Serbia
Zlatibor

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Top 10 Travel Destinations Zlatibor
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Travelers at this place
    • Day6

      Erste gemeinsame Veloetappe

      June 23 in Serbia ⋅ ⛅ 21 °C

      Der Tag fing gut an mit einem Morgenbad im See und einem Kaffee vom Feuer.

      Natürlich wollten wir den Tara NP nicht verlassen ohne einen der zahlreichen Aussichtspunkte zu erwandern. Doch der Nebel kam, aus mit der Sicht, Punkt…

      Werner und Remo nahmen danach die erste gemeinsame Etappe unter die Räder und bereits nach einigen Kilometern mussten sie das Werkzeug auspacken und wieder einmal die Speichen nachziehen.

      Karin fuhr schon mal mit dem Bulli voraus und hat einen Platz mit Schwimmbad zum Übernachten gefunden.

      Als es schon fast dunkel war, fuhr ein Auto zu uns heran und ein Mann mit Handy am Ohr kam auf uns zu. Von seinem serbischen Wortschwall haben wir leider nur „Kamera“ und „privat“ verstanden, doch seine Handzeichen machten deutlich, dass wir uns ein neues Plätzli suchen sollten zum Schlafen.
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      Traveler

      Hätsch mer könna alüta i übersetzta 😉😂

      6/24/22Reply
      Traveler

      Nanu, wo hast du das Radel hergezaubert 🤔

      6/24/22Reply
       
    • Day5

      Wiedersehen mit Remo

      June 22 in Serbia ⋅ ⛅ 20 °C

      Nach 1’500 km haben wir Remo im Tara NP in Serbien eingeholt. Wir haben uns sehr auf das Wiedersehen gefreut und werden ihn nun ein paar Tage mit dem Fahrrad begleiten.

      Ein steiler und schmaler Waldweg führte uns an einen wunderschönen Platz zum Übernachten am Zaovine Stausee.

      Nach dem obligaten Holzsammeln gab es einen feinen Znacht aus der Gusspfanne. Wir hatten uns viel zu erzählen.
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      Traveler

      Das ist ja schön !!! Liebe Grüße

      6/23/22Reply
      Traveler

      Do sind die Offroadkürsli wieder emol voll zum Zug cho👍😜

      6/23/22Reply
      Traveler

      Würklich es igspielts Team! Gnüssed dZiit zämä:)

      6/26/22Reply
       
    • Day28

      Uvac Canyon

      April 24 in Serbia ⋅ ☁️ 17 °C

      Wie eine Schlange schlängelt sich der Uvac Fluss durch das Gelände von Nova Varos bis nach Sjenica. Eine Naturschönheit, welche auch wir besuchen wollen und so quartieren wir uns für 2 Nächte in ein kleines Zimmer ganz in der Natur oberhalb des Uvac Flusses ein. Auch hier sind wir wieder die einzigen Touristen und so haben wir das ganze Haus für uns alleine. Nicht alleine, sondern in Begleitung Gaby’s (Hündin des Vermieterpaares) wandern wir zum Molitva Aussichtspunkt wo uns auch eine Schlange in die Quere kommt (zum Glück erfahren wir erst am Abend, dass dies mit der Hornnatter die giftigste Schlange Europas war…). Dabei durchqueren wir ein kleines Dörfchen wo normalerweise die Ausflugsboote starten. Wie man auf den Bildern sieht ist aber der Pegel-Stand momentan derart tief das keine Boote fahren und die Sicht auf den Fluss momentan nicht ganz so imposant ist wie auf Bildern bekannt. Trotzdem sind wir überwältigt ob dem Ausblick und stellen uns vor wie wunderschön das früher gewesen sein muss. Gemäss unseren Vermietern ist nicht die Natur schuld am tiefen Wasserpegel, sondern die Regierung die beim Stausee oberhalb des Flusses kaum Wasser mehr durchlässt um mehr Geld mit dem Wasserwerk zu verdienen. Das dabei der Lebensraum tausender Tiere und die Existenz dutzender Familien die hier leben bedroht wird, interessiert die da oben halt nicht, Hauptsache das Geld fliesst.Read more

      Traveler

      ah, jetzt hanis gseh, s'Profil blickt nach rechts 😃

      4/26/22Reply
      Traveler

      Ja genau 😄

      4/27/22Reply
      Traveler

      Sieht aus wie ein indianerhäuptling😄

      4/27/22Reply
      Traveler

      Ich glaube fast ihr wart die einzigen menschen weit und breit gewesen😉

      4/27/22Reply
       
    • Day26

      Zlatibor

      April 22 in Serbia ⋅ ⛅ 13 °C

      Uns zieht es weiter nach Zlatibor, dem 3. grössten Skigebiet Serbien’s. Auch hier wird überall gebaut und man strebt hier wohl nach einem mondänen Resort inkl. künstlichem kleinem See und diversen Unterhaltungsmöglichkeiten, wie es auch in den USA stehen könnte. Kurz vor Corona hat man hier auch noch die längste Gondelbahn Ihrer Art eröffnet (9 km Länge und verbindet die Stadt Zlatibor mit dem Skigebiet Tornik). Wir als Bähnli-Fan’s wollen diese natürlich testen und stärken uns beim Frühstück mit Sicht auf die doch stark schwankenden Gondeln (starker Wind). Da der Wind immer stärker wird, wird dann der Betrieb der Gondel auch eingestellt kurz bevor wir gehen wollten. Zum Glück waren wir noch nicht unterwegs, keine Ahnung wie die wenigen Fahrgäste die bereits unterwegs waren wieder zurück transportiert wurden. Dann gibt es halt anstatt einer Fahrt mit der Golden Gondola, einen super leckeren Coup Tutti Frutti für Patty in einem der unzähligen Café’s der Stadt.

      Da die Preise hier deutlich höher sind als im restlichen Land sind wir dann aber froh, den doch sehr künstlichen Ort wieder zu verlassen. Wir kommen dann wieder, wenn hier ein Ski Weltcup-Rennen durchgeführt wird :-), 2 Pisten sind nämlich von der FIS für offizielle Rennen zugelassen.
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      Traveler

      😄 Grossartig

      4/23/22Reply
      Traveler

      Da wäri jetzt au Debi😄

      4/23/22Reply
      Traveler

      🤤👌😂

      4/23/22Reply
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    • Day9

      Wildes Serbien

      June 26 in Serbia ⋅ ⛅ 20 °C

      Serbien hat uns mit seiner unberührten und wilden Natur fasziniert. Wir fuhren viel auf unbefestigten Strassen durch Wälder und über Hügellandschaften, was eine Herausforderung für Velo, Auto und Fahrer(in) war.
      Ein Highlight war der Aussichtspunkt zum Schlangenfluss Uvac, der sich für uns unerklärlich durch die Landschaft schlängelt.
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      Traveler

      Gseht streng us

      6/28/22Reply
      Traveler

      Isch es au…😜 Ich bi nüme so trainiert 💪🏼

      6/29/22Reply
      Traveler

      Wow 🤩 ist das schön 😳

      6/28/22Reply
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    • Day62

      Zlatibor, Serbia

      July 31 in Serbia ⋅ ⛅ 18 °C

      T E N countries and T W O months into this adventure!

      Driving down the mountain in Montenegro was even more interesting than going up. Seth tried to find a path through (remember we are off the map) instead of going back six kilometers away from the border. We ran out of pavement and continue on a gravel road of switchbacks. Once the gravel ran out, it was a narrower dirt road. We came to a muddy section from the previous night's storm and decided that was the end. Now to travel back the almost eight kilometers. First he had to back up about 500 meters to get to a switchback wide enough to turn around. While he backed down the hill on this narrow road lined with trees and ditches, Addy closed her eyes nervously. He eventually found a place to turn around and we made it down without incident.

      As we left Montenegro and entered Serbia, we saw many stray dogs roaming around. I believe at the border alone, we saw eight. Most homes we passed in smaller towns or in the country looked seemingly unfit to live in and potentially dangerous, but they seemed to get by. We saw people toting empty jugs and buckets to fill at water spickets everywhere we went. I am not sure if the source is a lovely, magical spring or if possibly their homes are not fully plumbed. We have read the tap water is drinkable, but who knows. Maybe we will test this information.

      We drove passed a few large fallen rocks and many more small ones that would really have been a bummer if they hit us. We managed to brave the mountainous highways of Serbia unscathed. Due to the mountains, we trekked through lots and lots of tunnels. I mean a lot! No matter what was happening in the car at the moment we met a tunnel, everyone would take a deep breath and hold it until the end or as far as we could. These tunnels were quite possibly the only time we heard silence the entire trip, so far. Funny, but true! Mabel often somehow "held her breath" through every tunnel beating us all. She would declare she made it with great pride. She was keeping her cheeks puffed up and completely silent, pretty stinkin' cute!

      We entered into Zlatibor Hills area, which is a ski town. Wow! This town was a stark difference from the communities we just drove through.

      This place was very nice, clean and surrounded by fields, forests, hiking paths and a few cows. The weather was drastically cooler and all our ladies needed their sweaters. We meandered around town, ate some treats, rode some random fair rides, and hiked through the woods.

      We let the girls each choose a treat as we walked through the city. Demi was considering something called a Bubble Waffle. This was a waffle that looked as if it was baked in one of those kid's Pop It toys rolled up with ice cream and cookies inside. It looked delicious, but she still wanted to look around before ordering. After looking at all the options, we returned to get this unique tasy treat, but they were closed!!! We waited and waited just in case they were just on a break. Seth told her jokingly that often the trick is: go buy another treat from a different place, once you can no longer have the thing you really want, then it will magically be open again and you can't get it. We finally gave up after about 20 minutes. They walked to get another treat at the opposite end. They had us wait and watch Bubble Waffle, just in case it opened. It DID! Addy ran to tell them and caught them just before ordering from the other place! Demi got her special treat after all and Seth was right! Ha ha!

      The fields and woods were just so peaceful and offered options for hiking just steps away from our apartment. The girls had so much fun exploring. Mabel road a "horse" named Appoloosa, as shown in the pictures. She has said on several occasions, when pretending to be a horse, that she wished that Appoloosa was her real name. Then she changed her horse into a fighting stick to face the wolves. She said, "Mom, if a wolf comes, I am gonna fight them, but only the means ones."
      She is hilarious.

      Addy knew I wanted to capture some photos near the woods and was adorable taking initiative to help me by posing readily for me.

      Demi and Seth raced ahead of us deeper into the woods. "Appoloosa" did not want to run and had to drink some water, so we moved slothfully. Demi gathered pine cones. Demi decided to spell out DeMille and Dad on the forest floor. She adores her Daddy.

      I think we all could have stayed a little longer in Zlatibor Hills with the lovely location, great apartment, perfect weather and gorgeous woods around us, BUT we were off to see more of Serbia!

      Oh ya, I forgot... This is the first country where someone got the Princess Bride movie reference on Seth's shirt. "My name is Inigi Montoya. You killed my father, prepare to die!" Several people have commented on it, but not gotten it. This girl must be cool too, because she feels that all people should watch that movie and we agree.

      P.S. - I keep having to correct myself, because my brain wants to say Siberia.
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      Traveler

      Oh the fun with those girls

      Traveler

      Super

      Traveler

      Mable cracks me up in this one.

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    • Day65

      Seentag

      June 4 in Serbia ⋅ ⛅ 31 °C

      Wir wollten Seen Serbiens sehen und fuhren los. Leider sind die meisten recht ausgetrocknet und so hatten wir nur kurze Stopps und waren etwas enttäuscht. Der letzte Stausee hat uns dann allerdings doch noch den Atem geraubt. Perucac war nicht grad die beste Wahl zum Ausruhen, aber dafür hatten wir am nächsten Tag auf der Fahrt nach Bosnien noch ein paar tolle Überraschungsstopps.

      We wanted to see lakes of Serbia and drove off. Unfortunately, most of them are quite dry and so we only had short stops and were a bit disappointed. However, the last reservoir took our breath away. Perucac wasn't exactly the best place to rest, but we did have some great surprise stops the next day on our way to Bosnia.
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    • Day24

      Bajina Basta / Tara Nationalpark

      April 20 in Serbia ⋅ ☁️ 14 °C

      Praktisch die einzigen nicht serbischen Touristen sind wir in Bajina Basta am Rande des Tara Nationalparks. Wir werden ständig auf serbisch angesprochen, antworten jeweils souverän mit einer Begrüssung auf serbisch, viel mehr verstehen wir dann aber nicht mehr. Aber alleine die gängigsten Wörter (wie Hallo, Danke, Wie geht es dir, woher wir sind etc.) in jeder Landessprache zu sprechen hilft einem schon enorm und man erhält immer mindestens ein Lächeln zurück.

      Es ist Nebensaison und ohne eigenes Auto ist man hier etwas aufgeschmissen. Wir wollen eigentlich zu einem schönen Aussichtspunkt, es fährt aber schlicht kein Bus und ein Taxi ist uns zu teuer. Dann halt zu einem anderen Bereich im Tara Nationalpark. Der angepeilte Bus um 09.00 Uhr steht zwar auf dem Fahrplan am Busbahnhof und in der Touri Info wird uns am Vortag bestätigt, dass dieser fährt, aber um 09.00 Uhr stehen wir am Busbahnhof und es fährt kein Bus. Der nächste geht erst um 11.30 Uhr. Dann halt doch ein Taxi was mit CHF 8.- für die knapp 20 km aber mehr als fair ist. Im Nationalpark wandern wir zu einem schönen Aussichtspunkt mit Aussicht über die Region bis nach Bosnien. Die Warnschilder auf lebende Bären im Park beachten wir zuerst nur belustigend, als wir dann aber etwas abseits des offiziellen Wanderwegs relativ frische Spuren im Schlamm finden, die (zumindest für uns) recht eindeutig nach Bärenspuren aussehen, wird uns dann doch etwas mulmig. Wir haben es aber sicher und ohne Bärenkontakt wieder zurück nach Bajina Basta geschafft und besuchen Nachmittags das berühmte Drina-Flusshaus. Seit ein Bild von diesem Haus mitten im Fluss auf einem kleinen Felsen 2012 als Bild des Monats im National Geographic ausgezeichnet wurde, tummeln sich hier immer mehr Touristen. Das Haus entstand durch ein paar einheimische Schwimmer, die sich hier mitten im Fluss jeweils entspannten und die Idee hatten doch ein kleines Häuschen zu bauen. Durch Fluten wurde dieses bereits 7 mal zerstört und jedes mal wieder neu aufgebaut. Da die Wetteraussichten nicht gerade rosig sind für die nächsten Tage bleiben wir noch einen Tag in der Kleinstadt, planen unsere Weiterreise und vertreiben uns die Zeit mit Kniffel, Netflix und feinster Pasta à la Patty :-).
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      Traveler

      Ich bekomme auch gerade hunger😋hab aber nur blevita😉

      4/22/22Reply
      Traveler

      Toll, was ihr da alles erlebt und zu sehen bekommt! Das Flusshaus ist wahrlich grandios👍! Die zeit darf auch keine wichtige Rolle spielen, wäre auch nicht jedermanns Sache, gell😉aber wie du so schön sagst, der weg ist das ziel😊weiter gute reise!

      4/22/22Reply
      Traveler

      ja das ist wirklich toll und wir schätzen es schön zeit zu haben. Liebe Grüsse

      4/22/22Reply
       
    • Day8

      Es gibt auch solche Tage…

      June 25 in Serbia ⋅ ⛅ 16 °C

      Der Tag hat warm und mit Sonnenschein gestartet.

      Doch heute sind wir irgendwie im wahrsten Sinne des Wortes im Seich herumgefahren… Die Routenplanung ist nicht einfach ohne Internet. Aber die Freude am Velofahren ist den Beiden noch nicht vergangen…

      In strömendem Regen haben wir
      schliesslich auf 1‘400 müM einen Platz mit extremem Weitblick gefunden und ein Regenbogen hat noch etwas Sonne angekündigt.

      Es gibt auch solche Tage…
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    • Day8

      Velokurier

      June 25 in Serbia ⋅ ⛅ 26 °C

      Übrigens das Velo, das Werner fährt, hat noch einen langen Weg vor sich. Es gehört Andri und wir haben es bei ihm abgeholt.
      Werner fährt nun ca. eine Woche mit Remo mit. Dann deponieren wir es in Alexandropoulis in Griechenland in einem Hostel, wo es dann Ende Juli von Lara übernommen wird. Sie fährt mit Remo mit bis nach Istanbul und übergibt es dort an Andreina. Sie wiederum begleitet Remo ca. eine Woche. Anschliessend kommt Andri und fährt mit Remo durch die Türkei. So kann der Besitzer am Ende sein Velo wieder mit nach Hause nehmen.

      Confused? Dann einfach nochmals von Anfang an lesen…
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    You might also know this place by the following names:

    Zlatibor, Zlatiborski Okrug

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