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Lanzarote 2026

**Und wieder Lanzarote**
Nach fünf Jahren kehren wir zurück zu der Insel, wo wir unseren Langzeitwinterurlaub verbracht haben.
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    🇪🇸 Yaiza, Spanien

    Wanderung Tenesar

    2月18日, スペイン ⋅ 🌬 17 °C

    Wir waren in Tenesar, wo wir eine Küstenwanderung zum Playa Soleta unternahmen. Vor rund 50 Jahren begannen die ersten Insulaner, vor allem aus Tinajo, in dieser abgelegenen Region ihre Ferienhäuser und Rückzugsorte an der majestätischen Steilküste zu errichten. Der Besuch in Tenesar umhüllt einen sofort mit einer besonderen Melancholie; das Dorf wirkt oft wie ein verlassenes Set aus einem nostalgischen Film, in dem die Zeit stillzustehen scheint.

    Ein zwiespältiges Gefühl überkommt einen: Man könnte meinen, dass jederzeit ein Bewohner um die Ecke kommt, da vor einem der Häuser ein paar Schuhe stehen. Doch die Stille ist überwältigend und fast beunruhigend – kein Hund bellt, kein Hahn kräht. Lediglich das stetige Rauschen der Wellen, die gegen die Felsen schlagen, durchbricht die Ruhe und schafft eine hypnotische Atmosphäre.

    Dauerhaft leben hier kaum Menschen; nur in den Sommermonaten erwacht das Dorf am Wochenende zu einem Hauch von Leben. Die Schatten der Vergangenheit hängen über den Häusern, denn große Renovierungen sind nicht mehr geplant: Die Küstenschutzbehörde wird die Bauten am Meer abreißen. Bis es so weit ist, bietet dieser Ort einen einzigartigen Rückzugsort, der wie ein geheimnisvolles Ende der Welt wirkt, an dem man die Seele baumeln lassen kann.

    An dem Parkplatz am letzten Haus von Tenesar beginnt ein Schlackenpfad, der in einem gewissen Abstand parallel zur neu erschaffenen Küste verläuft, die durch Vulkanausbrüche im 18. Jahrhundert entstanden ist. Nach etwa 10 Minuten erreichen wir in der Nähe der kleinen Bucht El Callaito eine Fahrspur. Wir folgen ihr für etwa 100 Meter und setzen dann unseren Weg auf dem meerseitigen Pfad fort. Dieser führt in sanften Auf- und Abwärtsbewegungen durch eine ausgeglühte Lavalandschaft, in der die Vegetation kaum Fuß fassen konnte. Am Wegrand liegen beeindruckende vulkanische Bomben, und die kantige Felsenküste wird durch kleine, schwer zugängliche Landzungen und Blockstrände unterbrochen.

    Etwa 20 Minuten nach der Fahrspur achten wir auf eine unscheinbare Gabelung, markiert durch Steinmännchen. Wir halten uns rechts und bleiben dicht am Klippenrand, da der gut erkennbar Pfad links schnell im Nichts endet. Nach zwei leicht ausgesetzten Stellen erreichen wir nach weiteren 15 Minuten den endenden Pfad an der Playa Soleta. Hier gibt es nur vereinzelt sandige Flecken, doch man kann zwischen den bizarren Lavaformationen direkt zur Wasserlinie gelangen. Nach einer wohlverdienten Rast wandern wir denselben Weg zurück nach Tenesar und lassen die beeindruckende Landschaft noch einmal auf uns wirken.
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  • Bodega Stratvs

    2月17日, スペイン ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Bodega Stratvs auf Lanzarote ist einfach ein Traum. Dort gibt es wunderschöne Gärten, in denen man unter großen, weit ausladenden Eukalyptusbäumen sitzen kann. Diese lauschigen Plätze sind perfekt, um mit Freunden eine Auszeit zu genießen.

    Ich erinnere mich daran, wie ich ein Glas des exquisiten Stratvs-Weins in der Hand hatte. Die frischen, fruchtigen Aromen waren einfach himmlisch. Dazu gab es den würzigen Käse von Finca Uga, der die Aromen des Weins perfekt ergänzt hat. Diese Kombination war ein echtes Geschmackserlebnis!

    Die ruhige Atmosphäre war unglaublich entspannend. Man hörte den sanften Klang der Natur und spürte die kühle Brise, während wir uns über die Weine und die Schönheit der Umgebung austauschten. Stratvs ist wirklich mehr als nur ein Weingut; es ist ein Ort, an dem man die kanarische Lebensart hautnah erleben kann.

    Es war eine wunderbare Gelegenheit, die Seele baumeln zu lassen und einfach das Leben zu genießen. Ein Besuch dort bleibt definitiv unvergesslich!

    In der Kellerei STRATVS wird Wein nicht nur produziert, sondern zelebriert. Jede Flasche, geschützt durch edles Rauchglas, trägt den eindrucksvollen Spruch „DER WEIN DES FEUERS, DER ERDE, DES WINDS“.

    Ein Höhepunkt ist der **Moscatel Süß**, ein Likörwein mit 15 % Alkohol, der aus überreifen Trauben gewonnen wird. Nach mindestens fünf Monaten Reifung in französischen Eichenfässern zeigt er eine goldene Farbe und ein verführerisches Aroma von kandierten Früchten und Gewürzen. Dieser Wein harmoniert hervorragend mit Blauschimmelkäse oder Desserts und kann sowohl kalt als auch bei Zimmertemperatur genossen werden.

    Die Region La Geria, in der STRATVS liegt, ist ein spektakuläres Landschaftsschutzgebiet, das durch Vulkanausbrüche im 18. Jahrhundert geprägt wurde. Hier entstand eine einzigartige Anbaumethode, bei der tiefe Mulden gegraben werden.

    Ein Besuch bei STRATVS bietet nicht nur die Möglichkeit, hervorragende Weine zu kosten, sondern auch, die beeindruckende Landschaft und die charmanten Dörfer der Umgebung zu entdecken. Hier erleben Sie die perfekte Symbiose aus Tradition, Natur und Genuss – ein unvergessliches Abenteuer für jeden Weinliebhaber!
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  • Caldera Blanka

    2月13日, スペイン ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute haben wir uns auf einen ganz besonderen Wanderweg begeben, der uns in die faszinierende Vulkanlandschaft von Lanzarote führte – *Tanz auf dem Vulkan*. Die Caldera Blanca, mit ihren strahlend weißen Kalkkrusten, steht majestätisch im Kontrast zu den dunkel gefärbten Feuerbergen. Mit einem Durchmesser von fast einem Kilometer ist dieser Krater ein wahres Naturwunder und über 3000 Jahre alt.

    Die Wanderung begann am Parkplatz am westlichen Ortsrand von Mancha Blanca. Hier schlüpften wir auf den Schlackenpfad, der uns in leichten Wellen durch die bizarre Vulkanlandschaft führte. Es war, als würden wir uns in einen anderen Planeten begeben. Die ersten fünf Minuten waren unvergesslich; eine Infotafel wies auf einen Lavafluss hin, und wir fühlten uns wie Astronauten auf einer Erkundungsmission.

    Nach einer Viertelstunde kamen wir zu einem Wegweiser, der uns die Richtung zur Caldereta anzeigte. In der Ferne sahen wir bereits die beeindruckende Silhouette des Kraters. Der Weg teilte sich bald, und wir entschieden uns für den unteren Pfad. Hier war die Lava so nah, dass sie uns fast zum Staunen brachte – als ob sie uns einladen wollte, ihre Geheimnisse zu entdecken.

    Ein bisschen später standen wir vor der Krateröffnung der Caldereta. Die Aussicht war einfach atemberaubend. Wir schauten in den Kraterkessel und fühlten uns klein, fast wie Ameisen in einem riesigen Ameisenhaufen. Der Anstieg entlang des Kraterrands zur trigonometrischen Säule der Caldera Blanca war herausfordernd, aber der Ausblick vom Gipfel war die Mühe wert. Wir hatten eine Rundumsicht, die uns den Atem raubte: im Süden die Feuerberge, im Osten die charmanten Dörfer und im Nordosten die steilen Klippen, die ins Meer stürzen.

    Der Abstieg entlang des westlichen Kraterrands war ein bisschen wie ein Tanz, bei dem wir uns geschickt über die unebenen Wege bewegen mussten. Nicht immer sah unser Tanz anmutig aus, manches Mal kamen wir ins Rutschen. 2x mal setzte ich mich einfach auf den Hosenboden um sicherer runter zu kommen. Ich konnte mir vorstellen, dass die Vulkane uns heimlich zuschauten, während wir über die Lavaflüsse stolperten. , als ob wir Teil eines großen Naturtheaters waren.

    Am Fuß der Caldera Blanca trafen wir auf eine Schotterpiste, die uns zurück zur Caldereta führte. Es war lustig zu sehen, wie wir uns gegenseitig anstachelten, um schnell wieder zum Auto zu kommen. . Manchmal fühlte ich mich wie ein Kind, das in einem riesigen Spielplatz aus Lavasteinen spielt.

    Auf dem Rückweg bemerkten wir die Veränderungen der Landschaft um uns herum – die Erosion hatte ihre Spuren hinterlassen. Die Vulkanlandschaft war wie ein Kunstwerk, das sich im Laufe der Zeit veränderte. Ich stellte mir vor, wie die Vulkane im Laufe der Jahrhunderte Geschichten von Zerstörung und Wiedergeburt erzählen könnten, während sie in der Sonne standen und die Wolken um sich herum tanzten.

    Die Mischung aus Abenteuer und Humor machte diesen Tag unvergesslich. Ich kann nicht anders, als zu denken, dass wir nicht nur die Vulkane erkundeten, sondern auch unsere eigene Verbindung zur Natur vertieften. Am Ende des Tages waren wir nicht nur müde, sondern auch erfüllt und demütig von den Gewalten , die uns die Natur gezeigt hat. Und so gingen wir zurück zum Parkplatz, mit einem Lächeln im Gesicht und dem Gefühl, dass wir ein Stück der Seele Lanzarotes in unseren Herzen trugen. 🌋✨

    Wie steht es um eure eigenen Wandererlebnisse? Gibt es besondere Orte, die euch so berührt haben?
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  • Wochenendausflug von Lanzarote nach Marr

    2月12日, スペイン ⋅ 🌙 17 °C

    Nach einem kurzen Flug von Lanzarote landeten wir in Marrakesch, wo uns sofort die lebendige Kultur und beeindruckende Architektur der Stadt begrüßten. Die Farben, Gerüche und Geräusche der Stadt umhüllten uns und machten uns neugierig auf das, was noch kommen sollte.

    Unser erster Halt war die Medina, das historische Herz der Stadt. Wir schlenderten durch die engen Gassen, vorbei an traditionellen Märkten, wo Händler ihre Waren anboten. Die Atmosphäre war lebhaft, und wir bewunderten die Vielfalt der lokalen Handwerkskunst. Es war faszinierend, die Menschen bei der Arbeit zu beobachten und die traditionellen Produkte zu entdecken.
    Nach der Erkundung der Medina besuchten wir den Jardín Majorelle. Dieser Garten, der einst Yves Saint Laurent gehörte, ist eine Oase der Ruhe. Die üppige Flora und die leuchtenden Farben der Pflanzen schufen eine entspannende Atmosphäre. Wir genossen die Stille und die künstlerische Gestaltung des Gartens, die einen schönen Kontrast zur Hektik der Stadt bildete.
    Am Abend besuchten wir die Djemaa El Fna.
    Ein schöner Ausklang des Tages. Wir suchten uns ein Restaurant auf einem Dach um das Treiben zu beobachten und dabei Marokkanische Köstlichkeiten zu genießen Platz pulsiert vor Leben, mit Straßenkünstlern, Musikern und Essensständen. Wir beobachteten das bunte Treiben um uns herum. Die Energie dieses Ortes war ansteckend und hinterließ einen bleibenden Eindruck.
    Tag 2 : Historische Stätten und pulsierendes Leben
    Nach einem sehr leckerem Frühstück besuchten wir den Bahia-Palast
    Wir erkundeten den Bahia-Palast. Die beeindruckende Architektur und die kunstvoll gestalteten Innenhöfe zogen uns in ihren Bann. Es war interessant, die Geschichte dieses Ortes zu erfahren und die Mosaiken zu bewundern.

    Dar El Bacha ist ein faszinierendes historisches Gebäude in Marrakesch, das einst die Residenz des Pasha Thami El Glaoui war. Es wurde im frühen 20. Jahrhundert erbaut und spiegelt den Reichtum und die Macht jener Zeit wider. Die Architektur ist ein schönes Zusammenspiel traditioneller marokkanischer und maurischer Stile, mit kunstvollen Mosaiken und eleganten Innenhöfen, die eine einladende Atmosphäre schaffen.

    Heute dient Dar El Bacha als Kulturzentrum, das regelmäßig Ausstellungen und Workshops anbietet. Hier kann man mehr über die lokale Kunst und das Handwerk erfahren, während man durch die ruhigen Gärten schlendert. Diese Oase der Stille bietet einen willkommenen Kontrast zur lebhaften Medina.

    Ein Besuch in Dar El Bacha ist eine Gelegenheit, in die Geschichte Marrakeschs einzutauchen und die Schönheit der marokkanischen Kultur hautnah zu erleben. Der Ort lädt dazu ein, die Zeit für einen Moment anzuhalten und die Details der Architektur und Kunst zu genießen.
    Wir besuchten die Saadier-Gräber. Diese Stätte bietet einen faszinierenden Einblick in die marokkanische Geschichte und Beerdigung Kultur. Die kunstvollen Verzierungen und die Ruhe des Ortes waren beeindruckend und luden zum Verweilen ein.

    Anschließend machten wir einen kurzen Stopp am Bab Agnaou, einem der eindrucksvollen Stadttore von Marrakesch. Das Tor ist ein wunderbares Beispiel für die maurische Architektur und bot uns eine schöne Fotomöglichkeit.

    Sonntag besuchten wir nur nochmal die Medina und wir schlenderten durch die faszinierenden andere Welt der Hektik, Fröhlichkeit und Gerüchte.

    Am Abend machten wir uns auf den Rückweg und reflektierten über die Erlebnisse der letzten Tage. Jeder Moment in Marrakesch war ein kleines Abenteuer, geprägt von der Schönheit der Stadt und der Herzlichkeit ihrer Menschen.

    Insgesamt war der Ausflug von Lanzarote nach Marrakesch eine bereichernde Erfahrung, die uns sowohl kulturell als auch emotional geprägt hat. Wir kehren mit vielen schönen Erinnerungen zurück und hoffen, eines Tages wiederzukommen.
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  • Jardin de Cactus

    2月10日, スペイン ⋅ 🌬 19 °C

    Wir besuchten den Jardín de Cactus, eine beeindruckende Schöpfung von César Manrique in Guatiza, Teguise. Der Garten beherbergt etwa 4.500 Kakteenarten aus fünf Kontinenten.

    Manrique wählte ein ehemaliges Deponiegelände in einem landwirtschaftlich geprägten Bereich, der von Kakteenplantagen dominiert wird. So wurde ein vernachlässigter Ort mit großem landschaftlichem Potenzial revitalisiert.

    Nach zwei Jahrzehnten Bauzeit entstand eine Architektur, die durch dekorative und skulpturale Elemente besticht und harmonisch in die Umgebung integriert ist. Besonders auffällig sind die Vulkangesteine und Basaltmonolithen, die in Kunstwerke verwandelt wurden. Die lebendigen und exotischen Kakteen verzaubern die Besucher in einem poetischen Spiel aus Formen, Texturen und Farben.

    Als einer der bedeutendsten Kaktusgärten weltweit ist diese Anlage international prämiert und verkörpert Manriques Konzept der Gesamtkunst, das Architektur, Bildhauerei, Innenarchitektur und Gartenbau miteinander verbindet.
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  • Mirador del Río: Ein Fenster zur Natur

    2月5日, スペイン ⋅ ☀️ 20 °C

    Eingebettet in die beeindruckende Vulkanlandschaft Lanzarotes, erhebt sich der Mirador del Río majestätisch über der Küste. Als ich diesen faszinierenden Aussichtspunkt besuchte, wurde ich sofort von der überwältigenden Aussicht gefesselt. Von hier aus erstreckt sich ein Panorama, das seinesgleichen sucht: die silbernen Strände der Nachbarinsel La Graciosa, umgeben von kristallklarem Wasser, das in den unterschiedlichsten Blautönen schimmert.

    Die Anfahrt zum Mirador ist ein Erlebnis für sich. Die kurvenreiche Straße windet sich durch die vulkanischen Hügel und bietet schon während der Fahrt beeindruckende Ausblicke. Bei meiner Ankunft war ich begeistert von der harmonischen Architektur, die der berühmte kanarische Architekt César Manrique entworfen hat. Seine Idee, die Natur mit der Architektur zu vereinen, spiegelt sich in jedem Detail wider.

    Als ich den Aussichtspunkt betrat, fühlte ich mich wie auf einer Aussichtsplattform in einer anderen Welt. Der Wind spielte sanft mit meinem Haar, während ich die majestätische Weite der Landschaft auf mich wirken ließ. Es war ein ergreifender Moment, in dem ich die Schönheit der Natur in vollen Zügen genießen konnte.

    Ich verbrachte einige Zeit damit, die Umgebung zu erkunden und die verschiedenen Perspektiven zu fotografieren.

    Der Mirador del Río ist nicht nur ein Ort, um die Aussicht zu genießen; er ist ein Erlebnis, das die Seele berührt und einen tiefen Eindruck hinterlässt. Ein absolutes Muss für jeden, der Lanzarote besucht!
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  • Fundación César Manrique

    2月5日, スペイン ⋅ ⛅ 21 °C

    Die Fundación César Manrique ist ein herausragendes Kunst- und Kulturzentrum auf Lanzarote, das im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers untergebracht ist. Das Gebäude selbst ist ein architektonisches Meisterwerk, das harmonisch in die faszinierende Landschaft der Insel integriert wurde. Manrique lebte und arbeitete hier 20 Jahre, und seine Philosophie der Verbindung von Kunst und Natur spiegelt sich in jedem Detail wider.

    Die Stiftung beherbergt eine beeindruckende Sammlung von Manriques eigenen Arbeiten sowie Werke anderer Künstler, die von ihm inspiriert wurden. Besucher können die einzigartigen Räume und die kreative Atmosphäre genießen, die Manriques Vision verkörpern.

    Die Fundación spielt eine zentrale Rolle in der Förderung der kanarischen Kultur und bewahrt das Erbe von César Manrique. Sie ist ein Ort der Inspiration, der Künstler und Kunstliebhaber aus aller Welt anzieht. Darüber hinaus wird Manriques Philosophie des Umweltbewusstseins aktiv weitergetragen, was die Stiftung zu einem bedeutenden kulturellen und ökologischen Zentrum auf Lanzarote macht.
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  • Ghost-Hotel bei Playa Blanca

    2月2日, スペイン ⋅ 🌙 16 °C

    Es war ein verregneter Nachmittag, als mein Mann und unsere Freunde zu dem geheimnisvollen Geisterhotel Atlante del Sol aufbrachen, das im Nordwesten von Playa Blanca an der rauen Küste des Atlantiks lag. Während ich per Zoom arbeitete, träumte ich von den Ruinen, die einst ein strahlendes Hotel werden sollten.

    Mein Mann erzählte mir von dem beeindruckenden Weg. Der Pfad schlängelt sich eigentlich von Playa Blanca über die Küste zum Leuchtturm, wo die Wellen gegen die Felsen schlagen und das Wasser in schimmernden Aquamarinfarben leuchtet. Ich stellte mir vor, wie sie die frische Brise einatmeten und die unberührte Natur um sich herum genossen.

    Sie wählten aber einen weniger frequentierten Zugang, der sie direkt näher an die Überreste des Geisterhotels brachte. Der Weg wurde bald zu einem schmalen Schotterpfad, der Zivilisation und geheimnisvollem Verfall trennte. Je näher sie kamen, desto mehr zeichneten sich die ersten Silhouetten der ruinösen Gebäude ab.

    Die Geschichten über das Hotel sind ebenso faszinierend wie die Ruinen selbst. Es gibt Gerüchte über einen gescheiterten Investor, der ein luxuriöses Golfresort plante, aber zu spät erkannte, dass der vulkanische Boden keinen Rasen wachsen ließ. Andere Vermutungen besagen, dass das Hotel ohne gültige Genehmigung erbaut wurde, was zu hohen Geldstrafen und einem Baustopp führte. Zudem wird erzählt, dass Partner mit dem Kapital verschwanden und dass das Gelände auf einer antiken Begräbnisstätte erbaut wurde, wo die Geister der Toten spuken und das Vorhaben verhinderten.

    Die triste Schönheit des Ortes sprach Bände. Teile des Hotels waren eingestürzt, während die Natur sich das Terrain zurückeroberte. Dennoch diente das Geisterhotel als Rückzugsort für Abenteurer und kreative Seelen, die in den verbliebenen Räumen Kunstwerke hinterließen und den atemberaubenden Ausblick auf das Meer genossen.

    Ich weiß, dass ich eines Tages diesen Ort besuchen werde. Die Anziehungskraft verlassener Orte, die in ihrer Einsamkeit und ihrem Geheimnisvollen etwas Magisches haben, ist unwiderstehlich. Während ich den Geschichten lauschte und mir die Bilder vorstellte, spürte ich eine tiefe Sehnsucht, selbst Teil dieser Entdeckung zu sein, nicht nur wegen der Ruinen, sondern auch wegen der Geschichten der Menschen, die einst dort lebten und träumten und versagten.
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  • Der Besuch im Haus-Museum César Manrique

    2月2日, スペイン ⋅ 🌙 16 °C

    Der Himmel war von tiefgrauen Wolken verhangen, und der Regen fiel in unaufhörlichen Strömen. . Doch nicht nur wir, sondern auch viele andere Touristen hatten sich entschlossen, bei diesem Regenwetter, das Haus-Museum César Manrique zu besuchen. Ein Ausflug unter schlechten Vorzeichen, der sich bald als wahres Schatzkästchen entpuppen sollte.
    Trotz des Regens fühlte ich die Vorfreude in der Luft. Das Dorf Haría, umgeben von üppigen Palmen, schien mit einem besonderen Charme zu glänzen. Die Tropfen, die auf die Blätter prasselten, verstärkten die lebendigen Farben der Natur und schufen eine fast magische Atmosphäre. Als wir das Haus-Museum erreichten, wurde ich von der Schönheit des Ortes überwältigt, die trotz der grauen Wolken strahlte.
    Im Inneren des Museums empfing uns eine warme, einladende Atmosphäre. Manrique hatte hier eine harmonische Verbindung zwischen traditioneller Architektur und modernem Design geschaffen. Jeder Raum war ein kleines Kunstwerk für sich, und ich konnte nicht anders, als die Details und den guten Geschmack zu bewundern.
    Ein Höhepunkt des Besuchs war die Werkstatt, die Manrique bis zu seinem Tod nutzte. Hier lebte und arbeitete er, und die Zeit schien stillzustehen. Die Werkstatt war ein Ort der Inspiration, der alles so bewahrte, wie der Künstler es hinterlassen hatte. Überall standen seine Werke, die auf den ersten Blick chaotisch wirkten, aber bei näherer Betrachtung eine tiefere Bedeutung offenbarten. Manrique hatte oft am Boden mit seinen Ideen begonnen und sie später an die Staffeleien vollendet. . Es war spannend zu sehen, wie seine Gedanken in verschiedenen Phasen entstanden waren.
    Das unvollendete Werk, das an seinem Arbeitsplatz stand, schien auf seine Vollendung zu warten. Die Gemälde waren nicht nur Kunstwerke, sondern auch Zeugnisse seiner Ideen und Inspirationen, die ihm während seiner letzten Jahre kamen. Besonders faszinierend war das Muster, das Manrique entworfen hatte und das heute auf vielen Autos auf Lanzarote zu sehen ist. Dieses Design war eine Hommage an die Schönheit der Insel und spiegelte seinen einzigartigen Stil wider.
    Als wir das Haus-Museum verließen, war ich dankbar für diese unerwartete Reise. Der Tag, der mit schlechtem Wetter begonnen hatte, hatte sich in ein wunderbares Erlebnis verwandelt. Das Haus von César Manrique war nicht nur ein Museum, sondern ein Ort, der die Seele des Künstlers lebendig hielt und den Besucher in eine Welt voller Kreativität und Schönheit entführte.
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  • Caldera de los Cuerbos

    2月1日, スペイン ⋅ ⛅ 17 °C

    Die Wanderung entlang des Vulkan-Lehrpfads war ein sehr tiefsinniges Erlebnis. Jeder Schritt auf dem rauen, schwarzen Lavafeld vermittelte ein tiefes Gefühl der Ehrfurcht vor der Kraft der Natur und der Zeit. Die Caldera de los Cuervos, mit ihrem majestätischen Krater, war ein beeindruckendes Zeugnis vergangener Ausbrüche. Es war, als ob die Erde selbst uns Geschichten von Veränderung und Erneuerung zuflüsterte. An den Wänden des Kraters waren die Spuren des Lava-Sees sichtbar, der einst hier wütete. Diese Merkmale luden dazu ein, über die Vergänglichkeit nachzudenken – wie selbst die gewaltigsten Naturkräfte irgendwann zur Ruhe kommen und Platz für Neues schaffen.

    Die Landschaft, geprägt von der rauen Schönheit der Lava-Ebenen, ließ uns innehalten. Die alten Vulkane, wie Montaña Diama und Montaña Guardilama, erheben sich stolz über die Ebene und erinnern daran, dass aus Zerstörung auch Neues entstehen kann. Hier spürte man die Kraft der Natur, die gleichzeitig beruhigend und überwältigend war. In La Geria, spürten wir die Hingabe der Landwirte, die trotz der Herausforderungen des vulkanischen Bodens einzigartige Weinreben kultivieren. Diese Anpassungsfähigkeit der Menschen, die sich der rauen Umgebung stellen und sie nutzen, um ihre Träume zu verwirklichen, war . Jedes Stück Lava war ein Teil dieser komplexen Geschichte, die uns lehrte, dass Schönheit oft in der Unvollkommenheit liegt. Die thermischen Anomalien, waren nicht nur ein spektakuläres Schauspiel, sondern erinnerten uns daran, dass Veränderung ein ständiger Begleiter ist.

    Trotz der rauen Bedingungen und der jungen geologischen Formationen war die Rückkehr des Lebens auf den Lavafeldern ein Zeichen der Hoffnung. Die Flechten, die unermüdlich daran arbeiteten, den Boden zu bereichern, symbolisierten den unerschütterlichen Willen der Natur, sich immer wieder zu regenerieren. Sie lehrten uns, dass selbst in der schwierigsten Umgebung das Leben einen Weg findet.

    Diese Wanderung war nicht nur eine Erkundung der vulkanischen Landschaft, sondern auch eine Reise zu uns selbst. Sie erinnerte uns daran, dass wir wie die Natur sind – stark, anpassungsfähig und in der Lage, selbst aus den herausforderndsten Umständen etwas Wunderschönes zu schaffen.
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  • Lila Hügel und Felder

    2月1日, スペイン ⋅ ☀️ 20 °C

    Ein Wunder der Natur: Lanzarote in neuem Licht

    In diesem Jahr erstrahlt Lanzarote in einem unerwarteten Glanz, der sowohl Einheimische als auch Besucher in Staunen versetzt. Die Insel, bekannt für ihre karge Schönheit, verwandelt sich in eine lebendige Oase, während der Regen in unregelmäßigen Abständen niedergeht. Dieses Wetterphänomen, das für die Bewohner der Insel nahezu unbekannt ist, bringt eine frische, grüne Pracht hervor, die man so selten sieht.

    Ein ungewohntes Schauspiel sind die Berge, die sonst oft in der Sonne glänzen, sind zu Zeit häufig von Wolken umhüllt. Diese mystische Atmosphäre verleiht der Landschaft eine neue Dimension unf zeigt die Schönheit der Natur mal anderes Die Einheimischen, die normalerweise mit der trockenen, rauen Schönheit ihrer Heimat vertraut sind, erleben ein wahres Naturschauspiel.

    Besonders bemerkenswert sind die Vulkanhügel und Lavafelder, die in einem intensiven Blau und Violett blühen. Diese unerwarteten Farben scheinen aus einem Märchen zu stammen und ziehen nicht nur Touristen, sondern auch die Einheimischen an. Die Menschen versammeln sich an diesen faszinierenden Orten, um die Farbenpracht zu bewundern und das Leben zu feiern. Es ist ein wahrhaft gemeinschaftliches Erlebnis, das die Herzen höher schlagen lässt.
    Die Freude, die diese Farben hervorrufen, ist ansteckend. Inmitten der leuchtenden Blumen und der grünen Landschaft treffen sich Freunde und Familien, um die frische Luft und die neue Schönheit ihrer Heimat zu genießen. Es ist ein Moment des Staunens und der Dankbarkeit für die Wunder der Natur, die uns immer wieder überraschen.
    Dieses unerwartete Ereignis auf Lanzarote lädt dazu ein, über die Veränderungen in der Natur nachzudenken und deren Schönheit zu schätzen. Es erinnert uns daran, dass selbst in den vertrautesten Umgebungen immer noch Wunder geschehen können. Die Insel, die für ihre Wüsten- und Mondlandschaften bekannt ist, zeigt uns, wie wichtig es ist, die Vielfalt der Natur zu respektieren und zu bewahren.

    Dieser jetzige Wandel auf Lanzarote ist ein Zeichen für das Leben. Er inspiriert uns alle, die kleinen Wunder um uns herum zu erkennen und die Schönheit in jeder Form zu feiern. In dieser außergewöhnlichen Zeit, in der die Insel so lebendig wie nie zuvor ist, wird deutlich: Die Natur hat ihre eigenen Pläne und überrascht uns immer wieder aufs Neue.
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  • Costa Teguise

    1月31日, スペイン ⋅ ☁️ 20 °C

    Wir waren heute in Costa Teguise und es war überraschend gut. Die Stadt ist stark von César Manrique geprägt, was sich in der harmonischen Integration der Gebäude in die Landschaft zeigt. Es gibt viele Bauwerke, die mit natürlichen Materialien und sanften Farben gestaltet sind, perfekt zur vulkanischen Umgebung passend.

    Der Playa las Cucharas war ein absolutes Highlight! Die ruhigen Gewässer eignen sich hervorragend für Windsurfen und Kitesurfen, aber auch für entspannte Tage am Strand. Der feine Sand und die sanften Wellen sind einfach traumhaft. Ich habe auch einige aufregende Wassersportarten gesehen, wie Schnorcheln und Kajakfahren. Die Unterwasserwelt scheint dort sehr beeindruckend! Und für die Golfer unter euch gibt es einen Golfplatz mit Meerblick.
    Insgesamt war Costa Teguise eine perfekte Mischung aus Natur, Kultur und Spaß. Ich kann es nur empfehlen!

    Die markante Skulptur „Los Juguetes de Erjos“ wird häufig fälschlicherweise César Manrique zugeschrieben, was angesichts seiner Verbindung zur Costa Teguise nachvollziehbar ist. Tatsächlich stammt sie jedoch von José Abad und wurde 1987 geschaffen.

    Mit ihren drei beeindruckenden, bis zu 15 Meter hohen abstrakten Eisenformen prägt sie die Aussicht auf die Bucht von Playa las Cucharas. Diese Skulpturen sind zu einem ikonischen Symbol des besten Windsurfgebiets auf Lanzarote geworden und haben Millionen von Urlaubern angezogen.
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  • Caleta de Famara

    1月30日, スペイン ⋅ 🌬 19 °C

    Gestern erlebten wir einen unvergesslichen Nachmittag in Caleta de Famara, einem kleinen, versteckten Dorf an der Nordwestküste von Lanzarote. Diese Region strahlt eine raue Schönheit aus, die uns sofort in ihren Bann zog. Die Wildheit der Küste, das faszinierende Licht und die Sanddünen schufen eine Atmosphäre, die uns das Gefühl gab, in eine andere Welt einzutauchen.

    Ein Ort der Ruhe und des alternativen Lebensstils

    Caleta de Famara, eine Gemeinde mit etwa 1000 Einwohnern, ist nicht von Massentourismus geprägt. Die Straßen sind teilweise unbefestigt, und die Häuser scheinen sich harmonisch in die natürliche Umgebung einzufügen. Umgeben von majestätischen Bergmassiven und weitläufigen Sandstränden, vermittelt der Ort eine ursprüngliche, fast vergessene Lebensweise. Hier spürt man die Härte der Natur und die Entschlossenheit der Menschen, die sich ihren Lebensunterhalt in dieser kargen, aber schönen Landschaft verdienen.

    Die hinter dem Dorf verlaufende Ebene ist vom Wind geformt, der feinen Flugsand mit sich bringt. Dennoch gedeiht hier die „Badata“, eine Süßkartoffel, die im sandigen Boden ausgezeichnet wächst. Es ist beeindruckend zu sehen, wie die Natur in dieses Stück Land formte.
    Während unseres Aufenthalts beobachteten wir die Einheimischen und Touristen, die in den kleinen, einladenden Restaurants gemeinsam aßen. Es war schön zu sehen, wie diese Gemeinschaften zusammenkamen, um die köstlichen, regionalen Speisen zu genießen. Die Atmosphäre war lebhaft und freundlich, und die Freude an gutem Essen und Geselligkeit war überall spürbar.
    Hier kann man die Wellen beobachten, die sich sanft am naturbelassenen Strand brechen, während die Menschen in den Restaurants am Strand die Sonne genießen.
    Caleta de Famara ist bekannt für seine erstklassigen Bedingungen für Kitesurfer und Surfer. An windigen Tagen breiten sich bunte Segel und Lenkdrachen über dem Wasser aus, während die Sportler mit beeindruckenden Geschwindigkeiten über die Wellen gleiten. Es ist ein Spektakel, das auch für uns Zuschauer faszinierend ist, selbst wenn wir nicht selbst auf dem Brett stehen.

    Jedoch sollte man beim Baden Vorsicht walten lassen. Die starken Brandungsrückströme können selbst erfahrene Schwimmer in Gefahr bringen. Die Flaggen am Strand sind ein wichtiges Warnsignal: Rot bedeutet „nicht schwimmen“, Gelb „Vorsicht“ und Grün „unbedenklich“. Die Rettungsschwimmer sind stets aufmerksam, um die Schwimmer zu schützen.

    Ein Höhepunkt unseres Besuchs war der atemberaubende Blick vom „Risco de Famara“. Um dorthin zu gelangen, fuhren wir eine kurvenreiche Straße durch die beeindruckende Landschaft, vorbei an Windrädern, bis wir die kleine Kirche „Ermita de las Nieves“ erreichten. Dort oben, in etwa 650 Metern Höhe, eröffnet sich ein spektakulärer Blick auf die Bucht von Famara, den Atlantik und die benachbarte Isla La Graciosa. Die hoch aufragenden Lavafelsen, die steil aus dem Meer emporragen, sind ein imposantes Zeugnis der geologischen Geschichte dieser Region.
    Caleta de Famara ist ein verstecktes Juwel, das uns mit seiner Ursprünglichkeit und der Schönheit der Natur begeistert hat. Die Verbindung aus rauer Küstenlandschaft, besondere Menschen und dem bunten Treiben in den Restaurants macht diesen Ort zu einem unvergesslichen Erlebnis. Wir können es kaum erwarten, zurückzukehren und noch mehr von dieser einzigartigen Umgebung zu entdecken.
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  • Die bizarren Lavaküste bei del Golfo

    1月30日, スペイン ⋅ ☁️ 19 °C

    Die Wanderung entlang der beeindruckenden Küstenlinie des Nationalparks Timanfaya beginnt an der Playa del Golfo und führt uns über die Ruta del Litoral durch die faszinierenden Vulkanfelder. Schon beim ersten Schritt auf den schmalen, ruppigen Pfad sind wir von den scharfen Kanten der Lavaküste gefesselt.

    Der Himmel ist bewölkt, was eine besondere, mystische Stimmung schafft. Der starke Wellengang und die Brandung schlagen bis über die Steilküste, und immer wieder werden wir durch die Gischt nass. Doch diese Naturgewalt gibt uns positive Energie und lässt das Adrenalin durch unsere Adern pulsieren.

    Wir erreichen die Playa del Paso, wo der schwarze Sandstrand zwar nicht zum Schwimmen einlädt, aber ideal für eine kurze Pause ist. Hier, umgeben von den Felsen, genießen wir den Anblick des tobenden Meeres.

    Auf dem Rückweg passieren wir die Montaña de Halcones und bestaunen die beeindruckende Vulkanlandschaft. Schließlich führt uns der schmale Pfad in etwa zehn Minuten zurück zum Parkplatz in El Golfo. Diese Wanderung ist ein unvergessliches Erlebnis, das die Kraft der Natur eindrucksvoll zur Schau stellt und jeden Wanderer mit positiver Energie erfüllt.
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  • Schiffswrack Telamon

    1月29日, スペイン ⋅ ☁️ 20 °C

    Wir haben heute ein faszinierenden Ausflug zum berühmten Schiffswrack „Telamón“, das zwischen Costa Teguise und Arrecife vor Lanzarote majestätisch im Wasser liegt. Der Anblick dieses Wracks, auch bekannt als Temple Hall, ist einfach magisch und zieht Fotografen sowie Taucher aus aller Welt an.

    Das Wrack befindet sich in einer kleinen, geschützten Bucht nahe der Hafenstadt Arrecife und ist in zwei markante Teile gebrochen. Trotz der begonnenen Abbauarbeiten im Jahr 2022 ist der Zustand des Wracks im Jahr 2026 noch immer teilweise sichtbar. Die Demontage zieht sich allerdings aufgrund bürokratischer Hürden und der damit verbundenen Komplexität in die Länge. Es gibt derzeit keinen festen Zeitrahmen für die vollständige Beseitigung, was das Wrack zu einem faszinierenden „Lost Place“ auf der Insel macht.

    Wir haben die Möglichkeit genutzt, die Umgebung zu erkunden und das Wrack aus verschiedenen Perspektiven zu fotografieren. Der Anblick vom Ufer aus war spektakulär und die Szenerie bot uns zahlreiche Gelegenheiten für beeindruckende Aufnahmen. Das Wrack hat nicht nur eine historische Bedeutung, sondern erzählt auch die Geschichte eines tragischen Ereignisses: Am 31. Oktober 1981 lief die Telamón nach einem Wassereinbruch auf Grund.

    Dieser Ort bleibt für uns ein unvergessliches Erlebnis, und wir sind dankbar, dass wir die letzten Überreste dieses historischen Schiffs sehen konnten, bevor es möglicherweise ganz verschwindet. Wer weiß, wie lange wir noch die Möglichkeit haben, diesen besonderen Ort zu besuchen?
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  • Touri Tour U-Boot Fahrt

    1月29日, スペイン ⋅ ⛅ 19 °C

    Ich hatte das Vergnügen, an einer einzigartigen U-Boot-Tour mit dem Sub Fun Tres in Puerto Lanzarote teilzunehmen. Während der 50-minütigen Fahrt tauchte ich in die faszinierende Unterwasserwelt ein, die nur hier auf der Insel zu erleben ist. Durch die großen Panoramafenster konnte ich drei geheimnisvolle Schiffswracks bewundern, die von der Geschichte der Region erzählen, sowie eine beeindruckende Vielfalt an Meereslebewesen beobachten.

    Besonders eindrucksvoll war der Anblick eines Stachelrochens, der majestätisch über den Meeresboden glitt, und eines Engeshais, das ich ebenfalls entdeckte. Zahlreiche Fischschwärme umschwärmten das U-Boot, wobei die meisten von ihnen eher unauffällig in silberner Farbe mit schwarzen Punkten oder Streifen waren. Doch ein farbenfroher Pfaufisch stach hervor und brachte Leben in die ansonsten schlichte Unterwasserlandschaft. Der geräuschlose Tauchgang, ermöglicht durch den 100 % elektrischen Antrieb, ließ mich die Ruhe und Schönheit des vulkanischen Meeresbodens in vollen Zügen genießen und schärfte mein Bewusstsein für den Schutz dieser fragilen Ökosysteme.

    Zusätzlich zu diesem beeindruckenden Erlebnis erfuhr ich von einem innovativen Verfahren zur Unterwasser-Weinlagerung auf Lanzarote. Ähnlich wie beim Projekt Nautilus werden Weinflaschen im Atlantik versenkt, um dort zu reifen. Die konstanten Bedingungen im Meer – stabile Temperaturen, Druck und 100 % Feuchtigkeit – verleihen dem Wein aus der Rebsorte Malvasía Volcánica einzigartige, dynamische Eigenschaften. Dieser junge Trend ergänzt die traditionelle Reifung des Vulkanweins und eröffnet neue Perspektiven für Weinliebhaber.

    Insgesamt war es eine Reise voller Entdeckungen, die sowohl die Schönheit der Unterwasserwelt als auch die Innovationskraft der Weinproduktion auf Lanzarote in den Fokus rückte. Die Erkundung der drei Schiffswracks und die Begegnungen mit faszinierenden Meeresbewohnern machten dieses Erlebnis unvergesslich.
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  • Las Breñas

    1月27日, スペイン ⋅ ☀️ 19 °C

    Seit Sonntag sind zwei Freunde auf Lanzarote und haben sich eine kleine Wohnung in Puerta del Carmen gemietet. Dieser lebhafte Küstenort ist bekannt für seine schönen Strände, die einladenden Restaurants und das angenehme Ambiente, das zum Entspannen einlädt. Nun sind wir zu viert auf der Insel unterwegs. Gestern haben wir die Salinen von Yaiza besucht. Diesmal habe ich den flachen, felsigen Küstenabschnitt genauer unter die Lupe genommen. Dort gab es viel zu beobachten, darunter auch Seesterne in verschiedenen Farben, die sich zwischen den Felsen tummeln und eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen. Zudem sind Grundeln häufig anzutreffen, die sich aktiv zwischen Steinen und Algen bewegen. Leider war es schwierig, durch das Wasser zu filmen oder zu fotografieren, da die Sonnenreflexionen die Sicht erschwerten. Dennoch sind einige Bilder ganz gelungen.もっと詳しく

  • Mineralien und mehr

    1月22日, スペイン ⋅ ⛅ 19 °C

    In der malerischen Umgebung der Salinen von Yaiza, am faszinierenden schwarzen Sandstrand, geriet ich in Sammelleidenschaft. . Während ich am Ufer stand, fiel mir auf, wie zahlreiche Menschen sich immer wieder bückten, um etwas aus dem glitzernden Gestein zu heben. Neugierig näherte ich mich und entdeckte eine informative Schautafel, die mir die Geheimnisse dieser einzigartigen Landschaft offenbarte.

    Hier, an diesem magischen Ort, kann man nicht nur Olivine und Bergkristalle sammeln, sondern auch eine Vielzahl weiterer faszinierender Mineralien, die aus dem vulkanischen Gestein hervorgehen. Olivine, oft in leuchtenden Grüntönen schimmernd, ist ein Zeichen für die geologischen Aktivitäten, die diese Region geprägt haben. Der Bergkristall, klar und funkelnd, ist ein wahres Sammlerstück und symbolisiert Reinheit und Klarheit.

    Doch das ist nicht alles! In den Lavaformationen kann man auch andere Mineralien entdecken:

    - Basalt: Das auffälligste Gestein hier, oft in dunklen, glänzenden Stücken zu finden.
    - Pumice: Leicht und porös, entsteht durch das schnelle Abkühlen von Lava.
    - Hämatit: Diese eisenhaltigen Mineralien leuchten in einem tiefen Rot und können auch als kleine, glänzende Steine gefunden werden.
    - Zeolithe: Diese Mineralien sind faszinierend, da sie Wasser und Gase in ihren Kristallstrukturen speichern.

    Gipskristalle

    Dort habe ich faszinierende Gipskristalle entdeckt. Diese natürlichen Kristalle sind meist farblos bis weiß und bestehen aus wasserhaltigem Calciumsulfat (CaSO₄·2H₂O). Sie entstehen sekundär durch Ausfällung aus sulfatgesättigtem Wasser, typischerweise in vulkanischen Gebieten oder Salzseen.
    Gipskristalle zeigen tafelige, nadelige oder schwalbenschwanzförmige Strukturen.
    Neben den typischen Farben können Fremdstoffe rötliche, braune oder graue Tönungen verursachen.
    Dazu gehören Selenit, Wüstenrose und Schwalbenschwanzzwillinge.

    Diese Entdeckung war ein beeindruckendes Erlebnis und zeigt die natürliche Schönheit der Region!

    Trotz der Möglichkeit, diese Schätze zu finden, bleibt der Küstenstreifen geschützt, und es ist wichtig, die Natur zu respektieren. Während es verboten ist, mit Werkzeugen wie Hämmern zu arbeiten, ist das Suchen und Sammeln von Mineralien erlaubt, solange wir die Schönheit dieser Landschaft bewahren.

    Ich musste nicht lange suchen, um mit einer reichen Beute zurückzukehren: Glitzernde Olivine und funkelnde Bergkristalle schmücken jetzt meine Sammlung und erinnern mich an dieses unvergessliche Erlebnis an den Salinen von Yaiza. Es war nicht nur ein Ausflug, sondern eine Entdeckungstour durch die Wunder der Natur!
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  • Antigua Rofera de Teseguite

    1月21日, スペイン ⋅ ☁️ 17 °C

    Ein Tag zwischen den Steinen: Ein Abenteuer in der Natur

    Heute war ein Tag voller Entdeckungen und Abenteuer, der uns an einen faszinierenden Ort führte, den wir während einer Busfahrt im Vorbeifahren entdeckten. Mit der Kamera im Gepäck waren wir bereit, die Schönheit der Natur und ihre Geschichten festzuhalten.

    Als wir ankamen, wurden wir sofort von der majestätischen Landschaft überwältigt. Die großen Steine, die wie alte Wächter der Zeit wirkten, luden uns ein, sie zu erkunden. Diese geologischen Formationen sind nicht nur beeindruckend; sie erzählen von Millionen Jahren Erdgeschichte. Entstanden durch vulkanische Aktivitäten und Erosion, sind sie Zeugen vergangener Zeiten, als die Erde noch jung war. Die verschiedenen Gesteinsschichten, die wir sahen, sind das Ergebnis jahrtausendelanger geologischer Veränderungen.

    Die Antigua Rofera de Teseguite ist ein geologisch und historisch bedeutsamer Ort auf Lanzarote, der menschliche Eingriffe und natürliche Prozesse eindrucksvoll vereint. Ursprünglich wurde hier vulkanische Asche, bekannt als Rofe, abgebaut, um sie landwirtschaftlich zu nutzen. Dieser Abbau hinterließ große Löcher und markante Felsformationen, die über Jahrzehnte von Wind, Sonne und Regen weiter geformt wurden. Die charakteristischen, schichtartigen Muster und Farben, die entstanden sind, machen die Stätte zu einem herausragenden Ort für geologische Beobachtungen.

    Die entstandenen Felsformationen sind ein eindrucksvolles Zeugnis der intensiven Landnutzung und der Kraft der Natur. Sie bieten ein einzigartiges Beispiel für die Veränderung der Landschaft und zeigen, wie vulkanisches Material unter verschiedenen Umweltbedingungen formt. Der Rofe-Abbau ist eng mit der besonderen Landwirtschaft Lanzarotes verbunden, die durch die Wasserspeicherfähigkeit der Asche begünstigt wird.

    Insgesamt bietet die Antigua Rofera de Teseguite tiefgreifende Einblicke in die vulkanische Geschichte und die ökologischen Anpassungen der Region. Dieser Tag zwischen den Steinen war nicht nur ein Abenteuer, sondern auch eine lehrreiche Reise durch die Zeit, die uns die faszinierende Verbindung zwischen Mensch und Natur nähergebracht hat.

    Wir freuen uns darauf, weitere solcher Orte zu entdecken und die Geschichten der Erde zu erzählen.
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  • Wanderung fern ab vom Tourismus

    1月20日, スペイン ⋅ 🌙 15 °C

    Die Wanderung begann in Costa Teguise an der Strandpromenade von Playa de los Charcos. An der Nordseite der geschützten Bucht, umrahmt von Molen, fügen sich die Bungalows von Sands Beach elegant in die Küstenlandschaft ein. Diese moderne Architektur harmoniert wunderbar mit der Umgebung und lädt zum Verweilen ein.

    Wir verließen die Promenade und wanderten ein Stück ins Landesinnere. Der Weg führte uns entlang der letzten Strandhäuser, während die Geräusche der Ferienstadt allmählich in den Hintergrund traten und der Klang der Wellen in den Vordergrund rückte. Der Pfad war einsam und nicht gut markiert, doch das Meer blieb stets unser treuer Begleiter auf der rechten Seite, was uns Sicherheit gab.

    Nach einer Weile stiegen wir sanft an, während wir die Küste entlanggingen. Hier bot sich uns ein beeindruckendes Bild der vulkanischen Landschaft, geprägt von kleinen Hügeln, die wie natürliche Kunstwerke in der kargen Umgebung standen. Die Stille und Weite des Geländes schufen eine Atmosphäre der Einsamkeit, die in der hektischen Welt oft verloren geht.

    Im Frühjahr sollen hier die roten Blüten der Knotenblütigen Mittagsblume blühen und lebendige Akzente gegen die dunkle Lavaküste setzten. Nun wir sind im Januar hier und von roten oder anderen Blüten war nichts zu sehen. Die Küstenlinie war wild und ungezähmt, und die Basaltklippen fielen steil ins Meer ab. Der Weg führte uns vorbei an eindrucksvollen Landschaften, die von der Kraft der Natur geformt wurden.

    Der Weg zurück zur Straße führte uns durch die friedliche Landschaft, die uns die ganze Zeit über mit ihrer schlichten Schönheit verzaubert hatte und an stillgelegten Salinen vorbei. Dort müssen wir nochmal hin, Ein verlorener Ort der eine große Anziehungskraft auf mich hatte. Aber für heute reicht die Zeit nicht mehr.

    Die Wanderung war eine Erfahrung der Stille und Einsamkeit, in der die Weite der Landschaft und das Rauschen des Meeres zu einem meditativen Erlebnis verschmolzen.
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  • El Golfo und La Santa

    1月19日, スペイン ⋅ 🌬 17 °C

    Bei unserem Besuch in El Golfo und La Santa konzentrieren wir uns auf die charakteristischen Merkmale dieser beiden faszinierenden Orte auf Lanzarote, abseits der typischen touristischen Attraktionen.


    El Golfo beeindruckt uns mit seiner einzigartigen Küstenlandschaft, die durch die vulkanische Aktivität der Insel geformt wurde. Die dramatischen Lavafelsen und das glitzernde Wasser des Atlantiks schaffen eine atemberaubende Kulisse. Wir schätzen die authentische Atmosphäre des kleinen Fischerdorfs, in dem die Tradition der Fischerei lebendig gehalten wird. Die lokalen Restaurants bieten frische Meeresfrüchte an und spiegeln die kulinarische Identität der Region wider. Hier erleben wir die harmonische Verbindung zwischen Natur und Kultur, die El Golfo zu einem besonderen Ort macht.

    La Santa
    La Santa hingegen bietet uns eine ruhige und entspannende Umgebung. Abseits des Trubels finden wir charmante Strände und die Möglichkeit, die lokale Kultur hautnah zu erleben. Das Dorfleben ist geprägt von einer engen Gemeinschaft, die ihre Traditionen pflegt und Feste feiert und heute noch mit ihren kleinen Fischerboote zum Meer hinaus fahren. Wir genießen die authentische Atmosphäre und die Gastfreundschaft der Einheimischen, die unser Erlebnis bereichern. La Santa lädt uns dazu ein, die Schönheit der Landschaft und die Ruhe des Lebens zu schätzen.

    Insgesamt sind El Golfo und La Santa zwei Orte, die uns unterschiedliche Facetten von Lanzarote präsentieren. Während El Golfo uns mit seiner beeindruckenden Küstenlandschaft und kulinarischen Vielfalt begeistert, bietet La Santa einen Rückzugsort, an dem wir die lokale Kultur und Gemeinschaft erleben können.
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  • L‘Hervideros,

    1月19日, スペイン ⋅ 🌬 17 °C

    Inmitten der rauen Schönheit von L'Hervideros auf Lanzarote spürte man die unbändige Kraft der Natur. Der starke Wind peitschte über die Klippen und ließ das Wasser gegen die dunklen Lavafelsen toben. Es war, als ob die Elemente selbst tanzten, als die Wellen mit einem ohrenbetäubenden Krachen auf die Felsen schlugen und dabei schäumende Gischt in die Luft schleuderten.

    Die Mystik dieses Ortes offenbarte sich in jedem Moment. Die schroffen Klippen, geformt durch uralte vulkanische Kräfte, schienen Geschichten von längst vergangenen Zeiten zu erzählen. Der Duft des salzigen Meeres vermischte sich mit der rauen, erdigen Note der Lava, während der Wind die Gedanken mit sich trug.

    Hier, an der Grenze zwischen Land und Meer, fühlte man sich klein und doch Teil eines größeren Ganzen. Der Wind, der unermüdlich über die Küste blies, schien die Seele zu reinigen und die Sinne zu schärfen. L'Hervideros ist nicht nur ein Ort; es ist ein Erlebnis, das die Herzen berührt und die Wunder der Natur in all ihrer Pracht offenbart. Ein unvergesslicher Moment, der die Erinnerung mit mystischer Energie füllt.
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  • Uga

    1月18日, スペイン ⋅ 🌬 15 °C

    Die Tour zu den **Salinen von Yazai**, dem **grünen See bei El Golfo** und dem **Montana Bermeija Beach** bietet eine faszinierende Kombination aus Naturwundern und kulturellen Highlights auf der kanarischen Insel Lanzarote.

    Salinen von Yazai
    Die Salinen von Yazai sind ein beeindruckendes Beispiel für die traditionelle Salzgewinnung. Diese Anlage nutzt die natürliche Geographie und das Klima der Region, um Salz aus dem Meerwasser zu gewinnen. Die Salinen sind von verschiedenfarbigen Salzteichen umgeben, die durch ihre unterschiedlichen Mineralien und die Reflexion des Lichts lebendige Farben erzeugen. Die besten Zeiten, um die Salinen zu besuchen, sind die Morgen- und Abendstunden, wenn das Licht besonders weich ist und die Farben intensiv leuchten.

    Grüner See bei El Golfo
    Der grüne See, auch bekannt als "Charco de los Clicos", ist ein vulkanisches Kraterbecken, das durch eine einzigartige Kombination von Mineralien, Algen und dem Meerwasser entstanden ist. Die leuchtend grüne Farbe des Wassers kontrastiert eindrucksvoll mit den dunklen Lavafelsen und dem blauen Himmel. Der Ort ist nicht nur ein beliebtes Fotomotiv, sondern auch ein hervorragender Platz, um die Kraft der Natur zu erleben. Der Sonnenuntergang hier ist spektakulär, da die untergehende Sonne die Farben des Wassers und der umgebenden Landschaft zum Strahlen bringt.

    Montana Bermeija Beach
    Der Montana Bermeija Beach ist ein abgelegener Strand, der von der markanten roten Vulkanlandschaft umgeben ist. Die Kombination aus dem feinen, schwarzen Sand, den hohen Klippen und dem tiefblauen Ozean schafft eine atemberaubende Kulisse. Die späten Nachmittagsstunden sind ideal, um das besondere Licht einzufangen, das die Vulkanlandschaft zum Leuchten bringt. Die roten und orangefarbenen Farbtöne der Berge werden durch das sanfte Licht des Sonnenuntergangs intensiviert und schaffen eine fast magische Atmosphäre.

    Während unserer Tour haben wir versucht, die besondere Lichtstimmung dieser einzigartigen Orte einzufangen. Das Spiel von Licht und Schatten in den späten Nachmittagsstunden verlieh der Landschaft eine ganz besondere Magie. Als die Sonne langsam unterging, hoben sich die Konturen der Vulkane und das Wasser des grünen Sees auf beeindruckende Weise hervor.

    Wir waren fasziniert von den intensiven Farben, die durch das sanfte Licht des Sonnenuntergangs entstanden. Der Rote Vulkanberg leuchtete förmlich und schuf eine atemberaubende Kulisse für unsere Fotos. Es war ein unvergessliches Erlebnis, diese Schönheit der Natur festzuhalten und die Emotionen der Umgebung in uns aufzunehmen. Jeder Moment war wie ein kleines Kunstwerk, das wir für die Ewigkeit bewahren wollten.
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  • Vortour

    1月18日, スペイン ⋅ 🌬 17 °C

    Heute war die Tour eine Notlösung: viel Regen und Sturm. Das Wetter hätte eigentlich perfekte Fotos an den zerklüfteten Küsten liefern können, aber uns es war einfach nur nass und kalt. Deshalb haben wir uns für eine kleine Vortour entschieden und drei magische Orte entdeckt. Ich kann es kaum erwarten, dort zu wandern! 🌧️✨もっと詳しく