South Africa
Banghoek

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Travelers at this place
  • Day22

    Found Pinguins

    July 27 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Mit dem Clarence Drive - einer traumhaften Küstenstraße beendeten wir gestern die Garden Route. Auf dem Weg dorthin durfte aber natürlich ein Besuch bei den Pinguinen der Stony Point Colony nicht fehlen. Anschließend besuchten wir noch auf einen Abstecher das Naturreservat Kogelberg.
    Heute ging es weiter zu unserem letzten Abschnitt der Reise: Stellenbosch und Kapstadt. Stellenbosch ist eine Studentenstadt mitten in einer Weinregion- sehr passend wie wir finden- umgeben von Naturschutzgebieten und Weinbergen eine wirklich schöne Stadt.
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    Michaela Bündgen

    Bring einen mit🤗

    Stella Bianca

    So beautiful!!!!!

    Reiner Buendgen

    unbeschreiblich schön

    2 more comments
     
  • Day23

    Hoch zu Ross 🐎

    July 28 in South Africa ⋅ 🌙 17 °C

    Wann kann man schon mal erzählen, durch ein Wildlife reservat geritten zu sein? Geht alles... wir ritten durch ein kleines Reservat bei Stellenbosch, vorbei an Giraffen, Zebras, verschiedenen Antilopenarten und Springböcken. Einige der Tiere hatten gerade Junge, und die Springböcke gaben ihre Sprünge zum besten. Nachdem der Großteil der Gruppe aus nicht-Reitern bestand, sollte ich (Kyra) die Gruppe anführen, so konnte unser Guid hinten bei den anderen reiten. Für uns natürlich best case, da Lukas auch ein Pferd bekam was gerne vorne geht und wir so von den anderen Reitern nicht viel mitbekamen.
    Am Nachmittag stand gleich der nächste Programmpunkt an, wohl einer der wichtigsten wenn man in Stellenbosch ist - Winetasting. Dazu gings zur Tokara Winery. Ein wunderschönes Anwesen mit guten Weinen und Olivenöl. Dazu gab es eine Käseplatte der Dalewood Fromage Käserei, die uns (vor allem mich🙈) so umgehauen hat, dass wir morgen dorthin fahren werden zum Käse kaufen.
    Gestern Abend waren wir noch in Franschhoek, ein hübscher Ort unweit von Stellenbosch, mit einem noch viel schönerem Pass. Hier gibt es Strecken die das Autofahren zum Erlebnis machen. Dort aßen wir zu abend, in einem sehr fancy japanischem Restaurant. Lukas war begeistert, für mich war es etwas zu fancy, aber mal was anderes.
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    Reiner Buendgen

    Der Himmel ist Futter😜

     
  • Day95

    Stellenbosch mit Mimi&Paddy

    March 24 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    Einen Windtag verzichten wir auf den Kitespaß und treffen uns stattdessen mit Mimi und Family in Stellenbosch für einen Tag und eine Nacht.
    Erst machen wir allerdings Stopp bei einem Market auf dem Blauuwklippen Weingut- etwas shoppen muss sein;)
    Dann gehts zum Picknick aufs Quoin Rock Wine Estate - mega fancy, und wir sind die einzigen Picknick Gäste. Das Essen ist mega lecker, die Stimmung ist auch bei den Kiddies gut, Daniel ist ihr neuer Liebling. Gelungener Start.
    Dank Uber Streik verzögert sich das zweite Tasting - wieder auf dem Delaire Graff, diesmal alle Icon Range Weine. Wie erwartet schmecken alle Weine hervorragend - wir kaufen zwei einfachere für den Abend.
    Getrenntes Abendessen- ein Reinfall bei uns, aber auch M&Ps bestelltes Essen lässt ewig auf sich warten, so dass Karla etwas spät ins Bett geht. Wir sitzen in der sehr in die Jahre gekommenen Unterkunft noch auf ne Flasche Wein zusammen - netter Abend!!!
    Am nächsten Tag frühstücken wir noch gemeinsam im Zentrum - dann reist jeder weiter! Cooler Ausflug!
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  • Day14

    Letzter Tag in den Weinbergen

    December 26, 2021 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute mussten wir unser schönes Apartment schon verlassen und sind erstmal auf den Paarl Rock wandern gegangen. Ehrlich gesagt sind es halt 2 riesige Steine- naja für Jogi das mega Highlight, für mich halt nen Stein in Groß ohne Tiere und Pflanzen, außer Fliegen ohne Ende 🙄. Jogi ist dann noch auf den anderen Stein rauf. Mir war es einfach zu heiss und ein Stein reicht ja auch 😅.
    Unsere neue Unterkunft ist auch sehr schön. Eher wie ein englisches Gasthaus. ☺️
    Abends sind wir dann in dem berühmten Fat Butcher essen gewesen. Wovon unsere liebste Freundin Julia auch immer schwärmt und wir vor zwei Jahren waren.

    #Apartment: La Bella Vita Studios - ich werde bei den anderen Footprints auch noch die genauen Namen hinzufügen
    #Restaurant: Fat Butcher
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  • Day2

    Angekommen in Kapstadt

    February 19, 2021 in South Africa ⋅ 🌙 18 °C

    Boh, das war aber dann auch ein Tag zäh wie Kaugummi...

    Aber geschafft, fast pünktlich in Kapstadt gelandet, dort haben wir mit einer Facebook-Bekannten (Hanne) eine von uns mitgebrachte EC Karte gegen eine von ihr besorgte Telefonkarte getauscht. Hat super geklappt und wir sind froh, dass wir auch hier jemanden im Notfall anrufen können...wer weiß was sich daraus noch ergibt..!

    Mietwagen abholen bei europcar hat auch gut funktioniert, mit kostenlosem Update auf ein größeres Auto mit Automatik, schön!

    Auf dem Weg zum Hotel haben wir uns dann leider mal verfahren...Linksverkehr, alles dunkel usw....ab morgen fahren wir hoffentlich nur noch im Hellen! Aber wir haben es relativ schnell gemerkt, so dass es uns nur ein paar Minuten gekostet hat.

    Erste Unterkunft: schon ein Träumchen, eine alte Villa mit Nebengebäuden, zwei Pools, „fein-gemütlich-mit nem Hauch von Luxus...“ in Stellenbosch.
    So kann es weitergehen!
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    Hase und Ritter on tour

    Ich bin ein bisschen neidisch 😳

    2/20/21Reply
     
  • Day28

    Last shred in Stellenbosch 🇿🇦❤️‍🔥

    February 11 in South Africa ⋅ ☀️ 18 °C

    Kurzfassung:

    Am Morgen erneut das letzte Mal Mountainbiken in Stellenbosch mit Rik und Andrea.
    Highilght: Habe wieder ein Garmin Ladekabel. 😅
    Am Nachmittag hatte ich den PCR-Test für den Weiterflug. Danach gingen wir in die Waterfront shoppen und anschliessend krönten wir den Abend mit einem Besuch im Kloof Street House (letzer Abend in Cape Town). 😔Read more

  • Day231

    KWV

    February 24, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 35 °C

    Nach einer Führung mit Weinprobe in der KWV (Ko-operatiewe Wijnbouwers Vereniging) relaxen wir den Nachmittag auf der herrlich gelegenen Campsite Orange-Ville. Komischer Name eigentlich, denn hier wurden früher Birnen angebaut.Read more

  • Day27

    Hermanus-Betty's Bay-Stellenbosch

    October 14, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach dem Frühstück sind wir nochmal ans Meer zum Whalewatching. Leider hatten wir heute kein Glück. Also sind wir weiter Richtung Stellenbosch. Unterwegs haben wir in Betty‘s Bay noch einen Stop eingelegt. Hier soll man unzählige Pinguine direkt am Strand beobachten können. Aber auch hier kein Glück, nicht ein Pinguin zu sehen. So sind wir dann weiter nach Stellenbosch. Nachdem wir unser Quartier für die nächsten zwei Tage bezogen haben, sind wir in die City gelaufen. Auf Empfehlung unseres Vermieters haben wir hier ein verspätetes Mittagessen/vorgezogenes Abendessen eingenommen. Haxe vom Karoo Lamm. Sehr lecker.Read more

  • Day28

    Stellenbosch und Franschhoek

    October 15, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute sind wir nach Franschhoek gefahren. Auf der Anfahrt haben wir bei Rupert&Rothschild eine Weinprobe gemacht. R&R ist eines der renomiertesten Weingüter in SA. Danach sind wir den Franschhoek-Pass hochgefahren, wovon man eine tolle Aussicht auf Franschhoek und das ganze Tal dr Wielands hat. Oben auf dem Pass haben wir ein kurzes Picknick gemacht und sind anschliessend nach Franchhoek gefahren. Da es heute mal wieder über 30*C hatte, sind wir erstmal was trinken gegangen. Nach einem Bummel durch die belebten Strassen, machten wir uns auf den Heimweg, wo wir nochmals zu einer Weinprobe einkehrten. zu Hause angekommen, haben wir und frisch gemacht und sind dann zum Abendessen gegangen. Wir waren wieder im gleichen Lokal wie gestern. Heute haben wir Lammkotelett gegessen, wieder ein Volltreffer.
    Morgen gehts zum Endspurt nach Capetown.
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  • Day389

    Pascale scheisst Tauben ... ähh schiesst

    February 9, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 30 °C

    Wie schon für die Reise von Mandalay nach Goa, bietet die versammelte Zivilluftfahrt auch von Mumbai nach Kapstadt keinen Direktflug. Pfeifen. Wir betreten darum Boden in Abu Dhabi und Johannesburg. Ausserdem markiert diese Weiterreise einen neuen Rekord, denn sie beginnt mit dem verhassten Wecker um ein Uhr dreissig in der Früh. Unglaublich. Ich bin mir gar nicht sicher, ob noch „Heute“ oder schon „Morgen“ ist. Ich bin mir hingegen ganz sicher, dass ich in beiden Welten hundemüde und ziemlich pissed bin. Aber egal, vierundzwanzig Stunden später stehen wir in Kapstadt am Gepäckband. Und eine weitere Stunde später in unserem Airbnb in Green Point. Es geht um nichts Geringeres als Hochzeitsvorbereitungen. Und nach Wochen voller asiatischem Essen freuen wir uns auch einfach wieder auf Wein und Fleisch am Stück. Grosse Stücke. Tipps zu Südafrika haben wir auch viele erhalten, darunter ein umfangreiches Mail von Sues Tante Renate. Und ich zitiere: „Herzliche Grüsse auch an Pascale, ich bin gespannt was er dazu schreibt.“ Hm, da gibt es eigentlich nicht wirklich viel zu schreiben. Klar, „Pascal“ mit dem Präfix „Turbo“ ist eine etwas veraltete Programmiersprache. Und „Pascal“ mit dem Suffix „e“ ... ist ein Mädchen. Aber sonst? Sonst weiss ich gerade nicht was schreiben. So oder so, ein herzliches Dankeschön für die vielen wertvollen Tipps! Renato.

    Robyn und Simon haben wir auf unserem Cruise durch die Galapagos Inseln kennen und lieben gelernt. Er aus Schweden, sie aus Südafrika und beide ziemlich genau auf unserer Wellenlänge. Folglich traf man sich zuerst in Bogota und dann in und um Medellin nochmals. Und da sich die beiden eben erst verlobt hatten und - nach eigenen Aussagen - ein paar der schönsten Tage ihrer Reise mit uns verbrachten, schafften wir es unverhofft als „special guests from Switzerland“ auf die Gästeliste dieser Vermählung. Die Tage in Capetown dienen der Vorbereitung und der Junggesellen/innen-Abschiede. Den Anfang machen die Mädels und während Sue - mittlerweile dunkelblond und daher beinahe wieder Single - on Tour ist, beschäftige ich mich mit Shopping. Die funktionale Wanderkleidung aus meinem Rucksack eignet sich nicht für eine noble Hochzeit bei über dreissig Grad. Hat man mir erklärt. Also gut. Und da heute Mädelstag ist, lasse ich mich ausnahmsweise zu mädchenhaftem Shopping hinreissen. Soll heissen, ich kaufe nicht die ersten Teile die mir gefallen und total gut stehen, sondern ich „schaue weiter“, denn ich könnte ja noch „etwas Besseres“ finden. Resultat? Vier Stunden anstelle von fünfzehn Minuten unterwegs und in der Einkaufstüte steckt trotzdem das allererste Outfit. Ich hab schon wieder tierisch Durst. Verdammte Zeitverschwendung.

    Die Bachelor-Party tags darauf startet um halb Elf. Der Treffpunkt ist eine Bäckerei und ausser Simon kenne ich erst einen der Typen. Der Dress-Code besagt Khaki-Shorts, weisses Hemd und wenn möglich eine Kopfbedeckung. Das macht es etwas einfacher. Stelle mich also einfach zu den zwei Typen in Khaki-Shorts und weissen Shirts und beginne mit Smalltalk. Die zwei Arschgeigen geben sich allerdings äusserst ablehnend und für die bereits leicht genervte Frage, woher sie denn das Brautpaar kennen würden, ernte ich nichts als ratlose Blicke. Man wisse weder etwas von einer Hochzeit noch von einer Bachelor-Party. Ups, nicht Teil der Gruppe? Und tschüss. Guter Start in den Tag, der sich in der Folge dank der für solche Anlässe typischen Routine „Saufen, Fressen, Fun, Repeat“ prächtig entwickelt. Kurz vor dem ernsthaften Betrinken, steht noch Tontauben-Schiessen mit Shotgun auf dem Programm. Da freuen sich die ganzen Wikinger und Grosswildjäger wie kleine Kinder. Der Pazifist in mir will kotzen. Der Narzisst in mir lässt das aber nicht zu. Schliesslich ist das ein Wettkampf. Nach der ersten Runde nennt man mich - wie schon in der Schweiz - „Mr 50%“. Hier hat das aber wenig bis nichts mit der samstäglichen Jagd nach Coop’s Topware zum halben Preis zu tun, sondern mit der erfolgreichen Jagd auf fliegende Tonscheiben. Fünfzig Prozent bedeutet Platz Eins. Und ein äusserst schmerzender Oberarm. Schau Foto. Endlich zahlt sich die Sniper-Ausbildung der Schweizer Armee aus. Stimmt natürlich nicht, ich war ein harmloser, pazifistischer Lastwagenfahrer mit miserablen Sehwerten, der Kollegen zum obligatorischen Schiessen schickte. Trotzdem steigere ich in Runde Zwei die Trefferquote auf knapp über fünfzig Prozent und die Verfärbung des Oberarms auf blau/schwarz. Das bedeutet Gesamtsieg. Mit Abstand. Und siebzehn traurige Wikinger. Verdammte Holzfäller.

    Wir haben uns im Vorfeld - und auf Anraten von CIA-Ben - Trevor Noah’s Buch „Born A Crime“ besorgt. Als Hörbuch. Selber lesen ist ja total Nineties ... Das Buch gibt interessante Einblicke in die Zeit der Apartheid, zu welcher es ein Kind einer Schwarzafrikanerin und eines Schweizers gar nicht hätte geben dürfen. Aufgewachsen in Johannesburg, ist Trevor heute einer der erfolgreichsten Comedians und Host der amerikanischen Today Show. Ich komme also in diversen Gesprächen nicht darum herum, das Thema Apartheid anzusprechen. Auch wenn ich ehrlich gesagt das Gefühl habe, dass dies hier eines dieser Tabus ist, welches man erst nach Wochen des Kennenlernens und in kleinem, privaten Rahmen diskutiert. Wenn überhaupt. Aber was kümmern mich Konventionen und Tabus? Ich bin jetzt hier und es interessiert mich. Wirklich. Insbesondere wenn wir in Südafrika eine Hochzeit in fast ausschliesslich weisser und offensichtlich hervorragend situierter Gesellschaft feiern. Und zu meinem eigenen Überraschen, schien niemand wirklich angepisst ob der Fragen. Immerhin. Die konkreten post-Apartheid Probleme verstehe ich dennoch nur im Ansatz, konkrete Lösungen für die nach wie vor massiv gespaltene Gesellschaft Südafrikas noch weniger. Man hört in Gesprächen regelmässig die Begriffe der „do haves“ und „don’t haves“ und die damit verbundene Herausforderung, den Wohlstand gerechter zu verteilen. Wie so oft scheinen Korruption und fehlende Bildung die grössten Hürden. Und auch wenn man diese Probleme in den Griff bekommen sollte, wird es noch viele Generationen brauchen, bis sich diese ehemalige und wohl beispiellose Trennung von Rassen und folglich Wohlstand allmählich verwäscht. Bis es so weit ist, wird hier in Boschendal fleissig geheiratet. Ganz in weiss. Logisch.

    Die Zeremonie ist schlicht und doch kraftvoll. Der Emo in mir kämpft schon bei den Heiratsschwüren mit der Fassung und findet den Höhepunkt seiner Zerbrechlichkeit bei der Rede des Brautvaters, als dieser neben diversen Gästen noch dieses „very special Swiss couple“ erwähnt, das noch immer auf Reisen ist und wohl vieles richtig macht im Leben. Das ausgesprochene Geburtsglück, das uns alle hier verbindet, bleibt auch bei dieser Gelegenheit unerwähnt. Egal, die Tränen kümmert das wenig und ich behalte meine Sonnenbrille noch etwas an. Total cool eben. Die Location hier in Boschendal ist wirklich wunderschön. Der Hochzeitsbrauch, dass auch Gäste im Laufe des Abends gewisse Unterhaltungsblöcke darbieten, scheint hier aber nicht bekannt. Es gibt also lediglich Ansprachen der Familie und des Bräutigams. Mir reicht das nicht und mit ernster Miene überzeuge ich Ramy - ein in New York wohnhafter Kanadier mit persischen Wurzeln - davon, dass unser Tisch nach der Hochzeitstorte einen Showblock zu füllen hat. Er glaubt mir. Ich schlage vor, er singt. Zu meiner Überraschung gefällt ihm die Idee. Irgendwie. Die Torte ist längst vergessen, als die Küche um Mitternacht und dann gegen ein Uhr nochmals Bretter voller Pizza-Slices serviert. Ich bin soo glücklich. Wahnsinn. Quasi der Höhepunkt der ganzen Festivitäten. Und um zwei Uhr schlägt dann tatsächlich noch Ramys Stunde, den die eingepflanzte Idee von Frank Sinatra nicht mehr losgelassen hat. Lediglich acht Leute feiern noch, aber das ist sein Moment. Wie sich herausstellt und das Video beweist, ist der kleine Perser Karaoke-Profi und seine 2am-Version von Franky’s My Way ziemlich beeindruckend. Vielleicht werde ich nach unserer Rückkehr also Talents-Scout. Vielleicht aber auch nicht.
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    3 sind dann mal weg

    Das sind wieder sehr schöne Fotos und erinnert mich an unsere Zeit in SA vor 3 Jahren. Genießt es. Das ist perfekt für eine Hochzeit 😊

    2/14/19Reply

    Ein

    2/18/19Reply
    Sue and Pasci

    Hm, „Ein“ schönes Mädchen und "etwas" daneben?

    2/18/19Reply
    Madlen Fischer

    Hmmmmm 😋, pizza als mitternachtssnack... ganz nach eusem gschmack 😂🙈🍕

    2/21/19Reply
     

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