South Africa
Hlabisa

Here you’ll find travel reports about Hlabisa. Discover travel destinations in South Africa of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

45 travelers at this place:

  • Day310

    Rhino Paradise

    December 12, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Über Newcastle ging es zum Hluhluwe-Imfolozi Nationalpark. Wir verbrachten drei Nächte in der Nähe und besuchten den Nationalpark tageweise. Der Nationalpark ist einer der schönsten, die wir bisher besucht haben. So viele Nashörner wie hier haben wir noch nirgends gesehen. Sogar drei Mütter mit ihren Babys konnten wir hier beobachten und natürlich auch viele andere Tiere.

    Die letzte Nacht haben wir in Santa Lucia wiedermal in einem Zelt verbracht. Die Region ist sehr bekannt für Nilpferde und Krokodile. Manchmal kommen die Tiere auf ihrer nächtlichen Suche nach Gras, bis in die Wohngebiete und man muss im Dunkeln achtsam sein.

    Nun geht es weiter ins Königreich Eswatini - auch bekannt als Swaziland. Das Land, dass dieses Jahr unter anderem wegen der Verwechslung mit Switzerland seinen Namen geändert hat.
    Read more

  • Day10

    Rhino Ridge

    March 18 in South Africa ⋅ ☀️ 32 °C

    We were picked up at our lodge and driven to our next destination, Rhino Ridge. The first part of the drive was very quick - then we entered the park! It took another hour to reach the lodge via a succession of rutted and washed out tracks, I was certainly glad that I was not driving! Nothing less than a sturdy four wheel drive vehicle would have made it - having said that, a German couple we talked to, drove themselves there in a Toyota Yaris! Dread to think what would have happened if they had found themselves in the middle of a herd of elephants or rhinos!

    The lodge is wonderful and sits on the edge of a ridge with great views looking across the park which is huge. You can see the animals moving around in the valleys below us. The rooms are all set up to make the most of the views and are extremely comfortable. Meals are all delicious, so we are continuing to work on expanding our waistlines further! All the staff are Zulus - apparently the park used to be the personal hunting reserve of Shaka the king of the Zulus. All are extremely nice, always smiling and once you have introduced yourself, they remember your name - amazing gift when you think how many people they must meet.

    We have done the usual morning and evening game drives and have seen lots of rhinos ( not all of them of a friendly disposition) and many elephants. Last evening as we were returning to the lodge almost in the dark we suddenly found ourselves right behind a herd, with a number of babies. That was OK till we realised that we had passed part of the herd already who were in the bush off the road. Consequently we were between some of the elephants and the babies- not exactly position A! Anyway we had a few minutes of squeaky bum time before they all passed by after giving us some dirty looks.

    The lodge does offer as an extra, a walking safari, where instead of getting up close and personal with these beasts in a nice big armoured truck, you attempt to do it without any protection on foot - needless to say the option was declined. As far as I could see, all the guides could run faster than us!
    Read more

  • Day8

    Hluluwe IMfolozi Park und Iphiva Camp

    August 22, 2017 in South Africa ⋅ 🌙 15 °C

    Heute waren wir in dem ältesten Nationalpark Afrikas den Hluluwe IMfolozi Park. Er wurde Ende des 18. Jahrhunderts gegründet, um die Nashörner vor dem Aussterben zu bewahren. Damals lebten nur noch 20 Exemplare. Bis zu den 2000ern hatte sich der Bestand wieder einiggermassen erholt, doch in den letzten Jahren hat die Wilderei wieder massiv zugenommen. Für 1kg Horn bekommt man auf dem Schwarzmarkt ca. 14.000 Euro!!!!! Wir sind also mit hohen Erwartungen in den Park gefahren, einige Nashörner zu entdecken. Und tatsächlich lief uns weniger hundert Meter nach dem Eingang ein Nashorn auf die Strasse!! Ausserdem durften wir einer Giraffe und mehreren Zebras auf der Strasse begegnen.
    Gegen Mittag haben wir uns dann aufgemacht in Richtung Santa Lucia: Die Stadt in der Nilpferde und Krokodile Nachts die Strassen unsicher machen. Nach einer kurzen Pause ging es in den Iphiva Park, welcher zwischen Santa Lucia und Cape Vidal liegt. Hier glauben wir unseren ersten Leoparden entdeckt zu haben, welcher allerdings zu schnell für ein Foto war. Das besondere an diesem Park Ist, dass er grösstenteils aus Dschungel besteht und direkt an das Meer angrenzt.
    Und damit kommen wir zum nächsten Highlight, den Mission Rocks. Es ist Ansammlung von Felsen, die direkt an das Meer und den Dschungel grenzen. Es ist ein beeindruckendes Gefühl ausserhalb des Autos von wilden Tieren (Haien im Wasser und Löwen etc. im Dschungel) umzingelt zu sein.
    Danach ging es für uns das erste mal in ein Hostel, anstatt in einer Airbnb Wohnung zu schlafen.
    Read more

  • Day9

    Sunrise Morning Safari

    August 1, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    05:30 Uhr🌟🌙
    Im Stockdunkeln ging's los...Jacke, Mütze, Schal und Decke zur Hand, ein schneller Kaffee zum Wärmen und rein in den Safari Jeep🚜 zum Gate des "Hluhluwu Imfolozi" (gesprochen: Schluschluwe Imfolosi) Nationalpark - der älteste in Afrika und der zweitälteste der Welt (neben dem Yellowstone)!
    Es war so eine geniale 3-stündige Safari Tour!
    🦏🦁🐃🦅🐊🦌🐒🦏
    Unser Highlight waren die "White Rhinos" (Nummer 4 auf der Big Five-Liste!) und die drei chillenden Löwen🦁🦁🦁!
    Read more

  • Day9

    Selfdrive durch den Hluhluwe

    August 1, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach einem leckeren, stärkenden Frühstück🍳☕ und einem kleinen Päuschen😴, starteten wir gegen Mittag nochmal eine eigene Erkundungstour🚗📸🔭💑 im Hluhluwe Nationalpark!
    Wir haben viele viele tolle und unglaublich beeindruckende Tiere in ihrer wunderschönen natürlichen Umgebung gesehen💕:
    ⬇⬇⬇⬇⬇⬇⬇⬇⬇⬇⬇⬇⬇⬇⬇

  • Day287

    Hluhluwe/iMfolozi Park

    June 15, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    ☀️26°C
    Für noch mehr Tiere wollen wir heute in den ältesten Nationalpark Afrikas. Da das nicht ganz so nah ist wie unser Park gestern müssen wir richtig früh aufstehen, denn schon 5.00 Uhr werden wir abgeholt. Wir sind die Einzigen und haben daher den Geländewagen und den Guide für uns alleine. Der fährt bzw. schleudert uns eine Stunde durch die neblige und kalte Dunkelheit bis zum Parkeingang. Das Timing klappt, um sechs öffnet das Tor und nun wird es auch bald ein bisschen heller. Das macht das Gucken leichter 😉!
    Der Park besteht aus zwei Gebieten, dem Hluhluwe Park (gesprochen Schuschluwe oder so 😉), einem großen Waldgebiet, und dem iMfolozi Park, der mehr der Savanne ähnelt. Durch diesen fahren wir nun mehrere Stunden. Die Landschaft ist traumhaft - sanfte Hügel in verschiedensten Grüntönen. Grasland, Buschland und lockerer Baumbewuchs wechseln sich ab. Es gibt Wasserlöcher und den Mfolosi River. Wir treffen auf Herden von Impalas, Kudus, Gnus, Warzenschweinen und Zebras: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roT2IrjK18nS-7ib6
    Wir sehen die biggesten 3 der Big 5: Elefanten, Nashörner und Büffel und die größten Tiere: Giraffen.
    Zwischendurch gibt es leckeres Frühstück 😋 und einen Reifenwechsel 😳.
    Read more

  • Day7

    Wetlandpark St. Lucia

    August 6, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Auf unsere 2-stündigen Bootstour im Wetlandpark trafen wir auf Krokodile und ganz viele Hippos! Wenn die Hippos sich Krokodilwitze erzählen grunzen sie total lustig. 🤣 Ein Hippo kann bis zu 45 Jahren alt werden und die Mamas haben das sagen! 😜
    Am Nachmittag ging unsere Tour weiter in den Hluhluwe-Imfolozi-Park. Um 17h konnten wir spontan an unserem erdten Game Drive teilnehmen und wurden mit zwei Löwen ganz nah an unserem Auto belohnt!! Es war soooo gigantisch!!! Aber seht selbst....Read more

  • Day8

    Hluhluwe Imfolozi Nationalpark

    August 7, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Unser erstes Game Reserve... sprich erste Safari Erfahrung!! Bei der Sundowner Tour am Ankunftstag durften wir gleich etwas ganz Besonderes erleben: 2 Löwen ... direkt am Auto!!! Es war ein gigantisch Erlebnis! Die waren so relaxed und unbeeindruckt von uns (ganz im Gegenteil zu uns). 😂
    Am nächsten Morgen haben wir dann ein kaum weniger tolles Erlebnis gehabt und sind auf eine kleine Elefantenfamilie getroffen und haben aus der Ferne eine Löwenmama mit zwei Kleinen beobachten können. Es ist so fantastisch, diese Tiere so nah sehen zu können! 🤩 Ausserdem gab es noch Kaffernbüffel, Nashörner, Warzenschweine, Steinböcke, Streifengnus, Giraffen, Buschschweine, Impalas, Geier und und und zu sehen!!! Unglaublich, was dieses Game Reserve zu bieten hatte!
    Nach zwei Tagen Safari fehlt uns von den Big 5 nur noch der Leopard!! Unglaublich....
    Read more

  • Day12

    Hluhluwe-Umfolozi & Pongola Game Reserve

    December 29, 2006 in South Africa ⋅ 🌙 24 °C

    Vandaag vroeg op, ontbijt vanaf 6 uur, busje vertrekt om 7 uur en het zal Olivier zijn.
    Eerst via gewone wegen, zoals gister, naar Hluhluwe-Umfolozi Reserve. We zagen de verban g van Kwa Zulu-Natal in al hun glorie, bezaaid met kralen. Sommige in mooie kleuren geschilderd, rechthoekige huizen voor de jongere generatie en traditionele ronde hutten voor de oudere generatieL In ieder geval mooi verwoord en opgeruimd.
    Olivier, van geboorte Fransman en van roeping afrikaan was onze goede gids. Hij wist veel te vertellen over de Game Reserves. De inlanders, alhoewel ze hier wonen ,kennen weinig van de dierenwereld. Alle grote dieren worden gewoon meat genoemd, dus als je vraagt heb je vandaag antilopen gezien dan antwoorden zij 'Yes, we have seen some meat'
    In Zuid Afrika floreren de game reserves omdat de plaatselijke bevolking mee mag genieten van de opbrengst via tewerkstelling. Ook omdat men niet de gewoonte heeft elke dier op te eten, dus hier eet men geen apen, slangen, kevers e.d.
    De staff (medewerkers) van de trein moeten minstens één keer meegaan om te beleven wat de toeristen meemaken om dit te kunnen begrijpen. Soms leidt dit tot de gekste taferelen bv. een laundryboy die plots uit het voertuig sprong om rhino's weg te jagen met stenen. Een beetje uitleg was toen wel nodig.
    De witte neushoorn en de olifanten van het Krugerpark worden terug uitgezet in wildparken in Botswana en Kenia omdat de stropers daar driest te werk gaan. Men kan het (voorlopig) hier nog onder controle houden. De verkoop van de in overtal zijnde dieren brengt natuurlijk ook geld in het laatje: 1.000.000 Rand voor een zwarte rhino of 175.000 Rand voor één sabelantilope.
    Deze laatste moet met verschillende exemplaren gekocht worden, een kudde als het ware.
    We reden heel de morgen en zagen: Impala's, zebra's, witte neushoorn's, giraffen, buffels en veel verschillende volgels. Het was steeds verrassend om de dieren zo dichtbij op hun gemak te zien, zij houden de wagens wel in 't oog maar schrikken er niet van. Pas echter op, uitstappen zou wel een schrik of aanvalsreactie kunnen teweegbrengen. In de bergen was een hilltop stop waar we een sandwich bestelden, deze werd geserveerd met een portie fritten, we hadden maar 5' om alles op te eten, dat was spijtig.
    Om half 2 moesten we echter bij de bus zijn om naar Bongola te rijden, onderweg een hazenslaapje en net op tijd wakker om de ferry op het Jozini lake te halen.
    Gisteren was St Lucia heel aangenaam, maar de cruise op lake Jozini had alles: hapjes redelijk goedkoop bier en prachtige uitzichten. Omdat het afgelopen dagen geregend had stond het (bruin) water zeer hoog, de diepte was 6m en tegen 5uur kwamen de dieren uit de brousse om te dringen, impala's, antilopen, reigers, hypo's en krokodillen. Na de warmte van 38° op de middag komen deze dieren graag in de vooravonden het frisse meer.
    Op de oever waren open wagens die aan de boorden hun kampen opsloegen en onze trein kwam via een brug over het meer aanrijden, prachtig zicht.
    Er waren ook verschillende lodges en zelfs een woonboot die 6.000 Rand per nacht kostte!
    Boven op het dek van onze boot waren ligstoelen, beneden tafels en stoelen men kon buiten zitten of rondlopen, het was compleet relaxing!
    Het was te snel voorbij en met het busje reden was naar de grens van Swaziland waar onze reispassen werden afgestempeld. Met de trein den we naar Mpaka Swaziland waar we gingen overnachten. Swaziland werd in 1986 onafhakelijk van Zuid-Afrika.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Hlabisa

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now