara raus und navigiere in die waldigen Hügel hinein. In so kleinen Dörfchen biege ich immer in wahnsinnig wichtig beschilderte WegeWeiterlesen
Mit Mămăligă gegen Zündspulenprobleme
7. Juli in Rumänien
Uff. Knappe 10 km vor Petroșani fällt mein rechter Zylinder aus. Ich debugge an einer Tankstelle, von der offensichtlichsten hin zur unwünschenswertesten Ursache, und stelle beim Blick unter denWeiterlesen
Zwischen Bären und Beeren
7.–8. Juli in Rumänien
Nach dem Zeitverlust durch die Zündspulenaustauschaktion staue ich in einem Baumarkt in Petroșani noch ne neue Gaskartusche ein und schlängele mich die wundervollen Kurven in die Berge hinein. DasWeiterlesen
Zwischen Transsilvanien und der Walachei
8. Juli in Rumänien
Der eigentliche Frühstücksplan war, auf der "Transalpina" von Nord nach Süd über die transsilvanischen Alpen zu brausen, dann südlich der Berge auf Walachei-Seite nach Osten bis zur nochWeiterlesen
Made in Romania
8. Juli in Rumänien
Tja, wat soll ich sagen? Ich hab den Safety-Abzweig ins sichere Tal nicht genommen und es wird die beste Entscheidung gewesen sein. Hier, dieses Kaffeepäuschen zum Zelttrocknen ist doch super-niceWeiterlesen
Draculas karger Badesee
9. Juli in Rumänien
Zum Abend möchte ich irgendwo an dieser bärenberüchtigten Transfăgărășan-Passstraße schlafen. Die Unterkünfte im Tal turnen mich mal wieder alle ab. Kurz vor dem Aufstieg lockt ein bereitsWeiterlesen
Schöne Hügelgegend
9. Juli in Rumänien
Wie toll zu fahren und anzuschauen! Geschwungene Hügel und unverschlafene Dörfchen mit bunten Häusern. Kaum bin ich dem Făgăraș entkommen, bewege ich mich wieder quasi allein durch StraßenraumWeiterlesen
Zu laut hier
9.–10. Juli in Rumänien
Liege irgendwo am See bei Mediasch im Zelt und die Frösche sind zu laut zum Pennen. Eigentlich wollte ich noch weiterfahren, aber bei der Städtchendurchfahrt bin ich zufällig an einer kleinenWeiterlesen
Badepause 🌊🐳🥶
10. Juli in Rumänien
Die heutige Etappe führt mich schon auf den westwärtigen Rückweg. Die vor mir liegende Bergregion gehört abgesehen von den übermäßig riesigen Salzgrotten bei Turda wahrscheinlich eher nicht zuWeiterlesen
Geheimtippberge
10.–11. Juli in Rumänien
Nach weiteren tollen Kurven durch verlassene Berge finde ich auf 1150 m entlang einer Schotterpiste sehr anschmiegsame, heideartige Grashügelrücken, die mich mit ihrer flauschigen Weichheit zumWeiterlesen
Binärer Zylinderspaß
11. Juli in Rumänien
An, aus, an, aus. 10-15 km komme ich an diesem freudigen Sonnenmorgen, bis mir der rechte Zylinder plötzlich wieder ausfällt. Wat? Wie kann das denn sein? Also Kaffeepause bei dem schönen neuenWeiterlesen
Rossa Landmaschine, die
11. Juli in Rumänien
Auf einem Zylinder quäle ich mich nun also über die verbliebenen Hügel und weiche von der geplanten Bergroute ab. Quasi hinabrollend lande ich an der Hauptstraße nach Ungarn. Mäh, hier herrschtWeiterlesen
Pritschenbereicherte Planänderungen
11.–12. Juli in Rumänien
Als ich an der mir empfohlenen Werkstatt ankomme, wartet Florin der Besitzer schon empfangsbereit (Samstag, 1900 Uhr 🥲). Wir schnacken kurz, er drückt mir vertrauensvoll ein Multimeter in die HandWeiterlesen
Familiäre Machenschaften
12. Juli in Slowakei
An der ungarischen Grenze treffen wir mit dem Rest der Familie zusammen. So liebe Leute!! Wir fahren in einer ganzen Kolonne mit 3 Transportern und 6 Fahrern 🥰. Ein paar Kilometer weiter laden wirWeiterlesen
Fertig
13. Juli in Deutschland
0500 morgens, Braunschweig, Haus der Wissenschaft, Abladen, Knuddeln und ab die Post. Die Boys düsen nach Minden weiter, ich schiebe die Guzzi wie ein größeres Fahrradl nach Hause. GeilsterWeiterlesen
















































































































































